[go: up one dir, main page]

DE1148265B - Schaltungsanordnung zur Verzoegerung einer Bitfolge - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Verzoegerung einer Bitfolge

Info

Publication number
DE1148265B
DE1148265B DEI17091A DEI0017091A DE1148265B DE 1148265 B DE1148265 B DE 1148265B DE I17091 A DEI17091 A DE I17091A DE I0017091 A DEI0017091 A DE I0017091A DE 1148265 B DE1148265 B DE 1148265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
winding
state
circuit
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI17091A
Other languages
English (en)
Inventor
George Leroy Hotchkiss
Allan Arthur Kahn
Robert Charles Paulsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE1148265B publication Critical patent/DE1148265B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C19/00Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
    • G11C19/02Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements
    • G11C19/04Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements using cores with one aperture or magnetic loop
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C19/00Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers

Landscapes

  • Digital Magnetic Recording (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Verzögerung einer Bitfolge Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Verzögerung einer Bitfolge um einen Bitabstand oder um mehrere Bitabstände und bezweckt, eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit der Informationen zu erreichen.
  • Schaltungsanordnungen zur Verzögerung von Bitfolgen bestehen im allgemeinen aus Verschieberegistern, in denen eine Mehrzahl verschiebender bzw. übertragender Magnetkerne in Serie geschaltet ist. Es ergibt sich bei derartigen Anordnungen, daß eine bestimmte Zeitspanne dazu erforderlich ist, um die Information abzulesen, und eine weitere Zeitspanne erforderlich ist, um die Information auf die nächste Kernstufe zu übertragen; die letztgenannte Zeitspanne wird als »Verzögerungszeit« bezeichnet. Handelt es sich um die Verarbeitung von Informationen, die in Form einer Serie von Zeichen auftreten, so ist die Geschwindigkeit, mit der eine solche Information wieder entnommen werden kann, durch die Verzögerungszeit festgelegt.
  • Eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur Verzögerung einer Bitfolge um einen oder mehrere Bitabstände kennzeichnet sich dadurch, daß aufeinanderfolgende Bits der Bitfolge abwechselnd dem Eingang eines ersten, gegebenenfalls mehrstufigen Verschieberegisters und dem Eingang eines zweiten; gegebenenfalls mehrstufigen` Verschieberegisters zugeführt werden und daß die Ausgänge der beiden Verschieberegister mit den Eingängen einer ODER-Schaltung verbunden sind und die verzögerte Bitfolge dem Ausgang der ODER-Schaltung entnommen wird.
  • Die Erfindung nutzt daher die Verzögerungszeiten aus, welche in den Stufen der beiden Verschieberegister auftreten, indem jedes Register Impulse aufnimmt, die zwischen den Verzögerungszeiten des anderen liegen.
  • Nimmt man zunächst an, daß es sich darum handelt, eine aus N Signalen bestehende Serieninformation in einem Verschieberegister aufzunehmen. Solch ein Register umfaßt normalerweise mindestens N in Serie geschalteter Kernstufen. Unter Anwendung der Erfindung werden jedoch die Stufen eines solchen Registers anders gruppiert, so daß N/2 Stufen in Serie geschaltet sind und eine erste Stufenfolge bildet, während die restlichen N/2Stufen ebenfalls in Serie geschaltet sind und eine zweite Stufenfolge bilden. Jede Stufe der ersten Stufenfolge ist so ausgebildet, daß eine Information während einer ersten Zeitspanne aufgenommen wird und die Information nach einer Verzögerungszeit abgegeben wird, während die Stufen der zweiten Stufenfolge so ausgebildet sind, daß sie eine Information während der Verzögerungsabschnitte der Stufen der ersten Folge aufnehmen und die Information nach einer Zeitspanne abgeben, welche der erstgenannten Zeitspanne der ersten Stufenfolge entspricht. Die Ausgangssignale jeder Stufenfolge werden über einen ODER-Kreis zusammengefaßt, und die Eingangssignale werden abwechselnd dem Eingangskreis der einen Stufenfolge und der anderen Stufenfolge zugeführt. Auf diese Weise wird die Verzögerungszeit, die normalerweise in einem Verschieberegister auftreten muß, ausgenutzt.
  • Dabei zeichnet sich die Erfindung insbesondere dadurch aus, daß die Erhöhung der Verarbeitungsgeschwindigkeit der Information nicht durch eine andere Aufbauweise der für die Operationen erforderlichen Schaltorgane erreicht wird.
  • Weitere charakteristische Eigenschaften und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Von den Figuren zeigt Fig.l in schematischer Form eine Hysteresischarakteristik des magnetischen Materials eines zur Anwendung gelangenden Kernes, Fig. 2 a und 2 b eine im Rahmen der Erfindung zur Übertragung von Informationen vorgesehene Schaltstufe, in Form eines Prinzipschaltbildes und in Blockform dargestellt, Fig. 3 a und 3 b eine der Fig. 2 a entsprechende Schaltstufe, als Prinzipschaltbild und in Blockform dargestellt, Fig. 4 die Zeitfolge der Stromimpulse, welche für den Betrieb der Schaltstufen gemäß Fig. 2 a und 3 a benötigt werden, Fig.5 eine bisher gebräuchliche Schaltungsweise eines Verschiebungsregisters zur Verarbeitung von Serieninformationen, Fig. 6 die erfindungsgemäße Gruppierung der in Fig. 2 a und 3 a erläuterten Schaltstufen.
  • In Fig. 1 ist der Induktionsfluß B als Funktion der magnetischen Feldstärke dargestellt, wobei für den Magnetkern eine idealisierte Hysteresiskurve zugrunde gelegt ist. Zustände entgegengesetzter Remanenz werden dazu ausgenutzt, um eine Binärinformation darzustellen, und es sind in der Figur die Zustände willkürlicherweise mit »0« und »1« bezeichnet. Wenn der Zustand »0« vorgegeben ist und ein Impuls einer Wicklung des Kernes mit geeigneter Richtung zugeführt wird, so wird die Schleife durchlaufen, und es herrscht am Ende des Impulses der Remanenzzustand »l«. Ein solcher Impuls wird im nachstehenden als »Schreibimpuls« oder »Schreibsignal« bezeichnet. Wenn die Information des Kernes abgelesen wird und der Kern in den »0«-Zustand übergeführt wird, so wird zu diesem Zweck ein Impuls in der entgegengesetzten Richtung zu dem Schreibimpuls derselben Wicklung oder einer anderen Wicklung zugeführt. Ein solcher Impuls wird im nachstehenden als Ableseimpuls oder Ablesesignal bezeichnet. Wenn in einem Kern ein »1«-Zustand gegeben ist, so ergibt sich eine beträchtliche Änderung des Magnetflusses, wenn von dem »1«-Zustand ein Übergang in den »0«-Zustand erfolgt, womit das Auftreten einer entsprechenden Spannung in der Ausgangswicklung verbunden ist. Wenn andererseits ein »0«-Zustand gespeichert ist, so ergibt sich nur eine geringe Änderung des Magnetflusses, so daß nur ein verschwindend kleines Signal in der Ausgangswicklung des Kernes auftritt.
  • Der Wicklungssinn wird in Fig. 2 und 3 dadurch charakterisiert, daß ein Punkt an der einen Klemme der Wicklung vorgesehen wird. Ein Schreibsignal ist ein positiver Impuls, welcher an dem nicht durch , den Punkt markierten Ende einer Wicklung hineinfließt und dadurch den Zustand »l« speichert; ein Ablesesignal ist ein positiver Impuls, welcher an der durch den Punkt charakterisierten Klemme der Wicklung auftritt und einer negativen magnetischen Kraft entspricht, so daß Speicherung des Wertes »0« erfolgt.
  • Bei den Anordnungen gemäß Fig. 2 und 3 werden magnetische Kerne für die Zwecke der Kopplung und magnetische Kerne für die Zwecke der Speicherung einer Information verwendet. Diese Kerne sind miteinander gekoppelt, und es findet eine Kopplung mit einer entsprechenden Stufe über solche Kerne statt. Die der Kopplung dienenden Kerne können aus dem gleichen Ferritmaterial bestehen wie die Kerne, welche der Speicherung dienen; beide Kernarten müssen imstande sein, bistabile Zustände mit remanentem Magnetismus anzunehmen. Die Kerne, welche der Kopplung dienen, sind mit Cl, C_ und C3 bezeichnet, während der speichernde Kern mit S bezeichnet ist.
  • In Fig. 2 besitzt der Kern S die Steuerwicklung 10, welche mit der Ausgangswicklung 12 des Kernes C, und der Eingangswicklung 14 des Kernes C2 über den Widerstand R verbunden ist; diese Zusammenschaltung soll im nachfolgenden als A-Kreis bezeichnet werden. Der Kern C2 besitzt eine Ausgangswicklung 5 16, welche an die Eingangswicklung 18 des Kernes C3 über die Diode D angeschlossen ist; diese Verbindung soll im nachstehenden als B-Kreis bezeichnet werden. Die Eingangssignale werden der Schaltungsanordnung an der Wicklung 20 des Kernes Cl zugeführt, und die Ausgangssignale werden an der Ausgangswicklung 22 des Kernes C3 entnommen. Der Kern Cl erhält Steuerimpulse von dem Steuerimpulsgeber IRA; der Kern S erhält Steuerimpulse von dem Steuerimpulsgeber 1B; der Kern C, wird von dem Steuerimpulsgeber ISB erregt, während die Kerne C2 und C3 gemeinsam von dem Steuerimpulsgeber IRB erregt werden. Zu diesem Zweck ist auf den Kern Cl die Wicklung 24 zwecks Kopplung mit dem Impulsgeber IRA vorgesehen, während die Wicklung 26 auf den Kern S mit dem Impulsgeber I$, die Wicklung 28 des Kernes C2 mit dem Impulsgeber 1S$, die Wick-Lung 30 des Kernes C2 und die Wicklung 32 des Kernes C3 mit dem Impulsgeber IRB gekoppelt sind.
  • Die von den Impulsgebern gelieferten Steuerimpulse sind in Fig. 4 veranschaulicht; diese Impulse dienen der Steuerung der in Fig. 2 und 3 dargestellten Schaltstufen. Es sind in Fig. 4 auch die verschiedenen Zeitpunkte to, t1, t2, t3, t4 und t5 bezeichnet, die im Verlauf der weiteren Beschreibung noch eine Rolle spielen werden.
  • Es wird zunächst angenommen, daß in Fig.2 sämtliche Kerne sich in ihrem »0«-Zustand befinden, d. h. in dem in Fig. 1 dargestellten unteren Magnetisierungszustand. Nimmt man nun an, daß der nicht durch einen Punkt gekennzeichneten Klemme der Wicklung 20 des Kernes Cl ein positives Signal zugeführt wird während der Zeit, in welcher der Impulsgeber ISA einen Impuls liefert. Es wird dann der Kern Cl von dem »0«-Zustand in den »1«-Zustand übergeführt, und dabei erscheint an der Ausgangswicklung 12 des Kernes Cl eine induzierte Spannung, wobei diese Spannung an dem nicht durch einen Punkt gekennzeichneten Ende-der Wicklung 12 positiv ist und einen Stromfluß im Gegenuhrzeigersinn in der A-Schleife erzeugt, durch den ein Schreibvorgang in den Kernen S und C2 eingeleitet werden könnte. Da aber die Wicklung 10 an dem Kern Seine sehr viel größere Anzahl Windungen besitzt als die Wicklung 14 des Kernes C2, wird der Kern S bevorzugt. Der Kern S wird daher von dem »0«-Zustand in den »1«.. Zustand in diesem Zeitpunkt übergeführt, während der Kern C2 in dem »0«-Zustand belassen wird. Es wirkt dann der Steuerimpulsgeber IRA in dem Sinne, daß ein Ablesesignal der Wicklung 24 des Kernes C1 zugeführt wird, durch welches der Kern Cl langsam von dem »1«-Zustand in den »0«-Zustand übergeführt wird, so daß die induzierte Spannung, die an der Ausgangswicklung 12 auftritt, keinen Einfluß auf den Zustand der Kerne S oder C2 hat. Bei Beendigung des Impulses des Impulsgenerators IRA bewirkt der Steuerimpulsgenerator 1B ein Ablesesignal an der Wicklung 26 des Kernes S, welches den Kern S von dem »1«-Zustand in den »0«-Zustand überführt und dabei eine Spannung in der Wicklung 10 induziert, die an dem durch Punkt charakterisierten Ende der Wicklung 10 positiv ist und einen Stromfluß in der A-Schleife im Gegenuhrzeigersinn bewirkt, welcher auf den Kern C2 im Sinne eines Schreibsignals und auf den Kern C im Sinne eines Ablesesignals wirkt. Da der Kern C1 bereits sich im »0«-Zustand befindet, wird nur der Kern C, von dem »0«-Zustand in den »1«-Zustand übergeführt. Beim Überführen des Kernes C2 von dem »0«-Zustand in den »l«-Zustand wird eine Spannung an der Ausgangswicklung 16 induziert, die an dem nicht durch einen Punkt charakterisierten Ende der Wicklung positiv ist und einen Stromfluß im Gegenuhrzeigersinn in dem B-Kreis bewirkt, wobei jedoch der B-Kreis durch die Diode D gesperrt ist. Während der Taktgebergenerator 1B einen Impuls erzeugt, bewirkt der Signalimpulsgenerator ISB ein Ablesesignal an der Wicklung 28 des Kernes C2, welches den Kern C., von dem »1«-Zustand in den »0«-Zustand überführt. Wenn der Kern C, in den »0«-Zustand übergeführt wird, wird eine Spannung in der Ausgangswicklung 16 induziert, die an dem durch einen Punkt gekennzeichneten Ende derWicklung positiv ist und einen Strom im Uhrzeigersinn durch die Diode D zu der nicht durch den Punkt gekennzeichneten Klemme der Wicklung 18 des Kernes C3 bewirkt. Der Kern C3 wird daher von dem »0«-Zustand in den »l«-Zustand übergeführt, und dabei entsteht eine positive Spannung an der durch Punkt gekennzeichneten Klemme der Wicklung 14, die einen Stromfluß im Gegenuhrzeigersinn in dem A-Kreis bewirkt, der einem Ablesevorgang des Kernes C1 und einem Schreibvorgang des Kernes S entspricht. Da sich jedoch der Kern C1 bereits im »0«-Zustand befindet und der Kern S durch das Signal des Impulsgebers I,u in dem »0«-Zustand gehalten wird, wird der Strom in dem Widerstand R vernichtet, wobei die Kerne C1 und S bei Beendigung der Impulse 1B und ISB den »0«-Zustand haben. Der Impulsgenerator IRB erzeugt darauf ein Ablesesignal in den Wicklungen 30 und 32 der Kerne C., und C.,, durch welches der Kern C., von dem »l«-Zustand langsam in den »0«-Zustand übergeführt wird, was unter dem Einfluß der induzierten Spannung an den Wicklungen 18 und 22 keinen Einfluß auf die an diese Wicklungen angeschlossenen Kerne zur Folge hat. Es erscheint daher die Information, welche der Schaltung im Zeitpunkt SA zugeführt wurde, an den Ausgangsklemmen im Zeitpunkt SB. Aus Gründen, die später klar werden, ist es jetzt zweckmäßig, die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung zu erörtern, die sich ergibt, wenn während der Wirksamkeit des Impulsgenerators ISB ein Impulssignal der nicht durch einen Punkt gekennzeichneten Klemme der Wicklung 20 des Kernes C1 zugeführt wird. Es soll angenommen werden, daß sämtliche Kerne sich in dem unteren Resonanzzustand befinden, d. h. im »0«-Zustand. Ein Eingangssignal, welches während eines ISB-Impulses dem Kern C1 zugeführt wird, hat das Bestreben, den Kern C, von dem »0«-Zustand in den »1«-Zustand überzuführen und dabei eine Spannung in der Ausgangswicklung 12 zu induzieren, die positiv an der nicht durch den Punkt gekennzeichneten Klemme der Wicklung liegt und in dem A-Kreis einen Strom im Gegenuhrzeigersinn bewirkt. Wie man aus Fig. 4 ersehen kann, wirkt in diesem Zeitaugenblick ein IB-Impuls und bewirkt ein Ablesesignal in der Wicklung 26 des Kernes S, während der IsB-Impuls ein Ablesesignal in der Wicklung 28 des Kernes C, bewirkt, so daß diese Signale auf die Kerne S und C, im Sinne einer Rückführung in den »0«-Zustand wirken. Da ein im Gegenuhrzeigersinn fließender Strom im A-Kreis auf den Kern Cl als Schreibimpuls wirkt, würde der Strom sowohl auf den Kern S als auch auf den Kern C2 als Schreibimpuls wirken. Diese Kerne werden aber, wie erörtert, in dem »0«-Zustand gehalten und bilden daher eine nur geringe Impedanz für den Stromfluß in dem A-Kreis. Da der Widerstand R in dem A-Kreis nur klein ist, erscheint der A-Kreis als Kurzschluß, und es wird dadurch der Kern C1 stark belastet und verhindert, daß der Kern C1 in diesem Zeitpunkt in den »1«-Zustand übergeführt wird. Es ist ferner offensichtlich, daß, wenn zuvor eine Information von dem Kern S auf den Kern C, übertragen wurde, sich dasselbe Resultat ergibt und der Kern C1 ebenfalls sekundärseitig kurzgeschlossen wäre, so daß ein Umschalten des Kreises nicht stattfinden kann.
  • In Fig. 2 b ist der Stromkreis der Fig. 2 a in Form eines Blockes 40 dargestellt, der mit »SA-Verzögerung« bezeichnet ist; die Eingangssignale treten im Zeitpunkt SA auf und werden dem Block 40 zugeführt, während die Ausgangssignale im Zeitpunkt SB auftreten und als von dem Block 40 ausgehende Signale dargestellt sind. Da der speichernde Kern S von dem Taktgeberimpuls 1B gesteuert wird, ist an dem Block 40 ein einlaufendes Signal B dargestellt.
  • Die in Fig. 3 a dargestellte Schaltungsanordnung unterscheidet sich von Fig. 2 a allein durch die zugeführten Steuerimpulse; es sind einander entsprechende Schaltelemente mit Bezugszeichen gekennzeichnet. Der Steuerimpulsgenerator IRB ist hier an die Wicklung 24' des Kernes C1' angeschlossen, und der Impulsgenerator 1,1 ist mit der Wicklung 26' des Kernes S' verbunden; der Signalimpulsgenerator ISA ist mit der Wicklung 28' des Kernes C,' und der Signalimpulsgenerator 1,z,1 mit den Wicklungen 30' und 32' der Kerne C..,' und C.,' verbunden. Auch hier ist für das Auftreten der " verschiedenen Steuerimpulse Fig.4 maßgeblich, und es können zunächst sämtliche Kerne als im »0«-Zustand, d. h. im Zustand der unteren remanenten Magnetisierung gemäß Fig. 1, angenommen werden. Es wird zunächst angenommen, daß ein Eingangsimpuls der Wicklung 20' des Kernes C1' während eines ISB-Impulses zugeführt wird. Der Kern C1' wird dann von dem »0«-Zustand in den »1«-Zustand übergeführt, wobei eine Spannung an der Ausgangswicklung 12' induziert wird, die an dem nicht durch einen Punkt gekennzeichneten Ende der Wicklung 12' positiv ist und einen Stromfluß im Gegenuhrzeigersinn in dem A'-Kreis bewirkt, der im Sinne eines Schreibvorganges der Kerne S1' und C2' gerichtet ist. Wie zuvor erörtert, wird der Kern S1' bevorzugt und von dem »0«-Zustand in den »l«-Zustand übergeführt, wobei der Kern C2' seinen »0«-Zustand behält. Darauf erzeugt der Impulsgenerator IRB ein Ablesesignal in der Wicklung 24' des Kernes C,', durch welches der Kern C i' langsam in den »0«-Zustand übergeführt wird, so daß der Zustand der Kerne S' und C.,' nicht geändert wird. Am Ende des IRB-Impulses sendet der Impulsgenerator 1,.1 ein Ablesesignal üi die Wicklung 26' des Kernes S', welches einen Ablesevorgang bewirkt und den Kern S' von dem »1«-Zustand in den »0«-Zustand überführt, wobei eine Spannung an der Wicklung 10' so induziert wird, daß an dem durch den Punkt gekennzeichneten Ende die positive Spannung liegt. Die in der Wicklung 10' induzierte Spannung bewirkt einen Stromfluß in dem A'-Kreis, welcher im Gegenuhrzeigersinn liegt und für den Kern Cdie Schreibrichtung und für den Kern C i' die Ableserichtung besitzt. Da der Kern Ci' sich bereits im »0«-Zustand befindet, wird der Kern Cz von dem »0«-Zustand in den »l«-Zustand übergeführt. Beim Überführen des Kernes C2 in den »1«-Zustand wird eine Spannung an der Ausgangswicklung 16' induziert, die an dem nicht durch den Punkt gekennzeichneten Ende der Wicklung positiv ist und einen Stromfluß im Gegen uhrzeigersinn in dem B'-Kreis bewirkt, wobei der Stromkreis jedoch durch die Diode D' blockiert ist. Nachdem der Kern C2' bereits in den »l«-Zustand. durch den IA-Impuls übergeführt wurde, bewirkt der IsA-Impuls ein Ablesesignal in der Wicklung 28' des Kernes C2'. Der Kern C2 wird darauf von dem »1«-Zustand in den »0«-Zustand übergeführt und indu-. ziert eine Spannung in der Wicklung 16', die an der durch den Punkt charakterisierten Klemme der Wicklung positiv ist und einen Strom im Uhrzeigersinn in dem B'-Kreis über die Diode B' und in die Wicklung 18' des Kernes C3' verursacht, was das überführen des Kernes C3' von dem »0«-Zustand in den »l«-Zustand zur Folge hat und ein Ausgangssignal an der Wicklung 22' mit positiver Spannung an der nicht durch den Punkt gekennzeichneten Klemme zur Folge hat. Der Kern C2 induziert bei der Rückführung in den »0«-Zustand eine Spannung in der Wicklung 14, die an dem durch den Punkt gekennzeichneten Ende positiv ist und einen Stromfiuß im Gegenuhrzeigersinn in dem A'-Kreis bewirkt, was sich im Sinne eines Ablesesignals im Kern Ci und im Sinne eines Schreibsignals im Kern S' auswirkt. Da der Kern Cl' sich bereits im »0«-Zustand befindet und der Kern S' durch den Impuls des Impulsgenerators 1A, der einen Impuls an die Wicklung 26' in diesem Zeitpunkt liefert, im »0«-Zustand gehalten wird, bleiben beide Kerne in dem »0«-Zustand, und der Strom wird in dem Widerstand R' aufgenommen. Auf diese Weise liefert die Schaltstufe Signal-Ausgangsimpulse zu der Zeit SB und empfängt Steuersienale zu der Zeit SA. Es soll nun weiter betrachtet werden, daß sämtliche Kerne sich im »0«-Zustand befinden und ein Eingangssignal der nicht durch einen Punkt gekennzeichneten Klemme der Wicklung 20' zugeführt wird, während ein Impuls von dem Impulsgenerator ISA abgegeben wird. Es würde dann das Eingangssignal so wirken, daß der Kern C1' von dem »0«-Zustand in » 1 «-Zustand übergeführt werden kann und dabei eine Spannung an der Wicklung 12' entstehen würde, wobei die positive Spannung an der nicht durch den Punkt gekennzeichneten Klemme sich auswirken würde und ein im Gegenuhrzeigersinn gerichteter Stromfluß in dem A'-Kreis auftreten würde, der die Kerne S' und C2' im Sinne dieses Aufzeichenimpulses beeinflussen könnte. Da jedoch die Kerne S' und C2' in dem »0«-Zustand durch den Impuls des Impulsgenerators IA gehalten werden, der an die Wicklung 26' angeschlossen ist, und ein 1sA-Impuls der Wicklung 28' des Kernes C2' zugeführt ist und ferner der Widerstand R' sehr klein ist, bietet der A'-Kreis sehr geringen Widerstand in diesem Augenblick für den Stromiluß, so daß praktisch ein Kurzschluß herrscht und der Kern C; stark belastet wird und daher nicht von dem »0«-Zustand in den »1«-Zustand übergeführt wird. Ähnlich liegen die Verhältnisse, wenn zuvor während des ISB-Impulses eine Information in die Schaltung eingeführt wurde, da der ISA-Impuls den Kern C2' in den »0«-Zustand rückführt, ähnlich wie der lA-Irnpuls den Kern S' in den »0«-Zustand überführt. Der Kern C,' ist auch dann stark belastet und ändert nicht seinen Zustand, wenn ein Eingangssignal dem Kern Ci zugeführt wird, während ein IsA-Impuls stattfindet.
  • In Fig. 3 b ist die in Fig. 3 a dargestellte Stufe in Form eines Blockes 50 wiedergegeben, dessen Eingangssignal im Zeitpunkt SB und dessen Ausgangssignal im Zeitpunkt SA wirksam wird. Da der Kern S' von den IA-Impulsen gesteuert wird, ist an dem Block 50 ein A-Signal als zugeführtes Signal vorgesehen.
  • Betrachtet man die Anordnungen gemäß Fig. 2 a und 3 a, so sieht man, daß, wenn der Kern C3 in Fig. 2 a entfallen würde und die Wicklung 18 an den Kern C,' in Fig. 3 a unter Fortfall der Wicklung 20' angeschlossen würde, sich eine Stufe eines Verschiebungsregisters für Serieninformationen ergeben würde. Die Information würde dann im Zeitpunkt SA der Anordnung zugeführt, und es würde im Zeitpunkt SA ein Ausgangssignal abgegeben. Es ist dabei jedoch zu beachten, daß das Eingangssignal gemäß Fig. 4 in der Zeitspanne to bis t1 erscheint und die Verzögerung entsprechend der Zeitspanne t1 bis t4 auftritt. Man kann ferner den in Fig. 3 a dargestellten Stromkreis an einen Stromkreis gemäß Fig. 2 a dadurch angeschlossen sich denken, daß der Kern C1 mit den zugehörigen Wicklungen 20 und 24 in Fortfall gelangt und die Wicklung 12 der in Fig. 2 a dargestellten Stufe mit dem Kern C3 der Fig. 3 a verbunden wird, wobei die Wicklung 22' des Kernes C3 ebenfalls entfällt; man erhält dann eine Stufe eines Verschiebungsregisters, in welchem die Information in der Zeitspanne t2 bis t3 zugeführt wird und die Verzögerung der Zeitspanne t3 bis t" in Fig. 4 entspricht.
  • In Fig. 5 ist ein Verschiebungsregister, welches aus zwei Stufen besteht, dargestellt; die Eingangssignale der Information werden in Serienform im Zeitabschnitt to bis t1 zugeführt. Eine erste Stufe 60 des Verschiebungsregisters besteht aus dem Block 50 gemäß Fig. 3b und dem Block 40 gemäß Fig. 2b, und die zweite Stufe 60' ist ähnlich aufgebaut. Dieses zweistufige Verschiebungsregister, das durch die Blöcke 60 und 60' gebildet wird, ist eine bekannte Anordnung, und es wird das Eingangssignal während der Zeit SB in der Zeitspanne t, bis t. aufgenommen und zwei Perioden später in denselben Zeitabschnitt abgegeben. Wenn man die Blöcke 40 und 50 vertauscht und dadurch die Stufe 60 aufbaut, so würde das Register das Eingangssignal zur Zeit SA, in der Zeitspanne t. bis t1, erhalten und die Information zwei Perioden später in denselben Zeiten abgeben. Allgemein. läßt sich sagen, daß für jeden Informationsbit, der verzögert werden soll, eine Stufe vorgesehen sein muß; wenn beispielsweise zwei Bits ein einziges Zeichen ausmachen, welches man als Periode der Zeichen ansehen kann, dann sind zwei Stufen eines Verschiebungsregisters erforderlich, um die Information um die Periode eines Zeichens zu verschieben; dies ist in Fig.5 dargestellt. Nimmt die Anzahl Bits, welche ein Zeichen charakterisieren, zu, so ergibt sich eine entsprechende Zunahme der Stufen, wenn eine Verzögerung der Information um die Periodendauer eines Zeichens angestrebt wird. In Fig. 6 ist eine erfindungsgemäße zweistufige Verzögerungsschaltung dargestellt, wobei die Verzögerungsstufe 60 der in Fig. 5 verwendeten Stufe entspricht und parallel zu einer anderen Verzögerungsstufe 70 liegt. Die Verzögerungsstufe 70 unterscheidet sich von der Stufe 60, die zuvor behandelt wurde, dadurch, daß der Block 50 der Schaltung gemäß Fig. 3 a entspricht und an den Block 40 gemäß Fig. 2 b angeschaltet ist, welch letzterer die Signale der Information während der Impulse ISB zugeführt erhält und die Information eine Periode später zur gleichen ISB-Zeit liefert. Die Ausgangskreise der Stufen 60 und 70 sind an den ODER-Kreis 80 angeschaltet, dessen Ausgangsseite mit dem Nutzkreis 90 verbunden ist. Der Block 40, welcher der Anordnung gemäß Fig. 2 a entspricht, erhält Eingangssignale nur zu der Zeit SA, während der gemäß Fig. 3 a aufgebaute Block 50 Eingangssignale nur zu der Zeit SB erhält. Auf diese Weise wird bei der Anordnung gemäß Fig. 6 die Information während der Zeiten SA und SB so geleitet, daß in einem Augenblick die erste Stufe die Information erhält, während die andere Stufe sie nicht aufnimmt, und daß, während die eine Stufe die Information weiterleitet, die andere Stufe Information aufnimmt. Es wird auf diese Weise eine Erhöhung der Geschwindigkeit, mit der Serieninformationen in einem Verschiebungsregister verarbeitet werden, erreicht, ohne daß eine andere Stromkreistechnik und schneller schaltende Elemente verwendet werden müssen.
  • Es ist offensichtlich, daß die Stufen 60 und 70 von beliebiger Bauweise sein können, solange sie nur das eingangs erörterte Verhalten sicherstellen. Es wurde im vorstehenden beschrieben, daß die in den Fig. 2 a und 3 a dargestellten Schaltungen keine Eingangssignale verarbeiten, die nicht zu den den Schaltkreisen zugeordneten Zeiten auftreten; man könnte aber auch eine Schaltvorrichtung verwenden, welche abwechselnd ein Eingangssignal der einen Stufe und ein zweites Eingangssignal der zweiten Stufe zuführt, und man würde dann ein zufriedenstellend arbeitendes Verschiebungsregister erhalten. Geradzahlige Bits einer Serieninformation können das eine Zeichen ausmachen, während ungeradzahlige Bits das andere Zeichen ausmachen können, und es können zwei getrennte Verschiebungsregister vorgesehen sein, die, wie eingangs erörtert, zur Verarbeitung der Information zusammen geschaltet werden.
  • Es kann daher das dargestellte Ausführungsbeispiel in verschiedenster Weise modifiziert werden, ohne daß dadurch der allgemeine Erfindungsgedanke verlassen wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Verzögerung einer Bitfolge um einen Bitabstand oder um mehrere Bitabstände, dadurch gekennzeichnet, daß aufeinanderfolgende Bits der Bitfolge abwechselnd dem Eingang eines ersten, gegebenenfalls mehrstufigen Verschieberegisters (60) und dem Eingang eines zweiten, gegebenenfalls mehrstufigen Verschieberegisters (70) zugeführt werden und daß die Ausgänge der beiden Verschieberegister (60, 70) mit den Eingängen einer ODER-Schaltung (80) verbunden sind und die verzögerte Bitfolge dem Ausgang der ODER-Schaltung entnommen wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der parallel zueinander angeordneten Verschieberegister mindestens einen den Zwecken der Speicherung dienenden Magnetkern (S, S') und mindestens je einen den Zwecken der Kopplung dienenden, am Eingangsende bzw. Ausgangsende angeordneten Magnetkern (C3; Cl', C3') besitzt, wobei die Ausgangswicklung des eingangsseitigen Magnetkernes (Cl, Cl') und die eine Wicklung des speichernden Magnetkernes (S, S') mit der Eingangswicklung eines weiteren Magnetkernes (C2, (7.,') und einem Widerstand (R, R') einen geschlossenen Kreis bilden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Magnetkern (C" C",') und der ausgangsseitig angeordnete koppelnde Magnetkern (C3, C3') mit einer Diode (D, D') einen geschlossenen Stromkreis bilden.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß den der Kopplung dienenden Magnetkernen (Cl, (::#, C3; Cl', C, C3') Löschimpulse zugeführt werden, deren Dauer der Impulspause der die Information bildenden Impulsreihe (IRA, IRB) bzw. deren Dauer (ISA, IsB) einem Bruchteil der Impulsdauer der Taktgeberimpulse (IA, ZB) entsprechen.
DEI17091A 1958-10-10 1959-10-08 Schaltungsanordnung zur Verzoegerung einer Bitfolge Pending DE1148265B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US76645658A 1958-10-10 1958-10-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1148265B true DE1148265B (de) 1963-05-09

Family

ID=25076467

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI17091A Pending DE1148265B (de) 1958-10-10 1959-10-08 Schaltungsanordnung zur Verzoegerung einer Bitfolge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1148265B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1034891B (de) Elektrischer Impuls-Schaltkreis
DE1030071B (de) Stellenverschieberegister bzw. Ringzaehler
DE1058284B (de) Magnetkernmatrix-Speicheranordnung mit mindestens einer Schaltkernmatrix
DE1067074B (de) Magnetkern-Speicher-Matrix, insbesondere für Pufferspeicher, in fernmeldetechnischen Vermittlungsanlagen
DE1292196B (de) Speichermatrix
DE1449806C3 (de) Matrixspeicher
DE1202332B (de) Magnetspeicher mit einem mit zueinander senkrechten Bohrungen versehenen Magnetkern
DE1148265B (de) Schaltungsanordnung zur Verzoegerung einer Bitfolge
DE1089014B (de) Schaltungsanordnung fuer Magnetkern-Umwerter
DE1512067A1 (de) Abtastschaltung
DE1279743B (de) Zerstoerungsfrei ablesbare Speichervorrichtung und Verfahren zu ihrer Ansteuerung
DE1067617B (de) Magnetische Schaltungseinheit fuer elektronische Rechner und andere Daten verarbeitende Maschinen
DE1287635B (de)
DE1082068B (de) Anordnung zur UEbertragung und Verarbeitung von binaeren Informationen unter Verwendung von saettigbaren Magnetkernen mit rechteckiger Hysteresisschleife
AT208108B (de) Anordnung zum Steuern eines magnetischen Speicherelementes
AT223401B (de) Magnetisches Schieberegister
DE1524914C3 (de) Magnetkernspeichermatrix
AT213108B (de) Schaltung zur Weitergabe einer in einem Magnetkern gespeicherten Information
DE1198860B (de) Speichermatrix und Verfahren zum Speichern und Ablesen einer Imformation
DE1161311B (de) UEbertragungsschaltung zur Weitergabe einer in einem saettigbaren Magnetkern gespeicherten Information
DE1119018B (de) Verschieberegister
AT209600B (de) Schaltungsanordnung mit einem Speicherelement
DE1129325B (de) Matrix-Speichervorrichtung
DE2257842A1 (de) Matrixspeicher mit stoerungsausgleich
AT208413B (de) Entzerrender Telegraphenübertrager