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DE1146575B - Mehrspannungsheizeinrichtung mit elektronischer Steuerung - Google Patents

Mehrspannungsheizeinrichtung mit elektronischer Steuerung

Info

Publication number
DE1146575B
DE1146575B DESCH28677A DESC028677A DE1146575B DE 1146575 B DE1146575 B DE 1146575B DE SCH28677 A DESCH28677 A DE SCH28677A DE SC028677 A DESC028677 A DE SC028677A DE 1146575 B DE1146575 B DE 1146575B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transistor
heating
control
contactors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH28677A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Lerch
Wilhelm Sterff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaltbau GmbH
Original Assignee
Schaltbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaltbau GmbH filed Critical Schaltbau GmbH
Priority to DESCH28677A priority Critical patent/DE1146575B/de
Publication of DE1146575B publication Critical patent/DE1146575B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L1/00Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles
    • B60L1/02Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to electric heating circuits
    • B60L1/04Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to electric heating circuits fed by the power supply line
    • B60L1/10Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to electric heating circuits fed by the power supply line with provision for using different supplies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Mehrspannungsheizeinrichtung mit elektronischer Steuerung Es sind bereits Spannungswähleinrichtungen für elektrische Mehrspannungsheizanlagen, insbesondere für elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge, mit durch eine Relaisschaltung in Abhängigkeit von der Betriebsspannung gesteuerter Umschaltschützen bekannt. Bei diesen Einrichtungen werden die Relais mit einer von der Betriebsspannung erzeugten, jedoch von deren Höhe unabhängigen konstanten Spannung betrieben und durch besondere Steuerorgane mit unterschiedlicher Ansprechspannung in Abhängigkeit von der jeweiligen Höhe der Betriebsspannung eingeschaltet. Als Steuerorgan werden dabei Kathodenglimmrelais verwendet, an deren Zündanoden über Vorwiderstände und einstellbare Potentiometer die ungeregelte Betriebsspannung gelegt ist und die in Abhängigkeit von der Höhe der Betriebsspannung die zur Steuerung der Umschaltschütze dienenden Relais einschalten.
  • Weiterhin ist es bekannt, zum Schalten von Störungsschreibern eine zu überwachende Spannung mit einer konstanten Hilfsspannung, die über eine Zenerdiode abfällt, zu vergleichen und bei Auftreten einer vorgebbaren Spannungsdifferenz einen mit Elektronenröhren oder Transistoren bestückten Verstärker zum Ansprechen zu bringen.
  • Endlich ist es bekannt, die Nichtlinearität von Kennlinien von Halbleiterbauelementen zur Kontrolle bzw. Stabilisierung von Spannungen zu verwenden, gegebenenfalls auch zum Abschalten beim Auftreten von Überspannungen oder Überströmen.
  • Auch ist bereits vorgeschlagen worden, bei Spannungswähleinrichtungen der im ersten Absatz beschriebenen Art die Umschaltung der Heizelemente in Abhängigkeit von der Netzspannung durch Leistung schaltende Regelschütze vorzunehmen, die ihrerseits durch eine elektronisch gesteuerte Relaisschaltung und mittelbar zur Regelung der Raumtemperatur durch Thermostate geschaltet werden können.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Mehrspannungsheizeinrichtung, bei der die Umschaltung der Heizelemente in Abhängigkeit von der Netzspannung durch elektronisch gesteuerte Leistung schaltende Regelschütze erfolgt, insbesondere für Schienenfahrzeuge, die sich von den bisher bekannten dadurch unterscheidet, daß die Leistungsschütze über Leistungstransistoren durch Transistortrigger gesteuert werden, die bei einem bestimmten einstellbaren Spannungsverhältnis zwischen Heiz- und konstanter Hilfsspannung, d. h. bei Erreichen eines bestimmten Heizspannungswertes, umkippen.
  • Die konstante Hilfsspannung für die Steuereinrichtung wird dabei zweckmäßig der Fahrzeugbatterie entnommen, und zwar vorteilhaft einem von der Fahrzeugbatterie gespeisten Gleichspannungswandler, der gleichzeitig die hochspannungsführenden Teile der Anlage von der Batterie galvanisch trennt. Weiterhin wird den Steuergliedern die Heizspannung mit Vorteil nicht unmittelbar zugeführt, sondern ein der Heizspannung entsprechender Meßwert, der beispielsweise durch einen I4llgenerator, einen astabilen Multivibrator oder einen Transistorzerhacker erzeugt werden kann.
  • Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung näher erläutert und in ihren weiteren Einzelheiten beschrieben. In der Zeichnung stellt Fig. 1 schematisch das Prinzip des Steuergliedes dar, während in Fig. 2 ein Schaltbild der Steuereinrichtung schematisch wiedergegeben ist; Fig. 3 und 4 geben in Verbindung mit Fig. 2 die Bildung der Meßwerte, die Möglichkeiten zur galvanischen Trennung der hochspannungsführenden Teile der Anlage und das Schaltschema zur Umschaltung der Heizelemente schematisch wieder.
  • Die Prinzipschaltung des Steuergliedes nach Fig. 1 zeigt die an der Heizspannung (Hochspannung) liegende Spannungsteilerkette 1, 2 sowie das aus den Transistoren 3 und 4 bestehende, an einer konstanten Hilfsspannung liegende Steuerglied. Liegt keine Hochspannung an der Spannungstelerkette, so hat der Transistor 3 durchgesteuert. Der Basisstrom fließt von Plus über 5, die Emitterbasis des Transistors 3 und 1 nach Minus. Dadurch ist die Emitter-Basis-Strecke des Transistors 4 durch den Transistor 3 kurzgeschlossen. Der Widerstand 5 ist niederohmig, so daß das Emitterpotential etwa 0,2 bis 0,4 V unter dem Pluspotential liegt. Wird nun an die Spannungs teilerkette Hochspannung angelegt; so steigt auch das an 1 abgegriffene Basispotential an, bis es fast gleich dem Emitterpotential wird. Jetzt beginnt der Transistor 3 zu schließen, und damit bekommt der Transistor 4 über 6 Basisstrom und läßt über den Widerstand 7 durch. Der Widerstand 7 ist wesentlich niederohmiger als der Widerstand 6. Der Emitter-Kollektor-Strom wird dadurch größer als beim Transistor 3, und damit wird auch der Spannungsabfall an 5 größer, und das Emitterpotential sinkt auf etwa 1 bis 2 V unter das Pluspotential. Da die Basis-Emitter-Spannung zuerst bereits an der Grenze des Durchsteuerns war, kippt die Schaltung durch die Potentialniederung am Emitter eindeutig vom geöffneten in den geschlossenen Zustand über.
  • Wie aus der Prinziperläuterung hervorgeht, ist für den Ansprechpunkt maßgebend, daß die Steuerspannung an der Spannungsteilerkette genau so hoch über den geerdeten Minuspunkt steigt, wie das Basispotential des Transistors 3 über Minus liegt. Da nun an der Niederspannungsversorgung (Batterie) ziemlich große Spannungsschwankungen auftreten, muß die Steuerniederspannung an der ersten Stufe (Transistor 3) stabilisiert werden. Dies kann, wie in Fig. 2 dargestellt, mittels Widerstand 8 und Zelnerdiode 9 erfolgen.
  • In Fig. 2 ist für jeden Spannungsbereich ein solches Steuerglied vorgesehen, nämlich die Transistoren 10 und 11, die in ihrer Funktion den Transistoren 3 und 4 nach Fig. 1 entsprechen. Da zur Betätigung der 50-kW-Leistungsschütze 12, 13, 14, 15 und 16 verhältnismäßig große Leistungen notwendig sind und außerdem zwischen Umsteuern des Steuergliedes und Ansprechen der Schütze eine Verzögerung von etwa 5 Sekunden zweckmäßig ist, wird mit Hilfe des erhöhten Spannungsabfalles am Emitterwiderstand 17 bei Durchsteuerung von Transistor 11 ein Leistungstransistor 18 durchgesteuert, der dann die Schütze betätigt. Der Kondensator 19 zwischen der Basis des Transistors 10 und dem Kollektor des Transistors 11 begünstigt den Kippvorgang des Steuergliedes. Die Kondensatoren2L0 im Zeitgliedteil bewirken, daß zwischen dem Umsteuern des Steuergliedes und dem Ansprechen der Schütze die vorgesehene Verzögerung eintritt. Im Ruhestand ist der Steuertransistor 21 im Zeitglied durch den Basisstrom geöffnet. Es fließt ein Emitter-Kollektor-Strom, so daß am Emitterwiderstand 22 ein Spannungsabfall erzeugt wird, der ausreicht, den Leistungstransistor 23 einwandfrei durchzusteuem, wodurch die Steuertransistoren 18 für die Schütze erst eine Stromzufuhr erhalten. Bei geschlossenem Transistor 11 lädt sich die linke Seite des Kondensators 20 über den Arbeitswiderstand des Transistors 11 auf das Minuspotential der Steuerspannung auf, wogegen die rechte Seite das Basispotential erhält, das nahe am Pluspotential liegt. Öffnet nun einer der Transistoren 11, so wird. die linke Seite, die zuerst Minuspotential hatte, positiv, und die EMK am Kondensator 20 addiert sich zur Steuerspannung, so d'aß die Basisspannung über die Emitterspannung am Transistor 21 steigt, bis sich der Kondensator 20 über den Widerstand 26 entladen hat; solange ist der Zeitgliedsteuertransistor 21 und damit der Leistungstransistor 23 geschlossen, und die Schütze können nicht anziehen. Wären die Dioden 27 in Reihe zum Kondensator 20 nicht vorhanden; so wäre die Potentialerhöhung nur ein Drittel; da jeweils die beiden anderen Transistoren ein Drittel seiner Ladungsmenge aufnehmen würden. Durch die Dioden 27. wird der Ausgleichsstrom verhindert.
  • Die Wirkungsweise der Steuerung macht es notwendig, daß bei Ansprechen eines Steuergliedes urverzögert das vorhergehende bzw. die vorhergehe.-den Steuerglieder gesperrt werden. Es wird hierfür wiederum der erhöhte Spannungsabfall am Emitterwiderstand des angesprochenen Bereiches ausgenutzt und werden damit die Transistoren 24 über die Vorwiderstände 25 geöffnet, die jeweils die Basen der Transistoren 11 mit Plus verbinden und diese somit sperren.
  • Da ferner beim 1000-V-Bereich die Schütze 12 und 13 und das 3000-V-Schütz 16 mit ansprechen muß, aber umgekehrt die 1000-V-Schütze 12 und 13 ini 3000-V-Bereich nicht ansprechen dürfen, ist eine Sperrzelle (Diode) 28 in die Verbindungsleitung der 3000-V- und 1000-V-Schütze eingebaut: Die Hochspannung ist einseitig an Erde gelegt: Wenn aber die Niederspannungsversorgung (Batterie) aus verschiedenen Gründen nicht geerdet werden darf, sind verschiedene Vorkehrungen, um eine galvanische Trennung zwischen Spannungsteilerkette und Batterie zu bekommen, notwendig. Dies kann z: B. auf folgende Weisen erreicht werden: ä) Die Schaltung nach Fig. 3 zeigt die galvanische Trennung im Niederspannungsteil. Die Batteriespannung wird über einen TransiStorgleichspannnungswandler 29 zugeführt. Der EinwegglGichrichter 30 und der Siebkondensator 31 iii der Spannungsteilerkette für die Anschlüsse 32, 33, 34 (1500 V, 3000 V und Maxima'lspannungsbereich) ermöglichen es, bei Gleich- und Wechselspannung dieselben Ansprechwerte zu erreichen. Für den 1000- 'V-Bere%h ist eine zusätzliche kapazitive Spannungsteilung vorgesehen; da der 1000-V-Bereich nur bei Wechselspannung ansprechen darf.
  • b) Die Schaltung nach Fig. 4 zeigt die galvlnische Trennung hinter der Spannungsteilerkette. Um den Eigätzpunkt und das Umkippen des Steuergliedes noch zu verbessern, kann noch für jeden Spannungsbereich ein kleiner Sättigungstransformator 35 verwendet werden. Die Wechselspannung wird von einem Transistorzerhacker 36 erzeugt. Die Wicklungen 'der Transformatoren 35 sind in Reihe geschaltet, so daß sekundär eine Spannung induziert wird, die gleichgerichtet zur Aussteuerung der Transistoren 10 'verwendet wird. Im Steuerteil nach Fig: 1 entfallen hierbei die Widerstände 5. Wenn nun die aus der Steuer= seite abgegriffene Spannung über die Zehnerspannung steigt, fließt durch die Vorerregerspule der Transformatoren 35 ein Gleichstrom; der die Sättigungstransformatoren 35 so vormagnetisiert, daß sekundärseitig keine Spannung mehr induziert wird. Der jeweilige Transistor 10 wird' dadurch geschlossen und damit der Transistor 11 geöffnet. Die galvanische Trennung der Hochspannung und Niederspannung erfolgt hier bereits in der Spannungstelerkette.
  • Außerdem kann die galvanische Trennung dadurch erreicht werden, daß der Meßwert durch einen Hellgenerator oder einen astabilen Multivibrator Übertragen wird. Die Fig. 2 und 3 bzw. 2 und 4 sind funktionsmäßig miteinander im folgenden Sinne zu verbinden: In Fig. 3 ist auf der linken Seite der Heizkreis mit den Schützen 12 bis 16 und den Heizkörpern 37 dargestellt, die je nach der Netzspannung durch die Leistungsschütze umgruppiert werden. Die Anschlüsse 32, 33, 34, 38, 39, 40 und 41 sind mit den gleichen bezifferten Anschlüssen in der Fig. 2 zu verbinden. Das gleiche gilt sinngemäß für die Verbindung der Fig. 2 und 4, die an Stelle der Verbindung der Fig. 2 und 3 treten kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mehrspannungsheizeinrichtung, bei der die Umschaltung der Heizelemente in Abhängigkeit von der Netzspannung durch elektronisch gesteuerte, Leistung schaltende Regelschütze erfolgt, insbesondere für elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsschütze über Leistungstransistoren durch Transistortrigger gesteuert werden, die bei einem bestimmten einstellbaren Spannungsverhältnis zwischen Heiz- und konstanter Hilfsspannung, d. h. bei Erreichen eines bestimmten Heizspannungswertes, umkippen.
  2. 2. Mehrspannungsheizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konstante Hilfsspannung für die Steuereinrichtung einem von der Fahrzeugbatterie gespeisten, die hochspannungsführenden Teile der Anlage galvanisch von der Batterie trennenden Gleichspannungswandler entnommen wird.
  3. 3. Mehrspannungsheizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Steuergliedern ein dem jeweiligen Wert der Heizspannung entsprechender Meßwert durch einen Hallgenerator, einen astabilen Multivibrator oder einen Transistorzerhacker zugeführt wird.
  4. 4. Mehrspannungsheizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Schaltpunkt durch das Ansprechen von an einem Spannungsteiler liegenden Zenerdioden erreicht wird, deren Strom jeweils einen von einem Transistorzerhacker gespeisten und als galvanische Trennung wirkenden Sättigungstransformator oder Magnetverstärker so steuert, daß die den Steuergliedern zugeführte Ausgangsspannung zusammenbricht und die Umschaltung im jeweiligen Bereich erfolgt. 5. Mehrspannungsheizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschalten der Leistungsschütze nach dem Erreichen des jeweiligen Ansprechwertes und damit dem Ansprechen des Steuergliedes durch einen monostabilen Multivibrator mit Transistor um eine einstellbare Zeit, z. B.
  5. 5 Sekunden, verzögert wird.
  6. 6. Mehrspannungsheizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den einzelnen Spannungsbereich zugeordneten Transistorgruppen kontaktlos durch Transistoren gegenseitig verriegelt sind.
  7. 7. Mehrspannungsheizeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler über einen Einweggleichrichter an die Heizspannung angeschlossen und ein Siebkondensator mit verstellbarem Abgriff vorgesehen ist, um bei Gleich- und Wechselspannung an den Abgriffen des Spannungsteilers die gleichen Spannungswerte zu erhalten. B. Mehrspannungsheizeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen zusätzlichen kapazitiven Spannungsteiler innerhalb eines Spannungsbereiches das Ansprechen des Steuergliedes bei Gleichspannung in diesem Bereich verhindert wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1059 550, 1084 820, 1085 239.
DESCH28677A 1960-10-27 1960-10-27 Mehrspannungsheizeinrichtung mit elektronischer Steuerung Pending DE1146575B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059550B (de) * 1958-02-17 1959-06-18 Schaltbau Gmbh Spannungswaehleinrichtung fuer elektrische Mehrspannungsheizanlagen, insbesondere fuer elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge
DE1084820B (de) * 1959-07-14 1960-07-07 Licentia Gmbh Kurzschlussschutzschaltung fuer Transistor-Netzgeraete
DE1085239B (de) * 1959-04-06 1960-07-14 Licentia Gmbh Unterspannungsrelais

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