DE1085239B - Unterspannungsrelais - Google Patents
UnterspannungsrelaisInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
- H02H3/24—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to undervoltage or no-voltage
- H02H3/253—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to undervoltage or no-voltage for multiphase applications, e.g. phase interruption
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/52—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of gas-filled tubes
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Description
Die Erfindung betrifft ein Unterspannungsrelais, insbesondere zum Schalten von Störungsschreibern.
Diese Relais müssen kurze Ansprechzeiten haben, damit z. B. auch der Beginn einer Störung genau erfaßt
werde kann. Man benutzte bisher für diesen Zweck hauptsächlich Drehanker- oder Drehspulrelais, die
beim Ansprechen einen Umschaltmagneten zur Einkupplung des schnellen Papiervorschubes im Schreiber
erregen. Hierbei sind infolge der Trägheit der zu bewegenden Massen Ansprechverzögerungen unvermeidbar.
Durch Verringerung der bewegten Massen solcher Relais kann zwar die Ansprechzeit heruntergesetzt
werden, doch wird das Gerät dadurch erschütterungs- und prellungsempfindlich. Im Wechselstrombetrieb
kann es hierbei außerdem vorkommen, daß das bewegliche Teil solcher Relais im Takte der
Grund- oder einer der Oberwellen zu vibrieren beginnt. Um dieser Gefahr zu begegnen, hat man auch
schon zwischen einen am Eingang der Relaisanordnung vorgesehenen Gleichrichter und das eigentliche
mechanische Relais ein Glättungsglied geschaltet, dessen Kondensator aber der durch die Verringerung
der bewegten Massen herabgesetzten mechanischen Zeitkonstante eine erhöhte elektrische Zeitkonstante
gegenüberstellt. "
Der größte Nachteil derartiger Relais liegt jedoch darin, daß ihre Ansprechzeit vom Verhältnis der
Spannungsabsenkung zum eingestellten Ansprechwert abhängig ist. Für ein niederes Verhältnis, d. h. für
eine geringfügige Spannungsabsenkung, müssen beachtliche Ansprechverzögerungen hingenommen werden.
Dieses Verhalten ist darauf zurückzuführen, daß die Induktivität der Wicklung bzw. der Spule solcher
Relais zwar eine sprungartige Änderung der Spannung, jedoch nicht des Stromes zuläßt. Der Strom
stellt sich nach einer Exponentialfunktion auf den dem neuen Zustand entsprechenden Wert ein. Je nachdem
ob die Spannungsabsenkung des überwachten Systems hoch oder niedrig ist, unterschreitet dieser
Strom früher oder später eine für den Schaltstellungswechsel am Relais maßgebende Grenze. Zu dieser
elektrischen Ansprechverzögerung tritt dann außerdem die mechanische Verzögerung noch hinzu. Diese
Betrachtungen erstrecken sich auch auf den Wechselstrombetrieb, wenn man für die Gleichspannungen
bzw. Gleichströme die Mittelwerte einsetzt. Auch bei Relais mit extrem hoher Empfindlichkeit ist diese unerwünschte
Eigenschaft nur unvollständig zu vermeiden.
Den nachfolgend beschriebenen bekannten Anordnungen,
die der Spannungsüberwachung in Mehrphasennetzen dienen, haften diese Nachteile in vollem
Maße an. Bei einer derartigen Anordnung sind drei primärseitig an den Phasenspannungen eines Dreh-Unterspannungsrelais
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Dipl.-Ing. Arnold Höllermann,
Heiligenhaus (Bez. Düsseldorf),
ist als Erfinder genannt worden
Heiligenhaus (Bez. Düsseldorf),
ist als Erfinder genannt worden
Stromsystems liegende Spannungswandler sekundärseitig an Gleichrichterbrückenschaltungen angeschlossen.
Drei Glättungskondensatoren, die je einzeln den Gleichstromausgängen dieser Gleichrichterbrückenschaltungen
nachgeschaltet sind, liegen in Reihe. Die Gleichstromsummenspannung dieser Reihenschaltung
beeinflußt hierbei das mechanische Relais. Läßt man die schon ausführlich behandelten Mängel des mechanischen
Relais außer acht, so ist diese Schaltungsanordnung deshalb unbefriedigend, weil bei Absinken
der Spannung in einer Phase sich die Spannung einer anderen Phase oder der beiden anderen Phasen ohne
weiteres gleichzeitig erhöhen kann. Die Gleichstromsummenspannung braucht in diesem Falle nicht notwendigerweise
abzusinken, so daß eine derartige Systemstörung ohne Meldung bleiben kann.
Dieser Mangel wurde bei einer anderen bekannten Anordnung dadurch behoben, daß jeder Phase ein
vollständiges Relais zugeordnet ist. Dies bedeutet jedoch eine beträchtliche Steigerung des Aufwandes,
der nur dann vertretbar ist, wenn die Meldung des Relais auch die Angabe der gestörten Phase einschließen
soll. Bei einer anderen ebenfalls für den Mehrphasenbetrieb geeigneten Anordnung wird dieser
Mangel dadurch weitgehend vermieden, daß die Sekundärspannungen der Wandler zwar gleichgerichtet,
jedoch ungeglättet in Parallelschaltung ein mechanisches Relais beaufschlagen. Mit den anderen bekannten
Ausführungen hat diese Anordnung gemeinsam, daß die Ansprechzeit von der Höhe der Spannungsabsenkung
abhängig ist. Es ist zwar möglich, daß bei vollständigem Ausfall einer Phase das Relais
sehr schnell anspricht, jedoch treten bei geringen Spannungsabsenkungen beachtliche Verzögerungen
auf, die diese Ausführungen beispielsweise zum Schalten von Störungsschreibern ungeeignet machen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, bei einem Unterspannungsrelais die Warn-
009 550/268
meldung bei einer Systemstörung unabhängig von der Höhe der Spannungsabsenkung praktisch unverzögert
herbeizuführen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die pulsierende Ausgangsspannung
einer die Meßgröße erfassenden mehrphasigen Gleichrichteranordnung einer im Wert geringfügig
unter deren Schnittpunktspannung liegenden Konstantspannung über einen Widerstand gegengeschaltet
ist, an welchem bei Absinken der Schnittpunktspannung unter die Konstantspannung eine Spannungsumkehr auftritt, welche für eine nachgeschaltete Verstärkereinheit
als Ansteuerimpuls dient und die Erregung des Arbeitsrelais bewirkt.
Nach der Erfindung liegt das Melderelais nicht in direkter galvanischerVerbindung mit den Wandlern,
sondern unter Zwischenschaltung einer Verstärkereinheit. Unterschreitet die Schnittpunktspannung beispielsweise
eines doppelweggleichgerichteten Drehstromsystems eine durch die Höhe der gegengeschalteten
Konstantgleichspannung bestimmte Grenze auch nur in ganz geringem Maße, so wird der Verstärker
angesteuert und das ihm nachgeschaltete Relais erregt. Die hierbei auftretenden Ansprechverzögerungen
sind praktisch vernachlässigter, da sie in jedem Falle kurzer sind, als eine Halbwellenkuppe andauern kann.
So kann sie beispielsweise in einem mit 50 Hz betriebenen Dreiphasensystem in einem Toleranzbereich von
0 bis 3,33 Millisekunden liegen.
An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Zur besseren
Übersicht ist in
Fig. 1 der mittels einer Brückenschaltung gleichgerichtete Spannungsverlauf eines Dreiphasensystems
dargestellt, in welchem eine der drei Spannungen abgesenkt ist. Die waagerechte Linie gibt die Höhe einer
gegengeschalteten Konstantgleichspannung an. Zum Vergleich ist in
Fig. 2 die mittels einer Brücke gleichgerichtete Spannungskurve eines Einphasennetzes dargestellt. In
einem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 3 wird ein Arbeitsrelais über eine Gasentladungsröhre, in einem anderen in
Fig. 4 gezeichneten Beispiel über einen Transistorverstärker erregt.
In Fig. 3 sind mit 1, 1' und 1" drei an die Systemspannungen
eines Drehstromnetzes angeschlossene Wandler bezeichnet, deren Sekundärwicklungen über
Einstellwiderstände 2, 2' und 2" drei Brückenschaltungen 3, 3' und 3" einer Gleichrichteranordnung
speisen. Die drei Brückenschaltungen sind ausgangsseitig parallel geschaltet und liegen an einem veränderlichen
Belastungswiderstand 4. Eine Konstantspannungsquelle wird durch eine Reihenschaltung von
Zenerdioden 5 gebildet, die über einen Widerstand 6 mit einer Hilfsstromquelle verbunden ist. Diese Konstantspannung
wird über einen Widerstand 7 mit der Gleichrichterspannung verglichen. Die Endpunkte a
und b des Widerstandes 7 sind im Gitterkreis einer Gasentladungsröhre 8 angeschlossen. Ein Arbeitsrelais 9 liegt im Anodenkreis der Gasentladungsröhre.
Die Wirkungsweise der Anordnung wird an Hand von Fig. 3 unter Zuhilfenahme des Diagramms in
Fig. 1 erläutert. Bei Normalspannung liegen die Schnittpunkte der Halbwellen dicht oberhalb der
Konstantspannungslinie. Am Widerstand 7 liegt von a nach b eine negative, während der Periode schwankende
Spannung. Bei Unterspannung einer Phase jedoch verschieben sich die Schnittpunkte dieser Halbwelle
unter die Konstantspannungslinie (vgl. Fig. 1). Am Widerstand 7 tritt eine Spannungsspitze umgekehrter
Polarität auf. Diese Spitze bewirkt bei ausreichender Höhe die Zündung der Gasentladungsröhre
8, so daß das Arbeitsrelais 9 erregt wird. An den Widerständen 2, 2' und 2" und 4 kann die Einstellung
der Relaisschaltung verändert werden. Beim Absinken der Spannung einer beliebigen Phase wird
demnach das Arbeitsrelais in kürzester Zeit betätigt und beispielsweise der schnelle Papiervorschub eines
Störungsschreibers eingeschaltet. Zur Erhöhung der
ao Ansprechempfindlichkeit wird der Widerstand 7 vorzugsweise
als Impulstransformator ausgebildet, dessen Primärseite an den Punkten α und b liegt, während
die Sekundärseite im Gitterkreis der Gasentladungsröhre angeordnet ist. Der Ansprechwert der Relaisanordnung
kann mittels der Widerstände 2, 2' und 2" für jede Phase getrennt eingestellt werden. Man kann
aber auch insgesamt für alle Phasen die Höhe der Konstantspannung ändern, indem die Vergleichsspannung an einem über den Zenerdioden liegenden,
in der Zeichnung nicht dargestellten Potentiometer abgegriffen wird.
Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß der Ansprechwert nur bis zu einem definierten Prozentwert der Normalspannung
einer Phase eingestellt werden kann. Dieser Prozentwert ist gegeben durch die Schnittpunktsspannung
zweier Phasen bei fehlender dritter Phase und beträgt bei einem solchen Dreiphasensystem
5O°/o. Der einstellbare Bereich liegt bei diesem System
über 50%.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausgestaltung des Erfindungsgedankens, die in der Verwendung von Transistorverstärkern
besteht. Diese Ausführung wird dann angewendet, wenn die zur Verfügung stehende Hilfsspannung zur Betätigung einer Gasentladungsröhre
nicht ausreicht. Der Eingangsvergleichskreis ist in gleicher Weise ausgebildet. An dem Widerstand 7
ist der Emitter-Basis-Kreis eines Transistors 10 in der richtigen Polarität angeschlossen. Am Kollektor
des Transistors 10 ist ein Strombegrenzungswiderstand 11 vorgesehen und am Emitter ein Kondensator
12. Ein hochohmiger Widerstand 15 ist parallel zum Kondensator 12 geschaltet. Die Kondensatorspannung
liegt an der Basis eines Leistungstransistors 13, an
, dessen Kollektor das Arbeitsrelais angeschlossen ist.
Dieses Relais ist mit einer nicht näher dargestellten Selbsthalteschaltung versehen, die zugleich den Ansprechstrom
auf ein tragbares Maß begrenzt. Widerstände 14, 16 und 17 in »der Schaltung sind Kompensationswiderstände,
die üblicherweise in solchen Ver-Stärkerschaltungen verwendet werden.
Bei Eintritt einer Störung im Netz tritt auch hier am Widerstand 7 eine kurzzeitige Spannungsumkehrung
auf, so daß an der Basis des Transistors 10 ein negativer Impuls wirksam wird. Der Transistor wird
leitend, und der Kondensator 12 lädt sich auf. Die Dauer der Aufladung wird durch geeignete Dimensionierung
der daran beteiligten Schaltelemente in Übereinstimmung mit der Impulsdauer gebracht. Bei
Wegfall des Impulses sperrt der Transistor 10, und der Kondensator 12 entlädt sich relativ langsam
über den Widerstand 15. Durch diese Maßnahme wird der Aussteuerimpuls am Leistungstransistor 13 verlängert,
so daß das Arbeitsrelais in seinem Kollektorkreis mit großer Sicherheit bei Störungen anspricht.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, liegen die Schnittpunkte der Wellen bei Verwendung des erfindungsgemäßen
Relais in einem Einphasennetz auf der Null-Linie, und es kann keine Umkehrung der Differenzspannung
entstehen, wenn die Eingangsspannung sinkt. Um das Gerät trotzdem im Einphasenbetrieb benutzen zu
können, kann eine um 90° verschobene Hilfsphase erzeugt werden, die zusammen mit der ursprünglichen
Spannung die gleichen Verhältnisse wie im Zweiphasenbetrieb schafft. Die Hilfsphase kann in bekannter
Weise beispielsweise mittels einer Drossel 5 oder eines Kondensators gebildet werden.
Claims (6)
1. Unterspannungsrelais, insbesondere zum Schalten von Störungsschreibern, dadurch gekennzeichnet,
daß die pulsierende Äusgangsspannung einer die Meßgröße erfassenden mehrphasigen
Gleichrichteranordnung einer im Wert geringfügig unter deren Schnittpunktspannung liegenden
Konstantspannung über einen Widerstand gegengeschaltet ist, an welchem bei Absinken der
Schnittpunktspannung unter die Konstantspannung eine Spannungsumkehr auftritt, welche für
eine nachgeschaltete Verstärkereinheit als Ansteuerimpuls dient und die Erregung des Arbeitsrelais
bewirkt.
2. Unterspannungsrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstantspannungsquelle
aus einer über einen Widerstand an eine Hilfsspannung angeschlossene Reihenschaltung
von Zenerdioden besteht.
3. Unterspannungsrelais nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgenommene
Spannung am Widerstand, der vorzugsweise als Impulstransformator ausgebildet ist, am Gitter
einer Gasentladungsröhre liegt, in deren Anodenkreis die Wicklung des Arbeits relais liegt.
4. Unterspannungsrelais nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise als
Impulstransformator ausgebildete Widerstand am Eingang eines mehrstufigen Transistorverstärkers
liegt.
5. Unterspannungsrelais nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der an der ersten Verstärkerstufe
kurz wirksame Eingangsimpuls die Aufladung eines am Eingang der zweiten Verstärkerstufe
angeordneten Kondensators bewirkt, der sich nur langsam entlädt.
6. Unterspannungsrelais nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verwendung
als Einphasenrelais eine um 90° phasenverschobene Hilfsspannung eingebracht wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 949 504;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 051 978, L 14657 VIIIb/21 d3 (bekanntgemacht am 24.11.1955).
Deutsche Patentschrift Nr. 949 504;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 051 978, L 14657 VIIIb/21 d3 (bekanntgemacht am 24.11.1955).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 550/268 7.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL32903A DE1085239B (de) | 1959-04-06 | 1959-04-06 | Unterspannungsrelais |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL32903A DE1085239B (de) | 1959-04-06 | 1959-04-06 | Unterspannungsrelais |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1085239B true DE1085239B (de) | 1960-07-14 |
Family
ID=7266084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL32903A Pending DE1085239B (de) | 1959-04-06 | 1959-04-06 | Unterspannungsrelais |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1085239B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1146575B (de) * | 1960-10-27 | 1963-04-04 | Schaltbau Gmbh | Mehrspannungsheizeinrichtung mit elektronischer Steuerung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE949501C (de) * | 1953-05-01 | 1956-09-20 | Diehl G M B H | Kurzzeitschalter fuer elektrische Geraete |
| DE1051978B (de) * | 1957-05-16 | 1959-03-05 | Friedrich Krauss | Elektromagnetisches Relais mit besonders guenstigem Halteverhaeltnis |
-
1959
- 1959-04-06 DE DEL32903A patent/DE1085239B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE949501C (de) * | 1953-05-01 | 1956-09-20 | Diehl G M B H | Kurzzeitschalter fuer elektrische Geraete |
| DE1051978B (de) * | 1957-05-16 | 1959-03-05 | Friedrich Krauss | Elektromagnetisches Relais mit besonders guenstigem Halteverhaeltnis |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1146575B (de) * | 1960-10-27 | 1963-04-04 | Schaltbau Gmbh | Mehrspannungsheizeinrichtung mit elektronischer Steuerung |
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