DE1146068B - Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Carbinolen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten CarbinolenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
T16442 IVb/12 q
ANMELDETAG: 21. MÄRZ 1959
BEKANNTMACHUN G
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 28. MÄRZ 1963
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 28. MÄRZ 1963
Die Erfindung betrifft die Herstellung von therapeutisch
wertvollen, basisch substituierten Carbinolen der allgemeinen Formel
A+V
OH
CH2- C — CH- CH2- N<
Ri R2
Ri R2
R4
R5
R5
In dieser Formel bedeutet Rj einen niedrigmolekularen
Alkylrest, R2 einen niedrigmolekularen Alkylrest, einen niedrigmolekularen Alkenylrest,
einen Aryl- oder Aralkylrest; R3 bedeutet Wasserstoff, ein Halogenatom oder einen niederen Alkylrest;
R4 und R5, die gleich oder verschieden sein können, bedeuten niedrigmolekulare Alkylreste; die
Reste R4 und R5 können auch zusammen mit dem Stickstoffatom einen Pyrrolidin- oder Piperidinring
bilden.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I werden erhalten, indem Ketone der allgemeinen Formel
Il
Rl — C-CH-CH2- N<
R2
-R4
II
Verfahren zur Herstellung von
basisch substituierten Carbinolen
basisch substituierten Carbinolen
Anmelder:
Dr. Karl Thomae G. m. b. H.,
Biberach/Riß
Biberach/Riß
Dipl.-Chem. Dr. Alex Berg, Biberach/Riß,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Verbindung und 1 Mol des Ketons verwendet. Die Umsetzung erfolgt vorteilhaft bei Temperaturen
zwischen 0 und 100° C. Die Aufarbeitung erfolgt in der üblichen Weise, in dem das Reaktionsgemisch
auf Eis gegossen, die organische Schicht abgetrennt und die Base isoliert oder gegebenenfalls in ihr
Säureadditionssalz übergeführt wird.
Man kann auch Ketone der allgemeinen Formel
worin Ri, R2, R4 und R5 die obige Bedeutung
besitzen, mit Grignard-Verbindungen der Formel
Il
CH2-C —Ri
CH2 — MgX
III
in der R3 die obige Bedeutung besitzt und X ein Halogen bedeutet, umgesetzt werden. In gleicher
Weise können auch Ketone der allgemeinen Formel in der Ri und R3 die obige Bedeutung besitzen, in
Gegenwart eines basischen Kondensationsmittels in einem inerten organischen Lösungsmittel mit Nitrilen
der allgemeinen Formel
R2CH2CN
VII
R4
/ V-CH2-C-CH-CH2-NC IV
ν=/ ι Nr5
ν=/ ι Nr5
R2
mit Grignard-Verbindungen der Formel
mit Grignard-Verbindungen der Formel
RiMgX V
zur Reaktion gebracht werden.
Diese Reaktionen werden in der für Grignard-Reaktionen üblichen Weise durchgeführt; man
arbeitet in einem wasserfreien Lösungsmittel, wie Äther, Benzol, Tetrahydrofuran oder Gemischen
davon. Zweckmäßig werden 1 bis 3 Mol der Grignardumsetzen und die entstandenen Oxynitrile der Formel
R3 OH
VIII
—C —CH-CN
Ri R2
dann zu primären Aminen der Formel
dann zu primären Aminen der Formel
,A+V
OH
CH2-C-CH-CH2-NH2 IX
CH2-C-CH-CH2-NH2 IX
Ri R2
reduzieren. Diese können dann, falls R4 und Rs in
der allgemeinen Formel I eine andere Bedeutung als
309 547/429
Wasserstoff besitzen, alkyliert bzw. in die entsprechenden heterocyclischen Verbindungen übergeführt
werden. Als basische Kondensationsmittel können beispielsweise Natriumamid oder Natriumhydrid
verwendet werden.
Die Reduktion der Oxynitrile erfolgt vorzugsweise durch katalytische Hydrierung. Diese wird zweckmäßig
in schwach alkalischer, vorzugsweise alkoholischer Lösung, in Gegenwart von Raney-Nickel
bei Temperaturen über 1000C und einem Druck von 50 bis 150 Atmosphären durchgeführt. Die Alkylierung
der so erhaltenen primären Amine der Formel IX am Stickstoff kann in üblicher Weise,
z. B. mit Alkylhalogeniden oder Dialkylsulfaten, durchgeführt werden. Falls eineMethylierung erfolgen
soll, kann diese in der üblichen Weise mit Ameisensäure und Formaldehyd vorgenommen werden.
Gewünschtenfalls können die Amine der Formel IX mit Dihalogenbutan oder Dihalogenpentan in die
entsprechenden heterocyclischen Verbindungen übergeführt werden.
Die als Ausgangsmaterialien verwendeten Ketone der Formel VI sind teilweise aus der Literatur
bekannt bzw. können sie beispielsweise nach den weiter unten angegebenen Literaturstellen hergestellt
werden. Die als Ausgangssubstanzen dienenden basischen Ketone der Formeln II und IV können
aus den entsprechenden Ketonen, beispielsweise mit Formaldehyd und den entsprechenden sekundären
Aminen nach Mannich in an sich bekannter Weise erhalten werden (vgl. zum Beispiel Arch. Pharm.,
Bd. 264, S. 741 [1926]; J. Org. Chem., Bd. 18, S. 736
[1953]; J. Chem. Soc, 1952, S. 1321).
Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen stellen wertvolle Hustenmittel dar, deren Wirkungsstärke in der Größenordnung von Codein liegt. Sie
besitzen jedoch überraschenderweise keine nennenswerte analgetische Wirksamkeit und weisen die
gekannten unangenehmen Nebenwirkungen von Codein nicht auf. Sie sind auch bekannten Verbindungen
mit vergleichbarer Struktur, beispielsweise 1,2 - Diphenyl - 3 - methyl - 4 - dimethylaminobutanol-(2)
(J. Am. Chem. Soc, Bd. 75, S. 4458 [1953]) oder 1,2-Diphenyl-4-dimethyl-amino-butanol-(2)
(HeIv. Bd. 33, S. 1194 [1950]) in überraschender
und unvorhersehbarer Weise überlegen, denn diese bekannten Verbindungen weisen überhaupt
keine hustenstillende Wirkung auf.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
l-p-CMorphenyl^S-dimethyM-diniethylaminobutanol-(2)
Zu einer Grignard-Lösung von 4/i0 Mol p-Chlorbenzylmagnesiumchlorid,
die aus 64,5 g p-Chlorbenzylchlorid und 9,8 g Magnesium in 200 ml absolutem Äther hergestellt ist, tropft man unter
Rühren und Eiskühlung 2/io Mol (33 g) 3-Methyl-4
- dimethylamine - butanol - (2) (hergestellt nach Mannich, Arch. Pharm., Bd. 265, S. 589 [1927])
in 50 ml absolutem Äther. Das Reaktionsprodukt wird zur Vervollständigung der Reaktion noch
1Za Stunde unter Rückfluß erhitzt, anschließend mit
etwa 50 ml konzentrierter Salzsäure und etwa 200 g Eis zerlegt. Die ätherische Phase wird verworfen und
die wäßrige Lösung nach Einstellung auf alkalischen pH mit Ammoniak erschöpfend ausgeäthert. Nach
dem Einengen der vereinigten getrockneten Ätherauszüge wird der ölige Rückstand fraktioniert
destilliert. Man erhält den gewünschten Amino-
alkohol als farbloses Öl vom Kp.i2 = 179 bis
181° C in 95%iger Ausbeute (48,5 g).
In analoger Weise können die in der folgenden Tabelle angeführten Verbindungen erhalten werden.
| Bei spiel |
R3 | Ri | R2 | R4 | R5 | Eigenschaften | Ausgangsstoffe |
| 2 | H | CH3 | CH3 | CH3 | CH3 | Kp.i2 150 bis 152° C | Benzyhnagnesiumbromid und 3-Me1hyl-4-dmethylamino- butanon-(2) |
| 3 | H | CH3 | CH2-C6H5 | CH3 | CH3 | Kp.o,il66bisl69°C | Benzyhnagnesiumbromid und 3-Benzyl-4-dimethylainino- butanon-(2) |
| 4 | H | C2H5 | CH3 | CH3 | CH3 | Kp-I2 161 bis 163° C | Äthylmagnesiumbromid und 1 -Phenyl-S-methyl-^dimethyl- amino-butanon-2-hydrochloriü |
| 5 | H | CH3 | C6H5 | CH3 | CH3 | HCl F. = 240° C | Benzyhnagnesiumbromid und 3-Phenyl-4-dimethylamino- butanon-(2) |
| 6 | p-Cl | C2H5 | CH3 | CH3 | CH3 | Kp.i2 186 bis 188°C HCl F. = 218 bis 220°C |
p-Chlorbenzyhnagnesium- bromid und 4-Methyl-5-di- methylamino-pentanon-(2) |
| 7 | P-CH3 | CH3 | CH3 | CH3 | CH3 | Kp-I2 167 bis 169°C | p-Methylbenzylbromid und 3-Me&yl-4-dimeÄyIamino- butanon-(2) |
| 8 | H | CH3 | CH2-CH=CH3 | CH3 | CH3 | Kp.i2 163 bis 167° C | Benzyhnagnesiumbromid und 3-AUyl-4-dimethylamino- butanon-(2) |
| Bei spiel |
I R3 |
Ri | R2 | R4 | R5 | \ CH2 I CH2 / |
\ CH2 -CH2 |
Eigenschaften | Ausgangsstoffe |
| 9 | o-Cl | CH3 | CH3 | CH3 | CH3 | \ / CH2 |
CH3 | Kp.i2 171 bis 173°C HCl F. = 1600C |
o-Chlorbenzylmagnesium- bromid und 3-Methyl-4-di- methylamino-butanon-(2) |
| 10 | H | CH3 | C2H5 | CH3 | CH3 | / CH2 CH2 |
\ CH2 -CH2 |
Kp.i2 162 bis 164° C | Benzylmagnesiumbromid und 3-Äthyl-4-dimethylamino- butanon-(2) |
| 11 | p-Cl | CH3 | C2H5 | CH3 | CH3 | CH3 | CH3 | Kp.i2 187 bis 188 0C | p-Chlorbenzylmagnesium- bromid und 3-Äthyl- 4-dimethylamino-butanon-(2) |
| 12 | p-Cl | CH3 | CH3 | C2H5 | C2H5 | / CH2 CH2 |
CH3 | Kp.i5205bis208°C | p-Chlorbenzylmagnesium- bromid und 3-Methyldiäthyl- amino-butanon-(2) |
| 13 | H | CH3 | CH3 | / CH2 CH2 \ |
\ CH2 CH2 / |
CH3 | Kp.üo 192 bis 194° C HCl F. = 206 bis 2080C |
Benzylmagnesiumbromid und 3-Methyl-4-piperidyl- butanon-(2) |
|
| \ κ CH2 |
CH3 | ||||||||
| 14 | p-Cl | CH3 | CH3 | / CH2 I CH2 \ |
Kp.o,3 168 bis 1700C HCl F. = 215 bis 2170C |
p-Chlorbenzylmagnesium- bromid und 3-Methyl- 4-piperidyl-butanon-(2) |
|||
| 15 | p-Cl | CH3 | CH3 | Kp.2o 210 bis 215°C | p-Chlorbenzylmagnesium- bromid und 3-Methyl- 4-pyrrolidyl-butanon-(2) |
||||
| 16 | m-CHs | CH3 | CH3 | Kp-I2 165 bis 168°C | m-Chlorbenzylmagnesium- bromid und 3-Methyl- 4-dimethylamino-butanon-(2) |
||||
| 17 | H | CH3 | CH3 | Kp.2o 200 bis 203° C | Benzyhnagnesiumbromid und 3-Methyl-4-pyrrolidyl- butanon-(2) |
||||
| 18 | p-Br | CH3 | CH3 | Kp.o,5156bisl60°C | p-Brombenzylmagnesium- bromid und 3-Methyl- 4-dimethylamino-butanon-(2) |
||||
| 19 | m-Cl | CH3 | CH3 | Kp.i2 183 bis 185° C | m-Chlorbenzylmagnesium- bromid und 3-Methyl- 4-dimethylamino-butanon-(2) |
Beispiel 20
l-Phenyl-2,3-dimethyl-4-dimethylamino-butanol-(2)
l-Phenyl-2,3-dimethyl-4-dimethylamino-butanol-(2)
55
Zu einer in üblicher Weise hergestellten Grignardlösung aus 141 g Methyljodid und 25 g Magnesiumspäne
in 600 ml absolutem Äther fügt man bei — 100C unter Rühren portionsweise 80 g 1-Phenyl-3-methyl-4-dimethylamino-butanon-(2)-hydrochlorid.
Nach 2stündigem Stehenlassen bei Zimmertemperatur wird das Reaktionsprodukt mit einer Eis-Schwefelsäure-Mischung
zerlegt und die Ätherphase verworfen. Die alkalisch gestellte Lösung wird erschöpfend
ausgeäthert, die vereinigten Ätherauszüge getrocknet und der Äther abdestilliert. Zur Reinigung
destilliert man den Rückstand im Vakuum. Kp.12 150 bis 152°C.
Die als Ausgangsmaterialien verwendeten Mannich-Basen können gemäß folgenden Literaturstellen hergestellt
werden.
1. Mannich, Arch. Pharm., Bd. 265, S. 589 (1927).
2. Mannich, Arch. Pharm., Bd. 264, S. 741 (1926).
3. Mannich, Arch. Pharm., Bd. 255, S. 261 (1917).
4. Wilson, Soc, 1952, S. 1321.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Carbinolen der allgemeinen FormelOHCH2-C-CH-CH2-NRi R2in der Ri einen niedrigmolekularen Alkylrest, R2 einen niedrigmolekularen Alkylrest, einen niederen Alkenylrest, einen Aryl- oder Aralkylrest, R3 Wasserstoff, ein Halogenatom oder einen niederen Alkylrest, R4 und R5, die gleich: S oder verschieden sein können, niedermolekulare Alkylreste bedeuten, wobei R4 und R5 auch zusammen mit dem Stickstoffatom einen Pyrrolidin- oder Piperidinring bilden können, sowie von ihren Säureadditionssalzen, dadurch gekennzeich- net, daß
a) Ketone der allgemeinen FormelRi-C —CH-CH2-N(R2-R4
R5in der Ri, R2, R4 und R5 die obige Bedeutung besitzen, mit Grignard-Verbindungen der FormelCH2 — MgXin der R3 die obige Bedeutung besitzt und X ein Halogenatom bedeutet, umgesetzt werden oder daß Ketone der allgemeinen FormelR3CH2-C-CH-CH2-N<
R2R4
R530mit Grignard-Verbindungen der Formel
RiMgXin der Ri und X die obige Bedeutung besitzen, umgesetzt werden oder daßb) Ketone der allgemeinen FormelIlCH2-C —Riin der Ri und R3 die obige Bedeutung besitzen, mit Nitrilen der FormelR2CH2CNin Gegenwart basischer Kondensationsmittel kondensiert werden, die gebildeten Oxynitrile zu den primären Aminen der FormelR3in der R2 bis R5 die obige Bedeutung besitzen, OHCH2-C-CH-CH2-NH2
Ri R2in der Ri bis R3 die obige Bedeutung besitzt, reduziert, vorzugsweise katalytisch hydriert werden und daß die erhaltenen Verbindungen anschließend gegebenenfalls, wenn Verbindungen hergestellt werden sollen, in denen R5 und Rß die oben angegebene Bedeutung — ausgenommen Wasserstoff — besitzt, in an sich bekannter Weise alkyliert oder mit DÜialogenbutan oder -pentan zu den entsprechenden Pyrrolidino- oder Piperidinoderivaten umgesetzt werden.© 309 547/429 3.63
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET16442A DE1146068B (de) | 1959-03-21 | 1959-03-21 | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Carbinolen |
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| BE588825A BE588825A (fr) | 1959-03-21 | 1960-03-18 | Procédé pour la préparation de carbinols basiquement substitués. |
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| GB9986/60A GB898010A (en) | 1959-03-21 | 1960-03-21 | Process for the preparation of basic substituted carbinols |
| CH436361A CH426874A (de) | 1959-03-21 | 1961-04-13 | Verfahren zur Herstellung basisch substituierter Carbinole |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DET16442A DE1146068B (de) | 1959-03-21 | 1959-03-21 | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Carbinolen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1146068B true DE1146068B (de) | 1963-03-28 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DET16442A Pending DE1146068B (de) | 1959-03-21 | 1959-03-21 | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Carbinolen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1146068B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0413302A1 (de) * | 1989-08-16 | 1991-02-20 | Dr. Karl Thomae GmbH | Neue 1,3-Oxazine |
| WO2003051353A1 (de) * | 2001-12-14 | 2003-06-26 | Grünenthal GmbH | Substituierte beta-aminoalkohole als arzneimittel |
-
1959
- 1959-03-21 DE DET16442A patent/DE1146068B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0413302A1 (de) * | 1989-08-16 | 1991-02-20 | Dr. Karl Thomae GmbH | Neue 1,3-Oxazine |
| WO2003051353A1 (de) * | 2001-12-14 | 2003-06-26 | Grünenthal GmbH | Substituierte beta-aminoalkohole als arzneimittel |
| US7507816B2 (en) | 2001-12-14 | 2009-03-24 | Gruenenthal Gmbh | Pharmaceutical preparations comprising substituted beta-aminoalcohols |
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