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DE1144579B - Zweiteilige Aufhaengevorrichtung - Google Patents

Zweiteilige Aufhaengevorrichtung

Info

Publication number
DE1144579B
DE1144579B DE1957P0017869 DEP0017869A DE1144579B DE 1144579 B DE1144579 B DE 1144579B DE 1957P0017869 DE1957P0017869 DE 1957P0017869 DE P0017869 A DEP0017869 A DE P0017869A DE 1144579 B DE1144579 B DE 1144579B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening part
edge
suspension
shaped piece
suspended
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957P0017869
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS LIEBOLDT
Original Assignee
HANS LIEBOLDT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS LIEBOLDT filed Critical HANS LIEBOLDT
Priority to DE1957P0017869 priority Critical patent/DE1144579B/de
Publication of DE1144579B publication Critical patent/DE1144579B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/16Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like
    • A47G1/162Picture members for connection to a conventional wall hook or nail
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F17/00Flags; Banners; Mountings therefor
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/18Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/18Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
    • G09F2007/1873Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure characterised by the type of sign
    • G09F2007/1886Tensioned flexible signs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
P 17869 IXa/54h
ANMKLDETAG: 30. J A N U A R 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 28. F E B RU AR 1963
Die Erfindung bezieht sich auf eine zweiteilige Aufhängevorrichtung zur lösbaren Befestigung, beispielsweise von Spruchbändern, Plakaten, Schildern, flachem Werbematerial od. dgl., deren Ränder umgelegt sind.
Die bisher bekanntgewordenen Aufhängevorrichtungen für die vorgenannten Gegenstände weisen, wie sich in der Praxis gezeigt hat, grundsätzliche technische Mängel auf. Unter anderem ergab sich, daß die Verbindung dieser Vorrichtungen mit den aufzuhängenden Gegenständen am Verbindungspunkt zu einer Materialschwächung führte, die der Anfang für die alsbald erfolgende Materialzerstörung an dieser Stelle war; dadurch wurde die Gesamtlebensdauer wesentlich herabgesetzt. Außerdem sind die bekannten Aufhängevorrichtungen bei den meisten Ausführungen störend sichtbar, was aus vielen Gründen oftmals unerwünscht ist.
Es ist beispielsweise eine Flugzeugreklame bekanntgeworden, bei der an einem zwischen zwei Flugzeugen gespannten Tragseil auf Stofflappen Zeichen od. dgl. angebracht sind. Diese Stofflappen sind mit Klemmvorrichtungen vernietet.
Es sind auch Fahnen, Wimpel und Reklamebänder aus selbsttragenden oder von einem Träger gehaltenen Folien, Folienkombinationen oder Bändern aus Kunststoff bekanntgeworden, die an den zur Befestigung vorgesehenen Stellen, beispielsweise an den Rändern oder an den Ecken mit Verstärkungen versehen sind.
Schließlich ist auch eine mittels Trockenklebstoff zu befestigende Aufhängevorrichtung für Plakate, Bilder u. dgl. bekanntgeworden.
Bei einer zweiteiligen Aufhängevorrichtung, bestehend aus getrennt hergestelltem Befestigungsteil und Aufhängungsöse, wobei der Befestigungsteil im Rand des aufzuhängenden Gegenstandes angeordnet und die Aufhängungsöse mit dem Befestigungsteil verbunden ist, ist erfindungsgemäß der Befestigungsteil als flaches Formstück ausgebildet und an zwei gegenüberliegenden Seiten mit je einer Aussparung versehen, in welche die Aufhängeöse wahlweise eingreift.
Die neue Aufhängevorrichtung ist denkbar einfach ausgebildet und leicht in die zu befestigenden Gegenstände einzuarbeiten, da für die Anbringung der flachen Formstücke mit der Aufhängeöse keine Montagevorrichtung notwendig ist. Die Aufhängevorrichtung ist universell anwendbar, sie kann bei jeder Plakatform überall, d. h. sowohl an den Seiten als auch an den Ecken angebracht werden.
Außerdem hat die neue Vorrichtung in sich eine außergewöhnlich große Festigkeit, so daß ein Ein-Zweiteilige Aufhängevorrichtung
Anmelder:
Hans Lieboldt,
Hamburg 39, Dorotheenstr. 101
reißen der zu befestigenden Gegenstände und der dazu dienenden Teile in der Nähe der Aufhängepunkte, wie das bei den bisher bekannten Ausführungen von Plakataufhängern häufig der Fall ist, auf alle Fälle vermieden wird. Dadurch ergibt sich wiederum eine erheblich längere Haltbarkeit der Aufhängevorrichtung und des zu befestigenden Plakates oder Gegenstandes gegenüber allen Witterungseinflüssen. Die besonders einfache Herstellung und Anbringung der Aufhängevorrichtung gewährleistet im ganzen eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit. Schließlich wird die Bildfläche, die den Betrachter ansprechen soll, überhaupt nicht beeinträchtigt, weil die neue Vorrichtung vollkommen unsichtbar ist.
Die Figuren zeigen in schematischer Darstellung, teilweise im Schnitt, ein Ausführungsbeispiel der neuen Aufhängevorrichtung.
Fig. 1 zeigt die Vorderansicht eines Spannbandes mit der neuen Aufhängevorrichtung;
Fig. 2 gibt dasselbe Spannband im Schnitt in Seitenansicht wieder;
Fig. 3 stellt eine einzelne, in der oberen rechten
Spannbandecke angeordnete Aufhängevorrichtung dar; Fig. 4 zeigt die in dem oberen waagerechten Rand des Spannbandes eingearbeitete Aufhängevorrichtung; Fig. 5 zeigt einen Schnitt A-A durch die in Fig. 4 dargestellte Aufhängevorrichtung.
Das rechteckige flexible Spannband α wird durch sechs zweiteilige, gemäß der Erfindung ausgebildete Laschen gehalten. Eine solche Lasche besteht aus einem getrennt hergestellten flachen Formstück c aus festem Material und dem eigentlichen Halteteil b in Form einer Schlaufe, die um das Formstück c herumgelegt ist. Vorteilhaft bildet man das Formstück c als rechtwinkliges, beispielsweise als Dreieck aus und versieht es an dem rechten Winkel und in der Mitte der gegenüberliegenden Seite mit zwei Aussparungen
309 537/17
C1 und c2 (Fig. 3, 4 und 5). Als Material für das Formstück c ist steife Pappe, Karton, Kunststoff oder ein ähnliches Material gegebenenfalls mit Textileinlage geeignet, vorausgesetzt, daß das Material eine hohe Eigenfestigkeit und -steifigkeit aufweist. Unter Umständen ist es von Vorteil, wenn sich das für das Formstück c verwendete Material gut kleben läßt. Der Halteteil b ist vorteilhaft ein Ringband aus Gummi oder elastischem Material. Je nach dem Verwendungszweck der Lasche in der Ecke (Fig. 3) oder an einer Kante (Fig. 4 und 5) greift das Halteteil b entweder in die Aussparung C1 oder in die Aussparung C2 ein. Durch diese neuartige Gestaltung benötigt man für verschiedene Verwendungszwecke nur ein Formstück c (Fig. 4) und damit nur ein Werkzeug für seine Anfertigung. Außerdem ist durch diese Formgebung der schraffierte Flächenteil des Formstückes c, der normalerweise durch Klebung mit dem Rand e des Spannbandes α verbunden ist, sehr groß, so daß sowohl auf dem Rand des Spannbandes als auch auf dem Formstück nur eine sehr geringe Flächenbelastung liegt. Der Angriff der Zugkraft auf den Rand e des Spannbandes α und des Formstückes c ist sehr gut verteilt und so gering, daß ein Ausreißen des Randes selbst bei starker Belastung nicht erfolgen kann. Die Anbringung der aus dem Formstück c und dem Halteteil b bestehenden Lasche erfolgt üblicherweise zwischen dem Falzrand e des Spannbandes α (Fig. 1 und 2).
Die Gestalt des Formstückes c kann beliebig gewählt werden. Bei runden oder ovalen Spannbändern wird vorteilhaft auch dem Formstück eine abgerundete Form gegeben, damit diese dem Falzrand des Spannbandes gut angepaßt ist.
Durch die Unterteilung der Lasche in das Formstück c und das Halteteil b ist der erhebliche Vorteil der zweckentsprechenden Wahl des außerhalb des Spannbandes liegenden Befestigungspunktes bt gegeben (Fig. 1 und 2), der hier schematisch als Haken dargestellt ist. Ist dieser feste Aufhängepunkt weiter vom Rand des Spannbandes entfernt, so ist es nur notwendig, das Halteteil b länger zu bemessen.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Zweiteilige Aufhängevorrichtung, z. B. für Spruchbänder, Plakate, Schilder, flaches Werbematerial, deren Ränder umgelegt sind, bestehend aus getrennt hergestelltem Befestigungsteil und Aufhängungsöse, wobei der Befestigungsteil im Rand des aufzuhängenden Gegenstandes angeord-
- net und die Aufhängungsöse mit dem Befestigungsteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (c) als flaches Formstück ausgebildet und an zwei gegenüberliegenden Seiten mit je einer Aussparung (C1, C2) versehen ist, in welche die Aufhängungsöse (5) wahlweise eingreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (c) dem Rand des aufzuhängenden Gegenstandes (α) angepaßt ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (c) als Dreieck ausgebildet ist und die Aussparungen (C1, C2) an einem Winkel und an der gegenüberliegenden Seite des Dreiecks angebracht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 476 371, 644 870,
462, 951792;
USA.-Patentschrift Nr. 1652 939.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 537/17 2.63
DE1957P0017869 1957-01-30 1957-01-30 Zweiteilige Aufhaengevorrichtung Pending DE1144579B (de)

Priority Applications (1)

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DE1144579B true DE1144579B (de) 1963-02-28

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