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DE1870699U - Schirmbehaelter. - Google Patents

Schirmbehaelter.

Info

Publication number
DE1870699U
DE1870699U DEJ11337U DEJ0011337U DE1870699U DE 1870699 U DE1870699 U DE 1870699U DE J11337 U DEJ11337 U DE J11337U DE J0011337 U DEJ0011337 U DE J0011337U DE 1870699 U DE1870699 U DE 1870699U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
umbrella
backrest
container according
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ11337U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MATHIAS JUNKER SCHIRMFABRIK
Original Assignee
MATHIAS JUNKER SCHIRMFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MATHIAS JUNKER SCHIRMFABRIK filed Critical MATHIAS JUNKER SCHIRMFABRIK
Priority to DEJ11337U priority Critical patent/DE1870699U/de
Publication of DE1870699U publication Critical patent/DE1870699U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/055Enclosure-type carriers, e.g. containers, boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE O^ iQ3 565^1^- 2 F?
DiPL-ING. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSE - wuppertal-barmen
44 Kennwort: Rückenlehnenanschluß
Firma Mathias Junker Schirmfabrik, Mönchengladbach-Rheindahlen
Schirmbehälter
Die Erfindung "bezieht sich auf einen Schirmbehälter, der im Innenraum eines Personenkraftwagens befestigbar ist. Zur vorübergehenden Unterbringung von gegebenenfalls nassen Schirmen in Personenkraftwagen ist es schonjbekannt, eine köcherartige Halterung zu verwenden, die an einem der üblicherweise in solchen Fahrzeugen angebrachten Kleiderhaken aufhängbar ist. Diese Anordnung befriedigt in mehrfachen Hinsichten nicht. Zum Einbringen und Herausnehmen des Schirmes ist es wohl immer erforderlich, den köcherartigen Behälter von dem Kleiderhaken zu. lösen, weil andernfalls die über dem offenen Köcherende vorhandene, durch das Fahrzeugdach begrenzte Höhe zu gering ist. Der an einen Kleiderhaken gehängte Köcher beeinträchtigt ferner in aller Regel die Sicht. Außerdem besteht die Gefahr, daß der Köcher während der Fahrt, insbesondere in Kurven und bei Beschleunigungs- und Bremsvorgängen, um seine Aufhängung schwingt. Es ist weiterhin bekannt, einen zur Aufnahme eines Schirmes bestimmten köcherartigen Behälter an der Innenseite der Tür eines Personenkraftwagens zu befestigen. Auch hierbei wird in der Regel die Sicht eingeschränkt. Außerdem ist die Schirmhalterung in dieser Anordnung beim Handhaben der an der Tür befindlichen Stellmittel wie Fersberheberkurbel, Türgriff u.dgl. hinderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schirmbehälter
der eingangs -umschriebenen Art derart auszugestalten, daß er in einem Personenkraftwagen an einem Ort halterbar ist, an dem er den zur Verfügung stehenden Raum nicht störend einschränkt und weder die Sicht noch die Sitzbequemlichkeit schmälert. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Schirmbehälter zur vorzugsweise lösbaren Befestigung an der Rückseite einer Rückenlehne vorbereitet ist. Bei dieser Art der Unterbringung wird für den bzw. die Schirme ein Bereich des Kraftfahrzeug!! nenraumes in Anspruch genommen, in dem die Halterung weder die Sicht beeinträchtigt noch die Fahr- und Sitzbequemlichkeit in anderer Weise schmälert. Perner kann der Schirmbehälter an der Rükkenlehne so befestigt werden, daß er unter allen Umständen raumfest verbleibt, wobei überdies gewährleistet ist, daß der Behälter und etwa in ihm untergebrachte Schirme keinen ungünstigen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Außerdem bleibt der Schirmbehälter weitgehend unsichtbar, so daß er das Aussehen des Jahrzeuges nicht ungünstig beeinflußt.
Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten verwirklichen. Besonders zweckdienlich ist es, für den Schirmbehälter eine ihm oberendig, vorzugsweise auch unterendig angeschlossene, die Rückenlehne umgreifende Halterungsgurtanordnung vorzusehen. Dabei kann ein Halterungsgurt vom oberen Endbereich des Behälters etwa vertikal über die Vorderseite der Rückenlehne zum unteren Endbereich des Behälters durchlaufen. Bei solchen Ausführungen empfiehlt es sich, den Halterungsgurt wenigstens einendig lösbar an dem Behälter zu befestigen, um ihn bequem montieren bzw. bedarfsweise auch lösen zu können. Fallweise ist es allerdings vorteilhafter, statt nur eines Halterungsgurtes deren zwei zu verwenden, die vom obe-
ren Endbereich des Behälters über die Vorderseite der Rückenlehne etwa vertikal und mit den mittleren Breitenbereich der Rückenlehne freilassendem Abstand zum unteren Behälterteil durchlaufen. Bei solchen Ausführungen entfällt die Gefahr, daß der Gurt die Sitzbequemlichkeit beeinträchtigt.
Eine ähnliche Wirkung wird überdies erreicht, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dem Behälter an der Rückseite der Rückenlehne eine Druckknopf- bzw. Schnallen- bzw. Hakenbefestigung zugeordnet wird. Allerdings verbleiben dann in der Regel an der Rückenlehne Befestigungsmittel auch dann, wenn der Behälter nicht angebracht ist, was gelegentlich stören könnte.
Der Behälter selbst kann in bezug auf seine Form und Abmessungen verschiedenartig ausgebildet werden. Dabei empfiehlt es sich jedoch, seine Rückenfläche gegenüber den übrigen Wandungsteilen steifer bzw. formfester auszubilden, um zu gewährleisten, daß er stets auch außerhalb der Befestigungspunkte sauber gegen die Rükkenlehne anliegt. Im übrigen ist es fallweise zweckmäßig, in dem Behälter unterendig eine verschließbare Öffnung vorzusehen, um bedarfsweise etwa angesammelte feuchtigkeit entfernen zu können, ohne den Behälter von der Rückenlehne lösen zu müssen. Weiterhin kann es vorteilhaft sein, die freiliegende Wandung des Behälters mit Belüftungsdurchbrüchen zu versehen. Dies wirkt sich günstig auf die Dauerhaftigkeit der Bezüge von Schirmen aus, die in nassem Zustand in den Behälter gebracht wurden und über längere Zeiten in diesem verbleiben. Außerdem gewährleisten solche Durchbrüche, daß der etwa innenflächig feuchte Behälter nach dem Herausnehmen der Schirme schnell abtrocknet.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Is zeigen:
I1Ig. 1 in schauMldlicher Teildarstellung den Innenraum eines Personenkraftwagens,
Pig. 2 in schauToildlicher Darstellung einen Vordersitz eines Personenkraftwagens mit angefügtem Schirmbehälter,
Pig. 3 in gleicher Darstellung eine abweichende Halterung des Schirmbehälters,
Pig. 4 einen Schirmbehälter im Längsschnitt.
Bei der in Pig. 1 dargestellten Ausbildung sind an der Rückseite der Rückenlehne 10 eines Vordersitzes 11 in einem Personenkraftwagen druckknopfähnliche Halterungmittel befestigt, die den Anschluß sinngemäß ausgebildeter Halterungsmittel 12 zulassen, welche an einem köcherartigen Schirmbehälter 13 sitzen. Dieser weist eine vorzugsweise versteifte Rückwand 14 auf, die in Verbindung mit aus formänderungsfähigem Werkstoff bestehenden Wandteilen einen etwa schlank-pyramidenförmigen Behälter bildet. Über das untere Ende dieses Behälters 13 mag eine ein unteres Anschlußmittel 12 tragende lasche 15 vorragen, während im öffnungsseitigen Bereich die Rückwand 14 in eine die oberen Anschlußmittel 12 aufweisende Zunge 16 übergeht. Der Behälter 13 kann zur Aufnahme eines oder mehrerer Schirme bemessen sein. Er besteht vorzugsweise im wesentlichen aus einer ausreichend widerstandsfähigen Kunststofffolie. Die Rückenfläche 14 kann gemäß Pig. 4 mehrschichtig ausgebildet sein und eine versteifende Einlage 17 umschließen. Weiter-
hin könnten die freiliegenden Wandteile gemäß Fig. 4 Belüftungsdurolibrüche 18 enthalten.
Um etwa angesammelte Feuchtigkeit entfernen zu können, läßt sich im unteren Endbereich 19 eine wahlweise freilegbare Öffnung vorsehen. Zu diesem Zweck könnte beispielsweise dem unteren Randbereich eines nachgiebigen Wandteiles eine Blattfeder eingearbeitet sein, die aufgrund ihrer Vorspannung den nachgiebigen Wandteil gegen einen zugeordneten Wandteil abdichtend andrückt, sich aber zum Zwecke der Entfernung von angesammelter Feuchtigkeit abheben läßt.
Hach den Fig. 2 und 3 sind die druckknopfartigen bzw. hakenförmigen Befestigungsmittel 12 nach Fig. 1 durch Tragbandanordnungen ersetzt. Fig. 2 sieht vor, den Schirmbehälter 13 durch zwei Tragbänder 20 und 21 zu haltern, die mit einem den mittleren Breitenbereich der Rückenlehne freilassenden Abstand die lehne umgreifen und unmittelbar oder unter Vermittlung von QuerStegen 22 und 23 den Behälter an der Rückenfläche der Rückenlehne haltern. Der Schirmbehälter 13 ist der Tragbandanordnung vorzugsweise lösbar angefügt, um ihn bedarfsweise aus dem Fahrzeug ohne weiteres entfernen zu können.
Gremäß Fig. 3 ist die zwei Bänder 20 und 21 umfassende Tragbandanordnung durch ein Tragband 24 ersetzt, das etwa vertikal über die Vorderseite der Rückenlehne verlaufend dem Schirmbehälter 13 ober- und unterendig vorzugsweise lösbar angeschlossen ist.
Bei Anordnungen nach den Fig. 2 bzw. 3 ist es ohne weiteres mög-
lieh, bedarfsweise noch die Rückenlehne horizontal umgreifende Bänder od.dgl. vorzusehen, um seitliche Verschiebungen auszuschließen.
Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Die Form des Schirmbehälters läßt sich mannigfaltig abwandeln. Er könnte beispielsweise in mehrere gegeneinander abgegrenzte Abteilungen gegliedert sein, um zu verhindern, daß mehrere in ihm gehalterte Schirme sich gegenseitig beschädigen. Der Schirmbehälter kann sinngemäß auch an der der hinteren Sitzbank des Fahrzeuges zugeordneten Rückenlehne befestigt werden,■■ ■■■ sofern deren Rückseite freiliegt. Es ist auch nicht erforderlich, daß der Schirmbehälter sich über seine Länge in einer in der Fahrrichtung verlaufenden Yertikalebene erstreckt. Er könnte auch schrägliegend angebracht sein.

Claims (9)

? 103 565-1U F PATENTANWÄLTE DiPL-ING. LUDEWIG · dipl-phys. BUSE - wuppertal-barmen 44 Ansprüche :
1. Schirmbehälter, der im Innenraum eines Personenkraftwagens befestigbar ist, dadurch, gekennzeichnet, daß er zur vorzugsweise lösbaren Befestigung an der Rückseite einer Rückenlehne (10) vorbereitet ist.
2. Schirmbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihm eine ihm oberendig,vorzugsweise auch unterendig angeschlossene, die Rückenlehne umgreifende Halterangsgurtanordnung (20, 21 bzw. 24) zugeordnet ist.
3. Schirmbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hai te rungs gurt (24) vom oberen Endbereich (16) des Behäl*· ters (13) etwa vertikal über die Vorderseite der Rückenlehne (10) zum unteren Endbereich des Behälters (13) durchläuft.
4. Schirmbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Haiterungsgurte (20, 21) vom oberen Endbereich des Behälters (13) über die Vorderseite der Rückenlehne (10) etwa vertikal und mit den mittleren Breitenbereich der Rückenlehne freilassendem Abstand zum unteren Behälterteil durchlaufen,
5. Schirmbehälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet,durch eine den Behälter (13) an der Rückseite einer Rückenlehne (10) halternde Druckknopf- bzw. Schnallenbefestigung (12).
6. Schirmbehälter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gelennzeichnet, daß die dem oberen Behälterteil zugeordneten Halterungsmittel (20, 21 bzw. 24) einer die Behälterrückwand (14) verlängernden Zunge (16) angefügt sind.
7. Schiraibehälter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß seine Rückenfläche (14) versteift ist.
8. Schirmbehälter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß er eine unterendige verschließbare Öffnung aufweist.
9. Schirmbehälter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß seine freiliegende Wandung mit Belüftungsdurchbrüchen (18) versehen ist.
DEJ11337U 1963-02-14 1963-02-14 Schirmbehaelter. Expired DE1870699U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ11337U DE1870699U (de) 1963-02-14 1963-02-14 Schirmbehaelter.

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DEJ11337U DE1870699U (de) 1963-02-14 1963-02-14 Schirmbehaelter.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1870699U true DE1870699U (de) 1963-04-18

Family

ID=33143681

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ11337U Expired DE1870699U (de) 1963-02-14 1963-02-14 Schirmbehaelter.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1870699U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004056361A1 (de) * 2004-11-22 2006-07-13 Hochschule Niederrhein Gurt zur Sicherung von Gegenständen
DE102006051221A1 (de) * 2006-10-31 2008-05-08 Fischer Automotive Systems Gmbh Vorrichtung zum Aufbewahren mit einem nachgiebigen Halteteil oder Netz

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004056361A1 (de) * 2004-11-22 2006-07-13 Hochschule Niederrhein Gurt zur Sicherung von Gegenständen
DE102006051221A1 (de) * 2006-10-31 2008-05-08 Fischer Automotive Systems Gmbh Vorrichtung zum Aufbewahren mit einem nachgiebigen Halteteil oder Netz

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