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DE1144291B - Verfahren zur Herstellung einer optisch-aktiven broncholytisch wirksamen Verbindung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer optisch-aktiven broncholytisch wirksamen Verbindung

Info

Publication number
DE1144291B
DE1144291B DEN15811A DEN0015811A DE1144291B DE 1144291 B DE1144291 B DE 1144291B DE N15811 A DEN15811 A DE N15811A DE N0015811 A DEN0015811 A DE N0015811A DE 1144291 B DE1144291 B DE 1144291B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compound
preparation
broncholytically
optically active
formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15811A
Other languages
English (en)
Inventor
Hendrik Durk Moed
Jan Van Dijk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1144291B publication Critical patent/DE1144291B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07BGENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
    • C07B2200/00Indexing scheme relating to specific properties of organic compounds
    • C07B2200/07Optical isomers

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
N15811IVb/12q
ANMELDETAG: 3. NOVEMBER 1958
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 28. F E B R U A R 1963
Aus der britischen Patentschrift 789 033 ist es bekannt, daß eine Verbindung der Formel
HO
-CH-CH2-
OH
NH-
- CH —
CH3
— CH,
-OH
(D
eine besonders interessante broncholytische Wirksamkeit hat und namentlich anderen chemisch weitgehend ähnlichen Verbindungen in dieser Hinsicht überlegen ist.
Jetzt wurde gefunden, daß, wenn man eine optischaktive Verbindung dieser Formel dadurch herstellt, daß man nach einem an sich bekannten Verfahren eine linksdrehende Verbindung der Formel Verfahren zur Herstellung
einer optisch-aktiven broncholytisch
wirksamen Verbindung
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. H.'Zoepke, Patentanwalt, München 5, Erhardtstr. 11
Beanspruchte Priorität: Niederlande vom 5. November 1957 (Nr. 222 169)
HO
HO
CH-CH2-NH2 (II) OH
Hendrik Durk Moed und Jan van Dijk, Weesp
(Niederlande), sind als Erfinder genannt worden
oder ein Salz derselben, mit einer Verbindung der Formel
CH2-C = O (III)
CH3
reduktiv aralkyliert, eine Verbindung erhält, welche eine zweimal so große broncholytische Aktivität hat wie die bekannte Verbindung der obenstehenden Formel I.
Es hat sich gezeigt, daß es für die Ausführung dieses Verfahrens wichtig ist, den pH-Wert des Reaktionsgemisches während des Verfahrens vorzugsweise nicht niedriger als 3 und nicht höher als 8 zu halten und insbesondere einen pH-Wert zwischen 4 und 7 zu wählen.
Dies ist z. B. dadurch erreichbar, daß von einem Salz des linksdrehenden l-(3'-,4'-Dihydroxyphenyl)-2-aminoäthanols-(l), insbesondere von dem Salz einer schwachen Säure, z. B. Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure oder Benzoesäure, insbesondere Essigsäure, ausgegangen wird. In diesen Fällen ist zur Bildung des Salzes unbedenklich ein Überschuß der schwachen Säure verwendbar. Soll das Salz einer starken Säure benutzt werden, so wird das beste Ergebnis erhalten, wenn man bei der Bildung des Salzes unter der berechneten Säuremenge, z. B. 5 bis 10 %> bleibt. Vorzugsweise ist in einem solchen Fall Phosphorsäure oder Salzsäure zu verwenden.
Es kann auch eine geeignete Pufferlösung, ζ. Β. eine Essigsäurenatriumacetatlösung, benutzt werden, um den erwähnten pH-Wert einzuhalten. Lösungen der Salze schwacher Säuren des linksdrehenden l-l-(3', 4'-Dihydroxyphenyl)-2-aminoäthanols puffern jedoch auch ohne weitere Zusätze den pH-Wert des Reaktionsmittels in ausreichender Weise; desgleichen die Salze des bei der Reaktion gebildeten Sekundäramins solcher Säuren.
Die Reduktion wird zweckmäßig mit Wasserstoff und einem Metallkatalysator, insbesondere aus der Gruppe der Edelmetalle oder der Nickelgruppe, ausgeführt. Katalysatoren der Edelmetalle Platin und Palladium, namentlich Platin in Form von Platinoxyd (Adams-Katalysator), sind besonders geeignet.
Die reduktive Aralkylierung kann in zwei Stufen ausgeführt werden, indem zunächst die Schiffsche Base gebildet und anschließend zum gewünschten Produkt reduziert wird; es ist jedoch vorteilhafter, das linksdrehende 1 -1 - (3 ',4' - Dihydroxyphenyl) - 2 - aminoäthanol-(l) mit der Verbindung nach Formel III unter gleichzeitiger Reduktion umzusetzen.
309 537/409
3 4
Die Reduktion kann bei Zimmertemperatur unter 10 cm3 einer 2 η-Ammoniaklösung hinzugefügt. Dabei Atmosphärendruck oder unter einem geringen Über- schied sich das optisch aktive l-(3",4"-Dihydroxydruck ausgeführt werden. phenyl)-2-[r-methyl-2'-(4'"-hydroxyphenyl)-äthyl-
Gewünschtenfalls kann die Umsetzung und Reduk- amino]-äthanol-(l) als viskose Masse ab. Die Wassertion in Gegenwart eines Lösungsmittels erfolgen. Ge- 5 schicht wurde von dieser Masse abgegossen und letztere eignete Lösungsmittel sind niedrigere Alkohole, z. B. noch mehrere Male mit destilliertem Wasser gerührt, Methanol, Äthanol, Propanol, Butanol. wobei das Wasser jeweils abgegossen wurde. Durch
Um eine einwandfreie Trennung des gewünschten Erwärmen in wenig Wasser wurde die Masse danach Produktes von nicht umgesetztem Ausgangsstoff zu kristallinisch. Das Kristallisat wurde abgesaugt, mit erreichen, ist es wesentlich, das Reaktionsprodukt nach io Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet. AusAblauf der Reaktion in Wasser zu lösen und durch beute 4,00 g (0,0132 Grammol) = 53 °/0 der Theorie. Hinzufügung von Ammoniak aus der Lösung auszu- Schmelzpunkt 152 bis 1550C unter Zersetzung. Spezischeiden. Hierbei entsteht ein reines oder im wesent- fische Drehung des salzsauren Salzes in wäßriger liehen reines Produkt. Lösung: —25°.
Beim Verfahren nach der Erfindung entsteht das 15 Das Ultraviolett-Absorptionsspektrum des Stoffes, broncholytisch sehr wirksame, optisch aktive links- an einer Lösung in wasserfreiem Äthanol gemessen, drehende l-(3",4"-Dihydroxyphenyl)-2-[l'-methyl- hatte die folgenden charakteristischen Werte: 2'-(4'"-hydroxyphenyl)-äthylamino]-äthanol-(l). Dabei
tritt keine oder keine wesentliche Racemisierung auf. « maximum (λ — 2800A) = 4750
Die broncholytische Wirkung, d. h. die Fähigkeit, 20 ε maximum (λ = 2250 Ä) = 14400 die durch Injektion mit Acetylcholin, z. B. bei Meerschweinchen (Cavia), bewirkte Verengung der Bron- Aus diesem Ultraviolett-Absorptionsspektrum geht chien zu beheben, ist für das linksdrehende l-(3", hervor, daß der Stoff vollkommen frei von Ausgangs-4"-Dihydroxyphenylr2-[r-methyl-2'-(4'"-hydroxystoffen und Nebenprodukten ist. phenyl)-äthylamino]-äthanol-(l) viele Male größer als 25 Die bronchospasmolytische Aktivität dieses Stoffes die der entsprechenden d-Form und auch beträchtlich und seine Wirkung auf den Blutkreislauf betragen das größer als die des l-(3',4'-Dihydroxyphenyl)-2-isopro- doppelte von dem der in der niederländischen Patentpylaminoäthanols-(l). anmeldung 195267 beschriebenen racemischen VerVersuche an Meerschweinchen (Cavia) haben er- bindung.
geben, daß die 1-Form des l-(3",4"-Dihydroxyphenyl)- 30 A .... , · · 1 TT
2-[l^methyl-2'-(4''-hydroxyphenyl)-äthylamino]-ätha- Ausfuhrungsbeispiel II
nols-(l) bei einer um das 40- bis 50fache geringeren Eine Lösung von 1,69 g (0,010 Grammol) links-
Dosierung eine gleich starke broncholytische Wirksam- drehendem l-(3',4'-Düiydroxyphenyl)-2-aminoäthakeit hat wie die d-Form; sie ist um das 2-bis 2,5fache nol-(l) und 1,50 g (0,010 Grammol) l-(4'-Hydroxystärker wirksam als das Racemat und um das 16- bis 35 phenyl)-propanon-(2) in 3,85 cm3 2,48 n-Salzsäure 2Ofache stärker wirksam als das l-(3',4'-Dihydroxy- (0,0095 Grammol) und 50 cm3 wasserfreiem Äthanol phenyl)-2-isopropylaminoäthanol-(l). wurde in Gegenwart von 0,10 g feinverteiltem Platin
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren er- als Katalysator bei Zimmertemperatur unter einem haltene Verbindung kann in Form ihrer Salze, z. B. Druck von etwa 1,1 Atmosphären mit Wasserstoff ihres salzsauren, phosphorsauren, essigsauren oder 40 hydriert. Der pH-Wert des Reaktionsgemisches betrug benzoesauren Salzes, in Injektionsflüssigkeiten ver- etwa 4,5.
wendet werden. In Tabletten kann auch die freie Base Nachdem etwas mehr als die berechnete Menge
Anwendung finden. (0,010 Grammol) Wasserstoff aufgenommen worden
Das Verfahren nach der Erfindung wird an Hand war, wurde die Hydrierung gestoppt und der Kataly-
der folgenden Beispiele näher erläutert. 45 sator durch Filtrieren entfernt. Das Filtrat wurde im
Vakuum bis auf einen Rückstand von etwa 3 g eingedampft. Dieser wurde mit 20 cm3 Wasser versetzt,
Ausführungsbeispiel I nochmals auf etwa 3 g eingeengt, wieder mit 10 cm3
Wasser versetzt und diese Lösung mit drei Portionen
Einer Suspension von 3,76 g (0,025 Grammol) konzentrierter Ammoniaklösung alkalisch gemacht, l-(4'-hydroxyphenyl)-propanon-(2) und 4,23 g (0,025 wodurch sich die optisch wirksame Base 1-(3",4"-Di-Grammol) linksdrehendem l-(3',4'-Dihydroxyphenyl)- hydroxyphenyl)-2-[r-methyl-2'-(4"'-hydroxyphenyl)-2-aminoäthanol-(l) in 50 cm3 96°/oigem Äthanol wur- 55 äthylamino]-äthanol als viskose Masse abschied, wänden 1,48 cm3 (0,026 Grammol) Essigsäure und 0,20 g rend das nicht umgesetzte l-(3',4'-Dihydroxyphenyl)-Platinoxyd (Adams-Katalysator) zugesetzt und die 2-aminoäthanol noch eine Zeitlang in Lösung verblieb. Suspension danach mit Wasserstoff bei Zimmer- Diese Lösung wurde von der abgesetzten Base abtemperarur bei etwa 0,1 Atm. Überdruck hydriert. Als gegossen und die viskose Masse nochmals mit wenig praktisch kein Wasserstoff mehr aufgenommen wurde 60 Wasser nachgewaschen.
(nach Aufnahme von 0,025 Mol), wurden der Kataly- Anschließend wurde die Base durch gelindes Er-
sator und ungelöst gebliebener Ausgangsstoff durch wärmen in Gegenwart von 3 cm3 Wasser nach Kratzen Filtrieren entfernt. Vom Filtrat (pH etwa 5,5) wurde der kristallinisch, anschließend abgesaugt, mit wenig Alkohol im Vakuum abdestilliert und der Rückstand Wasser nachgewaschen und im Vakuum getrocknet, nach Versetzen mit 40 cm3 Wasser dreimal mit Diäthyl- 65 Ausbeute 0,74 g (=0,0024 Grammol) = 24% der äther extrahiert. Aus_ der so erhaltenen wäßrigen Theorie. Schmelzpunkt 151 bis 1520C. Das Ultra-Lösung wurde der Äther durch kurzzeitiges Ein- violett-Absorptionsspektrum der Base und die spezidampfen im Vakuum entfernt. Anschließend wurden fische Drehung des salzsauren Salzes entsprachen den
Werten, die für die nach dem ersten Beispiel hergestellte Verbindung ermittelt wurden.
Hieraus geht hervor, daß der Stoff völlig frei von Ausgangsstoffen und Nebenprodukten war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung einer optisch-aktiven broncholytisch wirksamen Verbindung der Formel
    HO —
    HO
    CH-CH2-NH-CH-CH2-CH
    -OH
    oder eines Salzes derselben, dadurch gekennzeichnet, daß man eine linksdrehende Verbindung der Formel
    CH.
    Formel
    HO
    HO
    HO
    CH — CH2 — NH8
    OH
    CH2-C-O CH,
    in an sich bekannter Weise reduktiv aralkyliert.
    oder ein Salz derselben mit einer Verbindung der ao In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 538 455; deutsche Auslegeschrift T 2021 IVb/12q.
    © 309 5S7/409 2.
DEN15811A 1957-11-05 1958-11-03 Verfahren zur Herstellung einer optisch-aktiven broncholytisch wirksamen Verbindung Pending DE1144291B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1144291X 1957-11-05

Publications (1)

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DE1144291B true DE1144291B (de) 1963-02-28

Family

ID=19870227

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN15811A Pending DE1144291B (de) 1957-11-05 1958-11-03 Verfahren zur Herstellung einer optisch-aktiven broncholytisch wirksamen Verbindung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0329464A3 (de) * 1988-02-19 1991-07-17 Gensia, Inc. System zur Verabreichung von einem, eine Übung simulierenden Medikaments im geschlossenen Kreislauf

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE538455C (de) * 1930-03-26 1931-11-16 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Darstellung von optisch aktiven Phenylpropanolmethylaminen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE538455C (de) * 1930-03-26 1931-11-16 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Darstellung von optisch aktiven Phenylpropanolmethylaminen

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