DE2309051C3 - Verfahren zur Herstellung von 2,3,5-Trimethylhydrochinon - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 2,3,5-TrimethylhydrochinonInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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- C07C37/06—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by conversion of non-aromatic six-membered rings or of such rings formed in situ into aromatic six-membered rings, e.g. by dehydrogenation
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Description
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von 2,3.5-Trimethylhydrochinon durch
kataiytische Hydrierung von 2,3.5-Trimethyl-1.4-benzochinon in Gegenwart eines Palladiumkatalysators
in einem Lösungsmittel.
2,3.5-Trimethylhydrochinon ist ein wichtiges Antioxidationsmittel für Öle und Fette, ein UV-Stabilisator
für Kautschuk und synthetische Elastomere sowie ein Zwischenprodukt zur Herstellung von Arzneistoffen.
Trimethylhydrochinon wird entweder chemisch durch Reduktion von 2.3.5-Trimethyl-1.4-benzochinon
mit einem Reduktionsmittel oder durch kataiytische Hydrierung mit Wasserstoff in Gegenwart
eines Edelmetalls, wie Platin oder Palladium, in einem organischen Lösungsmittel, z.B. einem
Alkohol, Kohlenwasserstoff, Äther oder einer aliphatischen Carbonsäure, hergestellt. Beispielsweise
ist in der deutschen Offenlegungsschrift 1940386 ein
Verfahren zur Herstellung von Trimethylhydrochinon hoher Reinheit beschrieben, bei dem die kat?lytische
Hydrierung von Trimethyl-p-benzochinon in Gegenwart eines aliphatischen Alkohols mit 3 bis 5 Kohlenstoffatomen
als Lösungsmittel und in Gegenwart eines Katalysators, wie Platin oder Palladium, durchgeführt
wird. Experimentell wurde festgestellt, daß eine Lösung von Trimethylhydrochinon in einem aliphatischen
Alkohol, die durch kataiytische Hydrierung von Trimethyl-p-benzochinon in einem aliphatischen
Alkohol mit 3 bis 5 Kohlenstoffatomen als Lösungsmittel hergestellt wurde, sich an der Luft allmählich
verfärbt. Die Verfärbung dieser Lösung ist geringer als die einer Lösung von Trimethylhydrochinon, das
durch Reduktion von Trimethyl-p-benzochinon in einem aliphatischen Alkohol mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen,
wie Methanol oder Äthanol hergestellt worden ist. Die Verfärbung der Lösung ist unerwünscht,
weil sie die Qualität des Trimethylhydrochinons erheblich beeinträchtigt. Die Ursache für die Verfärbung
Scheint darauf zu beruhen, daß das durch Reduktion von Trimethyl-p-benzochinon gebildete Trimethyltiydrochinon
durch molekularen Sauerstoff in der Luft erneut zu Trimethyl-p-benzochinon oxidiert
wird, welches mit dem Trimethylhydrochinon eine Molekülverbindung bzw. einen Komplex bildet. Zur
Bestätigung dieser Theorie wurde Trimethylhydrochinon, das durch kataiytische Hydrierung in einem
aliphatischen Alkohol mit 3 bis 5 Kohlenstoffatomen hergestellt worden war, unter einem Schulzgas aufbewahrt.
Die erhaltene Reaktionslösung ist farblos und klar. Sie weist keine Verfärbung auf, und das
aus dieser Lösung erhaltene kristalline Trimethyl-
hydrochinon ist von rein weißer Farbe und hoher Reinheit. Aus diesem Versuch geht hervor, daß die
Verfärbung der Reaktionslösung nicht durch Lösungsmittel
hervorgerufen wird, wenn die Reaktionslösung unter einem Schutzgas behandelt wird. Es kann jedes
Lösungsmittel verwendet werden, das die kataiytische Hydrierung von Trimethyl-p-benzochinon nicht
hemmt. Wichtig ist jedoch, den teuren Palladiumkatalysator besonders wirkungsvoll auszun -.zen, um
Trimethylhydrochinon preiswert herzustellen. Deshalb muß ein geeignetes Lösungsmittel verwendet
werden, in welchem die Reduktion des Trimethylp-benzochinons durchgeführt wird. Mit anderen Worten,
es muß ein Verfahren entwickelt werden, bei dem die kataiytische Aktivität des Palladiumkatalysators
über lange Zeit aufrechterhalten wird.
Das auf chemischem Wege hergestellte Trimethylp-benzochinon enthält mehrere Verunreinigungen.
Da diese Verunreinigungen den bei der katah tischen Hydrierung von Trimethyl-p-benzochinon zu Trimethylhydrochinon
verwendeten Hydrierungskatalysator vergiften, muß das Trimethyl-p-benzochinon
gereinigt werden. Leider lassen sich diese Verunreinigungen nicht vollständig abtrennen, so daß der
verwendete Hydrierungskatalysator allmählich seine Aktivität einbüßt und nicht wiederholt verwendet
werden kann.
So wurde bei der Durchführung von Versuchen festgestellt, daß die Edelmetallkatalysatoren im Verlauf
der Hydrierung in den Lösungsmitteln, die in der deutschen Offenlegungsschrift 1940386, deutsche Patentschrift
683908 und der deutschen Offenlegungsschrift 1956 381 angegeben sind, ihre Aktivität relativ
rasch einbüPen. Da infolge der hohen Kosten der Edelmetallkatalysatoren eine Erhöhung der Lebensdauer
des Katalysators und dessen mehrfache Wiederverwendung sehr wünschenswert ist, können die
bekannten Verfahren noch nicht befriedigen.
Der Erfindung liegt der überraschende Befund zugrunde, daß eine Abnahme der katalytisohen Aktivität
des Katalysators verzögert und Trimethylhydrochinon billig und in hoher Reinheit hergestellt werden kann,
wenn man die kataiytische Hydrierung in einem aliphatischen Keton mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen
als Lösungsmittel durchführt.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von 2,3,5-Trimethylhydrochinon durch
kataiytische Hydrierung von 2,3,5-Trimethyl-l,4-benzochinon in Gegenwart eines Palladiumkatalysators
und in einem organischen Lösungsmittel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die kataiytische Hydrierung
in einem aliphatischen Keton mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen als Lösungsmittel durchführt.
Versuche haben ergeben, daß unter den Bedingungen des erfindungsgemäßen Verfahrens eine Reduktion
der aliphatischen Ketone zu den entsprechenden sekundären Alkoholen nicht erfolgt.
Zum Vergleich der Wirkungen der erfindungsgemäßen eingesetzten Ketone mit anderen Lösungsmitteln
wurde die kataiytische Hydrierung von Trimethylp-benzochinon nach dem im Beispiel 1 beschriebenen
Verfahren durchgeführt. Der Katalysator wurde anschließend aus dem Reaktionsgemisch abgetrennt
und erneut zur katalytischen Hydrierung eingesetzt. Die Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt.
In dieser Tabelle ist die Aktivität der Katalysatoren durch die Umsetzungsdauer in Minuten angegeben,
die zur vollständigen Hydrierung erforderlich sind.
IJmsetzungsdauer bis zur vollständigen
Hydrierung. Minuten
Hydrierung. Minuten
tert.-Butanol
Diisopropyläther
Diisopropyläther
Toluol
Äthylacetat
Aceton
Methylisobutylketon
100
120
130
110
120
120
120
130
110
120
120
Aus Tabelle I isi ersichtlich, daß die Aktivität des
Katalysators bei Verwendung von aliphatischen Ketonen mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, wie Aceton oder
Methylisobutylketon, als Lösungsmittel über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt als bei Verwendung
anderer Lösungsmittel.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die Löslichkeit von Trimethylp-benzochinon
und Trimethylhydrochinon in aliphatischen Ketonen mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen größer ist als die in den meisten anderen organischen
Lösungsmitteln. In Tabelle II ist die Löslichkeit von Trimethylhydrochinon bei Raumtemperatur in üblichen
organischen Lösungsmitteln angegeben.
| Tabelle!! | |
| Lösungsmittel | |
| Äthanol | |
| tert.-Butanol | |
| Diisopropyläther Toluol |
|
| Äthylacetat | |
| Aceton .... | |
| Methylisobutylketon . | |
| Löslichkeit von Trimethylhydrochinon (g 100 gLsm) bei 20 C |
|
| 38 | |
| 17 | |
| 1,8 0,2 15 43 19 |
Bei der Verwendung aliphatischer Ketone mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen als Lösungsmittel wird eine
Erhöhung der Reaktionsmenge pro Ansatz erreicht, wodurch das erfindungsgemäße Verfahren auch wirtschaftlich
vorteilhaft ist.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß sich das in einem aliphatischen
Keton durch katalytische Hydrierung hergestellte Trimethylhydrochinon beim Stehenlassen an
der Luft nur wenig verfärbt. In Tabelle III ist der Verfärbungsgrad einer Trimethylhydrochinon-Lösung
beim Stehenlassen an der Luft durch die prozentuale Durchlässigkeit bei 390 nm angegeben.
| 3 | 4 | 5 |
| 420 | >800 | |
| 480 | >800 | — |
| >800 | — | — |
| 380 | >800 | — |
| 210 | 320 | 420 |
| 230 | 380 | 480 |
240
320
450
220
150
160
320
450
220
150
160
Für die in Tabelle III angegebenen Versuche werden 10 ml einer Lösung verwendet, die 1 g Trimethylhydrochinon
enthält. Die Lösung wird bei Raumtemperatur die angegebene Zeit stehengelassen und ihre prozentuale
Durchlässigkeit wird bei 390 nm gemessen. Geringere Werte für die Durchlässigkeit bedeuten
eine größere Verfärbung der Lösung.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bei der katalytischen Hydrierung als Lösungsmittel ver-
wendeten aliphatischen Ketone enthalten 3 bis 6 Kohlenstoffatome. Insbesondere werden aliphatische Ketone,
wie Aceton, Methylisopropylketon und Methylisobutylketon verwendet. Das aliphatische Keton
und das 2,3,5-Trimethyl-l,4-benzochinon werden in einem Gewichtsverhältnis von 2:1 bis 200:1, vorzugsweise
3:1 bis 30:1, eingesetzt. Die Lösungsmittelmenge
hat keinen Einfluß auf die Hydrierungsgeschwindigkeit. Der Katalysator wird vorzugsweise
in einer Menge von 0,003 bis 0,6 Gewichtsprozent Palladiummetall, bezogen auf Trimethyl-p-benzochinon,
verwendet. Palladium wird auf üblichen Trägern, wie Aktivkohle, Bariumsulfat oder Bariumcarbonat,
verwendet. Vorzugsweise wird Palladium auf Aktivkohle als Katalysator benutzt. Das erfindungsgemäße
Verfahren wird im allgemeinen bei Temperaturen von 0 bis 1500C und Wasserstoffdrücken von 1 bis
50 at durchgeführt.
Die Gewinnung des gewünschten 2,3,5-Trimethylhydrochinons
erfolgt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren auf übliche Weise. Das heißt, nach Beendigung
der Reduktion wird der Katalysator abfiltriert, das Filtrat im Vakuum unter Stickstoffatmosphäre
eingedampft und der Rückstand aus einem geeigneten Lösungsmittel, wie Toluol oder Wasser, unter Erhalt
weißer Kristalle eines Schmelzpunktes von 173 bis 174°C in nahezu quantitativer Ausbeute umkristallisiert.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Löslichkeit
Aceton
Methylisobutylketon
Methanol
tert.-Butanol
Durchlässigkeit bei 390 nm. %
5 Minuten 15 Minuten 30 Minuten
5 Minuten 15 Minuten 30 Minuten
78,0
78,0
70,0
73,0
78,0
70,0
73,0
75,3
75,5
55,6
60,2
75,5
55,6
60,2
20 g Trimethyl-p-benzochinon werden in 200 ml des in Tabelle I angegebenen Lösungsmittels gelöst. Die
katalytische Hydrierung wird in Gegenwart von 0,2 g
60 eines 3 Prozent Palladium auf Aktivkohle enthaltenden
Katalysators bei einem Wasserstoffdruck von 5 kg/cm2 und bei Raumtemperatur durchgeführt. Die zur vollständigen
Hydrierung erforderliche Zeit wird bestimmt. Nach beendeter Umsetzung wird der Katalysator
unter Stickstoff als Schutzgas abfiltriert und erneut zur katalytischen Hydrierung von Trimethyl-p-benzochinon
eingesetzt. Die zur vollständigen Hydrierung erforderliche Zeit wird in gleicher Weise bestimmt.
62,3
67,3
10,1
Dieses Verfahren wird fünfmal wiederholt. Die Hrgebnisse
sind in Tabelle I zusammengestellt.
20 g Trimethyl-p-benzochinon werden in 100 g Aceton gelöst. Die katalytische Hydrierung wird
gemäß Beispiel 1 mit 0.2 g Palladiumkatalysator bei einem Wasserstoffdruck von 5 kg/cm; und bei Raumtemperatur
durchgeführt. Die Hydrierung ist nach 120 Minuten beendet. Danach wird der Katalysator
unter Stickstoff als Schutzgas abfiltriert. Der wiedergewonnene Katalysator wird unter Zusatz von 5 Gewichtsprozent
frischem Katalysator erneut zur Hydrierung eingesetzt. Die Wasserstoffaulnahme ist nach
120 Minuten beendet und die Reaktion vollständig. Das gleiche Verfahren wird fünfmal wiederholt. Die
Wasserstoffaufnahme ist bei jedem Versuch nach 120 Minuten beendet, und die Reaktion ist vollsländig
abgelaufen.
Wenn man die katalytische Hydrierimg unter den gleichen Bedingungen, jedoch in Gegenwart \on
Äthylacetat an Stelle von Aceton als Lösungsmittel. durchführt, ist beim ersten Versuch die Wasserstoffaufnahme
nach 120 Minuten beendet, während im zweiten Versuch die katalytische Hydrierung erst
nach 240 Minuten vollständig abgelaufen ist. Aus den Ergebnissen ist ersichtlich, daß bei Verwendung eines
aliphatischen Ketons mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen als Lösungsmittel die Aktivität des Katalysators über
einen langen Zeitraum aufrechterhalten werden kann.
15 g Trimethyl-p-benzochinon werden in 100 g
Methyiisobutylketon gelöst. Die Hydrierung wird mit 0,1 g des im Beispiel 1 beschriebenen Palladiumkatalysators
bei 80 C" und einem Wasserstoffdruck von 5 kg/crrr durchgeführt. Nach 90 Minuten ist die
Hydrierung beendet. Die Reaktion wird fünfmal gemäß Beispiel 1 wiederholt, jede Umsetzung ist ebenso
wie die erste Umsetzung nach 90 Minuten beendet.
Das Verfahren wird unter Verwendung von tert-Butanol
an Stelle von Melhylisohutylketon unter den gleichen Bedingungen wiederholt. Während des ersten
Versuchs ist die Wasserstoffaufnahme nach 90 Minuten beendet. Während des zweiten Versuchs sind zur
vollständigen Hydrierung bereits 150 Minuten erforderlich.
40 g Trimeihyl-p-benzochinon werden in 800 g
Aceton gelöst. Die Hydrierung wird mit Ü.2 g des im Beispiel 1 beschriebenen Palladiumkatalysators bei
50cC und einem Wasserstoffdruck von 10 kg cm2
durchgeführt. Nach 150 Minuten ist die WasserstoiT-aufnahme
beendet. Der Katalysator wird abliltrieri und der Versuch mit dem wiedergewonnenen Katalysator
wiederholt. Beim zweiten Versuch ist die Wasserstoffaufnahme nach 220 Minuten beendet.
Die Umsetzung wird mehrmals in gleicher Weise wiederholt. Beim dritten Versuch ist die WasserstofT-aufnahme
nach 330 Minuten, beim vierten und fünften Versuch nach 480 bzw. 550 Minuten beendet.
Zum Vergleich wird die vorstehend beschriebene Umsetzung in 800 g Diisopropyläther an Stelle von
Aceton wiederholt. Die Wasserstofiaufnahme isl nach 160 Minuten beendet. Der Katalysator wird abültriert
und der Versuch wiederholt. Beim zweiten und dritten Versuch ist die Wasserstoffaufnahme nach
400 bzw. 620 Minuten beendet. Im vierten Versuch sind bis zur Beendigung der Wasserstoffaufnahme über
800 Minuten erforderlich.
Claims (1)
- 2Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von 2,3,5-Trimethylhydrochinon durch kataiytische Hydrierung von 2.3,5-Trimethyl-l,4-ben2ochinon in Gegenwart eines PaJladiumkatalysators in einem organischen Lösungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß man die kataiytische Hydrierung in einem aliphatischen Keton mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen als ι ο Lösungsmittel durchführt.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |