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DE1144120B - Startwagen fuer lotrecht startende Flugzeuge - Google Patents

Startwagen fuer lotrecht startende Flugzeuge

Info

Publication number
DE1144120B
DE1144120B DEJ16067A DEJ0016067A DE1144120B DE 1144120 B DE1144120 B DE 1144120B DE J16067 A DEJ16067 A DE J16067A DE J0016067 A DEJ0016067 A DE J0016067A DE 1144120 B DE1144120 B DE 1144120B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aircraft
car
engines
take
jet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ16067A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Fritz Gosslau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DEJ16067A priority Critical patent/DE1144120B/de
Publication of DE1144120B publication Critical patent/DE1144120B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C29/00Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft
    • B64C29/0091Accessories not provided for elsewhere
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/04Ground or aircraft-carrier-deck installations for launching aircraft
    • B64F1/10Ground or aircraft-carrier-deck installations for launching aircraft using self-propelled vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Startwagen für lotrecht startende Flugzeuge Die Erfindung betrifft einen geländegängigen motorbetriebenen Startwagen zum Einsatz von lotrecht startenden Flugzeugen.
  • Die ursprüngliche Annahme, daß Flugzeuge dieses Typs von unvorbereiteten Startplätzen aufsteigen können, also beispielsweise von Wiesen oder Waldlichtungen, mußte erheblich eingeschränkt werden. Es zeigte sich, daß der Boden durch die gewaltige Energie des aus den Strahltriebwerken austretenden Feuerstrahls aufgewirbelt wird und kraterartige Vertiefungen bildet, wobei das aufgewirbelte Erdreich von den Triebwerken angesaugt wird und erhebliche Zerstörungen verursacht.
  • Es ist daher schon vorgeschlagen worden, besondere Startplatten für lotrecht startende Flugzeuge vorzusehen, wodurch jedoch der Start von VTOL-Flugzeugen an vorher festgelegte und vorbereitete Startplätze gebunden sein würde.
  • Weiter-hin wurde vorgeschlagen, unter jedem Strahltriebwerk bei Senkrechtstellung einen rostförmigen Untersatz anzuordnen, dessen Gittereinheiten als Ablenkschaufeln ausgebildet sind, wodurch der Schubstrahl aus der senkrechten Richtung in eine zu- mindest waagerechte umgelenkt wird.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, diese Mängel zu beseitigen und eine ortsbewegliche Plattform zu schaffen, die die Möglichkeit eröffaen soll, daß VTOL-Flugzeuge, die mit schwenkbaren Triebwerken ausgerüstet sind, von jedem gewünschten Einsatzort starten können.
  • Die Aufgabe, besteht im wesentlichen darin, das Flugzeug auf der Plattform vor dem Start in eine Höhe anzuheben, die es gestattet, daß die Strahltriebwerke ohne Rücksicht auf die Höhe des Flugzeugfahrwerks frei ausschwenken können, wobei zu beachten ist, daß Strahltriebwerke, die mit Nachbrennem versehen sind, eine erheblich-- Länge aufweisen.
  • Der geländegängig ausgebildete und mit eigenem Antrieb und Steuerung versehene Startwagen kennzeichnet sich erfindungsgemäß durch eine Hebebühne, mit deren Hilfe die Strahltriebwerke unabhängig von der Höhe des Flugzeugfahrwerks in eine annähernd lotrechte Lage geschwenkt werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Startwagens dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Startwagens mit Rampe und Flugzeug, Fig. 2 einen Startwagen mit ausgefahrener Hebebühne, Fig. 3 einen Startwagen mit Hebebühne in Rückansieht und Fig. 4 einen Startwagen mit Hehebühne in Draufsieht. Das Flugzeug wird mit Hilfe einer auf dem Startwagen 1 (Fig. 1) angebrachten Winde 2 über ein Seil 3 und eine Rampe 4 auf das Fahrzeug gezogen.
  • Um beim Start die Senkrechtstellung der schwenkbaren Triebwerke 6 des Flugzeugs 5 einschließlich der Nachbrenner 7 (Fig. 3) zu ermöglichen, ist auf dem Fahrzeug 1 eine Hebebühne 10 angeordnet, die mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders 11 das Flugzeug so hoch hebt, daß es unabhängig von der Höhe des Flugzeugfahrwerks 8, 9 seine Triebwerke 6 (Fig. 2) in eine senkrechte Stellung ausschwenken kann.
  • Damit die Feuerstrahlen der Triebwerke 6 nicht das Erdreich aufwirbeln, sind auf dem Fahrzeug (Fig. 3) an sich bekannte Ablenkgitter 12, 13 angebracht, die den Feuerstrahl aus der senkrechten in eine annähernd waagerechte Richtung umlenken.
  • Da hierbei auf das einzelne Ablenkgitter erhebliche Reaktionskräfte wirken, die das Fahrzeug seitlich zu verschieben trachten, sind die Ablenkgitter 12, 13 paarweise in entgegengesetzter Richtung gekrümmt, so daß sich die Reaktionskräfte aufheben, wenn beide Triebwerke arbeiten.
  • Das geländegängige Motorfahrzeug 1 weist eine Führerkabine 15 auf, die in Anbetracht der Eigenart des Hebevorgangs seitlich angeordnet ist.
  • Zweckmäßigerweise wird der Startwagen Einrichtungen aufweisen, beispielsweise zur Ergänzung der Munition des Flugzeugs, zum Anlassen der Triebwerke, weiterhin Werkzeug u. dgl.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Startwagen für lotrecht startende Flugzeuge mit schwenkbaren Triebwerken, gekennzeichnet durch eine das Flugzeug tragende Hebebühne (10), mit deren Hilfe die Strahltriebwerke (6) unabhängig von der Höhe des Flugzeugfahrwerks (8, 9) in eine annähernd lotrechte Lage geschwenkt werden kömien.
  2. 2. Startwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Startwagen (1) mit an sich bekannten Strahlablenkern ausgerüstet ist, deren Ablenkgitter (12, 13) paarweise in entgegengef,etzter Richtung gekrümmt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche, Patentschrift Nr. 952 767; USA.-Patentschrift Nr. 2 807 429; britische Patentschrift Nr. 734 491; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1694 097, 1768130. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1079 467, 1113 636.
DEJ16067A 1959-02-24 1959-02-24 Startwagen fuer lotrecht startende Flugzeuge Pending DE1144120B (de)

Priority Applications (1)

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DEJ16067A DE1144120B (de) 1959-02-24 1959-02-24 Startwagen fuer lotrecht startende Flugzeuge

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DEJ16067A DE1144120B (de) 1959-02-24 1959-02-24 Startwagen fuer lotrecht startende Flugzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1144120B true DE1144120B (de) 1963-02-21

Family

ID=7199458

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DEJ16067A Pending DE1144120B (de) 1959-02-24 1959-02-24 Startwagen fuer lotrecht startende Flugzeuge

Country Status (1)

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DE (1) DE1144120B (de)

Cited By (2)

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