DE2121089C3 - Gerät zum Räumen von Landminen - Google Patents
Gerät zum Räumen von LandminenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41H—ARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
- F41H11/00—Defence installations; Defence devices
- F41H11/12—Means for clearing land minefields; Systems specially adapted for detection of landmines
- F41H11/16—Self-propelled mine-clearing vehicles; Mine-clearing devices attachable to vehicles
- F41H11/30—Self-propelled mine-clearing vehicles; Mine-clearing devices attachable to vehicles with rollers creating a surface load on the ground, e.g. steadily increasing surface load, for triggering purposes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Räumen von Landminen mit einem unter periodischer oder
gleichförmig hoher Bodenanpressung über das Minenfeld bewegten Räumgewicht zum mechanischen Ausloten
der Minen.
Bekannte Räumgeräte dieser Art (FR-PSn 9 96 084, 94 814 und 9 17 737, US-PSn 24 60 322 und 24 25 018
und DF-Patentanmeldung T57 82O/XI und T 59 695/
XI). die mit einem Räumgewicht in Form einer Walze odet eines Sehlaghammers arbeiten, sind /um Einsatz
auf Minenfeldern mit lockeren Bodenschichten nur begrenzt tauglich, obwohl derartige Bodenverhältnisse,
tei es wegen der natürlichen Bodenbeschaffenheit des Minenfeldes oder sei es. weil das F rdreich beim
Verlegen der Minen aufgelockert wurde, die Regel sind. So graben sich Räumwalzen in den lockeren Boden ein
und lassen sich schließlich nicht mehr weiterbewegen, während bei Schlag' oder Springhämmern deren
Aufprallwucht durch die lockeren Bodenschichten unter entsprechender Beeinträchtigung der Räumwirkung
gedämpft wird.
Zugleich sind die bekannten Walzenräumgerätc, bei denen die das mechanische Auslösen der Minen
bewirkende Bodenanpressung durch das Eigengewicht der Räumwalze erzeugt wird, so schwer, daß sie für den
normalen Straßenverkehr nicht geeignet sind, und bekannte Schlag- oder Springhämmer mit mechanischer,
hydraulischer oder pneumatischer Antriebsweise benötigen eine ebenfalls große Schwungmasse und
einen entsprechend starken, schweren Antriebsmechanismus für die zur Detonation der Minen erforderliche
Aufprallwucht.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zum Räumen von Landminen der
eingangs genannten Art zu schaffen, durch das sich trotz eines geringen Eigengewichts eine hohe Bodenanpressung
bzw. Aufprallwucht des Räumgewichts während des Minenräumeinsatzes erzielen läßt
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein oder mehrere, auf das Räumgewicht einwirkende Strahltriebwerke.
Durch diese Kombination von mechanisch wirkendem Räumgewicht und einem oder mehreren, auf das
Räumgewicht einwirkenden und durch dieses geschützten Strahltriebwerken wird erfindungsgemäß eine
beträchtliche Gewichtsersparnis erreicht und zugleich die Räumwirkung des Geräts erheblich verbessert: So
wird durch die Schubkraft der kontinuierlich oder intermittierend arbeitenden Strahltriebwerke im Falle
von Räumwalzen dsven Bodenanpressung beim Räumeinsatz
um ein Vielfaches des Eigengewichtes vermehrt und bei Schlag- oder Springhämmern wegen der —
bezogen auf das Eigengewicht — hohen Leistungsdichte von Strahltriebwerken ein ebenfalls geringes Baugewicht
des Räumgeräts bei zugleich einfacher Bauweise des Antriebs sichergestellt, selbst wenn extrem hohe
Wuchtleistungen gefordert werden. Zusätzlich zur Schubbelastung des Räumgewichts läßt sich die
Strahlwirkung des oder der Triebwerke dazu ausnutzen, die lockeren Bodenschichten — eventuell mit einem Teil
der Minen — in der zu räumenden Gasse vor dem Räumgewicht fortzufegen, so daß dessen mechanische
Räumwirkung auch bei ungünstigen Bodenverhältnissen erhalten bleibt und nur die von dem Gasstrahl nicht zu
beseitigenden Minen durch das Räumgewicht zur Detonation gebracht werden müssen.
Im Rahmen der Erfindung können die verschiedensten, für sich bekannten Strahltriebwerke, etwa
kontinuierlich oder intermittierend arbeitende Gasturbinenstrahltriebwerke oder Raketenstrahltriebwerke
Verwendung finden, oder auch nur Strahldüsen, die von irgendeinem Gaserzeuger, wie Brennkammern, Freiflugkolbenmaschinen
oder Druckluft- bzw. Druckgasquellen gespeist werden. Anstelle eines reinen Gasstrahls
können die Strahldüsen bzw. Strahltriebwerke auch körniges Material, wie Sand (Sandstrahlgebläse),
oder flüssige Medien ausstrahlen.
Die Verwendung von Strahltriebwerken zum Räumen von Landminen, jedoch allein durch die Blas- und
Gasdruckeinwirkung des erzeugten Gasstrahls, ist an sich bekannt (DFC)S 18 00 965. US PS Jl 12 669).
Im Hinblick auf eine verbesserte Gasstrahl-Raumwirkung
sind die Strahltriebwerke in weiterer vorteilhafter
6ö Ausgestaltung der Erfindung an einem Fahrzeug beliebiger Bauart angeordnet und mit ihren Düsenmün*
düngen in einem bestimmten, ggf. einstellbaren oder regelbaren Abstand über dem Boden liegend gegen
diesen gerichtet.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß mindestens ein als Hubtriebwerk
arbeilendes Strahltriebwerk durch intermittierenden Rückstoß ein als Schlaghamrfief ausgebildetes
Räumgewicht hochhebt, das dann durch sein Eigengewicht auf den Boden aufschlägt.
Zur zusätzlichen Schuberzeugung bzw. Wuchtvermehrung in Fallrichtung des Schlaghammers sind dabei
zweckmäßigerweise weitere Strahltriebwerke vorgesehen, die in bezug auf die als Hubtriebwerke arbeitenden
Strahltriebwerke entgegengesetzt gerichtet sind und phasenverschoben intermittierend betrieben werden.
Eine andere, zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Strahltriebwerke
intermittierend arbeitend zur selbsttätigen hüpfenden Fortbewegung eines als Springhammer ausgebildeten
Räumgewichts dienen, durch dessen Aufprallwucht der Boden abgeklopft wird. Um in diesem Fall die
intermittierend arbeitenden Strahltriebwerke außer zur selbsttätigen Fortbewegung des Springhammers auch
zur unviiittelbaren Zerstörung bzw. Beseitigung der Minen auszunutzen, sind die Strahltriebwerke zweckmäßigerweise
derart schwenkbar gelagert, daß ihre Düsenmündungen zur Zerstörung dor Minen abwechselnd
schräg nach vorn zeigen, währeni sie zur hüpfenden Fortbewegung des Springhammers mit der
Mündung ihrer Strahldüsen abwechselnd schräg nach hinten unten gerichtet sind.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele von Geräten verschiedener Bauart gemäß der Erfindung
dargestellt. Es zeigen
F i g. 1 ein Fahrzeug mit einer Druckwalze als Räumgewicht;
Fig.2 ein Fahrzeug mit einem an seinem Bug angelenkten Schlaghammer als Räumgewicht;
Fig.3 eine andere Ausführungsform eines Schlaghammers;
Fig.4 einen Springhammer als Räumgewicht im
Sprung; und
F i g. 5 den Springhammer auf dem Boden in Minenräumaktion.
In Fig. 1 ist ein Fahrzeug 11 dargestellt, bei dem mittels eines vorauslaufenden Räumgewichts 13 in Form
einer Druckwalze Minen 5 zur Detonation gebracht werden. Durch auf dem Fahrzeug 11 installierte
Strahltriebwerke 12 wird während des Minenräumeinsatzes der aus dem Eigengewicht des Fahrzeuges 11
resultierende Achsdruck der Druckwalze um ein Vielfaches vermehrt, so daß ohne ein verhältnismäßig
großes, eigenes Fahrzeuggewicht bzw. Walzengewicht auch auf nur sehr große Gewichtsbelastungen ansprechende
Panzerminen vernichtet werden können. Das gezeigte Fahrzeug 11 stellt daher mit der erfindungsgemäßen
Ausrüstung von Strahltriebwerken 12 ein Mehrzweckräumgerät dar, das bei sonst leichter
Bauweise auch im Stande ist, Panzerminen zu vernichten.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, ist hier am vorderen Schutzschild 6 des Fahrzeugs 11 ein Räumgewicht 13 in
Form eines Schlaghammers mit einem Schlagrahmen 21 angelenkt, wobei Strahltriebwerke 12 (Hubtriebwerke)
installiert sind, welche intermittierend arbeiten und dabei den Schlaghammer hochheben, der dann durch
sein Eigengewicht auf den Boden schlägt und auf diese Weise Minen zur Detonation bringt. Durch diese
erfindungsgemäße Ausführung erübrigt sich ein komplizierter mechanischer Antrieb des Schlaghammers vom
Fahrzeug 11 her.
Die Wucht des Schlaghammers wird, wie F i g. 3 zeigt, durch weitere Strahltriebwerke 32 verstärkt, die
entgegengesetzt zu den als Hubtriebwerke betriebenen Strahltriebwerken 12 mit ihrer Schubdüse nach oben
gerichtet sind. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß das Eigengewicht des Schlaghammers verhältnismäßig
niedrig gehalten werden kann.
In den Fig.4 und 5 ist ein hüpfendes Gerät in Form
eines als Springhammer ausgebildeten Räumgewichts 13 dargestellt, das durch ein oder mehrere, schräg nach
vorn oben angestellte Strahltriebwerke 12 fortbewegt wird, wobei die Längsachse der Strahltriebwerke 12
durch den Schwerpunkt Sdes Springhammers geht. Die Strahldüse 42a ist hierbei schwenkbar angeordnet und
zeigt zwecks Fortbewegung des Springhammers, wobei sie als Schubdüse wirkt, in Triebwerkslängsachse
(Fig.4); zum Minenräumen ist die Strahldüse 42a gemäß Fig. 5 jedoch nach vorne unten gerichtet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Gerät zum Räumen von Landminen, mit einem unter periodischer oder gleichförmig hoher Bodenanpressung
über das Minenfeld bewegten Räumgewicht zum mechanischen Auslösen der Minen, gekennzeichnet durch ein oder mehrere,
auf das Räumgewicht (13) einwirkende Strahltriebwerke (12).
Z Gerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Strahltriebwerke (12) an einem Fahrzeug (11) beliebiger Bauart angeordnet und mit
ihren Düsenmündungen in einem bestimmten, ggf. einstellbaren oder regelbaren Abstand über dem
Boden liegend gegen diesen gerichtet sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein als Hubtriebwerk
arbeir^ndes Strahltriebwerk (12) durch intermittierenden
Rückstoß ein als Schlaghammer ausgebildetes Räumgewicht (13) hochhebt.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Schuberzeugung bzw.
Wuchtvermehrung in Fallrichtung des Schlaghammers weitere Strahltriebwerke (32) vorgesehen sind,
die in bezug auf die als Hubtriebwerke arbeitenden Strahltriebwerke (12) entgegengesetzt gerichtet sind
und phasenverschoben intermittierend betrieben werden.
5. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahltriebwerke (12)
intermittierend arbeitend zur selbsttätigen hüpfenden Fortbewegung eines als Springhammer ausgebildeten
Räumgewichts (13) dien n.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahltriebwerke (12) derart schwenkbar
gelagert sind, daß ihre Düsenmündung zur Zerstörung der Minen (5) abwechselnd schräg nach vorn
zeigt, während sie zur hüpfenden Fortbewegung des Springhammers mit der Mündung ihrer Strahldüsen
(42a; abwechselnd schräg nach hinten unten
gerichtet sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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