DE1157081B - Fangseil-Schleudervorrichtung fuer Flugzeugschranken - Google Patents
Fangseil-Schleudervorrichtung fuer FlugzeugschrankenInfo
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Description
- Fangseil-Schleudervorrichtung für Flugzeugschranken Die Erfindung bezieht sich auf eine Fangseil-Schleudervorrichtung für Flugzeugschranken, wobei das quer zur Rollbahn verlegte Fangseil, das von zwei umle,gbaren Hohlstützen höhenverstellbar über mit Abschennitteln versehene Haltekolben geführt wird, mit einer durch Pulverkraft betriebenen Seil-Schleudereinrichtung versehen ist, die beim überrollen einer Kontaktschwelle durch das abzufangende Flugzeug ausgelöst wird und dabei das Fangseil durch mehrere gasdruckbeaufschlagte Treibkolben hochschleudert.
- Bei den bekannten Fangvorrichtungen dieser Art sind die die Treibkolben enthaltenden und in der Rollbahn versenkten Treibzylinder an eine gemeinsame Rohrleitung angeschlossen, in der durch Zündung einer Treibladung der für das Ausfahren der Treibkolben benötigte Treibgasdruck erzeugt wird. Der wesentliche Nachteil bei diesen Einrichtungen liegt einmal darin, daß beim Versagen der für alle Zylinder gemeinsamen einzigen Treibladung die gesamte Fangvorrichtung ausfällt, und zum anderen darin, daß die von der Treibladung nach deren Zündung ausgehende Druckgaswelle die Treibkolben erst nach einer gewissen und dazu noch unterschiedlichen Zeit erreicht. Die Auslösevorgänge sind daher für die heute üblichen Start- und Landegeschwindigkeiten moderner Flugzeuge viel zu träge, zumal für das Auslösen der Seil-Schleudereinrichtung bis zum überführen des Fangseiles in die Fangstellung nur Sekundenbruchteile zur Verfügung stehen.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fangvorrichtung für Flugzeuge zu schaffen, die diese Mängel g nicht besitzt, und die sich dadurch auszeichnet, daß das Fangseil nach Auslösen der Seil-Schleudereinrichtung innerhalb kürzest möglicher Zeit in die Fangstellung überführt wird. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jedem Treibkolben eine eigene Treibladung zugeordnet ist, die gemeinsam beim überrollen der Kontaktschwelle ge- zündet werden. Die Treibladungen mit ihren Zündsätzen sind jeweils in einem am unteren Ende eines den Treibkolben enthaltenden Treibkolbenzylinders lösbar befestigten Bodenstück angeordnet. An diesem Bodenstück ist ein Bodenverschlußstück schnell lösbar angebracht, das eine elektrisch, optisch oder elektromagnetisch zu betätigende Zündeinrichtung enthält.
- Ein Ausführungsbeispiel der FlugzeugTangvorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Fanganlage in fünf verschiedenen Arbeitsphasen, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch einen Einbauzylinder mit eingehängtem Treibkolbenzylinder und Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch einen als Hohlstütze ausgebildeten Hauptständer.
- Die Flugzeug-Fangvorrichtung (Fig. 1) besteht aus zwei zu beiden Seiten der Rollbahn 1 angeordneten, umlegbaren Hohlstützen 2, zwischen denen mehrere, das Fangseil 3 tragende Treibkolben 4 vorgesehen sind. Die Hohlstützen werden in Ruhestellung durch die Spannhaken 8 in waagerechter Lage gehalten. In der Bereitschaftsstellung werden die Spannhaken 8 ausgeklinkt und die Hohlstützen durch die Zugfedern 9 hochgeschwenkt. Sobald das abzufangende Flugzeug 5 mit seinem Bugrad 6 die in die Rollbahn 1 eingebaute Kontaktschwelle 7 überrollt, werden die Treibkolben 4 und damit das Seil 3 in die Fangstellung hochgeschossen.
- Zu diesem Zweck ist die Kontaktleiste 7 über Stromzuführungsleitungen 10 (Fig. 2) mit den am unteren Ende der Bodenverschlußstücke 11 angeordneten Zündeinrichtungen 12 verbunden. Durch Zündeinrichtungen 12 werden die im unteren Ende der Bodenstücke 13 angeordneten Zündsätze 14 ausgelöst und die in den Kammern 15 der Bodenstücke 13 untergebrachten Treibladungen 16 gezündet. Der sich dabei entwickelnde Gasdruck beaufschlagt den Kopf 17 des im Treibkolbenzylinder 18 geführten Treibkolbens 4, der dadurch zusammen mit dem an seinem oberen Ende aufliegenden Fangseil 3 in die Fangstellung hochgeschnellt wird. Der gesamte, Fangvorgang, also vom Betätigen der Kontaktschwelle 7 bis zu dem Augenblick, da das Fangseil in seine Fangstellung hochgeschnellt worden ist, spielt sich in Bruchteilen von Sekunden ab. Als Treibladung kann beispielsweise eine Mischung aus Schwarzpulver und Nitroglyzerin, aber auch jede andere Pulverladung verwendet werden, die eine genüg gende Schubkraft bei hinreichend kurzer Abbrenngeschwindigkeit besitzL Da das Bodenverschlußstück 11, das Bodenstück 13 und der Treibkolbenzylinder 18 miteinander verschraubt sind, können diese Teile zum Entfernen der Treibladungs-Kartuschenhülsen und zum Einsetzen einer neuen Kartusche leicht auseinandergenommen bzw. zusammenmontiert werden. Zum gleichen Zweck ist der Treibkolbenzylinder 18 über einen an seinem oberen Ende angeordneten, mit einem Tragflansch 19 versehenen Bajonettverschluß 20 in einen in der Rollbahn 1 eingelassenen Einbauzylinder 21 leicht auswechselbar eingehängt.
- Unterhalb jeder der zu beiden Seiten der Rollbahn 1 angeordneten, umlegbaren Hohlstützen 2 (Fig. 3) ist außerdem ein Ti5#ibkolbenzylinder 18 mit Bodenstück 13 und Bodenverschlußstück 11 angebracht. In den Hohlstützen 2 ist ein Haltekolben 22 höhenverschieb-]ich geführt, der an seinem unteren Ende einen Schlagteller 23 besitzt. Der Haltekolben 22 ist femer mit einem durch einen Längsschlitz 25 der Hohlstätzenwandung 24 hindurchgeführten Haltebolzen 26 versehen, dex unter Zwischenschaltung von nicht dargestellten Abschermitteln das Fangseil 3 trägt.
- Durch das gemeinsam mit den übrigen Treibladungen erfolgende Zünden der unterhalb der Hohlstätzen 2 befindlichen Treibladung 16 wird der Treibkolben 4 angetrieben. Der Treibkolben 4 trifft dabei auf den Schlagteller 23 und läßt den Haltekolben, 22 in die in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnete Fang- bzw. Hochstellung hochschnellen, wobei der Haltekolben 22 auf eine am oberen Ende der Hohlstütze 2 angeordnete Platte 28 eines Anschlagpuffers 27 trifft. Durch eine seitlich an der Hohlstützenwandung 24 angeordnete Halteklinke 29, die in die dafür vorgesehene Ausnehmung 30 des Haltekolbens 22 eingreift, wird der Haltekolben in Fangstellung gehalten.
- Zwischen dem Fangseil 3 (Fig. 1) und einem auf der Rollbahn 1 befestigten Gurt sind noch Zwischenstücke 31 vorgesehen. Diese Zwischenstücke 31 haben die Aufgabe, ein über die gewünschte Fangstellung hinausgehendes Durchschwingen des Fangseils wirksam zu verhindern und sich bei einer bestimmten Belastung vom Gurt zu lösen bzw. abzuscheren (Fig. 1). Das vom Flugzeug mitgenommene, auch von den Haltebolzen 26 abgescherte Fangseil 3 ist an seinen Enden mit einer Brernseinrichtung verbunden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Fangseil-Schleudervorrichtung für Flugzeugschranken, mit einem quer zur Start- bzw. Landebahn verlegten Fangseil, das von zwei umlegbaren Hohlstützen höhenverstellbar über mit Ab- schermitteln versehene Haltekolben geführt wird und das beim überrollen einer Kontaktschwelle durch Pulverkraft von mehreren gasdruckbeaufschlagten Treibkolben hochgeschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Treibkolben (4) eine eigene Treibladung (16) zugeordnet ist, die gemeinsam beim überrollen der Kontaktschwelle (7) gezündet werden.
- 2. Fangseil-Schleudervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibladung (16) mit ihrem Zündsatz (14) in einem am unteren Ende des Treibkolbenzylinders (18) lösbar befestigten Bodenstück (13) angeordnet ist, an dem ein Bodenverschlußstück (11) lösbar angebracht ist, das eine elektrisch, optisch oder elektromagnetisch zu betätigendeZündeinrichtung (12) enthält. 3. Fangseil-Schleudervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibkolbenzylinder (18) mit dem Bodenstück (13) und dem Bodenverschlußstück (11) in Einbauzylindern (21) untergebracht sind, die in den Boden der Start- bzw. Landebahn (1) eingelassen sind. 4. Fangseil-Schleudervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibkolbenzylinder (18) in die Einbauzylinder (21) über einen an den oberen Zylinderenden (21') befindlichen und mit einem Tragflansch (19) versehenen Bajonettverschluß (20) eingehängt sind. 5. Fangseil-Schleudervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibkolbenzylinder (18) mit Boden- und Bodenverschlußstück (13, 11) derart am unteren Ende der Hohlstütze (2) angebracht ist, daß der Treibkolben (4) beim Zünden der Treibladung (16) auf den Haltekolben (22) schlägt und ihn bis in eine verriegelte Fangstellung, die durch eine an der Hohlstütze (2) angebrachte Halteklinke (29) festgelegt ist, hochschneHen läßt. 6. Fangseil-Schleudervorrichtung nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Hohlstützen (2) Anschlagpuffer (27, 28) für den Haltekolben (22) vorgesehen sind. 7. Fangvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangseil (3) zur Verhinderung des überschwingens durch mehrere abscherbareGurtzwischenstücke(31) mit der Start- bzw. Landebahn (1) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2712912.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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