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DE1144071B - Aufwickelvorrichtung fuer bandfoermiges Gut, insbesondere fuer Registrierstreifen - Google Patents

Aufwickelvorrichtung fuer bandfoermiges Gut, insbesondere fuer Registrierstreifen

Info

Publication number
DE1144071B
DE1144071B DEL38177A DEL0038177A DE1144071B DE 1144071 B DE1144071 B DE 1144071B DE L38177 A DEL38177 A DE L38177A DE L0038177 A DEL0038177 A DE L0038177A DE 1144071 B DE1144071 B DE 1144071B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
feeler lever
winding
tape
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL38177A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL38177A priority Critical patent/DE1144071B/de
Priority to BE613792A priority patent/BE613792A/fr
Publication of DE1144071B publication Critical patent/DE1144071B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/18Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier being longitudinally extended, e.g. punched tape
    • G06K13/26Winding-up or unwinding of record carriers; Driving of record carriers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Aufwickelvorrichtung für bandförmiges Gut, insbesondere für Registrierstreifen Es ist eine Aufwickelvorrichtung für Registrierstreifen od. dgl. bekanntgeworden, die das Einstecken des Bandendes in den Kern der Aufwickelspule überflüssig macht. Diese Aufwickelvorrichtung besteht aus einem feststehenden Führungsblech, das den einlaufenden Streifen schleifenförmig umlenkt, und einer innerhalb dieses Führungsbleches gelagerten Aufwickelspule, die eine Vorrichtung zum selbsttätigen Festspannen des Streifens auf dem Spulenkern besitzt. Die Aufwickelspule besteht aus zwei Kernhälften, die auf eine Achse aufgeschoben sind. Seitlich sind an den Kernhälften Flansche vorgesehen, die eine Führung für den Streifenrand darstellen und eine gleichmäßige Aufwicklung bewirken. Zwischen den beiden Kernhälften ist auf der Achse ein gewisser Abstand frei gelassen, der zur Aufnahme eines federnden Fühlhebels aus Gummi od. dgl. dient. Dieser Fühlhebel ist so lang, daß er bei der Drehung der Aufwickelspule an dem feststehenden Führungsblech entlangstreift. Hierdurch wird der einlaufende Papierstreifen erfaßt und das Streifenende wird zwischen dem Fühlhebel und dem Spulenkern festgeklemmt. Der im Verlaufe des Registriervorganges entstehende Bandwickel sitzt fest auf dem Kern der Aufwickelspule. Zum Herausnehmen des Wickels aus der Spule wird die eine Spulenhälfte abgezogen. Allerdings bereitet die Entfernung des zweiten Teiles der Aufwickelspule aus dem Bandwickel Schwierigkeiten, weil das Bandende von dem federnden Fühlhebel festgehalten wird. Es besteht die Gefahr, daß der Bandwickel beim Versuch des Abziehens von der zweiten Hälfte des Vfickelkörpers seine Form verliert und das Band reißt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine derartige Aufwickelvorrichtung so umzugestalten, daß die Entfernung des Bandwickels in allen Fällen schnell und ohne Schwierigkeiten vonstatten geht.
  • Die Erfindung betrifft eine Aufwickelvorrichtung für bandförmiges Gut, insbesondere für Registrierstreifen, mit feststehenden Führungsmitteln, die das einlaufende Band schleifenförmig umlenken, und einer aus zwei Kernhälften mit angesetzten Flanschen sowie einer durchgehenden Welle bestehenden Aufwickelspule, zwischen deren Kernhälften mindestens ein elastischer Fühlhebel auf der Welle befestigt ist, der bei Drehung der Aufwickelrolle an der Innenseite der einlaufenden Bandschleife vorbeistreift und hierbei das Bandende selbsttätig auf dem Wickelkern festklemmt.
  • Gemäß der Erfindung ist der beim Aufwickelvorgang angetriebene Flansch einschließlich der zugehörigen Kernhälfte verdrehungssicher auf die Welle aufschiebbar und die mit dem nichtangetriebenen Flansch verbundene zweite Kernhälfte ist auf der Welle verschiebungssicher drehbar gelagert. Die zweite Kernhälfte trägt an ihrer dem Fühlhebel zugekehrten Stirnseite mindestens eine exzentrische Führung, auf welche das Bandende beim Aufwickelvorgang durch den elastischen Fühlhebel aufgepreßt wird, während nach Beendigung des Aufwickelvorganges und zwecks Abnahme des Wickels von der Aufwickelspule durch gegenseitige Verdrehung der Flansche der elastische Fühlhebel auf die Welle aufspulbar ist, wodurch eine Entkupplung zwischen Fühlhebel und Bandwickel stattfindet.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1 bis 8 der Zeichnung erläutert: Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Schreibstreifenführung eines Registriergerätes.
  • In Fig. 2 ist die Aufwickelrolle von vorn zu sehen. Die Fig. 3 bis 8 stellen Schnittbilder der Aufwickelrolle gemäß der Erfindung dar, die sich voneinander dadurch unterscheiden, daß der elastische Fühlhebel verschiedene Lagen einnimmt.
  • Einander entsprechende Teile sind in den einzelnen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen. In Fig. 1 ist mit 1 eine Platine bezeichnet, die zusammen mit einer zweiten nicht dargestellten Platine die Vorratsrolle 2, die Transportwalze 3, die Papierunterlage 4 und die Aufwickelrolle 5 trägt. Der Registrierstreifen 6 läuft von der Vorratsrolle 2 auf die von einem Uhrwerk angetriebene Transportwalze 3 und wird von hier aus über die Registrierunterlage 4 zu einem Schlitz 7 geführt. Dieser Schlitz erweitert sich zu dem ungefähr hohlzylindrischen Führungsblech B. Sobald das Ende des Registrierstreifens innerhalb des Führungsbleches 8 in den Drehbereich des elastischen Fühlhebels 9 gelangt, wird es von diesem mitgenommen und schleifenförmig herumgeführt. Dieser Fühlhebel, der hier etwa S-förmig gebogen ist, sitzt auf der Welle 10 der Aufwickelrolle. Um die technischen Einzelheiten besser darstellen zu können, wurde ein Teil der Aufwickelrolle entfernt. Die Zeichnung zeigt also lediglich einen Flansch 11 der Aufwickelrolle, der mit der einen Wickelkernhälfte 12 fest verbunden ist. Dieser Teil des Wickelkernes trägt zwei exzentrische Führungen 13 und 14, die beim Ausführungsbeispiel als Teile eines Hohlzylindermantels ausgebildet sind. Der elastische Fihlhebel 9 liegt zwischen diesen beiden: Führungen. Vor dem Einlegen der Aufwickelspule wird die Welle 10 gegenüber dem Kernteil 12 so weit verdreht, daß der Fühlhebel in seinem inneren Bereich gegen die Führungen anstößt. Hierdurch wird er so verformt, daß er etwa die gezeichnete Lage einnimmt.
  • Die Zeichnung hält den Aufwickelvorgang in einem Zeitpunkt fest, in dem das Registrierstreifenende 15 bereits den höchsten Punkt 16 der Führung passiert hat und infolge seines Eigengewichtes nach unten durchhängt. Da die Umfangsgeschwindigkeit des Wikkelkerns 12 mindestens ebenso groß sein muß wie die Vorschubgeschwindigkeit des Registrierstreifens, haben die Enden des Fühlhebels 9 eine größere Geschwindigkeit als der Registrierstreifen. Die Enden des Fühlhebels 9 überholen also das mitbewegte Ende 15 des Registrierstreifens mehrmals, bis schließlich ein lockerer Registrierstreifenwickel entstanden ist. Dabei werden die Enden des Fühlhebels 9 immer mehr umgebogen, bis das Registrierstreifenende 15 zwischen einer der Führungen 13, 14 und einem der Enden des Fühlhebels festgeklemmt wird.
  • Da man zweckmäßig die Aufwickelrolle so schnell antreibt, daß die Umfangsgeschwindigkeit des Wikkelkerns 12 größer ist als die Papiervorschubgeschwindigkeit, wird von dem Augenblick an, in dem das Registrierstreifenende festgeklemmt ist, das lose in der Aufwickelvorrichtung liegende Papier zu einem festen . Wickel aufgedreht. Sobald der Registrierstreifen straff gespannt ist, läuft er über die Umlenkfläche 17 direkt zum Wickelkern. Da die Aufwickelrolle über eine Rutschkupplung angetrieben wird, verlangsamt sie von diesem Zeitpunkt an ihre Geschwindigkeit. Das Führungsblech 8 tritt also nur so lange in Funktion, bis der Registrierstreifen auf der Aufwickelrolle festgespannt ist und die losen Papierschleifen fest aufgewickelt sind. Für die Übertragung des Antriebsmomentes kann ein Reibrad benutzt werden, das an einem der Flansche angreift.
  • Fig. 2 zeigt die Aufwickelrolle von vorn. Auf der durchgehenden Welle 10 sitzt der Flansch 11 mit der einen Kernhälfte 12, sowie der Flansch 18 mit der anderen Kernhälfte 19. Die Welle 10 ist in der Kernhälfte 12 drehbar und verschiebungssicher gelagert, während die Kernhälfte 19 von der Welle 10 abziehbar ist und zumindest im zusammengesteckten Zustand nicht gegenüber der Welle drehbar ist. Der Fühlhebel 9 ist etwa so breit wie die Lücke zwischen den beiden Kernhälften. Mit der Kernhälfte 12 ist die Führung 13 sowie die verdeckte Führung 14 fest verbunden. Da diese Führungen einen kleineren Abstand von der Welle haben als die Oberfläche der Kernhälften 12 und 19, ist nach dem Aufwickeln des Fühlhebels 9 auf die Führungen 13 und 14 der Durchmesser im mittleren Bereich der Spule ungefähr ebenso groß wie der des übrigen Wickelkerns. Der Registrierstreifenwickel liegt also ebenso auf den Kernhälften 12 und 19 wie auf dem umgebogenen Fühlhebel 9 auf.
  • Dieser Fühlhebel besteht aus einem elastischen Material mit großem Haftreibungskoeffizienten, während die Oberflächen der Kernhälften 12 und 19 relativ glatt sind. Um nun die Kernhälfte 12 mit dem Fühlhebel 9 leicht aus dem Registrierstreifenwickel herausziehen zu können, ist gemäß der Erfindung der elastische Fühlhebel auf die Welle 10 aufwickelbar, indem diese Welle gegenüber der Kernhälfte 12 und den Führungen 13 und 14 verdreht wird. Als Kupplung zwischen Welle und Kernhälfte 19 dient ein durch die Welle 10 hindurchgesteckter Stift 20, der in einen entsprechenden Schlitz der Kernhälfte 19 eingreift. Man kann natürlich auch die eine Hälfte der Welle mit einem eckigen Profil versehen und die axiale Öffnung der Kernhälfte 19 entsprechend ausbilden. Da die Welle 10 in der Kernhälfte 12 drehbar und verschiebungssicher gelagert ist, erreicht man durch Verdrehen der beiden Flansche gegeneinander, daß die Verbindung zwischen dem Registrierstreifenwickel und dem Fühlhebel gelöst wird. Es ist zweckmäßig, die Lage der Kernhälfte 19 auf der Welle 10 durch eine Rastvorrichtung zu sichern, um eine zufällige Verschiebung in Achsrichtung auszuschließen. Eine einfache Rastvorrichtung ergibt sich dadurch, daß man auf der Kernhälfte eine Ringnut vorsieht, in der eine umgebogene Blattfeder liegt, die auf einen in einer Radialbohrung liegenden Stift drückt. Dieser Stift rastet in eine auf der Welle 10 vorhandene Ringnut ein.
  • Nach dem gleichen Prinzip arbeitet die Rastvorrichtung zwischen der Welle und der Kernhälfte 12. Der einzige Unterschied besteht darin, daß der Stift in eine auf der Welle angebrachte Längsrille oder kegelstumpfartige Vertiefung einrastet.
  • Die Fig. 3 bis 8 zeigen die einzelnen Phasen der beschriebenen Vorgänge. In Fig. 3 ist die Welle 10 gegenüber dem Flansch 11 und dem Kernteil 12 so verdreht, daß der Fühlhebel 9 durch die Führungen 13 und 14 leicht abgebogen ist. In dieser Form wird die Aufwickelspule so in das Registriergerät eingelegt, daß der Flansch 18 angetrieben wird. Nach der Aufwicklung des Registrierstreifens hat der Fühlhebel 9 die aus Fig. 4 ersichtliche Form. Die Dicke des Materials wird so gewählt, daß der gleiche Durchmesser zustande kommt, wie ihn der Kernteil 12 besitzt. Durch Verdrehung des Flansches 11 in Pfeilrichtung (Fig. 5) erreicht man jetzt, daß nach etwa einer Umdrehung der Fühlhebel 9 zwischen den Führungen 13 und 14 und der Welle 10 aufgewickelt ist. Es ist zweckmäßig, eine hörbar einrastende Feder vorzusehen, damit man die Verdrehung der beiden Flansche gegeneinander in der richtigen Stellung beenden kann. Der Durchmesser der Welle 10; die Dicke des Materials für den Fühlhebel und die Länge dieses Hebels werden so aufeinander abgestimmt, daß nach einer Verdrehung um 360° der gewünschte Effekt eingetreten ist. Die Länge des Fühlhebels kann so gewählt werden, daß er nach einer vollen Umdrehung entweder die in Fig. 2 oder die in Fig. 6 dargestellte Lage einnimmt. Man benötigt dann lediglich eine einzige Rastvorrichtung, die aus einer Vertiefung auf der Welle 10 und einem in der Kernhälfte 19 untergebrachten federnden Stift bestehen kann.
  • Die Raststellung kann zusätzlich durch Markierung an den sichtbaren Teilen der Flansche gekennzeichnet werden. Da der Fühlhebel in der Stellung gemäß Fig. 5 oder 6 keinerlei Berührung mehr mit dem Registrierstreifenwickel hat, kann man die Teile der Aufwickelspule leicht aus diesem Wickel herausziehen. Um nun den Fühlhebel wiederum in die Normallage zu bringen, kann man die unter den Führungen 13 und 14 liegenden oder etwas hervorstehenden Enden von Hand herausziehen und die Teile wiederum so zusammensetzen, daß die in den Fig. 3 und 8 dargestellte Lage des Fühlhebels gegeben ist.
  • Wenn in der Raststellung die Fühlhebelenden nicht frei liegen (Fig. 5), besteht die Möglichkeit, nach dem Abnehmen des Wickels und dem Zusammenstecken der Spulenhälften den Flansch 11 (Fig. 6) in Pfeilrichtung so lange zu verdrehen, bis die Enden des Fühlhebels 9 nicht mehr von den Führungen 13 und 14 verdeckt sind. Anschließend werden diese Enden auseinandergezogen, bis die Abwicklung von der Welle 10 (Fig. 7) beendet ist. Hierbei verdreht sich die Welle 10 gegenüber den Führungen 13 und 14.
  • An Stelle des gezeichneten Fühlhebels ist auch ein solcher mit nur einem oder mehr als zwei beweglichen Lappen denkbar. Auch können mehrere Fühlhebel nebeneinander angeordnet sein. Bei Fühlhebeln mit mehr als zwei Lappen ist die Zahl der an der Kernhälfte 12 befestigten Führungen entsprechend zu vergrößern. Als Führungen sind auch achsparallele Stifte von passender Länge verwendbar.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufwickelvorrichtung für bandförmiges Gut, insbesondere für Registrierstreifen, mit feststehenden Führungsmitteln, die das einlaufende Band schleifenförmig umlenken, und einer aus zwei Kernhälften mit angesetzten Flanschen sowie einer durchgehenden Welle bestehenden Aufwickelspule, zwischen deren Kernhälften mindestens ein elastischer Fühlhebel auf der Welle befestigt ist, der bei Drehung der Aufwickelrolle an der Innenseite der einlaufenden Bandschleife vorbeistreift und hierbei das Bandende selbsttätig auf dem Wickelkern festklemmt, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Aufwickelvorgang angetriebene Flansch (18) einschließlich der zugehörigen Kernhälfte (19) verdrehungssicher auf die Welle (10) aufschiebbar ist, daß die mit dem nicht angetriebenen Flansch (11.) verbundene zweite Kernhälfte (12) auf der Welle (10) verschiebungssicher drehbar gelagert ist und daß die zweite Kernhälfte (12) an ihrer dem Fühlhebel (9) zugekehrten Stirnseite mindestens eine exzentrische Führung (13, 14) trägt, auf welche das Bandende (15) beim Aufwickelvorgang durch den elastischen Fühlhebel (9) aufgepreßt wird, während nach Beendigung des Aufspulens und zwecks Abnahme des Wickels von der Spule (5) durch gegenseitige Verdrehung der Flansche (11 und 18) der elastische Fühlhebel (9) auf die Welle (10) aufspulbar ist, wodurch eine Entkupplung zwischen Fühlhebel und Bandwickel stattfindet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Fühlhebel (9) in an sich bekannter Weise aus einem Gummistreifen besteht, der in der Mitte verdrehungssicher auf der Welle (10) befestigt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (10) auf einer dem Fühlhebel (9) entsprechenden Breite als Halbzylinder ausgebildet und der Fühlhebel auf der ebenen Schnittfläche befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der zweiten Kernhälfte (12) befestigte Führung (13, 14) aus Teilen eines Hohlzylindermantels besteht, dessen Radius um die Dicke des Fühlhebels kleiner als der Radius des Wickelkernes ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke und Länge des Fühlhebels (9) und der Durchmesser der Welle (10) so gewählt sind, daß der Fühlhebel nach einer gegenseitigen Verdrehung der Flansche (11, 18) um 360° auf die Welle (10) aufgewickelt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der einen Kernhälfte (12) und der Welle (10) eine federnde Arretierung vorgesehen ist, die nach jeder Umdrehung einrastet.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung so angebracht ist, daß in Aufwickelstellung der Fühlhebel (9) frei zwischen den Führungen (13, 14) herausragt, während seine Enden nach einer gegenseitigen Verdrehung der Flansche um 360° gerade so weit zwischen den Führungen hervorstehen, daß sie nach dem Entfernen des Bandwickels mit den Händen erfaßt und durch Zug in die für den Aufwickelvorgang erforderliche Ausgangslage gebracht werden können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 640 034.
DEL38177A 1961-02-13 1961-02-13 Aufwickelvorrichtung fuer bandfoermiges Gut, insbesondere fuer Registrierstreifen Pending DE1144071B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL38177A DE1144071B (de) 1961-02-13 1961-02-13 Aufwickelvorrichtung fuer bandfoermiges Gut, insbesondere fuer Registrierstreifen
BE613792A BE613792A (fr) 1961-02-13 1962-02-12 Enrouleur pour bandes enregistreuses

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DEL0088177 1961-02-13
DEL38177A DE1144071B (de) 1961-02-13 1961-02-13 Aufwickelvorrichtung fuer bandfoermiges Gut, insbesondere fuer Registrierstreifen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192481B (de) 1962-12-13 1965-05-06 Georg C K Withof G M B H Aufwickelvorrichtung fuer bandfoermiges Gut, insbesondere Papierstreifen von registrierenden Messgeraeten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE640034C (de) * 1935-01-18 1936-12-19 Askania Werke Akt Ges Vormals Filmkassette fuer photographische und kinematographische Aufnahmeapparate

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