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DE2236260A1 - Spule zum aufwickeln von bandfoermigem material - Google Patents

Spule zum aufwickeln von bandfoermigem material

Info

Publication number
DE2236260A1
DE2236260A1 DE2236260A DE2236260A DE2236260A1 DE 2236260 A1 DE2236260 A1 DE 2236260A1 DE 2236260 A DE2236260 A DE 2236260A DE 2236260 A DE2236260 A DE 2236260A DE 2236260 A1 DE2236260 A1 DE 2236260A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
spindle
coil according
channel
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2236260A
Other languages
English (en)
Inventor
Gordon Paul Brown
Andrew Virgil Mcclare
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE2236260A1 publication Critical patent/DE2236260A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/321Holders for films, e.g. reels, cassettes, spindles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/58Baseboards, masking frames, or other holders for the sensitive material
    • G03B27/587Handling photosensitive webs
    • G03B27/588Supply rolls; Cutting arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

J D I D U
PATENTANWÄLTE
Dr.-lng. Wolff
H. Bartels
Dipl.-Chem. Dr. Brandes Dr.-lng. Held
Dipl.-Phys. Wolff .
7 Stuttgart 1, Lange Straße 51 Tel. (0711) 296310 u. 297295 Telex 0722312 (patwod) Telegrammadresse: tlx 0722312 wolff Stuttgart
Postscheckkonto Stuttgart 7211 BLZ 60010070
Deutsche Bank AG, 14/28630 BLZ 60070070
Bürozeit: 8-12 Uhr, 13-16.30 Uhr außer, samstags
27. Juni 1972
Unser Zeichen 123 576/84 O9kdk
Eas,tman Kodak Company, Rochester, Staat New York,
Vereinigte Staaten von Amerika
Spule zum Aufwickeln von bandförmigem Material
"V ■-■: ι
209886/0905
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spule zum Aufstecken auf Spindeln, mit einer im wesentlichen zylindrischen Nabe und zwei vorzugsweise aus den Enden der Nabe senkrecht zur Nabenachse angeordneten, parallelen Flanschen und mit einem der Spindelform angepaßten, zentralen Kanal zur Aufnahme der Spindel, welcher koaxial zur Nabenachse verläuft. Eine dem Fachmann wohlbekannte Schwierigkeit bei der Verwendung eines photographischen Gerätes zum Kopieren von Dokumenten liegt in der ungleichen Dokumentengröße, welche die Verwendung mehrerer optischer Systeme zur Veränderung des Bild-Verkleinerungsmaßstabes und/oder die Verwendung verschieden breiter Filmstreifen erwünscht sein läßt. Die das photographische Gerät bedienende Person ist dann in der Lage, eine Kombination von optischem System und Filmstreifenbreite zu wählen, bei welcher der Filmstreifen hinsichtlich seiner Fläche maximal zur Aufzeichnung des Bildes eines Dokumentes einer bestimmten Größe ausgenützt wird. Dieses Kombinierenkönnen ist bei Photo-Kompositions-Geräten, wie dem in der US-PS 2 738 704 beschriebenen, fastein Erfordernis. Bei einem Gerät dieser Art wird die in getrennten Bereichen angeordnete Information von zuvor hergestellten Informations-Trägerkarten, die in dem Gerät schnell durch die Belichtungsstation geführt werden, automatisch photographiert. Dabei ist es verständlicherweise oft erwünscht, die Größe und/oder Länge des Informationsbereiches der Karten ändern zu können, wozu Filmstreifen verschiedener Breite erforderlich sind.
Bei den bekannten Geräten ist eine Änderung der Breite des Filmstreifens nicht leicht zu bewerkstelligen, weil sie den Austausch der Spindel mit einer Filmspule einer bestimmten Breite gegen eine Spindel mit einer Filmspule einer anderen Breite erfordert . Außerdem muß bei diesem Austausch die längssei- tige Mittellinie des Filmstreifens auf der Spule mit der anderen Breite dieselbe Lage einnehmen, die zuvor die längsseitige
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Mittellinie des Filmstreifens auf der ausgewechselten Filmspule eingenommen hatte. Dieser Austausch ist somit mühsam und zeitraubend.
Im Hinblick auf das vorgenannte Beispiel wird der Wunsch verständlich, Spulen verschiedener Breite für Bandmaterial entsprechender Breite auf einer Spindel so befestigen zu können, daß die längsseitige Mittellinie eines jeden Bandes, ungeachtet seiner Breite, in bezug auf die Spindel die gleiche Lage einnimt, ohne daß es nötig ist, die Spindel auszutauschen. Eine Befestigung dieser Art ist in der US-PS 2 889 123 beschrieben, die eine Spindel mit einer Reihe gestufter ringförmiger Schulternvorsieht, wobei der Durchmesser einer jeden Schulter die Anlage des Flansches einer Spule einer bestimmten Breite gestattet, um dadurch die längsseitige Mittellinie der verschieden breiten Bänder in bezug auf die Spindel in der gleichen Lage halten zu können. Diese Spindel benötigt jedoch außer den gestuften Schultern eine besondere Feder und Sperrklinke, die zum Zwecke des Festhaltens von jeweils einer Spule einer bestimmten Breite vorgesehen sind. Genau gesagt ist die Sperrklinke auf der Spindel schwenkbar angeordnet und mittels der Feder in Eingriff mit einem Ansatz an jeder der verschieden breiten Spulen zu bringen.
Eine andere Befestigung der in Rede stehenden Art ist aus der US-PS 2 220 610 bekannt. Die Nabe der Spule ist dabei mit einer unter Federdruck stehenden, radial nach innen gerichteten, beweglichen Sperrklinke ausgestattet, die ihren Sitz halbwegs zwischen den entgegengesetzten Enden der Nabe hat. An der Spindel ist eine Aussparung vorgesehen, in die die Sperrklinke zum Zwecke der Befestigung der Spule auf der Spindel eingreifen kann. Auch hier sind wie bei der in der US-PS 2 889 123 beschriebenen Befestigung die Sperrklinke und die Feder getrennt hergestellte Teile, die nacheinander eingebaut werden.
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Aus dem Gesagten ergibt sich das Bedürfnis für eine vereinfachte Befestigung verschieden breiter Spulen auf einer Spindel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach und billig herstellbare Spule mit beliebiger Breite zu schaffen, die auf einer Spindel zur Drehung mit dieser so angebracht werden kann, daß ungeachtet der Breite der auf der Spindel sitzenden Spule die längsseitige Mittellinie des auf die Spule gewickelten Bandes in bezug auf die Spindel immer die gleiche Lage einnimmt.
Diese Aufgabe ist ausgehend von einer Spule der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Nabe eine gegen den Kanal offene Ausnehmung aufweist, in der ein mit der Nabe verbundenes, elastisches Sperrglied mit einem Sperrkopf derart angeordnet ist, daß der Sperrkopf in der zwischen den Flanschen gelegenen, parallelen Mittelebene auf die Spindel zu- und von ihr wegbewegbar ist und gegebenenfalls in eine umlaufende Hohlkehle der Spindel eingreift. Hierdurch wird erreicht, daß Spulen mit unterschiedlichem Flanschenabstand und entsprechend unterschiedlicher Breite des auf sie gewickelten Bandmaterials so auf der Antriebsspindel befestigt werden können, daß die längsseitige Mittellinie des Bandmaterials in bezug auf die Spindel immer die gleiche Lage einnimmt.
Im folgenden ist die Erfindung anhand einer durch die Zeichnung dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spule im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnitten und abgebrochen dargestellte perspektivische Ansicht der Ausführungsform,
Fig. 2 eine abgebrochen dargestellte Draufsicht auf die Ausführungsform von unten.
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, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III - III in Fig. 2 durch die Ausführungsform und
Fig. 4/5 und 6 perspektivische Ansichten von drei verschiedenen Spindeln, die in Verbindung mit der Ausführungsform verwendbar sind.
Mit "Mittelebene" ist nachstehend in bezug auf eine Spule mit einer Nabe und zwei sich im Abstand gegenüberliegenden Flanschen eine Ebene bezeichnet, welche senkrecht zu der Läjtigsachse der Spulennabe verläuft und von den Spulenflanschen gleich weit entfernt ist.
Die Zeichnung, insbesondere Fig. 1, zeigt eine Spule 1 mit einer Nabe 2, an deren Enden sich die im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Flansche 3 und 4 befinden. Die Nabe 2 weist ein die Flansche 2 und 3 tragendes Mantelstück 5 und ein Kernstück 6 auf, das in dem Maritelstück 5 koaxial mit diesem und in radialem Abstand dazu angeordnet ist. Ein mit dem Flansch 4 koplanares ringförmiges Teil 7 der Nabe 2 hält das Mantelstück 5 und das Kernstück 6 im Abstand zueinander, so daß dadurch ein ringförmiger Kanal 8 gebildet ist. Wie am besten aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, weist das Kernstück 6 eine äußere kreisförmige Wand 9 und im Abstand dazu eine innere Wand 10 auf. Die innere Wand 10' bildet einen Kanal 11 mit im wesentlichen quadratischem Querchnitt, der sich gleichmäßig entlang der Achse der Spule 1 in dem Kernstück 6 der Nabe 2 erstreckt, und ist, wie nachstehend beschrieben, geeignet, irgendeine von mehreren verschiedenen Spindeln aufzunehmen, auf denen die Spule zur Drehung mit der jeweils verwendeten Spindel befestigt werden kann. Eine von ebenen Seitenteilen 13 und 14 der inneren Wand 10 gebildete Keilnut 12 ermöglicht die Befestigung der Spule 1 auf Spindeln* die mit einem Keil ausgestattet sind. In dem Mantelstück 5 der Spule 1 ist ein Schlitz 15 vorgesehen, der radial mit Ausschnitten 16 und 17 in den
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Spulenflanschen 3 bzw. 4 fluchtet (siehe Fig. 1 und 2). Dieser Schlitz 15 ist so bemessen, daß er ein nicht dargestelltes Bandmaterial aufzunehmen vermag. Um Bandmaterial auf die Spule 1 zu fädeln, wird deshalb der Anfang des Bandes zwischen den Flanschen 3 und 4 als seitliche Führungen in den Schlitz 15 und dann in den ringförmigen Kanal 8 eingeführt. Wird nun die Spule 1 mittels eines nicht gezeigten Antriebes in Aufwicke lrichtung gedreht, so wickelt sich das Bandmaterial so um das Mantelstück 5 der Nabe 2 zwischen den Flanschen 3 und 4, daß es sich darauf festzieht.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen drei verschiedene Antriebsspindeln 18, 19 und 20. Die Spindel 18 hat eine im wesentlichen quadratische, und die. Spindeln 19 und 20 haben eine im wesentlichen Querschnittsform.
kreisrunde/ Alle drei Spindeln sind so bemessen, daß sie, wie in Fig. 3 gezeigt, in den Kanal 11 des Kernstückes 6 der Spule 1 passen. Bunde 21, 22 bzw. 23 der Spindeln dienen dem axialen Sitz der Spule. Obwohl nicht gezeigt, sind diese Bunde notwendigerweise auf diesen Spindeln axial verstellbar, um Spulen verschiedener Breite aufnehmen zu können. Zwischen den entgegengesetzten Enden der Spindeln 18, 19 und 20 sind periphere Hohlkehlen 24, 25 und 26 ausgebildet, deren Bedeutung noch gezeigt wird. Die Spindel 20 unterscheidet sich von den Spindeln 18 und 19 durch einen radialen Keil 27, welcher in die Keilnut 12 der Spule 1 paßt.
Die innere Wand 10 des Kernstücks 6 ist, wie in Fig. 1 und 2 zu sehen, mit einem axialen Schlitz 28 versehen, der sich durch die erwähnte Mittelebene der Spule erstreckt. An der inneren Wand 10 des Kernstücks 6 ist am Schlitzende ein Glied 29 ausgebildet, das einen federnd in dem Schlitz 28 bewegbaren Hals 30 und einen im wesentlichen senkrecht vom Hals abstehen den, nockenförmigen Kopf 31 aufweist. Das Glied 29 ist freitragend. Sein Kopf 31 liegt halbwegs zwishen den Spulenflanschen 3 und 4 und ist in der Mittelebene der Spule 1 zu deren
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Längsachse hin- und von ihr wegbewegbar. Wie aus Eig. 3 ersichtlich, erstreckt sich der Kopf 31 radial zur Spulenachse hin und ist so geformt, daß er in jede der peripheren Hohlkehlen -24, 25 und 26 der Spindeln 18, 19 und 20 paßt, wenn die Spule auf eine dieser Spindeln gesteckt wird. Beim Aufstecken der Spule 1 auf irgendeine der Spindeln 18, 19 und 20 wird als der Kopf 31 zunächst durch seinen Kontakt mit der Spindeloberfläche von der Spulenachse weg nach außen gedrückt (zusammen mit dem federnden Hals 30 des Gliedes 29). Ist die Spule gänzlich aufgesteckt, so rastet der Kopf 31, wie in Fig. 3 gezeigt, auf Grund seiner Elastizität in die Hohlkehle der jeweils verwendeten Spindel ein und wird darin festgehalten. Wird die Spindel durch einen nicht dargestellten Antrieb in Drehung versetzt, so wird" ihr Drehmoment von dem Kernstück 6 der Nabe 2 augenommen und nicht auf die Spulenflansche 3 und 4 übertragen, weil diese von dem Kernstück 6 durch den ringförmigen Kanal 8 getrennt sind. Da der Kopf 31 in der Mittelebene der Spule 1 und somit halbwegs zwischen den Spulenflanschen 3 und 4 liegt, können darüber hinaus Spulen der vorbeschriebenen Art mit unterschiedlichem Flanschenabstand für entsprechend breites Bandmaterial auf irgendeiner der Spindeln 18, 19 und 20 in solcher Weise befestigt werden, daß die Mittelebene einer jeden Spule, und damit die längsseitige Mittellinie eines darauf gewickelten Bandes, in bezug auf die Spindel dieselbe Lage einnimmt. Fig. 3, welche dies darstellt, zeigt mit ausgezogenen Linien die Spule 1 und eine andere Spule 1? mit gestrichelten Linien. Die Spule 1* unterscheidet sich von der Spule 1 lediglich durch ihre geringere Breite. Auf der Spindel 19 (oder den Spindeln 18 und 20) lassen sich jedoch beide Spulen, d.h. die Spule 1 oder I1, so befestigen, daß ihre Mittelebenen in bezug auf die Spindel die gleiche Lage einnehmen.
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Die Spule 1 ist vorzugsweise ein einziges Stück und braucht
deshalb nicht wie bekannte Spulen aus mehreren Teilen zusammen- j
gebaut zu werden. Es spielt keine Rolle, welcher der beiden ί
Spulenflansche 3 und 4 an den Spindelbunden 21, 22 oder 23 \
zur Anlage kommt (Fig. 3). Außer dem Keil 27 der Spindel 20 j.
(siehe Fig. 6) und dem im wesentlichen quadratischen Quer- r
schnitt der Spindel 18 (siehe Fig. 4) dient der Kopf 31 zur j
drehfesten Verbindung mit der Spindel 20 bzw. der Spindel 18; ;
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im Falle der Spindel 19 ist es sogar nur der Kopf 31, wenn
man von einem eventuellen Klemmsitz der Spindel 19 im Kanal j
11 absieht. ]
Wenn auch nur zwei Spulen verschiedener Breite, nämlich die ' Spulen 1 und 1* dargestellt sind, die sich nach Wahl auf
drei verschiedenen Spindeln, nämlich den Spindeln 18, 19 oder \
20, befestigen lassen, so läßt die bisherige Beschreibung
dennoch erkennen, daß irgendeine von zahlreichen, erflndungs- '
gemäß ausgebildeten Spulen verschiedener Breite auf jeder der ί
Spindeln, zur synchronen Drehung damit, befestigt werden kann ί
und daß ungeachtet der Breite der aufgesteckten Spule deren
Mittelebene, und, wenn die Breite des augewickelten Bandes '
im wesentlichen gleich dem Flanschenabstand der augesteckten ι
Spule ist, zwangsweise auch die längsseitige Mittellinie des !
auf die Spule gewickelten Bandes in bezug auf die Spindel
ι · j
die gleiche Lage einnehmen.

Claims (8)

'AH S-7P-R OCH-Έ
1)j Spule zum Aufstecken auf Spindeln, mit einer im wesentlichen ■--—' zylindrischen Nahe und zwei vorzugsweise an den Enden der. Nabe senkrecht zur Nabenachse angeordneten/parallelen '- — Flanschen und mit einem der Spindelform angepaßten, zentralen Kanal zur Aufnahme der Spindel, welcher koaxial zur Nabenachse verläuft> dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (2) eine gegen den Kanal (11) offene Ausnehmung (28) aufweist, in der ein mit der Nabe (2) verbundenes, elastisches Sperrglied (29) mit einem Sperrkopf (31) derart angeordnet ist, daß der Sperrkopf (31) in der zwischen den Flanschen (3, 4) gelegenenen, parallelen Mittelebene auf die Spindel (18; 19; 20) zu- und von ihr wegbew§gbar ist und gegebenenfalls in eine umlaufende Hohlkehle (24; 25; 26) der Spindel (18; 19; 20) eingreift.
2) Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausnehmung ein zur Nabenachse paralleler Schiitζ (28) vorgesehen ist, daß das Sperrglied (29) freitragend ist und einen sich in den Schlitz (28) erstreckenden Hals (30) aufweist und daß der Kopf (31) vom freien Ende des Halses (30) abgewinkelt ist.
3) Spule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (2) ein den Kanal (11) bildendes Kernstück (6) und ein konzentrisches, hohlzylindrisches Mantelstück (5) aufweist, das durch ein ringförmiges, mit einem der Flansche (4) koplanares Teil (7) mit dem Kernstück (6) verbunden ist.
4) Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (11) einen quadratischen Querschnitt Hat.
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5) Spule nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kernstück (6) der Nabe (2) mit einer in einer diagonalen, radialen Ebene angeordneten Kellnut (12) versehen ist, die.den Kanal (11) mit einem vom Mantel- und Kernstück (5 bzw. 6) gebildeten ringförmigen Kanal (8) verbindet.
6) Spule nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernstück (6) der Nabe (2) doppelwandig ausgebildet ist. _■ , ■ .
7) Spule nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelstück (5) der Nabe (2) einen in der Ebene der Keilnut (12) angeordneten Schlitz (15) aufweist.
8) Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie einstückig, vorzugsweise aus Kunststoff, gefertigt 1st.
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DE2236260A 1971-07-26 1972-07-24 Spule zum aufwickeln von bandfoermigem material Pending DE2236260A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (2) DE2236260A1 (de)
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GB (1) GB1378205A (de)

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