DE2236260A1 - Spule zum aufwickeln von bandfoermigem material - Google Patents
Spule zum aufwickeln von bandfoermigem materialInfo
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Description
J D I D U
PATENTANWÄLTE
Dr.-lng. Wolff
H. Bartels
H. Bartels
Dipl.-Chem. Dr. Brandes Dr.-lng. Held
Dipl.-Phys. Wolff .
Dipl.-Phys. Wolff .
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27. Juni 1972
Unser Zeichen 123 576/84 O9kdk
Eas,tman Kodak Company, Rochester, Staat New York,
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigte Staaten von Amerika
Spule zum Aufwickeln von bandförmigem Material
"V ■-■: ι
209886/0905
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spule zum Aufstecken auf
Spindeln, mit einer im wesentlichen zylindrischen Nabe und zwei vorzugsweise aus den Enden der Nabe senkrecht zur Nabenachse
angeordneten, parallelen Flanschen und mit einem der Spindelform angepaßten, zentralen Kanal zur Aufnahme der Spindel, welcher koaxial zur Nabenachse verläuft.
Eine dem Fachmann wohlbekannte Schwierigkeit bei der Verwendung eines photographischen Gerätes zum Kopieren von Dokumenten
liegt in der ungleichen Dokumentengröße, welche die Verwendung mehrerer optischer Systeme zur Veränderung des Bild-Verkleinerungsmaßstabes
und/oder die Verwendung verschieden breiter Filmstreifen erwünscht sein läßt. Die das photographische
Gerät bedienende Person ist dann in der Lage, eine Kombination von optischem System und Filmstreifenbreite zu wählen,
bei welcher der Filmstreifen hinsichtlich seiner Fläche maximal zur Aufzeichnung des Bildes eines Dokumentes einer bestimmten
Größe ausgenützt wird. Dieses Kombinierenkönnen ist bei Photo-Kompositions-Geräten,
wie dem in der US-PS 2 738 704 beschriebenen, fastein Erfordernis. Bei einem Gerät dieser Art wird
die in getrennten Bereichen angeordnete Information von zuvor hergestellten Informations-Trägerkarten, die in dem Gerät
schnell durch die Belichtungsstation geführt werden, automatisch photographiert. Dabei ist es verständlicherweise oft erwünscht,
die Größe und/oder Länge des Informationsbereiches der Karten ändern zu können, wozu Filmstreifen verschiedener
Breite erforderlich sind.
Bei den bekannten Geräten ist eine Änderung der Breite des
Filmstreifens nicht leicht zu bewerkstelligen, weil sie den Austausch der Spindel mit einer Filmspule einer bestimmten
Breite gegen eine Spindel mit einer Filmspule einer anderen Breite erfordert . Außerdem muß bei diesem Austausch die längssei-
tige Mittellinie des Filmstreifens auf der Spule mit der anderen Breite dieselbe Lage einnehmen, die zuvor die längsseitige
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Mittellinie des Filmstreifens auf der ausgewechselten Filmspule eingenommen hatte. Dieser Austausch ist somit mühsam
und zeitraubend.
Im Hinblick auf das vorgenannte Beispiel wird der Wunsch verständlich,
Spulen verschiedener Breite für Bandmaterial entsprechender Breite auf einer Spindel so befestigen zu können,
daß die längsseitige Mittellinie eines jeden Bandes, ungeachtet seiner Breite, in bezug auf die Spindel die gleiche Lage
einnimt, ohne daß es nötig ist, die Spindel auszutauschen. Eine Befestigung dieser Art ist in der US-PS 2 889 123 beschrieben,
die eine Spindel mit einer Reihe gestufter ringförmiger Schulternvorsieht, wobei der Durchmesser einer jeden
Schulter die Anlage des Flansches einer Spule einer bestimmten Breite gestattet, um dadurch die längsseitige Mittellinie der
verschieden breiten Bänder in bezug auf die Spindel in der gleichen Lage halten zu können. Diese Spindel benötigt jedoch
außer den gestuften Schultern eine besondere Feder und Sperrklinke, die zum Zwecke des Festhaltens von jeweils einer Spule
einer bestimmten Breite vorgesehen sind. Genau gesagt ist die Sperrklinke auf der Spindel schwenkbar angeordnet und mittels
der Feder in Eingriff mit einem Ansatz an jeder der verschieden breiten Spulen zu bringen.
Eine andere Befestigung der in Rede stehenden Art ist aus der US-PS 2 220 610 bekannt. Die Nabe der Spule ist dabei mit
einer unter Federdruck stehenden, radial nach innen gerichteten, beweglichen Sperrklinke ausgestattet, die ihren Sitz halbwegs
zwischen den entgegengesetzten Enden der Nabe hat. An der Spindel ist eine Aussparung vorgesehen, in die die Sperrklinke
zum Zwecke der Befestigung der Spule auf der Spindel eingreifen kann. Auch hier sind wie bei der in der US-PS 2 889 123
beschriebenen Befestigung die Sperrklinke und die Feder getrennt hergestellte Teile, die nacheinander eingebaut werden.
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Aus dem Gesagten ergibt sich das Bedürfnis für eine vereinfachte Befestigung verschieden breiter Spulen auf einer
Spindel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach und billig herstellbare Spule mit beliebiger Breite zu schaffen, die
auf einer Spindel zur Drehung mit dieser so angebracht werden kann, daß ungeachtet der Breite der auf der Spindel
sitzenden Spule die längsseitige Mittellinie des auf die Spule gewickelten Bandes in bezug auf die Spindel immer die
gleiche Lage einnimmt.
Diese Aufgabe ist ausgehend von einer Spule der eingangs genannten
Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Nabe eine gegen den Kanal offene Ausnehmung aufweist, in der ein mit
der Nabe verbundenes, elastisches Sperrglied mit einem Sperrkopf derart angeordnet ist, daß der Sperrkopf in der
zwischen den Flanschen gelegenen, parallelen Mittelebene auf die Spindel zu- und von ihr wegbewegbar ist und gegebenenfalls
in eine umlaufende Hohlkehle der Spindel eingreift. Hierdurch wird erreicht, daß Spulen mit unterschiedlichem Flanschenabstand
und entsprechend unterschiedlicher Breite des auf sie gewickelten Bandmaterials so auf der Antriebsspindel befestigt
werden können, daß die längsseitige Mittellinie des Bandmaterials in bezug auf die Spindel immer die gleiche Lage einnimmt.
Im folgenden ist die Erfindung anhand einer durch die Zeichnung dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Spule im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnitten und abgebrochen dargestellte
perspektivische Ansicht der Ausführungsform,
Fig. 2 eine abgebrochen dargestellte Draufsicht auf die
Ausführungsform von unten.
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, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III - III in
Fig. 2 durch die Ausführungsform und
Fig. 4/5 und 6 perspektivische Ansichten von drei verschiedenen
Spindeln, die in Verbindung mit der Ausführungsform verwendbar sind.
Mit "Mittelebene" ist nachstehend in bezug auf eine Spule mit einer Nabe und zwei sich im Abstand gegenüberliegenden
Flanschen eine Ebene bezeichnet, welche senkrecht zu der Läjtigsachse
der Spulennabe verläuft und von den Spulenflanschen gleich
weit entfernt ist.
Die Zeichnung, insbesondere Fig. 1, zeigt eine Spule 1 mit einer
Nabe 2, an deren Enden sich die im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Flansche 3 und 4 befinden. Die Nabe 2 weist
ein die Flansche 2 und 3 tragendes Mantelstück 5 und ein Kernstück 6 auf, das in dem Maritelstück 5 koaxial mit diesem und
in radialem Abstand dazu angeordnet ist. Ein mit dem Flansch 4 koplanares ringförmiges Teil 7 der Nabe 2 hält das Mantelstück 5 und das Kernstück 6 im Abstand zueinander, so daß dadurch
ein ringförmiger Kanal 8 gebildet ist. Wie am besten aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, weist das Kernstück 6 eine
äußere kreisförmige Wand 9 und im Abstand dazu eine innere Wand 10 auf. Die innere Wand 10' bildet einen Kanal 11 mit im wesentlichen
quadratischem Querchnitt, der sich gleichmäßig entlang der Achse der Spule 1 in dem Kernstück 6 der Nabe 2 erstreckt,
und ist, wie nachstehend beschrieben, geeignet, irgendeine von mehreren verschiedenen Spindeln aufzunehmen, auf denen
die Spule zur Drehung mit der jeweils verwendeten Spindel befestigt werden kann. Eine von ebenen Seitenteilen 13 und 14
der inneren Wand 10 gebildete Keilnut 12 ermöglicht die Befestigung der Spule 1 auf Spindeln* die mit einem Keil ausgestattet
sind. In dem Mantelstück 5 der Spule 1 ist ein Schlitz 15 vorgesehen, der radial mit Ausschnitten 16 und 17 in den
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Spulenflanschen 3 bzw. 4 fluchtet (siehe Fig. 1 und 2). Dieser
Schlitz 15 ist so bemessen, daß er ein nicht dargestelltes Bandmaterial aufzunehmen vermag. Um Bandmaterial auf die
Spule 1 zu fädeln, wird deshalb der Anfang des Bandes zwischen den Flanschen 3 und 4 als seitliche Führungen in den Schlitz
15 und dann in den ringförmigen Kanal 8 eingeführt. Wird nun die Spule 1 mittels eines nicht gezeigten Antriebes in Aufwicke
lrichtung gedreht, so wickelt sich das Bandmaterial so um das Mantelstück 5 der Nabe 2 zwischen den Flanschen 3 und 4,
daß es sich darauf festzieht.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen drei verschiedene Antriebsspindeln 18, 19 und 20. Die Spindel 18 hat eine im wesentlichen quadratische,
und die. Spindeln 19 und 20 haben eine im wesentlichen
Querschnittsform.
kreisrunde/ Alle drei Spindeln sind so bemessen, daß sie, wie
in Fig. 3 gezeigt, in den Kanal 11 des Kernstückes 6 der Spule 1 passen. Bunde 21, 22 bzw. 23 der Spindeln dienen dem
axialen Sitz der Spule. Obwohl nicht gezeigt, sind diese Bunde notwendigerweise auf diesen Spindeln axial verstellbar, um Spulen
verschiedener Breite aufnehmen zu können. Zwischen den entgegengesetzten Enden der Spindeln 18, 19 und 20 sind periphere Hohlkehlen 24, 25 und 26 ausgebildet, deren Bedeutung noch gezeigt
wird. Die Spindel 20 unterscheidet sich von den Spindeln 18 und 19 durch einen radialen Keil 27, welcher in die Keilnut 12
der Spule 1 paßt.
Die innere Wand 10 des Kernstücks 6 ist, wie in Fig. 1 und 2
zu sehen, mit einem axialen Schlitz 28 versehen, der sich durch die erwähnte Mittelebene der Spule erstreckt. An der inneren
Wand 10 des Kernstücks 6 ist am Schlitzende ein Glied 29 ausgebildet, das einen federnd in dem Schlitz 28 bewegbaren
Hals 30 und einen im wesentlichen senkrecht vom Hals abstehen den, nockenförmigen Kopf 31 aufweist. Das Glied 29 ist freitragend.
Sein Kopf 31 liegt halbwegs zwishen den Spulenflanschen 3 und 4 und ist in der Mittelebene der Spule 1 zu deren
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Längsachse hin- und von ihr wegbewegbar. Wie aus Eig. 3 ersichtlich,
erstreckt sich der Kopf 31 radial zur Spulenachse hin und ist so geformt, daß er in jede der peripheren Hohlkehlen
-24, 25 und 26 der Spindeln 18, 19 und 20 paßt, wenn die Spule auf eine dieser Spindeln gesteckt wird.
Beim Aufstecken der Spule 1 auf irgendeine der Spindeln 18,
19 und 20 wird als der Kopf 31 zunächst durch seinen Kontakt mit der Spindeloberfläche von der Spulenachse weg nach außen
gedrückt (zusammen mit dem federnden Hals 30 des Gliedes 29). Ist die Spule gänzlich aufgesteckt, so rastet der Kopf 31,
wie in Fig. 3 gezeigt, auf Grund seiner Elastizität in die Hohlkehle der jeweils verwendeten Spindel ein und wird darin
festgehalten. Wird die Spindel durch einen nicht dargestellten Antrieb in Drehung versetzt, so wird" ihr Drehmoment
von dem Kernstück 6 der Nabe 2 augenommen und nicht auf die Spulenflansche 3 und 4 übertragen, weil diese von dem Kernstück
6 durch den ringförmigen Kanal 8 getrennt sind. Da der Kopf 31 in der Mittelebene der Spule 1 und somit halbwegs
zwischen den Spulenflanschen 3 und 4 liegt, können
darüber hinaus Spulen der vorbeschriebenen Art mit unterschiedlichem Flanschenabstand für entsprechend breites Bandmaterial
auf irgendeiner der Spindeln 18, 19 und 20 in solcher Weise befestigt werden, daß die Mittelebene einer
jeden Spule, und damit die längsseitige Mittellinie eines darauf gewickelten Bandes, in bezug auf die Spindel dieselbe
Lage einnimmt. Fig. 3, welche dies darstellt, zeigt mit ausgezogenen Linien die Spule 1 und eine andere Spule 1? mit
gestrichelten Linien. Die Spule 1* unterscheidet sich von der Spule 1 lediglich durch ihre geringere Breite. Auf der
Spindel 19 (oder den Spindeln 18 und 20) lassen sich jedoch beide Spulen, d.h. die Spule 1 oder I1, so befestigen, daß
ihre Mittelebenen in bezug auf die Spindel die gleiche Lage einnehmen.
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deshalb nicht wie bekannte Spulen aus mehreren Teilen zusammen- j
gebaut zu werden. Es spielt keine Rolle, welcher der beiden ί
zur Anlage kommt (Fig. 3). Außer dem Keil 27 der Spindel 20 j.
(siehe Fig. 6) und dem im wesentlichen quadratischen Quer- r
schnitt der Spindel 18 (siehe Fig. 4) dient der Kopf 31 zur j
drehfesten Verbindung mit der Spindel 20 bzw. der Spindel 18; ;
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im Falle der Spindel 19 ist es sogar nur der Kopf 31, wenn
man von einem eventuellen Klemmsitz der Spindel 19 im Kanal j
11 absieht. ]
drei verschiedenen Spindeln, nämlich den Spindeln 18, 19 oder \
20, befestigen lassen, so läßt die bisherige Beschreibung
dennoch erkennen, daß irgendeine von zahlreichen, erflndungs- '
gemäß ausgebildeten Spulen verschiedener Breite auf jeder der ί
und daß ungeachtet der Breite der aufgesteckten Spule deren
im wesentlichen gleich dem Flanschenabstand der augesteckten ι
auf die Spule gewickelten Bandes in bezug auf die Spindel
ι · j
die gleiche Lage einnehmen.
Claims (8)
1)j Spule zum Aufstecken auf Spindeln, mit einer im wesentlichen
■--—' zylindrischen Nahe und zwei vorzugsweise an den Enden der.
Nabe senkrecht zur Nabenachse angeordneten/parallelen '- —
Flanschen und mit einem der Spindelform angepaßten, zentralen Kanal zur Aufnahme der Spindel, welcher koaxial zur
Nabenachse verläuft> dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe
(2) eine gegen den Kanal (11) offene Ausnehmung (28) aufweist, in der ein mit der Nabe (2) verbundenes, elastisches
Sperrglied (29) mit einem Sperrkopf (31) derart angeordnet ist, daß der Sperrkopf (31) in der zwischen den Flanschen
(3, 4) gelegenenen, parallelen Mittelebene auf die Spindel (18; 19; 20) zu- und von ihr wegbew§gbar ist und gegebenenfalls
in eine umlaufende Hohlkehle (24; 25; 26) der Spindel (18; 19;
20) eingreift.
2) Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausnehmung
ein zur Nabenachse paralleler Schiitζ (28) vorgesehen
ist, daß das Sperrglied (29) freitragend ist und einen sich in den Schlitz (28) erstreckenden Hals (30) aufweist und daß
der Kopf (31) vom freien Ende des Halses (30) abgewinkelt ist.
3) Spule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (2) ein den Kanal (11) bildendes Kernstück (6) und ein konzentrisches,
hohlzylindrisches Mantelstück (5) aufweist, das durch ein ringförmiges, mit einem der Flansche (4) koplanares
Teil (7) mit dem Kernstück (6) verbunden ist.
4) Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanal (11) einen quadratischen Querschnitt Hat.
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5) Spule nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kernstück (6) der Nabe (2) mit einer in einer diagonalen, radialen Ebene angeordneten Kellnut (12) versehen ist,
die.den Kanal (11) mit einem vom Mantel- und Kernstück
(5 bzw. 6) gebildeten ringförmigen Kanal (8) verbindet.
6) Spule nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernstück (6) der Nabe (2) doppelwandig ausgebildet ist. _■ , ■ .
7) Spule nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Mantelstück (5) der Nabe (2) einen in der Ebene der Keilnut (12) angeordneten Schlitz (15) aufweist.
8) Spule nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie einstückig, vorzugsweise aus Kunststoff, gefertigt 1st.
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