DE3230239A1 - Magnetband-aufwickelmaschine - Google Patents
Magnetband-aufwickelmaschineInfo
- Publication number
- DE3230239A1 DE3230239A1 DE19823230239 DE3230239A DE3230239A1 DE 3230239 A1 DE3230239 A1 DE 3230239A1 DE 19823230239 DE19823230239 DE 19823230239 DE 3230239 A DE3230239 A DE 3230239A DE 3230239 A1 DE3230239 A1 DE 3230239A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- disc
- tape
- hub
- flange
- flanges
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B23/00—Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
- G11B23/02—Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
- G11B23/113—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of magazines or cassettes, e.g. initial loading into container
Landscapes
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Magnetband-Aufwickelmaschine und insbesondere auf eine Bandaufwickelmaschine,
bei der das Band auf einer Spule aufgewickelt wird, die einen oder mehrere transparente
Flansche aufweist.
Magnetbandaufwickelmaschinen sind bekannt und sie · werden für verschiedene Anwendungen benutzt, beispielsweise
bei der Herstellung von Video- oder Audio-Kassetten oder dergleichen. Bei einem typischen Kassettenherstellungsvorgang
werden zwei Spulen oder Naben so hergestellt, daß sie miteinander durch eine Bandlänge verbunden
sind, die später den Vorlauf bzw. Nachlaufabschnitt bildet. Bei der Aufwicklung des Bandes wird
der die Naben verbindende Bandabschnitt in der Mitte getrennt und die beiden an den Naben verbleibenden Abschnitte
werden mit einem Magnetband verklebt, welches unbespielt oder auch bespielt sein kann. Damit die auf
einer Spule befindliche Bandlänge schnell visuell beurteilt werden kann, ist gewöhnlich einer der Flansche
der Spule aus transparentem Plastikmaterial ausgebildete Dieser transparente Flasch ermöglicht nicht nur eine
rasche überprüfung der Bandlänge auf der Spule, sondern hierdurch wird auch eine qualitative Beurteilung des
Bandaufwickel Vorgangs möglich.
Es wird gewöhnlich als "kosmetischer Defekt" angesehen, wenn aufeinanderfolgende Windungen des aufgewickelten
Bandes nicht deckungsgleich übereinander liegen, so
so daß die seitliche Oberfläche des aufgewickelten
Bandes ein geriffeltes Aussehen erhält. Es ist üblich, eine visuelle Überprüfung der beschickten
Spulen vorzunehmen, da ein solches geriffeltes Aussehen auf verbogene oder verzogene Spulen.oder
ein ungleichmäßig geschnittenes Magnetband hinweisen kann. Es hat sich jedoch gezeigt, daß ein solches
geriffeltes Aussehen auch eine Folge anderer Faktoren sein kann, beispielsweise eine Folge der Ansammlung
elektrischer Ladungen auf dem Band oder auf dem Spulenkörper während die Aufwicklung erfolgt. Ferner kann die
Ursache in einer unterschiedlichen Gleitfähigkeit des
Bandes und einer geringen Veränderung .der Bandspannung infolge der Veränderungen der Geschwindigkeit der Aufwickelspule
liegen. Diese zuletzt erwähnten Faktoren haben nur einen geringen Einfluß auf die Güte einer
.Kassette und daher ist es erwünscht, das geriffelte Aussehen der gewickelten Spulen, welches eine Folge
dieser Faktoren ist, zu vermeiden, um den Ausschuß ansonsten befriedigender Kassetten zu vermeiden.
Es sind verschiedene Versuche unternommen worden, um die Gleichförmigkeit der Aufwicklung zu verbessern.
So hat man zu diesem Zweck Packrollen oder Riemen vorgesehen, die einstellbar zwischen den Flanschen der
Spule und Führungsrollen angeordnet wurden, die unmittelbar benachbart zum Umfang der Spule vorgesehen
waren. Keiner der Versuche hat sich jedoch als voll befriedigend erwiesen. Die Packrollen und die Riemen
verursachen eine zu feste Aufwicklung,und sie können
Ursache der Beschädigung der Oberfläche des Bandes sein. Eine dichte Aufwicklung ist nicht erwünscht, da
das Austreiben von Luft zwischen den Windungen des Bandes Schwierigkeiten ergibt im Hinblick auf eine
Anpassung auf Änderungen von Temperatur und Feuchtigkeit. Ebenso ist eine Beschädigung des Bandes
nicht vertretbar. Die alternative Benutzung einer Führungsrolle an einer festen . StelIe in der Nähe des
Umfangs der Spule ist in der Praxis nicht zu verwirklichen, da der Aufwickelwinkel des Bandes über
der Rolle sich beträchtlich während der Aufwicklung des Bandes auf die Spule ändert und 90° bei voller
Spule erreicht. Infolgedessen steigt die Spannung im Band bei fortschreitender Aufwicklung beträchtlich
an .
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Führungsvorrichtung für eine Bandaufwickelmaschine
zu schaffen, die die Ausrichtung aufeinanderfolgender
Windungen verbessert, und zwar unabhängig von statischen Aufladungen oder Änderungen der Bandgleitfähigkeit.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Führung um gleichförmig Band aufzuwickeln, wobei die
Führung das Band nur an seinen Rändern berührt und dadurch eine Verminderung der Gefahr der Bandoberflächen.·
beschädigung gewährleistet. Außerdem bezweckt die Erfindung
die Schaffung einer Bandführung, durch die weder die auf dem Band während des Wickelprozesses
lastende Spannung wesentlich verändert wird, noch eine zu dichte Packung der Windungen bewirkt wird.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die in den Patentansprüchen gekennzeichneten Maßnahmen.
Demgemäß werden auf den Umfang der Flansche der Spule Kräfte ausgeübt, die die Flansche gegeneinander
biegen, derart, daß sie als Bandführung wirken, wodurch die seitliche Bewegung des Bandes
begrenzt wird. Dabei kann weiter die Nabe der Spule axial zu den ■ Flanschrändern versetzt werden, wodurch
das zwischen den Flanschen aufgewickelte Band zentriert wird. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform
werden die äußeren Flächen eines jeden Flansches der Spule durch zwei im veränderbaren Abstand zueinander
.angeordneten, koaxialen', etwa gleich bemessenen Ringrippen beaufschlagt, die so gelagert
sind, daß sie sich beim Aufwickeln mit der Spule drehen. Der variable Abstand der Ringrippen kann
gesteuert werden, um die Spulenflansche in der Weise zu verbiegen, daß die Umfange der Flansche einen vorbestimmten
Abstand einnehmen. Ein einstellbarer Anschlag ist außerdem vorgesehen, um die Spulennabe an
einer vorbestimmten Axialstellung relativ zu den verbogenen Flanschrändern zu halten.
Da das Band nur an seinen Rändern berührt wird wenn es in die Spule einläuft, wird'die auf dem Band
lastende Spannung nicht wesentlich geändert. Infolgedessen führt das erfindungsgemäße Verfahren und die
zur Durchführung des Verfahrens vorgesehene Führung nicht zu einer dichter gepackten Spule. Da keine Oberfläche
des Bandes durch die Führung berührt wird, besteht keine Gefahr der Beschädigung des Bandes. Die
Führung liegt am Umfang der Spule, jedoch muß sie nicht an einer festen Stelle angeordnet sein. Infolgedessen
wird der Aufwickelwickel der Führungsvorrichtung
niemals besonders groß. Die sich ändernde Bandspannung, die durch die Reibung zwischen dem Band
und den Spulenflanschen verursacht wird, ist minimal
und praktisch konstant während des gesamten Aufwickelvorgangs.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Bandaufwickelmaschine mit einer Aufwickelstation
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine auseinandergezogene, teilweise geschnittene Darstellung geschnitten
längs der Linie 2-2 gemäß Fig. 1;
Fig. 3-5 Teilschnittansichten der Spleißblockanordnung und der Aufwickelstation
des Mechanismus gemäß Fig. 1 in verschiedenen aufeinanderfolgenden Stufen
■ .während der Ausrichtung der Führung;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der
Schwenklageranordnung nach Fig. 1.
In den einzelnen Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile.
Figur 1 zeigt die Vorderansicht einer Bandaufwickelmaschine, die dazu bestimmt ist Video-Kassettenspulen
zu beschicken, wobei eine Bandaufwicklungsführungs- und Zentrierungsvorrichtung vorgesehen ist, die den
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet. Eine solche Maschine weist eine Frontplatte 10 auf, die als
Träger für mehrere Vorrichtungen dient, einschließlich einem Spleißblockaufbau 12, einem Schneidmesser,
mechanismus 14, einem Klebebandspender 16 und einer Bandaufwickel vorrichtung 18.
Der Spleißblockaufbau 12, der Schneidmessermechanismus
14 und der Klebebandspender 16 sind im wesentlichen so ausgebildet, wie dies in der US-PS 40 61 286 bzw.
der US-PS 37 53 835 beschrieben ist. Aus diesem Grunde werden diese Vorrichtungen im folgenden nur insoweit
beschrieben als es zum Verständnis der vorliegenden Erfindung erforderlich ist.
Durch die Frontplatte 10 steht eine drehbare Vorratsspulenwelle 20 vor, die eine Spule 22 trägt, auf der
ein Vorrat von Magnetband 24 aufgespult ist. Zwei Umlenkrollen 26 und 28 sind über Achsen an der Grundplatte
gelagert, und diese dienen dazu, das Band einer Spannrolle 30 zuzuführen. Letztere ist auf einer Achse
gelagert, die durch einen Schlitz 31 der Drontplatte 10 hindurchsteht und sich längs des Schlitzes gemäß
der auf dem Band 24 lastenden Spannung seitlich bewegt, Nicht dargestellte Mittel spannen die Achse der Spannrolle
30 nach dem rechten Ende des Schlitzes 31 vor. Das Magnetband 24 läuft von der Spannrolle 30 um eine
Umlenkrolie 32 und eine weitere Umlenkrolle 34, die
ebenfalls mit Achsen an der Fro.ntplatte 10 gelagert sind. Die Umlenkrollen 32 und 34 führen das Band 24
geradlinig durch eine Führung 13 (vgl. Fig. 3), die. in die obere Oberfläche des Spleißblockaufbaus 12
eingeschnitten ist. Im typischen Fall· besteht die Bandführung aus einer Nut in der oberen Oberfläche
der beweglichen bzw. stationären Teile 12A bzw. 12B des Spleißblockaufbaus. Von der Umlenkrolle 34 läuft
das Band 24 schließlich nach einer ersten Kassettenbandspule (in Fig. 1 nicht dargestellt, um den darunterliegenden
Mechanismus erkennbar zu machen.), die in der Bandaufwickel vorrichtung 18 angeordnet ist.
An der Frontplatte 10 ist weiterhin ein Halter 36' für eine zweite Kassettenbandspule 38 montiert. Der Halter
36 weist eine Platte 40 auf, die an der Frontplatte 10 befestigt ist, und außerdem besitzt der Halter
zwei Stangen 42, die starr mi't der Platte 40 verbunden sind und von dieser vorstehen. Die Stangen 42
sind in der Mitte mit Schlitzen versehen, um in entgegengesetzter Weise geneigte Oberflächen 44 zu
schaffen, auf denen die Spule 3.8 ruht. Die Spule 38 ist die zweite eines Paares von Spulen, die gemeinsam
beschickt werden, wie dies weiter unten im einzelnen beschrieben wird. Während der Verspleißung und während
des Beschickungszyklus wird ein Vorlauf abschnitt 39, der an der Spule 38 befestigt ist, am Spleißblockaufbau
12 festgehalten. ■ .
Außerdem trägt die Frontplatte 10 verschiedene Steuer-
Vorrichtungen, Anzeigegeräte, Zähler und so weiter,-die
insgesamt mit dem Bezugszeichen 45 bezeichnet sind, um den Spleißvorgang und die Aufwicklung zu
steuern und zu überwachen.
Im folgenden wird auf Fig. 2 der Zeichnung Bezug genommen. Hier ist die Bandaufwickel vorrichtung
im Schnitt zusammen mit einer Spule 46 dargestellt, in Verbindung mit der der Aufbau zu benutzen ist.
Zum besseren Verständnis des Zusammenwirkens der Teile von Bandaufwickel vorrichtung 18 und Spule 46
wird die Spule an erster Stelle beschrieben. Diese Spule 46 weist eine zentrale zylindrische Nabe 48
auf, auf der zwei im Abstand zueinander angeordnete konzentrische Flansche 50 und 52 festgelegt sind.
Der besseren Übersicht wegen wird der Flansch 50 im folgenden als der vordere Flansch , und der
Flansch 52 als der rückwärtige Flansch bezeichnet. Bei einer typischen Video-Kassettenspule besteht der
vordere Flansch 50 aus dünnem, transparentem Plastikmaterial, und dieser Flansch ist am Ende der Nabe
48 angebracht. Der rückwärtige Flansch 52 ist dicker ausgebildet und opak oder transluzent. Er ist von
der gegenüberliegenden Seite der Nabe 48 aufgesetzt, derart, daß die Nabe ein kurzes Stück über den Flansch
vorsteht, so daß die Nabe als Lageroberfläche in der zugeordneten Kassette benutzt werden kann. Beide
Flansche 50 und 52 bestehen im typischen Fall aus elastischem, verformbaren Material, wobei der rückwärtige Flansch 52 wegen seiner dickeren und schwereren
Ausbildung derjenige von den beiden ist, der
schwerer zu verformen ist. Im Ende der Nabe 48, benachbart zum Flansch 52 ist eine axiale Ausnehmung
54 vorgesehen. Diese Ausnehmung 54 weist eine hohlzylindrische Form auf und sie ist mit mehreren Rippen
versehen, die in entsprechende Keilnuten der Antriebswelle eingreifen können. In der Mitte ist das vordere
Stirnende der Nabe 48, das den vorderen Flansch 50 trägt, mit einem kleinen runden und kegelförmig ausgebildeten
Zentrierstift 56 versehen.
Bei Video-Bandkassetten werden gewöhnlich zwei Größen von Bandspulen benutzt, und zwar entweder mit einem Nenn-Durchmesser
von 90 mm, oder einem Nenndurchmesser von 75 mm. Beide Spulen sind so ausgebildet, daß sie ein
Band aufnehmen können, dessen maximale Breite 12,7 mm beträgt. Damit ein hinreichend großes Spiel vorhanden
ist, sind die Flansche 50 und 52 in einem Abstand von 13,0 mm + 0,2 mm - 0,0 mm angeordnet. Es ist jedoch
klar, daß das Prinzip der vorliegenden Erfindung auch für Spulen anderer Abmessungen anwendbar ist.
Die Bandaufwickelvorrichtung 18 umfaßt einen Spulenantrieb
58 und eine Spulenhaltevorrichtung 60. Beide sind an einer Platte 57 befestigt, die ihrerseits beweglich
an der Frontplatte 10 mittels Bolzen 59- befestigt ist, die in linearen Schlitzen 61 gleicher
Länge in der Frontplatte laufen. Der Spulenantrieb 58 weist einen Motor 62, einen Tachometer 64, eine
Antriebswelle 66 und einen rückwärtigen Spulenträger 68 auf. Der Motor 62 und der damit verbundene Tachometer
64 sind auf der Rückseite der Platte 57 so angeordnet, daß die Antriebswelle 66 im wesentlichen
normal zur Ebene der Frontplatte angeordnet ist. Die Welle 66 des Motors 62 steht durch Öffnungen 65
in der Platte 57 und durch eine große rechteckige Öffnung 67 in der Trontplatte 10 hindurch. Die
Öffnung 67 ist so dimensioniert, daß sie eine Länge hat, die etwa gleich ist der Länge eines Schlitzes
61. Die Welle 66 trägt den hinteren Spulenträger 68 und treibt diesen an.
Der hintere Spulenträger 68 weist einen Klemmring 70,
eine Scheibe 72 und eine Welle 74 auf. Der Klemmring 70 ist so bemessen, daß ein glatter, linearer Gleitsitz
zwischen dem hinteren Spulenträger 68 und der Welle 66 geschaffen wird. Der Klemmring 70 ist mit
einer Stellschraube 76 versehen, um eine Axialversetzung
des hinteren Spulenträgers 68 längs der Welle 66 zu ermöglichen. Der Klemmring 70 trägt die Scheibe,
die im wesentlichen normaö zur Achse der Welle 66 verläuft.
Die Scheibe 72 besteht aus einer starren kreisrunden Platte mit einem Gesamtdurchmesser, der vorzugsweise
gleich ist. dem Durchmesser der größten Spule 46, die hiervon getragen werden soll. Die Scheibe 72 ist
konzentrisch zur Bohrung des Klemmringes 70 angeordnet und vorzugsweise mit zwei konzentrischen ringförmigen
Rippen 78 und 80 versehen, die vom Klemmring weg gerichtet sind. Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist der Aufwickelmechanismus so ausgebildet, daß entweder eine oder die beiden Größen der üblichen Spulen
in Video-Bandkassetten benutzt werden können. Die
kreisringförmigen Rippen 78 und 80 besitzen einen Durchmesser der gleich ist oder etwas kleiner (zum
Beispiel 3 bis 6 mm kleiner) als der Durchmesser dieser Spulen (zum Beispiel besitzt die äußere
Rippe 78 vorzugsweise einen Außendurchmesser, der nicht kleiner ist als 86 mm, während die innere
Rippe 80 vorzugsweise einen minimalen Außendurchmesser von 70 mm besitzt). Jede Rippe ist etwa 4 mm breit.
Die äußere Rippe 78 steht von der Scheibe 70 etwa 2S3 mm vor, während die innere Rippe 80 von der Scheibe
etwa 1,5 mm vorsteht. Es ist jedoch klar, daß unterschiedlich bemessene Rippen für unterschiedlich bemessene
Spulen Anwendung finden können, und daß die Scheibe für eine unterschiedliche Anzahl von Spulengrößen
bemessen werden kann. Insbesondere kann die Scheibe 72 auch so ausgebildet werden, daß sie nur
für Spulen einer Größe verwendbar ist.
Die Scheibe 72 und der Klemmring 70 sind mit einer kreisrunden Stufenausnehmung 82 versehen, der koaxial
zu diesen Teilen verläuft.
Die Welle 74 ist zentral bezüglich der Scheibe 72 angeordnet und erstreckt sich von der Ausnehmung 82 in
Richtung auf den gegenüberliegenden Klemmring 70. Die Welle 74 ist rotationssymmetrisch und ihre Drehachse
fällt mit der Achse des Rings 70 zusammen. Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die Welle 74
aus mehreren einzelnen Abschnitten 84 eines dünnen hohlwandigen Zylinders, wie dies am besten aus Fig. 1
ersichtlich ist, die einen konzentrischen Flansch 86
(Figur 2) lagern. Der Innendurchmesser der Welle 74 ist so gewählt, daß die Antriebswelle 66 einpaßt.
Die Abschnitte 84 sind so angeordnet, daß sie als Keilfedern in die Nuten 54 der Spule 46 eingreifen,
und sie sind weiter so angeordnet, daß sie einen Zylinder definieren, der etwas größer ist als der
Durchmesser der Ausnehmung. Jeder Abschnitt 84 ist an jedem Ende, d.h. in der Nähe des Flansches 86 und
entfernt von diesem, etwas verjüngt. Der Flansch 86 ist so ausgebildet, daß er fest in die Stufenausnehmung
82 der Scheibe 72 und des Ringes 70 einpaßt. Dadurch kann die Welle 74 mit der Scheibe und dem
Klemmring beispielsweise durch Madenschrauben .(nicht dargestellt) festgelegt werden. Vorzugsweise besteht
die Welle 74 aus einem elastisch deformierbaren Material,
beispielsweise Polyäthylen, Polypropylen oder dergleichen.
Der Spulenhalteraufbau 60 weist einen Schwenkarmaufbau
88 und einen vorderen Spulenträger 90 auf. Der Schwenkarmaufbau 88 weist Schwenklager 92 und 94,
Schwenkwellen 96 und einen Nabenklemmarm 98 auf. Das
Schwenklager 92 ist als zylindrischer Zapfen ausge-·
bildet, der eine zentrale Bohrung 100 besitzt. Das Lager 92 ist über einen rechteckigen Schlitz 93 in der
Frontplatte 10 an der Vorderseite der Platte 57 durch Bolzen 95 befestigt. Die Anordnung der Lager 92 ist
so gewählt, daß sie benachbart zum Spulenantriebsaufbau 58 und frei von diesem entfernt vom Spleißblockaufbau
12 und mit der Achse der Bohrung 100 im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Frontplatte 10 angeordnet
sind. Die Bohrung 102 ist in der Platte 57 koaxial zur Bohrung 100 angeordnet, damit jene Schwenkwelle
96 durch die Platte hindurchstehen kann. Das Lager 94 hat die Form eines L-förmigen Aufbaus mit einer
Bohrung 104 in einem Schenkel und senkrecht hierzu. Wie aus Figur 6 ersichtlich, ist die Bohrung 104
weiter mit radial vorstehenden Schlitzen 106A und B versehen. Der Schlitz 106B ist vorzugsweise flacher
als der Schlitz 106A. Der Winkelspalt zwischen den Schlitzen 106A und 106B ist groß genug um den vorderen
Spulenträger 90 frei von dem rückwärtigen Träger 68 zu verschwenken, wie dies im folgenden beschrieben
wird. Zwei Bohrungen 108, die parallel zur Bohrung 104 verlaufen, sind im anderen Schenkel des L-förmigen
Lageraufbaus vorgesehen. Das Lager 94 ist auf der Rückseite der Platte 97 angeordnet, wobei die Bohrung
koaxial zu der Bohrung 102 verläuft und hiervon durch zwei Schrauben 110 distanziert ist, die durch die Bohrungen
108 und in Gewindelöcher der Platte 57 e.instehen.
Die Schwenkwelle 96 wird von einem Stab gebildet, der so bemessen ist, daß er gleitbar und drehbar in Bohrungen
100, 102 und 104 einpaßt. An einem Ende der Welle 96 ist ein Flansch zwischen der Platte 57 und
dem Lager 94 befestigt. Eine Druckfeder.114 ist um die
Welle 96 zwischen der Rückseite der Platte 57 und dem Flansch 112 angeordnet. Ein radial von der Welle 96 ·
vorstehender Verriegelungsstift.116, der in Schlitze 106 des Lagers 94 einpaßt, liegt zwischen dem Flansch
112 und dem am nächsten liegenden Ende der Welle.. Ein Abschnitt 118 der Welle 96, der dem Stift 116 entfernt
liegt, ist mit Gewinde versehen und mit einer Ein-
stellmutter 120 ausgestattet. Die Einstellmutter
120 ist außerdem mit einer Einstellschraube 122 versehen. Die Gesamtlänge der Welle 96 ist so gewählt,
daß sie etwas die Summe der folgenden Teile übersteigt: (a) der Gesamtabstand zwischen der Rückseite
des Lagers 94 und der Vorderseite der Frontplatte 10, (b) der Abstand zwischen der Vorderseite
der Frontplatte 10 und einem Frontflansch 50 der Spule 46, die auf dem hinteren Spulenträger 68 befindlich
ist, und (c) die Axialabmessung des Frontspulenträgers 90.
Der Nabenklemmarm 98 ist einstellbar normal zur Achse der Welle 96, beispielsweise durch einen
Schlitz 126 und einen den Schlitz überbrückenden Spannbolzen 128. Das andere Ende des Armes 98 weist
eine Bohrung 130 auf. Die Bohrung 130 liegt parallel zur Achse des Schlitzes 126. Der axiale Abstand
zwischen dem Schlitz 126 und der Bohrung 130 ist so gewählt, daß er gleich dem axialen Abstand zwischen
der Bohrung 100 des Lagers 92 und.der Welle 66 des Spulenantriebsaufbaus 58 ist.
In Ausdrehungen an beiden Enden der Bohrung 130 sind
Lager 132 eingesetzt, die die Hohlwelle 134 lagern, die durch den Arm 98 hindurchsteht und nach der Frontplatte
10 verläuft. Die Hohlwelle 134 steht, wenn auch nur wenig, über den Arm 98 auf der Seite diametral
gegenüberliegend der Frontplatte 10 vor. Die Hohlwelle 134 ist mit einem Sperring 135 an dem der Frontplatte
abgewandten Ende der Welle versehen. Der Ring 135
liegt dem Innenlauf ring des betreffenden Lagers an. Die Hohlwelle hat ein Innengewinde, um eine
Zentrierschraube 136 auf zunehmen .■ Die Zentrierschraube 136 besitzt eine Gesamtlänge, die größer
ist als die Gesamtlänge der Hohlwelle 134 und das Ende ist mit einer Schwenkfassung 138 ausgestattet,
welche so dimensioniert ist, daß ein Zentrierstift 56 der Spule 46 einstehen kann. Eine Verriegelungsmutter 140 legt die Zentrierschraube 136 in der Hohlwelle
134 fest und die Verriegelungsmutter wird bei der Festlegung gegen das Ende der Welle benachbart
zum Haltering 135 verspannt.
Der Frontspulenträger 90 ist am längeren Ende der Hohlwelle 134 in der Nähe der Frontplatte 10 festgelegt.
Der Frontspulenträger 90 weist eine Nabe und eine Scheibe 144 mit einheitlicher Konstruktion
auf. Die Nabe 142 besteht aus einem dickwandigen Hohlzylinder, der so dimensioniert ist, daß er dicht .über
die Hohlwelle 134 paßt. Die Nabe 142 und der Ring stehen den inneren Laufringen der Lager 132 gegenr
über und arbeiten mit diesen zusammen, um eine Axialverschiebung der Welle 134 relativ zu dem Arm 98 zu
verhindern, ohne eine Drehung dazwischen zu beeinträchtigen. Die Scheibe 144 ist eine starre Kreisplatte, die konzentrisch zur Achse der Hohlwelle
liegt. Die'zentrale Bohrung der Nabe 142 und der Scheibe 144, die der Hohlwelle 134 angepaßt sind, laufen
durch den Frontspulenträger 90 hindurch. Die Hohlwelle 134 ist so dimensioniert, daß sie mit der Frontoberfläche
der Scheibe 144 fluchtet. Die Scheibe ist mit konzentrischen Rippen 146 und 148 versehen,
die den Rippen 78 und 80 der hinteren Trägerscheibe entsprechen.·
Im folgenden wird die Arbeitsweise des Aufwickelmechanismus beschrieben. Wie aus Fig. 1 ersichtlich,
können Nabenklemmarm 98 und Frontspulenträcjer 90
relativ zu dem übrigen Mechanismus auf einem Bogen parallel zur Frontplatte 10 verschwenkt werden und
zwar wenigstens zwischen einer Stellung kurz vor dem hinteren Spulenträger (die Spulenbeschickungsstation,
die ausgezogen dargestellt ist) und einer strichlierten Stellung ausgerichtet auf den hinteren Spulenträger
(dies ist die Bandaufwickelstellung). Der Winkel
zwischen der Beschickungsstellung und der Aufwickelstellung wird durch den Winkel zwischen den beiden
Schlitzen 106A und 106B im Lager 94 (Fig. 6) bestimmt. Die Feder 114, die zwischen der Platte 57 und dem
Flansch 10 zusammengepreßt ist,(Fig. 2) drückt den Stift 116 in die Frontoberfläche des Lagers 94 und
in einen weiteren Schlitz 106, wenn dieser Stift dem Schlitz gegenübersteht.
Der vordere Spulenträger 90 kann zwischen der Bandbewicklungsstellung
und der Spulenbeschickungsstellung dadurch bewegt werden, daß manuell der Arm 98 von der
Frontplatte 10 weggezogen wird, wodurch die Feder 114 zusammengedrückt und der Stift 160 entweder aus dem
Schlitz 106A oder 106B ausgehoben wird. Wenn der Stift 116 aus dem betreffenden Schlitz freikommt, dann kann
sich die Welle 66 frei drehen und der Arm 98 kann mit dem daran befestigten Frontspulenträger in die andere
Stellung überführt werden. Der Stift 116 läuft auf der Frontseite des Lagers 94 bis er in einen der Schlitze
106 einfällt, und an dieser Stelle drückt die zusammen-
gepreßte Feder 114 den Stift in den Schlitz und verriegelt den Arm und den Frontspulenträger in
dieser Lage. Die Winkelstellung um die Welle 96 des Armes 98 relativ zum Stift 116 kann durch Lösen des
Spannbolzens 128 am geschlitzten Ende 126 (Fig. 1) eingestellt werden. Diese Einstellung wird normalerweise
durchgeführt, wenn der Stift 116 in dem Schlitz 106A liegt, d.h. in der Bandbewicklungsstellung, wobei
die Zentrierschraube 136 am Arm 98 koaxial zur Welle 66 des Spulenantriebs verläuft.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 bis 5 die Ausrichtung der Bandführungs- und Bandzentriervorrichtung
beschrieben. Wenn der Arm 98 und der Front-, spulenträger 90 in der Spulenbeschickungsstation befindlich
sind, wird eine leere Bandspule 46 (gemäß dem Ausführungsbeispiel eine 99 mm Spule auf der Spindel
des rückwärtigen Spulenträgers 68 aufgesetzt, wobei der hintere Flansch 52 der Spule auf der äußeren Rippe 78
(Fig. 3) ruht. Es könnte auch eine im Durchmesser kleinere Spule 46 mit ihrem rückwärtigen Flansch aufgesetzt
werden, die dann mit ihrem rückwärtigen Flansch auf der inneren Rippe 80 zu liegen käme. Ein Meßstreifen
150, dessen Breite gleich ist der maximal zulässigen Breite des Bandes (im vorliegenden Fall 12,70 mm) wird
in die Bandführung 13 des Spleißblockmechanismus 12 über Umlenkrolle 34 und zwischen die Flansche 50 und 52 der
Spule 46 eingelegt. Wenn der Meßstreifen 150 auf diese Weise längs des Pfades und gefolgt vom Band 24 eingeführt
ist, dann wird der hintere Spulenträger 68 axial längs der Motorwelle 66 versetzt bis die innere Oberfläche
des Flansches 52 flach gegen den Rand des Meß-
Streifens 150 in der Nähe der Frontplatte 10 anliegt. In dieser Stellung befindet sich ein Spalt zwischen
dem Frontflansch 50 und dem Meßstreifen 150, der etwa 0,3 bis 0,5 mm beträgt und in der Zeichnung
der Übersichtlichkeit wegen größer dargestellt ist. Insofern als der Abstand zwischen den Flanschen der
Spule so bemessen sind, daß dieser Spalt sehr viel größer ist als die maximale Bandstärke. Nunmehr wird
die Stellschraube 76 angezogen, wodurch der hintere Spulenträger 68 auf der Motorwelle 66 festgelegt wird.
Wenn die Zentrierschraube 136 angezogen ist, so daß die Schwenkfassung 138 in der Nabe 42 des Frontspulenträgers
90 liegt (Fig. 4), wird der Nabenklemmarm so bedient, daß der Frontspulenträger 90 in die Bandbewickelungsstation
überführt wird. In dieser Lage befindet sich der vordere Spulenträger 90 gegenüber dem rückwärtigen
Spulenträger 68. Die Feder 114, die durch den Flansch 112 auf die Schwenkwelle 96 wirkt, drückt den Arm 98
und den Frontspulenträger 90 nach der Frontplatte 10. Wenn der Stift 116 auf einen Schlitz 106A im hinteren
Schwenklager 94 ausgerichtet ist, dann wird die Rückbewegung von Welle 96, Arm 98 und Spulenträger 90 durch
Berührung zwischen der Einstellmutter 120 und dem Frontschwenklager
92 gesteuert. Die Einstellmutter 120 wird längs des Gewindeabschnitts 118 der Welle 96 so versetzt,
daß die Welle 96 sich nach der Frontplatte 10 gerade so weit bewegen kann, daß die äußere Rippe 146
den Frontflansch 50 der Spule 46 berührt und den Umfang des Flansches in dichte Berührung mit dem Meßstreifen
150 bringt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Da der vordere Flansch 50 dünner und elastischer ist als der rückwärtige Flansch 52 , und da die
Spule 46 außerdem von hinten durch die Spindel 74 abgestützt wird, erfolgt die elastische Verformung
der Spule 46 in erster Linie innerhalb des Frontflansches 50. Wenn der Frontflansch 50 nach innen
durchgebogen wird, um den Meßstreifen 150 zu berühren, und wenn der rückwärtige Flansch 52 noch flach den
anderen Rand des Meßstreifens 150 berührt, kann nunmehr die Einstellschraube 122 der Einstellmutter 120
angezogen werden, wodurch die Mutter auf der Welle 9.6 festgelegt wird. Die Rippen 146 und 78 sind nun voneinander
durch die maximale Bandbreite plus Summe der Dickenabmessungen der Spulenflansche voneinander getrennt.
Wenn der rückwärtige und der vordere Spulenträger 68 bzw. 90 auf diese Weise angeordnet sind, wird die
Zentrierschraube 136 in die Hohlwelle 134 eingeschraubt bis die Schwenkfassung 138 den Zentrierstift 56 der
Spule 46 aufnimmt. Eine weitere Bewegung der Zentrierschraube 136 bewirkt eine Axialbelastung der Nabe 48
der Spule und eine elastische Ausbiegung der Abschnitte 84 der Spindel 74 nach innen, ermöglicht es der Ausnehmung
54 in der Spulennabe sich über die Spindel zurückzubewegen, was zu einer Verbiegung des rückwärtigen
Flansches 52 führt, der umfangsmäßig immer noch durch die Rippe 78 abgestützt ist. Wenn die Flansche 50 und
52 etwa gleich durchgebogen sind, dann kann die Zentrierschraube 136 durch Anziehen der Verriegelungsmutter
140 gegen die Hohlwelle 134 festgelegt werden*
Das Erscheinungsbild von Spule und Wickelmechanismus
ergibt sich dann aus der Darstellung gemäß Fig. 5.
Der Arm 98 und der Frontspulenträger 90 können zwischen der Spulenbeschickungsstellung und der
Bandaufwickelstellung vor und zurückbewegt werden, und die Berührung zwischen der Einstellmutter 120
und dem Lager 92 gewährleistet, daß dann, wenn der Arm 98 sich in der strichlierten Stellung gemäß Fig.1
befindet, der Frontspulenträger 90 und die Zentrierschraube 136 in einem vorbestimmten Abstand von der
Frontplatte 10 und von der Ebene des rückwärtigen Spulenträgers zu liegen kommen. Der Schlitz 106A ist
tief genug, damit eine Rückbewegung der Welle 98 durch Eingriff der Mutter 120 in das Lager 92 begrenzt
wird, und es ist zweckmäßig, daß der Schlitz 106B flach genug ist, damit der Frontspulenträger 90
weiter im Abstand liegt als der eingestellte Abstand vom rückwärtigen Spulenträger 68, um den Frontspulenträger
zur Inspektion zugänglich zu machen.
Nunmehr kann der Meßstreifen 150 entfernt und die leere Spule 46 durch eine von zwei zu beschickenden Spulen
ersetzt werden, wobei die andere Spule des betreffenden Paares im Spulenhalter 36 eingesetzt wird und der
zwischen den beiden Spulen befindliche Bandabschnitt 39 wird über die Umlenkrolle 34 und den Spleißblockaufbau
12 geführt. Der Frontspulenträger 90 wird dann in die Bandaufwickelstellung überführt, wodurch das
Zusammenwirken zwischen vorderen und hinteren Spulenträgern 90 bzw. 68 und der Zentrierschraube 136 und
der Spindel 34,der Umfang der Flansche 50 und 52
in gleicher Weise aufeinander zu gebogen werden. Danach wird die Maschine veranlaßt, einen Kassettenspulenbeschickungszyklus
durchzuführen. Die Arbeits-· weise der Spleiß- und Aufwickelvorrichtung mit Ausnähme
der Bandführung und Bandzentrierung ist in der US-PS 42 04 898 beschrieben. Wenn der zwischen
den Spulen befindliche Bandabschnitt 39 geschnitten und das Magnetband 24 am Vorlauf abschnitt jener Spule
angeklebt ist, die in der Bandaufwickelstation 18 befindlich ist, dann wird der Motor 62 angeschaltet und
die Wicklung schreitet fort. Die Umfange der eingeklemmten Flansche 50 und 52 wirken als Bandführung
wenn das Band aufgewickelt wird, und hierdurch werden die seitlichen Auswanderungen des Bandes begrenzt,und
durch die gleiche Verbiegung der Flansche wird das zwischen den· Flanschen aufgewickelte Band zentriert.
Am Ende des Aufwickel Vorgangs wird das Magnetband 24
abgeschnitten und der Nachlauf bandabschnitt 39, der an der Spule 38 am Halter 36 befindlich ist, wird am
Band angeklebt, das auf die andere Spule aufgespult ist. Am Ende des Kassetteneinspulzyklus wird der Arm
98 in die Spulenbeschickungsstation überführt, wobei die Spannung von den Flanschen 50 und 52 abgenommen
wird. Die Flansche 50 und 52 springen in ihre Ausgangslage zurück und das Spulenpaar kann aus der Vorrichtung
entfernt werden.
Das so aufgewickelte Band wird durch die verbogenen Flansche nicht mehr in die Spule eingeführt, es wird
zentral geführt. Das heißt, wenn die auf die Flansche
50 und 52 wirkende Kraft nachläßt, dann zeigt es sich, daß das Band einen gleichen Abstand von
beiden Flanschen aufweist. Da das Band nur an den Rändern berührt wird, wenn es in die Spule einläuft,
wird die Spannung des Bandes nicht merklich geändert. Infolgedessen führt dieses Verfahren der Führung des
Bandes nicht zu einer dicker gepackten Spule. Da keine der Oberflächen des Bandes durch die Flansche
berührt wird, besteht auch nicht die Gefahr der Oberflächenbeschädigung.
Die sich ändernde Bandspannung, die durch die Reibung zwischen Band und Spulenflanschen
verursacht wird, ist gering und soweit überhaupt feststellbar, über die gesamte Aufwickeloperation konstant.
Die gesamte Bandaufwickelanordnung 18 und der Motor können als Einheit relativ zu der Umlenkrolle 34 und
dem Spleißblockaufbau 12 bewegt werden, da sie sämtlich auf der Platte 57 montiert sind, die einstellbar
in den Schlitzen 61 durch die Bolzen 59 gehalten wird. Eine solche Einstellung ermöglicht es der Bedienungsperson,
unterschiedliche Längen der Bandabschnitte, die die beiden Bandspulen verbinden, auszugleichen. Diese
Einstellung ermöglicht es der Bedienungsperson, die Aufwickelanordnung so einzustellen, daß dieser Bandabschnitt
im wesentlichen frei von Schleifen ist, wenn er sich über den Spleißblockaufbau erstreckt. Hierdurch
wird eine schnelle beschickung der Kassettenspulen gewährleistet. Eine solche Einstellung schafft
auch die Möglichkeit, den maximalen Umschlingungswinkel
über die Rolle 34 zu wählen.
Die beschriebene Vorrichtung kann auf verschiedene Weise modifiziert werden, ohne den Rahmen der Erfindung
zu verlassen. Wie erwähnt, braucht der Spulenträger nur mit einer einzigen Kreisrippe
versehen zu werden, wenn nur eine einzige Bandlänge verarbeitet werden soll. Natürlich kann der Abstand
zwischen den Spulenträgern in der Bandwickelstation durch verschiedene Mittel eingestellt werden, beispielsweise
durch einen einstellbaren Pfosten, der am Lager 92 befestigt ist, statt über eine einstellbare
Mutter 120 auf der Welle 96. Außerdem ist es klar, daß die Vorrichtung so abgewandelt werden
kann, daß eine Anpassung an Spulen möglich ist, bei denen die Nabe eine durchgehende Axialbohrung aufweist,
oder überhaupt keine Bohrung besitzt. Da derartige Änderungen vorgenommen werden können, ohne von
dem Grundgedanken der Erfindung abzuweichen, sollen diese mit vom Patentbegehren umfaßt sein.
Leerseite
Claims (12)
- Magnetband-Aufwickelmaschine
Patentansprüche:Magnetband-Aufwickelmaschine zur Aufspulung eines Magnetbandes konstanter Breite auf einer Spule, die eine Nabe mit einer axialen Ausnehmung und zwei koaxiale parallele, im Abstand zueinander angeordnete, elastisch verformbare Flansche aufweist, die eine gegebene Dicke besitzen, wobei die Maschine Mittel aufweist, um die Spulen koaxial um die Nabe zu drehen und Mittel vorgesehen sind, um Magnetband längs eines Pfades parallel zu den Flanschen zu führen und zwischen diese einzuführen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine drehbare Spindel vorgesehen ist, die so bemessen ist, daß sie in. die Ausnehmung der Spule eingreift und radial elastisch zusammendrückbar ist, daß eine erste starre Scheibe konzentrisch zur Spindel an dieser angeordnet ist, daß diese erste Scheibe eine konzentrische vorstehende Rippe aufweist, deren Innendurchmesser nicht größer ist als der Durchmesser der Flanschscheiben, daß eine zweite starre Scheibe mit einer konzentrischen vorstehendenRippe vorgesehen ist, deren Innendurchmesser gleich ist dem Innendurchmesser der Rippe der ersten Scheibe, daß erste Mittel vorgesehen sind, um die zweite Scheibe drehbar abzustützen, daß zweite Mittel vorgesehen sind, um die ersten Mittel beweglich zu lagern, derart, daß die zweite Scheibe koaxial zu der ersten Scheibe angeordnet wird, wobei die Kreisr'ippen in einem vorbestimmten Abstand gegenüberstehen, und daß eine Spulenzentriervorrichtung mit der zweiten Scheibe drehbar ist und an der Nabe angreift wenn diese auf der Spindel montiert und erste und zweite Scheibe koaxial ausgerichtet sind, wobei die Zentriervorrichtung axial bezüglich der zweiten Scheibe so ausrichtbar sind, daß die Nabe um einen vorbestimmten Abstand nach der ersten Scheibe versetzt werden kann. - 2. Aufwickelmaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die erste starre Scheibe axial einstellbar ist.
- 3. Aufwickelmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten vorbestimmten Abstände einstellbar sind.
- 4. Aufwickelmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste vorbestimmte Abstand im wesentlichen gleich den maximalen Breite des Bandes gewählt wird plus der Summe der Dicke des Flanschpaares.
- 5. Aufwickelmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dann wenn die Nabe nach der ersten Scheibe durch die Nabenzentrierungsvorrichtung versetzt ist, die Flansche der Spulen im wesentlichen in einem gleichen Ausmaß durch die Klemmkraft gegeneinander gebogen werden, die durch die Ringrippen der Flansche ausgeübt wird.
- 6.. Aufwickelmaschine, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß ein Klemmring auf der BandaufwickelwelIe montiert ist, daß eine erste starre Scheibe an dem Klemmring festgelegt ist und von diesem radial vorsteht, wobei eine Seite der Scheibe eine Ringrippe aufweist, die konzentrisch zur Bandaufwickelspule verläuft, wenn der Klemmring auf der Bandaufwickelspule aufgesetzt ist, und wobei die Kreisrippe einen Innendurchmesser, besitzt, der etwa dem Durchmesser des ersten Flansches entspricht aber etwas kleiner ist, daß die SpulenlagerwelIe koaxial zu dem Klemmring angeordnet ist und von einer Seite der Scheibe vorsteht, wobeidie Spindel in die Ausnehmung einpaßt und reibungsschlüssig in die Nabe eingreift und wobei die Spindel außerdem in Radialrichtung elastisch zusammenpreßbar ist, daß eine Schwenkwelle parallel zu der Bandwickelwelle im Abstand hierzu angeordnet ist,.daß auf dieser Schwenkwelle ein Arm radial vorstehend gelagert ist, daß die Schwenkwelle drehbar und axial verschiebbar gelagert ist, daß eine zweite starre Scheibe drehbar auf dem Arm derart gelagert ist, daß die Drehachse parallel zur Drehachse·der Schwenkwelle verläuft,'wobei der Abstand hiervon gleich dem entsprechenden Abstand zwischen Bandwickelwelle und Schwenkwelle ist, und wobei die zweite Scheibe eine Ringrippe auf jener Seite aufweist, die der einen Seite der ersten Scheibe zugewandt ist, wobei wiederum der Innendurchmesser der Rippe etwa der gleiche ist wie der Durchmesser der Rippe auf der ersten Scheibe, daß Mittel vorgesehen sind,, um den Arm lösbar in einer ersten Winkelstellung zu halten, in der die erste Scheibe koaxial zur zweiten Scheibe verläuft, wobei dieser Arm nach Freigabe in eine zweite Stellung beweglich ist, in der erste und zweite Scheiben seitlich gegeneinander versetzt sind, daß Mittel vorgesehen sind, um die Schwenkwelle in einer ersten axialen Grenzstellung zu halten, in der die zweite Scheibe einen vorbestimmten Abstand zu der erstenScheibe aufweist, und daß eine Spulenzentriervorrichtung mit der zweiten Scheibe drehbar ist, die mit dem Zentrierstift zusammenwirkt, wenn die Spule so angeordnet wird, daß die Nabe auf der Spindel montiert ■ wird und der Arm in der ersten Winkelstellung befindlich ist, wobei die Zentriervorrichtung axial bezüglich der zweiten Scheibe so einstellbar ist, daß bei in der ersten axialen Grenzstellung befindlicher Schwenkwelle die Zentriervorrichtung die Nabe um einen vorbestimmten Abstand nach der ersten Scheibe versetzt.
- 7. Aufwickelmaschine nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um die Schwenkwelle in ihre erste axiale Grenzstellung vorzuspannen.
- 8. Aufwickelmaschine nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um die Schwenkwelle in der zweiten Winkelstellung zu verriegeln.
- 9. Aufwickelmaschine nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenzentriervorrichtung eine Schraube aufweist, die drehbar auf dem Arm gelagert ist und parallel zur Schwenkwelle verläuft, wobei ein Ende der Schraube drehbar an dem Zentrierstift angreift·.
- 10. Aufwickelmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe nach der ersten Scheibe durch die Nabenzentrievorrichtung versetzbar ist und die Flansche der Spulen gegeneinander durch die Klemmkraft gebogen werden, die durch die Ringrippen auf die Flansche ausgeübt wird.
- 11. Verfahren zur Aufwicklung von Magnetband auf einer Spule, insbesondere unter Verwendung einer Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10,dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetband mit im wesentlichen konstanter Breite der Aufwickelspule längs eines Pfades zwischen einer ersten und einer zweiten Führung zugeführt wird, die gegenüberliegende Ränder des Bandes leitet, daß die Spule eine Nabe aufweist, die erste und zweite parallele, elastische Flanschscheiben besitzt, die radial von der Nabe vorstehen und in einem Abstand zueinander liegen, der größer ist als die Breite des Magnetbandes, daß die Aufwickelspule so gelagert wird, daß sie auf einer Achse drehbar ist, die quer zum Bewegungspfad des Bandes verläuft, daß an der äußeren Oberfläche des Umfangsabschnitts des ersten Flansches ein erster Träger angreift, der mit der Spuel drehbar und so angeordnet ist, daß die innere Oberfläche des Flansches auf die erste Führung ausgerichtet ist, daß die äußere Oberfläche des Umfangsabschnitts des zweitenFlansches vom zweiten Träger erfaßt wird, der mit der Spule drehbar ist und gleichförmig den Umfangsabschnitt des zweiten Flansches nach dem ersten Flansch hin um einen Betrag durchbiegt, der ausreicht,um den Spalt zwischen dem Umfangsabschnitt der Flansche auf einen Abstand zu verringern, der im wesentlichen gleich ist der Breite des Magnetbandes, und daß das Band längs des Pfades auf die Spule dadurch aufgewickelt wird, daß die Spule auf der Achse gedreht wird, während die nach innen gebogenen Flansche durch die Träger in dieser Stellung gehalten werden, wodurch erreicht wird, daß das Band auf der Nabe aufgewickelt und durch die Umfangsabschnitte der Flansche gleichzeitig so geführt wird, daß eine Zentrierung zwischen den nicht eingebogenen Abschnitten von erstem und zweitem Flansch erfolgt.
- 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule vom ersten und zweiten Träger freikommt, nachdem eine vorbestimmte Bandlänge auf der Spule ■ aufgewickelt ist, wodurch die Flansche in ihre normale, nicht ausgebogene Stellung zurückkehren und einen Abstand zwischen dem aufgewickelten Band und jedem Flansch be-' stehen bleibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/295,992 US4454998A (en) | 1981-08-25 | 1981-08-25 | Tape winding guide and centering apparatus and method |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3230239A1 true DE3230239A1 (de) | 1983-03-10 |
Family
ID=23140122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823230239 Withdrawn DE3230239A1 (de) | 1981-08-25 | 1982-08-13 | Magnetband-aufwickelmaschine |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4454998A (de) |
| JP (1) | JPS5877073A (de) |
| DE (1) | DE3230239A1 (de) |
| FR (1) | FR2513422A1 (de) |
| GB (1) | GB2104479B (de) |
| IT (1) | IT1154320B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0254146A1 (de) * | 1986-07-18 | 1988-01-27 | Agfa-Gevaert AG | Vorrichtung zum Aufnehmen und Absetzen von Spulen |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS62121948A (ja) * | 1985-11-22 | 1987-06-03 | Fuji Photo Film Co Ltd | 磁気テ−プ巻取方法及び装置 |
| EP0232811B1 (de) * | 1986-02-03 | 1991-12-18 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln eines Magnetbandes mit magnetischem Abgleich |
| DE3615495C2 (de) * | 1986-05-07 | 1994-10-20 | Minnesota Mining & Mfg | Antriebsvorrichtung für eine Auf- und Abwickelvorrichtung von Bahnmaterial mit Spulenkörpern |
| JPS62281180A (ja) * | 1986-05-30 | 1987-12-07 | Fuji Photo Film Co Ltd | 磁気テ−プ巻取装置 |
| US5163633A (en) * | 1991-04-12 | 1992-11-17 | Eastman Kodak Company | Apparatus for winding strips of web material onto spools |
| US6450438B1 (en) * | 2001-04-25 | 2002-09-17 | Hewlett-Packard Co. | Apparatus and methods for forming a tape pack |
| AT411264B (de) * | 2002-02-14 | 2003-11-25 | Voest Alpine Ind Anlagen | Verteilerboden zur verteilung eines mit feinen feststoffpartikeln beladenen gases |
| US11524863B2 (en) | 2021-03-11 | 2022-12-13 | Lincoln Global, Inc. | Spool with movable hub |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2392492A (en) * | 1943-06-07 | 1946-01-08 | Thomas J Morgan | Reel structure |
| US2529501A (en) * | 1947-04-02 | 1950-11-14 | Wayburn E Johnston | Reel for motion-picture film and the like |
| US3265320A (en) * | 1964-05-14 | 1966-08-09 | Eastman Kodak Co | Flexible threading guide |
| GB1378885A (en) * | 1971-02-26 | 1974-12-27 | Dean R I R | Winding apparatus |
| DE2637913A1 (de) * | 1974-11-26 | 1978-03-02 | Basf Ag | Verfahren und vorrichtung zum herstellen und laden von magnetbandkassetten auf einer mechanischen fertigungsstrasse |
| JPS52145213A (en) * | 1976-05-28 | 1977-12-03 | Sony Corp | Production of tape cassette |
-
1981
- 1981-08-25 US US06/295,992 patent/US4454998A/en not_active Expired - Fee Related
-
1982
- 1982-07-22 GB GB08221170A patent/GB2104479B/en not_active Expired
- 1982-08-13 DE DE19823230239 patent/DE3230239A1/de not_active Withdrawn
- 1982-08-23 FR FR8214484A patent/FR2513422A1/fr active Granted
- 1982-08-24 IT IT49024/82A patent/IT1154320B/it active
- 1982-08-24 JP JP57146752A patent/JPS5877073A/ja active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0254146A1 (de) * | 1986-07-18 | 1988-01-27 | Agfa-Gevaert AG | Vorrichtung zum Aufnehmen und Absetzen von Spulen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2104479A (en) | 1983-03-09 |
| FR2513422B1 (de) | 1985-04-12 |
| JPS5877073A (ja) | 1983-05-10 |
| IT8249024A0 (it) | 1982-08-24 |
| GB2104479B (en) | 1985-01-30 |
| IT1154320B (it) | 1987-01-21 |
| FR2513422A1 (fr) | 1983-03-25 |
| IT8249024A1 (it) | 1984-02-24 |
| US4454998A (en) | 1984-06-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1574342B2 (de) | Vorrichtung zum abloesen des aussenliegenden endes eines wichels aus einem streifenfoermigen material | |
| DE3538048C2 (de) | ||
| DE1912762B2 (de) | Bandtransporteinrichtung fuer austauschbare kassetten | |
| DE3230239A1 (de) | Magnetband-aufwickelmaschine | |
| DE1772561C3 (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Einfädeln des Anfanges eines Filmes in eine Filmführungseinrichtung | |
| DE3782284T2 (de) | Vorrichtung zum ausgeben von zwei bandfoermigen materialien. | |
| DE3618255C2 (de) | Vorrichtung zum Aufwickeln eines Fadens auf einen Formkörper | |
| EP0987589A1 (de) | Zentrierende Fotomaterial-Spuleinrichtung | |
| DE3134824A1 (de) | Vorrichtung zur achsenlosen lagerung sowie zum auf- und ablaengen und gleichzeitigen messen von spulenkoerpern | |
| DE321551C (de) | ||
| DE1921344A1 (de) | Kerneinspannvorrichtung | |
| DE69602399T2 (de) | Gerät mit Friktionsnabe zum Bearbeiten von flächigem Material | |
| DE2820674A1 (de) | Ringkernspulen-wickelvorrichtung | |
| EP1048598B1 (de) | Aufwickelvorrichtung, insbesondere für eine Wickelmaschine | |
| DE3048372C2 (de) | Bandkassette mit zwei Bandspulen zum Auf- bzw. Abwickeln des Bandes | |
| EP0190095B1 (de) | Wickelvorrichtung zum Auf- oder Abwickeln von Streifen beliebiger Breite | |
| DE2342669C2 (de) | Bandkassette für Endlosband | |
| DE496249C (de) | Bandwickelmaschine | |
| DE3914054C2 (de) | ||
| DE2611626A1 (de) | Doppelspule zur bevorratung eines bandes | |
| DE1499803C3 (de) | Bandtransportvorrichtung | |
| DE1524923A1 (de) | Abstreifer fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger | |
| DE1499028A1 (de) | Maschine zum fortlaufenden Abwickeln einer Bahn | |
| DE3042957A1 (de) | Fadenliefervorrichtung | |
| DE4204134A1 (de) | Vorrichtung zum aufbringen einer mechanischen spannung auf ein in eine kassette eingelegtes band |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |