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DE1143321B - Spandickenbegrenzung an Holzzerspannungs-maschinen - Google Patents

Spandickenbegrenzung an Holzzerspannungs-maschinen

Info

Publication number
DE1143321B
DE1143321B DEK38732A DEK0038732A DE1143321B DE 1143321 B DE1143321 B DE 1143321B DE K38732 A DEK38732 A DE K38732A DE K0038732 A DEK0038732 A DE K0038732A DE 1143321 B DE1143321 B DE 1143321B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chip thickness
knife
chip
tool carrier
thickness limiter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK38732A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Paul Kirsten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL KIRSTEN DR ING
Original Assignee
PAUL KIRSTEN DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL KIRSTEN DR ING filed Critical PAUL KIRSTEN DR ING
Priority to DEK38732A priority Critical patent/DE1143321B/de
Publication of DE1143321B publication Critical patent/DE1143321B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/005Tools therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
K38732Ic/38i
ANMELDETAOt 19. SEPTEMBER 1959
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIET !
^Februar 1963
Es sind Einrichtungen an den Werkzeugträgern von Zerspanungsmaschinen bekannt, mit denen das zu zerspanende Holz von den Messern zur Erzielung möglichst gleichmäßiger Spandicken abgestützt wird. Vor den Messern liegen üblicherweise Druckleisten, Spannkeile od. dgl. für die Befestigung der Messer im Werkzeugträger. Bei durchgehenden Spannuten dient ein Teil dieses Druckkeiles zur Spandickenbegrenzung. Sind Ritzer den Schneidmessern vorgeschaltet, so werden die Ritzer in den Spannkeil eingebaut, deren nicht verzahnter Teil die Holzabstützung zur Spandickenbegrenzung übernehmen soll. Bei Messern mit unterbrochenen oder gestuften Schneiden wird der zwischen den Teilschneiden liegende Teil des Spannkeiles oder der Druckleiste als Steg bis an die Messerlücke geführt.
Die bekannten Einrichtungen haben die Eigenschaft, daß die Spandickenbegrenzung durch Fliehkräfte, verschieden große Schraubenspannkräfte, durch Dickentoleranzen der Messer und mit ihnen verbundener Halteplatten beeinflußt wird. Es ergeben sich dadurch Veränderungen in der Spandickenbegrenzung, die über das zulässige Maß weit hinausgehen. Für die Messer ist zwar in den DIN-Blättern eine eingeengte Dickentoleranz vorgesehen, aber auch diese wirkt sich noch nachteilig aus.
Es ist vorgeschlagen worden, den Keilwinkel der Druckleiste groß zu halten, diese Maßnahme hat aber auch nicht den gewünschten Erfolg.
Die Erfindung beseitigt die geschilderten Eigenschäften dadurch, daß Spandickenbegrenzer mit dem Körper des Werkzeugträgers verbunden werden, die die vor den Messern liegenden Mittel zur Messerbefestigung überdecken.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt.
Abb. 1 zeigt eine Messerwelle mit den Messern 1, die mit ihren Haltern 2 durch keilförmige Druckleisten 3 im Wellenkörper 4 befestigt werden.
Bisher wurde die Fläche 5 der Druckleiste 3 als Spandickenbegrenzung benutzt. Abweichungen in den Dicken der Messer 1 und/oder der Halter 2, ferner verschieden große Spannkräfte der Schrauben 6 veränderten die Spandickenbegrenzung 5.
Durch Einfügen des Spandickenbegrenzers 7, der mit dem Wellenkörper 4 fest verbunden ist, wird eine konstante Spandickenbegrenzung χ erreicht.
Abb. 2 zeigt die Anwendung des neuen Spandickenbegrenzers an Werkzeugträgern mit unterbrochenen Schneiden der Messer 1, Spantaschen an Stelle der durchgehenden Spannuten und Stege zur Holzabstützung als Wandungen dieser Taschen. Diese span-Spandickenbegrenzung an Holzzerspanungsmaschinen
Anmelder:
Dr.-Ing. Paul Kirsten, Bonn, Bonner Talweg 26
Beanspruchte Priorität: Schaustellung auf der am 26. April 1959 eröffneten
Deutschen Industrie-Messe Hannover 1959 (Technische Messe — Mustermesse) in Hannover
Dr.-Ing. Paul Kirsten, Bonn, ist als Erfinder genannt worden
dickenbegrenzenden Stege waren bisher mit der keilförmigen Druckleiste aus einem Stück gefertigt, so daß Dickentoleranzen der Messer 1 und der Halter 2 sich auf die Spandickenbegrenzung auswirkten.
Nach der Erfindung hat der mit dem Werkzeugträger verbundene Spandickenbegrenzer 7 die bis an das Messer 1 reichenden Stege 8 für die Holzabstützung, und die Spandickenbegrenzung χ bleibt konstant.
Abb. 2 zeigt weiter eine keilförmige Einstelleiste 9, die auf einen entsprechenden Vorsprung 10 des Spandickenbegrenzers 7 wirkt. Mit dieser Leiste 9 und den Schrauben 11 kann der Spandickenbegrenzer 7 zum Umfang des Werkzeugträgers 4 eingestellt werden.
Abb. 3 zeigt einen Spandickenbegrenzer 7, der eine hydraulisch betätigte Druckleiste 3 überdeckt und der durch den Vorsprung 10 formschlüssig mit dem Werkzeugträger 4 verbunden ist. Die Druckleiste 3 spannt das Messer 1 mit seinem Halter 2 und über den Spandickenbegrenzer 7 auch den Ritzmesserhalter 12 fest. Bei dieser Anordnung ist das Messer 1 mit seinem Halter 2 formschlüssig mit dem Werkzeugträger 4 verbunden, so daß die Messerschneiden auch im Lauf gleichen' Abstand über den Umfang des Werkzeugträgers 4 haben. Das gilt auch für den erfindungsgemäßen Spandickenbegrenzer, so daß bei dieser Konstruktion ein sehr genaues Maß zwischen Schneidenkreis und Spandickenbegrenzerkreis erreicht wird.
Abb. 3 zeigt ferner die Möglichkeit, den Spandickenbegrenzer 7 nach der Schneide des Messers 1 ansteigen zu lassen. Das kann von Bedeutung sein für das Zerspanen von losem Gut, wie Spreißel, Furnierabfälle od. dgl.
209 601/12?
Durch diese Maßnahme kann auch die Reibung zwischen Holz und Umfang des Werkzeugträgers verrfiinilert werderl" wEnn das Holz im Zerspanungsraum aer^iasofej^^^^ljei nicht abgelängtem Holz auch
'Vwrew^^^wPfean dann einen Ritzerkreis, einen Messerschneidenkreis und einen Spandickenbegrenzerkreis über dem Umfang des Werkzeugträgers 4 hat. Es kann unter bestimmten Voraussetzungen auch vorteilhaft sein, den Spandickenbegrenzer 7 nach der Schneide des Messers abfallen zu lassen, und zwar insbesondere bei schrägliegenden Messern nach der
c<limiimm^SBSi^^ßäsM-essei: * zuerst in das Holz eindringt. Dieses anzustrebende verbesserte Vorlegen des Holzes vor die Messerschneide wird auch erreicht, wenn der Spandickenbegrenzer in bezug auf die Arbeitsbreite des Werkzeugträgers an der einen Seite wenig oder gar nicht ansteigt, an der anderen Seite etwas mehr.
Schließlich kann es vorteilhaft sein, den Anstieg an der Anschnittseite nur durch eine Anschrägung zu vermindern.
Abb. 3 zeigt noch in strichpunktierter Andeutung die Möglichkeit, den Spandickenbegrenzer so auszubilden, daß er in der Nähe des Messers 1 eine spandickenbegrenzende Leiste 13 hat, die mit dem Messer 1 eine schmale Eintrittsöffnung bildet für einen bekannten Spänekanal 16. Die Späneaustrittsöffnung 14 hegt zwischen dieser Leiste 13 und dem mit dem Werkzeugträger 4 verbundenen Teil 15 des Spandickenbegrenzers 7. Über die Arbeitsbreite des Werkzeugträgers 4 verteilt, können Stege die Leiste 13 mit dem Teil 15 verbinden. Läßt man die Öffnung 14 im Spandickenbegrenzer 7 fort, dann entsteht — abgesehen von dem Eintrittsschlitz — ein nach dem Um-
fang des Werkzeugträgers 4 geschlossener Spänesammelraum 16, aus dem die Späne axial abgeführt werden.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Spandickenbegrenzung an zylindrischen oder konischen Werkzeugträgern mit vor den Messern liegenden Befestigungsmitteln für Holzzerspanungsmaschinen, gekennzeichnet durch Spandickenbegrenzer (7), die mit dem Körper (4) des Werkzeugträgers verbunden sind und die Messerbefestigungsmittel (3) überdecken.
2. Spandickenbegrenzer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch formschlüssige Verbindung mit dem Körper (4) des Werkzeugträgers.
3. Spandickenbegrenzer nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Einstelleinrichtung (9,11) für den Spandickenbegrenzer (7) zum Umfang des Werkzeugträgers.
4. Spandickenbegrenzer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spandickenbegrenzer (7) zwischen die Druckleiste (3) für die Messerbefestigung und den Ritzerhalter (12) eingefügt ist.
5. Spandickenbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit seiner dicht vor dem Messer (1) liegenden Druckleiste (3) den Eintritt bildet für einen bekannten Spänekanal (16).
6. Spandickenbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er über den Umfang des Werkzeugträgers (4) hinausragt oder unter diesen abfällt, und zwar über die ganze Arbeitsbreite oder einen Teil von ihr.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 601/129 5.62
DEK38732A 1959-09-19 1959-09-19 Spandickenbegrenzung an Holzzerspannungs-maschinen Pending DE1143321B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK38732A DE1143321B (de) 1959-09-19 1959-09-19 Spandickenbegrenzung an Holzzerspannungs-maschinen

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DEK38732A DE1143321B (de) 1959-09-19 1959-09-19 Spandickenbegrenzung an Holzzerspannungs-maschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1143321B true DE1143321B (de) 1963-02-07

Family

ID=7221486

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK38732A Pending DE1143321B (de) 1959-09-19 1959-09-19 Spandickenbegrenzung an Holzzerspannungs-maschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE1143321B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253901B (de) * 1965-07-08 1967-11-09 Ind Companie Kleinewefers Kons Ritzmesserbefestigung, insbesondere fuer Topfzerspaner
DE1291887B (de) * 1963-08-03 1969-04-03 Lang Edmund Messerwelle oder Messerkopf fuer Holzbearbeitungsmaschinen
EP0040410A3 (de) * 1980-05-15 1982-08-04 FP - Fratelli Pessa Oleodinamica Industriale Universal-Zerspanungsmaschine
AT401239B (de) * 1989-08-30 1996-07-25 Lindner Manfred Restholzzerkleinerungsmaschine

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DE1291887B (de) * 1963-08-03 1969-04-03 Lang Edmund Messerwelle oder Messerkopf fuer Holzbearbeitungsmaschinen
DE1253901B (de) * 1965-07-08 1967-11-09 Ind Companie Kleinewefers Kons Ritzmesserbefestigung, insbesondere fuer Topfzerspaner
EP0040410A3 (de) * 1980-05-15 1982-08-04 FP - Fratelli Pessa Oleodinamica Industriale Universal-Zerspanungsmaschine
AT401239B (de) * 1989-08-30 1996-07-25 Lindner Manfred Restholzzerkleinerungsmaschine

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