[go: up one dir, main page]

DE1118439B - Werkzeugtraeger fuer Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Spaenen zur Spanplattenerzeugung - Google Patents

Werkzeugtraeger fuer Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Spaenen zur Spanplattenerzeugung

Info

Publication number
DE1118439B
DE1118439B DEK33303A DEK0033303A DE1118439B DE 1118439 B DE1118439 B DE 1118439B DE K33303 A DEK33303 A DE K33303A DE K0033303 A DEK0033303 A DE K0033303A DE 1118439 B DE1118439 B DE 1118439B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool carrier
knife
face
chips
collecting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK33303A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Paul Kirsten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL KIRSTEN DR ING
Original Assignee
PAUL KIRSTEN DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL KIRSTEN DR ING filed Critical PAUL KIRSTEN DR ING
Priority to DEK33303A priority Critical patent/DE1118439B/de
Publication of DE1118439B publication Critical patent/DE1118439B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/02Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES /MWm^ PATENTAMT
KL.38i 4
INTERNAT. KL. B 271
AUSLEGESCHRIFT 1118 439
K33303Ic/38i
ANMELDETAG: 4. NOVEMBER 1957 BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG. UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 30. NOVEMBER 1961
Bei den bekannten Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Flachspänen aus Knüppelholz, Schwarten, Spreißel od. dgl. zur Holzspanplattenerzeugung wird das Holz dem Werkzeug derart in einem Schacht zugeführt, daß die Holzfaserrichtung möglichst parallel zur Werkzeugschneide verläuft. Als Werkzeuge werden Messerwellen, Messerköpfe oder Messerscheiben benutzt. Bei diesen wird der von dem Holz abgeschnittene oder abgeschälte Span von sich über die Breite der Messerwelle od. dgl. erstreckenden oder unterbrochenen Spannuten aufgenommen, die vor den Schneidkanten der Messer liegen. Diese Spannuten sind offen. Infolgedessen können Späne durch die Fliehkraft in den mit dem Holz gefüllten Schacht, den Zerspanungsraum zwischen das zu zerspanende Holz, zurückgeschleudert werden. Sie gelangen unter Umständen vor eine Gegenschneide oder Lippe, die an der Kante des in der Drehrichtung des Werkzeugträgers vorngelegenen Seite des Schachtes vorgesehen ist. Diese Späne werden zum zweitenmal oder mehrfach von den Messern erfaßt, wodurch ein erheblicher Teil dieser Späne weiter zerkleinert wird. Dies ist unerwünscht, weil für die Holzspanplattenerzeugung möglichst große, unbeschädigte Späne gewünscht werden. Ein weiterer Nachteil der offenen Spannuten besteht darin, daß das Holz von einer Komponente der Schnittkraft in die Spannut hineingezogen wird, und zwar um so mehr, je schwächer das zu zerspanende Holzstück ist. Dadurch entstehen unregelmäßige und zu große Spanstärken, die für die Her-Stellung guter Holzspanplatten nachteilig sind.
Zur Behebung dieser Mängel ist nach dem Patent 1033 888 vor jedem Messer eine Druckleiste angeordnet, die mit dem Messer die Eintrittsöffnung für jeweils einen aus Sammelraum und Auswurföffnung bestehenden Spänekanal im Werkzeugträger bildet. Damit durch Anordnung der Druckleiste nicht der Abflußweg der Späne verengt wird, muß der Kanal tiefer in dem Werkzeugträger eingeschnitten sein, als es normal bei Spannuten bzw. Spantaschen der Fall ist. Soll bei dieser Anordnung das Zurückfließen der Späne in den Zerspanungsraum unter allen Umständen verhindert werden, so ist es erforderlich, daß die Entfernung des Einlaufes und des Auslaufes des Kanals größer ist als die Abmessung des Schachtes in der Drehrichtung des Werkzeugträgers. Diese Bedingung ist schwer einzuhalten, wenn auf dem Werkzeugträger, wie es bei Zerspanungsmaschinen der Fall ist, eine große Anzahl von Messern in verhältnismäßig geringem Abstand aufeinanderfolgen. In Berücksichtigung dieses Umstandes sind nach dem Hauptpatent in dem Kanal Sperreinrichtungen vor-Werkzeugträger für Zerspanungsmaschinen
zur Herstellung von Spänen
zur Spanplattenerzeugung
Zusatz zum Patent 1 033 888
Anmelder:
Dr.-Ing. Paul Kirsten, Bonn, Bonner Talweg 26
Dr.-Ing. Paul Kirsten, Bonn, ist als Erfinder genannt worden
gesehen, welche den Weg für die Späne erst dann freigeben, wenn der Ausfluß der Kanäle jenseits des Schachtes gelangt ist. Da sich nun die Späne in dem Kanal stauen, solange er durch das Sperrmittel verschlossen ist, wird in den Kanal zu dem Zeitpunkt, in welchem die Sperrung aufgehoben wird, Druckluft oder eine Druckflüssigkeit eingelassen, die die Späne aus dem Kanal vollends austreibt. Durch die Anordnung der Sperrmittel in den Kanälen und der Mittel zu ihrer Steuerung wird die Gestaltung des Werkzeugträgers kompliziert und die Herstellung verteuert.
Die Erfindung bezweckt, hier Abhilfe zu schaffen. Erfindungsgemäß erfolgt die Abführung der Späne aus den Sammelräumen durch Sog oder Druck unmittelbar in der Längsrichtung dieser Sammelräume, wodurch die Auswurföffnungen am Werkzeugträgerumfang entfallen. Die Sammelräume sind an der einen Stirnseite des Werkzeugträgers abgeschlossen und münden an der anderen Stirnseite in eine gemeinsame Kammer, aus der die Späne an geeigneter Stelle abfließen können. Da die Menge der durch die Sammelräume durch Sog oder Druck geförderten Späne von dem verschlossenen Ende nach der Einmündung in die Sammelkammer zunimmt, ist es zweckmäßig, daß die Sammelräume sich von der einen Stirnseite des Werkzeugträgers nach der anderen die Sammelkammer enthaltenden Stirnseite hin konisch verbreitern. Zur Erleichterung des Abfiießens der Späne
109 747/159
empfiehlt es sich, auch die beim Messer gelegene Mündung des Eintrittskanals in den Sammelraum so zu gestalten, daß die Breite von der einen Stirnseite des Werkzeugträgers nach der die Sammelkammer enthaltenden Stirnseite hin sich konisch verbreitert.
Weitere Punkte der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
In der Zeichnung ist der Werkzeugträger gemäß der Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 einen Querschnitt durch den Werkzeugträger und den das zu zerspanende Holz enthaltenden Schacht,
Abb. 2 eine Draufsicht auf den Werkzeugträger und
Abb. 3 eine Draufsicht auf einen aus zwei axial nebeneinander gesetzten Teilen bestehenden Werkzeugträger.
Von der unmittelbar vor der Schneide der sich über die ganze Breite der Messerwelle 2 erstreckenden Messer 1 befindlichen Stelle geht ein Kanal 5 aus, der nach einer den Messerwellenkörper 2 in Achsenrichtung durchdringenden größeren Bohrung 6 führt. Die Mündung 4 des sich über die ganze Breite des Messerwellenkörpers 2 erstreckenden Kanals 5 am Umfang des Messerwellenkörpers 2 ist verhältnismäßig schmal. An der dem Messer 1 gegenüberliegenden Kante des Kanals 5 ist eine Leiste 3 in eine Vertiefung des Messerwellenkörpers 2 eingesetzt, die an der dem Kanal 5 zugekehrten Kante als Querleiste ausgebildet ist.
Die Bohrungen 6 sind an der einen Stirnseite 11 des Messerwellenkörpers 2 zweckmäßig verschlossen und münden am entgegengesetzten Ende in eine ortsfest angeordnete Kammer 12, der gegenüber der Messerwellenkörper abgedichtet ist.
Die Sammelkammer 12 ist an eine Saugluftleitung angeschlossen. Infolgedessen werden die von den Messern 1 von dem im Vorratsbehälter G enthaltenen Holz H abgehobenen und über den Kanal 5 in die Bohrung 6 gelangten Späne aus den als Sammelraum zu bezeichnenden Bohrungen 6 in axialer Richtung abgesaugt. Weil nun die Menge der sich in den Bohrungen 6 bewegenden Späne von der der Kammer 12 gegenüberliegenden Stirnseite 11 des Messerwellenkörpers 2 nach der Kammer 12 zu sich immer mehr vergrößert, sind die Bohrungen 6 derart konisch ausgeführt, daß sich ihr Querschnitt vom einen Ende nach dem anderen der Kammer 12 zugekehrten Ende immer mehr vergrößert. Zweckmäßig ist auch der vor der Messerschneide gelegene Spalt 4 derart konisch gehalten, daß das in Höhe der Saugkammer 12 gelegene Ende 4" breiter ist als das entgegengesetzte Ende4' an der Stirnseiteil des Messerwellenkörpers 2.
Selbstverständlich kann statt Saugluft auch Druckluft oder ein flüssiges Druckmittel verwendet werden, das von der Stirnseite 11 des Messerwellenkörpers 2 her in die Bohrungen 6 eingeführt wird.
An sich ist es für die geschilderte Gestaltung des Messerwellenkörpers 2 gleichgültig, ob dieser aus einem Stück oder aus zwei axial nebeneinandergesetzten, miteinander fest verbundenen Teilen besteht, sofern für beide Teile gleiche, sich über die ganze Länge des aus zwei Teilen zusammengesetzten Messerwellenkörpers erstreckende Messer verwendet werden. Wenn, wie in Abb. 3 gezeigt ist, die beiden Teile 2' und 2" des Messerwellenkörpers 2 aber besondere Messer besitzen und die Messer im einen Teil 2' gegenüber den Messern des Teiles 2" in der Drehrichtung der Messerwelle versetzt sind, so muß beiderseits des zusammengesetzten Messerwellenkörpers 2 je eine Kammer 12' bzw. 12" vorgesehen werden. Die Bohrungen 6 jeden Teiles 2' bzw. 2" werden am einen Ende durch den anderen Teil des Messerwellenkörpers abgeschlossen. Erfolgt in diesem Falle die Abförderung der Späne aus den Bohrungen 6 durch Druckmittel, so muß die Kanalzuführang 8' für das gasförmige oder flüssige Druckmittel in die Bohrung 6 des Teiles 2' des Messerwellenkörpers in dessen Teil 2" und die Kanalzuführung 8" für das Druckmittel in die Bohrung 6 des Teiles 2" im Teil 2' angeordnet werden.
Beim Zerspanungsvorgang kann durch die Reibung des Holzes H am Wellenkörper 2 viel Wärme entwickelt werden. Bei den bekannten Messerwellen setzt sich am Messer, an der Spanlippe usw. leicht Harz an, das aus dem erwärmten Holz ausgetreten ist. Ein, zeitraubendes Reinigen von Hand ist dann erforderlich.
Die Einrichtungen nach der Zeichnung bewirken, daß durch das Entlanggleiten der Späne an den Messern 1 im Schlitz 4 auch in den Kanälen 5 und 6 diese Teile saubergehalten werden. Die beschriebene Reinigungswirkung kann dadurch erhöht werden, daß dem hydraulischen oder pneumatischen Spänefördermittel reinigende Zusätze beigegeben werden. Sollte auch das in besonderen Fällen noch nicht wirksam genug sein, so kann von Zeit zu Zeit der Zerspanungsvorgang unterbrochen und durch die Öffnungen 8 den Räumen 5 und 6 und den Schlitzen 4 ein besonders wirksames Reinigungsmittel zugeführt werden.

Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Werkzeugträger für Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Spänen zur Holzspanplattenerzeugung mit einer Druckleiste vor jedem Messer, die mit dem Messer die Eintrittsöffnung für jeweils einen aus Sammelraum und Auswurföffnung bestehenden Spänekanal bildet, nach Patent 1033 888, gekennzeichnet durch die unmittelbare Abführung der Späne aus den parallel zum Messer (1) verlaufenden, sich über dessen ganze Länge erstreckenden Sammelräumen (5, 6) durch Sog oder Druck in der Längsrichtung der Sammelräume ohne Auswurföffnungen am Werkzeugträgerumfang.
2. Werkzeugträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelräume (5, 6) auf der einen Stirnseite in eine gemeinsame Saugkammer (12) münden.
3. Werkzeugträger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelräume (5, 6) sich von der einen Stirnseite des Werkzeugträgers nach der anderen, die Saugkammer (12) enthaltenden Stirnseite konisch verbreitern.
4. Werkzeugträger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der beim Messer (1) gelegenen Mündung (4) des Eintrittskanals (5) sich von der einen Stirnseite des Werkzeugträgers nach der die Sammelkammer (12) enthaltenden Stirnseite konisch verbreitert.
5. Werkzeugträger nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch Anschlüsse für die Zuführung
hydraulischer oder pneumatischer Druckmittel an der der Saugkammer gegenüberliegenden Stirnseite des Werkzeugträgers.
6. Werkzeugträger nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch Anschlüsse zur Beimischung von Reinigungsmitteln zu den hydraulischen oder pneumatischen Spänefördermitteln.
7. Werkzeugträger nach Anspruch 1 bis 4, der aus zwei in einer Achse nebeneinander angeordneten und miteinander verbundenen Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Teil besondere Sammelräume vorgesehen sind, die von der Stoßstelle der beiden Teile zur freien Stirnseite des den Sammelraum enthaltenden Teiles führen und an der Stoßstelle zur Zuführung für das pneumatische oder hydraulische Fördermittel mit entsprechenden Kanälen in dem anderen Teil in Verbindung stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK33303A 1957-11-04 1957-11-04 Werkzeugtraeger fuer Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Spaenen zur Spanplattenerzeugung Pending DE1118439B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK33303A DE1118439B (de) 1957-11-04 1957-11-04 Werkzeugtraeger fuer Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Spaenen zur Spanplattenerzeugung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK33303A DE1118439B (de) 1957-11-04 1957-11-04 Werkzeugtraeger fuer Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Spaenen zur Spanplattenerzeugung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1118439B true DE1118439B (de) 1961-11-30

Family

ID=7219689

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK33303A Pending DE1118439B (de) 1957-11-04 1957-11-04 Werkzeugtraeger fuer Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Spaenen zur Spanplattenerzeugung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1118439B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0040410A3 (de) * 1980-05-15 1982-08-04 FP - Fratelli Pessa Oleodinamica Industriale Universal-Zerspanungsmaschine
DE19525321C1 (de) * 1995-07-12 1996-03-14 Inter Wood Maschinen Messerwelle zur Herstellung von splitterfreien Strands

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0040410A3 (de) * 1980-05-15 1982-08-04 FP - Fratelli Pessa Oleodinamica Industriale Universal-Zerspanungsmaschine
DE19525321C1 (de) * 1995-07-12 1996-03-14 Inter Wood Maschinen Messerwelle zur Herstellung von splitterfreien Strands

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2656991C2 (de) Wolf zum Zerkleinern von Lebensmitteln
DE2840337B2 (de) Schneidsatz für Fleischwölfe o.dgl..
DE2154353C2 (de) Schneidmaschine für Fleischwaren o.dgl.
DE1118439B (de) Werkzeugtraeger fuer Zerspanungsmaschinen zur Herstellung von Spaenen zur Spanplattenerzeugung
AT501975B1 (de) Feststehendes messer für eine hackmaschine
DE936294C (de) Messerwelle fuer Holzbearbeitung
DE963230C (de) Schnitzelpresse
DE2503677A1 (de) Spanabhebendes werkzeug
DE19950722A1 (de) Fräswerkzeug zur spanenden Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoff, Kunststoff o. dgl.
DE1191658B (de) Bohrkopf
DE3831501A1 (de) Fuehrung fuer bandsaegen
DE659381C (de) Werkzeug zum Schneiden von weiche und harte Teile aufweisendem Schneidgut in Scheiben
DE69000393T2 (de) Silofutterschneider und schneidvorrichtung fuer futter, insbesondere silofutter.
DE1143321B (de) Spandickenbegrenzung an Holzzerspannungs-maschinen
DE823043C (de) Messerkopf fuer Holzbearbeitungsmaschinen
DE802101C (de) Fraeser zur Holzbearbeitung, insbesondere Waldkantenfraeser
DE636586C (de) Formfraeser fuer teils parallelwandige und teils pilzfoermige Nuten
DE722625C (de) Doppelschneidiges Fleischwolfmesser
DE2814535C2 (de)
AT103788B (de) Schneckenpresse, besonders für Obst.
DE654469C (de) Zerkleinerungsmaschine fuer rohe Rueben u. dgl.
DE2415212C3 (de) Führungsvorrichtung für eine Kreissäge
AT217337B (de) Fleischwolf
EP0175313A2 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Abfall
DE2137529C3 (de) Werkzeug zum Zerkleinern von festen Materialien