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DE1143019B - Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Schaumstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Schaumstoffen

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Publication number
DE1143019B
DE1143019B DEF33816A DEF0033816A DE1143019B DE 1143019 B DE1143019 B DE 1143019B DE F33816 A DEF33816 A DE F33816A DE F0033816 A DEF0033816 A DE F0033816A DE 1143019 B DE1143019 B DE 1143019B
Authority
DE
Germany
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acid
weight
water
mixture
Prior art date
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Pending
Application number
DEF33816A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rudolf Merten
Dr H C Dr E H Dr H C Otto B Dr
Dr Guenther Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF33816A priority Critical patent/DE1143019B/de
Priority to US189290A priority patent/US3252924A/en
Priority to GB16014/62A priority patent/GB964151A/en
Priority to FR896077A priority patent/FR1325196A/fr
Publication of DE1143019B publication Critical patent/DE1143019B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/28Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
    • C08G18/67Unsaturated compounds having active hydrogen
    • C08G18/68Unsaturated polyesters
    • C08G18/683Unsaturated polyesters containing cyclic groups
    • C08G18/686Unsaturated polyesters containing cyclic groups containing cycloaliphatic groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/28Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
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    • C08G18/675Low-molecular-weight compounds

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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

INTERNAT. KL. C 08 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
F33816IVd/39b
ANMELDETAG: 29. A P R I L 1961
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABEDEK AUSLEGESCHRIFT: 31. JANUAR 1963
Zur Herstellung von Polyurethanschaumstoffen sind zahlreiche Verfahren unter Verwendung der verschiedensten Polyhydroxylverbindungen. Polyisocyanate und Treibmittel bekannt. Andererseits wurden auch bereits Addukte aus Kolophoniumharzen und ungesättigten Carbonsäuren bzw. deren Derivaten für die Lack- und Kunstharzerzeugung eingesetzt, wobei die Mitverwendung des polycyclischen Kolophoniumharzes im allgemeinen zu harten bis spröden Umsetzungsprodukten führte. ίο
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Schaumstoffen auf Grundlage von Polyhydroxylverbindungen mit Resten an Diels-Alder-Addukten und Polyisocyanaten sowie Wasser und/oder weiteren Treibmitteln, bei dem als Polyhydroxylverbindungen gegebenenfalls noch mit mehrwertigen Alkoholen veresterte Addukte von dienophilen ungesättigten ein- und/oder mehrbasischen Carbonsäuren bzw. ungesättigten ein- oder mehrwertigen Alkoholen an Kolophoniumharze verwendet werden.
Überraschenderweise sind die verwendeten modifizierten Kolophoniumharze wenig hoch viskos. Sie lassen sich in der üblichen Weise sehr gut mit Polyisocyanaten und Wasser, gegebenenfalls unter Zusatz von weiteren Treibmitteln und anderen an sich bekannten Hilfsstoffen, zu Schaumstoffen verarbeiten, die eine geringe Sprödheit und gute Haftung bei ansonsten einwandfreien physikalischen Werten aufweisen.
Schaumstoffe aus Polyisocyanaten, Polyhydroxylverbindungen, die als Diels-Alder-Addukte aus Hexahalogencyclopentadien und ungesättigten Dicarbonsäuren bzw. ungesättigten mehrwertigen Alkoholen und mehrwertigen Alkoholen bzw. mehrwertigen Carbonsäuren erhalten worden sind, und Wasser oder anderen Treibmitteln sind bekannt. Demgegenüber zeichnet sich das vorliegende Verfahren durch die Möglichkeit der Verwendung von reichlich zur Verfügung stehenden Naturprodukten aus. Die damit erhaltenen Polyester haben eine bemerkenswert niedrige Viskosität, gutes Verschäumungsverhalten und bieten nicht zuletzt dadurch eine gute Verarbeitbarkeit.
Die Herstellung einer solchen Polyhydroxylverbindung, die gemäß dem vorliegendem Verfahren zur Herstellung eines Schaumstoffes Verwendung finden soll und auf deren Herstellung an dieser Stelle kein Schutz beansprucht wird, erfolgt in an sich bekannter Weise durch eine Diels-Alder-Addition zwischen dem Kolophoniumharz und den dienophilen Carbonsäure(derivate)n bzw. Alkoholen, bei gegebenenfalls Verfahren zur Herstellung
von Urethangruppen aufweisenden
Schaumstoffen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen
Dr. Rudolf Merten, Köln-Flittard,
Dr. Dr. h. c. Dr. e. h. Dr. h. c. Otto Bayer und Dr. Günther Braun, Köln-Flittard, sind als Erfinder genannt worden
zusätzlicher Ver- bzw. Umesterung der Carboxyl- bzw. Estergruppen des Kolophoniumharzes und der aus ungesättigten Carbonsäuren stammenden Carboxylgruppen mit einem mehrwertigen Alkohol. Hierbei kommen für die Additionsreaktion durchweg Temperaturen um 150 bis 2100C in Frage, während die Veresterung bzw. Umesterung je nach den Umständen Temperaturen zwischen 40 und 3000C erfordert, wobei allerdings nach Herstellung des Additionsproduktes Temperaturen über 2250C zur Verhinderung einer Rückspaltung zu vermeiden sind. Beide Reaktionen können nacheinander oder auch gleichzeitig ohne eine gegenseitige Beeinflussung erfolgen. In vielen Fällen ist die Mitverwendung von Um- oder Veresterungskatalysatoren, z. B. Titanalkoholaten, Bleioxyd, Natriumcarbonat oder Toluolsulfonsäure, von Vorteil.
Als Kolophoniumharz im Sinne der vorliegenden Erfindung sollen im allgemeinen die aus Naturstoffen gewonnenen Harzsäuren Verwendung finden, die zum größten Teil aus Abietinsäure, zu geringeren Anteilen aus analogen und isomeren Säuren, z. B. Dextro- oder Laevopimarsäure, bestehen. Natürlich können auch die reinen Harzsäuren, speziell Abietinsäure oder ihre Derivate, wie Abietinsäureester, eingesetzt worden sein.
Als ungesättigte Mono- und/oder Dicarbonsäure-(derivate) kommen beliebige, als Dienophile reagierende Carbonsäuren mit mindestens einer aktivierten Doppelbindung in Frage, vornehmlich Säuren mit einer «,/3-ungesättigten Gruppierung. Als Beispiele
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für diese Verbindungsklassen sollen angeführt werden: Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Itaconsäure, Aconitsäure, Sorbinsäure, Chlormaleinsäure, ferner deren Ester mit niederen Alkoholen, wie Methanol, Äthanol oder Butanol, deren Säurechloride sowie deren Anhydride, ferner auch höhere Säuren mit gegebenenfalls in situ gebildeten konjugierten Doppelbindungen, wie Linol- und Linolensäure oder Ricinolsäure. Als dienophiler Alkohol sei auf das 1,4-Butendiol verwiesen.
Bei der Verwendung von radikalisch leicht polymerisierenden Dienophilen können diese unter dem Zusatz von Polymerisationsinhibitoren, z. B. Hydrochinon. tert.Butylbrenzkatechin oder Phenothiazinen. eingesetzt worden sein.
Als mehrwertige Alkohole kommen zwei- und mehrwertige Alkohole aliphatischen cycloaliphatischer, aromatischer oder heterocyclischer Natur in Frage, wie Äthylenglykol, Diäthylenglykol, Triäthylenglykol, Propylenglykol, Dipropylenglykol, Tripropylenglykol, Propan- 1,3-diol, Butandiol-(1,2), -(1,3), -(1,4) und -(2,3), Hexandiol-(2,5) oder -(1,6), Octadecan- und Octadecendiole, Buten- und Butin-l,4-diol, Glycerin, Trimethyloläthan, Trimethylolpropan, Pentaerythrit. Hexantriole, Mannit, Sorbit, Glukose, Fruktose, Mannose, Rohrzucker, Invertzucker, Lösungen von Invertzucker in mehrwertigen Alkoholen, abgebaute Stärken, 1,4-Di-oxymethyl-cyclohexan, oxalkylierte Hydrochinone oder Diphenylol-alkane, ferner auch Aminoalkohole, wie Triäthanolamin, oxalkylierte Äthylendiamine oder Phenylendiamine. Die eingesetzten mehrwertigen Alkohole können auch höhermolekularer Natur sein, wie Ricinusöl, Polyester aus obigen mehrwertigen Alkoholen und mehrbasischen Carbonsäuren, wie Adipin-, Sebazin- oder Phthalsäure, Polyäther, wie Polyalkylenglykoläther mit OH-Gruppengehalt über 5 0I0, Polythioäther und Polyacetale mit OH-Gruppengehalt über 5%» w'e s'e m den nicht vorveröffentlichten deutschen Auslegeschriften 1 114 028 und 1 119 504 genannt werden. Bei der Verwendung der Polyacetale dürfen jedoch bei der nachfolgenden Kondensation Temperaturen über 1000C nicht überschritten werden. Aminoalkohole mit funktioneilen Aminogruppen können im Prinzip auch Verwendung finden, führen jedoch zu höheren Viskositäten und sind daher von untergeordneter Bedeutung; desgleichen können zur Modifizierung geringe Anteile monofunktioneller Alkohole bei der Kondensation zugesetzt worden bzw. bei der Umesterung in der Polyhydroxylverbindung verblieben sein.
Eine weitere Modifizierung besteht in der Mitverwendung von mehrbasischen Carbonsäuren, wie Phthalsäure, Adipinsäure, Sebazinsäure, di- und trimerisierter Fettsäure, Bernsteinsäure oder Terephthalsäure, bei der Veresterung.
Die Mengenverhältnisse bei der Herstellung der Polyhydroxyverbindungen sollen so gewählt worden sein, daß pro Mol der im Kolophoniumharz vorhandenen Dienkomponente mindestens 1 Mol der dienophilen Verbindung verwendet wurde. Die Menge an mehrwertigem Alkohol hängt weitgehend von der Art des gewünschten Endproduktes ab. So kann man Polyhydroxyverbindungen mit möglichst geringen Säurezahlen durch geeignete Wahl der Veresterungsbedingungen und Verwendung überschüssigen Alkohols herstellen; hierbei wird man pro MoI eingesetzter Carboxylgruppen etwa 1 Mol an mehrwertigem Alkohol zur Vermeidung höherviskoser Kondensate einsetzen, während man bei der Verwendung höhermolekularer mehrwertiger Alkohole mindestens zwei Hydroxyläquivalente pro Carboxyläquivalent einsetzen wird. Andererseits können auch Produkte mit höheren Säurezahlen hergestellt werden, indem man die Veresterung nicht zu Ende führt oder unter Verwendung von Anhydriden ungesättigter Säuren lediglich eine Addition des mehrwertigen
ίο Alkohols an die Anhydridgruppe vornimmt. Diese Möglichkeit kommt besonders für wenig hitzebeständige mehrwertige Alkoholkomponenten wie Polyacetale oder gegebenenfalls auch Kohlehydrate in Frage.
Zur Modifizierung können die Polyhydroxylverbindungen — oder auch bereits bei stufenweiser Herstellung die Addukte aus ungesättigter Säure- bzw. Alkoholkomponente und Kolophoniumharz — z. B. mit Halogenen, bevorzugt Chlor oder Brom, behandelt oder hydriert worden sein.
Die so erhaltenen Polyhydroxyverbindungen, d. h. die Ausgangskomponenten für das erfindungsgemäße Verfahren, stellen hellgelbe bis braune, im allgemeinen niederviskose Substanzen dar, die zusammen mit Polyisocyanaten sowie Wasser und/oder weiteren Treibmitteln und gegebenenfalls an sich bekannten Zusatzmitteln verschäumt werden. Dabei lassen sie sich mit anderen bekannten Polyhydroxylverbindungen, wie Polyestern, Polyäthern, Polythioäthern, PoIyacetalen. Addukten von Alkylenoxyden, an Polyamine abmischen. Die erlindungsgemäß zu verwendenden Ausgangsmaterialien sollen einen OH-Gruppengehalt von etwa 5 bis 18 % haben.
Als Polyisocyanate kommen aliphatische und aromatische mehrwertige Isocyanate in Frage, z. B. Alkylendiisocyanate, wie Tetra- und Hexamethylendiisocyanat, Arylendiisocyanate und ihre Alkylierungsprodukte, wie die Phenylendiisocyanate. Naphthylendiisocyanate, Diphenylmethandiisocyanate, Toluylendiisocyanate. Di- und Triisopropylbenzoldiisocyanate und Triphenylmethantriisocyanate, p-Isocyanatophenyl - thiophosphorsäure - triester, ρ - Isocyanatophenylphosphorsäure - triester, Aralkyldiisocyanate. wie l-(Isocyanatophenyl)-äthylisocyanat, oder die Xylylendiisocyanate sowie auch die durch die verschiedensten Substituenten, wie OR, NO2. Cl. substituierten Polyisocyanate obiger Art. ferner die Umsetzungsprodukte obiger Isocyanate mit unterschüssigen Mengen von Polyhydroxyverbindungen, wie Trimethylolpropan, Hexantriol. Glycerin oder Butandiol. Genannt seien weiter z. B. mit Phenolen oder Bisulfit verkappte Polyisocyanate sowie polymerisierte Isocyanate mit Isocyanuratringen.
Die verwendeten Mengen an Polyisocyanat sollen im allgemeinen zumindest der vorhandenen Summe an Hydroxyl- und Carboxylgruppen äquivalent sein. Bei zusätzlicher Verwendung von Wasser als treibender Komponente wird man entsprecher.de, dem Wassergehalt angemessene Mengen an überschüssigem isocyanat verwenden. Andererseits können weitere überschüssige Anteile an Isocyanatgruppen durch PoIymerisatior.scder sekundäre Additionsreaktionen in das Schaumgefüge eingebaut werden. Bei der Verschäumung mit Polyisocyanat-Wasser-Kombinationen können zusätzlich auch andere Treibmittel, wie Azoverbindungen, niedersiedende Kohlenwasserstoffe, halogenierte Methane oder Äthane und Vinylidenchlorid. Verwendung finden.
5 6
Die Verschäumung wird zweckmäßig in Gegenwart Diäthylenglykol zugegeben und bis 190°C/170Torr
von Katalysatoren, z.B. Aminen, wie Triäthylamin, üter 25 Stunden verestert. Man erhält 1410 Teile
Dimethylbenzylamin, 1 - Dimethylamino - 3 - äthoxy- eines hellgelben Polyesters mit einer Viskosität von
propan, Triäthylendiamin, oder Metallsalze^, wie 9300 cP/25cC und einem Hydroxylgruppengehalt von
Zinn(II)-acyIaten, Dialkyl-zinn(IV)-acylaten, Acetyl- 5 7,4%.
acetonaten von Schwermetallen und Molybdän- A 6. Im Anschluß an die Herstellung des Kondenglykolat, durchgeführt. Weitere Zusatzstoffe sind sationsproduktes gemäß Al werden noch 210Teile Emulgatoren, z.B. oxäthylierte Phenole oder Bi- Brom bei einer Temperatur von 1200C nach Maßgabe phenylole, höhere Sulfonsäuren, Schwefelsäureester der Addition eingetropft. Das Brom wird vollständig von Ricinusöl oder Ricinolsäure, ölsäure, Ammonium- io addiert; man erhält eine bromierte Polyhydroxylsalze, Schaumstabilisatoren, wie Alkylenoxyd-Siloxan- verbindung in einer Ausbeute von 1790 Teilen (Hy-Addukte, basische Silikonöle oder Paraffine, Färb- droxylgruppengehalt 6,1%; Säurezahl 47). Die Visstoffe, Pigmente und Flammschutzmittel. kosität beträgt 3900cP/25°C.
Die Herstellung der Schaumstoffe erfolgt in an sich A 7. 343 Teile Rohrzucker und 106 Teile Diäthylen-
bekannter Weise durch maschinelle oder manuelle 15 glykol werden mit 200 Teilen Wasser und 0,4 Teilen
Vermischung der Komponenten und führt zu hervor- einer 30%igen HBF4 4 Stunden bei 9O0C invertiert,
ragenden Schaumstoffen mit hohen mechanischen Tm Vakuum wird bei 900C das Wasser entfernt. Dann
Werten, geringer Sprödheit, guter Haftung, einwand- werden 214 Teile Maleinsäureanhydrid zugesetzt,
freier Porenstruktur und geringer Schrumpftendenz. 1J2 Stunde bei 9O0C gerührt und dann 742 Teile
Zudem zeigen die Systeme eine gute gegenseitige Ver- 20 Diäthylenglykol, 146 Teile Adipinsäure und 604 Teile
träglichkeit, so auch gegenüber den vielfach als Treib- Kolophonium zugesetzt. Nach Zugabe von 0,1 Teil
mittel verwendeten halogenierten Methan- und Äthan- Titantetrabutylat wird das Gemisch bis zu einer
derivaten. Temperatur von 19O0C und einem Vakuum von
80 Torr über 15 Stunden verestert. Man erhält
Herstellung der Polyhydroxyverbindungen 25 1982 Teile eines dunkelbraunen Polyesters mit einer
Viskosität von 26300cP/25°C und 8,8% OH-Gruppen.
Al. 604 Teile Kolophoniumharz und 960 Teile A 8. 150 Teile Maleinsäuremethylester, 302 Teile
Triäthylenglykol werden auf 1200C erhitzt und bei Kolophonium, 450 Teile Triäthylenglykol und 0,1 Teil
dieser Temperatur 214 Teile Maleinsäureanhydrid Titantetrabutylat werden 4 Stunden auf 1800C erhitzt,
eingetragen. Nach Zugabe von 0,1 Teil Titantetra- 30 dann die Temperatur langsam auf 19O0C gesteigert
butylat wird die Kombination bei einer Temperatur und bis zu einem Vakuum von 60 Torr die Ver-
von 1900C und 45 Torr über 15 Stunden verestert. Es esterung über 15 Stunden zu Ende geführt. Man erhält
werden 1584 Teile einer hellgelben Polyhydroxyl- als Reaktionsprodukt 800 Teile eines hellgelben PoIy-
verbir.dung mit einer Viskosität von 6600cP/25°C esters mit einer Viskosität von 2450cP/25°C. 100 g
und einem theoretischen Hydroxylgruppengehalt von 35 des Polyesters verbrauchen 61,6 g Phenylisocyanat.
6,5% erhalten. A 9. 302 Teile Kolophonium, 300 Teile Triäthylen-
A 2. 604 Teile Kolophonium und 215 Teile Malein- glykol und 1 Teil tert.Butylbrenzkatechin werden auf
Säureanhydrid werden unter Stickstoff 3 Stunden auf 180°C erhitzt und im Verlaufe von etwa 10 Stunden
170 bis 18O0C erhitzt und dann bei einer Temperatur 100 Teile Methacrylsäuremethylester zugetropft. Dann
von 170° C 860 Teile technisches Hexantriol zugesetzt. 40 wird 0,1 Teil Titantetrabutylat zugegeben und die
Nach Zusatz von 0,1 Teil Titantetrabutylat wird die Veresterung bei 190°C/40 Torr zu Ende geführt.
Veresterung bei 190° C/100 Torr über 12 Stunden zu Das Reaktionsprodukt fällt in einer Ausbeute von
Ende geführt. Man erhält 1542 Teile eines hochviskosen 634 Teilen mit einer Viskosität von 1150cP/25°C
Polyesters mit einem theoretischen Hydroxylgruppen- an; der Verbrauch an Phenylisocyanat beträgt
gehalt von 13,8%. 45 68,4 g/100 g Polyester.
A3. 172 Teile Rohrzucker, 75 Teile Triäthylen- AlO. 450 Teile Triäthylenglykol, 302 Teile KoIo-
glykol, 100 Teile Wasser und 0,5 Teile einer 30%igen phonium, 130 Teile Itaconsäure und 0,1 Teil Titan-
HBF4 werden 3 Stunden auf 9O0C erhitzt. Bei gleicher alkoholat werden bei 190°C/40Torr verestert und als
Temperatur wird im Vakuum das Wasser entfernt. Reaktionsprodukt 826 Teile eines hellgelben PoIy-
Dann werden bei 90°C 98 Teile Maleinsäureanhydrid 5° esters mit einer Viskosität von 1070cP/25°C und
zugesetzt, 15 Minuten r.achgerührt und dann noch einem theoretischen Hydroxylgruppengehalt von 6,2%
300 Teile Triäthylenglykol und 302 Teile Kolophonium erhalten.
zugesetzt. Die Veresterung wird bei 190°C/40Torr All. 176 Teile Buten-2-diol-(l,4) und 604 Teile
durchgeführt urd führt zu 882 Teilen eines dunkel- Kolophoniumharz werden 6 Stunden mit Stickstoff
braunen Polyesters mit eir.er Viskosität von 55 auf 1700C erhitzt, dann noch 300 Teile Triäthylen-
94C0 cP/50c C ur.d einem theoretischen Hydroxyl- glykol und 0,5 ml Titantetrabutylat zugesetzt und im
gruppergehalt von 9,5%. Vakuum bis 190°C verestert. Man erhält 1024 Teile
A 4. In eire Mischung aus 604 Teilen Kolophonium, eir.er hellgelben Polyhydroxylverbindung mit einer
75OTeilen Triäthylenglykol und 188 Teilen Trimethylol- Viskosität von 2080cP/25°C, die auf 100 g 72,5 g
propan werden bei 110 bis 130cC 216 Teile Malein- 60 Phenylisocyanat verbraucht.
säureanhydrid eingetragen und nach Zugabe von A 12. 1290 Teile eines Polyacetals aus 1 Mol Rohr-
0,1 Teil Titantetrabutylat bis 190°C/40 Torr verestert. zucker, 8 Mol Formaldehyd und 6 Mol Diäthylen-
Hierbei erhält man 1670 Teile eines hellgelben Poly- glykol (13,2% OH) werden auf 900C erhitzt und lang-
esters mit einer Viskosität von 13OOcP/5O°C und sam 400 Teile eines Adduktes eingetragen, das aus
einem Hydroxylgruppengehalt von 7,9%. 65 2420 Teilen Kolophonium und 800 Teilen Malein-
A 5. 604 Teile Kolophonium und 214 Teile Malein- säureanhydrid durch 4stündiges Erhitzen auf 180°C
säureanhydrid werden 3 Stunden unter Stickstoff auf unter Stickstoff erhalten wurde. Man hält anschließend
180°C erhitzt, dann langsam in 30 Minuten 660 Teile noch 10 Stunden bei 90°C, wobei das zugesetzte Harz
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in Lösung geht. Das erhaltene Addukt (Säurezahl 65) Isocyanatverbrauch von 75 g Phenylisocyanat je 100 g
verbraucht 61 g Phenylisocyanat auf 100 g Substanz. Ester.
A 13. 1510 Teile Abietinsäuremethylester und A 20. 1450 Gewichtsteile Polyäthylenglykol (18,1 %
500 Teile Maleinsäureanhydrid werden unter Stick- OH) und 220 Gewichtsteile Tallölfettsäure werden bei
stoff3 Stunden auf 1700C erhitzt, dann noch2250Teile 5 1300C mit 150 Gewichtsteilen Maleinsäureanhydrid
Triäthylenglykol und 0,1 Teil Bleioxyd zugesetzt und und 600 Gewichtsteilen Kolophoniumharz gemäß A 18
bis 180°C/20mm verestert. Man erhält 4210Teile versetzt. Die Veresterung erfolgt bei 170°C/25Torr
einer Polyhydroxylverbindung mit einer Viskosität von und liefert einen Ester mit einer Viskosität von
1765cP/25°C, die auf 100 g 59,1g Phenylisocyanat 520cP/25°C und einem Isocyanatverbrauch von 65 g
verbraucht. io C6Hr,NCO je 100 g Ester.
A 14. 343 Teile Rohrzucker, 160OTeOe Triäthylen-
glykol und 1 Teil 30°/oige HBF4 werden 4 Stunden auf Beispiel 1
90°C erhitzt. Dann werden 400 Teile Maleinsäure- 80 Teile der Polyhydroxylverbindung Al werden
anhydrid bei 9O0C eingetragen und auf 1300C erhitzt. mit 20 Teilen eines propoxylierten Äthylendiamins
Bei dieser Temperatur werden 1205 Teile Kolopho- 15 (OH-Zahl 450) vermischt. Diese Mischung wird mit
nium zugesetzt und bis 160°C/12Torr veresteit. 0,3 Teilen Polysiloxanpolyalkylenglykolester und 6 Tei-
Hierbei erhält man 3400 Teile einer braunen Poly- len Natriumricinusölsulfat, das 50% Wasser enthält,
hydroxylverbindung mit einer Viskosität von 1420OcP/ verrührt. Anschließend wird unter Zusatz von 116Tei-
250C, die auf 100 g 69 g Phenylisocyanat verbraucht. len rohem 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (90%ig)
A 15. In eine Mischung aus 686 Gewichtsteilen 2° verschäumt. Man erhält einen zähen Schaumstoff mit
Rohrzucker und 636 Gewichtsteilen Diäthylenglykol folgenden physikalischen Eigenschaften: werden bei 1300C zunächst 100 Gewichtsteile Malein-
säureanhydrid und dann 302 Gewichtsteile Kolopho- Raumgewicht ii kg/m
nium eingetragen. Man heizt 3 Stunden auf 170°C, Druckfestigkeit 1,6 kg/cm-
läßt auf 130° C abkühlen und setzt 292 Gewichtsteile *5 Schlagzähigkeit 0,7 kg/cm
Adipinsäure und 590 Gewichtsteile destillierte Rüböl- Wärmefestigkeit II0"C
fettsäure (Säurezahl 191) zu. Nach Zusatz von Wasseraufnahme 3%
0,2 Gewichtsteilen Titantetrabutylat wird bis 17O0C/ .
12 Torr verestert. Man erhalt einen braunen Polyester Beispie -
mit 6,5% OH, Säurezahl 39, Verseifungszahl 231 und 30 50 Teile der Polyhydroxylverbindung A 2 werden
Viskosität 45 000 cP/25 0C. " mit 50 Teilen des Polyacetals aus 1 Mol Rohrzucker,
A 16. 800 Gewichtsteile Triäthylenglykol, 0,5 Ge- 8 Mol Formaldehyd und 6 Mol Diäthylenglykol
wichtsteile 30%ige HBF4 werden bei 9O0C mit (9,5% OH) abgemischt. Die Aktivatormischung be-
343 Gewichtsteilen Rohrzucker versetzt, 4 Stunden steht aus 1,5 Teilen permethyliertem Aminoäthyl-
bei 900C gerührt und dann auf 1300C erhitzt. Bei 35 piperazin, 0,3 Teilen Polysiloxanpolyalkylenglykolester
dieser Temperatur werden 200 Gewichtsteile Malein- und 6 Teilen Natriumricinusölsulfat (50% Wasser),
säureanhydrid und dann 603 Gewichtsteile Kolopho- Sie wird zusammen mit 145 Teilen 4,4'-Diphenyl-
niumharz sowie 0,3 Gewichtsteile Titantetrabutylat methandiisocyanat (90%) in die erste Mischung einge-
zugesetzt. Man hält 4 Stunden auf 1700C unter rührt. Man erhält einen harten Schaumstoff mit
leichtem Vakuum, je nach Menge des abdestillierenden 40 folgenden mechanischen Werten:
Wassers, und läßt noch in 2 Stunden 564 Gewichts- _, . , .,, , , ,.
teile Ölsäure zulaufen. Man verestert bei 1700C bis Raumgewicht_ 3^ k/n) ,
auf ein Vakuum von 12 Torr. Der erhaltene Polyester Druckfestigkeit 2,4 kg/cm-
hat einen OH-Gehalt von 6,1 %, eine Säurezahl von 61 Schlagzähigkeit 0,2.kg/ cm
und eine Verseifungszahl von 169. 45 Warmebiegefestigkeit 16 C
A 17. In der Vorschrift nach A 16 werden an Stelle Wasseraufnahme 1,6 %
von 564 Gewichtsteilen nur 282 Gewichtsteile Ölsäure .
zugesetzt. Bei ansonsten gleicher Verfahrensweise Beispiel
erhält man einen Polyester mit 7,4% OH, Säurezahl 70, 100 Teile Polyhydroxylverbindung A3 werden mit
Verseifungszahl 211 und einer Viskosität von 2600OcP/ 50 1 Teil permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 0,3 Teilen
25°C. Polysiloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen Na-
A 18. In 2850 Gewichtsteile Polyäthylenglykol triumricinusölsulfat (50% Wasser) verrührt. Diese
(18% OH) werden bei 13O0C 300 Gewichtsteile Mischung wird unter Zusatz von 129 Teilen 4,4'-Di-
Maleinsäureanhydrid und 1150 Gewichtsteile KoIo- phenylmethandiisocyanat (90%) verschäumt. Man
phoniumharz B eingetragen. Nach Zugabe von 55 erhält einen schrumpffreien Hartschaumstoff mit
0,4 Gewichtsteilen Titantetrabutylat wird bis 17O0C/ folgenden physikalischen Werten:
15 Torr verestert und ein Polyester mit einer Viskosität .,
von 900 cP/25 ° C und einem Isocyanatverbrauch von Raumgewicht 38 kg/m
g Phenylisocyanat je 100 g Ester erhalten. Druckfestigkeit 2,5 kg/cm-
A 19. In ein Gemisch aus 1500 Gewichtsteilen Poly- 60 Schlagzähigkeit ,?'o 4_k8/cm
äthylenglykol (17,8% OH) und 500 Gewichtsteilen Warmebiegefestigkeit 124 C
Diäthylenglykol werden bei 130°C 300 Gewichtsteile Wasserautnahme 2,U /0
Maleinsäureanhydrid und 1200 Gewichtsteile KoIo-
phoniumharz B eingetragen. Dann werden noch Beispiel
0,3 Gewichtsteile Titantetrabutylat als Katalysator 65 100 Teile Polyhydroxylverbindung A 4 werden mit
zugesetzt, 4 Stunden auf 1700C erhitzt und dann bei einer Aktivatormischung aus 1 Teil permethyliertem
160°C/15Torr 10 Stunden kondensiert. Der Poly- Aminoäthylpiperazin, 0,3 Teilen Polysiloxanpolyal-
ester hat eine Viskosität von 2950 cP/250C und einen kylenglykolester und 6 Teilen Natriumricinusölsulfat
9 10
(5O7o Wasser) gründlich verrührt. Diese Mischung Natriumncinusölsulfat (507o Wasser) vermischt. Unter
wird unter Zusatz von 115 Teilen 4,4'-Diphenyl- Zusatz von 148 Teilen 4,4'-Diphenylmethandüsocyanat
methandiisocyanat (90 7o) in Formen gefüllt, in denen (90 70) wird die Mischung verschäumt. Man erhält
ein feinporiger Schaumstoff mit folgenden mecha- einen Hartschaumstoff mit folgenden Eigenschaften:
nischen Werten entsteht: 5
. , .. . . , Raumgewicht 39 kg/m3
Raumgewicht 4IW") 2 Druckfestigkeit 2,7 kg/cm*
Druckfestigke. 2,9 kg cm Schlagzähigkeit 0,5 kg cm
Schlagzalugkeit °'™β/α11 Wasseraufnahme 3,7 "/Γ
Wannebiegefestigkeit 105 C 10 Wärmebiegefestigkeit 1310C
Wasseraufnahme 270
Beispiel 5 Beispiel 9
80 Teile Polyhydroxylverbindung A 5 werden mit 70 Teile Polyhydroxylverbindung A 8 werden mit 20 Teilen eines propoxylierten Äthylendiamins (OH- 15 30 Teilen eines aus Adipinsäure, Phthalsäureanhydrid, Zahl 450) mit 0,3 Teilen Polysiloxanpolyalkylenglykol- ölsäure und Trimethylolpropan hergestellten Polyester und 6 Teilen Natriumncinusölsulfat (50 °/0 esters (OH-Zahl 370), 1,5 Teilen permethyliertem Wasser) gründlich vermischt. Unter Zusatz von Aminoäthylpiperazin, 0,5 Teilen Polysiloxanpolyal-120 Teilen 4,4'- Diphenylmethandiisocyanat (90 7o) kylenglykolester und 30 Teilen Trichlorfluormethan wird diese Mischung verschäumt. Der entstandene 20 vermischt. Nach Einrühren von 79 Teilen 4,4'-Di-Hartschaumstoff besitzt folgende physikalische Eigen- phenylmethandiisocyanat (90 70) wird die Mischung schäften: in Formen gefüllt, in denen ein feinporiger Hart-
Raumgewicht 43 kg/m3 schaumstoff mit folgenden physikalischen Werten
Druckfestigkeit 1,7 kg/cm2 aufsteigt:
Schlagzähigkeit 0,3 kg/cm 25 Raumgewicht 31 kg/m3
Wärmebiegefestigkeit 1030C Druckfestigkeit 1,2 kg/cm2
Wasseraufnahme 3 0J0 Schlagzähigkeit 0,3 kg/cm
Wasseraufnahme 2,5 0I0
Beispiel 6 0 Wärmebiegefestigkeit 92°C
80 Teile Polyhydroxylverbindung A4 werden mit .
20 Teilen propoxyliertem Äthylendiamin und 0,5 Teilen Beispiel 10
Polysiloxanpolyalkylenglykolester gründlich verrührt. 100 Teile Polyhydroxylverbindung A 9 werden mit
Der Mischung werden 92 Teile 4,4'-Diphenylmethan- 1 Teil permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 0,3 Tei-
diisocyanat (9070X das 30 Teile Trichlorfluormethan 35 len Polysiloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen
als Treibmittel enthält, zugesetzt. Man erhält einen Natriumricinusölsulfat (50 0I0 Wasser) verrührt. Unter
sehr feinporigen Hartschaumstoff mit folgenden Zusatz von 135 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat
mechanischen Werten: (90 °/0) wird die Mischung verschäumt. Man erhält
,_ . , „ einen Hartschaumstoff mit folgenden mechanischen
Raumgewicht 30 kg/m3 Eigenschaften:
Druckfestigkeit 2,6 kg/cm2
Schlagzähigkeit 0,3 kg/cm Raumgewicht 37 kg/m3
Wasseraufnahme l,470 Druckfestigkeit 2,4 kg/cma
Wärmebiegefestigkeit 115°C Schlagzähigkeit 0,3 kg/cm
Wasseraufnahme 3,2 °/0
Beispiel 7 45 Wärmebiegefestigkeit 123°C
70 Teile Polyhydroxylverbindung A 6 werden mit . .
30 Teilen eines aus Adipinsäure, Phthalsäureanhydrid, Beispiel 11
ölsäure und Trimethylolpropan hergestellten Poly- 90 Teile Polyhydroxylverbindung A 10 werden mit esters (OH-Zahl 370), 2 Teilen permethyliertem Amino- 50 10 Teilen eines propoxylierten Äthylendiamins (OH-äthylpiperazin, 0,3 Teilen Polysiloxanpolyalkylengly- Zahl 450), 0,5 Teilen permethyliertem Aminoäthylkolester und 6 Teilen Natriumricinusölsulfat (5070ig) piperazin, 0,5 Teilen Polysiloxanpolyalkylenglykolester gründlich vermischt. Die Mischung wird unter Zu- und 30 Teilen Trichlorfluormethan gründlich versatz von 114 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat rührt. Unter Zusatz von 88 Teilen 4,4'-Diphenyl-(90 7o) verschäumt. Man erhält einen nicht schrump- 55 methandiisocyanat (90 7o) wird die Mischung in fenden Hartschaumstoff mit folgenden physikalischen Formen gefüllt und zu einem Hartschaumstoff mit Eigenschaften: folgenden physikalischen Eigenschaften aufgeschäumt:
Raumgewicht 34 kg/m3 Raumgewicht 28 kg/ro3
Druckfestigkeit 1,6 kg/cm2 Druckfestigkeit 1,3 kg/cm2
Schlagzähigkeit 0,5 kg/cm Schlagzähigkeit 0,4 kg/cm
Wasseraufnahme 3,2 °/0 Wasseraufnahme 2,7 %
Wärmebiegefestigkeit 112° C Wärmebiegefestigkeit 1020C
Beispiel 8 6 Beispiel 12
100 Teile Polyhydroxylverbindung A 7 werden mit 70 Teile Polyhydroxylverbindung A 11 werden mit
1 Teil permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 0,3 Tei- 30 Teilen propoxyliertem Trimethylolpropan (OH-
len Polysiloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen Zahl 380) und 2 Teilen permethyliertem Aminoäthyl-
11 12
piperazin, 6 Teilen Natriumricinusölsulfat (5O°/o Raumgewicht 42 kg/m3
Wasser) und 0,3 Teilen Polysiloxanpolyalkylenglykol- Druckfestigkeit 1,8 kg/cm2
ester intensiv gemischt. Nach Zusatz von 145 Teilen Schlagzähigkeit 0,3 kg/cm
4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (90%) wird die Mi- Wärmebiegefestigkeit 118°C
schung in Formen gefüllt, in denen ein feinporiger und 5 Wasseraufnahme 2,7°/0
nicht schrumpfender Hartschaumstoff entsteht.
Beispiel 17
Beispiel 13 IOO Teile des Polyesters A 16 werden mit 1 Teil 80 Teile Polyhydroxylverbindung A 12 werden mit io permethyliertem A minoäthylpiperazin, 0,3 Teilen PoIy-20 Teilen eines propoxylierten Äthylendiamins (OH- siloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen Natrium-Zahl 450), 1 Teil permethyliertem Aminoäthylpiper- ricinusölsulfat (50%) gründlich verrührt. Nach Zuazin, 6 Teilen Natriumricinusölsulfat (50% Wasser) satz von 109 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat und 0,3 Teilen Polysiloxanpolyalkylenglykolester (90%) beginnt die Mischung zu schäumen. Man gründlich verrührt. Nach Zusatz von 122 Teilen 15 erhält einen Hartschaumstoff, der folgende physi-4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (90%) entsteht ein kaiische Eigenschaften besitzt:
nicht schrumpfender Hartschaumstoff mit folgenden „ . , ., , , ,
mechanischen Werten: Raumgewicht 4 kg/m»
Druckfestigkeit 1,9 kg/cm2
Raumgewicht 27 kg/m3 2o Schlagzähigkeit 0,5 kg/cm
Druckfestigkeit 1 kg/cm2 Wärmebiegefestigkeit 1040C
Schlagzähigkeit 0,3 kg/cm Wasseraufnahme 2,2%
Wärmebiegefestigkeit 1180C
Wasseraufnahme 4% Beispiel 18
25 80 Teile des Polyesters A 17 werden mit 20 Teilen
Beispiel 14 propoxyliertem Äthylendiamin (OH-Zahl 450), 0,3Tei-
100 Teile Polyhydroxylverbindung A 13 werden mit len Polysiloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen
1,5 Teilen permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 6Tei- Natriumricinusölsulfat (50 % Wasser) vermischt. Unter
len Natriumricinusölsulfat (50% Wasser) und 0,3 Tei- Zusatz von 140 Teilen4,4'-Diphenylmethandiisocyanat
len Polysiloxanpolyalkylenglykolester versetzt. Nach 30 (90%) w'rd die Mischung verschäumt, und man erhält
gründlichem Einrühren von 112 Teilen 4,4'-Diphenyl- einen feinporigen Hartschaumstoff mit folgenden
methandiisocyanat (90%) entsteht ein feinporiger und mechanischen Werten:
nicht spröder Hartschaumstoff, der folgende Werte Raumgewicht 43 kg/m3
auf weist: Druckfestigkeit''.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'. 2,7 kg/cm2
Raumgewicht 42 kg/m3 35 Schlagzähigkeit 0,4 kg/cm
Druckfestigkeit 2,7 kg/cm2 Wärmebiegefestigkeit 126°C
Schlagzähigkeit 1,1 kg/cm Wasseraufnahme 2,8 %
Wärmebiegefestigkeit 12O0C
Wasseraufnahme 3,5% Beispiel 19
70 Teile des Polyesters A 18 werden mit 30 Teilen
Beispiel 15 propoxyliertem Trimethylolpropan (OH-Zahl 380),
100 Teile Polyhydroxylverbindung A 14 werden mit 1,5 Teilen Äthylmorpholin, 0,3 Teilen Polysiloxan-
1 Teil permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 0,3 Tei- polyalkylenglykolester und 6 Teilen Natriumricinusöl-
len Polysiloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen 45 sulfat (50 % Wasser) gründlich vermischt. Nach Zu-
Natriumricinusölsulfat (50% Wasser) gründlich ver- satz von 128 Teilen eines durch Zugabe einer Mischung
mischt. Diese Mischung wird mit 122 Teilen 4,4'-Di- aus 1900 Teilen Methylat und 50 Teilen Bortrifluorid-
phenylmethandiisocyanat (90%ig) versetzt und in ätherat zu 43 500 Teilen Toluylendiisocyanat (2,4- und
Formen gefüllt. Es entsteht ein feinporiger, nicht 2,6-Isomerengemisch 65: 35) und 200 Teilen Bortri-
schrumpfender Hartschaumstoff mit folgenden physi- 50 fluoridätherat (gemäß deutscher Patentschrift 1072385)
kaiischen Eigenschaften: erhaltenen modifizierten Polyisocyanates mit 40,1%
n . , ,„, , , NCO-Gruppen und einer Viskosität von 18 cP/25 0C
Raumgewicht 34 kg/m3 fa innt dje Mischung zu schäumen, und man erhält
Druckfestigkeit 2 kg/cm2 einen feinporigen Hartschaumstoff mit folgenden
Schlagzähigkeit: °£,kg/cm 55 physikalischen Eigenschaften:
Warmebiegefestigkeit 140 C
Wasseraufnahme 4% Raumgewicht 38 kg/m3
Druckfestigkeit 1,3 kg/cm2
Beispiel 16 Schlagzähigkeit 0,4 kg/cm
90 Teile des Polyesters A 15 werden mit 10 Teilen 60 Wärmebiegefestigkeit 1270C
propoxyliertem Äthylendiamin (OH-Zahl 720), 1,5 Tei- Wasseraufnahme 2,5 /0
len permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 0,3 Teilen . . . -_
Polysiloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen Na- Beispiel ζυ
triumricinusölsulfat (50% Wasser) gründlich ver- 100 Teile des Polyesters A 19 werden mit 1 Teil mischt. Nach Zusatz von 119 Teilen 4,4'-Diphenyl- 65 permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 0,3 TeilenPoIymethandiisocyanat (90%) wird die Mischung in siloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen Natrium-Formen gefüllt, in denen ein feinporiger Hartschaum- ricinusölsulfat (50% Wasser) verrührt. Diese Mistoff mit folgenden Eigenschaften entsteht: schung wird unter Zusatz von 120 Teilen eines durch
10
Zugabe einer Mischung aus 1900 Teilen Methylat und 50 Teilen Bortrifluoridätherat zu 43 500 Teilen Toluylendiisocyanat (2,4- und 2,6-Isomerengemisch65:35) und 200 Teilen Bortrifluoridätherat (gemäß deutscher Patentschrift 1 072 385) erhaltenen modifizierten Polyisocyanates mit 40,1 °/o NCO-Gruppen und einer Viskosität von 18 cP/25°C verschäumt, und man erhält einen zähen Hartschaumstoff mit folgenden mechanischen Eigenschaften:
Raumgewicht 37 kg/cm3
Druckfestigkeit 1,2 kg/cm2
Schlagzähigkeit 0,3 kg/cm
Wärmebiegefestigkeit 126 0C
Wasseraufnahme 2,3 °/o
Beispiel 21
70 Teile Polyester A 20 werden mit 30 Teilen propoxyliertem Trimethylolpropan (OH-Zahl 380), 2 Teilen »o Dimethylbenzylamin, 0,3 Teilen Polysiloxanpolyalkylenglykolester und 6 Teilen Natriumricinusölsulfat (50°/o Wasser) gründlich verrührt. Nach Zusatz von 135 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (90%) erhält man einen zähen Hartschaumstoff mit folgenden as physikalischen Weiten:
Raumgewicht 41 kg/m3
Druckfestigkeit 1,8 kg/cm2
Schlagzähigkeit 0,4 kg/cm
Wärmebiegefestigkeit 1330C
Wasseraufnahme 1,7 %

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Schaumstoffen auf Grundlage von Polyhydroxylverbindungen mit Resten an Diels-Alder-Addukten und Polyisocyanaten sowie Wasser und/oder weiteren Treibmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß als Polyhydroxylverbindungen gegebenenfalls noch mit mehrwertigen Alkoholen veresterte Addukte von dienophilen ungesättigten ein- und/oder mehrbasischen Carbonsäuren bzw. ungesättigten ein- oder mehrwertigen Alkoholen an Kolophoniumharze verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Polyhydroxylverbindungen Umsetzungsprodukte aus Kolophoniumharzen, Malein- oder Fumarsäure bzw. Maleinsäureanhydrid und mehrwertigen Alkoholen verwendet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschrift Nr. 562 499.
0 309 507/351 1.63
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