[go: up one dir, main page]

DE1142331B - Ausbauanordnung am UEbergang vom Streb zur Abbaustrecke - Google Patents

Ausbauanordnung am UEbergang vom Streb zur Abbaustrecke

Info

Publication number
DE1142331B
DE1142331B DER29659A DER0029659A DE1142331B DE 1142331 B DE1142331 B DE 1142331B DE R29659 A DER29659 A DE R29659A DE R0029659 A DER0029659 A DE R0029659A DE 1142331 B DE1142331 B DE 1142331B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
caps
connecting element
longwall
expansion
cap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER29659A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Wanheim GmbH
Original Assignee
Rheinstahl Wanheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Wanheim GmbH filed Critical Rheinstahl Wanheim GmbH
Priority to DER29659A priority Critical patent/DE1142331B/de
Priority to GB55665A priority patent/GB1000733A/en
Priority to GB505862A priority patent/GB1000732A/en
Publication of DE1142331B publication Critical patent/DE1142331B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/02Cantilever extension or similar protecting devices
    • E21D17/08Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props
    • E21D17/086Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props or articulated type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/36Linings or supports specially shaped for tunnels or galleries of irregular cross-section
    • E21D11/367Linings or supports specially shaped for tunnels or galleries of irregular cross-section for junction with the longwall coal face
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/02Cantilever extension or similar protecting devices
    • E21D17/04Cantilever extension or similar protecting devices for use in longwall working

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Ausbauanordnung am Übergang vom Streb zur Abbaustrecke Gegenstand der Patentanmeldung R 24034 VI a% S c ist eine Ausbauanordnung am Übergang vom Streb zur Abbaustrecke, bei welcher an dem Streckenaus-bau in Streblängsrichtung verlegte und im Streb abgestützte Kappen mittels Verbindungselementen befestigt sind. Die Kappen sind so lang, daß der Eingang des Strebs und gegebenenfalls die in diesem Bereich liegenden Antriebseinrichtungen für einen Strebförderer, eine Gewinnungsmaschine u. dgl. wirkungsvoll geschützt sind. Die Verbindungselemente sind so ausgebildet, daß sie mit dem Streckenausbau mittels Schrauben, Keile, Exzenter od. dgl. leicht lösbar, gegebenenfalls auch an dem Streckenausbau gleitbar verbunden werden können. Ferner ist vorgesehen, den Ausbau im Strebeingang so einzubringen, daß die mit dem Streckenausbau verbundenen Kappen den in üblicher Weise streichend verlegten Kappenausbau als Unterzug unterfangen.
  • Auf diese Weise wird ein sehr standfester und tragfähiger Ausbau im Strebeingang, d. h. an einer Stelle geschaffen, die auf Grund der Überlagerungen der durch das Auffahren der Strecke und den Abbau im Streb hervorgerufenen Druckeinwirkungen und der von der Schließarbeit beim Auffahren der Strecke herrührenden Erschütterungen und Auflockerungen der Hangend- und Liegendschichten bekanntlich besonders schwierig abzusichern ist. Dadurch, daß der am Strebeingang im Einfallen verlegte Kappenausbau an dem Streckenausbau fest verankert ist. wird ein durchgehend tragender Ausbau zwischen Streb und Strecke erzielt, der ein Aufreißen und Aufblättern der Hangendschichten am Strebmundloch sowie ein Hereinbrechen der Schichten weitgehend verhindert. Außerdem wird verhindert. daß der Ausbau durch etwaige Schubbewegungen des zur Abbaustrecke hin geneigten Hangenden umgeworfen und in die Strecke hineingeschoben wird. Zugleich wird andererseits aber die Möglichkeit geschaffen, die Stempel, welche die im Einfallen verlegten Kappen unterstützen, einige Meter hinter dem Strebeingang, und zwar dort unter die Kappen zu setzen, wo das Liegende durch das Auffahren der Strecke nicht in Mitleidenschaft gezogen worden ist und daher eine hinreichend große Tragfähigkeit besitzt.
  • Die Zusatzerfindung bezweckt vor allem eine weitere Verbesserung des durch das ältere Patent geschützten Ausbaus. Sie bezweckt insbesondere, das Einbringen von Unterzügen - sei es in einer solchen Anordnung, bei der die am Streckenausbau angeschlossenen Kappen den streichenden Ausbau als Unterzüge unterfangen, oder aber in einer solchen Anordnung, bei der umgekehrt der streichende Ausbau als Unterzug unter die mit dem Streckenausbau verbundenen Kappen gesetzt wird - möglichst zu vermeiden, da hierdurch der zur Verfügung stehende, für die Unterbringung der Antriebsmaschinen u. dgl. erforderliche Strebraum oft in unerträglichem Maße eingeschränkt und beengt wird.
  • Gemäß der Erfindung sind die in Streblängsrichtung verlegten und im Streb abgestützten Kappen auch strebseitig über ein Verbindungselement an den in Richtung des Abbaufortschritts (streichend) verlegten Kappen angeschlossen, welches in einem Stück eine Klemmvorrichtung zur lösbaren Verbindung mit diesen Kappen und ferner eine Anschlußvorrichtung für die mit diesen Kappen querverbundenen, am Streckenausbau befestigten Kappen aufweist. die als ein Verbindungsende der für den Strebausbau üblichen Gelenkvorpfändkappen ausgebildet ist.
  • Dic Klemmvorrichtung des genannten Verbindungselements besitzt zweckmäßig einen unter Einwirkung von Spannmitteln beweglichen Klemmacken und außerdem einen festen Klemmbacken, der an der Anschlußvorrichtung angebracht oder von dieser gebildet ist. Die Anschlußvorrichtung kann beispielsweise als Gabelende, zweckmäßigerweise jedoch als ein Zungenende ausgebildet sein, wobei dieses ein Gelenkbolzenloch und eine oder mehrere Keilanlageflächen aufweist. Die Klemmvorrichtung ist vorzugsweise als rückwärtiger Ansatz der Anschlußvorrichtung, d. h. des Zungenendes, ausgebildet.
  • Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Verbindungselements können sowohl die in streichender Richtung als auch die in fallender Richtung verlegten Kappen nunmehr in unmittelbare Anlage an das Hangende gebracht werden. Ein Unterbauen des Ausbaus ist daher nicht mehr erforderlich. Die in den genannten Richtungen verlegten Kappen stützen sich über das Verbindungselement aneinander ab. Es können dabei für beide Zwecke, also für die streichend eingebrachten Kappen und für die mit dem Streckenausbau in Verbindung stehenden Kappen, die fallend angeordnet sind, gleichartige Vorpfändkappen verwendet werden, wobei das Verbindungselement in der Ausgestaltung seiner Verbindungsmittel diesen Kappen angepaßt ist. Der in üblicher Weise eingebrachte Ausbau kann unter Umständen mehrere Meter weit in den Streb zurückgesetzt werden, wo das Liegende hinreichend fest ist und dem Ausbau eine hohe Standfestigkeit bietet. Die an dem streichenden Ausbau gelenkig oder zweckmäßiger starr angekuppelten Kappen können an dem Streckenausbau gleichfalls starr, vorzugsweise. aber beweglich und/oder gelenkig angeschlossen sein. Zur Verbindung mit dem Strekkenausbau kann ein dem erfindungsgemäßen Verbindungselement entsprechendes oder ähnliches Element verwendet werden. Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß gegebenenfalls Relativbewegungen zwischen den Teilen des Streckenausbaus und den hiermit verbundenen Kappen stattfinden können.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt Fig. 1 den Ausbau am Übergang zwischen einem Streb und der Abbaustrecke unter Verwendung des erfindungsgemäßen Verbindungselements, Fig.2 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, das erfindungsgemäße Verbindungselement gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung.
  • Ein Streb 1 ist in üblicher Weise durch einen Kappen- und Stempelausbau 4, 5 ausgebaut. Die Kappen sind in streichender Richtung, d. h. in Richtung des Abbaufortschritts verlegt. Sie bestehen aus Gelenkvorpfändkappen der bekannten Ausführungen.
  • Die Abbaustrecke 2 des Strebs 1 ist in bekannter Weise mittels mehrteiliger Ausbaubögen 3 ausgebaut, die in Senkstützen 3 a an den Streckenstößen nachgiebig einschiebbar sind. Den Streckenausbau 3 und den streichenden Ausbau 4, 5 im Streb 1 verbinden Kappen 6, die einerseits am Streckenausbau 3 und andererseits an den Kappen 5 des Strebausbaus angeschlossen sind.
  • Zum Anschluß der Kappen 6 an die Kappen 5 dient ein Verbindungselement 7, welches in erfindungsgemäßer Weise so ausgebildet ist, daß mit ihm zwei Kappen quer zueinander und etwa in ein und derselben Höhenlage miteinander verbunden werden können (Fig. 2). Das Verbindungselement 7 umfaßt ein Stegende 8, welches mit einem Loch für einen Gelenkbolzen 9 und zwei dachförmig übereinanderliegenden Keilanlageflächen 8 a, 8 b versehen ist, und ferner ein Befestigungselement für den Anschluß an die Strebausbaukappe 5. Dieses besteht aus einem am Stegende rückwärts befindlichen Ansatz 10, der eine Auflagefläche 10 a für die Kappe 5 bildet und einen Gewindeteil 11 aufweist, auf dem ein beweglicher Klemmbacken 12 verschiebbar und unter Einwirkung einer handbetätigten Spannmutter 14 gegen die Kappe 5 verspannbar ist. Die beschriebene Ausführung des Verbindungselements ermöglicht es, die Kappe 5 zwischen dem beweglichen Klemmbacken 12 und dem Rücken 13 des Stegs 8 einzuspannen. An ci:m üuf diese weise an der Kappe 5 befestigten `v:rbindungselement kann dann die Kappe 6 angechlossen werden. Die Kappe 6 besitzt ein gabelförmiges Verbindungsende 15. in dessen Gabelwangen sich eb,-nfalls Löcher für den Gelenkbolzen 9 befinden. Außerdem ist die Gabel 15 mit Löchern 16 für einen Keil 17 versehen, die hier als senkrechte Langlöcher ausgebildet sind.
  • Zur Verbindung der Kappe 6 an dem Steg 8 wird die Gabel 15 über den Steg geschoben und dann der Bolzen 9 in die Löcher des Stegs und der Gabel eingesetzt. Dann kann die Kappe 6 gegen das Hangende geschwenkt und am oder im Bereich ihres anderen Endes am Streckenausbau 3 befestigt werden. Für diesen Zweck können Verbindungselemente Verwendung finden, die gleichartig oder ähnlich ausgebildet sind wie das beschriebene Verbindungselement 7. Das in Fig. 1 schematisch angedeutete Verbindungselement 18 besteht aus einer Klemmvorrichtung, die am Streckenausbau 3 angeklemmt werden kann. Die Kappe 6 ruht lose oder beweglich auf der Klemmvorrichtung. Sie kann auch fest oder in der vertikalen Ebene drehbar in der Klemmvorrichtung eingespannt sein.
  • Nachdem die Kappe 6 an das Hangende angeschwenkt worden ist, kann der Keil 17 in den Gabellöchern 16 gegen die untere Keilfläche 86 des Stegendes 8 angetreiben werden. Auf diese Weise wird die Gelenkverbindung gegen Ausrücken nach unten starr gesetzt. Der zwischen dem Streckenausbau 3 und dem Strebausbau 4, 5 befindliche Teil des Hangenden wird daher starr, d. h. nur im Umfang der Nachgiebigkeit der Stempel 4 und des Streckenausbaues 3 nachgiebig abgefangen.
  • An Stelle der Kappe 6, die nur einseitig mit einem Verbindungsende versehen ist, welches den Anschluß an den Steg des Verbindungselements ermöglicht, können auch eine oder mehrere miteinander gekuppelte Vorpfändkappen der üblichen Ausführungen, beispielsweise mit Gabel- und Zungenenden, verwendet werden, die in ihrer Ausbildung den Kappen 5 entsprechen. Für die beschriebene Ausbauanordnung sind dabei nur die Verbindungselemente 7 und 18 als zusätzliche Ausbauteile zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Ausbauanordnung am Übergang vom Streb zur Abbaustrecke gemäß Patentanmeldung R 24034 VI a / 5 c, bei welcher an dem Streckenausbau in Streblängsrichtung verlegte und im Streb abgestützte Kappen mittels Verbindungselementen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappen (6) auch strebseitig über ein Verbindungselement (7) an den in Richtung des Abbaufortschritts (streichend) verlegten Kappen (5) angeschlossen sind, welches in einem Stück eine Klemmvorrichtung zur lösbaren Verbindung mit diesen Kappen (5) und ferner eine Anschlußvorrichtung für die mit den Kappen (5) querverbundenen, am Streckenausbau (3) befestigten Kappen (6) aufweist, die als ein Verbindungsende der für den Strebausbau üblichen Gelenkvorpfändkappen ausgebildet ist. ?. Verbindungselement für eine Ausbauanordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung des Verbindungselements einen unter Einwirkung der Spannmittel (14) beweglichen Klemmbacken (12) und einen festen Klemmbacken (13) aufweist, der an der Apsehlußvorrichtung angebracht oder von dieser gebildet ist. 3. Verbindungselement nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußvorrichtung des Verbindungselementes als Zungenende (8) einer Kappe ausgebildet ist und in bekannter Weise ein Gelenkbolzenloch sowie eine oder zwei Keilanlageflächen (8 a, 8 b) aufweist. 4. Verbindungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zungenende der Anschlußvorrichtung des Verbindungselements in bekannter Weise nach Art einer Spitze ausgebildet ist und stirnseitig zwei übereinanderliegende Schrägflächen als Keilanlageflächen aufweist. 5. Verbindungselement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zungenende (8) der Anschlußvorrichtung des Verbindungselements ein in dessen Achsrichtung verlaufender rückwärtiger Ansatz (10) vorgesehen ist, der unter das Kappenprofil (5) greift und die Klemmvorrichtung (11, 12, 14) bildet bzw. trägt.
DER29659A 1961-02-11 1961-02-11 Ausbauanordnung am UEbergang vom Streb zur Abbaustrecke Pending DE1142331B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER29659A DE1142331B (de) 1961-02-11 1961-02-11 Ausbauanordnung am UEbergang vom Streb zur Abbaustrecke
GB55665A GB1000733A (en) 1961-02-11 1962-02-09 Connecting elements for mine roof support members
GB505862A GB1000732A (en) 1961-02-11 1962-02-09 Improved means for connecting mine roof bars transversely to one another

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER29659A DE1142331B (de) 1961-02-11 1961-02-11 Ausbauanordnung am UEbergang vom Streb zur Abbaustrecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1142331B true DE1142331B (de) 1963-01-17

Family

ID=7403079

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER29659A Pending DE1142331B (de) 1961-02-11 1961-02-11 Ausbauanordnung am UEbergang vom Streb zur Abbaustrecke

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1142331B (de)
GB (2) GB1000733A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1394675A (en) * 1971-07-16 1975-05-21 Gullick Dobson Ltd Mine roof support systems
CN112377225B (zh) * 2020-11-30 2024-07-12 河南理工大学 一种适用多形状巷道的横向变形支护装置

Also Published As

Publication number Publication date
GB1000732A (en) 1965-08-11
GB1000733A (en) 1965-08-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3333619A1 (de) Schalung fuer rundbauten
DE2800619C2 (de) Schreitausbau mit einer Anschlußvorrichtung für einen der Abspannung einer Förder- und/oder Gewinnungsanlage dienenden Abspannzylinder
DE2720179A1 (de) Schild- bzw. bockartige ausbaueinheit
CH270149A (de) Stützeinrichtung mit mindestens einem höhenverstellbaren Stützarm.
DE1142331B (de) Ausbauanordnung am UEbergang vom Streb zur Abbaustrecke
DE1281755B (de) Vorrichtung zum Fuehren eines Schlauches, Seiles od. dgl. in eine durch einen Schacht zugaengliche unterirdische Leitung
DE930024C (de) Strebausbau
DE3107209A1 (de) Kappenanstellvorrichtung
DE706689C (de) Wanderbock zum Stuetzen des Hangenden im Bergbau
DE1882505U (de) Verbindungsstueck fuer strebkappenausbau.
DE919166C (de) Vorrichtung zum stempelfreien Vorpfaenden einer Kappe
DE10361325A1 (de) Liegendkufen-Aushebevorrichtung für Grubenausbaugestelle
DE1932378A1 (de) Selbstvorrueckendes Grubenausbauelement
DE1127842B (de) Fahrbares Strebausbauglied
DE1902490C3 (de) Vorpfändeinrichtung für ein Grubenausbauelemenl
DE1206383B (de) Schreitende Aufhaenge- bzw. Festlegevorrichtung (Abspannung) fuer die Endstation eines Foerderers, insbesondere in Hobelstreben
DE1030282B (de) Rahmenartiges Ausbauglied, insbesondere fuer den Strebausbau
DE2343939A1 (de) Verankerungsbock, insbesondere fuer die verankerung einer vortriebs- oder gewinnungseinrichtung
DE19937252B4 (de) Abspanneinrichtung für Förder- und/oder Gewinnungsanlagen
DE676740C (de) Schuettelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich ueberstehenden Stosseisen umfassenden Klappbuegeln
DE202016105685U1 (de) System zum Ausheben von einzelnen Pflastersteinen oder Pflasterplatten
DE2221740C3 (de) Kappenzug zur Verstärkung eines aus von Strebstempeln unterstützten Kappen bestehenden Strebausbaus
DE2124244B2 (de) Kappenzug für den wandernden Strebausbau
DE1140889B (de) Mechanisierter Strebausbau, bei welchem die benachbarten rahmenartigen Ausbauglieder durch Lenker miteinander verbunden sind
DE973606C (de) Strebausbau mit Kappen und Stempeln