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DE2343939A1 - Verankerungsbock, insbesondere fuer die verankerung einer vortriebs- oder gewinnungseinrichtung - Google Patents

Verankerungsbock, insbesondere fuer die verankerung einer vortriebs- oder gewinnungseinrichtung

Info

Publication number
DE2343939A1
DE2343939A1 DE19732343939 DE2343939A DE2343939A1 DE 2343939 A1 DE2343939 A1 DE 2343939A1 DE 19732343939 DE19732343939 DE 19732343939 DE 2343939 A DE2343939 A DE 2343939A DE 2343939 A1 DE2343939 A1 DE 2343939A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
anchoring
machine
anchoring bracket
bracket according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732343939
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Guenter Follert
Herbert Haller
Horst Linke
Heinz Roettger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19732343939 priority Critical patent/DE2343939A1/de
Priority to FR7404470A priority patent/FR2242559A1/fr
Publication of DE2343939A1 publication Critical patent/DE2343939A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/08Advancing mechanisms
    • E21D23/081Advancing mechanisms forming parts of the roof supports
    • E21D23/085Advancing mechanisms forming parts of the roof supports acting on a conveyor or a guide for the mining machine
    • E21D23/086Details of fixing devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Patentanmeldung
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Altlünen
Verankerungsbock, insbesondere für die Verankerung einer Vortriebs- oder Gewinnungseinrichtung
Die Erfindung betrifft einen Verankerungsbock für Untertagebetriebe, insbesondere für die Verankerung einer Vortriebs- oder Gewinnungseinrichtung, deren Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine an einer Maschinenführung am Abbaustoß entlangfahrbar ist, mit der der aus zwei parallel zueinander geführten rückbaren Ausbaugliedern bestehende Verankerungsbock über einen an ihm geführten Abspannbalken gekuppelt ist.
Es ist bekannt, Ausbaurahmen über eine Parallelführungs-
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und Rückvorrichtung, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Gelenken oder kurbelartigen Schwenkarmen, so zu einem Gespann zu koppeln, daß die Rahmen unter wechselseitiger Abstützung und aneinander geführt in Aufeinanderfolge gerückt werden können, wobei sich die lahmen zugleich unabhängig voneinander auf Unebenheiten des Liegenden einstellen können (DAS 1 097 932 und DAS 1 202 238).
Ferner ist es bekannt, Ausbauglieder, wie Ausbauböcke oder Ausbaugespanne, zugleich für die Abspannung und Verankerung eines Strebförderers in geneigter Lagerung heranzuziehen, der seinerseits zur Führung einer Gewinnungsmaschine, wie z.B. eines Hobels oder einer Schrämmaschine, dient (DAS 1 817 054-, DOS 2 146 811). Zur Abspannung des Strebförderers sind dabei an dessen Versatzseite Spannzylinder angeordnet, die über ein Zwischengeschirr mit dem Förderer verbunden sind und sich an den Ausbaugliedern abstützen. Die Abstützung der Spannzylinder erfolgt z.B. an Spannbalken, die in einer Teleskopführung des Auebaugliedes verschieblich geführt sind.
Für Kurzfrontbetriebe, insbesondere für das Auffahren von Maschinenställen, sind auch Vortriebseinrichtungen bekannt, bei denen die Vortriebsmaschine an einer rückbaren Maschinenführung, welche ihrerseits mit rückbaren Ausbaugliedern verbunden ist, am Stoß entlanggeführt ist. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art sind zur Verankerung der Maschinenführung Verankerungsböcke vorgesehen, die jeweils
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aus zwei zu einem Gespann verbundenen Rahmen bestehen (DBP 1 158 929). Der eine der beiden Rahmen ist mit der Maschinenführung zu einer rückbaren Einheit verbunden, während der andere Rahmen über einen Rückzylinder mit dem erstgenannten Rahmen so gekoppelt ist, daß die beiden Rahmen unter Mitnahme der Maschinenführung in Aufeinanderfolge gerückt werden können.
Schließlich ist es auch bekannt, für die Steuerung des Schnitthorizontes einer Gewinnungsmaschine besondere Hubbzw· Steuerzylinder vorzusehen, mit welchen die Maschinenführung in der Vertikalebene gekippt werden kann (DAS 1 219 892). Die Steuerzylinder stützen sich an rückbaren Ausbaugliedern ab, während sie mit ihren Kolbenstangen en der Maschinenführung so angelenkt sind, daß sie diese um ein am Ausbau angeordnetes Anschlußgelenk zu verschwenken vermögen.
Die Erfindung betrifft insbesondere einen Verankerungsbock für die Verankerung der Maschinenführung einer am kurzen Stoß arbeitenden Vortriebs- oder Gewinnungsmaschine, wie sie vor allem für das Auffahren von Maschinenställen oder von Flöestrecken u.dgl. verwendet wird. Aufgabe der Erfindung ist es vornehmlich, einen Verankerungsbock zu schaffen, der mit besonderem Vorteil als integrierender Bestandteil einer Vortriebseinrichtung bzw. ihrer Maschinenführung verwendet werden kann und mit dem sich eine besonders zuverlässige und stabile Verankerung der Maschinenführung bei zu-
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gleich guter Führung der Teile in Rückrichtung insbesondere in geneigter Lagerung erreichen läßt. Dabei soll die Maschinenführung sowie die zu dem Verankerungsbock zusammengeschlossenen, vorzugsweise aus Ausbaurahmen bestehenden Ausbauglieder sich unabhängig voneinander auf Unebenheiten des Hangenden und Liegenden einstellen können. Wichtig ist hierbei, daß die Abspannung und Verankerung der Maschinenführung auch während des Rückens der Ausbauglieder zuverlässig erhalten bleibt. Schließlich soll vorzugsweise auch eine Höheneinstellbarkeit der Maschinenführung zwecks Steuerung des Schnitthorizontes der Vortriebs- oder Gewinnungsmaschine möglich sein.
Der erfindungsgemäße Verankerungsbock ist dadurch gekennzeichnet, daß beide Ausbauglieder des Verankerungsbockes jeweils einen an ihrer Liegendschwelle geführten Abspannbalken aufweisen, und daß die Abspannbalken der beiden Ausbauglieder endseitig über eine Gelenkverbindung mit horizontaler Gelenkachse an ein gemeinsames Joch angeschlossen sind, welches seinerseits mit der Maschinenführung gelenkig verbunden ist.
Die Gelenkverbindung zwischen den Abspannbalken und dem Joch besteht vorzugsweise aus einem Parallellenkersystem mit horizontalen Gelenkachsen. Bei einer solchen Gelenkkupplung können sich die Ausbauglieder und die Maschinenführung unabhängig voneinander weitgehend auf Unebenheiten des Liegenden einstellen, ohne daß hierbei die Parallel-
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führung der Ausbauglieder oder die Führung der Abspannbalken an den Ausbaugliedern in Frage gestellt wird. Da beide Ausbauglieder des Verankerungsbockes jeweils einen Abspannbalken aufweisen, ergibt sich eine stabile Verankerung der Maschinenführung und zugleich eine gute Führung der Ausbauglieder und der Maschinenführung während des Rückens. Es empfiehlt sich, jedem Abspannbalken der beiden Ausbauglieder einen eigenen Rückzylinder zuzuordnen, der in dem als Hohlbalken ausgebildeten Abspannbalken raumsparend und geschützt untergebracht werden kann, wobei der Abspannbalken zweckmäßig in teleskopartigen Führungen der Liegendschwellen der Ausbauglieder verschieblich geführt ist. Beim Rükken der Maschinenführung werden beide Rückzylinder in Rückrichtung beaufschlagt, so daß über beide Abspannbalken des Verankerungsbockes die Maschinenführung vorgeschoben wird. Hierbei sind beide zu einem Gespann gekoppelten Ausbauglieder des Verankerungsbockes zwischen Hangendem und Liegendem verspannt, so daß auch bei stärkerem Einfallen die Verankerung und Abspannung der Maschinenführung während des Rückvorgangs gewährleistet bleibt. Nach dem Rücken der Maschinenführung können die Ausbauglieder des Verankerungsbockes einzeln nachgeholt werden, wobei das jeweils verspannte Ausbauglied die Führung des im Rücken begriffenen Ausbaugliedes und die Verankerung der Maschinenführung übernimmt .
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das die Abspannbalken verbindende Joch über ein Kugelgelenk mit der
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Maschinenführung oder einem Anbauteil derselben verbunden. Auf diese Weise können sich die über das Joch gekoppelten Teile weitgehend unabhängig voneinander auf Unebenheiten des Liegenden einstellen. Zugleich bietet das Kugel- oder Kardangelenk die Möglichkeit, die Maschinenführung in der Horizontalebene bzw. in der Flözebene mit Hilfe der Rückzylinder xu verschwenken, um z.B. die Maschinenführung gegegenüber dem Abbaustoß auszurichten oder den Abbaustoß entsprechend dem gewünschten Verlauf der Strecke od.dgl. zu schwenken.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Joch an einem Führungsglied angeschlossen, welches an der Maschinenführung längsverschieblich geführt ist. Das Führungsglied besteht vorzugsweise aus einem Führungsbalken, dessen Länge vorteilhafterweise mindestens etwa gleich der Breite des Verankerungsbockes ist. Es empfiehlt sich, das Führungsglied bzw. den Führungsbalken über eine T-Nutfuarung an der Maschinenführung zu führen. Diese Anordnung ermöglicht es, die Anschlußstelle des Verankerungsbockes gegenüber der Maschinenführung in deren Längsrichtung zu versetzen. Dabei empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß das Führungsglied bzw. der Führungsbalken gegenüber der Maschinenführung festgelegt werden kann, was z.B. mittels Klemmzylinder od.dgl. erreicht werden kann. Mit dem Führungsglied bzw. dem Führungsbalken ist vorzugsweise mindestens ein Spannzylinder verbunden, der seinerseits an der
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Maschinenführung oder einem Anbauteil derselben angeschlossen ist und mit dem sich die gesamte Maschinenführung in Längsrichtung bzw. in Richtung des Einfallens abspannen und/oder das Führungsglied bzw. der Führungsbalken in Längsrichtung gegenüber der Maschinenführung verstellen läßt.
Um eine Höhensteuerung der Maschinenführung und damit eine Steuerung des Schnitthorizontes der Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine zu erreichen, kann zwischen der Maschinenführung und dem Abspannbalken oder einem hiermit verbundenen Teil mindestens ein die Maschinenftihrung in der Vertikalebene schwenkender Steuerzylinder angeordnet sein. Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen, daß die Abspannbalken im vorderen Bereich jeweils eine aufragende Konsole aufweisen, an der ein an dem Führungsglied angelenkter Steuerzylinder bzw. dessen Kolbenstenge angreift. Die Steuerzylinder befinden sich hierbei in etwa horizontaler Lage unmittelbar oberhalb des die Abspannbalken mit dem Joch verbindenden Parallellenkersystems.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die parallel zueinander geführten Liegendschwellen der den Verankerungsbock bildenden Auebauglieder in der Vertikalebene gegeneinander verstellbar, um eine weitgehende Anpassung der Ausbauglieder an Unebenheiten des Hangenden und Liegenden zu erreichen. Besonders zweckmäßig ist in diesem Fall eine Anordnung, bei der an der Liegendschwelle des einen Ausbaugliedes erfindungsgemäß eine Vertikalftihrung angeordnet ist,
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in der ein Gleitstein vertikal beweglich und um eine quer but Hückrichtung verlaufende Achse drehbar geführt ist. Der Gleitstein ist dabei zugleich an einer in Rückrichtung verlaufenden Parallelführung.der Liegendschwelle des anderen Ausbaugliedes geführt. Man erreicht auf diese Weise mit verhältnismäßig einfachen Mitteln eine exakte Parallelführung der Ausbauglieder, wobei diese jedoch in der Vertikalebene Schwenk- oder Verschiebebewegungen gegeneinander ausführen können. Die genannte Vertikalführung besteht vorzugsweise aus einer T-Nutführung. Der Gleitstein weist hierbei ein in dieser Nut vertikal bewegliches und drehbares, nach Art eines Gelenkzapfens ausgebildetes rundes Gleitstück auf, welches über ein verjüngtes Halsstück mit einem Führungsstück einstückig verbunden ist, das eine die Parallelführung bildende, vorzugsweise rohrförmige, Führungsschiene umgreift. TJm die Ausbauglieder des Verankerungsbockes auch oberhalb der Liegendschwellen zu führen und auf Parallelabstand zu halten, empfiehlt es sich, hier ein Parallelogramm-Hebelsystem mit vertikalen Gelenkachsen in die Parallelführung einzuschalten, wobei dieses Parallelogramm-Hebelsystem mit einem diagonal angeordneten Richtzylinder für das Ausrichten der Ausbauglieder versehen ist.
Die Maschinenführung weist zweckmäßig einen Fahrzylinderkasten auf, der den Fahrzylinder der Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine aufnimmt und mit dem der Verankerungsbock in der genannten Weise gekoppelt ist. Der Fahrzylinder kann
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an einem am Liegenden abgestützten Führungsbalken od.dgl. angeordnet sein, der mit einer Führungsschiene für die Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine versehen ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht eine Vortriebseinrichtung gemäß der Erfindung mit der an einer Maschinenführung geführten Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine und einem versatzseitig mit der Maschinenführung verbundenen Verankerungsbock;
Fig. 2 die Einrichtung gemäß Fig. 1 schematisch in Draufsicht;
Fig. 3 in größerem Maßstab und in Seitenansicht einen Verankerungsbock gemäß der Erfindung im Bereich seiner Liegendschwellen;
Fig. 4 die Anordnung gemäß Fig. 3 in einer Ansicht von der Versateseite her;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Liegendschwellen des Verankerungsbockes gemäß den Fig. 3 und 4-t wobei zur Darstellung der gelenkbeweglichen Liegendführung die Liegendschwellen im versatzseitigen Bereich aufgebrochen dargestellt sind;
Fig. 6 in größerem Haßstab und in perspektivischer Darstellung den bei der Liegendführung verwendeten Gleitstein.
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Die in den Pig. 1 und 2 dargestellte Vortriebseinrichtung dient vorzugsweise für das Auffahren von Ma schinen st all en, Flözstrecken sowie für den Einsatz in sonstigen Kurzfrontbetrieben. Hit 10 ist der Abbaustoß, mit 11 das Hangende und mit 12 das Liegende bezeichnet. Die Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine ist in ihrem Grundaufbau an sich bekannt. Sie weist an einem Ausleger 13 zwei zylindrische oder geringfügig konische Schrämtrommeln 14 und 14' auf, die mit (nicht dargestellten) Schrämwerkzeugen bestückt sind und um horizontale, parallel zum Stoß 10 verlaufende Achsen umlaufen. Der Ausleger 13 mit den Schrämtrommeln ist an einem Maschinengestell 15 um ein Gelenk 16 mit horizontaler Gelenkachse schwenkbar, so daß die Schrämtrommeln, wie in Pig. 1 angedeutet, vom Liegenden 12 zum Hangenden 11 hin und umgekehrt geschwenkt werden können. Das Maschinengestell 15 ist mittels Gleitkufen 17 und 18 auf einer Maschinenführung M in Pfeilrichtung S am Abbaustoß entlanggeführt. Die Maschinenführung M besteht im wesentlichen aus einem auf dem Liegenden 12 ruhenden Führungsbalken 19« der stoßseitig eine Rampe 20 und oberhalb derselben eine Führungsschiene 21 aufweist, an der das Maschinengestell der Vortriebs- oder Gewinnungsmaschine mit ihren vorderen Führungsschuhen 17 geführt ist. Mit dem Führungsbalken 19 ist versatzseitig ein Fahrzylinderkasten 22 verbunden, der an seiner Oberseite eine Führungsschiene 23 trägt, an der die Führungsschuhe 18 geführt sind. Der Fahrzylinderkasten kann den Fahrantrieb der Vortriebs- basw. Ge-
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winnungsmaschine aufnehmen. Der Fahrantrieb besteht dabei zweckmäßig aus einem in dem Fahrzylinderkasten 22 angeordneten (nicht dargestellten), verhältnismäßig langhubigen Fahrzylinder, dessen Hubbewegungen über Zugmittel auf das Maschinengestell 15 übertragen werden können. Die Zugmittel sind dabei einerseits an dem Maschinengestell und andererseits an dem Fahrzylinderkasten verankert und über Öffnungen aus dem Fahrzylinderkasten herausgeführt.
Das von der Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine am Stoß 10 gelöste Gut wird beim Bücken der Maschinenführung M in Rückrichtung E über die Bampe 20 auf den Führungsbalken aufgeschoben, der eine Förderrinne bildet oder aufnimmt, in der das Gut zu einer Übergabestelle abgefördert wird. Bei ausreichendem Einfallen rutscht das Gut von selbst in der Rutsche abwärts. Es besteht aber auch die Möglichkeit, auf dem Balken 19 ein Fördermittel, z.B. einen Kettenkratzförderer herkömmlicher Art anzuordnen, der das Gut abfördert.
Zur Abspannung und Verankerung der Maschinenführung M sind an deren Rückseite in Abständen mehrere Verankerungsböcke A angeordnet, die im folgenden insbesondere im Zusammenhang mit den Fig. 3 bis 6 näher erläutert werden.
Jeder Verankerungsbock besteht aus zwei miteinander gekoppelten, rahmenartigen Ausbaugliedern I und II, die jeweils zwei in Rückrichtung R hintereinander stehende hydraulische
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Stempel 24 und 25 bzw. 24' und 25' aufweisen, welche mit ihren Füßen 26 (Fig. 3) auf einer Liegendschwelle 27 bzw. 27' abgestützt eind. Die Liegendschwellen weisen topfartige Aufsatzstücke 28 auf, in denen die Stempel mit ihren Füßen gehalten sind. Die Stempel eines jeden Ausbaugliedes tragen auf ihren Köpfen Mehrteilige Kappen 29, die über ein Zwischenglied 30 miteinander verbunden sind.
Die beiden Liegendschwellen 27, 27' weisen jeweils eine sich in ihrer Längsrichtung erstreckende Führungsöffnung auf, in der ein Abspannbalken 32 geführt ist. Die beiden Abspannbalken sind, wie bekannt, als Eohlbalken ausgebildet} sie nehmen jeweils einen Rückzylinder 33 auf, dessen Kolbenstange 34 über einen Gelenkbolzen 35 am hinteren Ende der Liegendschwelle bzw. der Teleskopführung abgestützt ist. Die Rückzylinder 33 sind jeweils im vorderen Bereich über ein Gelenk 36 mit den Abspannbalken verbunden. Werden die Rückzylinder 33 in Ausschubrichtung beaufschlagt, so werden demgemäß die Abspannbalken 32 in Rückrichtung R zu der Maschinenführung M hin ausgeschoben, wobei sich die Kolbenstangen 34 der Rückzylinder an den Liegendschwellen abstützen.
Am vorderen, aus der Führungsöffnung 31 herausragenden Ende der Abepannbalken 32 ist jeweils eine nach oben aufragende, gabelförmige Konsole 37 befestigt, die über ein Parallellenkersystem mit einem gemeinsamen Joch 38 verbunden ist. Die beiden Farallellenkersysteme bestehen jeweils aus zwei
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Paaren an übereinander angeordneten parallelen Lenkern 39 und 40, die über Gelenke 41 bis 44 mit horizontalen Gelenkacheen mit den Konsolen 37 bzw. dem Joch 38 verbunden sind. Die beiden Abspannbalken 32 der Ausbauglieder I und II sind somit in der Tertikaiebene gelenkig an dem gemeinsamen Joch 38 angeschlossen, so daß die Auebauglieder unabhängig voneinander sich auf Unebenheiten des Liegenden einstellen können. An dem Joch 38 ist mittig zwischen den Parallellenkersystemen eine Gelenkkugel 45 angeordnet, die mittels eines Steckzapfens 46 an dem Joch befestigt ist und in eine Lagerschale eines Führungsbalkens 47 einfaßt. Die Gelenkkugel ist zugfest, jedoch allseitig gelenkbeweglich mit dem !Führungsbalken 47 verbunden. Die Maschinenführung M weist an ihrer Rückseite eine T-Nutführung 48 auf, in der der Führungsbalken 47 mittel» eines entsprechend profilierten Vorsprunges 49 in Längsrichtung der Maschinenführung (Pfeil S) verschiebbar geführt ist. Um den Führungsbalken 47, dessen Länge etwa der Gesamtbreite des Verankerungsbockes entspricht, gegenüber der Führung 48 und damit gegenüber der Maschinenführung M lösbar festzulegen, ist eine besondere Feststellvorrichtung vorgesehen, die z.B. aus hydraulischen Klemmzylindem 50 bestehen kann (Fig. 5)·
Oberhalb der Parallellenkersysteme sind etwa horizontal liegende doppeltwirkende hydraulische Steuerzylinder 51 angeordnet, die über Gelenke 52 mit an dem Führungsbalken 47 angeordneten aufragenden Gabelkonsolen 53 verbunden
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sind und deren Kolbenstangen 54 bei 55 an den Konsolen 37 der beiden Abspannbalken angelenkt sind. Vie insbesondere Pig. 5 zeigt, ist jedem Ausbauglied ein gesonderter Steuerzylinder 51 zugeordnet. Die Anschlußgelenke 52 und 55 können als Kardangelenke ausgebildet sein. Es ist erkennbar, daß bei Druckbeaufschlagung der Steuerzylinder 51 in Einschübrichtung die Maschinenführung M mit ihrer Rampe 20 nach oben zum Hangenden hin geschwenkt wird, während bei entgegengesetzter Druckbeaufschlagung der Steuerzylinder die Maschinenführung in entgegengesetzter Richtung geschwenkt wird. Auf diese Weise läßt sich die Schnitthöhe der Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine einstellen.
An den Jührungsbalken 47 ist über ein Gelenk 56 ein Spannzylinder 57 angeschlossen, dessen Kolbenstange 58 bei 59 rückseitig an der Maschinenführung bzw. dem Ifahrzylinderkasten 22 angelenkt ist. Mit Hilfe der den einzelnen Verankerung sböcken zugeordneten Spannzylinder 57, die in den ?ig. 1 und 2 fortgelassen sind, kann die gesamte Maschinenführung entgegen dem Einfallen abgespannt werden, wie dies bei der Abspannung von Strebförderern an sich bekannt ist. Außerdem kann mit Hilfe des Spannzylinders 57 der Führungsbalken 47 gegenüber der Maschinenführung in Pfeilrichtung S verstellt werden, nachdem zuvor die Verriegelung durch die Klemmsylinder 50 od.dgl. aufgehoben worden ist. Dies ermöglicht eine Versetzung der Anschlußstellen der einzelnen Verankerungsböcke an der Maschinenführung.
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Die beiden rahmenartigen Ausbauglieder I und II sind mit ihren Liegendschwellen 27 und 27* aneinander geführt. Dabei weist die Liegendschwelle 27' des Ausbaugliedes I an ihrer dem iusbauglied II zugewandten Seite eine rohrartige Führungsschiene 60 (Fig. 5) aufr an der sich ein Gleitstein 61 führt. Dieser Gleitstein weist ein nach Art eines Drehzapfens ausgebildetes rundes Gleitstück 62 auf, welches über ein verjüngtes Halsstück 63 und ein Zwischenstück 64 mit einem Führungsstück 65 einstückig verbunden ist, welches die Führungsschiene 60 klauenartig umfaßt. Das Gleitstück 62 ist in einer Vertikalführung 66 des Ausbaugliedes II in Vertikalrichtung verschieblich und zugleich um seine Achse 67 drehbar geführt. Die Vertikalführung besteht gemäß Fig. aus einer T-Nutführung, welche das Gleitstück 62 formschlüssig umgreift. Aus Fig. 5 ist erkennbar, daß beim Bücken des Ausbaugliedes II in Bückrichtung B sich der Gleitstein 61 an der Führungsschiene 60 führt, so daß das Ausbauglied II parallel zu dem Ausbauglied I verschoben wird. Dabei kann das Ausbauglied II aufgrund der Vertikalführung 66 Bewegungen in der Vertikalebene ausführen, so daß sich die Ausbauglieder unabhängig voneinander unter Beibehaltung ihrer Parallelführung auf Unebenheiten des Liegenden einstellen können.
Oberhalb der Liegendschwellen 27, 27' ist zwischen den beiden Auebaugliedern I und II eine weitere Parallelführung 70 eingeschaltet (Fig. 1 und 2), die mit einem Parallelogrammlenkersystem 72 versehen ist, dessen über Gelenke
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mit vertikalen Gelenkachsen verbundene Lenker ein scherenartig ausgebildetes Distanzorgan für die Abstandseinstellung der beiden Ausbauglieder bilden. Zwischen die Lenker iet ein Richtzylinder 71 diagonal eingeschaltet, mit dem das Parallelogrammlenkersystem mehr oder weniger weit gespreizt und damit der Abstand zwischen den Ausbaugliedern eingestellt werden kann. Das Parallelogrammlenkersystem ist, wie Fig. 1 zeigt, über Rohrschellen 75 nri.t den Unterstempeln der hydraulischen Stempel 24 und 25 des Ausbaugliedes II vertikal verstellbar verbunden, wobei es mit einem Führungsorgan 74- versehen ist, welches an einer Längsführung des anderen Ausbaugliedes I geführt ist und durch Druckbeaufschlagung dee Richtzylinders 71 quer zur Rückrichtung verstellt werden kann.
Um die Maschinenführung M mit der Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine in Rückrichtung R vorzuschieben, werden die Rückzylinder 33 der "beiden Ausbauglieder I und II der Verankerung sböcke A in Ausschubrichtung beaufschlagt, so daß die Abspannbalken 32 gemeinsam ausschieben und dabei die Maechinenführung M über die Parallellenkersysteme und das Joch 38 sowie den Führungsbalken 47 zum Stoß 10 hin drükken. wahrend dieses Vorgangs sind die beiden Ausbauglieder »wischen Hangendem und Liegendem verspannt. Anschließend werden die beiden Ausbauglieder einzeln nachgeholt. Zu diesem Zweck werden zunächst die Stempel 24 und 25 des Ausbaugliedes II entlastet, worauf dann der diesem Ausbauglied
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zugeordnete Rückzylinder 33 in Einschubrichtung beaufschlagt wird, so daß das Ausbauglied II, an dem verspannten Ausbauglied I geführt, über seinen Abspannbalken gerückt wird. Bei diesem Vorgang übernimmt das Ausbauglied I allein die Abspannung und Verankerung der Maschinenführung M. Nach Viederverspannung des Ausbaugliedes II wird dann das Ausbauglied I entlastet und ebenfalls nachgeholt.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Verankerungsbock, insbesondere für die Verankerung einer Vortriebs- oder Gewinnungseinrichtung, deren Vortriebsbzw. Gewinnungsmaschine an einer Maschinenführung am Stoß entlangfahrbar ist, mit der der aus zwei parallel zueinander geführten rückbaren Ausbaugliedern bestehende Verankerungsbock über einen an ihm geführten Abspannbalken gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Auebauglieder (I, II) des Verankerungsbockes (A) jeweils •inen an ihrer Liegendschwelle (27) geführten Abspannbalken (32) aufweisen, und daß die Abspannbalken der beiden Ausbauglieder endseitig über eine Gelenkverbindung mit horizontaler Gelenkachse an ein gemeinsames Joch (38) angeschlossen sind, welches seinerseits mit der Maschinenführung (M) gelenkig verbunden ist.
    2. Verankerungsbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung zwischen den Abspannbalken (32) und dem Joch (38) aus einem Parallellenkersystem (39 bis 44) besteht.
    3· Verankerungebock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (38) über ein Kugelgelenk (45) mit der Maschinenführung (M) verbunden ist.
    4. Verankerungsbock nach einem der Ansprüche 1 bis 3« dadurch gekennzeichnet, daß jedem Abspannbalken (32) der
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    beiden Ausbauglieder (I, II) ein eigener Rückzylinder (33) zugeordnet ist.
    5. Verankerungsbock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abspannbalken (32) nit den darin befindlichen Rückzylindern (33) in teleskopartigen Führungen (31) der Liegendschwellen der Ausbauglieder verschiebbar angeordnet sind.
    6. Verankerungsbock nach einem der Ansprüche 1 bis 5f dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (38) an einen Führungsglied (47) angeschlossen ist, welches an der Maschinenführung (M) längsverschieblich geführt ist.
    7. Verankerungsbock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (47) aus einem Führungsbalken besteht, dessen Länge mindestens etwa gleich der Breite des Verankerungsbockes ist.
    8. Verankerungsbock nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (47) bzw. der Führungsbalken über eine 37-Nutführung (48, 49) an der Maschinenführung geführt ist.
    9* Verankerungsbock nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Führungeglied (47) bzw. Führungebalken und Maschinenführung (M) mindestens ein Spannzylinder (57) angeordnet ist.
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    10. Verankerungsbock nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (4-7)» »·Β. Mittels Klemmzylinder (50)» lösbar gegenüber der Maschinenführung (M) festlegbar ist.
    11. Verankerungsbock nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Maschinenführung (M) und den Abspannbalken (32) oder hiermit verbundenen Teilen mindestens ein die Maschinenführung in der Vertikalebene schwenkender Steuerzylinder (51) angeordnet ist.
    12. Verankerungsbock nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abspannbalken (32) im vorderen Bereich jeweils eine aufragende Eonsole (37) aufweisen, an der der an dem Führungsglied (47) angelenkte Steuerzylinder bzw. dessen Kolbenstange angreift.
    13. Verankerungebock nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander geführten Liegendschwellen (27, 27') der Ausbauglieder (I, II) in der Vertikalebene gegeneinander verstellbar sind.
    Verankerungsbock nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß an der Liegendschwelle (27) des einen Ausbaugliedes eine Vertikalführung (66) angeordnet ist, in der ein Gleitstein (61) vertikal beweglich und um eine quer zur Rüekrichtung verlaufende Achse drehbar geführt
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    ist, und daß der Gleit stein an einer in Rückrichtung verlaufenden Führungsschiene (60) der Liegendschwelle (27') des anderen Ausbaugliedes geführt ist.
    15. Verankerungsbock nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalführung aus einer T-Nutführung besteht und daß der Gleitstein (61) ein in dieser Nut vertikal bewegliches und drehbares Gleitstück (62) aufweist, welches über ein Halsstück (63) mit einen Führung s stück (65) einstückig verbunden ist, das die Führungsschiene (60) umgreift.
    16. Verankerungsbock nach einem der Ansprüche 1 bis 15« dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbauglieder (I, II) oberhalb der Liegendschwellen über ein Parallelogramm-Hebelsystem (72) mit vertikalen Gelenkachsen und einem diagonal eingeschalteten Eichtaylinder (7I) gegeneinander abgestützt und geführt sind.
    17. Verankerungsbock nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschinenführung (H) einen Fahrzylinderkasten (22) aufweist, der den Antrieb der Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine aufnimmt und mit dem der Verankerungsbock (A) gekoppelt ist.
    18. Verankerungsbock nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrzylinderkasten (22) an einem auf dem Liegenden abgestützten Führungsbalken (19) angeordnet ist, der mit einer Führungsschiene (21) für die Vortriebs- bzw. Gewinnungsmaschine versehen ist.
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