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DE1142061B - Schuettelvorrichtung fuer Gefaesse zur Durchfuehrung chemischer, insbesondere metallurgischer Reaktionsprozesse - Google Patents

Schuettelvorrichtung fuer Gefaesse zur Durchfuehrung chemischer, insbesondere metallurgischer Reaktionsprozesse

Info

Publication number
DE1142061B
DE1142061B DEG33776A DEG0033776A DE1142061B DE 1142061 B DE1142061 B DE 1142061B DE G33776 A DEG33776 A DE G33776A DE G0033776 A DEG0033776 A DE G0033776A DE 1142061 B DE1142061 B DE 1142061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
frame
designed
cranks
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG33776A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Kroehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUETTENWERKSANLAGEN M B H GES
Original Assignee
HUETTENWERKSANLAGEN M B H GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUETTENWERKSANLAGEN M B H GES filed Critical HUETTENWERKSANLAGEN M B H GES
Priority to DEG33776A priority Critical patent/DE1142061B/de
Priority to FI1735/62A priority patent/FI41690B/fi
Priority to GB37394/62A priority patent/GB984972A/en
Publication of DE1142061B publication Critical patent/DE1142061B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D27/00Stirring devices for molten material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/20Mixing the contents of independent containers, e.g. test tubes
    • B01F31/22Mixing the contents of independent containers, e.g. test tubes with supporting means moving in a horizontal plane, e.g. describing an orbital path for moving the containers about an axis which intersects the receptacle axis at an angle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00Crucible or pot furnaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D2003/0034Means for moving, conveying, transporting the charge in the furnace or in the charging facilities
    • F27D2003/0038Means for moving, conveying, transporting the charge in the furnace or in the charging facilities comprising shakers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D2003/0085Movement of the container or support of the charge in the furnace or in the charging facilities
    • F27D2003/0087Rotation about a vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)

Description

  • Schüttelvorrichtung für Gefäße zur Durchführung chemischer, insbesondere metallurgischer Reaktionsprozesse Zur Durchführung von chemischen, insbesondere metallurgischen Reaktionsprozessen werden Schüttelvorrichtungen benutzt, bei denen das Reaktionsgefäß auf einen Teller gesetzt wird, der mit einem besonderen Exzenterantrieb zur Ausführung der Schüttelbewegung versehen ist. Insbesondere ist eine Ausführung bekannt, bei der der durch eine Drehmomentenstütze undrehbar gehaltene Schüttelteller mittels Rollen auf einer drehbaren Plattform ruht, die durch einen unterhalb derselben angebrachten Exzenterantrieb in eine translatorische Bewegung versetzt wird.
  • Eine solche Vorrichtung erfordert einen erheblichen Aufwand, da sowohl die Schüttelplattform als auch der Aufnahmeteller für das Schüttelgefäß auf Rollen gelagert sind. Außerdem ist nachteilig, daß der Schwerpunkt des Gefäßes selbst und auch der Schwerpunkt des Gefäßinhaltes ganz erheblich oberhalb des Aufnahmetellers liegen, wodurch eine starke Kippneigung hervorgerufen wird. Diese wird dadurch noch erhöht, daß die Bewegungsebene des Exzenterantriebes unterhalb des Aufnahmetellers liegt. Um die Kippgefahr zu beseitigen, bedarf es mit erheblichem technischem Aufwand verbundener Verklammerungseinrichtungen, die die großen Massenkräfte und Kippmomente aufnehmen müssen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schüttelvorrichtung für derartige Reaktionsgefäße zu schaffen, bei der die ungünstigen Kippmomente weitgehend vermieden werden, so daß es keiner aufwendigen Verklammerungsvorrichtungen bedarf, um einen sicheren Halt des Reaktionsgefäßes auf der Schüttelvorrichtung zu gewährleisten. Der Grundgedanke der Erfindung besteht somit darin, den Schwerpunkt des gefüllten Reaktionsgefäßes gegenüber der Aufnahmevorrichtung für das Gefäß so tief zu legen, daß keine oder nur geringe, vernachlässigbare Kippmomente auftreten können. Im wesentlichen kommt es hierbei darauf an, daß der Gefäßschwerpunkt möglichst in die gleiche Ebene zu liegen kommt wie die Verbindungselemente zwischen Gefäß und Aufnahmeteil und daß weiterhin auch die Einleitung der translatorischen Bewegungskräfte in das Gefäßaufnahmeteil ebenfalls möglichst nahe an die Schwerpunktebene beider Teile herangerückt wird.
  • Erfindungsgemäß wird daher bei einer derartigen Vorrichtung zur Erzeugung einer translatorischen Schüttelbewegung des in diese stehend eingesetzten Gefäßes vorgeschlagen, diese als einen sich in horizontaler Ebene erstreckenden Rahmen auszubilden, der im Bereich der Rahmenebene in drei oder mehreren um senkrechte Achsen drehbaren, in alle Dreh-Stellungen in parallele Richtungen weisenden Kurbeln gelagert und in den das zu schüttelnde Gefäß von oben so tief einsetzbar und in der Weise festlegbar ist, daß sein Schwerpunkt möglichst nahe der Ebene seiner horizontalen Erstreckung liegt.
  • Die Lager der Kurbeln sind im Unterbau bzw. Fundament fest verankert. Zwischen je zwei Kurbeln besteht das Verhältnis eines Kuppelstangenantriebes. Da die einzelnen Kuppelstangenantriebe in verschiedenen, sich kreuzenden Richtungen stehen, befinden sich niemals alle gleichzeitig in Totpunktlage.
  • Jedesmal, wenn eine dieser Kuppelstangenbeziehungen die Totpunktlage durchläuft, wird durch mindestens eine andere Kuppelstangenbeziehung die translatorische Bewegung aufrechterhalten.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Schüttelvorrichtung werden besondere, umständliche Verklammerungsvorrichtungen zur Befestigung des Gefäßes in der Vorrichtung überflüssig. Abgesehen von dem dadurch ersparten erheblichen technischen Aufwand ergibt sich noch der weitere Vorteil, daß auch besondere Betätigungseinrichtungen od. dgl. für das jeweils beim Einsetzen und Herausnehmen der Gefäße erforderliche öffnen und Schließen der Verklammerung entfallen können. Weiterhin kann die ganze Vorrichtung erheblich leichter gestaltet werden, und es bedarf daher auch geringerer Antriebskräfte zur Ausübung der Schüttelbewegung, weil die Massenkräfte nahezu in der gleichen horizontalen Ebene wie die in den Rahmen eingeleiteten Antriebskräfte wirksam werden. Infolge des Wegfalls der ungünstigen Kippmomente sind somit auch die auf die Aufnahmevorrichtung wirkenden Verwindungskräfte äußerst gering, woraus sich wesentlich vereinfachte Konstruktionsbedingungen ergeben.
  • Erfindungsgemäß ist der zur Aufnahme des Gefäßes ausgebildete, in seinem mittleren Bereich offene Rahmen in einer bevorzugten Ausbildung in Dreieckform gestaltet und liegt auf drei Kurbelzapfen auf, von denen zumindest einer mit einem motorischen Antrieb versehen ist. Vorzugsweise sind nach einem weiteren Erfindungsmerkmal die Kurbelzapfen, bezogen auf den Mittelpunkt des Gefäßes, annähernd gleichmäßig verteilt, damit eine möglichst ausgeglichene Belastung jeder der Kurbeln erzielt werden kann.
  • Nach der weiteren Erfindung ist jeder der Kurbelzapfen mit einem drehbaren, in je eine entsprechende Ausnehmung des Rahmens passenden Mitnehmer versehen, der aus einem auf dem Kurbelzapfen drehbaren Lagerteil und einem am Rahmen angreifenden Mitnahmeteil besteht, zwischen welche ein nachgiebiges Zwischenglied eingeschaltet ist. Diese Maßnahme ist vorteilhaft, um Differenzen zwischen den Abständen der Kurbellagerungen im Fundament, zwischen den Mitnahmeausnehmungen im Rahmen und innerhalb der Exzentrizität der verschiedenen Kurbeln auszugleichen. Derartige Differenzen können beispielsweise durch Ungenauigkeiten bei der Anfertigung oder Montage oder durch Wärmedehnungen während des Betriebes auftreten.
  • In weiterer Ausbildung dieser Maßnahme wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das nachgiebige Zwischenglied aus einem gummielastischen, hutartig geformten Kegelteller gebildet ist, das zwischen dem zum Kurbelzapfen zentrisch angeordneten Lagerteil und dem Mitnahmeteil eingelegt ist. Ein in dieser Weise gestaltetes elastisches Zwischenglied ist besonders zum Ausgleich von in der waagerechten Ebene auftretenden Differenzen zwischen den Kurbelpunkten und außerdem zum Ausgleich nicht stets vermeidbarer Unterschiede in senkrechter Richtung zwischen den einzelnen Mitnehmern geeignet. Ferner dämpft es die infolge von Ungenauigkeiten auftretenden Stöße und ist somit auf Grund der durch die Last in senkrechter Richtung ausgeübten Pressung sehr wenig verschleißanfällig.
  • Um einen sicheren Sitz des Gefäßes im Rahmen zu gewährleisten, ist dieses mittels einfacher Verbindungselemente festlegbar.
  • Sehr vorteilhaft ist gemäß der Erfindung die Ausbildung der Verbindungselemente zwischen Gefäß und Rahmen in der Weise, daß diese aus nach oben offenen Schalen bestehen, in die entsprechend ausgebildete Vorsprünge des Gefäßes passen. Die so gestalteten Verbindungselemente sind einerseits am Rahmen und andererseits am Gefäß möglichst nahe an der Schwerpunktebene angebracht. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß die auf eine Verlagerung des Gefäßes im Rahmen gerichteten Massenkräfte des Gefäßes in ihrer Wirkungsebene auf den Rahmen selbst übergeleitet, und weiterhin, daß keine Kippmomente auftreten können, weil die die translatorische Bewegung hervorrufenden Kräfte am Gefäß im Bereich der Schwerpunktebene angreifen.
  • Die Ausbildung der Verbindungselemente als nach oben offene Schalen und in diese passende Vorsprünge ermöglicht ein rasches und sicheres Einsetzen des Gefäßes in den Rahmen bei geringstem technischem Aufwand.
  • Vorteilhaft ist hierbei erfindungsgemäß die Ausbildung der Verbindungselemente als sich nach unten prismenartig verjüngende Mulden in Verbindung mit sich ebenfalls nach unten verjüngenden Zapfen am Gefäß. Damit wird ein außerordentlich hohes Maß an Sicherheit der Lagerung erzielt, und es können auch beim Schwappen des Gefäßinhaltes auftretende Schwerpunktverlagerungen kein Kippen verursachen. In einer weiteren Ausbildungsform sind hierbei die Vorsprünge des Gefäßes als Rundbolzen ausgebildet und mit sich an diese anschließenden, nach oben erweiternde prismenartig gestalteten Flächen versehen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausbildungsform nach der Erfindung ist der Rahmen zur Aufnahme des Gefäßes als nach einer Seite offener, U-förmiger Bügel ausgebildet. Diese Ausbildung gestattet es, das Gefäß nach Ablauf der Reaktion durch Kippen zu entleeren, ohne es aus dem Rahmen entfernen zu müssen. Zu diesem Zweck ist das Gefäß im Rahmen fest, jedoch um eine waagerechte Achse kippbar eingebaut. Zur Durchführung der Kippbewegung kann ein Kippmotor am Rahmen angeordnet sein, der gegebenenfalls über ein Getriebe auf ein Zahnrad auf der Kippwelle des Gefäßes treibt.
  • Um während des Schüttelvorganges das Gefäß sicher gegen unerwünschte Bewegungen mit dem Rahmen zu verbinden, ist erfindungsgemäß eine Fixierung vorgesehen, die aus einem in einer Führung am Rahmen beweglichen Stift oder Dorn bestehen kann, der in eine Bohrung des Halterahmens des Gefäßes einzugreifen vermag.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind an Hand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben, in der zwei Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt sind. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht der Schüttelvorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1, Fig. 3 eine Einzelheit nach den Fig. 1 und 2 im Schnitt, Fig. 4 eine Ansicht der Schüttelvorrichtung in einer weiteren Ausführungsform, Fig. 5 eine Draufsicht nach Fig. 4.
  • Das Reaktionsgefäß 1 ist mit den Kranzapfen 2 und den Lagerzapfen 3 versehen, mit denen es in den Aufnahmemulden 4 des Rahmens 5 gelagert ist. Die Aufnahmemulden 4 bestehen aus sich prismenförmig nach unten verjüngenden Flächen, in welchen die Zapfen 3 gebettet sind. Letztere sind mit sich prismenartig nach oben erweiternden Flächen 3 a versehen, um ein infolge Veränderung der Schwerpunktlage mögliches Kippen zu verhindern.
  • Nach Fig. 1 und 2 ist der Rahmen 5 dreieckförmig ausgebildet, wobei an jeder Ecke eine Ausnehmung 6 zur Aufnahme des Mitnehmers des jeweiligen Kurbelzapfens 7 angebracht ist. Hierbei ruht der Rahmen auf den Mitnehmern 15, die drehbar an den Kurbelzapfen 7 angebracht sind. Die Kurbelzapfen sind mittels einer kräftigen Lagerung 8 mit dem Fundament verbunden.
  • Aus Fig. 3 ist die Ausbildung eines Kurbelzapfens näher ersichtlich, der mit dem Antrieb versehen ist. Auf dem Fundament ruht ein Lagerbock 9, der das Lagergehäuse 8 trägt. Die Kurbelwelle 10 ist mit einem Schneckenrad 11 ausgerüstet, mit welchem die Antriebsschnecke 12 kämmt. Oberhalb des Gehäuses 8 ist die Kurbelkröpfung 13 angebracht, an deren Kurbelzapfen 7 das Lagerteil 14 des Mitnehmers drehbar gelagert ist. Zwischen diesem und dem Mitnehmerteil 15 ist das aus gummielastischem Werkstoff bestehende, als hutförmiger Kegelteller ausgebildete Zwischenglied 16 eingeschaltet. Die Aufnahmebohrung 17 des Rahmens 5 ruht auf einem Ansatz 18 des Mitnahmeteils 15 und ist durch diesen geführt. Innerhalb der Mittenausnehmung des Rahmens 5 ist in bereits beschriebener Weise das Reaktionsgefäß 1 gelagert.
  • In einer weiteren Ausbildungsform gemäß Fig. 4 und 5 ist der Rahmen 5 als nach einer Seite offener, U-förmiger Bügel ausgebildet. Diese Ausbildung ermöglicht es, nach Ablauf der Reaktion durch Kippen das Gefäß zu entleeren, ohne daß dieses aus dem Rahmen 5 entfernt werden muß. Hierzu ist das im Rahmen fest, jedoch um eine waagerechte Achse kippbar eingebaute Gefäß 1 mit einem Stirnrad 19 versehen, auf welches ein Ritzel 20 arbeitet, das auf der Kippantriebswelle 21 sitzt. Der Kippantrieb kann hierbei in nicht näher dargestellter Weise mittels eines Elektromotors gestaltet sein.
  • Um während des Schüttelns unerwünschte Bewegungen des Gefäßes innerhalb des Rahmens 5 auszuschließen, ist eine Fixierung vorgesehen, die aus einem in einer Führung 22 axial beweglichen Stift besteht, der in eine Bohrung des Halterahmens 1 a des Gefäßes eingreift. Nach Herausziehen dieses Stiftes ist das Gefäß 1 für die Kippbewegung frei.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Erzeugung einer translatorischen Schüttelbewegung eines in diese stehend eingesetzten Gefäßes zur Durchführung von chemischen, insbesondere metallurgischen Reaktionsprozessen, gekennzeichnet durch einen sich in horizontaler Ebene erstreckenden Rahmen (5), der im Bereich der Rahmenebene in drei oder mehreren, um senkrechte Achsen drehbaren, in allen Drehstellungen in parallele Richtungen weisenden Kurbeln (7) gelagert, und in den das zu schüttelnde Gefäß (1) von oben so tief einsetzbar und in der Weise festlegbar ist, daß sein Schwerpunkt möglichts nahe der Ebene seiner horizontalen Erstreckung liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme des Gefäßes (1) ausgebildete, in seinem mittleren Bereich offene Rahmen (5) in Dreiecksform gestaltet ist und auf drei Kurbelzapfen (7) aufliegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Kurbeln (7) mit einem motorischen Antrieb versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbeln (7), bezogen auf den Mittelpunkt des Gefäßes (1), annähernd gleichmäßig verteilt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem der Kurbelzapfen (7) ein drehbarer, in je eine entsprechende Ausnehmung (17) des Rahmens (5) passender Mitnehmer gelagert ist, der aus einem auf dem Zapfen drehbaren Lagerteil (14) und einem am Rahmen angreifenden Mitnehmerteil (15) besteht, zwischen die ein nachgiebiges Zwischenglied (16) eingeschaltet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das nachgiebige Zwischenglied (16) aus einem gummielastischen, hutartig geformten Kegelteller besteht, der zwischen dem zum Kurbelzapfen (7) zentrisch angeordneten, mit Kegelflächen versehenen Lagerteil (14) und dem entsprechend geformten Mitnehmerteil (15) eingelegt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (3, 4) zwischen Gefäß (1) und Rahmen (5) aus an diesen angebrachten, nach oben offenen Schalen (4) bestehen, in die entsprechend ausgebildete Vorsprünge (3) des Gefäßes (1) passen. B.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als Verbindungselemente dienenden Schalen (4) als sich nach unten prismenartig verjüngende Mulden und die Vorsprünge des Gefäßes (1) als sich nach unten verjüngende Zapfen (3) ausgebildet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (3) des Ge-Gefäßes (1) als Rundbolzen mit sich an diese anschließenden, nach oben erweiternden prismenartigen Flächen (3 a) ausgebildet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) zur Aufnahme des Gefäßes (1) als nach einer Seite offener, U-förmiger Bügel ausgebildet ist, in dem das Gefäß um eine waagerechte Achse kippbar gelagert ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß mit einem am Rahmen angebrachten motorischen Kippantrieb versehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen ein in einer Führung axial verschiebbarer Dorn oder Stift angebracht ist, der in eine am Halterahmen des Gefäßes vorhandene Bohrung eingreifen kann.
DEG33776A 1961-12-07 1961-12-07 Schuettelvorrichtung fuer Gefaesse zur Durchfuehrung chemischer, insbesondere metallurgischer Reaktionsprozesse Pending DE1142061B (de)

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US4173418A (en) * 1978-06-29 1979-11-06 Graco Inc. Apparatus for mixing liquids
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