DE1140311B - Spinntrichter fuer Topfspinnmaschinen - Google Patents
Spinntrichter fuer TopfspinnmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/08—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously cup, pot or disc type, in which annular masses of yarn are formed by centrifugal action
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01D—MECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
- D01D7/00—Collecting the newly-spun products
- D01D7/02—Collecting the newly-spun products in centrifugal spinning pots
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spinntrichter für Topfspinnmaschinen,
dessen Austrittsende als in Umfangsrichtung gekerbter oder gewellter Rand ausgebildet
ist und eine mit Erhöhungen und Vertiefungen versehene Oberfläche aufweist, deren Vertiefungen während
des Aufwickeins der nassen Fäden ständig mit Flüssigkeit gefüllt sind.
Der gekerbte oder gewellte Rand dieser bekannten Spinntrichter bezweckt eine gewisse Störung des regelmäßigen
Fadenlaufes, wodurch das entstandene Garnpaket für die Flüssigkeiten, mit denen es nachbehandelt
wird, besser durchlässig wird, während gleichzeitig das Ablaufen des Fadens verbessert wird.
Die Erhöhungen und Vertiefungen in der gekerbten oder gewellten Oberfläche des Randes dienen
dazu, den Widerstand des Fadens beim Lauf über das Ende des Trichterstieles zu verkleinern. Der Faden
läuft dabei nur über die hohen Stellen, während die Flüssigkeit, welche die Vertiefungen vollständig
ausfüllt, eine schmierende Wirkung ausübt. Hierdurch lassen sich dickere Garnpakete herstellen. Während
des Betriebes wächst nämlich das Garnpaket im Spinntopf an der Innenseite, wodurch die Zentrifugalkraft,
mit welcher der Faden aus dem Trichter in den Topf gezogen wird, sich allmählich vermindert. Diese
Zentrifugalkraft, vermindert um die Reibungskraft, die der Faden im Trichter erfährt, ist die Kraft, mit
welcher der Faden in den Spinntopf gezogen wird. Diese Kraft muß einen gewissen Mindestwert haben,
damit der zugeführte Faden noch ohne Störung im Spinntopf aufgewickelt wird. Sobald die Zugkraft auf
den genannten Mindestwert gesunken ist, muß der Aufwickelprozeß beendet werden. Es ist klar, daß
dieser Mindestwert um so schneller erreicht wird, je größer die Reibung am unteren Rande des Trichterstieles
ist.
Die Erhöhungen und Vertiefungen im gekerbten oder gewellten Rand des Trichterstieles wurden bishei
in einfacher Weise dadurch hergestellt, daß der Trichterstiel mit Hilfe einer ätzenden Flüssigkeit oder eines
Sandstrahles mattiert wurde. Diese Mattierung hat jedoch einige Nachteile. Es ist naheliegend, daß der
Widerstand, der durch die mattierte Oberfläche auf den Faden ausgeübt wird, nicht gleichmäßig ist, da
die Anzahl hoher und niedriger Stelen und deren Form von Zufälligkeiten bei der Herstellung der matten
Oberfläche abhängt. Diese Ungleichmäßigkeit verursacht wieder eine entsprechende Ungleichmäßigkeit
des Fadens.
Weiterhin liegt ein Nachteil der Mattierung darin, daß sich diese bei Benutzung des Trichters ziemlich
schnell abnutzt, so daß die Reibungskraft des Fadens Spinntrichter für Topfspinnmaschinen
Anmelder:
Algemene Kunstzijde Unie N. V.,
Arnheim (Niederlande)
Arnheim (Niederlande)
Vertreter Dr. K. Schwarzhans, Patentanwalt,
München 19, Romanplatz 9
München 19, Romanplatz 9
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 2. September 1958 (Nr. 231 045)
Niederlande vom 2. September 1958 (Nr. 231 045)
Hermanus Petrus Verschragen,
Arnheim (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
am Ende des Trichterstiels allmählich größer wird. Aus diesem Grunde müssen die Trichterstiele in kürzeren
Abständen von neuem mattiert werden.
Diesen Nachteilen hilft der erfindungsgemäße Spinntrichter der angegebenen Art ab. Bei ihm ist die
kreisförmige Stirnfläche des gekerbten oder geweiten Randes mit konzentrischen, aufeinanderfolgenden
ringförmigen Rillen und Wülsten versehen, wobei die Wülste gegenüber den Rillen in axialer Richtung etwa
gleich weit nach außen vorstehen und praktisch in derselben Ebene liegen.
Durch die in diesen ringförmigen Rillen gesammelte Flüssigkeit wird die Reibung des Fadens am
gekerbten oder gewellten Ende ausreichend vermindert, um die Herstellung eines Garnpaketes in der
erwünschten Dicke zu ermöglichen. Unter den Vorteilen der Kombination von ringförmigen Wülsten
und Rillen gegenüber einem mattierten Rand muß an erster Stelle die größere Gleichmäßigkeit genannt
werden, die eine Folge der Tatsache ist, daß die gerillten Kerben oder Wellen mit Hilfe einer Schablone
an den Trichterstielen angebracht werden können, so daß eine gute gegenseitige Gleichförmigkeit der
Trichterstiele erreicht wird. Außerdem geben im Gegensatz zu der Mattierung die Rillen jedem Trichterrand
in der Umf angsrichtung eine größere Gleichmäßigkeit.
Ein anderer Vorteil gegenüber der Mattierung ist darin zu sehen, daß die Rillen keine nennenswerte
Abnutzung durch den Faden erfahren, während die
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Mattierung durch die Abnutzung bald verschwindet. Auch wird der gerillte Trichterstiel nicht so leicht
durch den Faden eingeschnitten, was bei mattierten Enden wegen der porösen Oberfläche ziemlich oft der
Fall ist.
Bemerkt sei, daß ein Spinntrichter bekannt ist, dessen Stiel an seinem unteren Ende mit einer Erweiterung
versehen ist, welche auch dann die Bildung eines einwandfreien Spinnkuchens ermöglicht, wenn
der Spinntrichter nicht sorgfältig im Spinntopf zentriert ist. Dabei kann das Ende des Trichterstieles sich
etwas nach unten verjüngen und in die tassenkopfförmige Erweiterung hineinreichen.
Der hierdurch zwischen der Verlängerung und der Erweiterung gebildete kreisförmige Ring ist aber so
groß, daß sich darin keine Flüssigkeit ansammeln und als Schmierung wirken kann.
Weiter ist ein Spinntrichter für die Verarbeitung von Bast- und BHattfasern bekannt, wobei im Trichterstiel
konzentrisch angeordnete und übereinanderliegende Ringrippen vorgesehen sind, deren Durchmesser
von oben nach unten stetig zunimmt. Die zwischen diesen Ringrippen sich bildenden Eintiefungen
aber sind dabei zu groß, um Flüssigkeit dauernd festzuhalten.
Wenn aber nach der Erfindung die Rillen und Wülste in der kreisförmigen Stirnfläche des Trichterstiels in der beschriebenen Weise vorgesehen sind,
bleiben während des normalen Betriebs des Trichters ten Bodenteil, die Bodenteile zur Bildung der Rillen
und die erhöhten Ränder an verschiedenen konzentrischen, passend aneinanderschließenden Teilen vorgesehen
sind.
Durch eine Verstellung der konzentrischen Teile zueinander kann die Tiefe der Rillen bzw. die Höhe
der Ränder oberhalb der Bodenoberfläche der Vertiefung geändert werden.
Diese Einstellbarkeit ist wichtig, um die Tiefe der Rillen im Unterrand des Spinntrichters ändern zu
können.
Zur Erläuterung der Erfindung folgt eine Beschreibung an Hand der Zeichnung, die beispielsweise eine
Ausführungsform der Erfindung darstellt. Es zeigt
Fig. 1 eine vergrößerte Abbildung, teilweise im Schnitt, des erfindungsgemäßen Trichterstieles,
Fig. 2 eine vergrößerte Abbildung des Durchschnittes der Schablone, mit der das gerändelte Ende gemäß
der Erfindung an den Trichterstiel angebracht wird.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Trichterstiel bezeichnet, der beim Aufwickeln eines frischgesponnenen künstlichen
Fadens in einem schnelldrehenden Spinntopf angewandt wird. Da Topfspinnmaschinen allgemein bekannt
sind, ist diese Maschine in der Zeichnung nicht dargestellt. Dieser Trichterstiel 1 ist auf bekannte
Weise mit einer Anzahl Verengungen 2 versehen, an denen entlang ein aufzuwickelnder Faden 3 während
des Aufwickeins in den nicht dargestellten Spinntopf
die Rillen mit Flüssigkeit gefüllt und ist eine ständige 30 gleitet, in welchen der Trichterstiel 1 während des
Schmierung gesichert. Aufwickeins reicht. Außer mit den Verengungen 2
und mit dem Unterrand 4 des Trichterstieles 1 kommt der Faden 3 also mit der Innenseite des Trichterstieles
nicht in Berührung.
Der Unterrand 4 des Trichterstieles 1 ist mit einigen
Kerben 5 versehen, die dem über den Unterrand 4 gleitenden Faden 3 eine Art schwänzelnde Bewegung
geben. Diese letzte Bewegung wird an die Bewegung hinzugefügt, die sich aus der üblichen
wellte Rand des Trichterstieles mit einer einzigen ring- 40 Changierung des Trichterstieles gemäß der Mitteiförmigen Rille versehen ist, die vorzugsweise eine linie des sich drehenden Spinntopfes ergibt. Die zu-Tiefe
von 0,15 bis 0,25 mm hat. Diese eine Rille läßt sammengesetzte Bewegung hat das Resultat — wie
Eine gewisse Schwierigkeit im Anbringen von Kerben oder Wellen mit konzentrischen Rillen und Erhöhungen
am Ende des Trichterstieles liegt darin, daß die verhältnismäßig geringe Wanddicke des
Trichterstiels hierfür im allgemeinen wenig Platz bietet. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß ein für
praktische Zwecke genügender Effekt bereits erhalten wird, wenn erfindungsgemäß der gekerbte oder ge-
sich leicht anbringen. Bei zu großer Tiefe wird die gewellte Trichterwand geschwächt, während eine Rille
mit zu geringer Tiefe durch Verschleiß zu rasch verschwindet.
Vorzugsweise sind die Ränder der Rillen abgerundet. Durch diese Maßnahme vermeidet man mit
Sicherheit eine Beschädigung der Fäden beim Gleiten über den Trichterrand.
Die Breite der Rillen hängt hauptsächlich vom verfügbaren Platz ab. Bei Anwendung einer einzigen
Rille im Kerben- oder Wellenrand erweist sich eine Breite von 1 mm als befriedigend.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Schablone
zur Herstellung des unteren Randes des erfindungsgemäßen Spinntrichters. Diese Schablone besteht
aus einem Block mit einer ringförmigen Ausnehmung, der am Boden gekerbt oder geweit ist. Erallgemein
bekannt ist —, daß der Faden in einer Wellenlinie gegen die Spinntopfwand bzw. gegen die
Innenseite des sich bildenden Spinnkuchens niedergelegt wird.
Ringsherum in dem gerändelten Unterrand 4 ist eine Rille 6 mit einer Tiefe von 0,2 mm vorhanden,
die eine derartige Form aufweist, daß die Flüssigkeit,
die vom frischgesponnenen Faden 3 mitgeführt und auf dem Unterrand 4 abgestrichen wird, diese Rille
dauernd gefüllt hält. Dadurch wird die Reibung des Fadens 3 über den Unterrand 4 vermindert. Die
Breite dieser Rille beträgt 1 mm.
Um eine Rille 6 und die Kerben S zugleich in den noch unbearbeiteten Unterrand 4 eines Trichterstieles
anbringen zu können, wird eine Schablone 7 gebraucht,
deren wirksamer Teil in Fig. 2 dargestellt ist.
Diese Schablone 7 besteht aus einem Block 8, in
findungsgemäß stehen aus diesem Boden konzen- 60 welchem eine ringförmige Vertiefung 9 vorgesehen ist.
irische, ringförmige Wülste hervor, welche untereinander und von den Wänden der Ausnehmung durch
Rillen getrennt sind.
Die erfindungsgemäße Schablone kann aus einem einzigen Block bestehen, aber in bestimmten Fällen
wird eine Schablone vorgezogen, die aus einer Anzahl konzentrischer Teile besteht, und zwar in dem Sinne,
daß die Wände der Rille mit dem angrenzenden glat-Der Boden dieser ringförmigen Vertiefung 9 besitzt
hohe und niedrige Teile 10 und 11, deren Form dem Negativ der am Trichterstiel 1 anzuordnenden Kerben
5 entspricht. Außerdem befindet sich ringsherum über der Mitte des Bodens der ringförmigen Vertiefung
9 ein ringförmiger, herausragender Rand 12, der überall etwa gleich hoch vom Boden der Vertiefung 9
ab herausragt. Die Höhe dieses Randes oberhalb des
genannten Bodens beträgt 0,2 mm, während die Breite 1 mm beträgt. Die Form dieses Randes 12 entspricht
dem Negativ der Rille 6 im Unterrand 4 des Trichterstieles 1. Um die Kerben 5 und die Rille 6 im unbearbeiteten
Unterrand 4 eines Trichterstieles 1 anzubringen, wird dieser Unterrand 4 durch Erhitzen weich
gemacht und sodann mit einiger Kraft gegen den Boden der ringförmigen Vertiefung9 der Schablone?
gedrückt. Dadurch werden zugleich im Trichterstiel die Kerben 5 und die Rille 6 gebildet.
Ein in der Mitte der Schablone 7 vorgesehener Vorsprung
13 dient dazu, der Schablone die richtige Lage im nicht dargestellten Apparat zu geben, in welchem
die Trichterstiele bearbeitet werden.
Claims (3)
1. Spinntrichter für Topf spinnmaschinen, dessen Austrittsende als in Umfangsrichtung gekerbter
oder gewellter Rand ausgebildet ist und eine mit Erhöhungen und Vertiefungen versehene
Oberfläche aufweist, deren Vertiefungen während des Aufwickeins der nassen Fäden ständig mit
Flüssigkeit gefüllt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmige Stirnfläche des gekerbten
oder gewellten Randes (4, 5) mit konzentrischen, aufeinanderfolgenden ringförmigen Rillen (6) und
Wülsten versehen ist, wobei die Wülste gegenüber den Rillen in axialer Richtung etwa gleich weit
nach außen vorstehen und praktisch in derselben Ebene liegen.
2. Spinntrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gewellte oder gekerbte
Rand nur eine einzige ringförmige Rille aufweist, die vorzugsweise eine Tiefe von 0,15 bis 0,25 mm
hat.
3. Schablone zur Herstellung eines Spinntrichters gemäß Anspruch 1 und 2, bestehend aus
einem Block mit einer ringförmigen Ausnehmung, deren Boden gekerbt oder gewellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß aus diesem Boden konzentrische,
ringförmige Wülste hervorstehen, welche untereinander und von den Wänden der Ausnehmung
durch Rillen getrennt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 650 767;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 033 114;
französische Patentschrift Nr. 998 935;
britische Patentschrift Nr. 434 954;
USA.-Patentschrift Nr. 2177 322.
Deutsche Patentschrift Nr. 650 767;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 033 114;
französische Patentschrift Nr. 998 935;
britische Patentschrift Nr. 434 954;
USA.-Patentschrift Nr. 2177 322.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 709/297 11.62
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL874029X | 1958-09-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1140311B true DE1140311B (de) | 1962-11-29 |
Family
ID=19851312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA32696A Pending DE1140311B (de) | 1958-09-02 | 1959-08-19 | Spinntrichter fuer Topfspinnmaschinen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2940243A (de) |
| DE (1) | DE1140311B (de) |
| GB (1) | GB874029A (de) |
| NL (2) | NL231045A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1560302C3 (de) * | 1966-08-24 | 1981-11-26 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Offen-End-Spinnvorrichtung |
| DE2140157B2 (de) * | 1971-08-11 | 1973-11-29 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Fadenabzugsrohr für eine Offen-End-Spinnvorrichtung |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB434954A (en) * | 1934-03-12 | 1935-09-12 | Kirkless Ltd | Improvements in funnels for use in centrifugal spinning machines for artificial silk |
| DE650767C (de) * | 1935-10-31 | 1937-09-30 | Algemeene Kunstzijde Unie N V | Spinntrichter fuer Kunstseidetopfspinnmaschinen |
| US2177322A (en) * | 1937-06-28 | 1939-10-24 | American Enka Corp | Device for use in the manufacture of artificial silk |
| FR998935A (fr) * | 1948-11-05 | 1952-01-24 | Courtaulds Ltd | Perfectionnements aux métiers à filer la rayonne |
| DE1033114B (de) * | 1952-12-19 | 1958-06-26 | Adriano Gardella | Bast- und Blattfaserspinnmaschine |
-
0
- NL NL97100D patent/NL97100C/xx active
- NL NL231045D patent/NL231045A/xx unknown
-
1959
- 1959-08-03 US US831093A patent/US2940243A/en not_active Expired - Lifetime
- 1959-08-19 DE DEA32696A patent/DE1140311B/de active Pending
- 1959-08-24 GB GB28901/59A patent/GB874029A/en not_active Expired
Patent Citations (5)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL97100C (de) | |
| GB874029A (en) | 1961-08-02 |
| NL231045A (de) | |
| US2940243A (en) | 1960-06-14 |
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