DE862338C - Vorrichtung zum Fuehren und Behandeln von Faeden, insbesondere kuenstlichen Faeden - Google Patents
Vorrichtung zum Fuehren und Behandeln von Faeden, insbesondere kuenstlichen FaedenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 8. JANUAR 1953
ρ I2i8 VII129a B
künstlichen Fäden
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Führen und Behandeln von Fäden, insbesondere
von künstlichen Fäden, mit Flüssigkeiten.
Es ist bekannt, bei der Herstellung von künstlichen Fäden den aus der Spinndüse austretenden
Faden über ein Paar umlaufender Walzen zu führen, die mit Bezug aufeinander schräg angeordnet
sind und von denen eine oder beide angetrieben sind. Der Faden wird, während er sich auf diesen
Walzen befindet, einer Behandlung mit Flüssigkeiten, beispielsweise einer verdünnten Säure,
wäßrigem Formaldehyd u. dgl., unterworfen zum Zweck, hierdurch eine Koagulierung oder Härtung
der Fäden zu unterstützen. Nach dieser Behandlung ist es üblich, den Faden einer Waschbehandlung,
beispielsweise mit Wasser, zu unterwerfen. Damit die Behandlung mit der Säure oder der anderen Behandlungsflüssigkeit
auf einen bestimmten Teil der Walzen beschränkt ist und die Wirksamkeit der Waschbehandlung auf dem anschließenden Teil der
Walzen nicht wieder aufgehoben wird, wurde bereits vorgeschlagen, die aufeinanderfolgenden Teile
der Walzen durch sich vollkommen um diese herum erstreckende kreisförmige Leisten oder scheiben-
oder ringförmige Flansche zu trennen. Bei diesem Vorschlag wurde wohl angegeben, daß ein solcher
Ring weder beim Anspinnen noch während des Betriebes hinderlich sei. Es hat sich jedoch in der
Praxis herausgestellt, daß es bei einer solchen Anordnung
beim Ingangsetzen der Vorrichtung bzw. nach einem Fadenbruch notwendig ist, den Faden
von Hand über die vorspringenden Flansche zu legen. Diese Flansche müssen daher der die
Maschine bedienenden Person zugänglich sein. . Dieses ist wohl möglich bei kurzen, nur einseitig
gelagerten Walzen, und auch in diesem Fall ist eine besondere Sorgfalt und Aufmerksamkeit beim Einlegen
des Fadens erforderlich. In dem Fall jedoch,
wo lange Walzen vorgesehen sind, vergrößern sich diese Schwierigkeiten um ein Vielfaches. Es kommt
noch hinzu, daß es bei Anwendung solcher ringförmiger Flansche nicht möglich ist, daß sich der
Faden schraubenlinienförmig um die Walzen erstreckt und so auf diesen wandert.
Die Erfindung schlägt nunmehr eine Vorrichtung
vor, bei der der Faden die die aufeinanderfolgenden
Teile jeder Walze trennenden Leisten überschreiten kann, ohne daß er über sie von Hand gehoben
werden müßte.
Zu diesem Zweck tragen gemäß der Erfindung die Walzen, um die der zu behandelnde Faden geschlungen
wird, eine oder mehrere Leisten, von denen jede durch eine Lücke unterbrochen ist. Gewünschtenfalls
kann die untere Walze mit einer unterbrochenen Leiste, die an dem Ende der ■Säurebehandlungszone
vorgesehen ist, und die obere Walze mit einer unterbrochenen Leiste, die in einem
etwas weiteren Abstand angeordnet ist, versehen sein. Zweckmäßig sind die Leisten auf jeder Walze
paarweise ungefähr 25 mm entfernt voneinander angeordnet, und zwar liegen die Unterbrechungen
auf gegenüberliegenden Seiten, der Walzen. Die Unterbrechungen besitzen zweckmäßig eine Länge,
die nicht geringer ist als Ve der Gesamtlänge der Leiste, d. h. des Umfanges der Walze, so daß ein
Winkel von nicht weniger als 6001 auf der Walzenoberfläche
frei gelassen ist.
Diese unterbrochenen Leisten können während der Herstellung der Walzen aus dem Vollen ausgedreht
werden, oder sie können auch getrennt hergestellt und auf den Walzen angebracht werden.
Sie können aber auch in Form eines gespaltenen Ringes aus einem federnden Werkstoff bestehen, der
um die Walze gelegt ist.
In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht einer Aus-■
f ührungsform,
Fig. 2 eine entsprechende Seitenansicht einer etwas abgeänderten Ausf ührungsform,.
Fig. 3 und.4 zeigen in vergrößertem Maßstab als Teilansicht je eine weitere Ausführungsform.
In der Zeichnung ist nur eine der paarweise angeordneten Walzen dargestellt, und der Fadenverlauf
ist in den Fig. 1 und 2 nur für die obere
Walze angedeutet.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform sind die beiden mit Unterbrechungen versehenen
Leisten 1 und 2 in einem Abstand voneinander auf der Führungswalze 3 angeordnet, und die Lücken 4
und 5. in diesen Leisten liegen nicht unmittelbar einander gegenüber, sondern sind etwas versetzt zueinander
angeordnet.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungform
ist eine einzige Leiste 6 mit einer Lücke 7 vorgesehen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind zwei Leisten vorgesehen, deren Lücken 8 und 9
auf diametral gegenüberliegenden Seiten der Walze angeordnet sind. Die Leisten können ovalen
oder prismatischen Querschnitt besitzen und sind vorzugsweise seitlich auf beiden Seiten oder mindestens
auf einer Seite abgeschrägt, so daß der Faden glatt durch die Lücke hindurchgehen kann.
, Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung
werden zwei unterbrochene Leisten oder zwei Paar unterbrochener Leisten vorgesehen, die
derart auf den Walzen angeordnet sind, daß die erste das Ende der Zone begrenzt, in welcher ein mit
saurer Flüssigkeit getränkter Fadem auf die Walze aufläuft, und die andere liegt ungefähr in 2/s des *
Abstandes entlang der Waschwasserzone. Die Leisten sind an ihren Enden abgeschrägt, und der
radiale Winkel zwischen den Mittelpunkten der Lücken-in den beiden Leisten beträgt ungefähr
i8o°, und der Winkelabstand der Lücke selbst beträgt
mindestens 6ö°. go
Viskosekunstseidefäden, weiche aus einer in ein Koagulierungsbad eintauchenden Spinndüse austreten,
werden in an sich bekannter Weise auf das Paar der umlaufenden Schrägwalzen gebracht, von
denen jede 114 cm lang ist und einen Durchmesser von 15 cm besitzt, wobei die beiden Walzen einen
Abstand von etwa 60 cm haben. Die untere Walze ist mit einer Steigung von 1 : 80 nach unten gegen das
Einlaßende geneigt, und die obere Walze liegt horizontal. Der Faden selbst umläuft die Walzen in Windungen,
die etwa 8 mm voneinander entfernt sind. Auf die ersten 50 cm der unteren Walze wird verdünnte
Säure aufgesprüht; damit verhindert wird, daß diese sich über die ganze Länge der Walze ausbreitet,
sind zwei Leisten in einem Abstand von 25 mm voneinander angeordnet. Jede dieser Leisten
besitzt eine Stärke von 1,6 mm und überragt die Oberfläche der Walze mit 3,2 mm. Die erste Leiste
ist 60 cm von dem Auflaufende der Walze angeordnet,
und jede Leiste ist mit einer Unterbrechung versehen, die 10 cm lang ist, wobei die Unterbrechungen
dieser beiden Leisten versetzt zueinander angeordnet sind. Auf den sich an diese Leiste
anschließenden Teil der Walze wird Waschwasser aufgebracht. Eine dritte ähnliche Leiste liegt ungefähr
35 cm von der zweiten Leiste entfernt, jedoch auf der oberen Walze, und ihre Lücke liegt
auf der Seite der Walze, die entgegengesetzt ist der Lücke in der ersten Leiste. Hierdurch wird erreicht,
daß zwei Waschzonen gebildet werden, von denen die erste noch etwas mit Säure verunreinigt
ist, während die zweite kaum noch Säure enthält.
Beim Anspinnen bleibt der Faden, wenn er beim Fortschreiten auf der Walze eine Lücke erreicht, in
der Nähe der Leistenflanke, bis durch den Umlauf der Walze der Faden in die Nähe der Lücke gebracht
wird. Dann springt der Faden plötzlich durch die Lücke auf die andere Seite der Leiste
über. Nachdem der Faden sämtliche Leisten in dieser Weise durchlaufen hat und er sich dabei in
schraubenlinienförmigen Windungen von etwa 8 mm Entfernung auf den Walzen verteilt hat, zeigt es
sich, daß jede mit einer Lücke versehene Leiste
ίο zwischen zwei aufeinanderfolgenden schraubenlinienförmigen
Windungen des Fadens zu liegen kommt.
Bei der beschriebenen Ausführungsform sind die mit Lücken versehenen Leisten kreisförmig angeordnet,
und zwar rechtwinklig zur Achse der Walzen, auf denen sie angeordnet sind. Der Erfindungsgegenstand
ist jedoch nicht auf die so kreisförmig angeordneten Leisten beschränkt. Gewünschtenfalls
können diese Leisten auch schraubenlinienförmig auf den Walzen angeordnet sein, so
daß sie schräg zur Achse derselben verlaufen (Fig. 4). In derartigen Fällen sollte jedoch ihre
Steigung den natürlichen Abstand der Fadenwindungen beim Fortschreiten derselben auf der
Länge der Walzenpaare nicht überschreiten.
Obwohl die Erfindung hauptsächlich bei der Herstellung und Behandlung von Kunstseidefäden Anwendung
findet, kann diese aber auch naturgemäß für beliebige andere Zwecke der Behandlung von
Fäden oder Gespinsten mit zwei oder mehr verschiedenen Flüssigkeiten in aufeinanderfolgenden
Zonen verwendet werden, wenn die Fäden auf einem Paar zueinander geneigter Walzen in schraubenlinienförmigen
Windungen entlang laufen.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Führung von Fäden, insbesondere künstlichen Fäden, während der Behandlung
mit Flüssigkeiten in Gestalt eines Paares umlaufender Walzen, die unter einem Winkel zueinander angeordnet sind, wobei der
Faden auf diesen Walzen in aufeinanderfolgenden schraubenlinienförmigen Windungen auf
der Länge der Walzen entlang läuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen mit mindestens
einer sich um ihren Umfang herum erstreckenden Leiste versehen sind, die vorzugsweise abgeschrägte
Kanten und Enden besitzt und durch eine Lücke unterbrochen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit einer Lücke versehene Leiste in Form einer unterbrochenen Schraubenlinie
um die Walze herum angeordnet ist, wobei die Steigung der Schraubenlinie im wesentlichen
nicht größer ist als die Steigung der schraubenlinienförmigen Umschlingungen des' Fadens auf
der Walze.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 711 207.
Deutsche Patentschrift Nr. 711 207.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5615 12.52
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