DE1039813B - Zerkleinerungsvorrichtung mit umlaufenden Brechwerkzeugen - Google Patents
Zerkleinerungsvorrichtung mit umlaufenden BrechwerkzeugenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/10—Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zerkleinerungsvorrichtung mit umlaufenden Brechwerkzeugen und
mit einer als Gegenwerkzeug dienenden Fördereinrichtung, bei der Brechwerkzeuge an quer zur Förderrichtung
des Brechgutes schwenkbaren auslegerartigen Armen gelagert sind.
Es sind bereits Zerkleinerungsvorrichtungen bekannt, bei denen an schnell rotierenden Wellen angelenkte
Schlagkörper auf das zu zerkleinernde Gut schlagen. Die Größe der die Vorrichtung verlassenden
Stücke ist bei diesen Vorrichtungen von der Festigkeit des zu zerkleinernden Materials, von der ursprünglichen
Größe der Stücke und der Dauer ihres Verbleibens in der Vorrichtung abhängig. Gelangt
zähes oder klebriges Material in derartige Schlagmühlen, so setzen sich die Schlagkörper fest, und die
Energieaufnahme der Vorrichtung steigt stark an.
Bekannt sind ferner Zerkleinerungsvorrichtungen, bei denen das zu zerkleinernde Gut durch den Spalt
zwischen beispielsweise zwei im allgemeinen zylinderförmigen Walzen geschickt und zwischen diesen
zerkleinert wird. Dabei sind die Walzen an ihrem Umfang mit geeigneten Verzahnungen versehen. Geraten
in derartige Vorrichtungen große Körper höherer Festigkeit, so werden die Walzen und ihre
Lager zerstört, oder die Vorrichtung wird stillgesetzt oder zumindest zeitweilig durch Auseinanderdrücken
der Walzen außer Funktion gesetzt.
Aus diesem Grunde ist auch bereits vorgeschlagen worden, walzenförmige, an ihrem Umfang mit einer
Verzahnung versehene Brechwerkzeuge an auslegerartigen Armen schwenkbar zu lagern und das Brechgut
auf einer als Gegenwerkzeug dienenden Fördereinrichtung dem walzenförmigen Brechwerkzeug zuzuführen.
Dadurch kann zwar erreicht werden1, daß bei nicht zu zerkleinernden; Bestandteilen des Brechgutes
das Brechwerkzeug an dem auslegerartigen Arm hochgeschwenkt wird, so daß diese nicht zerkleinerbaren
Bestandteile den Spalt zwischen Brechwerkzeug und Gegenwerkzeug passieren können. Nachteilig an
dieser Einrichtung ist ,Jedoch, daß zugleich mit dem Durchlaufen der nicht .zerkleinerbaren . Bestandteile
durch den Spalt zwischen Brechwerkzeug und Gegenwerkzeug
auch an sich zerkleinerbares Brechgut unzerkleinert hindurchdringt. Dadurch wird es erforderlich,
das Brechgut am Ende der Fördereinrichtung hinter der Zerkleinerungsvorrichtung zu sortieren
in zerkleinertes Brechgut, nicht zerkleinerbare Bestandteile und unzerkleinertes Brechgut, welch
letzteres der Vorrichtung sodann erneut zugeführt werden muß. Ein solches Verfahren ist aber außerordentlich
zeitraubend und unwirtschaftlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mängel der bisher bekannten Zerkleinerungsvorrich-
Zerkleinerungsvorrichtung
mit umlaufenden Brectiwerkzeugen
mit umlaufenden Brectiwerkzeugen
Anmelder:
Aktiengesellschaft für Unternehmungen
der Eisen- und Stahlindustrie,
Essen, Altendorf er Str. 103
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 28. Dezember 1955
Frankreich vom 28. Dezember 1955
Marcel Besson, Saint Ouen, Seine (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
tungen für Materialien, wie Rohbraunkohle, harter Ton od. dgl., auf einfache Weise zu vermeiden. Erfindungsgemäß
wird hierzu in erster Linie vorgeschlagen, daß die B rech werkzeuge an mehreren nebeneinanderliegenden,
unabhängig voneinander schwenkbaren auslegerartigen Armen gelagert sind. Auf diese
Weise wird erreicht, daß nur jeweils das Brechwerkzeug mit seinem auslegerartigen Arm hochgeschwenkt
wird, in dessen Bereich sich in dem Brechgut nicht zerkleinerbare Bestandteile, wie beispielsweise fossile
Baumstämme od. dgl., befinden, während die benachbarten Brechwerkzeuge das dort herangeführte Brechgut
ohne Unterbrechung zerkleinern.
Gemäß einem weiteren1 Schritt der Erfindung wird
dabei noch vorgeschlagen, daß die Fördereinrichtung für das Brechgut als Rollen- oder Nockenbahn aus
hintereinanderliegenden Reihen nebeneinander angeordneter Scheiben unterschiedlichen Durchmessers
bzw. unterschiedlicher Größe mit zwischen diesen gebildeten, der Größe des zerkleinerten Gutes entsprechenden
Zwischenräumen1 ausgebildet ist. Hierdurch läßt sich auf einfache Weise erreichen, daß das
zerkleinerte Gut durch die zwischen den einzelnen Scheiben der Rollen- oder Nockenbahn gebildeten
'Zwischenräume hindurchfällt bzw. von am Umfang der Brechwerkzeuge vorgesehenen Zähnen durch diese
Zwischenräume hindurchgedrückt wird, während nur die nicht zerkleinerten Körper höherer Festigkeit von
den Brechwerkzeugen durchgelassen und am Ende der Nocken- oder Rollbahn abgeführt werden können, so
daß auch ein Sortieren oder Auslesen des Brechgutes nach dem Zerkleinerungsvorgang fortfallen kann.
309 639/270
Zweckmäßig werden in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die die B rech werkzeuge tragenden Enden
der auslegerartigen Arme über mit stoßdämpfenden Federungen versehene Aufhängevorrichtungen, die
Ausweichbewegungen der Arme nach oben nicht hindem, am Rahmen der Zerkleinerungsvorrichtung aufgehängt.
ITm die Wirkung der Einrichtung noch zu erhöhen, wird erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, daß
die auslegerartigen Arme aus je zwei parallelen, mit Abstand nebeneinanderliegenden Trägern bestehen,
zwischen denen das B rech werkzeug gelagert ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die nebeneinanderliegenden Brechwerkzeuge scheibenförmig in
der gewünschten Größe des zerkleinerten Gutes in entsprechenden Abständen voneinander angeordnet
sind.
Zwischen den einzelnen B rech werkzeugen können auf einfache Weise Abweiser, vorzugsweise Abweisebleche,
angebracht werden, die verhindern, daß zwischen den Brechwerkzeugen eingeklemmte Gutsteile
weiter mitgenommen werden.
Schließlich ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft, wenn die Umfangsgeschwindigkeit
der Brechwerkzeuge größer ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen der Nocken- oder Rollenbahn.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Braunkohlenbrecher gestellt, und zwar
zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht in schematischer Darstellung und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, in Richtung des Pfeiles in Fig. 1 gesehen.
Die Rollenbahn 1 besteht aus nebeneinander angeordneten Scheiben verschieden großen Durchmessers,
zwischen denen Zwischenräume gebildet sind, durch die das zerkleinerte Gut fallen kann. Das Brechgut
wird dabei der Rollenbahn 1 auf Rollen 2 zugeführt. Auf einer Welle 4 sind Brechwerkzeuge 3 an auslegerartigen
Armen 5 gelagert. Diese Arme 5 sind ihrerseits um eine Welle 6 schwenkbar in einem
Lagerbock 7 gelagert. Der Motor 19 treibt über das Getriebe 18 und das Kettenrad 17, die Kette 16, die
auf die Welle 6 montierten Räder 15 und 8 sowie über Ketten 9 und Kettenräder 10 die Brechwerkzeuge
3. Zum Spannen der Ketten 9 dient eine Spannvorrichtung 20. Das schwenkende Ende jedes Armes 5
hängt an einer Stange 12, die über die Feder 13 am Rahmen 14 abgestützt ist. Unter der Last des Armes 5
drückt das Brechwerkzeug 3 auf das zu zerkleinernde Brechgut, das im zerkleinerten Zustand zwischen der
Rollenbahn11 hindurchfällt. Befinden sich zwischen
den zu zerkleinernden Materialbrocken Körper höherer Festigkeit, so klettert das jeweilige Brechwerkzeug 3
über diese hinüber und führt dabei eine Schwenkbewegung an dem Arm 5 durch. Nach. Passieren des
nicht zu zerkleinernden Körpers, der über einen Abwurf 21 ausgetragen wird, fallt der Arm 5 in seine
Ausgangslage zurück, -wobei die Feder 13 den Stoß mildert. Ein Abweiser 11 verhindert, daß an dem
Brechwerkzeug 3 oder zwischen den nebeneinanderliegenden Brechwerkzeugen: 3 haftende oder eingeklemmte
Brechgutteile mitgenommen und gegen den Arm 5 gedrückt werden.
Claims (7)
1. Zerkleinerungsvorrichtung mit umlaufenden B rech werkzeugen und mit einer als Gegenwerkzeug
dienenden Fördereinrichtung, bei der Brechwerkzeuge an quer zur Förderrichtung des Brechgutes
schwenkbaren auslegerartigen Armen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
B rech werkzeuge (3) an mehreren nebeneinanderliegenden, unabhängig voneinander schwenkbaren
ausilegerartigen Armen (5) gelagert sind.
2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung
für das Brechgut als Rollen- oder Nockenbahn (1) aus hintereinanderliegenden Reihen
nebeneinander angeordneter Scheiben unterschiedlichen Durchmessers bzw. unterschiedlicher Größe
mit zwischen diesen gebildeten, der Größe des zerkleinerten Gutes entsprechenden Zwischenräumen
ausgebildet ist.
3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Brechwerkzeuge
(3) tragenden Enden der Arme (5) über Ausweichbewegungen nach oben nicht hindernde,
mit einer stoßdämpfenden Federung (13) versehene Aufhängevorrichtungen (12) am Rahmen
(14) der Zerkleinerungsvorrichtung aufgehängt sind.
4. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auslegerartigen
Arme (5) aus je zwei parallelen, mit Abstand nebeneinanderliegenden Trägern bestehen, zwischen
denen das Brechwerkzeug (3) gelagert ist.
5. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinanderliegenden
Brechwerkzeuge (3) in der gewünschten Größe des zerkleinerten Gutes entsprechenden Abständen
voneinander angeordnet sind.
6. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen mehreren
an einem Arm (5) angeordneten Brechwerkzeugen (3) Abweiser (11), vorzugsweise Abweisebleche,
angeordnet sind.
7. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit
der Brechwerkzeuge (3) gleich oder größer der Umfangsgeschwindigkeit der Rollen (2) der Nocken- oder Rollenbahn ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 81 690,-265 121;.
USA.-Patentschriften Nr. 1 618 721, 2 005 75&
Deutsche Patentschriften Nr. 81 690,-265 121;.
USA.-Patentschriften Nr. 1 618 721, 2 005 75&
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©«»639/270 9.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1039813X | 1955-12-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1039813B true DE1039813B (de) | 1958-09-25 |
Family
ID=9588511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA26266A Pending DE1039813B (de) | 1955-12-28 | 1956-12-24 | Zerkleinerungsvorrichtung mit umlaufenden Brechwerkzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1039813B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2435997A1 (de) * | 1974-07-26 | 1976-02-12 | Krupp Gmbh | Zerkleinerungsvorrichtung fuer selektive zerkleinerung |
| FR2523870A1 (fr) * | 1982-03-26 | 1983-09-30 | Krupp Gmbh | Installation de concassage |
| FR2530972A1 (fr) * | 1982-07-29 | 1984-02-03 | Beloit Corp | Appareil et procede pour le traitement d'ordures en sacs |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE81690C (de) * | ||||
| DE265121C (de) * | ||||
| US1618721A (en) * | 1925-06-03 | 1927-02-22 | Joseph T Norman | Coal breaker |
| US2005758A (en) * | 1932-08-20 | 1935-06-25 | William Wetter J | Crusher |
-
1956
- 1956-12-24 DE DEA26266A patent/DE1039813B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE81690C (de) * | ||||
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