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DE574818C - Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents

Zerkleinerungsvorrichtung

Info

Publication number
DE574818C
DE574818C DER68726D DER0068726D DE574818C DE 574818 C DE574818 C DE 574818C DE R68726 D DER68726 D DE R68726D DE R0068726 D DER0068726 D DE R0068726D DE 574818 C DE574818 C DE 574818C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
mill
grinding
hammer
grist
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER68726D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Riley Power Inc
Original Assignee
Riley Power Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Riley Power Inc filed Critical Riley Power Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE574818C publication Critical patent/DE574818C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/282Shape or inner surface of mill-housings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/22Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with intermeshing pins ; Pin Disk Mills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 50 c GRUPPE
Riley Stoker Corporation in Worcester, V. St. A. Zerkleinerungsvorrichtung
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. September 1926 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung, die aus einer zur Vorzerkleinerung dienenden Hammermühle und einer zur Nachzerkleinerung bestimmten Schlagstift-5 oder Schlagnasenmühle besteht, aus der das Feingut abgesaugt wird.
Hammermühlen mit einer Einrichtung zum Abscheiden, z. B. mit Durchtrittsöffnungen in der Mahlbahn zum Auswerfen von Fremdkörpern, sind bereits bekannt; sie haben aber den Mangel, daß im Fangraum, für die Fremdkörper sich sehr viel Mahlgut ansammelt, das beim Abführen der Fremdkörper mit ausfällt und somit verlorengeht.
Dieser Mangel ist erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der Mahlmantel der Hammermühle mit einer oder mehreren Mahlgut und Fremdkörper ableitenden Durchtrittsöffnungen versehen ist, die zu einem die Mahlräume der beiden Mühlen miteinander verbindenden Sichtraum zwecks Abtrennung der Fremdkörper vom Mahlgut führen.
Dadurch, daß sowohl das vorzerkleinerte Mahlgut als auch die Fremdkörper durch die gleichen Durchtrittsöffnungen aus der Hammermühle austreten, müssen beide einen langen Weg zurücklegen, auf dem der Saugluftstrom des Geblases auf sie einwirken kann, so daß außerhalb der Mühle ein Sortieren von Gut und Fremdkörpern stattfindet, ehe die Fremdkörper sich am Gehäuseboden ablagern.
Ein Ausfallen von Gut in den Fremdkörpersammelraum wird somit vermieden.
Vorteilhaft ist die umlaufende Stift- oder Nasenscheibe der Nachzerkleinerungsmühle als Trennwand zwischen der Vor- und Nachzerkleinerungsvorrichtung ausgebildet. Dabei kann zwischen dieser Scheibe und dem die ganze Einrichtung einschließenden Gehäuse ein als Einlaß für die Nachzerkleinerungsmühle dienender Ringraum mit einem Rost vorgesehen sein.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι eine Zerkleinerungsvorrichtung im senkrechten Schnitt;
Abb. 2 ist eine Seitenansicht und
Abb. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. ι im verkleinerten Maßstab;
Abb. 4 ist ein Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. i, ebenfalls im verkleinerten Maßstab, und
Abb. 5 ein Teil des die Hammermühle umgebenden Mantels;
Abb. 6 zeigt die Befestigungsart der Schlagstifte und
Abb. 7 diejenige der Abwehrschaufeln in der Feinzerkleinerungsmühle; Abb. 8 ist ein senkrechter Schnitt durch die Hammermühle mit dem sie umgebenden Mantel im verkleinerten Maßstab.
Die dargestellte Zerkleinerungsvorrichtung ist in zwei miteinander verbundenen Gehausen io und ii eingeschlossen, deren ersteres das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung und deren zweites das Gebläsegehäuse bildet. Eine Welle* 13 ist an jedem Ende in Lagern 12 gelagert und kann in geeigneter Weise in schnelle Umdrehung ver-' setzt werden. Sie geht'mitten durch die beiden Gehäuse 10 und 11 hindurch und trägt eine drehbare Scheibe 15 sowie ein Gebläse 84. Diese Scheibe dreht sich im Gehäuse 10 und befindet sich im Abstande von dessen Innen wandungen, so daß zwei Mahlzonen 16 und 17 gebildet werden. Der Umfang der Scheibe befindet sich ebenfalls im Abstande von dem inneren Umfange des im wesentliehen zylindrischen Gehäuses 10, so daß um die Scheibe herum ein ringförmiger, die beiden Mahlzonen verbindender Durchgang 18 entsteht. Die Scheibe 15 ist mittels einer auf die Welle aufgekeilten Büchse 19 auf der Welle 13 befestigt. Die Büchse 19 ist mit einem Flansch 20 versehen, der mit der Scheibe durch Bolzen verbunden ist, so daß letztere gegebenenfalls leicht entfernt werden kann.
Das Vorzerkleinern geschieht durch Hammer, die aus geraden Eisenstangen 25 bestehen und auf Bolzen 26 drehbar gelagert sind. Letztere gehen durch den Flansch 20 und zwei andere Flansche 27 und 28 hin-4.0 durch, die mit der Büchse 19 aus einem Stück hergestellt sind. Die Stangen können an beiden Enden mit Löchern 29 versehen sein (Abb. 2), um die Hammerenden nach deren Abnutzung austauschen zu können. Das zu 4-5 zerkleinernde Gut wird von einer nicht veranschaulichten Zuführungsvorrichtung aus durch eine Rinne 30 zugeführt, die es durch eine öffnung 31 in der Seitenwand des Gehäuses 10 seitlich zur Welle 13 nahe dem mittleren Teile des Gehäuses fördert.
An der Außenseite des Umfanges der umlaufenden Schwinghämmer ist ein Mantel 32 angeordnet, der dazu dient, das Gut eine gewisse Zeit lang in der Zerkleinerungszone zurückzuhalten. Es ist zu beachten, daß dieser Mantel 32 sich in einem beträchtlichen Abstande von der Wandung des inneren Umfanges des Gehäuses 10 befindet. Der dadurch geschaffene Ringraum 34 ermöglicht das Entweichen harter Fremdkörper aus der Zerkleinerungszone und bewirkt eine gleichmäßige Verteilung des zerkleinerten Gutes auf die zweite Mahlzone.
Wie besonders aus Abb. 3 und 5 ersichtlich, kann.der Mantel 32 in Abschnitten hergestellt werden, die nur ein Viertel eines Kreises bedecken und leicht aus dem Gehäuse entfernt werden können. Jeder dieser Abschnitte ist mit einem Flansch 35 versehen, mittels dessen er durch Bolzen an dem benachbarten Teil der Seitenwandung 36 des Gehäuses befestigt werden kann. Wie aus Abb. 3 ersichtlich, besteht der Quadrant an der oberen rechten Seite nur aus einem den Flanschen 35 entsprechenden, als Abstandhalter dienenden Flacheisenbogen 37, und der Mantelteil ist fortgelassen. Irgendein in das Gehäuse gelangender und mit den umlaufenden Hämmern in Richtung der Pfeile durchgehender, nicht zerkleinerbarer harter Fremdkörper, etwa ein Eisenstück, kann durch die durch Fortlassen des Mantels 32 geschaffene Öffnung nach außen in den Ringraum 34 geworfen werden, wo er in dessen unteren Teil gelangt und in die am Boden des Gehäuses 10 angeordnete Tasche 38 fällt. Diese Fremdkörper können durch öffnen des in geeigneter Weise am Boden der Tasche befestigten Schiebers 39 entfernt werden. Es ist zu beachten (Abb. 1), daß diese Tasche über den ganzen Boden des Gehäuses 10 reicht, so daß, wenn Fremdkörper durch irgendeinen Zufall in die zweite Mahlzone 17 gelangen, diese ebenfalls in die Tasche fallen und aus der Bahn der umlaufenden Schlagelemente entfernt werden können.
Der Mantel 32 kann gegebenenfalls mit öffnungen 40 versehen werden, deren Größe und Gestalt dem besonderen zu mahlenden Gut angepaßt ist. Diese öffnungen können etwa einen Durchmesser von 3/4" haben und dienen dazu, dem durch die Hammer zerkleinerten Gut ein Entweichen unmittelbar durch den Mantel zu ermöglichen, worauf es in den die Scheibe 15 umgebenden ringförmigen Durchgang iS gelangt. Da der Mantel beträchtliche Dicke besitzt und die öffnungen verhältnismäßig klein sind, so ist ersichtlich, daß das sich schnell bewegende Gut ordentlich fein zerkleinert sein muß, um durch diese Öffnungen entweichen zu können. Der Mantel kann in jeder geeigneten Gestalt und Ausbildung ausgeführt werden; er kann sich, z. B. wie gemäß Abb. 8, völlig um die Schwinghämmer herum erstrecken, in seinem oberen Teile jedoch mit ziemlich großen und weiten, durch Stege 43 getrennte Öffnungen 42 versehen sein,-die so angeordnet sind, daß sie schwer zu zerkleinerndem Gut den Durchtritt gestatten und dennoch das zerkleinerbare Gut eine beträchtlich lange Zeit in der Mahlzone zurückhalten.
In der ersten Zone zum Zerkleinern wird durch Einlaß 31 in das Gehäuse gelangendes grobes Gut durch die schnell umlaufenden Hammer getroffen und zerkleinert, wobei das Feingut radial durch die öffnungen 40 in die äußere Ringzone 34 entweicht und die Fremdkörper in die für diesen Zweck vorgesehene Tasche 38 gelangen. Das sehr gleichmäßig über den Ringraum 34 verteilte zerkleinerte Gut wird gezwungen, durch den ringförmigen Durchgang 18 an der Scheibe 15 in die zweite Zone zu gehen, wo es der Einwirkung umlaufender, auf der Scheibe angeordneter Schlagkörper ausgesetzt wird. Die zum Zerkleinern dienenden Körper in der zweiten Zone sind auf der Scheibe und am Gehäuse 42 angeordnete Stifte oder Nasen 50 und 51, die z. B. nach. Abb. 6 aus Eisenkörpern 53 bestehen, welche in einen mit Flansch versehenen Eisenring 54 aus gezogenem Metall eingegossen sind.
Um diese verschiedenen Teile der Zerkleinerungsvorrichtung entfernen und ersetzen zu können, ist das Gehäuse 10 in einer waagerechten Mittelebene geteilt, so daß ein unterer Teil 60 und ein oberer abnehmbarer Deckel 61 entsteht. Beide Teile sind durch ein Gelenk miteinander verbunden. Am inneren Umfange sind die das Gehäuse 10 bildenden Teile 60 und 61 mit die Abnutzung aufnehmenden Deckplatten 62 versehen, die an ihre Stelle geschoben und an der äußeren Gehäusewand durch Bolzen befestigt werden können. In Abb. 4 sind die obere und eine der unteren Schutzplatten teilweise aus ihrer richtigen Lage herausgedreht oder herausgezogen dargestellt, um zu zeigen, in welcher Weise sie entfernt werden.
Als Schutzmittel zur Verhinderung des Entweichens großer Stücke ungebrochenen Gutes und harter Fremdkörper aus der ersten in die zweite Zone ist eine Reihe von Stiften 70 vorgesehen, die vom Umfange der Gehäusewandung bis nahe an den äußeren Um- *5 fang der Scheibe 15 nach innen hervorragen. ■ Die Flansche dieser Stifte 70 können zwischen die Schutzplatte 62 und die äußere Gehäusewänd geklemmt "werden. Da das Mahlgut in der ersten Zone zum Zerkleinern infolge der reibenden Zugwirkung der Scheibe 15 und unter der vorwärts treibenden Wirkung der schwingenden Hämmer umläuft, so treffen irgendwelche Fremdkörper die Stifte 70 mit einem streifenden Schlage und verbleiben so in dem Rihgraume 34, bis sie in die Tasche 38 gelangen. Das feine Mahlgut kann dagegen leicht mit dem Luftstrome zwischen den Stiften 70 hindurchgehen. Die Stifte stehen gewöhnlich in genügendem Abstande voneinander, so daß grobe Teilchen zertrümmerbaren Gutes durch die Saugwirkung des Gebläses in die zweite. Zone gezogen werden können, so daß ein Verstopfen der ersten Zone vermieden wird.
Um das Entweichen grober Teilchen aus der zweiten Zone zu verhindern, ist eine Abwehrvorrichtung vorgesehen, die in vorliegendem Falle von einer Reihe von Schaufeln 72 gebildet wird. Letztere sind durch Bolzen 73 auf einer auf die Welle 1=3 aufgekeilten Nabe 74 abnehmbar befestigt. Eine Ausführungsform einer der in verschiedener Gestalt ausführbaren Abwehrschaufeln ist in Abb. 7 veranschaulicht.
In die Vor Zerkleinerungszone 16 wird zusammen mit dem zu zerkleinernden Gut Luft eingeführt, und es ist ein saugend wirkendes Gebläse angeordnet, das das Gut entgegen der durch die umlaufenden Bolzen entstehenden Fliehkraft heranzieht und es von dem Gehäuse wegzwingt. Zu diesem Zwecke ist ein mit einem Siebe versehener Einlaß 80 (Abb. 2) zur Zuführung von Luft aus einer geeigneten Quelle vorgesehen. Diese Luft kann gegebenenfalls erhitzt werden, .um das zerkleinerte Gut zu trocknen.- Dies geschieht oft, wenn nasse Kohle gemahlen wird. Um das Einführen des zu zerkleinernden Gutes in das Gehäuse zu erleichtern, ist neben dem oberen Ende der Rinne 30 eine kleine Öffnung 81 (Abb. 1) vorgesehen. Durch diese öffnung wird während der Abwärtsbewegung des groben Gutes in das Gehäuse längs der Sohle der Rinne ein kräftiger Luftstrom eingesaitgt, der die Rinne frei zu halten sucht und die gleichförmige Bewegung des Mahlgutes in die Maschine sichert. Die durch die Öffnung 80 eingeführte Luftmenge kann mittels eines Schieberventils 82 geregelt werden.
In dem Gebläsegehäuse 11 ist auf der Welle 13 ein sich mit dieser drehendes, saugend wirkendes Gebläse 84 angeordnet. Dieses Gebläse dient sowohl dazu, die Staubwolke zu bewegen, als auch dazu, die Luft und das zerkleinerte Gut zu mischen. Die Gebläsekammer mündet in ein Auslaß rohr 85 (Abb. 1 und 2) aus, welches mit einem Rohrsystem verbunden ist, durch das das Gut nach dem Zerkleinern abgeführt! wird. Wenn Brennstoff zu· Verbrennungszwecken zerkleinert wird und zur Unterstützung der Verbrennung mehr Luft notwendig ist, so· kann an der Seite des Gebläsegehäuses ein Drehschieber 86 angeordnet werden, durch den jede gewünschte Luftmenge zur Mischung mit der Wolke zerkleinerten Brennstoffes eingeführt -werden kann. Die obere Hälfte des Gebläsegehäuses 11 ist ebenso wie der Deckel 61 des Gehäuses 10 abnehmbar, damit die Schaufeln des Gebläses 84 und die Schutzdecke 87 des Gebläsegehäuses gegebenenfalls erneuert werden können. Die erwähnte Schutzdecke wird in.
wenigstens zwei Teilen ausgeführt, und der Stutzen 65 sowie der Ring 66 sind ebenfalls nach einem waagerechten Durchmesser geteilt, so daß der Gehäusedeckel des Gebläses nach Entfernung des Gehäusedeckels der Zerkleinerungsvorrichtung abgehoben werden kann."

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Aus einer zur Vorzerkleinerung dienenden Hammermühle und einer zur Nachzerkleinerung bestimmten Schlagstift- oder Schlagnasenmühle bestehende Zerkleinerungsvorrichtung, aus deren Nachzerkleinerungsraum das Feingut abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlmantel der Hammermühle mit einer oder mehreren Mahlgut und Fremdkörper ableitenden Durchtrittsöffnungen versehen ist, die zu einem die Mahlräume der beiden Mühlen miteinander verbindenden Sichtraum, zwecks Abtrennung der Fremdkörper vom Mahlgut führen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Stift- oder Nasenscheibe (15) die Trennwand zwischen den beiden Mühlen bildet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der umlaufenden Scheibe (15) und dem Gehäuse (10) ein als Einlaß für die Nachzerkleinerungsmühle dienender Ringraum (18) mit einem Rost (70) vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER68726D 1925-11-07 1926-09-18 Zerkleinerungsvorrichtung Expired DE574818C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US67639A US1759134A (en) 1925-11-07 1925-11-07 Pulverizing apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE574818C true DE574818C (de) 1933-04-22

Family

ID=22077365

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DER68726D Expired DE574818C (de) 1925-11-07 1926-09-18 Zerkleinerungsvorrichtung

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US (1) US1759134A (de)
DE (1) DE574818C (de)
FR (1) FR622450A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863284C (de) * 1948-12-28 1953-01-15 Alpine Aktien Ges Eisengiesser Mahlsichtaggregat
DE930057C (de) * 1949-10-07 1955-07-07 Josef Klagsbrunn Schleudermuehle

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FR622450A (fr) 1927-05-30
US1759134A (en) 1930-05-20

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