DE574818C - Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents
ZerkleinerungsvorrichtungInfo
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Classifications
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- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
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Description
DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 50 c GRUPPE
Riley Stoker Corporation in Worcester, V. St. A. Zerkleinerungsvorrichtung
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. September 1926 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung, die aus einer zur Vorzerkleinerung
dienenden Hammermühle und einer zur Nachzerkleinerung bestimmten Schlagstift-5
oder Schlagnasenmühle besteht, aus der das Feingut abgesaugt wird.
Hammermühlen mit einer Einrichtung zum Abscheiden, z. B. mit Durchtrittsöffnungen in
der Mahlbahn zum Auswerfen von Fremdkörpern, sind bereits bekannt; sie haben aber den
Mangel, daß im Fangraum, für die Fremdkörper sich sehr viel Mahlgut ansammelt, das
beim Abführen der Fremdkörper mit ausfällt und somit verlorengeht.
Dieser Mangel ist erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der Mahlmantel der
Hammermühle mit einer oder mehreren Mahlgut und Fremdkörper ableitenden Durchtrittsöffnungen
versehen ist, die zu einem die Mahlräume der beiden Mühlen miteinander verbindenden Sichtraum zwecks Abtrennung
der Fremdkörper vom Mahlgut führen.
Dadurch, daß sowohl das vorzerkleinerte Mahlgut als auch die Fremdkörper durch die
gleichen Durchtrittsöffnungen aus der Hammermühle austreten, müssen beide einen langen Weg zurücklegen, auf dem der Saugluftstrom
des Geblases auf sie einwirken kann, so daß außerhalb der Mühle ein Sortieren von Gut und Fremdkörpern stattfindet,
ehe die Fremdkörper sich am Gehäuseboden ablagern.
Ein Ausfallen von Gut in den Fremdkörpersammelraum wird somit vermieden.
Vorteilhaft ist die umlaufende Stift- oder Nasenscheibe der Nachzerkleinerungsmühle
als Trennwand zwischen der Vor- und Nachzerkleinerungsvorrichtung ausgebildet. Dabei
kann zwischen dieser Scheibe und dem die ganze Einrichtung einschließenden Gehäuse
ein als Einlaß für die Nachzerkleinerungsmühle dienender Ringraum mit einem Rost vorgesehen sein.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht, und
zwar zeigt
Abb. ι eine Zerkleinerungsvorrichtung im senkrechten Schnitt;
Abb. 2 ist eine Seitenansicht und
Abb. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. ι im verkleinerten Maßstab;
Abb. 4 ist ein Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. i, ebenfalls im verkleinerten Maßstab,
und
Abb. 5 ein Teil des die Hammermühle umgebenden Mantels;
Abb. 6 zeigt die Befestigungsart der Schlagstifte und
Abb. 7 diejenige der Abwehrschaufeln in der Feinzerkleinerungsmühle;
Abb. 8 ist ein senkrechter Schnitt durch die Hammermühle mit dem sie umgebenden Mantel im verkleinerten Maßstab.
Die dargestellte Zerkleinerungsvorrichtung ist in zwei miteinander verbundenen Gehausen
io und ii eingeschlossen, deren ersteres das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung
und deren zweites das Gebläsegehäuse bildet. Eine Welle* 13 ist an jedem
Ende in Lagern 12 gelagert und kann in geeigneter Weise in schnelle Umdrehung ver-'
setzt werden. Sie geht'mitten durch die beiden Gehäuse 10 und 11 hindurch und trägt
eine drehbare Scheibe 15 sowie ein Gebläse 84. Diese Scheibe dreht sich im Gehäuse 10
und befindet sich im Abstande von dessen Innen wandungen, so daß zwei Mahlzonen 16
und 17 gebildet werden. Der Umfang der Scheibe befindet sich ebenfalls im Abstande
von dem inneren Umfange des im wesentliehen zylindrischen Gehäuses 10, so daß um
die Scheibe herum ein ringförmiger, die beiden Mahlzonen verbindender Durchgang 18 entsteht. Die Scheibe 15 ist mittels einer
auf die Welle aufgekeilten Büchse 19 auf der Welle 13 befestigt. Die Büchse 19 ist mit
einem Flansch 20 versehen, der mit der Scheibe durch Bolzen verbunden ist, so daß
letztere gegebenenfalls leicht entfernt werden kann.
Das Vorzerkleinern geschieht durch Hammer, die aus geraden Eisenstangen 25 bestehen
und auf Bolzen 26 drehbar gelagert sind. Letztere gehen durch den Flansch 20 und zwei andere Flansche 27 und 28 hin-4.0
durch, die mit der Büchse 19 aus einem Stück hergestellt sind. Die Stangen können an
beiden Enden mit Löchern 29 versehen sein (Abb. 2), um die Hammerenden nach deren
Abnutzung austauschen zu können. Das zu 4-5 zerkleinernde Gut wird von einer nicht veranschaulichten
Zuführungsvorrichtung aus durch eine Rinne 30 zugeführt, die es durch eine öffnung 31 in der Seitenwand des Gehäuses
10 seitlich zur Welle 13 nahe dem mittleren Teile des Gehäuses fördert.
An der Außenseite des Umfanges der umlaufenden Schwinghämmer ist ein Mantel 32
angeordnet, der dazu dient, das Gut eine gewisse Zeit lang in der Zerkleinerungszone
zurückzuhalten. Es ist zu beachten, daß dieser Mantel 32 sich in einem beträchtlichen
Abstande von der Wandung des inneren Umfanges des Gehäuses 10 befindet. Der dadurch
geschaffene Ringraum 34 ermöglicht das Entweichen harter Fremdkörper aus der Zerkleinerungszone
und bewirkt eine gleichmäßige Verteilung des zerkleinerten Gutes auf die zweite Mahlzone.
Wie besonders aus Abb. 3 und 5 ersichtlich, kann.der Mantel 32 in Abschnitten hergestellt
werden, die nur ein Viertel eines Kreises bedecken und leicht aus dem Gehäuse entfernt werden können. Jeder dieser Abschnitte
ist mit einem Flansch 35 versehen, mittels dessen er durch Bolzen an dem benachbarten
Teil der Seitenwandung 36 des Gehäuses befestigt werden kann. Wie aus Abb. 3 ersichtlich, besteht der Quadrant an
der oberen rechten Seite nur aus einem den Flanschen 35 entsprechenden, als Abstandhalter
dienenden Flacheisenbogen 37, und der Mantelteil ist fortgelassen. Irgendein in das
Gehäuse gelangender und mit den umlaufenden Hämmern in Richtung der Pfeile durchgehender,
nicht zerkleinerbarer harter Fremdkörper, etwa ein Eisenstück, kann durch die durch Fortlassen des Mantels 32 geschaffene
Öffnung nach außen in den Ringraum 34 geworfen werden, wo er in dessen unteren Teil
gelangt und in die am Boden des Gehäuses 10 angeordnete Tasche 38 fällt. Diese Fremdkörper
können durch öffnen des in geeigneter Weise am Boden der Tasche befestigten
Schiebers 39 entfernt werden. Es ist zu beachten (Abb. 1), daß diese Tasche über den
ganzen Boden des Gehäuses 10 reicht, so daß, wenn Fremdkörper durch irgendeinen Zufall
in die zweite Mahlzone 17 gelangen, diese ebenfalls in die Tasche fallen und aus der
Bahn der umlaufenden Schlagelemente entfernt werden können.
Der Mantel 32 kann gegebenenfalls mit öffnungen 40 versehen werden, deren Größe
und Gestalt dem besonderen zu mahlenden Gut angepaßt ist. Diese öffnungen können
etwa einen Durchmesser von 3/4" haben und
dienen dazu, dem durch die Hammer zerkleinerten Gut ein Entweichen unmittelbar durch den Mantel zu ermöglichen, worauf es
in den die Scheibe 15 umgebenden ringförmigen Durchgang iS gelangt. Da der Mantel
beträchtliche Dicke besitzt und die öffnungen verhältnismäßig klein sind, so ist ersichtlich,
daß das sich schnell bewegende Gut ordentlich fein zerkleinert sein muß, um durch diese Öffnungen entweichen zu können.
Der Mantel kann in jeder geeigneten Gestalt und Ausbildung ausgeführt werden; er
kann sich, z. B. wie gemäß Abb. 8, völlig um die Schwinghämmer herum erstrecken, in
seinem oberen Teile jedoch mit ziemlich großen und weiten, durch Stege 43 getrennte
Öffnungen 42 versehen sein,-die so angeordnet sind, daß sie schwer zu zerkleinerndem
Gut den Durchtritt gestatten und dennoch das zerkleinerbare Gut eine beträchtlich lange
Zeit in der Mahlzone zurückhalten.
In der ersten Zone zum Zerkleinern wird durch Einlaß 31 in das Gehäuse gelangendes
grobes Gut durch die schnell umlaufenden Hammer getroffen und zerkleinert, wobei das
Feingut radial durch die öffnungen 40 in die äußere Ringzone 34 entweicht und die
Fremdkörper in die für diesen Zweck vorgesehene Tasche 38 gelangen. Das sehr gleichmäßig
über den Ringraum 34 verteilte zerkleinerte Gut wird gezwungen, durch den ringförmigen Durchgang 18 an der Scheibe
15 in die zweite Zone zu gehen, wo es der Einwirkung umlaufender, auf der Scheibe
angeordneter Schlagkörper ausgesetzt wird. Die zum Zerkleinern dienenden Körper in
der zweiten Zone sind auf der Scheibe und am Gehäuse 42 angeordnete Stifte oder Nasen 50 und 51, die z. B. nach. Abb. 6 aus
Eisenkörpern 53 bestehen, welche in einen mit Flansch versehenen Eisenring 54 aus gezogenem
Metall eingegossen sind.
Um diese verschiedenen Teile der Zerkleinerungsvorrichtung entfernen und ersetzen
zu können, ist das Gehäuse 10 in einer waagerechten Mittelebene geteilt, so daß ein
unterer Teil 60 und ein oberer abnehmbarer Deckel 61 entsteht. Beide Teile sind durch
ein Gelenk miteinander verbunden. Am inneren Umfange sind die das Gehäuse 10
bildenden Teile 60 und 61 mit die Abnutzung aufnehmenden Deckplatten 62 versehen, die
an ihre Stelle geschoben und an der äußeren Gehäusewand durch Bolzen befestigt werden
können. In Abb. 4 sind die obere und eine der unteren Schutzplatten teilweise aus ihrer
richtigen Lage herausgedreht oder herausgezogen dargestellt, um zu zeigen, in welcher
Weise sie entfernt werden.
Als Schutzmittel zur Verhinderung des Entweichens großer Stücke ungebrochenen
Gutes und harter Fremdkörper aus der ersten in die zweite Zone ist eine Reihe von Stiften
70 vorgesehen, die vom Umfange der Gehäusewandung bis nahe an den äußeren Um- *5 fang der Scheibe 15 nach innen hervorragen.
■ Die Flansche dieser Stifte 70 können zwischen die Schutzplatte 62 und die äußere Gehäusewänd
geklemmt "werden. Da das Mahlgut in der ersten Zone zum Zerkleinern infolge der
reibenden Zugwirkung der Scheibe 15 und unter der vorwärts treibenden Wirkung der
schwingenden Hämmer umläuft, so treffen irgendwelche Fremdkörper die Stifte 70 mit
einem streifenden Schlage und verbleiben so in dem Rihgraume 34, bis sie in die Tasche
38 gelangen. Das feine Mahlgut kann dagegen leicht mit dem Luftstrome zwischen den
Stiften 70 hindurchgehen. Die Stifte stehen gewöhnlich in genügendem Abstande voneinander,
so daß grobe Teilchen zertrümmerbaren Gutes durch die Saugwirkung des Gebläses in die zweite. Zone gezogen werden
können, so daß ein Verstopfen der ersten Zone vermieden wird.
Um das Entweichen grober Teilchen aus der zweiten Zone zu verhindern, ist eine Abwehrvorrichtung
vorgesehen, die in vorliegendem Falle von einer Reihe von Schaufeln 72
gebildet wird. Letztere sind durch Bolzen 73 auf einer auf die Welle 1=3 aufgekeilten Nabe
74 abnehmbar befestigt. Eine Ausführungsform einer der in verschiedener Gestalt ausführbaren
Abwehrschaufeln ist in Abb. 7 veranschaulicht.
In die Vor Zerkleinerungszone 16 wird zusammen
mit dem zu zerkleinernden Gut Luft eingeführt, und es ist ein saugend wirkendes Gebläse angeordnet, das das Gut entgegen der
durch die umlaufenden Bolzen entstehenden Fliehkraft heranzieht und es von dem Gehäuse
wegzwingt. Zu diesem Zwecke ist ein mit einem Siebe versehener Einlaß 80 (Abb. 2)
zur Zuführung von Luft aus einer geeigneten Quelle vorgesehen. Diese Luft kann gegebenenfalls
erhitzt werden, .um das zerkleinerte Gut zu trocknen.- Dies geschieht oft,
wenn nasse Kohle gemahlen wird. Um das Einführen des zu zerkleinernden Gutes in das
Gehäuse zu erleichtern, ist neben dem oberen Ende der Rinne 30 eine kleine Öffnung 81
(Abb. 1) vorgesehen. Durch diese öffnung wird während der Abwärtsbewegung des
groben Gutes in das Gehäuse längs der Sohle der Rinne ein kräftiger Luftstrom eingesaitgt,
der die Rinne frei zu halten sucht und die gleichförmige Bewegung des Mahlgutes in die
Maschine sichert. Die durch die Öffnung 80 eingeführte Luftmenge kann mittels eines
Schieberventils 82 geregelt werden.
In dem Gebläsegehäuse 11 ist auf der Welle
13 ein sich mit dieser drehendes, saugend wirkendes Gebläse 84 angeordnet. Dieses Gebläse
dient sowohl dazu, die Staubwolke zu bewegen, als auch dazu, die Luft und das
zerkleinerte Gut zu mischen. Die Gebläsekammer mündet in ein Auslaß rohr 85 (Abb. 1
und 2) aus, welches mit einem Rohrsystem verbunden ist, durch das das Gut nach dem
Zerkleinern abgeführt! wird. Wenn Brennstoff zu· Verbrennungszwecken zerkleinert wird
und zur Unterstützung der Verbrennung mehr Luft notwendig ist, so· kann an der Seite des
Gebläsegehäuses ein Drehschieber 86 angeordnet werden, durch den jede gewünschte
Luftmenge zur Mischung mit der Wolke zerkleinerten Brennstoffes eingeführt -werden
kann. Die obere Hälfte des Gebläsegehäuses 11 ist ebenso wie der Deckel 61 des Gehäuses
10 abnehmbar, damit die Schaufeln des Gebläses 84 und die Schutzdecke 87 des Gebläsegehäuses
gegebenenfalls erneuert werden können. Die erwähnte Schutzdecke wird in.
wenigstens zwei Teilen ausgeführt, und der Stutzen 65 sowie der Ring 66 sind ebenfalls
nach einem waagerechten Durchmesser geteilt, so daß der Gehäusedeckel des Gebläses nach
Entfernung des Gehäusedeckels der Zerkleinerungsvorrichtung abgehoben werden kann."
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Aus einer zur Vorzerkleinerung dienenden Hammermühle und einer zur Nachzerkleinerung bestimmten Schlagstift- oder Schlagnasenmühle bestehende Zerkleinerungsvorrichtung, aus deren Nachzerkleinerungsraum das Feingut abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlmantel der Hammermühle mit einer oder mehreren Mahlgut und Fremdkörper ableitenden Durchtrittsöffnungen versehen ist, die zu einem die Mahlräume der beiden Mühlen miteinander verbindenden Sichtraum, zwecks Abtrennung der Fremdkörper vom Mahlgut führen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Stift- oder Nasenscheibe (15) die Trennwand zwischen den beiden Mühlen bildet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der umlaufenden Scheibe (15) und dem Gehäuse (10) ein als Einlaß für die Nachzerkleinerungsmühle dienender Ringraum (18) mit einem Rost (70) vorgesehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US67639A US1759134A (en) | 1925-11-07 | 1925-11-07 | Pulverizing apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE574818C true DE574818C (de) | 1933-04-22 |
Family
ID=22077365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DER68726D Expired DE574818C (de) | 1925-11-07 | 1926-09-18 | Zerkleinerungsvorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE574818C (de) |
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Cited By (2)
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Cited By (2)
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Also Published As
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