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DE1039380B - Scheibenwischer - Google Patents

Scheibenwischer

Info

Publication number
DE1039380B
DE1039380B DEA22827A DEA0022827A DE1039380B DE 1039380 B DE1039380 B DE 1039380B DE A22827 A DEA22827 A DE A22827A DE A0022827 A DEA0022827 A DE A0022827A DE 1039380 B DE1039380 B DE 1039380B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper
wiper arm
windshield
push rod
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA22827A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Hoyler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AVOG ELEKTRO und FEINMECHANIK
Original Assignee
AVOG ELEKTRO und FEINMECHANIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AVOG ELEKTRO und FEINMECHANIK filed Critical AVOG ELEKTRO und FEINMECHANIK
Priority to DEA22827A priority Critical patent/DE1039380B/de
Publication of DE1039380B publication Critical patent/DE1039380B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/40Connections between blades and arms
    • B60S1/42Connections between blades and arms resilient
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • B60S1/3402Wiper arms; Mountings therefor with means for obtaining particular wiping patterns
    • B60S1/3406Wiper arms; Mountings therefor with means for obtaining particular wiping patterns the wiper blades being rotated with respect to the wiper arms around an axis perpendicular to the wiped field
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/40Connections between blades and arms
    • B60S1/4038Connections between blades and arms for arms provided with a channel-shaped end
    • B60S1/4064Connections between blades and arms for arms provided with a channel-shaped end the channel-shaped end being provided with protrusions on, or holes in, the side walls to create a pivot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Scheibenwischer Die Erfindung betrifft einen Scheibenwischer mit einem pendelnden Wischarm, an dem das Wischblatt ansgelenkt ist an einem Teil, der um die Längsachse des Wischarms gedreht werden kann.
  • Bei einem bekannten Scheibenwischer dieser Art ist die Wischarmaufhängung am freien Ende einer Schubstange angeordnet, die längs verschieblich im Wischarm gelagert ist und durch eine Nut-und-Feder-Führung geführt ist. Die Nut ist dabei an ihrem einen Ende um einen geringen Betrag abgewinkelt, so daß, wenn die Feder in diesen abgewinkelten Bereich der Nut gerät, die Schubstange um ihre Längsachse zum Wischarm gedreht wird. Die Führung der Feder in der Nut erfolgt zwangläufig durch ein besonderes Führungsorgan periodisch im Takte der Wischbewegung, so daß das Wischblatt eine bogenförmige Bewegung auf der Wischfläche beschreibt, deren Zentrum nicht mit der Wischarmantriebsachse zusammenfällt. Das Wischblatt beschreibt infolge des abgewinkelten Teils der Nut außerdem im äußeren Endbereich - an der Stelle, an der die Windschutzscheibe üblicherweise eine starke Krümmung aufweist - eine Schwenkbewegung um die Wischlängsachse, damit es der Wischfläche in diesem gekrümmten Teil folgen kann.
  • Bei diesem bekannten Scheibenwischer besteht der Nachteil, daß das Wischblatt die äußeren unteren Teile der Windschutzscheibe nicht auswischen kann, da seine Auswärtsbewegung durch die Begrenzung der Windschutzscheibe, mit der zuerst der obere Teil des Wischblattes in Berührung gerät, begrenzt ist. Das Wischblatt nimmt in dieser seiner äußersten Lage eine Stellung ein, in der es mit seinem oberen Ende nahezu an dem entsprechend gelegenen Randstück der Windschutzscheibe anliegt und von da aus im Winkel zur Begrenzung der Windschutzscheibe verläuft, so daß ein dreieckiges Stück der Windschutzscheibe, das am Rande gelegen ist, nicht gewischt wird. Dieses Randfeld ist aber von besonderer Wichtigkeit, wenn das Fahrzeug in die Kurve gelenkt wird, und es ist Aufgabe der Erfindung, einen Scheibenwischer so auszubilden, daß auch dieses Randstück mitgewischt wird.
  • Dies wird hei Vorrichtungen der eingangs genannten Art erreicht, wenn erfindungsgemäß das Wischblatt in an sich bekannter Weise um eine Achse senkrecht zur Längsachse des Wischarms schwenkbar ist.
  • Zwar sind Scheibenwischer bekannt, bei denen das Wischblatt durch ein Gestänge zwangläufig im Takte der Wischbewegungen gegenüber dem Wischarm um eine zum Wischarm senkrechte Achse geschwenkt wird; aber bei diesen bekannten Scheibenwischern ist keine Schwenkung des Wischblattes um eine Achse in Richtung der Längsausdehnung des Wischarms vorgesehen, so daß das Auswischen der abgewinkelten Teile einer gewölbten Windschutzscheibe nicht unter dem günstigsten Ansatzwinkel der Wischlippe möglich ist.
  • Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung sind beide Schwenkbewegungen des Wischblattes - diejenige um eine Achse in Richtung der Wischarmlängsausdehnung und diejenige um eine Achse senkrecht zur Wischarmlängsausdehnung -durch ein gemeinsames Gestänge bewirkt, so daß diese beiden Schwenkbewegungen in einem zwangläufig durch das Gestänge bestimmten Verhältnis zueinander stehen und nach einem bestimmten Programm, das der Art der Windschutzscheibe angemessen sein kann, periodisch im Takte der Wischbewegungen ablaufen. Die beiden Schwenkbewegungen können natürlich auch durch je ein besonderes an sich bekanntes bzw. schon vorgeschlagenes Gestänge bewirkt werden. Zur Bewirkung der Schwenkbewegung um die Achse in Richtung der Längsausdehnung kann eine längs verschiebliche Schubstange vorgesehen sein, in die Führungselemente derart eingreifen, daß bei Längsverschiebung der Schubstange die Wischblatthalterung um die genannte Achse in Richtung der Wischarmlängsausdehnung geschwenkt wird. In entsprechender Weise kann zur Bewirkung der Schwenkbewegung um eine Achse senkrecht zur Wischarmlängsausdehnung eine längs verschiebliche Schubstange - gegebenenfalls die gleiche - vorgesehen sein, die an ihrem vorderen Ende mit dem Wischblattlager derart gekuppelt ist, daß bei Längsverschiebung der Schubstange die Wischblattlagerung um die genannte, sich senkrecht zur Wiseharmlängsausdehnung erstreckende Achse geschwenkt wird.
  • Die Längsverschiebung der Schubstange erfolgt zweckmäßigerweise über eine Führung am Antriebsende des Wischarms, in die das antriebsnahe Ende der Schubstange eingreift. Diese Führung kann in einer gekrümmten Führungsnut bestehen, die feststehend angeordnet ist und in die das genannte Ende der Schubstange eingreift, derart, daß es beim Hin- und Herschwingen des Wischarms in dieser Führungsnut hin- und herläuft und dabei in Richtung der Wischarmlängsachse periodisch verschoben wird.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen die Fig. 1 bis 3 die Anordnung des Wischers und die Fig.4a bis 5c dessen Schwenkeinrichtung.
  • In der Zeichnung ist in Fig. 1 das Wischfeld 1 eines Scheibenwischers 2, 3 nach der Erfindung dargestellt, das in dem in der Figur obengelegenen äußeren Teil von der Kreisringsegmentform abweicht infolge der Schwenkbewegung des Wischblattes 2 um die Achse senkrecht zur Längsachse des Wischarms 3. Mit 4 ist die abzuwischende Windschutzscheibe bezeichnet, die, wie aus Fig. 3 ersichtlich, in dem fraglichen Bereich stark gekrümmt ist. Damit das Wischblatt 2 auch in diesem Bereich gegenüber der Scheibe eine senkrechte Eingriffsstellung einnimmt, wird das Wischblatt zusätzlich um eine Achse in Längsrichtung des Wischarms 3 gedreht, so daß es aus der in der Fig.3 mit A bezeichneten ungünstigen Lage in die durch den Strich B angedeutete günstigere senkrechte Stellung geschwenkt wird.
  • Fig.2 ist eine Übersichtsdarstellung des Gegenstandes der Erfindung.
  • Die Ausbildung des Schwenkmechanismus nach der Erfindung ist an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in den Fig. 4 und 5 dargestellt sind, und zwar in Fig. 4 a und 5 a in Draufsicht und in Fig. 4b, 5 b und 5 c im Schnitt.
  • In den Fig.4a und 4b ist mit 5 eine Schubstange bezeichnet, die in dem hohl ausgebildeten Wischarm 3 längs verschieblich gelagert ist. Am freien Ende des Wischarms 3 ist eine aus zwei Blechschalen 22 und 23 bestehende Hülse aufgesetzt. Die Verbindungsstelle des Wischarms 3 mit der Hülse 22, 23 ist durch einen Gummiring 24 abgedichtet, damit keine Feuchtigkeit in den Innenraum der Hülse 22, 23 dringen kann. Am freien Ende der Schubstange 5 ist eine Zahnstange 17 angeordnet, die in einer Verlängerung 25 ausläuft. Diese Verlängerung weist einen Wulst 34 auf und ist in eine Aufnahme 35 am freien Ende der Schubstange eingesetzt, die derart ausgebildet ist, daß die Verlängerung 25 mit dem Wulst 34 formschlüssig in der Ausnehmung sitzt. Die so gegebene Kupplung zwischen der Zahnstange 17 und der Schubstange 5 gestattet eine Verdrehung der beiden Teile gegeneinander um ihre Längsachse, verhindert jedoch eine Längsverschiebung der Teile gegeneinander. In der Hülse 22, 23 ist senkrecht zur Wischarmlängsachse drehbar die Welle 31 gelagert, die an ihrem freien Ende eine in an sich bekannter Weise ausgebildete Wischblatthalterung 30 trägt. Auf die Welle 31 aufgesetzt ist ein Zahnrad 18, das, wie im vorliegenden Beispiel vorgesehen, auch als Zahnsegment ausgebildet sein kann. Dieses Zahnrad steht mit der Verzahnung der Zahnstange 17 derart im Eingriff, daß bei Bewegung der Zahnstange infolge Verschiebung der Schubstange 5 in Wischarmlängsrichtung das Zahnrad 18 und mit ihm die Welle 31 und die Wischblatthalterung 30 um die -Achse der Welle 31 geschwenkt wird. Die Hülse 22, 23 ist auf den Wischarm 3 drehbar um dessen Längsachse aufgesetzt. Sie wird in ihrer jeweiligen Winkellage gehalten durch einen Stift 26, der in zwei Nuten 27 des Wischarms eingreift. Diese beiden Nuten sind, wie aus Fig. 4b ersichtlich, gekrümmt, so daß die durch den Stift und die Nut gegebene Führung bei Längsverschiebung der Zahnstange infolge Längsverschiebung der Schubstange eine Drehung der Hülse auf dem Arm um dessen Längsachse bewirkt. Die Teile 30, 31 und 18 folgen dieser Drehbewegung und damit auch das an der Wischblatthalterung 30 in an sich bekannter Weise aufgehängte, aber in der Figur nicht dargestellte Wischblatt.
  • Durch das geschilderte Getriebe wird erreicht, daß bei einer Längsverschiebung der Schubstange 5 der Wischblatthalter 30 eine Schwenkbewegung um die Achse der Welle 31 und gleichzeitig eine Schwenkbewegung um die Längachse des Wischarms ausführt, wobei das Verhältnis, in dem diese beiden Bewegungen zueinander und im Verhältnis zur Bewegung der Schubstange ablaufen, durch konstruktive Maßnahmen bestimmt ist und den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt werden kann. Die Steuerung der Schubstange, die vorzugsweise periodisch im Takte der Wischbewegung erfolgt, ist in der Figur nicht dargestellt. Sie erfolgt in an sich bekannter Weise durch eine Kurvenführung, die feststehend in der Nähe des Wischarmlagers angeordnet ist und in die ein Führungsstift am unteren freien Ende der Schubstange eingreift, so daß die Schubstange bei den Pendelbewegungen des Wischarms Längsverschiebungen vollführt in dem Maße, wie die Führungskurve von der Bahn eines Kreises um den unteren Drehpunkt des Wischarms abweicht.
  • In den Fig. 5 a bis 5 d ist ein zweites ähnliches Ausführungsbeispiel dargestellt, das nur in der Lagerung der Hülse 22, 23 und in der Führung und Lagerung der Zahnstange von dem in den Fig. 4 a und 4 b dargestellten Ausführungsbeispiel abweicht. Die übrigen Teile sind genau so ausgebildet wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel und haben die gleiche Funktion. Diese Teile sind der Einfachheit halber mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel unterschiedlichen Teile sind wie folgt ausgebildet. Die Schubstange 5 weist an ihrem oberen freien Ende, wie auch aus dem in Fig. 5 c dargestellten Querschnitt ersichtlich, eine quadratische Durchführung auf, in die eine Verdrallung 28 von ebenfalls quadratischem Querschnitt am unteren Ende der Zahnstange 17 eingreift. Diese Kulissenführung 28, 29 bewirkt, daß bei Längsverschiebung der Schubstange 5 die Zahnstange 17 und mit ihr die Teile 22, 23, 30 um die Wischarmlängsachse in einer Weise geschwenkt werden, wie es durch die Konstruktion der Kulissenführung vorgegeben ist. Der obere äußere Rand des Wischarms weist bei dem in Fig.5 dargestellten Ausführungsbeispiel zur Lagerung der Hülse 22, 23 zwei Ringnuten 34, 35 auf, in die entsprechende Wülste der Hülse eingreifen, die durch Ringe 36, 37 in das Material der Hülse, nachdem diese auf das Wischarmende aufgeschoben ist, eingeprägt sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Scheibenwischer mit einem pendelnden Wischarm, an dem das Wischblatt angelenkt ist an einem Teil, der um die Längsachse des Wischarms gedreht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt in an sich bekannter Weise um eine Achse senkrecht zur Längsachse des Wischarms (3) schwenkbar ist.
  2. 2. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schwenkbewegungen durch ein gemeinsames Gestänge (5, 17) bewirkt werden. 3. Scheibenwischer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schwenkbewegungen durch je ein besonderes an sich bekanntes bzw. schon vorgeschlagenes Gestänge bewirkt werden. 4. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Gestängeteile (5, 17), daß die beiden Schwenkbewegungen in voreingestellter Relation zueinander periodisch im Takte der Wischbewegungen erfolgen. 5. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1. bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewirkung der Schwenkbewegungen um die Achse in Richtung der Wischarmlängsausdehnung eine längs verschiebliche Schubstange (5) vorgesehen ist, in die Führungselemente (26, 28) derart eingreifen, daß bei Längsverschiebung der Schubstange die Wischblatthalterung (30) um die Achse in Richtung der Wischarmlängsausdehnung geschwenkt wird. 6. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewirkung der Schwenkbewegung um eine Achse senkrecht zur Wischarmlängsausdehnung eine längs verschiebliche Schubstange (5) vorgesehen ist, die an ihrem vorderen Ende mit dem Wischblattlager derart gekuppelt ist, daß bei Längsverschiebung der Schubstange (5) die Wischblattlagerung (30) um die sich senkrecht zur Wischarmlängsausdehnung erstreckende Achse geschwenkt wird. 7. Scheibenwischer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kupplung in an sich bekannter Weise eine Zahnstange (17) an der Schubstange (5) und ein Zahnrad (18) an der Welle (31) für die Wischblatthalterung (30) vorgesehen sind, die miteinander im Eingriff stehen. B. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schwenkung des Wischblattes um eine Achse in Richtung der Wischarmlängsausdehnung und senkrecht dazu eine gemeinsame Schubstange (5) vorgesehen ist. 9. Scheibenwischer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischblatthalterung (30) an einer zum Wischarm (3) drehbaren, auf den Wischarm (3) aufgesteckten Hülse (22, 23) angelenkt ist, welche zur Schwenkung des Wischblattes um eine Achse in -Richtung der Längsausdehnung des Wischarms mitgeschwenkt wird. 10. Scheibenwischer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in Verlängerung der Schubstange (5) eine Zahnstange (17) gelagert ist, die um die Schubstangenlängsachse drehbar ist, und daß diese Zahnstange (17) in der Hülse (22, 23) längs verschieblich, aber nicht drehbar gelagert ist und daß die Zahnstange (17) mit einem Zahnrad (18) im Eingriff steht, dessen Welle (31) senkrecht zur Wischarmlängsachse angeordnet ist und an ihrem freien Ende die Wischblatthalterung (30) trägt, und daß für die Zahnstange (17) eine Führung vorgesehen ist, die eine zwangläufige Drehbewegung der Zahnstange (17) und damit der Hülse (22, 23) und der Wischblatthalterung (30) gegenüber dem Wischarm (3) um die Wischarmlängsachse bewirkt, wenn die Schubstange (5) in ihrer Längsrichtung gegenüber dem Wischarm (3) verschoben wird. 11. Scheibenwischer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Führung eine Kulissenführung (28, 29) vorgesehen ist. 12. Scheibenwischer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Führung eine Nut-und-Fe-der-Führung vorgesehen ist. 13. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hülse und dem Wischerarm eine Gummiabdichtung (24) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung A 47 Q54 1I/63 c;.; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1686182. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1005 391.
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Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2560838A1 (fr) * 1984-03-06 1985-09-13 Anderson Co Dispositif de connexion compensateur d'angle d'attaque
WO1997031807A1 (de) * 1996-02-28 1997-09-04 Krupp Presta Aktiengesellschaft Scheibenwischeranlage
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DE1686182U (de) * 1950-10-12 1954-10-28 Rau Swf Autozubehoer Scheibenwischer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.
DE1005391B (de) 1954-05-07 1957-03-28 Productive Inventions Inc Pendelscheibenwischer

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