DE1038124B - Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere SelbstwaehlanlagenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebühreneinheiten in Abhängigkeit
von Zeit und Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwählanlagen.
Anordnungen dieser Art sind bereits bekannt. In Fig. 1 ist eine solche bekannte Anordnung, die auch
als Zeitzonenzähler ZZZ bezeichnet wird, dargestellt. Ein Zeitzonenzähler hat die Aufgabe, die durch eine
bestimmte Kennzahl festgelegte Zone zu erfassen und zusätzlich in Abhängigkeit von derselben die Gesprächszeit
zu speichern. Am Ende der Verbindung wird dann der sich durch Zone und Zeit ergebende
Tarifsatz in Form von Impulsen zum jeweiligen individuellen Speicherglied, beispielsweise Zähler, übertragen.
Durch ein Mitlaufwerk dm wird die Zone des gerufenen Teilnehmers festgestellt. Alle Kennzahlen
von Orten, die zu der gleichen Zone gehören, sind miteinander verbunden, und: über ein Zonenkabel,
beispielsweise Zone II, mit dem der betreffenden Zone zugeordneten Schaltarm, beispielsweise
ds II, des Zeitschalters verdrahtet. Für jede Zone ist ein Schaltarm ds erforderlich. Die Zahl der Kontakte
des Schaltarmes dz richtet sich nach der im Höchstfall zulässigen Dauer der Verbindung, beispielsweise
6 oder 12 Minuten. Ein Abgreifer da dreht nach dem Einhängen des rufenden Teilnehmers in freier Wahl
bis zum Tarifpunkt und dann im Wechselspiel mit einem Relais, das die Impulse über die Leitung gibt,
in die Nullstellung. Die Anzahl der Schritte vom Tarifpunkt bis zur Nullstellung entsprechen dann der
Zahl der Gebühreneinheiten. Der Ite-Wähler wird im
5-Sekunden-Rhythmus weitergeschaltet. Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß beispielsweise eine Verbindung der
Zone II, die 4 Minuten dauert, fünf Ortsgebührenemheiten kostet, weil der Wählerarm da vom Tarifpunkt
46 nach 0 fünf Schritte zu machen hat.
Ein Nachteil dieser bekannten Anordnung ist der große Aufwand an Schaltmitteln und an Verdrahtung.
Für jede Zone ist ein besonderer Wählerarm ds erforderlich. Außerdem ist aus Gründen der Wirtschaftlichkeit
eine Begrenzung der Zeit notwendig, da sonst die Abmessungen und die Zahl der Schaltwerke zu
groß werden würde. Es wurde deshalb auch eine Abschaltung der jeweiligen Verbindung nach 6 bzw.
12 Minuten eingeführt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile der bekannten Anordnungen dadurch vermieden,
daß in einer aus Speicher- und Schöpfkondensatoren und einem spannungsabhängigen Glied bestehenden
Speichereinrichtung die Einzelgebühreneinheiten gespeichert werden und nach Aufnahme einer
bestimmten Zahl von Einzelgebühreneinheiten eine größere Gebühreneinheit markiert wird und daß die
größeren Gebühreneinheiten durch bestimmte Ladun-Schaltungsanordnung
zur Speicherung
von Gebühreneinheiten in Abhängigkeit von Zeit und Zone, in Fernmelde-,
insbesondere Selbstwählanlagen
Anmelder:
Josef Dirr, München 8, Zaubzerstr. 5
Josef Dirr, München 8, Zaubzerstr. 5
Josef Dirr, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gen in Kondensatoren gekennzeichnet werden und daß ferner die Ausspeicherung der Gebühreneinheiten nach
dem Kondensatorschöpfprinzip derart erfolgt, daß den Speicherkondensatoren die deren Ladung entsprechenden
Zahl von Gebühreneinheiten entnommen wird. Die Auswertung und Weitergabe der Gebühren
kann dabei nur in Form von Einzelgebühreneinheiten oder in Einzel- und größeren Gebühreneinheiten erfolgen.
Die Unterscheidung der jeweiligen Gebühreneinheit kann mittels Stromstufen, Stromrichtungen,
Wechselströme verschiedener Frequenz oder durch verschieden lange Impulse vorgenommen werden.
Die Erfindung und vorteilhafte Ausbildungen derselben sind ausführlicher in der nachfolgenden Beschreibung
in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert. Es sind nur die zum Verständnis der Erfindung
erforderlichen Stromkreise dargestellt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist ein Zeitzonenzähler
dargestellt, bei dem als ZäMglieder Anordnungen nach dem Kondensatorschöpfprinzip vorgesehen
sind. Die Speicherung der Kennzahl erfolgt mittels des Wählerarmes dm. Die der jeweiligen
Kennzahl zugeordnete Zone ist durch eine entsprechende Verdrahtung festgelegt. Alle Ausgänge gleicher
Zone sind zusammengefaßt und an den der jeweiligen Zone zugeordneten Ausgang des Wählers
Ds geführt. Nach Speicherung der Kennzahl wird der Wähler Ds angelassen. Dieser läuft in freier Wahl
so lange, bis über die Zonenverdrahtung ein Gleichstromkreis hergestellt ist, M-Relais anspricht und den
Ds-Wähler stillsetzt. An einen weiteren Armü^H
des Ds-Wählers sind die Zählimpulsfolgen der verschiedenen
Zonen angeschlossen. Beim Melden des angerufenen Teilnehmers spricht ein nicht eingezeichnetes
Relais G an, das mit seinem 16 ^-Kontakt das Relais Zr an die durch den Ds-Wähler eingestellte
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Impulsfolge anschließt. Zr-Relais spricht nun im Takt kreis jeweils wieder unterbrochen. Die Impulslänge
der jeweiligen Impulsfolge an. Die Speicherung der ist durch den Kondensator C5 festgelegt. Nach der
Gebühreneinheiten, von denen jeweils eine beim An- Zahl von Anschaltungen des Schöpfkondensators C3
sprechen des Zr-Relais markiert wird, erfolgt mit zum jeweiligen Speicherkondensator C4t bis Cn, die
Hilfe der Anordnung nach dem Kondensatorschöpf- 5 der Anzahl der diesen Kondensatoren zugeordneten
prinzip, die aus dem Speicherkondensator C 2, dem Gebühreneinheiten entsprechen, liegt am jeweiligen
Schöpfkondensator Cl, der Glimmlampe GHl und Speicherkondensator eine solche Spannung, daß die
dem Relais T besteht. Bei jedem Ansprechen des Glimmlampe GH2 zündet. 5-Relais im Glimmlampen-Zr-Relais
wird mit dem 2sr-Kontakt eine Anschal- Stromkreis spricht an. Mit einem Kontakt desselben
tung des Schöpfkondensators Cl an den Speicherkon- io wird die Weiterschaltung des Wählerrelais WR auf
densator C2 vorgenommen. Nach jedem Abfall des den nächsten Speicherkondensator in nicht dargestell-Zr-Relais
erhält der Schöpfkondensator Cl über die ter Weise veranlaßt. Auf diese Weise erfolgt also die
Ruheseite des 2zr-Kontaktes immer wieder dieselbe Auswertung der gespeicherten großen Gebührenein-Ausgangsspannung.
Auch der Speicherkondensator heiten.
hat vor Beginn der Speicherung eine bestimmte Aus- 15 Auch die im Einzelgebühreneinheitenspeidher evengangsspannung
(100 V), die er über den 15^-Kon- tuell noch gespeicherten Gebühreneinheiten können
takt erhält. Der 15p-Kontakt wird noch vor An- vor oder nach der Auswertung der in den Kondensprechen
des G-Relais geöffnet. Die jeweilige, am satoren C 4 bis Cn gespeicherten Gebühreneinheiten
Speicherkondensator nach jeder Ladung herrschende ausgespeichert werden. Hierfür sind die Kontakte k
Spannung ist ein Maß für die Zahl der gespeicherten 20 des nicht eingezeichneten Relais K vorgesehen, und
Impulse bzw. Gebühreneinheiten. Der Speicherkon- ein Vergleichskreis, bestehend aus den Kondendensator
liegt an dem einen Pol der Glimmlampe, satoren Cl und dem Schöpf kondensator C 3 und
während der andere Pol der Glimmlampe an eine einem Relais N. Mit 11k wird der Vergleichskreis
gleichbleibende Spannung (-160V) über den 4czr- angeschaltet, 12& hatte den Speioherkondensator C7
Kontakt des Zr-Relais gelegt ist. Dieser Kontakt hat 25 auf ein bestimmtes Ausgangspotential gebracht, mit
den Zweck, die Steuerung der Glimmlampe nur in der 13 & wird der Schöpfkondensator, der für mehrere
Gebührenimpulspause zuzulassen. Das Größenverhält- Auswertekreise vorgesehen ist, angeschaltet, und mit
nis von Speicher- und Schöpfkondensator ist so be- 14& wird der Auswertekreis GH2, ß-Relais abgemessen,
daß beispielsweise nach ze'hn Gebührenein- schaltet. Die Auswertung der Einzelgebühreneinheiten
heitenimpulsen an der Glimmlampe die Zündspannung 30 geschieht nun nach einem Vergleichsprinzip. Die Ausanliegt.
Die Glimmlampe zündet dann, das Relais T gangsspannungen der Speicherkondensatoren C2 und
im Glimmlampenkreis kommt zum Anzug. Mit dem Cl weisen deshalb einen Unterschied von der Größe
T-Relais werden also die größeren Gebühreneinheiten der Zündspannung der verwendeten Glimmlampe auf.
markiert. Die Speicherung dieser großen Gebühren- Speicher- und Schöpfkondensatoren beider Kreise
einheiten kann in einem Wähler oder Wählerrelais 35 haben gleiche Größe. Wurden beispielsweise mit dem
oder, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, mit 2^r-Kontakt fünf Anschaltungen vorgenommen, so
Hilfe eines Wählerrelais WR und einer Markierung zündet die Glimmlampe, wenn mit dem 5i-Kontakt
eines Kondensators Ci bis Cn durch eine Spannung ebenfalls fünf Anschaltungen erfolgt sind. Ein anvorbestimmter
Größe erfolgen. Das Wählerrelais WR derer nicht dargestellter Kontakt des /-Relais gibt
wird mit einem Kontakt des T-Relais bei jedem An- 40 dann die Gebühreneinheiten zur Registriereinrichtung
sprechen des Relais um einen Schritt weitergeschaltet. weiter. iV-Relais im Glimmlampenkreis spricht an
Über Kontakt 7 s eines nicht dargestellten, bei der und beendet die Weitergabe weiterer Gebührenein-Auswertung
angesprochenen Relais 5" erhält der Kon- heitenimpulse. Nun sind alle gespeicherten Impulse
densator C 4 eine bestimmte Spannung. Die Speicher- zur Registriereinrichtung gesendet, der Zeitzonenkondensatoren
C 4 bis Cn sind so bemessen, daß bei *5 zähler kann wieder belegt werden,
der Entladung durch den Schöpfkondensator C3 die- Da bei hohen Gebühren die Weitergabe der Einzelsel1> e Impulszahl bzw. Zahl von Gebühreneinheiten gebührenimpulse eine sehr lange Entziehung des Zeitzustande kommt, die in diesen markiert wurden. zonenzählers und der diesem zugeordneten Über-
der Entladung durch den Schöpfkondensator C3 die- Da bei hohen Gebühren die Weitergabe der Einzelsel1> e Impulszahl bzw. Zahl von Gebühreneinheiten gebührenimpulse eine sehr lange Entziehung des Zeitzustande kommt, die in diesen markiert wurden. zonenzählers und der diesem zugeordneten Über-
Beim Einhängen des rufenden Teilnehmers, also tragungen vom Verkehr bedeuten würde, so ist es
beispielsweise am Gesprächsende, werden die einzel- 50 zweckmäßig, bei großen Gebühren Impulse verschienen
Kondensatoren entladen. Dies kann mit demselben dener Wertigkeit zur Registriereinrichtung zu über-Wählerrelais
WR erfolgen, mit dem die Markierung tragen, beispielsweise Impulse für eine Gebühreneinder
Kondensatoren C 4 bis Cn vorgenommen wurde. heit, zehn Gebühreneinheiten usw. Als Kriterium der
Dieses wird dann auf denselben Weg wie bei der Ein- verschieden wertigen Impulse kann die Länge der
stellung, aber in umgekehrter Reihenfolge in die 55 Impulse genommen werden. Die Auswertung der-Ausgangsstellung
zurückgeschaltet; dabei wird dann selben kann beispielsweise im I. Gruppenwähler, Vorder
Arm WR von Kondensator zu Kondensator ge- wähler oder in der Teilnehmerschaltung erfolgen,
schaltet. Vorteilhaft wird ein Schaltwerk mit Vor- In Fig. 3 ist ein Speicher zur Speicherung von ground Rücklauf verwendet. fieren Gebühreneinheiten dargestellt. 3f-Kontakt ist
schaltet. Vorteilhaft wird ein Schaltwerk mit Vor- In Fig. 3 ist ein Speicher zur Speicherung von ground Rücklauf verwendet. fieren Gebühreneinheiten dargestellt. 3f-Kontakt ist
Beim Beginn der Auswertung schaltet das nicht 60 ein Kontakt des T-Relais des Einzelgebühreneineingezeichnete
^"-Relais mit seinem 7i-Kontakt auf heitenspeichers der Fig. 2. Cl ist der Schöpfkondendie
Auswerteeinrichtuing um. Diese besteht aus dem sator und C 3 der Speicherkondensator. Die Auswer-Schöpfkondensator
C 3, dem die Gebühreneinheiten tung der großen Gebühreneinheiten erfolgt nach einem
weitergebenden Impulskontakt 5 i, der Glimmlampe Vergleichsprinzip, wie es bereits schon bei der Erläu-
GH2, dem Relais B und dem Impulskontakt 6i. Letz- 65 terung der Fig. 2 beschrieben wurde. Die Vergleichsterer
hat die Aufgabe, die Fortschaltung des Wähler- anordnung besteht aus dem Schöpfkondensator C2,
relais WR erst nach Aussendung des Gebühren- dem Speieberkondensator C4, dem Impulskontakt 4/
impulses vorzunehmen. Das die Gebührenimpulse und dem Kontakt 2s. Das Relais L im Glimmlampenerzeugende
Relais / ist als Selbstunterbrecher geschal- Stromkreis zeigt bei gezündeter Glimmlampe dasAustet.
Mit seinem 8i-Kontakt wird der Anzugsstrom- 70 vverteende an. Mit dem 2i-Kontakt wird der Spei-
cherkondensator auf ein vorbestimmtes Ausgangspotential
gebracht. Dieser Kontakt öffnet zu Beginn der Auswertung. Mit einem weiteren nicht dargestellten
Kontakt des /-Relais werden die gespeicherten großen Gebühreneinheitenimpulse weitergegeben. Die
Kennzeichnung derselben erfolgt durch längere Impulse als bei den Emzelgebührenein'heiten. Bei Verwendung
desselben Impulsrelais für die Weitergabe der Einzel- und größeren Gebühreneinheiten wird dies
dadurch erreicht, daß der die Impulszeit bestimmende Kondensator (in Fig. 2 C 5) durch Parallelschalten
eines weiteren Kondensators C 6 vergrößert wird.
Die unterschiedliche Markierung bei Verwendung verschiedener Impulswertigkeiten zur Übertragung der
Gebühreneinheiten kann auch mittels Stromstufen, Stromrichtungen, Wechselströme oder Wechselströme
verschiedener Frequenz erfolgen.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebühreneinheiten in Abhängigkeit von Zeit und
Zone in Fernmelde-, insbesondere Selbstwählanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer aus
Speicher- und Schöpf kondensatoren und einem spannungsabhängigen Glied bestehenden Speichereinrichtung
(Cl, C 2, GUl) die Einzelgebühreneinheiten
gespeichert werden und nach Aufnahme einer bestimmten Zahl von Eiaizelgebühreneinheiten
eine größere Gebühreneinheit markiert wird und daß die größeren Gebühreneinheiten durch
bestimmte Ladungen in Kondensatoren fC4 bis
Cn in Fig. 2, C 3 in Fig. 3) gekennzeichnet werden und daß ferner die Ausspeicherung der Gebühreneinheiten
nach dem Kondensatorschöpfprinzip derart erfolgt, daß den Speicherkoindensatoren (C 2,
C4 bis Cn, Cl, C3) die deren Ladung entsprechenden
Zähl von Gebühreneinheiten entnommen wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterscheidung
der verschiedenen Wertigkeiten der Gebühreneinheiten eine Markierung durch Stromstufen,
Stromrichtungen, Wechselströme verschiedener Frequenz oder durch verschieden lange Impulse
erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertung in
Einzelgebühreneinheiten nach dem Kondensatorschöpfprinzip durch Anschalten eines Schöpfkondensators
zu einem Speicherkondensator mit einem Kontakt des die Gebühreneinheiten in Form
von Impulsen markierenden Relais (Fig. 2, /) erfolgt und daß das Größenverhältnis von Schöpfzu
Speicherkondensator so bemessen ist, daß nach der Zahl von Parallelschaltungen, die der Zahl der
in dem jeweiligen Speicherkondensator gespeicherten Einzelgebühren entspricht, die Steuerspannung
zur Beendigung der Auswertung am Speicherkondensator vorhanden ist.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Anschaltung der Speicherkondensatoren für die großen
Gebühreneinheiten Schaltwerke mit Vor- und Rücklauf vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 567 863;
Fernmeldetechnische Zeitschrift, 1952, Heft 8;
Elektrotechnische Zeitschrift, Ausgabe A, 1952,
Heft 15.
Britische Patentschrift Nr. 567 863;
Fernmeldetechnische Zeitschrift, 1952, Heft 8;
Elektrotechnische Zeitschrift, Ausgabe A, 1952,
Heft 15.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 600/129 8.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED16476A DE1038124B (de) | 1953-08-06 | 1953-08-06 | Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED16476A DE1038124B (de) | 1953-08-06 | 1953-08-06 | Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1038124B true DE1038124B (de) | 1958-09-04 |
Family
ID=7035375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED16476A Pending DE1038124B (de) | 1953-08-06 | 1953-08-06 | Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1038124B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB567863A (en) * | 1943-08-31 | 1945-03-06 | Standard Telephones Cables Ltd | Improvements in or relating to arrangements for counting electrical impulses |
-
1953
- 1953-08-06 DE DED16476A patent/DE1038124B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB567863A (en) * | 1943-08-31 | 1945-03-06 | Standard Telephones Cables Ltd | Improvements in or relating to arrangements for counting electrical impulses |
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