[go: up one dir, main page]

DE1038124B - Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen

Info

Publication number
DE1038124B
DE1038124B DED16476A DED0016476A DE1038124B DE 1038124 B DE1038124 B DE 1038124B DE D16476 A DED16476 A DE D16476A DE D0016476 A DED0016476 A DE D0016476A DE 1038124 B DE1038124 B DE 1038124B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
units
fee
capacitor
storage
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED16476A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dirr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED16476A priority Critical patent/DE1038124B/de
Publication of DE1038124B publication Critical patent/DE1038124B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebühreneinheiten in Abhängigkeit von Zeit und Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwählanlagen.
Anordnungen dieser Art sind bereits bekannt. In Fig. 1 ist eine solche bekannte Anordnung, die auch als Zeitzonenzähler ZZZ bezeichnet wird, dargestellt. Ein Zeitzonenzähler hat die Aufgabe, die durch eine bestimmte Kennzahl festgelegte Zone zu erfassen und zusätzlich in Abhängigkeit von derselben die Gesprächszeit zu speichern. Am Ende der Verbindung wird dann der sich durch Zone und Zeit ergebende Tarifsatz in Form von Impulsen zum jeweiligen individuellen Speicherglied, beispielsweise Zähler, übertragen. Durch ein Mitlaufwerk dm wird die Zone des gerufenen Teilnehmers festgestellt. Alle Kennzahlen von Orten, die zu der gleichen Zone gehören, sind miteinander verbunden, und: über ein Zonenkabel, beispielsweise Zone II, mit dem der betreffenden Zone zugeordneten Schaltarm, beispielsweise ds II, des Zeitschalters verdrahtet. Für jede Zone ist ein Schaltarm ds erforderlich. Die Zahl der Kontakte des Schaltarmes dz richtet sich nach der im Höchstfall zulässigen Dauer der Verbindung, beispielsweise 6 oder 12 Minuten. Ein Abgreifer da dreht nach dem Einhängen des rufenden Teilnehmers in freier Wahl bis zum Tarifpunkt und dann im Wechselspiel mit einem Relais, das die Impulse über die Leitung gibt, in die Nullstellung. Die Anzahl der Schritte vom Tarifpunkt bis zur Nullstellung entsprechen dann der Zahl der Gebühreneinheiten. Der Ite-Wähler wird im 5-Sekunden-Rhythmus weitergeschaltet. Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß beispielsweise eine Verbindung der Zone II, die 4 Minuten dauert, fünf Ortsgebührenemheiten kostet, weil der Wählerarm da vom Tarifpunkt 46 nach 0 fünf Schritte zu machen hat.
Ein Nachteil dieser bekannten Anordnung ist der große Aufwand an Schaltmitteln und an Verdrahtung. Für jede Zone ist ein besonderer Wählerarm ds erforderlich. Außerdem ist aus Gründen der Wirtschaftlichkeit eine Begrenzung der Zeit notwendig, da sonst die Abmessungen und die Zahl der Schaltwerke zu groß werden würde. Es wurde deshalb auch eine Abschaltung der jeweiligen Verbindung nach 6 bzw. 12 Minuten eingeführt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile der bekannten Anordnungen dadurch vermieden, daß in einer aus Speicher- und Schöpfkondensatoren und einem spannungsabhängigen Glied bestehenden Speichereinrichtung die Einzelgebühreneinheiten gespeichert werden und nach Aufnahme einer bestimmten Zahl von Einzelgebühreneinheiten eine größere Gebühreneinheit markiert wird und daß die größeren Gebühreneinheiten durch bestimmte Ladun-Schaltungsanordnung zur Speicherung
von Gebühreneinheiten in Abhängigkeit von Zeit und Zone, in Fernmelde-,
insbesondere Selbstwählanlagen
Anmelder:
Josef Dirr, München 8, Zaubzerstr. 5
Josef Dirr, München,
ist als Erfinder genannt worden
gen in Kondensatoren gekennzeichnet werden und daß ferner die Ausspeicherung der Gebühreneinheiten nach dem Kondensatorschöpfprinzip derart erfolgt, daß den Speicherkondensatoren die deren Ladung entsprechenden Zahl von Gebühreneinheiten entnommen wird. Die Auswertung und Weitergabe der Gebühren kann dabei nur in Form von Einzelgebühreneinheiten oder in Einzel- und größeren Gebühreneinheiten erfolgen. Die Unterscheidung der jeweiligen Gebühreneinheit kann mittels Stromstufen, Stromrichtungen, Wechselströme verschiedener Frequenz oder durch verschieden lange Impulse vorgenommen werden.
Die Erfindung und vorteilhafte Ausbildungen derselben sind ausführlicher in der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert. Es sind nur die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Stromkreise dargestellt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist ein Zeitzonenzähler dargestellt, bei dem als ZäMglieder Anordnungen nach dem Kondensatorschöpfprinzip vorgesehen sind. Die Speicherung der Kennzahl erfolgt mittels des Wählerarmes dm. Die der jeweiligen Kennzahl zugeordnete Zone ist durch eine entsprechende Verdrahtung festgelegt. Alle Ausgänge gleicher Zone sind zusammengefaßt und an den der jeweiligen Zone zugeordneten Ausgang des Wählers Ds geführt. Nach Speicherung der Kennzahl wird der Wähler Ds angelassen. Dieser läuft in freier Wahl so lange, bis über die Zonenverdrahtung ein Gleichstromkreis hergestellt ist, M-Relais anspricht und den Ds-Wähler stillsetzt. An einen weiteren Armü^H des Ds-Wählers sind die Zählimpulsfolgen der verschiedenen Zonen angeschlossen. Beim Melden des angerufenen Teilnehmers spricht ein nicht eingezeichnetes Relais G an, das mit seinem 16 ^-Kontakt das Relais Zr an die durch den Ds-Wähler eingestellte
809 600/129
3 4
Impulsfolge anschließt. Zr-Relais spricht nun im Takt kreis jeweils wieder unterbrochen. Die Impulslänge der jeweiligen Impulsfolge an. Die Speicherung der ist durch den Kondensator C5 festgelegt. Nach der Gebühreneinheiten, von denen jeweils eine beim An- Zahl von Anschaltungen des Schöpfkondensators C3 sprechen des Zr-Relais markiert wird, erfolgt mit zum jeweiligen Speicherkondensator C4t bis Cn, die Hilfe der Anordnung nach dem Kondensatorschöpf- 5 der Anzahl der diesen Kondensatoren zugeordneten prinzip, die aus dem Speicherkondensator C 2, dem Gebühreneinheiten entsprechen, liegt am jeweiligen Schöpfkondensator Cl, der Glimmlampe GHl und Speicherkondensator eine solche Spannung, daß die dem Relais T besteht. Bei jedem Ansprechen des Glimmlampe GH2 zündet. 5-Relais im Glimmlampen-Zr-Relais wird mit dem 2sr-Kontakt eine Anschal- Stromkreis spricht an. Mit einem Kontakt desselben tung des Schöpfkondensators Cl an den Speicherkon- io wird die Weiterschaltung des Wählerrelais WR auf densator C2 vorgenommen. Nach jedem Abfall des den nächsten Speicherkondensator in nicht dargestell-Zr-Relais erhält der Schöpfkondensator Cl über die ter Weise veranlaßt. Auf diese Weise erfolgt also die Ruheseite des 2zr-Kontaktes immer wieder dieselbe Auswertung der gespeicherten großen Gebührenein-Ausgangsspannung. Auch der Speicherkondensator heiten.
hat vor Beginn der Speicherung eine bestimmte Aus- 15 Auch die im Einzelgebühreneinheitenspeidher evengangsspannung (100 V), die er über den 15^-Kon- tuell noch gespeicherten Gebühreneinheiten können takt erhält. Der 15p-Kontakt wird noch vor An- vor oder nach der Auswertung der in den Kondensprechen des G-Relais geöffnet. Die jeweilige, am satoren C 4 bis Cn gespeicherten Gebühreneinheiten Speicherkondensator nach jeder Ladung herrschende ausgespeichert werden. Hierfür sind die Kontakte k Spannung ist ein Maß für die Zahl der gespeicherten 20 des nicht eingezeichneten Relais K vorgesehen, und Impulse bzw. Gebühreneinheiten. Der Speicherkon- ein Vergleichskreis, bestehend aus den Kondendensator liegt an dem einen Pol der Glimmlampe, satoren Cl und dem Schöpf kondensator C 3 und während der andere Pol der Glimmlampe an eine einem Relais N. Mit 11k wird der Vergleichskreis gleichbleibende Spannung (-160V) über den 4czr- angeschaltet, 12& hatte den Speioherkondensator C7 Kontakt des Zr-Relais gelegt ist. Dieser Kontakt hat 25 auf ein bestimmtes Ausgangspotential gebracht, mit den Zweck, die Steuerung der Glimmlampe nur in der 13 & wird der Schöpfkondensator, der für mehrere Gebührenimpulspause zuzulassen. Das Größenverhält- Auswertekreise vorgesehen ist, angeschaltet, und mit nis von Speicher- und Schöpfkondensator ist so be- 14& wird der Auswertekreis GH2, ß-Relais abgemessen, daß beispielsweise nach ze'hn Gebührenein- schaltet. Die Auswertung der Einzelgebühreneinheiten heitenimpulsen an der Glimmlampe die Zündspannung 30 geschieht nun nach einem Vergleichsprinzip. Die Ausanliegt. Die Glimmlampe zündet dann, das Relais T gangsspannungen der Speicherkondensatoren C2 und im Glimmlampenkreis kommt zum Anzug. Mit dem Cl weisen deshalb einen Unterschied von der Größe T-Relais werden also die größeren Gebühreneinheiten der Zündspannung der verwendeten Glimmlampe auf. markiert. Die Speicherung dieser großen Gebühren- Speicher- und Schöpfkondensatoren beider Kreise einheiten kann in einem Wähler oder Wählerrelais 35 haben gleiche Größe. Wurden beispielsweise mit dem oder, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, mit 2^r-Kontakt fünf Anschaltungen vorgenommen, so Hilfe eines Wählerrelais WR und einer Markierung zündet die Glimmlampe, wenn mit dem 5i-Kontakt eines Kondensators Ci bis Cn durch eine Spannung ebenfalls fünf Anschaltungen erfolgt sind. Ein anvorbestimmter Größe erfolgen. Das Wählerrelais WR derer nicht dargestellter Kontakt des /-Relais gibt wird mit einem Kontakt des T-Relais bei jedem An- 40 dann die Gebühreneinheiten zur Registriereinrichtung sprechen des Relais um einen Schritt weitergeschaltet. weiter. iV-Relais im Glimmlampenkreis spricht an Über Kontakt 7 s eines nicht dargestellten, bei der und beendet die Weitergabe weiterer Gebührenein-Auswertung angesprochenen Relais 5" erhält der Kon- heitenimpulse. Nun sind alle gespeicherten Impulse densator C 4 eine bestimmte Spannung. Die Speicher- zur Registriereinrichtung gesendet, der Zeitzonenkondensatoren C 4 bis Cn sind so bemessen, daß bei *5 zähler kann wieder belegt werden,
der Entladung durch den Schöpfkondensator C3 die- Da bei hohen Gebühren die Weitergabe der Einzelsel1> e Impulszahl bzw. Zahl von Gebühreneinheiten gebührenimpulse eine sehr lange Entziehung des Zeitzustande kommt, die in diesen markiert wurden. zonenzählers und der diesem zugeordneten Über-
Beim Einhängen des rufenden Teilnehmers, also tragungen vom Verkehr bedeuten würde, so ist es beispielsweise am Gesprächsende, werden die einzel- 50 zweckmäßig, bei großen Gebühren Impulse verschienen Kondensatoren entladen. Dies kann mit demselben dener Wertigkeit zur Registriereinrichtung zu über-Wählerrelais WR erfolgen, mit dem die Markierung tragen, beispielsweise Impulse für eine Gebühreneinder Kondensatoren C 4 bis Cn vorgenommen wurde. heit, zehn Gebühreneinheiten usw. Als Kriterium der Dieses wird dann auf denselben Weg wie bei der Ein- verschieden wertigen Impulse kann die Länge der stellung, aber in umgekehrter Reihenfolge in die 55 Impulse genommen werden. Die Auswertung der-Ausgangsstellung zurückgeschaltet; dabei wird dann selben kann beispielsweise im I. Gruppenwähler, Vorder Arm WR von Kondensator zu Kondensator ge- wähler oder in der Teilnehmerschaltung erfolgen,
schaltet. Vorteilhaft wird ein Schaltwerk mit Vor- In Fig. 3 ist ein Speicher zur Speicherung von ground Rücklauf verwendet. fieren Gebühreneinheiten dargestellt. 3f-Kontakt ist
Beim Beginn der Auswertung schaltet das nicht 60 ein Kontakt des T-Relais des Einzelgebühreneineingezeichnete ^"-Relais mit seinem 7i-Kontakt auf heitenspeichers der Fig. 2. Cl ist der Schöpfkondendie Auswerteeinrichtuing um. Diese besteht aus dem sator und C 3 der Speicherkondensator. Die Auswer-Schöpfkondensator C 3, dem die Gebühreneinheiten tung der großen Gebühreneinheiten erfolgt nach einem weitergebenden Impulskontakt 5 i, der Glimmlampe Vergleichsprinzip, wie es bereits schon bei der Erläu- GH2, dem Relais B und dem Impulskontakt 6i. Letz- 65 terung der Fig. 2 beschrieben wurde. Die Vergleichsterer hat die Aufgabe, die Fortschaltung des Wähler- anordnung besteht aus dem Schöpfkondensator C2, relais WR erst nach Aussendung des Gebühren- dem Speieberkondensator C4, dem Impulskontakt 4/ impulses vorzunehmen. Das die Gebührenimpulse und dem Kontakt 2s. Das Relais L im Glimmlampenerzeugende Relais / ist als Selbstunterbrecher geschal- Stromkreis zeigt bei gezündeter Glimmlampe dasAustet. Mit seinem 8i-Kontakt wird der Anzugsstrom- 70 vverteende an. Mit dem 2i-Kontakt wird der Spei-
cherkondensator auf ein vorbestimmtes Ausgangspotential gebracht. Dieser Kontakt öffnet zu Beginn der Auswertung. Mit einem weiteren nicht dargestellten Kontakt des /-Relais werden die gespeicherten großen Gebühreneinheitenimpulse weitergegeben. Die Kennzeichnung derselben erfolgt durch längere Impulse als bei den Emzelgebührenein'heiten. Bei Verwendung desselben Impulsrelais für die Weitergabe der Einzel- und größeren Gebühreneinheiten wird dies dadurch erreicht, daß der die Impulszeit bestimmende Kondensator (in Fig. 2 C 5) durch Parallelschalten eines weiteren Kondensators C 6 vergrößert wird.
Die unterschiedliche Markierung bei Verwendung verschiedener Impulswertigkeiten zur Übertragung der Gebühreneinheiten kann auch mittels Stromstufen, Stromrichtungen, Wechselströme oder Wechselströme verschiedener Frequenz erfolgen.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebühreneinheiten in Abhängigkeit von Zeit und Zone in Fernmelde-, insbesondere Selbstwählanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer aus Speicher- und Schöpf kondensatoren und einem spannungsabhängigen Glied bestehenden Speichereinrichtung (Cl, C 2, GUl) die Einzelgebühreneinheiten gespeichert werden und nach Aufnahme einer bestimmten Zahl von Eiaizelgebühreneinheiten eine größere Gebühreneinheit markiert wird und daß die größeren Gebühreneinheiten durch bestimmte Ladungen in Kondensatoren fC4 bis Cn in Fig. 2, C 3 in Fig. 3) gekennzeichnet werden und daß ferner die Ausspeicherung der Gebühreneinheiten nach dem Kondensatorschöpfprinzip derart erfolgt, daß den Speicherkoindensatoren (C 2, C4 bis Cn, Cl, C3) die deren Ladung entsprechenden Zähl von Gebühreneinheiten entnommen wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterscheidung der verschiedenen Wertigkeiten der Gebühreneinheiten eine Markierung durch Stromstufen, Stromrichtungen, Wechselströme verschiedener Frequenz oder durch verschieden lange Impulse erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertung in Einzelgebühreneinheiten nach dem Kondensatorschöpfprinzip durch Anschalten eines Schöpfkondensators zu einem Speicherkondensator mit einem Kontakt des die Gebühreneinheiten in Form von Impulsen markierenden Relais (Fig. 2, /) erfolgt und daß das Größenverhältnis von Schöpfzu Speicherkondensator so bemessen ist, daß nach der Zahl von Parallelschaltungen, die der Zahl der in dem jeweiligen Speicherkondensator gespeicherten Einzelgebühren entspricht, die Steuerspannung zur Beendigung der Auswertung am Speicherkondensator vorhanden ist.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Anschaltung der Speicherkondensatoren für die großen Gebühreneinheiten Schaltwerke mit Vor- und Rücklauf vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 567 863;
Fernmeldetechnische Zeitschrift, 1952, Heft 8;
Elektrotechnische Zeitschrift, Ausgabe A, 1952,
Heft 15.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 600/129 8.58
DED16476A 1953-08-06 1953-08-06 Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen Pending DE1038124B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED16476A DE1038124B (de) 1953-08-06 1953-08-06 Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED16476A DE1038124B (de) 1953-08-06 1953-08-06 Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1038124B true DE1038124B (de) 1958-09-04

Family

ID=7035375

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED16476A Pending DE1038124B (de) 1953-08-06 1953-08-06 Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1038124B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB567863A (en) * 1943-08-31 1945-03-06 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to arrangements for counting electrical impulses

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB567863A (en) * 1943-08-31 1945-03-06 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to arrangements for counting electrical impulses

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE864111C (de) Schaltungsanordnung zur selektriven UEbertragung von elektrischen Signalen
DE1077270B (de) Schaltungsanordnung zum zyklischen Abtasten von Leitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE735425C (de) Schaltungsanordnung fuer Relais in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE619686C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere selbsttaetige Fernsprechanlagen, mit mechanisch voneinander unabhaengigen Waehlern, die Zugang zu Gruppen abgehender Leitungen haben
DE2039921C3 (de) Schaltungsanordnung zur Anschaltung mehrerer Rufleitungen an eine Rufwechselstromquelle
DE1038124B (de) Schaltungsanordnung zur Speicherung von Gebuehreneinheiten in Abhaengigkeit von Zeitund Zone, in Fernmelde-, insbesondere Selbstwaehlanlagen
DE2303493C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Energieversorgung von über eine Nebenuhrlinie betriebenen, mit elektronischem Schaltwerk ausgerüsteten Nebenuhren
DE946295C (de) Schaltungsanordnung zur Verhinderung einer falschen Waehlereinstellung durch anomale Stromstossgabe, insbesondere fuer Fernsprechanlagen
DE1015067B (de) Schaltungsanordnung zur Registrierung von Gebuehren-Zahldaten mittels einer Speichereinrichtung mit magnetischer Trommel in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE919050C (de) Schaltungsanordnung zur Bereitstellung einer freien von mehreren abgehenden Leitungen
DE2613868C3 (de) Anordnung zur Erzeugung von der Gebührenermittlung dienender Informationen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2542615A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, zur erkennung des anrufzustandes auf teilnehmerleitungen
DE2044886C (de) Schaltungsanordnung zur Ermittlung rufender Teilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Vorfeldeinrichtungen ohne eigene Stromversorgung
DE695010C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Gesellschaftsleitungen
DE969490C (de) Teilnehmerschaltung in Fernsprech-Waehlanlagen mit als Anrufsucher und Leitungswaehler geschalteten Drehwaehlern
DE869084C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Zweieranschluessen
DE523121C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Verbindungen in Fernsprechanlagen
DE826021C (de) Schaltungsanordnung zur Kenntlichmachung von Leitungsnummern in Fernmeldeanlagen, insbesondere in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT234785B (de) Schaltungsanordnung zur automatischen Erfassung von Impulsen, die auf Leitungen einlaufen
DE2237332C3 (de) Schaltungsanordnung fur Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Wahlsterneinrichtungen
DE642800C (de) Schaltungsanordnung fuer Waehler mit mehreren Leitungsgruppen in einer Kontaktreihe
DE2616174C2 (de) Elektronisches Telegrafenrelais
DE587788C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE1001722B (de) Schaltungsanordnung zum Abzaehlen von Impulsen mit Kettenrelais fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE935553C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlersystemen