[go: up one dir, main page]

DE2542615A1 - Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, zur erkennung des anrufzustandes auf teilnehmerleitungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, zur erkennung des anrufzustandes auf teilnehmerleitungen

Info

Publication number
DE2542615A1
DE2542615A1 DE19752542615 DE2542615A DE2542615A1 DE 2542615 A1 DE2542615 A1 DE 2542615A1 DE 19752542615 DE19752542615 DE 19752542615 DE 2542615 A DE2542615 A DE 2542615A DE 2542615 A1 DE2542615 A1 DE 2542615A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
voltage
subscriber
capacitor
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752542615
Other languages
English (en)
Inventor
Juern Dipl Ing Antritter
Dieter Dr Ing Goecke
Franz Dipl Ing Rockinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19752542615 priority Critical patent/DE2542615A1/de
Priority to CH1095976A priority patent/CH607514A5/xx
Priority to IL50541A priority patent/IL50541A/xx
Publication of DE2542615A1 publication Critical patent/DE2542615A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltngsano rdnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere
  • Fernsprechmittlungsanlagen, zur Erkennung des Anrufzustandes auf Teilnehmerleitungen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, inbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit von einer Gleichspannungsquelle über leitungsindividuelle Vorwiderstände her gespeisten zweiadrigen Teilnehmerleitungen, die im Anrufzustand zur Bildung jeweils einer geschlossenen Leitungsschleife teilmehmerseitig miteinander verbunden werde, und die zur Erkennung des Änrufzustandes im Unterschied zum Ruhezustand jeweils mit einem leitungsindividuellen, entsprechend dem Potentialunterschied zwischen den beiden Leitungsadern aufladbaren Kondensator, der jeweils in einem leitungsindividuellen Messtrompfad zwischen dem Ausgang eines Spannungsimpulsgenerators und dem Eingang einer Spannungsmesseinrichtung geschaltet ist, über Entkopplungschaltmittel verbunden sind, die eine Rückwirkung des Spannun's impul sg-.'anerators auf die Teilnehmerleitung auf ein eine Störung der Teilnehmerleitungen vermeidendes Mass begrenzen.
  • Eine olche Schaltungsanordnung zeigt und beschreibt bereits die DT-OS 2 162 964. Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung unter liegen die zuvor erwähnten Vorwiderstände (R3 und R4 bzw. R6) zwei gegensätzlichen Bedingungen. Sie sollten einerseits im Hinblick auf einc zwecks Verkürzung der Abfragevorgänge rech-t kleine Zeitkonstante beim Aufladungsvorgang des Kondensators möglichst niederohmig sein, sollten dagegen andererseits im Hinblick auf eine Fernhaltung der Abfrageimpulse von iri Anrufzustand befindlichen Teilnehmerlietungen möglichst hochohmig sein. Im bekannten Falle ist es deshalb erforderlich, die Widerstandswerte der genannten Vorwiderstände so hoch zu wählen, dass der Einfluss der Abfrageimpulse auch im Anrufzustand befindliche Teilnehmerlei-tungen praktisch unbedeutend ist. Eine dadurch bedingte relativ grosse Zeitkonstante beim Aufladungsvorgang des Kondensators vergrössert dementsprechend den Zeitbedarf für die Auswertung. Dieser Effekt lässt sich auch nicht durch Einsatz eines Kondensators mit geringerem Kapazitätswert befriedigend beseitigen, weil dadurch dementsprechend empfindliche re Auswe rte einrichtungen enfe rderlich werden würden und sich der Einfluss von Störspannungen stärker auswirken würde.
  • Für die Erfindung besteht die Aufgabe, das zuvor im einzelnen aufgezeigte Problem auf andere Weise und besser als bisher zu lösen.
  • Die zuvor genannte Aufgabe wird erfindungsgemöss dadurch gelöst, dass die Entkopplungsschaltmittel als stromrichttungsabhängige Widerstände, z.B. Gleichrichter, ausgebildet sind, die einerseits für einen der Aufladung des betreffenden Kondensators entsprechend dem zwischen den seiden Leitungsadern jeweils gegebenen Potentialunterschied dienenden Überwachungsstromkreis relativ niederohmig sind, andererseits aber für die Impulsspannung des Spannungsi'npuls generators sperrend wirken.
  • Durch die Erfindung wird in vorteilhafter Weise eine relativ kleine Zeitkonstante für die Aufladungsvorgänge des Kondensators während der zwischen den Abfrageimpulsen des Spannungsimpulsgenerators liegenden Pausen erzielt. Aufgrund dessen können die Abfrageimpulse in schnellerer Folge gegeben und der Schaltvorgang der Erkennung des Anrufzustandes von Teilnehmerleitungen beschleunigt werden. Trotzdem aber werden die Abfrageimpulse mittels der erfindungsgemä ss en stromri chtungsabhängigen Widerstände von den Teilnelmerleitungen ferngehalten.
  • Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Messtrompfade in erste Gruppen zusammengefasst sind, innerhalb derer jene zusammen jeweils an einen gemeinsamen Spannungsimpulsgenerator angeschlossen sind. Dadurch lassen sich die Spannungsimpulsgeneratoren gemeinsam für jeweils mehrere Teilnehmerleitungen verwenden.
  • Gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Messtrompfade in zweite Gruppen zusammengefasst sind, innerhalb derer jene - vorzugsweise über je ein messtrompfadindividuelles Entkopplungshilfsschaltmittel, s.B. über je einen Hilfsgleichrichter - zusammen jeweils an eine gemeinsame Spannungsmesseinrichtung angeschlossen sind. Dadurch lassen sich die verwendeten Spannungsmesseinrichtungen jeweils gemeinsam für mehrere Teilnehmerleitungen verwenden.
  • Gemäss einer die beiden zuvor genannten Weiterbildungen der Erwindung zusammenfassenden Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass Messtrompfade innenNalb jeder einzelnen der ernten Gruppen nur zu verschledenen zweiten Gruppen und Messtrompfade innerhalb jeder einzelnen der zweiten Gruppen nur zu verschiedenen ersten Gruppen gehören. Dadurch lassen sich die Messtrompfade in einer einer grösseren Anzahl von Teilnehmerleitungen gemeinsamen Abfragematrix anordnen, an deren Zeilenleitungen die Spannungsimpulsgeneratoren und an deren Spaltenleitungen die Spannungsmesseinrichtungen angeschlossen sind.
  • Eine andere Weiterbildung der Ereindung sieht vor, dass jeder der in einem leitungsindividuellen Messtrompfad liegenden Kondensatoren einzeln mit beiden Anschlüssen über einzelne stromrichtungsabhängige Widerstände, z.B. Gleichrichter an die beiden Adern der jeweiligen Teilnehmerleitung angeschlossen ist. Gemäss dieser Weiterbildung der Erfindung wird eine Teilnehmereit'mg symmetrisch auf ihren Schleifenzustand hin überwacht. Diese Weiterbildung der Erfindung eignet sich besonders für einen Einsatz in einer Schaltungsanordnung gemäss Fig. 1 der bereits genannten DT-OS 2 162 964.
  • Gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass jeder der in einem leitungsindividuellen Messtrompfad liegenden Kondensatoren nur mit einem seiner beiden Anschlüsse über einen stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B. einen Gleichrichter, an eine der beiden Adern der Teilnehmerleitung und mit seinem anderen Anschluss an den Spannungs.impulsgenerator angeschlossen ist, der sowohl während der gelieferten Spannungsimpulse als auch während der dazwischenliegenden Impulspausen einen relativ niedrigen Innenwiderstand aufweist. Eine in dieser Weise ausgestaltete erfindungsgemässe Schaltungsanordnung zeichnet sich durch den besonders geringen Aufwand an zu verwendenden Schaltbauteilen aus.
  • Eine besondere Ausgeßtsal-tung der zuletzt angegebenen Wei-terbil dung der Erfindung sieht vor, dass die über den stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.3. den Gleichrichter an den Kondensator im Messtrompfad angeschaltete Ader der Teilnehmerleitung über einen Tiefpass mit diesem stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B.
  • G10ichrichter verbunden ist. Durch diesen Tiefpass wird der tinfluss von auf die Teilnehmerleitung übertragenen Störwechselspannungen auf den Messtrompfad unterdrückt. Diese Weiterbildung der Erfindung ist gemäss einer weiteren Ausfihrungsvariante in der Weise ausgebildet, dass die über den stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B. Gleichrichter an den Kondensator im Messtrompfad angeschaltete Ader der Teilnehmerleitung über einen Tiefpasswiderstand mit dem zuvor genannten stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B. Gleichrichter verbunden i.st, und dass an. diesen Verbindungspunkt ausserdem der eine Anschluss eines Tiefpasskondensators angeschaltet ist, dessen anderer Anschluss jeder ohn.ig mit einem Schaltpunkt konstanten Potentials, vorzugsweise Erdpotentials, verbunden ist. D:lrch diesen Tiefpasskondensator werden auf eine Teilnehmerleitung übertrdgene Störwechselspannungen praktisch kurzgeschlossen. - Bei der zuletzt angegebenen Ausführungsvariante dient der gennante stromrichtungsabhängige Widerstand während der Dauer jedes der vom Spannungsimpulsgenerator abgegebenen Spannungsimpulse u.a. auch dazu, einen durch den Spannungsimpuls getriebenen Messtromimpuls über den Messtrompfad nur zu der jeweiligen Spannungsmesseinrichtung zu führen und ein Abflie.ssen dieses Messtromes über den Tiefpasskondensator zu verhindern.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nur im wesentlich zu ihrem Verständnis beitragenden Bestandteilen dargestellt, auf welches sie jedoch keineswegs beschränkt ist.
  • An eine zweiadrige Teilnehmerleitung T ist in an sich bekannter Weise eine Teilnehmerstation Tn angeschlossen. Die Teilnehmerleitung ist in an sich bekannter Weise an ein nicht gezeigtes Koppelfeld K angeschlossen. Ausserdem ist die zweiadrige Teilnehmerleitung über Ruhekontakte p1 und t2 mit einer elektronischen Teilnehmerschaltung verbunden. Diese Ruhekontakte sind bekanntlich im Ruhezustand und im Anrufzustand der Teilnehmerleitung geschlossen, dagegen im Gesprächs6ustand geöffnet. Sie gehören einem nicht gezeigten, der Teilnehmerschaltung zugeordneten Relais anO Die Teilnehmerschaltung besteht aus einem leitungsindividuellen Teil, der sich von den bereits genannten Ruhekontakten bis zu den mit "x" und "y" bezeichneten Vielfachpunkten hin erstreckt. Einer grösseren Anzahl von Teilnehmerschaltungen ist eine Anzahl von Spannungsimpulsgeneratoren, die jeweils aus den Widerstönden R8, R9 und R10 und aus dem Transistor Tr1 gebildet sind, und eine Anzahl von Spannungsmesseinrichtungen die jeweils aus den Widerständen R5, R6, R7, dem Kondensator C3 und dem Transistor Tr2 gebildet sind, zugeordnet.
  • Wie nicht in der Zeichnung dargestellt, sind also je mehrere dieser Spannungsimpulsgeneratoren und je mehrere dieser Spannungsmesseinrichtungen vorgesehen. An den jeweils demgemäss mehreren ihnen einzeln entsprechenden Vielfachpunkten y sind Zeilenlietungen einer Matrix angeschaltet. An den mehreren Vielfachpunkten x sind dementsprechend einzeln Spaltenleitungen dieser Matrix angeschlossen. Jeweils an dem Kreuzungspunkt zwischen einer Zeilenleitung und einer Spaltenleitung dieser Matrix liegt zwischen der betreffenden Zeilenleitung und der betreffenden Spaltenleitung der jeweils einer Teilnehmerschaltung individuell zugeordnete Messtrompfad, der bei der in der Zeichnung dargestellten Teilnehmerschaltung aus dem Kondensator C1 und dem Gleichrichter G2 besteht. In einer solchen Matrix lassen sici die Nesstrompfade so vieler leitungsindividueller Teilnehmerschaltungen zusammenfassen, wie sich aus dem Produkt der Anzahl von Zeilenleitungen und der Anzahl von Spaltenleitungen, also aus dem Produkt der Anzahl der vorgesehenen Spannungsimpulsgeneratoren und der Anzahl der vorgesehenen Spannungsmesseinrichtungen ergibt.
  • Wie bereits ausgeführt wurde, ist die in der Zeichnung dargestellte zweiadrige Teilnehmerleitung T in nicht im einzelnen beschriebener Weise an den Eingang eines nicht gezeigten Koppelfeldes K angeschlossen, über welches von eineia anrufenden Teilnehmer gewählte Verbindungen durchgeschaltet werden. Vor einer solchen Verb;tndungsdurchschaltung ist es jedoch erforderlich, einen anrufenden Teilnenner zwecks Aufnahme der von ihm abzugebenden Wahlinformationen mit einem freien Wahlempfänger über das nicht gezeigte Koppelfeld K zu verbinden. Denn aufgrund dieser wahlinformationen kann die. gewünschte Verbindung erst hergestellt werden. Hierzu ist es also erforderlich, dass sämtliche Teilnehmerleitungen im Ruhezustand auf einen Ubergang in den Anrufzustand hin überwacht werden.
  • Im Ruhezustand liegt an den beiden Adern jeder der zweiadrigen Teilnehmerleitungen einerseits Minuspotential über den Widerstand R1 und den Ruhekontakt t1 und Erdpotential über den Widerstand R2 und den Ruhekontakt t2. Im Ruhezustand einer Teilnehmerleitung sind shre beiden Adern innerhalb der Teilnehmerstation Tn nicht galvanisch miteinander verbunden. Ebenfalls besteht keine galvanische Verbindung der beiden Adern reltereinander vom betreffenden Eingang des Koppelfeldes K her.
  • Die zweiadrige Teilnehmerleitung ist ebenso wie in nicht gezeigter Weise im Gesprächszustand auch im Ruhezustand symmetrisch.
  • Hierzu sind die Widerstandswerte der Widerstände R1, R2 und R3 so bemessen, dass der Widerstandswert des Widerstandes R2 gleich oder nahezu gleich dem Widerstandswert einer Parallel schaltung der Widerstände RI und R3 ist. Eine mögliche Wechselspannungsbeeinflussung der Teilnehmerleitung ist durch einen wechselstrommässigen Kurzschluss mittels des Kondensators C2 von relativ grosser Kapazität unwirksam gemacht.
  • Hebt ein Teilnehmer an seiner Teilnehmerstation in an sich bekannter Weise den Handapparat ab, so werden in der Teilnehmerstation die beiden Adern der Teilnehmerleitung miteinander verbunden. Dadurch geht die betreffende Teilnehmerleitung vom Ruhezustand in den Anrufzustand über. Es ist die Aufgabe der Teilnehmerschaltung, das Eintreten des Anrufzustandes zu erkennen und zu signalisieren.
  • im Ruhezustand der Teilnehmerschaltung, die auch als "Teilnehmeranschlusschaltung" bezeichnet wird, liegt - wie bereits beschrieben - an der einen Ader der Teilnehmerleitung Minuspotential über den Widerstand Rl und Erdpotcntial über den Widerstand R2. Es ist auch möglich, diese Potentiale auf anderem Wege den beiden Adern der zweiadrigen Teilnehmerleitung zuzuführen, z.B. vom Koppelfeld K her.
  • An den aus den Widerständen R8, R9 und R10 und aus dem Transistor Trl bestehenden Spannungsimpulsgenerator werden e ingngs s e itig, d.h. über die Klemme E, gegenüber Erdpotential negative S-teuerimpulse angelegt Diese Steuerimpulse stammen von einen an sich bekannten Rechteckimpulsgenerator, der diese Impulse in kontinuierlicher Folge erzeugt. Durch diese Steuerimpulse wird der Transistor Trl des Snannungsimpulsgenerators impulsleise stromdurchlässig. Das Potential am Vielfachpunkt y ist in den Impulspausen gleich dem über den Widerstand R8 durchgreifenden Minuspotential. während der Dauer eines Steuerimpulses ist über den Transistor Trl ein aus den beiden Widerständen R8 und R9 bestehender Spannungsteiler eingeschaltet. Dadurch wird während der vom Spannungsimpulsgenerator abgegebenen Impulse das Potential am Vielfachpunkt y jeweils auf eine durch das Spannungsteilerverhältnis der Widerstände R8 und R9 bestimmte Teilspannung angehoben.
  • Der Potentialhub entspricht der während der Impulse am Widerstand R8 abfallenden Teilspannung.
  • In der zuvor beschriebenen Weise werden Steuerspannungsimpulse in hinsichtlich der Gesamtheit der vorgesehenen Spannungsimpuls generatoren zyklischer Folge an die Eingänge E dieser Spannungsimpulsgeneratoren angelegt. Aufgrund dessen geben die verschiedenen Spannungsimpulsgeneratoren in zyklischer Folge nacheinander Impulse an die ihnen individuell entsprechenden Vielfachpunkte y ab.
  • Im Ruhezustand einer teilnehmerleitung liegt an der mit den Ruhekontakt t1 verbundenen Ader Minuspotential. Dieses Minuspotential greift über den Widerstand R3 Zum linken Anschluss des Kondensators T2 durch. Dieses Potential greift über den relativ hochohmigen Widerstand R4 ausserdem zum linken Anschluss des Kondensators C1 durch. Ubr den Widerstand R8 und den Vielfachpunkt y liegt ebenfalls an der rechten Anschlussklemme des Kondensators Cl während der Pausen zwischen den von Spannungsimpulsgenerator abgegebenen Abfrageimpulse Minuspotential. Im Ruhezustand einer Teilnehmerschaltung ist also während der Pausen zwischen den vom jeweiligen Spannungsimpulsgenerator abgegebenen Abfrageimpulse der zugeordnete Kondensator Ci entladen In diesen ZeiträWrn liegt am oberen Anschluss des Gleichrichters G2 Minuspotential, während auf seinen unteren Anschluss ein negatives teilpotential vom Widerstand R12 über den Widerstand R6 durchgreift, welches einer am Widerstand R12 aufgrund Spannungsteilerwirkung (Widerstände R11 und R12 bilden einen Spannungsteiler) abfallenden Teilspannung entspricht. In diesen Zeitträumen ist also der Gleichrichter G2 gesperrt und der Widerstand R6 stromlos. infolgedessen liegt auch an Emitter und Basis des Transistors Tr2 keine Steuerspannung an. Der Transistor Tr2 ist deshalb stromundurchlässig und an seinem Ausgang A liegt über den Widerstand R7 Erdpotential. Für die Dauer der von einem Spannungsimpulsgenerator abgegebenen Impulse tritt am zugeordneten Vielfachpunkt y jeweils ein Spannungshub auf, der sich über den Kondensator C1 auch auf seinen mit den Gleichrichtern G1 und G2 verbundenen An&chluss überträgt. Dieser Spannungshub ist aufgrund entsprechender Festlegung des Spannungsteilverhältnisses der Widerstände R8 und R9 nur so gross, dass das Potential am Schaltpunkt z in dem zwischen den Vielfachpunkten y und x verlaufenden Viesstrompfad bei in Ruhezustand befindlichen Teilnehmer leitungen während der vom Spannungsimpulsgenerabor abgegebenen Abfragimpulse nicht das Teilpotential am Verbindungspunkt zwischen den Spannungsteilewiderständen R11 und R12 übersteigt. Bei im Ruhezustand befindlicher Teilnehmerleitung bleibt der Gleichrichter G2 in der ihr zugeordneten Teilnehmerschaltung also auch während der vom jeweiligen Spannungsimpulsgenerator abgegebenen Abfrageimpulse gesperrt. Ebenso bleibt auch der Transistor Tr2 während der Abfrageimpulse ebenso wie während der Pausen dazwischen stron-undurchläs 5 ig Über den Ausgang A der Spannungsmesseinrichtung wird kein Signal abgegeben.
  • Wird in der Teilnehmerstation Tn die Teilnehmerleitungsschleife geschlossen, so werden die beiden Adern der Teilnehmerschaltung huber die beiden RuhekontaRte t1 und t2 und über die Teilnehmerleitung miteinander verbunden. Der über die Teilnehmerleitungs-Schleife fliessende Strom fliesst durch die Widerstände RI und R2.
  • Am Verbindungspunkt zwischen den Widerständen R1 und R3 stellt sich ein negatives Teilpotential ein, das sich über den Gleichrichter G1 auch dem Kondensator C1 mitteilt. Da sich das Potential am Verbindungspunkt zwischen den Widerständen RI und R3 in positiver Richtung verschiebt, kommt über den Widerstand R3 und den Gleichrichter Gl ein Ladestromkreis für den Kondensator CI zustande.
  • Uber den Widerstand R3 wird ferner der Kondensator C2, der bis dahin auf die volle Betriebsspannung aufgeladen war, um einen den Spannungs abfall am Widerstand R1 entsprechenden Teilspannungswert entladen.
  • Gemäss der Aufladung des Kondensators CI stellt soh am Schaltpunkt z ein negatives Teilpotential ein, das der Differenz zwischen der Betriebsspannung und der am Widerstand R1 abfallenden Teilspannung entspricht. Dies gilt für die Pausen zwischen den vom jeweiligen Spannungs iinpulsgenerator abgegebenen Abfrageimpulsen. Während dieser Zeiträume ist also das negative Teilpotential am Schaltpunkt z um einen dem Spannungsabfall am Widerstand Rl entsprechenden Betrag positiver. Diese negative -Teilpotential am Schaltpunkt z ist während der genannten Impulspausen jedoch immer noch negativer als das Teilpotential am Verbindungspunkt zwischen den Spannungsteilerwiderständen R11 und R12. Folglich bleibt auch der Gleichrichter G2 während der genannten Impulspausen gesperrt und der Transistor Tr2 stromundurchlässig. Über den Ausgang A der Spannungsmesseinrichtung wird noch kein Signal abgegeben.
  • Folgt nun ein Abfrageimpuls, der vom betreffenden Spannungsimpuls generator über den ihm zugeordneten Vielfachpunkt y abgegeben wird, so erfährt der Schaltpunkt z in der bereits beschriebenen Weise einen Spannungshub um einen der an Widerstand R9 abfallenden Teilspannung entsprechenden Betrag. Das Potential am Schaltpunkt z wird dadurch also für die Dauer eines Abfrageimpulses positiver.
  • Es steigt über das Potential am Verbindungspunkt zwischen den Spannungsteilerwiderständen Ri und R12 an. Dadurch wird der Gleichrichter G2 stromdurchlässig. Durch einen am Widerstand R6 auftretenden Spannungsabfall wird der Transistor Tr2 über seine Emitter-Kollektor-Strecke stromdurchlässig Es wird ein Stromkreis iiber den Widerstand R12 und die in diesem Schaltzustand einander parallelgeschalteten Widerstände R7 und R11 eingeschaltet. Über den Ausgang A der Spannungsmesseinrichtung wird ein Ausgangssignal abgegeben.
  • In der gleichen Weise werden bei Abgabe eines Abfrageimpulses von einem S-pannungsirapulsgenerator zugleich über die Ausgänge A alle derjenigen Spannungsmesseinrichtungen Ausgangssignale abgegeben, die ebenfalls über solche Messtrompfade in der matrix angesteuert werden, die augenblicklich im Anrufzustand befindlichen Teilnehmer leitungen entsprechen.
  • Während einesAbfrageimpulses fliesst also jeweils ein Abfragestrom über folgenden Stromkreis: Erde, Tr1, R9, y, C1, z, G2, x, R6, R12.
  • Die in diesem Stromkreis am Widerstand R6 abfallende Teilspannung dient der Spannungsmesseinrichtung als Messgrösse. Während eines Abfrageimpulses bewirkt der bereits erläuterte Spannungshub am Schaltpunkt z ausserdem, dass sein Potential positiver wird als das Potential am Verbindungspunkt zwischen dem Gleichrichter Gl und dem Kondensator C2. Dadurch wird der Gleichrichter G1 während der Dauer der Abfrageimpulse gesperrt. Der Abfragestromkreis ist also vom Kondensator C2 getrennt. Ebenfalls ist die Teilnehmerleitung vom Abfragestromkreis während der Dauer der Abfrageimpulse getrennt. - Der Widerstandswert des Widerstandes R4 ist sehr hoch bemessen, so dass der während der Abfrageimpulse über ihn fliessende Strom vernachlässigbar klein ist. Nach Beendigung eines Abfrageimpulses kehrt das Potential am Vielfachpunkt y wieder auf die Wert der Minusklemme der Betriebsspannungsquelle zurück. Dieser negative Spannungshub am Viel£achpunk-t y teilt sich über den Kondensator CI auch dem Schaltpunkt z mit. Aufgrund einer geringfügigen Aufladung des Kondensators C1 während der Dauer des vergangenen Abfrageimpulses sinkt das Potential am Schaltpunkt z auf einen Wert ab, der negativer ist als das Potential am Verbindungspunkt zwischen dem Kondensator C2 und dem Widerstand R3. Dadurch wird. der Gleichrichter G1 stromdurchlässig und der Kondensa-tor C1 wird über die Widerstände R1 und R3, über den Gleichrichter G1 und über den Widerstand R8 entladen. In diesem Zusarmenhang ist die Tatsache beachtlich, dass der Kapazitätswert des Kondensators C2 wesentlich höher gewählt ist als der Kapazitätswert des Kondensators C1. An dem genannten Entladungsvorgang des Kondensators C1 ist also zusätzlich der Kondensator C2 beteiligt, wodurch der Entladungsvorgang-des Kondensators C1 zusätzlich beschleunigt wird.
  • In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Erfindung keineswegs darauf beschränkt ist, dass der Kondensator CI während der Abfrageimpulse aufgeladen und jeweils am Anfang der daran anschliessenden Impulspause entladen wird. Durch entsprechende Abwandlung der Schaltungsanordnung ist es auch möglich, den Aufladungsvorgang durch einen Entladungsvorgang und den Entladungsvorgang durch einen Aufladungsvorgang zu ersetzen. Ebensogut ist es auch möglich, beide Vorgänge durch entsprechende Umladungsvorgänge zu ersetzen. Hierzu bedarf es bekanntlich lediglich einer entsprechend anderen Wahl der in den erläuterten Stromkreisen wirksamen Potentiale.
  • Der bisher nicht beschriebene Kondensator C3 am Eingang jeder der Spannungsmesseinrichtungen dient zur Unterdrückung von induktiv oder kapazitiv übertragenen Störspannungen auf die beschriebenen Stromkreise.
  • Nachdem auf die zuvor beschriebene Weise der Anrufzustand einer Teilnehmerleitung aufgrund des jeweils angesteuerten Spannungsimpulsgenerators und aufgrund des jeweils empfangenen Ausgangssignales über einen Ausgang A erkannt worden ist, wird auf im einzelnen nicht gezeigte und beschriebene Weise die betreffende Teilnehmerleitung über das Koppelfeld K mit einer freien Wahlaufnahmeeinrichtung verbunden, Zugleich werden auf nicht gezeigte Weise die Kontakte t1 und t2 betätigt. Dadurch wird die Teilnehmerleitung von der ihr zugeordneten Teilnehmerschaltung abgetrennt, während der Abfrageimpulse fliesst nunmehr über den zugeordneten Messtrompfad kein Messtrom mehr. Folglich gibt auch die betreffende Spannungsmesseinrichtung weiterhin kein Ausgangssignal mehr ab, wenn al die entsprechende Zeilenleitung weitere Abfrageimpulse zu dem betreffenden Messtrompfad hin abgegeben werden.
  • Die jeweils an gleichen Zeilenleitungen und somit an gleichen Spannungsimpulsgeneratoren liegenden Messtrompfade bilden also erste Gruppen, wohingegen die an gleichen Spaltenleitungen und somit an gleichen Spannungsmesseinrichtungen liegenden Strompfade zweite Gruppe bilden. Der auch als "Hilfsgleichrichter" bezeichnete Gleichrichter G2 dient in jeder der Spaltenleitungen zur Entkopplung der Messtrompfade in jeder der zweiten Gruppen untereinander.
  • Der Kondensator C2 und der Widerstand R3 stellen gemeinsam einen Tiefpass dar. Es sei darauf hingewiesen, dass dieser Tiefpass auch auf bekannte andere Weise realisiert werden kann.
  • Der bereits erwähnte, relativ hochohmige Widerstand R4 dient dazu, dass während der Dauer einer Unterbrechung der Abfrage, während der die zwischen den Widerständen R12 und R6 gestrichelt dargestellte Verbindung aufgetrennt ist, der Kondensator C1 seinen dem Ruhezustand der Teilnehmerleitung entsprechenden spannungslosen Zustand beibehält. Anderenfalls, also wenn der Widerstand R4 nicht vorgesehen ware, könnte der Kondensator C1 aufgrund vagabundierender Ströme unkontrolliert eine Ladung erhalten, die bei Wiedereinschaltung der Abfrage (Steuerspannungimpulse über die Eingänge E der Spannungsimpulsgeneratoren) falsche Ergebnisse über die Spannungsmesseinrichtungen liefern könnte.
  • Es sei auch noch auf die Möglichkeit hingewiesen, die in der Zeichnung dargestellte Schaltungsanordnung in ähnlicher Weise symmetrisch aufzubauen, wie es durch die Offenlegungsschrift 2 162 964 bereits bekannt ist. In diesem Falle ist jeder der leitungsindividuellen Kondensatoren Cl einzeln mit beiden Anschlüssen über zwei einzelne Gleichrichter, die in ihrer Wirkungsweise jeweils dem Gleichrichter C? zu entsprechen hätten, an die beiden Adern der jeweiligen Teilnehmerleitung gegebenenfalls über entsprechende Widerstände und/oder entsprechende Ruhekontakte anzuschliessen.
  • 9 Patentansprüche 1 Figur

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit von einer Gleichspannungsquelle über leitungsindividuelle Vorwiderstände her gespeisten zweiadrigen Teilnehmerleitungen, die im Anrufzustand zur Bildung jeweils einer geschlossenen Leitungsschleife teilnehmerseitig miteinander verbunden werden, und die zur Erkennung des Anrufzustandes im Unterschied zum Ruhezustand jeweils mit einem leitangsindividuellen, entsprechend dem Potentialunterschied zwischen den beiden Leitungsadern aufladbaren Kondensator, der jeweils in einem leitungsindividuellen Messstrompfad zwischen dem Ausgang eines Spannungsimpulsgenerators und dem Eingang einer Spannungsmesseinrichtung geschaltet ist, über Entkopplungsschaltmittel verbunden sind, die eine Rückwirkung des Spannungsimpulsgenerators auf die Teilnehmerleitung auf ein eine Störung der Teilnehmerleitungen vermeidendes Mass begrenzen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t., dass die Entkopplungsschaltmittel als stromrichtungsabhängige Widerstände, z.B. Gleichrichter (G1), ausgebildet sind, die einerseits für einen der Aufladung des betreffenden Kondensators (C1) entsprechend dem zwischen den beiden Leitungsadern jeweils gegebenen Potentialunterschied dienenden tlberwachungsstrouikreis (Erde, R2, +2, T, Tn, T, t1, R3, G1, Cl, y, R8, -) relativ niederohmig sind, andererseits aber für die Impulsspannung des Spannungsimpulsgenerators (Trl, E, R8, R9, R10) sperrend wirken.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , das die Messtrompfade (y, C1, z, G2, x) in erste Gruppen zusammengefasst sind, innerhalb derer jene zusammen jeweils an einen gemeinsamen Spannungsimpulsgenerator (E, Trl, R8, R9, R10) angeschlossen sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass die Messtrompfade (y,Cl,z,G2,x) in zweite Gruppen zusammengefasst sind, innerhalb derer jene - vorzugsweise über je ein messtrompfadindividuelles Entkopplungshilfsschaltmittel, z.B. über je einen Hilfsgleichrichter (G2) - zusammen jeweils an eine gemeinsame Spannungsmesseinrichtung (Tr2, R5, R6, R7, A) angeschlossen sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass Messtrompfade (y,C1,z,G2,x) innerhalb jeder einzelnen der ersten Gruppen nur zu verschiedenen zweiten Gruppen und Messtrompfade innerhalb jeder einzelnen der zweiten Gruppen nur zu verschiedenen ersten Gruppen gehören.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass jeder der in einem leitungsindividuellen Mcsstrompfad liegenden Kondensatoren einzeln mit beiden Anschlüssen über einzelne stromrichtungsabhängige Widerstände, z.B. Gleichrichter an die beiden Adern der jeweiligen Teilnehmerleitung (T) angeschlossen ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g-e -k e n n z e i c h n e t , dass jeder der in einem leitungsindividuellen Messtroinpfad (y, CI, z, G2, x) liegenden Kondensatoren (ci) nur mit einem seiner beiden Anschlüsse (z) über einen stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B. einen Gleichrichter (kl), an eine der beiden Adern der Teilnehmerleitung (T) und mit seinem anderen Anschluss an den Spannungsimpulsgenerator (Tr1, E, R8, R9, RiO) angeschlossen ist, der sowohl während der gelieferten Spannungsimpulse als auch während der dazwischenliegenden Impulspausen einen relativ niedrigen Innenwiderstand aufweist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass die über den stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B. den Gleichrichter (G7) an den Kondensator im Messtrompfand (y, C1, z, G2, x) angeschaltete Ader der Teilnelimerleitung (T) über einen Tiefpass (R3, C2) mit diesem stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B.Glelchrichter (G1) verbunden ist.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass die über den stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B.Gleichrichter (G1) an den Kondensator (C1) im Messtrompfad angeschaltete Ader der Teilnehmerleitung (T) über einen Tiefpasswiderstand (R3) mit dem zuvor genannten stromrichtungsabhängigen Widerstand, z.B.Gleichrichter(G1) verbunden ist, und dass an diesen Verbindungspunkt ausserdem der eine Anschluss eines Tiefpaskondensators (C2) angeschaltet ist, dessen anderer Anschluss niederohmig mit einem Schaltpunkt konstanten Potentials, vorzugsweise Erdpotentials, verbunden ist.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass der mit der nicht an den Messstrompfad (y, C1, z, G2, x) angeschalteten Ader der Teilnehmerleitung (T) verbundene Vorwiderstand (R2) einen Widerstandswert aufweist, der nach Massgabe des Widerstandswertes einer Parallelschaltung des mit der anderen Ader verbundenen Vorwiderstandes (R) mit dem Tiefpasswiderstand (R3) bemessen ist.
DE19752542615 1975-09-24 1975-09-24 Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, zur erkennung des anrufzustandes auf teilnehmerleitungen Withdrawn DE2542615A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752542615 DE2542615A1 (de) 1975-09-24 1975-09-24 Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, zur erkennung des anrufzustandes auf teilnehmerleitungen
CH1095976A CH607514A5 (de) 1975-09-24 1976-08-30
IL50541A IL50541A (en) 1975-09-24 1976-09-23 Switching arrangement for telephone switchboards

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752542615 DE2542615A1 (de) 1975-09-24 1975-09-24 Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, zur erkennung des anrufzustandes auf teilnehmerleitungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2542615A1 true DE2542615A1 (de) 1977-04-07

Family

ID=5957304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752542615 Withdrawn DE2542615A1 (de) 1975-09-24 1975-09-24 Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, zur erkennung des anrufzustandes auf teilnehmerleitungen

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH607514A5 (de)
DE (1) DE2542615A1 (de)
IL (1) IL50541A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2812860A1 (de) * 1978-03-23 1979-10-04 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, mit jeweils einer mehrzahl von schalteinrichtungen gemeinsam zugeordneten abfrageeinrichtungen
EP0026412A1 (de) * 1979-09-26 1981-04-08 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Verhinderung der nachteiligen Auswirkung von Wechselspannungsanteilen bei der Registrierung des Schaltzustandes in einem insbesondere durch Teilnehmeranschlussleitungen in Fernsprechvermittlungsanlagen gebildeten Schaltkreis
EP0026411A1 (de) * 1979-09-26 1981-04-08 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Feststellung des Schaltzustandes einer Teilnehmeranschlussleitung in Fernsprechvermittlungsanlagen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2812860A1 (de) * 1978-03-23 1979-10-04 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, mit jeweils einer mehrzahl von schalteinrichtungen gemeinsam zugeordneten abfrageeinrichtungen
EP0026412A1 (de) * 1979-09-26 1981-04-08 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Verhinderung der nachteiligen Auswirkung von Wechselspannungsanteilen bei der Registrierung des Schaltzustandes in einem insbesondere durch Teilnehmeranschlussleitungen in Fernsprechvermittlungsanlagen gebildeten Schaltkreis
EP0026411A1 (de) * 1979-09-26 1981-04-08 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Feststellung des Schaltzustandes einer Teilnehmeranschlussleitung in Fernsprechvermittlungsanlagen
US4320260A (en) 1979-09-26 1982-03-16 Siemens Aktiengesellschaft Circuit arrangement for determining the connection condition of a subscriber line in a telecommunications network
US4336424A (en) 1979-09-26 1982-06-22 Siemens Aktiengesellschaft Circuit arrangement for monitoring operating conditions of direct current devices

Also Published As

Publication number Publication date
IL50541A0 (en) 1976-11-30
IL50541A (en) 1979-03-12
CH607514A5 (de) 1978-12-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1251384B (de) Schaltungsanordnung mit einer Durchschaltematnx mit pnpn Dioden fur elektronische Fernsprechanlagen
DE1562119B2 (de) Schaltungsanordnung fuer eine zuteileinrichtung fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen
DE2542615A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, zur erkennung des anrufzustandes auf teilnehmerleitungen
EP0087784B1 (de) Teilnehmeranschlussschaltung mit niedrigohmig überbrückbaren Speisewiderständen und einer unterschiedliche Indikationen durchführenden Indikationsschaltung
DE2014950A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Rufabschaltung in Fernmelde , insbesondere Fernsprechanlagen
DE2951522A1 (de) Schaltungsanordnung fuer einen leitungsuebertrager
DE872369C (de) Schaltungsanordnung zur UEberwachung von Kennziffern-Stromstossreihen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
EP0097354B1 (de) Schaltungsanordnung zur Feststellung des Schaltzustandes einer Teilnehmeranschlussleitung in Fernmeldeanlagen
DE2115200C (de) Schaltungsanordnung fur Fern meldeanlagen mit bedienungslosen Unteramtern, insbesondere fur Vor feldeinnchtungen in Fernsprech wahlanlagen
AT251053B (de) System zur Automatisierung des Fernverkehrs im Fernsprechdienst
DE3017579C2 (de) Sperrung von Ausgängen einer Wahlstufe in Fernmeldevermittlungssystemen
DE1081064B (de) Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Gebuehrenerfassen abhaengig von Zeit und/oder Zone fuer indirekt gesteuerte Selbstanschluss-Fernsprechanlagen
DE1013703B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Mehrfachanschluessen und Relaiswaehlern
DE2348620C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen
DE3036657C2 (de) Teilnehmeranschlußschaltung für Münzfernsprecher mit Schaltmitteln zur Feststellung der einzelnen zu überwachenden Betriebszustände
DE1762678C (de) Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen mit bedienungslosen Unterämtern, insbesondere für Vorfeldeinrichtungen in Fernsprechwählanlagen
DE2231078C3 (de) Schaltungsanordnung zum Markieren einer Hauptverbindungsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Wählsterneinrichtungen
CH497102A (de) Automatische Telephonzentrale auf Zeitmultiplex-Basis
DE2100458C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Anzeige des Belegungszustandes von Teilnehmerleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1762269C3 (de) Schaltungsanordnung zur Gleichstromcodeübertragung
DE1173541B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-vermittlungseinrichtungen
DE1032330B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechwaehlanlagen mit Sammelanschluessen
DE1219543B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gleichstromspeisung der Tellnehmerstellen
DE1299737B (de) Schaltungsanordnung zur Anschaltung der Speiseeinrichtung einer ferngespeisten Vorfeldeinrichtung an eine zweiadrige Hauptleitung in Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1278530B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere von Fernsprechnebenstellenanlagen mit Pruefstromkreisen

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee