[go: up one dir, main page]

DE1037871B - Lenkkranz, insbesondere fuer Anhaenger- oder Gespannfahrzeuge - Google Patents

Lenkkranz, insbesondere fuer Anhaenger- oder Gespannfahrzeuge

Info

Publication number
DE1037871B
DE1037871B DEST11708A DEST011708A DE1037871B DE 1037871 B DE1037871 B DE 1037871B DE ST11708 A DEST11708 A DE ST11708A DE ST011708 A DEST011708 A DE ST011708A DE 1037871 B DE1037871 B DE 1037871B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
rings
rolling
rolled
vertical leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST11708A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPEZIALFABRIK fur SEITENWAGEN
Original Assignee
SPEZIALFABRIK fur SEITENWAGEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPEZIALFABRIK fur SEITENWAGEN filed Critical SPEZIALFABRIK fur SEITENWAGEN
Priority to DEST11708A priority Critical patent/DE1037871B/de
Publication of DE1037871B publication Critical patent/DE1037871B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings
    • B62D7/02Steering linkage; Stub axles or their mountings for pivoted bogies
    • B62D7/023Steering turntables
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
    • F16C33/767Sealings of ball or roller bearings integral with the race
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C43/00Assembling bearings
    • F16C43/04Assembling rolling-contact bearings
    • F16C43/06Placing rolling bodies in cages or bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/20Land vehicles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/20Land vehicles
    • F16C2326/24Steering systems, e.g. steering rods or columns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Lenkkranz, insbesondere für Anhänger-oder Gespannfahrzeuge Es sind Lenkkränze, insbesondere für Anhänger-oder Gespannfahrzeuge, bekannt, die sich aus zwei Drehringen zusammensetzen und sich aufeinander über Wälzkörper abstützen. Bei den bekannten Lenkkränzen dieser Art sind im allgemeinen der obere und der untere Drehring im Gesenk geschmiedet und, anschließend zumindest auf den Flächen, mit denen die Drehringe nach ihrem Zusammensetzen gegeneinander gerichtet sind bzw. auf denen die Wälzkörper abrollen, spanabhebend nachbearbeitet. Ihre Herstellung ist infolgedessen mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Es bestehen bei derartigen geschlossenen Ringen obendrein Schwierigkeiten, die Ringe nach ihrem Zusammensetzen unter Zwischenlagerung der Wälzkörper gegen ein axiales Abheben voneinander zu sichern. Als Sicherung sind nachträglich zwischen die parallel zueinander liegenden Schenkel der Drehringe einsetzbare Sicherungsringe vorgeschlagen worden. Ferner sind Laschen bekannt, die an einen Drehring angeschraubt sind und den zweiten Drehring übergreifen. Schließlich sind Sicherungsdrahteinlagen bekannt, die in sich gegenüberliegenden Nuten der übereinandergreifenden Teile der Drehringe nach deren Zusammensetzen eingeschoben werden und eine Sicherung in der Art von Nut und Feder darstellen. Diese Sicherungsart macht einen zusätzlichen fertigungstechnischen Aufwand erforderlich, da die für den Einsatz der Sicherungselemente erforderlichen Nuten und Anlageflächen durch spanabhebende Bearbeitung erzielt werden müssen.
  • Zur Beseitigung der Nachteile dieser Lenkkränze sieht ein anderer bekannter Drehkranz für den unteren Laufring ein T-förmiges Sonderprofil vor. Der untere Laufring ist ungeteilt. Hierzu ist der aus Profileisen gebogene Ring wie auch bei den anderen bekannten Drehkränzen üblich, durch Verschweißen der Enden in sich geschlossen. Der obere Ring dagegen ist aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt, die miteinander durch einteilige Befestigungsringe aus Flacheisen verbunden sind. Zur Befestigung sind der Befestigungsring und der untere Ring durch eine Schweißnaht verbunden. Aus diesem Aufbau des Lenkkranzes ergibt sich ein außerordentlich umständlicher Zusammenbau, wobei allein schon durch die Vielzahl der Einzelteile Ungenauigkeiten auftreten können. Schließlich ist eine spanabhebende Bearbeitung zwingend notwendig, um auch an den Trennfugen glatt durchgehende, stufenlose Übergänge in den Wälzkörperlaufbahnen zu erhalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lenkkranz zu schaffen, der die Nachteile der bekannten Lenkkränze beseitigt und sich besonders durch seine einfache Formgebung und den einfachen Zusammenbau auszeichnet. Ausgehend von einem Lenkkranz, der aus zwei aus gewalztem Profileisen gebogenen Ringen besteht, die sich aufeinander über Wälzkörper abstützen und jeweils ein im wesentlichen winkeliges Querschnittsprofil aufweisen, wobei der eine Ring mit seinem senkrecht stehenden Schenkel den senkrecht stehenden Schenkel des anderen Ringes außen übergreift und mit einem radial angeformten Ringwulst in eine diesem gegenüberliegende Einziehurig im senkrechten Schenkel des anderen Ringes eingreift, sieht die Erfindung vor, daß beide Drehringe aus je einem kalt gewalzten oder gerollten einzigen Walzprofileisen bestehen, in das auch die Laufrinne für die Wälzkörper durch Walzen oder Rollen eingeformt ist und dessen Enden lösbar miteinander verbunden sind. Diese Merkmale erbringen gegenüber den bekannten Lenkkränzen eine beachtliche Einsparung in der Zahl der Einzelteile, den Fortfall einer spanabhebenden Bearbeitung und schließlich eine erleichterte Montage. Besonders vorteilhaft ist, daß die lösbare Verbindung der Enden der zu Ringen gebogenen Profileisen den Zusammenbau der beiden Ringe wesentlich vereinfacht, indem nämlich die Ringe durch relatives Drehen zueinander ineinandergeschoben werden können.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Laufrinne für die Wälzkörper im unteren Ring am oberen Außenrand des senkrechten Schenkels angeordnet ist, den der senkrechte Schenkel des oberen Ringes außen übergreift. Diese Querschnittsform ist besonders einfach aus einem Winkeleisen durch Kaltwalzen erzielbar.
  • Nach einem weiteren Merkmal können die waagerecht liegenden Schenkel der ringförmig gebogenen Profileisen erfindungsgemäß an den Enden in an sich bekannter Weise mit Bohrungen für die lösbare Schraubenverbindung der freien Ringenden miteinander und mit einem Teil des Fahrgestells des Fahrzeugs od. dgl. versehen sein. Die Maßnahmen zum Schließen der Ringe bei gleichzeitiger Schaffung einer Verbindung mit dem Fahrgestell eines Fahrzeugs tragen ebenfalls zur Vereinfachung der Einzelteile sowie des Zusammenbaues bei.
  • In den Figuren sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt quer durch einen Lenkkranz nach der Erfindung, Fig. 2 einen Lenkkranz in schaubildlicher Darstellung, welcher mit Teilen des Fährgestells verbunden ist, und Fig. 3 die beiden Drehringe eines Lenkkranzes nach der Erfindung unmittelbar vor ihrem Zusammenbau.
  • Wie die Figuren erkennen lassen, setzt sich der als Ausführungsbeispiel dargestellte Lenkkranz aus dem oberen Drehring 1, dem unteren Drehring 2 und den zwischen beiden angeordneten Wälzkörpern, nämlich den Kugeln 3 zusammen. Die Fig. 1 verdeutlicht im einzelnen die Querschnitte der Drehringe 1 und 2. Der obere Drehring 1 besitzt ebenso wie der untere Drehring 2 einen im wesentlichen winkelförmigen Querschnitt. Bei dem oberen Drehring 1 liegt der eine Schenkel 4 waagerecht. An ihm werden, wie die Fig. 2 erkennen läßt, Teile des Fahrgestells befestigt. Hierzu ist er mit den Bohrungen 5 versehen. Die Bohrungen 5 an der Stoßstelle 6 des oberen Drehringes 1 dienen dem Zusammenfügen der Enden miteinander und mit der Verbindungsplatte 7, auf welche die rohrförmige Mittelstrebe 8 des Fahrgestells aufgeschweißt ist.
  • Der senkrechte Schenkel 9 des oberen Drehringes 1 übergreift außen den senkrechten Schenkel 10 des unteren Drehringes 2, welcher ebenso wie der obere einen waagerechten Schenkel 11 aufweist. Dieser ist ebenfalls mit Bohrungen 12 versehen, die, wie die Fig. 2 erkennen läßt, dazu dienen, mittels Schrauben 13 über die Platte 14' die Ringenden miteinander und mit der Lenkkranzstütze 15 zu verbinden. Eine Lenkkranzstütze 15 ist auch auf der gegenüberliegenden Seite vorhanden. Die beiden Stützen 15 beispielsweise stützen sich in nicht dargestellter Weise auf der Radachle ab. Die Außenkanten des senkrechten Schenkels 10 des unteren Drehringes 2 weisen eine muldenförmige Laufnut 16 auf, die der Aufnahme der Kugeln 3 und gegebenenfalls dazwischen angeordneter, nicht dargestellter Dämpfungsmittel dient. Eine entsprechende muldenförmige Ausnehmung 17 befindet sich im oberen Drehring 1.
  • Mit der ringförmigen Wulst 18 greift der senkrechte Schenkel 9 des oberen Drehringes 1 in die Ringnut 19 im senkrechten Schenkel 10 des unteren Drehringes 1, wodurch ein Abheben des oberen Ringes vom unteren unmöglich gemacht ist.
  • Wie das Zusammenfügen der beiden Drehringe erfolgt, macht im einzelnen die Fig. 3 deutlich. Sie zeigt den oberen Drehring 1 getrennt von dem unteren Drehring 2 unmittelbar vor deren Zusammensetzen. In die Ringnut 16 des unteren Drehringes 2 sind die Kugeln 3 eingebracht. Der untere Drehring ist, wie es auch die Fig. 2 zeigt, mit den Stützen 15 des Fahrgestells über die Platten 14 und 14' verbunden, wobei die Platte 14' die beiden freien Ringenden des unteren Drehringes 2 mit Hilfe von Schrauben 13 miteinander verbindet. Für das Aufsetzen des oberen Drehringes 1 auf den unteren, 2, wird der obere Drehring auseinander,- gespreizt und außen über den senkrechten Schenkel 10 des unteren Drehringes 2 gebracht, so daß er mit der Lauffläche der Ausnehmung 17 auf den Kugeln 3 aufliegt. Unter der Eigenspannung verringert sich der durch das Aufspreizen vergrößerte Durchmesser wieder, so daß die Ringwulst 18 in die Ringnut 19 eingreift. Ein senkrechtes Abheben des oberen Ringes vom unteren ist nur dann möglich, wenn er erneut aufgespreizt wird. Anschließend werden die beiden Stoßenden gegeneinandergezogen und mit der Platte 7 verschraubt und dadurch fest miteinander verbunden. Wie die Fig. 2 erkennen läßt, liegen die Stoßfuge des oberen Ringes 1 und die des unteren Ringes 2 um 90° zueinander versetzt, so daß nur bei einer Verdrehung der Ringe zueinander um 90°, die bei normaler Fahrweise nur selten in Frage kommt, beide Stoßfugen übereinanderzuliegen kommen würden.
  • Aus der Fig. 3 ist, abgesehen von dem Aufbau des Lenkkranzes, auch die Art der Herstellung der beiden Drehringe 1 und 2 ersichtlich. Wie beim unteren Drehkranz 2 strichpunktiert angedeutet und ferner bei dem oberen Drehkranz 1 zu ersehen ist, sind die Ringe durch Kaltwalzen und/oder -rollen aus geraden Profileisen gebogen, wobei durch den Walz- und/oder Rollvorgang das Fertigprofil bei gleichzeitiger Erzielung glatter Flächen erreicht wurde. Das Rollen und Walzen der Profileisen erfolgt wendelförmig, so daß die Enden gegeneinander versetzt liegen. Durch die Wendelform ist es möglich, eine Vielzahl von oberen oder unteren Drehringen aus einem einzigen Profileisen größerer Länge, das zu einer Spirale mit mehreren Windungen schwacher Steigung gewalzt bzw. gerollt ist, durch Aufschneiden der Spirale herzustellen.
  • Die Wendelform schafft außerdem die Möglichkeit, falls ein Aufspreizen des oberen Ringes in dem Maße, wie es in Hinblick auf den ringförmigen Wulst 18 notwendig ist, um den oberen Ring über den unteren zu bringen, nicht möglich ist, die beiden Ringe dadurch miteinander in Eingriff zu bringen und den ringförmigen Wulst in die Ringnut 19 einzulegen, indem die beiden offenen Ringe durch Drehen ineinander eingeschoben werden. Da beide Ringe Wendelform besitzen, kann jeweils das eine Ende des einen Ringes mit einem Ende des zweiten Ringes in Fühlung gebracht werden, so daß bei einer Drehung der beiden Ringe gegeneinander um 360° beide Ringe ineinander sitzen. Werden dann beispielsweise bei dem unteren Ring dessen Enden mittels der Platte 14' miteinander verbunden, so daß der untere Ring einen geschlossenen Kreis bildet, dann läßt sich mühelos der obere Ring 1 beispielsweise um weitere 90° verdrehen, um die Trennfugen in die Lage zu bringen, wie sie die Fig. 2 veranschaulicht, und in dieser Lage :ihn oberen Ring mit der Platte 7 zu verschrauben und dadurch seine Enden form- und kraftschlüssig miteinander zu verbinden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Lenkkranz, insbesondere für Anhänger- oder Gespannfahrzeuge, bestehend aus zwei aus gewalztem Profileisen gebogenen Ringen, die sich aufeinander über Wälzkörper abstützen und jeweils ein im wesentlichen winkliges Querschnittsprofil aufweisen, wobei der eine Ring mit seinem senkrecht stehenden Schenkel den senkrecht stehenden Sehenkel des anderen Ringes außen übergreift und mit einem radial angeformten Ringwulst in eine diesem gegenüberliegende Einziehung im senkrechten Schenkel des anderen Ringes eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß beide Drehringe (1, 2) aus je einem kalt gewalzten oder gerollten einzigen Walzprofileisen bestehen, in das auch die Laufrinne (16, 17) für die Wälzkörper (3) durch Walzen oder Rollen eingeformt ist und dessen Enden lösbar miteinander verbunden sind.
  2. 2. Lenkkranz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrinne (16, 17) für die Wälzkörper (3) im unteren Ring (2) am oberen Außenrand des senkrechten Schenkels (10) angeordnet ist, den der senkrechte Schenkel (9) des oberen Ringes (1) außen übergreift.
  3. 3. Lenkkranz nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerecht liegenden Sehenkel (4, 11) der ringförmig gebogenen Profileisen an den Enden in an sich bekannter Weise mit Bohrungen (5, 12) für die lösbare Schraubenverbindung (13) der freien Ringenden miteinander und mit einem Teil (7,14,14') des Fahrgestells des Fahrzeugs od. dgl. versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 704 790, 690 802, 434 495; französische Patentschrift Nr. 760 856.
DEST11708A 1956-09-21 1956-09-21 Lenkkranz, insbesondere fuer Anhaenger- oder Gespannfahrzeuge Pending DE1037871B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST11708A DE1037871B (de) 1956-09-21 1956-09-21 Lenkkranz, insbesondere fuer Anhaenger- oder Gespannfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST11708A DE1037871B (de) 1956-09-21 1956-09-21 Lenkkranz, insbesondere fuer Anhaenger- oder Gespannfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1037871B true DE1037871B (de) 1958-08-28

Family

ID=7455491

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST11708A Pending DE1037871B (de) 1956-09-21 1956-09-21 Lenkkranz, insbesondere fuer Anhaenger- oder Gespannfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1037871B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991016226A1 (en) * 1990-04-18 1991-10-31 Leonidas Athans Trailer bearing plate for fifth wheel
US6322093B1 (en) 1999-07-26 2001-11-27 Direct Dimensions Inc. Double shear trailer bearing plate for fifth wheel
US6773023B2 (en) 1999-02-26 2004-08-10 Direct Dimension Inc. Self-lubricating trailer bearing plate for fifth wheel

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE434495C (de) * 1922-04-29 1926-09-23 Abt Roehrenwerke Verfahren zur Herstellung von Rohren mit Bunden oder Flanschen
FR760856A (fr) * 1932-10-19 1934-03-05 Fried Procédé et appareil pour la fabrication de profilés cintrés
DE690802C (de) * 1936-03-03 1940-05-08 Franz Knoebel Jun Verfahren zur Herstellung von Kugeldrehkraenzen
DE704790C (de) * 1940-04-04 1941-04-07 Kloeckner Werke Akt Ges Kugellenkkranz fuer Fahrzeuge und Anhaenger aller Art

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE434495C (de) * 1922-04-29 1926-09-23 Abt Roehrenwerke Verfahren zur Herstellung von Rohren mit Bunden oder Flanschen
FR760856A (fr) * 1932-10-19 1934-03-05 Fried Procédé et appareil pour la fabrication de profilés cintrés
DE690802C (de) * 1936-03-03 1940-05-08 Franz Knoebel Jun Verfahren zur Herstellung von Kugeldrehkraenzen
DE704790C (de) * 1940-04-04 1941-04-07 Kloeckner Werke Akt Ges Kugellenkkranz fuer Fahrzeuge und Anhaenger aller Art

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991016226A1 (en) * 1990-04-18 1991-10-31 Leonidas Athans Trailer bearing plate for fifth wheel
US5066035A (en) * 1990-04-18 1991-11-19 Leonidas Athans Trailer bearing plate for fifth wheel
US6773023B2 (en) 1999-02-26 2004-08-10 Direct Dimension Inc. Self-lubricating trailer bearing plate for fifth wheel
US6322093B1 (en) 1999-07-26 2001-11-27 Direct Dimensions Inc. Double shear trailer bearing plate for fifth wheel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2841806A1 (de) Rollenlager, insbesondere zweireihige kegelrollenlager
DE3138366C2 (de)
DE2512827A1 (de) Radlagereinheit fuer kraftfahrzeuge
EP0163671B1 (de) Verfahren zum herstellen von lenkrollen-schwenklagern und danach hergestelltes schwenklager
DE10103149B4 (de) Aus beliebiger Anzahl standardisierter Behälterabschnitte zusammensetzbarer Fahrzeugbehälter sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE6911539U (de) Lagerung fuer eine welle
DE2660404C2 (de) Befestigungsanordnung zur Montage einer Reifenfelge an Radkranzteilen
DE2512843B2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Tragrolle für Transportbänder oder Rollenbahnen
DE1037871B (de) Lenkkranz, insbesondere fuer Anhaenger- oder Gespannfahrzeuge
DE565582C (de) Hohlnabe fuer Raeder aus Einzelscheiben
DE2427998A1 (de) Nabe fuer ein speichenrad von fahrraedern
DE9415059U1 (de) Flanschlager
EP0639244B1 (de) Rollenlager
DE704790C (de) Kugellenkkranz fuer Fahrzeuge und Anhaenger aller Art
CH355041A (de) Speichenrad mit Luftreifen, insbesondere zur Verwendung an Fahrrädern und Motorrädern
DE2836399C2 (de) Bolzenkäfig für selbsteinstellende Rollenlager
DE2530529B2 (de) Speichenrad für Spielfahrzeuge
DE10144242B4 (de) Anordnung und Verfahren zur Höhenverstellung an einer Vorderachse
DE2627966A1 (de) Rollenhuelse fuer waelzlager,
DE9402438U1 (de) Distanzscheibe zur Spurverbreiterung
DE1103375B (de) Bremsscheibe, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
DE1286422B (de) Reifenfelge
DE2615528A1 (de) Demontierbarer tisch
DE2406042A1 (de) Waelzlager
DE2031409C3 (de) Achslagerung im Drehgestell eines Schienenfahrzeuges