DE1036140B - Vorrichtung zum Auflockern und Verteilen von Tabak oder aehnlichem Gut - Google Patents
Vorrichtung zum Auflockern und Verteilen von Tabak oder aehnlichem GutInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B3/00—Preparing tobacco in the factory
- A24B3/06—Loosening tobacco leaves or cut tobacco
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Um Tabakbehandlungsmasclhinen und Tabakverarbeitungsmaschiinen
aus einem Schacht, der einen angemessenen Vorrat an Tabak enthält, gleichmäßig mit
Tabak beschicken zu können, muß für eine gehörige Auflockerung und eine gleichmäßige Schichtung im
Schacht gesorgt werden. Zu diesem Zweck sind sowohl innerhalb des Schachtes eine Reihe von in den
herabfallenden Tabak eingreifenden Geräten, z. B. schwingende oder rotierende Rechen, oder sich hin-
und herbewegende Kratzer al« auch, außerhalb des Schachtes schwenk-, verfahr- oder sonstwie bewegbare
Ausführungen der Zuführmittel selbst bekannt. Sie alle benötigen einen Antrieb, der nach der Erfindung
dadurch in Fortfall gerät, daß die im Schacht angeordneten Verteilermittel derart federnd ausgebildet
sind, daß sie unter der Einwirkung des auf sie auffallenden Tabaks eine schwingende Bewegung ausführen.
Die Verteilermittel werden zweckmäßig durch ihre eigene oder fremderzeugte Vorspannung in ihrer
Ruhelage gehalten, aus der sie unter Einwirkung des herabfallenden Tabaks herausbewegt werden, wobei
die Vorspannung um ein gehöriges Maß erhöht und diese zusätzliche Spannung zur Arfeeitsverrichtung,
nämlich zum Auflockern und Verteilen des Gutes ausgenutzt wird, indem sich die Verteiler mittel nach Abfallen
des Tabaks in ihre Ruhelage zurückbewegen.
Dieses selbsttätig erfolgende Auflockern und Verteilen setzt voraus, daß die Charakteristik des jeweils
vorhandenen Gutes und diejenige des Zuführmittel« bei der Auswahl bzw. Anbringung der Verteilermittel
im Schacht berücksichtigt wird. Auf Grund zahlreicher Versuche wurden verschiedene Ausführungsformen ermittelt, die sowohl den vorkommenden Zustandsformen
des Gutes als auch der Form der Zuführung desselben zum Schacht Rechnung tragen.
Unter Zuistandsformen ist z. B. blättriges, faseriges
oder auch im Haufen, Schichten oder Klumpen anfallendes Gut zu verstehen. Was die Form der Zuführung
des Gutes anbelangt, so ist dabei daran gedacht, daß die Zuführung z. B. strangartiig, ohne oder mit Unterbrechungen,
in breiter oder schmaler Bahn erfolgen kann, wobei, jeweils auch der Querschnitt der zugeführten
Materialschicht eine Rolle spielt. Je nachdem, welche Zustands- bzw. Zuführungsform des Gutes
vorliegt, müssen die Mittel zum Auflockern und Verteilen des Gutes im Schacht entsprechend ausgebildet
werden. Die Mittel, die vorteilhaft dem jeweiligen Scfoachtquersehniitt entsprechend einstellbar sein können,
können auch durch entsprechende Einstellung auf ein verändertes Gut abstimmbar angebracht sein.
Zur Erleichterung der Anpassung der Mittel an verschiedene Betriebsverhältnisse ist es vorteilhaft,
federnde Prallflächen vorzusehen, die unterteilt sind, Vorrichtung zum Auflockern und
Verteilen von Tabak oder ähnlichem Gut
Verteilen von Tabak oder ähnlichem Gut
Anmelder:
Hauni-Werke Körber & Co. K.-G.,
Hamburg-Bergedorf, Kampchaussee 14-18
Hamburg-Bergedorf, Kampchaussee 14-18
Otto Peters, Hamburg-Lohbrügge,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
so daß zwischen ihnen gehörige Zwischenräume vor-
ao handen sind, durch die Teile des Gutes hindurchfallen können. Dabei können z. B. die Prallflächen
selbst als Federn ausgebildet und an einer Halterung befestigt sein, wobei also die Vorspannung der Prallflächen
durch deren Eigengewicht erfolgt. Die Vorspannung kann auch auf andere Weise, z. B. mittels
eines zusätzlichen Gewichtes vergrößert werden. Da es in manchen Fällen, wie die Versuche zeigten,
zweckmäßig ist, einen größeren Bereich für das Ausschwingen der Prallflächen zur Verfügung zu halten,
können diese, oh in sich starr oder als Feder ausgebildet, auch federnd an einer Halterung angelenkt
sein.
Das Einstellen bzw. Regeln der Wirkung der Prallflächen
läßt sich gegebenenfalls auch während des Betriebes durch Verändern ihrer Vorspannung auf
einfache Weise erreichen. Auch kann zweckmäßig die Schwiingungscharakteristik der Prallflächen, z. B.
durch an sie anzubringende Gewichte verändert werden. Andere Mittel zum Verändern der Prallflächenwirkung
sind z. B. feste oder federnde verstellbare Anschläge, die den Schwingungsbereich der Prallflächen
begrenzen. Um auch bei nachträglichem Einbauen der Prallflächen eine Vielzahl gegebener Bedingungen erfüllen
zu können, ist es zweckmäßig, vorzusehen, daß die Halterung für die Prallflächen eine Veränderung
der Ruhelage dieser Flächen im Bereich der Einschüttöffnung ermöglicht.
Da die für eine derartige Vorrichtung in Betracht kommenden Maschinen durchweg kontinuierlich
arbeiten, ist es ratsam, um die Sartiberhaltung und Kontrolle der Vorrichtung auf einfache Weise durchführen
zu können, ein schnelles und müheloses Auswechseln der PraHflächen zu ermöglichen. Dies kann
dadurch erreicht werden, daß die Halterung ein Her-
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ausschwenken der Flächen aus dem Bereich der Einschüttöffnung gestattet oder dadurch erzielt werden,
daß die Halterung lösbar mit dem Schacht verbunden ist. In manchen Fällen erscheint es angebracht, daß
mehrere wahlweise gleiche oder in ihrer Wirkung verschiedene, aufeinander abgestimmte Prallflächen Anwendung
finden. Da den durchgeführten Versuchsreihen nicht nur die verschiedensten Betiriebsverhältnisse,
gegeben durch die jeweilige Zuistandsform des Gutes und die Form seiner Zuführung zum Schacht,
sondern auch unterschiedliche Tabakarten zugrunde gelegt wurden, so wurde gefunden, daß die Beschaffenheit
der Oberfläche der Prallflächen, auf die das Gut auffällt, die Gesamtwirkung maßgeblich beeinflußt. Es
hat sich für verschiedene Anwendungsfälle als vorteilhaft erwiesen, daß diie dem einfallenden Gut zugekehrten
Oberflächen oder Teile derselben aufgerauht sind. Die Prallflächen können z. B. auch mit einem entsprechend
wirksamen Stoff überzogen sein, um das Aufprallen und/oder Abgleiten des Gutes je nach Bedarf
zu beeinflussen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt A-B gemäß Fig. 2 durch einen Schacht mit in sich federnder Prallfläche und dem
oberen Ende eines Zusetzers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schacht nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschritt durch einen Schacht mit ebenfalls in sich federnder Prallfläche und federnden
Anschlägen,
Fig. 4 einen Teilscbnitt durch einen Schacht mit
einer federnden Prallfläche, an der ein Gewicht befestigt ist,
Fig. 5 einen Teilschnift durch einen Schacht, wobei
für die Prallfläcben feste Anschläge vorgesehen sind,
Fig. 6 einen Teilschniitt durch einen Schacht, wobei
die Prallflächen federnd an Halterungen angelenkt sind,
Fig. 7 eine Draufsicht auf Prallflächen mit aufgerauhter Oberfläche und die
Fig. 8 und 9 Schnitte anderer Ausführungen.
Die Fig. 1 zeigt einen Zusetzer 1, der das Gut 2 einem Schacht 3 zuführt. Im Bereich der Einschüttöffnung
3a befindet sich eine Prallfläche 4 in Ruhelage B. Die Prallfläche 4 ist an einer Halterung 5 befestigt,
die mit einem Konstruktionsteil, z. B. der dem Zusetzer gegenüberliegenden Wand 36 des Schachtes 3,
lösbar verbunden ist.
Das vom Zusetzer 1 herabfallende Gut 2 trifft mit Teilmengen auf z. B. zwei federnde Zungen4 a und 46
(Fig. 2) der Prallfläche auf und versetzt diese in Schwingungen, so daß sie einen Bereich zwischen den
Endlagen 4' und 4" (Fig. 1) bestreichen.
Zur Beeinflussung der Eigenfederwirkung der Zungen 4 α und 4 6 können gemäß Fig. 3 Federn 6 a
undo & oberhalb bzw. 6 a' und 6 6' unterhalb der Wandteile
4a und 46 vorgesehen sein. Durch bekannte Mittel lassen sich sowohl die Wirkung dieser
Federn 6α und 6 b als auch der Zeitpunkt ihrer Beaufschlagung
verändern.
Eine weitere Möglichkeit, die Wirkung der federnden Zungen 4α und 4 & zu beeinflussen, ist dadurch
gegeben, daß diie Schwingungscharakteristik durch Veränderung des Eigengewichtes der Zungen 4 α
und 4 b abwandelbar ist. Dies kann z. B. durch Anbringen von zusätzlichem Gewichts- bzw. Masseteilchen
4 a' und 4 b' (Fig. 4) erfolgen, wobei es vorteilhaft
erscheint, diese MasseteMchen in verschiedenen Richtungen verschiebbar und feststellbar auszubilden.
Wird z. B. für einen vorbestimmten Anwendungsfall nur die Wirkung einer als Feder ausgebildeten
Prallfläche bzw. deren Zungen verwendet, so kann eine Begrenzung des Schwingumigsbereiches auch durch
feste, einstellbare Anschläge 8a und 8 b bzw. 8a' und 86' (Fig. 5) erfolgen. Fig. 6 zeigt, daß die Zungen
4a und 4b auch federnd an eine Halterung5' angelenkt
sein können, wenn dies zum Erreichen eines vergrößerten Schwingungsbereiches erwünscht ist.
ίο Zum Anlenken und zur gewünschten Verstellbarkeit
der Federn 9 a und 9 b (Fig. 6) werden bekannte Mittel verwendet.
Eine Beeinflussung der Wirkung kann zusätzlich durch Verändern der Oberflächen 10 α und 10 6, auf
die Teilmengen des Gutes 2 auffallen, erzielt werden. Fig. 7 zeigt eine zu diesem Zweck auf der Strecke 11
aufgerauhte Oberfläche 10a' und 10b'. Die Fig. 8
und 9 zeigen die Anwendung von je zwei sich gegenüber- und untereinanderliegenden Prallflächen bzw.
Zungen, deren Wirkungsweise im übrigen an Hand eines Ausführungsbeispiels gemäß den Fig. 1 und 2
im nachfolgenden beschrieben wird.
In diesen Fällen sind die Prallflächen zweckmäßigerweiise
derart im Schacht angebracht, daß die Zungen der beiden Flächen zueinander versetzt liegen.
Das Gut 2 verläßt den Zusetzer 1 bei A und gelangt im freien Fall in die Einfüllöffnuog 3 a' des Schachtes
3. Die in den Bereich der Einfüllöffnung 3 a hineinragende, als Feder ausgebildete Prallfläche 4 mit ihren
im gegenseitigen Abstand a voneinander entfernten Zungen 4 a und 46 befindet sich in der Fallbahn des
Gutes. In den Schacht fallende Teilmengen des Gutes treffen auf einen Teil der diesen zugekehrten Oberflächen
10a und 106 der Zungen 4a und 4 6 auf.
Bereits durch den freien Fall findet eine geringe Auflockerung
des Gutes statt. Durch die auffallenden Teilmengen, die praktisch infolge der ständigen, während
kleinster Zeitabschnitte stattfindenden Schwankungen der Größe und Gliederung, und zwar auch noch bei
scheinbar kontinuierlicher Zuführung des Gutes, wie die Versuche bestätigen, fortlaufend wechseln, werden
die Zungen 4 α und 4 6 aus ihrer Ruhelage R herausbewegt und in Schwingungen versetzt. Dadurch, daß nun
ständig Teile von Teilmengen auf ein Oberflächenstück der ihnen entgegenschwingenden Zungen auftreffen,
erfahren sie eine Behandlung im dreifachen Sinne. Sie werden aufgelockert und veranlaßt, auf
andere Teile, die nachfolgen, eine auflockernde Wirkung auszuüben. Schließlich, infolge der ihnen aufgezwuogenen
Bewegungsbahm, gelangen die Teile gleichmäßig verteilt auf eine Fläche des Schachtbodens, die
sich etwa von der dem Zusetzer zugekehrten bis zur ihm albgekehrten Schachtwand und etwa über die
Breite b der Wandteile 4a und 46 erstreckt. Die Teilmengen,
welche nicht auf die Wand'teile 4 a und 46
treffen und entweder durch den Raum zwischen dien Zungen fallen oder seitwärts an den Zungen 4a und 46
vorbeifallen, erfahren auf ihrem Weg durch andere Teile, die von den Zungen 4 α und 4 6 bereits abgelenkt
waren, und auf Teile, die nachfolgten, auflockernd einwirkten und dadurch zum Teil auch in seitwärts gerichtete
Bahnen gestoßen wurden, eine Auflockerung. Nach dieser Einwirkung fallen die Teilmengen gleichmäßig
verteilt auf eine Fläche, die etwa der restlichen, noch nicht beschütteten Fläche des Schachtbodens entspricht.
Dadurch, daß die überwiegende Anzahl der Teile des Gutes durch die Zungen unmittelbar und die restliche
Anzahl der Teile mittelbar behandelt werden, wird also die gesamte Menge des Gutes auf dem Wege
von der Ein füll öffnung bis zur Bodenflädie des
Schachtes bzw. bis zur bereits gebildeten Oberfläche des angesammelten Gutes derart beeinflußt, daß insgesamt
ein Auflockern und ein intensives Verteilen und als Folge davon eine gleidhmäßig hdhe Sdhüttumg bei
feiner Verteilung über den Querschnitt des Schachtes erreicht wird.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Auflockern und Verteilen von Tabak oder ähnlichem Gut, der einem Schacht
zugeführt wird, in Form von in den Fallbereich des Gutes hineinragenden Mitteln, von denen das
Gut ein Stück hochspringt, dadurch gekennzeichnet, daß die im Schacht angeordneten Verteilermittel
derart federnd ausgebildet sind, daß sie unter Einwirkung des auf sie auffallenden Gutes
eine Schwingbewegung ausführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Schacht eine in Zungen
(4 a, 4&) unterteilte Prallfläche (4) angeordnet ist, die durch, ihre eigene oder eine fremderzeugte,
zweckmäßiigerweisie veränderliche Vorspannung in
ihrer Ruhelage gehalten wird.
3. Voroidbtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungscharakteriisitik
der Prallfläche (4) durch Gewichte (4 a', 4 b') veränderbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß feste oder
federnde, zweckmäßigerwetise verstellbare Anschäge (8a, 8b bzw. 6a, 6b) den Sdbwingungsbe-reich
der Prallfläche (4) begrenzen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung
für die Prallfläche (4) eine Veränderung deren Ruhelage im Bereich der Einschüttöffnung ermöglicht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurdh gekennzeichnet, daß die zweckmäßigerweise
lösbar mit dem Schacht (3) verbundene Halterung (5) ein Herausschwenken der Prallfläche (4) aus dem Bereich der Einschüttöffnung
ermöglicht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diiie dem einfallenden
Gut zugekehrte Oberfläche der Prallfläche bzw. deren Zungen aufgerauht oder mit
entsprechenden Überzügen verseilen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Prallflädhen
untereinander und/oder sich gegenüberliegend im Schacht angeordnet sind, wobei zweckmäßigerweise
die Zungen der Prallflächen zueinander versetzt liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 598 433.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 5S0/195 7.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK30330A DE1036140B (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Vorrichtung zum Auflockern und Verteilen von Tabak oder aehnlichem Gut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK30330A DE1036140B (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Vorrichtung zum Auflockern und Verteilen von Tabak oder aehnlichem Gut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1036140B true DE1036140B (de) | 1958-08-07 |
Family
ID=7218801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK30330A Pending DE1036140B (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Vorrichtung zum Auflockern und Verteilen von Tabak oder aehnlichem Gut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1036140B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1219370B (de) | 1961-07-27 | 1966-06-16 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Vorrichtung zum Loesen von aus zusammenhaengenden Blaettern bestehenden Schichten eines Tabakballens |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE598433C (de) * | 1934-06-09 | Eduard Quester | Vorrichtung zum Loesen zusammenhaengender Tabakblaetter |
-
1956
- 1956-11-15 DE DEK30330A patent/DE1036140B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE598433C (de) * | 1934-06-09 | Eduard Quester | Vorrichtung zum Loesen zusammenhaengender Tabakblaetter |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1219370B (de) | 1961-07-27 | 1966-06-16 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Vorrichtung zum Loesen von aus zusammenhaengenden Blaettern bestehenden Schichten eines Tabakballens |
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