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DE589057C - Maschine zum Bestreuen von Gebaeckstuecken auf der Ober- und Unterseite mit trockenem koernigen Gut - Google Patents

Maschine zum Bestreuen von Gebaeckstuecken auf der Ober- und Unterseite mit trockenem koernigen Gut

Info

Publication number
DE589057C
DE589057C DES94464D DES0094464D DE589057C DE 589057 C DE589057 C DE 589057C DE S94464 D DES94464 D DE S94464D DE S0094464 D DES0094464 D DE S0094464D DE 589057 C DE589057 C DE 589057C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
machine
biscuits
grit
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES94464D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FERDINANDO GIUSEPPE SALERNO
Original Assignee
FERDINANDO GIUSEPPE SALERNO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FERDINANDO GIUSEPPE SALERNO filed Critical FERDINANDO GIUSEPPE SALERNO
Priority to DES94464D priority Critical patent/DE589057C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE589057C publication Critical patent/DE589057C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
    • A23G3/2076Apparatus for coating with powders or granules, e.g. sprinkling

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

-Bibiioiheek DEUTSCHES REICH Bur, 'lad. Dgsr»«
12933
AUSGEGEBEN AM
!.DEZEMBER 1933
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 531 GRUPPE 5oi
Ferdinande» Giuseppe Salerno in Chicago, 111., V. St. A.
Maschine zum Bestreuen von Gebäckstücken auf der Ober- und Unterseite mit trockenem körnigen Gut
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Oktober 1929 ab
Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zum Bestreuen von mit feuchtem Zuckerguß ο. dgl. überzogenen Gebäckstücken mit einem im wesentlichen flockenförmigen oder körnerförmigen Trockengut. Man kennt schon Vorrichtungen, bei denen das Trockengut von oben auf die Gebäckstück« aufgestreut und das überschüssige Gut in einem unter der Fördervorrichtung gelegenen Sammeltrog aufgefangen und wieder von oben zugeführt wird. Es ist auch schon vorgeschlagen wor- - den, eine dickflüssige Überziehmasse gegen die Unterfläche der auf einer Fördervorrichtung Hegenden· Gebäckstücke zu streichen, aber flocken- oder körnerförmiges Streugut läßt sich in dieser Weise nicht anbringen.
Gemäß der Erfindung ist nun in dem unterhalb der durchlässigen Fördervorrichtung angeordneten Sammeltrog für das Streugut eine in einem gewissen Abstand von der Fördervorrichtung befindliche undurchlässige Auffangvorrichtung angeordnet, durch deren Bewegung im Winkel zur Fördervorrichtung das aufgefangene Streugut durch diese Fördervorrichtung hindurch auf die Unterseite der mit dem Zuckerguß ο. dgl. versehenen Gebäckstücke zurückbefördert wird. Nach einer Ausführungsform besteht die Auffangvorrichtung aus einem durchhängenden Gewebestück, von. welchem das aufgefangene Streugut durch eine von der Unterseite des Gewebestückes einwirkende Stoßvorrichtung nach oben geschnellt wird.
Die Maschine ist in mehreren Ausführungsformen dargestellt. Abb. ι ist eine Seitenansicht und
Abb. 2 ein Längsschnitt der Maschine, und Abb. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 2.
Die Gebäckstücke α werden durch ein endloses, gegebenenfalls gitterförmiges Förderband^ reihenweise der Maschine zugeführt, nachdem sie kurz vor dem Eintritt in die Maschine vollständig mit Zuckerguß ο. dgl. überzogen worden sind. Von dem Förderband A gehen die Gebäckstücke α auf ein endloses Gitterband B über. Das lose Trokkengut, z. B. Kokosnußflocken, wird auf die Gebäckstücke aufgebracht, während sie sich auf diesem durchlässigen Förderband B befinden, welches die bestreuten Gebäckstücke auf ein drittes. Förderband C schafft. Dieses legt die fertigen Gebäckstücke auf Bleche o. dgl. auf einer weiteren Fördervorrichtung U ab, von welcher sie von Hand abgenommen werden.
Das trockene Streugut befindet sich in einem trichterförmigen Vorratskasten 12, der oberhalb des Förderbandes B in einem geringen Abstand über einer Platte 13 angeordnet ist, so daß durch den gebildeten Spalt ein Förderband 14 hindurchbewegt werden kann, welches den eigentlichen beweglichen Boden des Vorratskastens 12 bildet. Das Förderband 14 besteht vorzugsweise aus durchbrochenem Gewebe oder einem Drahtnetz

Claims (3)

  1. und wird von einer Welle 16 angetrieben. Auf der Platte 13 sind neben den Seitenwänden des Kastens 12 aufwärts ragende Flansche 13« angeordnet, zwischen welchen sich das obere über die Platte 13 hinweggehende Trumm des endlosen. Förderbandes 14 hindurchbewegt. Der Kasten 12 ist an seiner linken Seite (Abb. 2) schwingbar unterstützt, und die Spaltweite an der gegenüberliegenden Wand ίο ist durch die Schrauben 18 einstellbar. Durch das Förderband 14 wird also das Streugut aus dem Kasten 12 herausbefördert und fällt dann, wie in Abb. 2 gezeigt ist, über die rechte Vorderkante der Platte 13 herunter. In dem Vorratskasten befindet sich ein aus einer endlosen Schnecke 19 bestehendes Rührwerk, dessen Welle 20 mittels eines Kettenrades 21 und einer endlosen Kette 76 angetrieben wird.
    ao Auf dem Wege des von der Vorderkante der Platte 13 herabfallenden Streugutes befindet sich ein Rüttelsieb 22, welches von Schwingarmen getragen wird und durch eine Stange 23 hin und her bewegt wird (Abb. 1), deren unteres Ende an ein angetriebenes' Exzenter 62 angeschlossen ist.
    Unter dem Rüttelsieb und unter dem Förderband β ist eine Vorrichtung angeordnet, durch welche überschüssiges Streugut, das zwischen den Gebäckstücken α durchfällt, aufgefangen wird. Das von dieser Vorrichtung aufgefangene Gut wird dazu benutzt, die Unterseite der Gebäckstücke mit einem Streu-Überzug zu versehen. Zu diesem Zweck ist ein undurchlässiges Gewebe 24 quer zur Masdhine verlegt, wobei zwei gegenüberliegende Ränder des Gewebes durch Klemmschienen 25 und 26 festgehalten werden, welche am Maschinengestell befestigt sind. Unmittelbar unter dieser Auffangvorrichtung 24 ist eine Stoßschiene 27 angeordnet, welche sich quer durch die Maschine erstreckt und mit ihren Enden an. senkrechten Stäben 28 befestigt ist. Diese Stäbe werden nach Abb. 1 und 3 für gewöhn-Hch durch Federn 29 aufwärts gezogen, die an ihrem oberen Ende über einen Zapfen des Masehinengestells gehakt sind. Zur Führung dieser Stäbe 28 dienen am Maschinengestell befestigte Lager 30. Am unteren Ende der Stäbe 28 sind Rollen 3 χ befestigt, welche in der Bahn von z.B. drei Druckdaumen32 liegen, die auf der Welle 33 befestigt sind. Während jeder Umdrehung der Welle 33 wird demnach dem Stoßgestell, bestehend aus den Stäben 28 und der Quer schiene 27, eine Anzahl von Aufundabbewegungen entsprechend der Anzahl der Daumen 32 übermittelt. Sowie die Enden der Daumen an den Rollen 31 vorbeigegangen sind, wird das ganze Gestell durch die Federn 29 nach oben geschnellt, um die Querschiene 27 plötzlich gegen die Gewebelage 24 zu stoßen. Die Aufwärtsbewegung der Querschiene 27 wird durch die oberen Lager 30 begrenzt. Durch den plötzlichen Schlag gegen das lose Gewebe 24 wird das darin aufgefangene Streugut gegen die Unterseite der Gebäckstücke geworfen und bleibt an deren zäher Außenfläche hängen.
    Das nicht von der Auf fangvorrichtung 24 aufgefangene Streugut fällt in eine unter dem Förderband B angeordnete Sammelvorrichtung, bestehend aus einem Behälter mit den schrägen Wänden 34, 35 (Abb. 2) und dem Trog 36, in welchem eine Förderschnecke 37, 37" angeordnet ist, die das gesammelte Streugut dem in Abb. 3 gezeigten Hebewerk 38 zuführt. Letzteres besteht aus einer endlosen Kette mit Bechern, die das Streugut in einen Sammelbehälter befördern, aus dem es durch eine Rinne 40 in den Vorratsbehälter 12 zurückfließt.
    Zur gleichmäßigen Verteilung des Streuguts ,auf alle durch die Maschine geführten Gebäckstücke α dient ein Gebläse 41 (Abb. 1), welches durch ein Rohr 42 und eine Düse 43 einen Luftstrom gegen die Gebäckstücke bläst, wobei die Richtung dieses Luftstromes durch ein in der Düse 43 drehbar angeordnetes' Mundstück 44 verändert werden kann.
    Zum Antrieb der Maschine dient ein Elektromotor 60, dessen Drehzahl verändert werden kann. Der Motor 60 treibt mittels eines Vorgeleges 61 bis 65 die verschiedenen Wellen an. Das Vorgelege enthält eine Riemenscheibe 61, an der das Exzenter 62 zur Bewegung der Schüttelstange 23 sitzt. An der am langsamsten laufenden Welle 67 des Vorgeleges sitzt ein Kettenrad (Abb. 2), welches durch eine Kette 68 die Welle 37« der Förderschnecke 3 7 antreibt. Das Hebewerk 38 an der anderen Seite der Maschine erhält seinen Antrieb von der Welle 3;ia, an welcher das Antriebsrad 39 des Hebewerkes befestigt ist. Die Welle 37° treibt auch die Daumenwelle 33 durch die Kette 77 an. Die Antriebswelle 70 des letzten Förderbandes D wird nach Abb. 1 von der Welle 67 durch eine Kette 69 angetrieben, welche über die Kettenräder 66 und 54 hinweggeht. Andere Ketten 71 und 73 dienen dazu, die Förderbänder A, B und 14 nc anzutreiben. Das Gebläse 41 wird von dem Motor 40 z. B. durch den Riemen 78 angetrieben.
    Pa TJiNTA ν Sprüche:
    i. Maschine zum Bestreuen von Gebäckstücken auf der Ober- und Unterseite mit trockenem körnigen Gut, bei der das Gut von oben aufgestreut wird und die überschüssige Masse durch die durchlässige Fördervorrichtung hindurch in einen
    Sammeltrog fällt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Sammeltrog (34, 35) im größeren Abstand von der Fördervorrichtung (B) eine undurchlässige Auffangvorrichtung (24) angeordnet ist, die das aufgefangene Gut durch eine aufwärts gerichtete Stoßbewegung durch die Fördervorrichtung hindurch auf die Unterseite der Gebäckstücke schleudert.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung (24) als .ein durchhängendes Gewebestück ausgebildet ist, von welchem das aufgefangene 'Gut nach oben hin durch eine von der Unterseite des Gewebes ein- Xg wirkende Stoßvorrichtung (27) nach oben geschnellt wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßvorrichtung (27) einen Teil eines Gestelles (27, 28) bildet, das senkrecht mit Bezug auf die Wiinderrichtung der Gebäckstücke geführt ist und unter der Einwirkung von Federn (29) steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES94464D 1929-10-22 1929-10-22 Maschine zum Bestreuen von Gebaeckstuecken auf der Ober- und Unterseite mit trockenem koernigen Gut Expired DE589057C (de)

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DE (1) DE589057C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1657651B1 (de) * 1968-01-17 1970-02-12 Sollich Ohg Vorrichtung zum Beschichten von Koerpern,z.B.Pralinen oder Keksen mit Nusssplittern od.dgl.
DE1532365B1 (de) * 1965-08-24 1970-10-29 Fmc Corp Anlage zur Beschichtung von Konfektstuecken
DE3512923A1 (de) * 1984-04-11 1985-11-07 Mühlhan, geb. Wolter, Emilie, 4690 Herne Verfahren zum verzieren von glasiertem schaumgebaeck insbesondere von sogenannten negerkuessen, und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
EP0471873A1 (de) * 1990-08-23 1992-02-26 Frisco-Findus Ag Beschichtungsvorrichtung mit Siebmittel
AT397182B (de) * 1988-07-30 1994-02-25 Neuenkirchener Eisengiesserei Einrichtung zum benetzen von teigteilen

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AT397182B (de) * 1988-07-30 1994-02-25 Neuenkirchener Eisengiesserei Einrichtung zum benetzen von teigteilen
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