DE10357288A1 - Feuchtequerprofil - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F7/00—Other details of machines for making continuous webs of paper
- D21F7/003—Indicating or regulating the moisture content of the layer
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bei dem die Faserstoffbahn (1) durch wenigstens einen Pressspalt geführt wird, in dem die Faserstoffbahn (1) nur nach einer Entwässerungsseite entwässert wird und der auf der gegenüberliegenden Befeuchtungsseite durch eine bewegte glatte Fläche begrenzt ist. DOLLAR A Dabei soll das Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn (1) auf möglichst einfache und effiziente Weise dadurch beeinflusst werden, dass vor dem Pressspalt mittels einer Befeuchtungseinrichtung zumindest zonenweise Wasser auf die bewegte glatte Fläche aufgetragen wird, durch die das Wasser im Pressspalt auf die Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn (1) übertragen wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bei dem die Faserstoffbahn durch wenigstens einen Pressspalt geführt wird, in dem die Faserstoffbahn nur nach einer Entwässerungsseite entwässert wird und der auf der gegenüberliegenden Befeuchtungsseite durch eine bewegte glatte Fläche begrenzt ist.
- Im allgemeinen wird ein ausgeglichenes Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn am Ende der Maschine angestrebt. Dabei gilt es insbesondere stark entwässerte Bereiche und/oder übertrocknete Zonen – meist Randzonen – auszugleichen.
- Dies erfolgt meist relativ spät und aufwendig am Ende der Trockenpartie mit Hilfe von Sprühdüsen oder bereits in der Pressenpartie, wobei entweder die Presskräfte zonal entsprechend gesteuert werden oder Dampfblaskästen zum Einsatz kommen. Während dabei der Dampf die Lebensdauer der Entwässerungsbänder beeinträchtigt, ist die Beeinflussung über die Presskräfte sehr grob.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es daher das Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn auf möglichst einfache und effiziente Weise zu beeinflussen.
- Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe vorrichtungsgemäß dadurch gelöst, dass vor dem Pressspalt mittels einer Befeuchtungseinrichtung zumindest zonenweise Wasser auf die bewegte glatte Fläche aufgetragen wird, durch die das Wasser im Pressspalt auf die Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn übertragen wird.
- Wesentlich ist dabei insbesondere, dass die der Entwässerungsseite gegenüberliegende Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn zumindest zonenweise befeuchtet wird. Dies geschieht hier auf indirekte Weise über eine Befeuchtung der bewegten glatten Fläche.
- Damit wird die Beeinflussung des Feuchtequerprofils bereits in der Pressenpartie ermöglicht. Außerdem erlaubt dies eine relative genaue Steuerung des Vorgangs in relativ kleinen Zonen.
- Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Nachfolgend soll die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt:
-
1 : einen schematischen Querschnitt durch eine Pressenpartie mit Transferband4 und -
2 : eine Pressenpartie mit Zentralwalze14 . - Gemäß
1 wird die Faserstoffbahn1 von einem Band2 eines vorgelagerten Formers an ein permeables Band3 in Form eines Pressfilzes des Pressspaltes übergeben. Der Pressspalt selbst wird von zwei gegeneinander gedrückten Presswalzen16 ,17 gebildet. - Durch den Pressspalt läuft neben der Faserstoffbahn
1 und dem endlos umlaufenden Entwässerungsband3 auch ein gegenüberliegendes, ebenfalls endlos umlaufendes und im Wesentlichen impermeables Transferband4 , welches die glatte und bewegte Oberfläche des Pressspaltes bildet. Das Transferband4 kann in geringem Maße permeabel sein, wobei die Permeabilität so gering ist, dass im wesentlichen kein Entwässerungseffekt der Bahn erzeugt wird. Diese Eigenschaft der Semipermeabilität gewährleistet eine gewisse Hinterlüftung der Bahn bei der Abnahme durch das Band5 . Die Semipermeabilität ist kleiner als 10 cfm, vorzugsweise kleiner als 5 cfm insbesondere kleiner als 3 cfm. - Nach dem Pressspalt wird die Faserstoffbahn
1 allein von diesem Transferband4 bis zur Abgabe der Faserstoffbahn1 an ein Band5 einer in Bahnlaufrichtung7 folgenden Einheit geführt. Dieses Band5 ist hier beispielhaft als luftdurchlässiges Trockensieb, so dass die Übernahme von einer von diesem Band umschlungenen Saugwalze6 unterstützt werden kann. - Zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils wird das Transferband
4 nach dem Pressspalt gereinigt (nicht dargestellt) und anschließend von einer Befeuchtungseinrichtung in Form einer Fächer- und/oder Sprühdüse9 befeuchtet. Das dabei aufgetragene Wasser dient zur zonal gesteuerten Befeuchtung der Faserstoffbahn1 im Pressspalt. - Während die Entwässerung im Pressspalt nur zur Entwässerungsseite, d.h. zum Entwässerungsband
3 hin erfolgt, wird die gegenüberliegende Befeuchtungsseite vom Transferband4 befeuchtet. Es sei nochmals erwähnt, dass im Falle des Einsatzes eines semipermeablen Transferbandes4 keine Entwässerung in seine Richtung stattfindet, da die Poren durch die Befeuchtung vollständig mit Wasser gefüllt sind und kein zusätzliches Wasser aufnehmen können. - Die Fächer- oder Sprühdüsen
9 können dabei an verschiedenen Stellen des Transferbandes4 , beispielsweise auch im Maschinenkeller angeordnet werden. Mögliche alternative Orte sind hier mit9' bezeichnet. - Das Transferband
4 wird über mehrere Leitwalzen12 geführt. Sofern eine Leitwalze12 , wie dargestellt, mit der befeuchteten Seite des Transferbandes4 in Kontakt kommt, so führt dies zu einer Vergleichmäßigung des aufgetragenen Wasserfilms auf dem Transferband4 . - Entscheidend ist, dass die Oberfläche des Transferbandes
4 im wesentlichen geschlossen ist. Sie besteht vorzugsweise aus einer geschlossenen Schicht z. B. aus Kunststoff, die durch Gießen oder Schmelzen erzeugt werden kann. Die Trägerschicht kann auch vollständig mit dem Kunststoff durchtränkt sein. Die Mikroglätte der Transferbandoberfläche ist wesentlich höher als die des permeablen Bandes3 . Im Falle des semipermeablen Transferbandes kann diese glatte Schicht perforiert werden. - In
2 wird die bewegte glatte Fläche von einer Zentralwalze14 gebildet, die mit zwei anderen Presswalzen13 ,15 je einen Pressspalt zur Entwässerung der Faserstoffbahn1 bildet. Dabei wird die Faserstoffbahn1 gemeinsam mit einem ersten permeablen Entwässerungsband3 durch den ersten Pressspalt und gemeinsam mit einem zweiten permeablen Entwässerungsband8 durch den zweiten Pressspalt geführt. - Nach dem zweiten Pressspalt läuft die Faserstoffbahn
1 an der glatten Zentralwalze14 bis zur Überführung an ein Band5 einer folgenden Einheit. - Auch hier erfolgt die Entwässerung der Faserstoffbahn
1 nur in eine Richtung nämlich zum jeweiligen Entwässerungsband3 ,8 des Pressspaltes hin. Die gegenüberliegende Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn1 wird von der glatten Oberfläche der Zentralwalze14 befeuchtet. Hierzu wir vor dem Pressspalt nach einer Reinigung mittels Schaber11 Wasser auf die Oberfläche der Zentralwalze14 aufgetragen. Dieses Auftragen erfolgt mittels Fächer- und/oder Sprühdüse9 gleichmäßig über die Bahnbreite. Zwischen dieser Befeuchtungseinrichtung und dem Pressspalt befindet sich jedoch mehrere Schaber10 , die zonenweise den Wasserfilm auf der Zentralwalze14 unterschiedlich stark abschaben. - Im Ergebnis soll bei beiden Ausführungen die Befeuchtung der Faserstoffbahn
1 zonal mit unterschiedlicher Stärke erfolgen. Dabei liegt die Breite der Zonen zwischen 5 und 500mm, wobei die Steuerung entsprechend einer Messung des Feuchtequerprofils der Faserstoffbahn1 am Ende der Trockenpartie oder im Endbereich der Maschine erfolgt. - Damit lässt sich bereits ein ausgeglichenes Feuchtequerprofil am Ende der Pressenpartie erreichen. Es ist jedoch auch möglich, bestimmte Zonen, beispielsweise die Randzonen der Faserstoffbahn
1 mit höherer Feuchtigkeit zu versehen um so einer Übertrocknung dieser Zonen in der Trockenpartie entgegen zu wirken. - Auf diese Weise lassen sich Trockengehaltsunterschiede zwischen den Zonen der Faserstoffbahn
1 insbesondere in Abhängigkeit von der Maschinengeschwindigkeit im Bereich zwischen 0,5 und 6% erzeugen. - Die Befeuchtungseinrichtung kann von ein oder mehreren Wasserdüsen oder aber auch von einem Dampfblaskasten gebildet werden. Beim Dampfblaskasten kondensiert der Dampf auf der bewegten glatten Fläche. Dabei kann der Dampf zonal unterschiedlich stark aufgetragen oder aber das kondensierte Wasser anschließend über eine zonale Erwärmung und/oder Beblasung zonal unterschiedlich stark verdunstet werden.
- Durch den indirekten Auftrag des Wassers kann das Besprühen der glatten Fläche mit relativ großer Tröpfchengröße erfolgen, was den Aufwand für die Befeuchtungseinrichtung mindert.
Claims (27)
- Verfahren zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (
1 ) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bei dem die Faserstoffbahn (1 ) durch wenigstens einen Pressspalt geführt wird, in dem die Faserstoffbahn (1 ) nur nach einer Entwässerungsseite entwässert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die der Entwässerungsseite gegenüberliegende Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn (1 ) zumindest zonenweise befeuchtet wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über eine bewegte glatte Fläche auf die Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn (
1 ) aufgetragen wird, durch die der betreffende Pressspalt auf der Befeuchtungsseite begrenzt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser in Bahnlaufrichtung vor dem betreffenden Pressspalt auf die bewegte glatte Fläche aufgebracht wird.
- Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über eine glatte Walze auf die Faserstoffbahn (
1 ) übertragen wird, deren Oberfläche die bewegte glatte Fläche bildet. - Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über ein Transferband (
4 ) mit einer die bewegte glatte Fläche bildenden, impermeablen und glatten Oberfläche auf die Faserstoffbahn (1 ) übertragen wird. - Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über ein Transferband (
4 ) mit einer die bewegte, glatte Fläche bildenden, semipermeablen, glatten Oberfläche auf die Faserstoffbahn übertragen wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser im letzten Pressspalt der Pressenpartie auf die Faserstoffbahn (
1 ) übertragen wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (
1 ) in dem betreffenden Pressspalt in ein permeables Entwässerungsband (3 ,8 ) entwässert wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Wasser zonenweise mit unterschiedlicher Menge auf die bewegte glatte Fläche übertragen wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser als einheitlicher Film auf die bewegte glatte Fläche aufgetragen und anschließend zonenweise von dieser entfernt wird.
- Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Film zonenweise abgeschabt wird.
- Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Film zonenweise erwärmt und/oder beblasen wird.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegte glatte Fläche vor dem Wasserauftrag gereinigt wird.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Zonen des Wasserauftrags zwischen 5 und 3000 mm, vorzugsweise zwischen 5 und 500 mm liegt.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung so erfolgt, dass das Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn (
1 ) nach dem Pressspalt möglichst ausgeglichen ist. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung so erfolgt, dass bestimmte Abschnitte der Faserstoffbahn (
1 ) nach dem Pressspalt, insbesondere die Ränder der Faserstoffbahn (1 ), feuchter als andere Abschnitte sind. - Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (
1 ) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bei dem die Faserstoffbahn (1 ) durch wenigstens einen Pressspalt geführt wird, in dem die Faserstoffbahn (1 ) nur nach einer Entwässerungsseite entwässert wird und der auf der gegenüberliegenden Befeuchtungsseite durch eine bewegte glatte Fläche begrenzt ist, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Pressspalt mittels einer Befeuchtungseinrichtung zumindest zonenweise Wasser auf die bewegte glatte Fläche aufgetragen wird, durch die das Wasser im Pressspalt auf die Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn (1 ) übertragen wird. - Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegte glatte Fläche von einer Walze gebildet wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegte, glatte Fläche von einer impermeablen, glatten Oberfläche eines Transferbandes (
4 ) gebildet wird. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der betreffende Pressspalt der letzte Pressspalt der Pressenpartie ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass durch den betreffenden Pressspalt auf der Entwässerungsseite zumindest ein permeables Entwässerungsband (
3 ,8 ) läuft. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung zonenweise steuerbar ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung von Fächer- und/oder Sprühdüsen (
9 ) gebildet wird. - Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Befeuchtungseinrichtung, aber vor dem Pressspalt ein oder mehrere Schaber (
10 ) angeordnet sind, die sich vorzugsweise nur über eine bestimmte Zonen der Bahn erstrecken. - Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Befeuchtungseinrichtung, aber vor dem Pressspalt eine zonenweise steuerbare Blasvorrichtung angeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung von einem Dampfblaskasten gebildet wird.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Befeuchtungseinrichtung eine Reinigungsvorrichtung angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2003157288 DE10357288A1 (de) | 2003-12-05 | 2003-12-05 | Feuchtequerprofil |
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|---|---|---|---|
| DE2003157288 DE10357288A1 (de) | 2003-12-05 | 2003-12-05 | Feuchtequerprofil |
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| DE10357288A1 true DE10357288A1 (de) | 2005-07-07 |
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011110276U1 (de) | 2011-11-18 | 2013-04-30 | Voith Patent Gmbh | Dampfblaskasten |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10055999A1 (de) * | 2000-11-11 | 2002-05-23 | Voith Paper Patent Gmbh | Pressanordnung |
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2003
- 2003-12-05 DE DE2003157288 patent/DE10357288A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10055999A1 (de) * | 2000-11-11 | 2002-05-23 | Voith Paper Patent Gmbh | Pressanordnung |
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE202011110276U1 (de) | 2011-11-18 | 2013-04-30 | Voith Patent Gmbh | Dampfblaskasten |
| DE102011086617A1 (de) | 2011-11-18 | 2013-05-23 | Voith Patent Gmbh | Dampfblaskasten |
| WO2013072235A1 (de) | 2011-11-18 | 2013-05-23 | Voith Patent Gmbh | Dampfblaskasten |
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