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DE10357288A1 - Feuchtequerprofil - Google Patents

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Publication number
DE10357288A1
DE10357288A1 DE2003157288 DE10357288A DE10357288A1 DE 10357288 A1 DE10357288 A1 DE 10357288A1 DE 2003157288 DE2003157288 DE 2003157288 DE 10357288 A DE10357288 A DE 10357288A DE 10357288 A1 DE10357288 A1 DE 10357288A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fibrous web
press nip
smooth surface
water
moistening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003157288
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Hosemann
Axel Von Noorden
Roland Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2003157288 priority Critical patent/DE10357288A1/de
Publication of DE10357288A1 publication Critical patent/DE10357288A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/003Indicating or regulating the moisture content of the layer

Landscapes

  • Paper (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bei dem die Faserstoffbahn (1) durch wenigstens einen Pressspalt geführt wird, in dem die Faserstoffbahn (1) nur nach einer Entwässerungsseite entwässert wird und der auf der gegenüberliegenden Befeuchtungsseite durch eine bewegte glatte Fläche begrenzt ist. DOLLAR A Dabei soll das Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn (1) auf möglichst einfache und effiziente Weise dadurch beeinflusst werden, dass vor dem Pressspalt mittels einer Befeuchtungseinrichtung zumindest zonenweise Wasser auf die bewegte glatte Fläche aufgetragen wird, durch die das Wasser im Pressspalt auf die Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn (1) übertragen wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bei dem die Faserstoffbahn durch wenigstens einen Pressspalt geführt wird, in dem die Faserstoffbahn nur nach einer Entwässerungsseite entwässert wird und der auf der gegenüberliegenden Befeuchtungsseite durch eine bewegte glatte Fläche begrenzt ist.
  • Im allgemeinen wird ein ausgeglichenes Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn am Ende der Maschine angestrebt. Dabei gilt es insbesondere stark entwässerte Bereiche und/oder übertrocknete Zonen – meist Randzonen – auszugleichen.
  • Dies erfolgt meist relativ spät und aufwendig am Ende der Trockenpartie mit Hilfe von Sprühdüsen oder bereits in der Pressenpartie, wobei entweder die Presskräfte zonal entsprechend gesteuert werden oder Dampfblaskästen zum Einsatz kommen. Während dabei der Dampf die Lebensdauer der Entwässerungsbänder beeinträchtigt, ist die Beeinflussung über die Presskräfte sehr grob.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es daher das Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn auf möglichst einfache und effiziente Weise zu beeinflussen.
  • Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe vorrichtungsgemäß dadurch gelöst, dass vor dem Pressspalt mittels einer Befeuchtungseinrichtung zumindest zonenweise Wasser auf die bewegte glatte Fläche aufgetragen wird, durch die das Wasser im Pressspalt auf die Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn übertragen wird.
  • Wesentlich ist dabei insbesondere, dass die der Entwässerungsseite gegenüberliegende Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn zumindest zonenweise befeuchtet wird. Dies geschieht hier auf indirekte Weise über eine Befeuchtung der bewegten glatten Fläche.
  • Damit wird die Beeinflussung des Feuchtequerprofils bereits in der Pressenpartie ermöglicht. Außerdem erlaubt dies eine relative genaue Steuerung des Vorgangs in relativ kleinen Zonen.
  • Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Nachfolgend soll die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt:
  • 1: einen schematischen Querschnitt durch eine Pressenpartie mit Transferband 4 und
  • 2: eine Pressenpartie mit Zentralwalze 14.
  • Gemäß 1 wird die Faserstoffbahn 1 von einem Band 2 eines vorgelagerten Formers an ein permeables Band 3 in Form eines Pressfilzes des Pressspaltes übergeben. Der Pressspalt selbst wird von zwei gegeneinander gedrückten Presswalzen 16, 17 gebildet.
  • Durch den Pressspalt läuft neben der Faserstoffbahn 1 und dem endlos umlaufenden Entwässerungsband 3 auch ein gegenüberliegendes, ebenfalls endlos umlaufendes und im Wesentlichen impermeables Transferband 4, welches die glatte und bewegte Oberfläche des Pressspaltes bildet. Das Transferband 4 kann in geringem Maße permeabel sein, wobei die Permeabilität so gering ist, dass im wesentlichen kein Entwässerungseffekt der Bahn erzeugt wird. Diese Eigenschaft der Semipermeabilität gewährleistet eine gewisse Hinterlüftung der Bahn bei der Abnahme durch das Band 5. Die Semipermeabilität ist kleiner als 10 cfm, vorzugsweise kleiner als 5 cfm insbesondere kleiner als 3 cfm.
  • Nach dem Pressspalt wird die Faserstoffbahn 1 allein von diesem Transferband 4 bis zur Abgabe der Faserstoffbahn 1 an ein Band 5 einer in Bahnlaufrichtung 7 folgenden Einheit geführt. Dieses Band 5 ist hier beispielhaft als luftdurchlässiges Trockensieb, so dass die Übernahme von einer von diesem Band umschlungenen Saugwalze 6 unterstützt werden kann.
  • Zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils wird das Transferband 4 nach dem Pressspalt gereinigt (nicht dargestellt) und anschließend von einer Befeuchtungseinrichtung in Form einer Fächer- und/oder Sprühdüse 9 befeuchtet. Das dabei aufgetragene Wasser dient zur zonal gesteuerten Befeuchtung der Faserstoffbahn 1 im Pressspalt.
  • Während die Entwässerung im Pressspalt nur zur Entwässerungsseite, d.h. zum Entwässerungsband 3 hin erfolgt, wird die gegenüberliegende Befeuchtungsseite vom Transferband 4 befeuchtet. Es sei nochmals erwähnt, dass im Falle des Einsatzes eines semipermeablen Transferbandes 4 keine Entwässerung in seine Richtung stattfindet, da die Poren durch die Befeuchtung vollständig mit Wasser gefüllt sind und kein zusätzliches Wasser aufnehmen können.
  • Die Fächer- oder Sprühdüsen 9 können dabei an verschiedenen Stellen des Transferbandes 4, beispielsweise auch im Maschinenkeller angeordnet werden. Mögliche alternative Orte sind hier mit 9' bezeichnet.
  • Das Transferband 4 wird über mehrere Leitwalzen 12 geführt. Sofern eine Leitwalze 12, wie dargestellt, mit der befeuchteten Seite des Transferbandes 4 in Kontakt kommt, so führt dies zu einer Vergleichmäßigung des aufgetragenen Wasserfilms auf dem Transferband 4.
  • Entscheidend ist, dass die Oberfläche des Transferbandes 4 im wesentlichen geschlossen ist. Sie besteht vorzugsweise aus einer geschlossenen Schicht z. B. aus Kunststoff, die durch Gießen oder Schmelzen erzeugt werden kann. Die Trägerschicht kann auch vollständig mit dem Kunststoff durchtränkt sein. Die Mikroglätte der Transferbandoberfläche ist wesentlich höher als die des permeablen Bandes 3. Im Falle des semipermeablen Transferbandes kann diese glatte Schicht perforiert werden.
  • In 2 wird die bewegte glatte Fläche von einer Zentralwalze 14 gebildet, die mit zwei anderen Presswalzen 13 , 15 je einen Pressspalt zur Entwässerung der Faserstoffbahn 1 bildet. Dabei wird die Faserstoffbahn 1 gemeinsam mit einem ersten permeablen Entwässerungsband 3 durch den ersten Pressspalt und gemeinsam mit einem zweiten permeablen Entwässerungsband 8 durch den zweiten Pressspalt geführt.
  • Nach dem zweiten Pressspalt läuft die Faserstoffbahn 1 an der glatten Zentralwalze 14 bis zur Überführung an ein Band 5 einer folgenden Einheit.
  • Auch hier erfolgt die Entwässerung der Faserstoffbahn 1 nur in eine Richtung nämlich zum jeweiligen Entwässerungsband 3, 8 des Pressspaltes hin. Die gegenüberliegende Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn 1 wird von der glatten Oberfläche der Zentralwalze 14 befeuchtet. Hierzu wir vor dem Pressspalt nach einer Reinigung mittels Schaber 11 Wasser auf die Oberfläche der Zentralwalze 14 aufgetragen. Dieses Auftragen erfolgt mittels Fächer- und/oder Sprühdüse 9 gleichmäßig über die Bahnbreite. Zwischen dieser Befeuchtungseinrichtung und dem Pressspalt befindet sich jedoch mehrere Schaber 10, die zonenweise den Wasserfilm auf der Zentralwalze 14 unterschiedlich stark abschaben.
  • Im Ergebnis soll bei beiden Ausführungen die Befeuchtung der Faserstoffbahn 1 zonal mit unterschiedlicher Stärke erfolgen. Dabei liegt die Breite der Zonen zwischen 5 und 500mm, wobei die Steuerung entsprechend einer Messung des Feuchtequerprofils der Faserstoffbahn 1 am Ende der Trockenpartie oder im Endbereich der Maschine erfolgt.
  • Damit lässt sich bereits ein ausgeglichenes Feuchtequerprofil am Ende der Pressenpartie erreichen. Es ist jedoch auch möglich, bestimmte Zonen, beispielsweise die Randzonen der Faserstoffbahn 1 mit höherer Feuchtigkeit zu versehen um so einer Übertrocknung dieser Zonen in der Trockenpartie entgegen zu wirken.
  • Auf diese Weise lassen sich Trockengehaltsunterschiede zwischen den Zonen der Faserstoffbahn 1 insbesondere in Abhängigkeit von der Maschinengeschwindigkeit im Bereich zwischen 0,5 und 6% erzeugen.
  • Die Befeuchtungseinrichtung kann von ein oder mehreren Wasserdüsen oder aber auch von einem Dampfblaskasten gebildet werden. Beim Dampfblaskasten kondensiert der Dampf auf der bewegten glatten Fläche. Dabei kann der Dampf zonal unterschiedlich stark aufgetragen oder aber das kondensierte Wasser anschließend über eine zonale Erwärmung und/oder Beblasung zonal unterschiedlich stark verdunstet werden.
  • Durch den indirekten Auftrag des Wassers kann das Besprühen der glatten Fläche mit relativ großer Tröpfchengröße erfolgen, was den Aufwand für die Befeuchtungseinrichtung mindert.

Claims (27)

  1. Verfahren zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bei dem die Faserstoffbahn (1) durch wenigstens einen Pressspalt geführt wird, in dem die Faserstoffbahn (1) nur nach einer Entwässerungsseite entwässert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die der Entwässerungsseite gegenüberliegende Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn (1) zumindest zonenweise befeuchtet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über eine bewegte glatte Fläche auf die Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn (1) aufgetragen wird, durch die der betreffende Pressspalt auf der Befeuchtungsseite begrenzt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser in Bahnlaufrichtung vor dem betreffenden Pressspalt auf die bewegte glatte Fläche aufgebracht wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über eine glatte Walze auf die Faserstoffbahn (1) übertragen wird, deren Oberfläche die bewegte glatte Fläche bildet.
  5. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über ein Transferband (4) mit einer die bewegte glatte Fläche bildenden, impermeablen und glatten Oberfläche auf die Faserstoffbahn (1) übertragen wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über ein Transferband (4) mit einer die bewegte, glatte Fläche bildenden, semipermeablen, glatten Oberfläche auf die Faserstoffbahn übertragen wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser im letzten Pressspalt der Pressenpartie auf die Faserstoffbahn (1) übertragen wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (1) in dem betreffenden Pressspalt in ein permeables Entwässerungsband (3, 8) entwässert wird.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Wasser zonenweise mit unterschiedlicher Menge auf die bewegte glatte Fläche übertragen wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser als einheitlicher Film auf die bewegte glatte Fläche aufgetragen und anschließend zonenweise von dieser entfernt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Film zonenweise abgeschabt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Film zonenweise erwärmt und/oder beblasen wird.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegte glatte Fläche vor dem Wasserauftrag gereinigt wird.
  14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Zonen des Wasserauftrags zwischen 5 und 3000 mm, vorzugsweise zwischen 5 und 500 mm liegt.
  15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung so erfolgt, dass das Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn (1) nach dem Pressspalt möglichst ausgeglichen ist.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung so erfolgt, dass bestimmte Abschnitte der Faserstoffbahn (1) nach dem Pressspalt, insbesondere die Ränder der Faserstoffbahn (1 ), feuchter als andere Abschnitte sind.
  17. Vorrichtung zur Beeinflussung des Feuchtequerprofils einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bei dem die Faserstoffbahn (1) durch wenigstens einen Pressspalt geführt wird, in dem die Faserstoffbahn (1) nur nach einer Entwässerungsseite entwässert wird und der auf der gegenüberliegenden Befeuchtungsseite durch eine bewegte glatte Fläche begrenzt ist, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Pressspalt mittels einer Befeuchtungseinrichtung zumindest zonenweise Wasser auf die bewegte glatte Fläche aufgetragen wird, durch die das Wasser im Pressspalt auf die Befeuchtungsseite der Faserstoffbahn (1) übertragen wird.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegte glatte Fläche von einer Walze gebildet wird.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegte, glatte Fläche von einer impermeablen, glatten Oberfläche eines Transferbandes (4) gebildet wird.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der betreffende Pressspalt der letzte Pressspalt der Pressenpartie ist.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass durch den betreffenden Pressspalt auf der Entwässerungsseite zumindest ein permeables Entwässerungsband (3, 8) läuft.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung zonenweise steuerbar ist.
  23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung von Fächer- und/oder Sprühdüsen (9) gebildet wird.
  24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Befeuchtungseinrichtung, aber vor dem Pressspalt ein oder mehrere Schaber (10) angeordnet sind, die sich vorzugsweise nur über eine bestimmte Zonen der Bahn erstrecken.
  25. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Befeuchtungseinrichtung, aber vor dem Pressspalt eine zonenweise steuerbare Blasvorrichtung angeordnet ist.
  26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung von einem Dampfblaskasten gebildet wird.
  27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Befeuchtungseinrichtung eine Reinigungsvorrichtung angeordnet ist.
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8127 New person/name/address of the applicant

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