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DE10025240A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Feuchtequerprofil-Korrektur - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Feuchtequerprofil-Korrektur

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Publication number
DE10025240A1
DE10025240A1 DE2000125240 DE10025240A DE10025240A1 DE 10025240 A1 DE10025240 A1 DE 10025240A1 DE 2000125240 DE2000125240 DE 2000125240 DE 10025240 A DE10025240 A DE 10025240A DE 10025240 A1 DE10025240 A1 DE 10025240A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
web
blanket
zones
liquid
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000125240
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Mayer
Ralf Rziha
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2000125240 priority Critical patent/DE10025240A1/de
Publication of DE10025240A1 publication Critical patent/DE10025240A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/04Arrangements thereof
    • D21F3/045Arrangements thereof including at least one extended press nip
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/003Indicating or regulating the moisture content of the layer
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G7/00Damping devices

Landscapes

  • Paper (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine dazugehörige Vorrichtung zur Feuchtequerprofil-Korrektur von Papier-, Karton-, Tissue- oder anderen Faserstoffbahnen in Maschinen zur Herstellung und/oder Veredelung derselben, wobei die Faserstoffbahn (1) zur Entwässerung gemeinsam mit wenigstens einem Pressfilz (2, 3) durch zumindest einen Pressspalt geführt wird. DOLLAR A Dabei soll ein möglichst gleichmäßiges und ebenes Feuchtequerprofil dadurch ermöglicht werden, dass dem Pressfilz (2) zur Beeinflussung seiner Wasseraufnahmefähigkeit eine Flüssigkeit zugegeben wird, deren Menge und/oder Zusammensetzung in Zonen quer zur Faserstoffbahn separat steuerbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung zur Feuchte­ querprofil-Korrektur von Papier-, Karton-, Tissue- oder anderen Faserstoffbahnen in Maschinen zur Herstellung und/oder Veredelung derselben, wobei die Faserstoffbahn zur Entwässerung gemeinsam mit wenigstens einem Pressfilz durch zumindest einen Preßspalt geführt wird.
Während der Herstellung oder Veredelung kommt es leicht zu Unregelmäßigkeiten im Feuchtegehalt der Faserstoffbahn quer zur Bahnlaufrichtung betrachtet. Dies wieder­ um führt zu Unregelmäßigkeiten hinsichtlich Glanz und Glätte und zu Problemen beim Aufwickeln der Faserstoffbahn.
Es ist daher allgemein das Ziel, dieses Feuchtequerprofil möglichst gleichmäßig und eben zu gestalten. Die Ursachen für Abweichungen im Feuchtegehalt sind vielfältig und können in der Pressenpartie zur Entwässerung der Faserstoffbahn beispielswei­ se bei den Inhomogenitäten in den Pressfilzen liegen.
Eine Beeinflussung des Feuchtequerprofils findet überwiegend in der Trockenpartie statt, wobei die Faserstoffbahn direkt mit Wasser oder Wasserdampf zonenweise steuerbar befeuchtet wird. Bezüglich der in Bahnlaufrichtung vorgelagerten Pressen­ partie ist es bekannt, einen Ausgleich des Feuchtequerprofils über Dampfblaskästen zu realisieren, was jedoch die Zugänglichkeit der Faserstoffbahn voraussetzt.
Nachteilig ist, dass die Übergänge zwischen den Zonen der Feuchtequerprofil- Korrektur sehr stark ausgeprägt sein können. Dem könnte zwar durch eine Vergröße­ rung der Anzahl von Zonen begegnet werden, jedoch würde dies einen erheblichen Aufwand bedeuten.
Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, mit geringem Aufwand ein relativ gleichmäßiges und ebenes Feuchtequerprofil zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe hinsichtlich des Verfahrens dadurch gelöst, dass dem Pressfilz zur Beeinflussung seiner Wasseraufnahmefähigkeit eine Flüssig­ keit zugegeben wird, deren Menge und/oder Zusammensetzung in Zonen quer zur Faserstoffbahn separat steuerbar ist. Für die dazugehörige Vorrichtung ist kenn­ zeichnend, dass vor und/oder nach dem Preßspalt zumindest eine Feuchtequerprofil- Messeinheit vorhanden ist, die über eine Steuereinheit auf wenigstens eine Feuchte­ querprofil-Korrektureinheit im Bereich eines Pressfilzes des Pressspaltes einwirkt.
Ganz allgemein wird hier die Wasseraufnahmefähigkeit eines oder mehrerer Pressfil­ ze zonal verändert, insbesondere unterschiedlich stark herabgesetzt. In der Folge wird den, diesen Zonen mit verminderter Wasseraufnahmefähigkeit zugeordneten Bereichen der Faserstoffbahn während der Entwässerung im Preßspalt auch weniger Wasser entzogen. Dies ermöglicht es auf einfache Weise, die Inhomogenitäten der Pressfilze auszugleichen. Außerdem gestalten sich die Übergänge zwischen den, von den Zonen beeinflussten Bereichen der Faserstoffbahn viel gleichmäßiger als bei ei­ ner direkten zonalen Befeuchtung der Faserstoffbahn. Dies begründet sich insbeson­ dere durch die vergleichmäßigende Wirkung des Pressfilzes hinsichtlich der Wasser­ aufnahmefähigkeit der Zonen.
Eine relativ gute Vergleichmäßigung zwischen den Zonen ergibt sich, wenn die Flüs­ sigkeit nur der Seite des Pressfilzes zugeführt wird, die nicht mit der Faserstoffbahn in Kontakt kommt. Außerdem wirkt der Pressfilz als Filter für Verunreinigungen, so dass keine Beeinträchtigungen der Qualität der Faserstoffbahn zu befürchten sind. Soll dabei die Vergleichmäßigung zwischen den Zonen begrenzt werden, so ist es von Vorteil, wenn die Flüssigkeit in einem Bereich zugeführt wird, in dem die Faserstoff­ bahn vom Pressfilz geführt wird und welcher vorzugsweise vor dem Preßspalt liegt.
Falls die Flüssigkeit dem Pressfilz in einem oder mehreren Bereichen zugeführt wird, in denen der Pressfilz frei von der Faserstoffbahn verläuft, so ist es möglich, dass dies nur von einer oder von beiden Seiten des Pressfilzes aus erfolgt. Eine beidseiti­ ge Beeinflussung der Wasseraufnahmefähigkeit hat dabei die stärkste Wirkung auf die Faserstoffbahn. Die Beeinflussung der Seite des Pressfilzes, die mit der Faser­ stoffbahn später in Kontakt kommt, ist hinsichtlich der Wirkung sehr schnell und stark.
Wegen der vergleichmäßigenden Wirkung während der Reinigung der endlos um­ laufenden Pressfilze sollte die Feuchtequerprofil-Korrektureinheit nach einer Reini­ gungsvorrichtung des Pressfilzes angeordnet sein.
Die Flüssigkeit kann bei dem Verfahren auf den Pressfilz gesprüht und/oder vorzugs­ weise über einen Rakelstab, eine rotierende Walze oder ähnliches auf den Pressfilz aufgetragen werden. Dabei sollte die Flüssigkeit weitestgehend, vorzugsweise aus­ schließlich aus Wasser bestehen. Falls die Menge des zugeführten Wassers in Zonen quer zur Faserstoffbahn separat steuerbar ist, so erlaubt dies eine zonalen Verringe­ rung der Wasseraufnahmefähigkeit des Pressfilzes durch eine erhöhte Wasserzufuhr zum Pressfilz in dieser Zone.
Es ist jedoch auch möglich, dass die Flüssigkeit die Wasseraufnahmefähigkeit beein­ trächtigende Verunreinigungen, wie Fasern oder Asche enthält. Auch dabei ist es von Vorteil, wenn der Anteil der Verunreinigungen bezüglich der Flüssigkeit in Zonen quer zur Faserstoffbahn separat steuerbar ist.
Ganz allgemein gilt dabei, dass dem Pressfilz in den Zonen, die Bereichen der Faser­ stoffbahn mit verringertem Feuchtegehalt zugeordnet sind, mehr Flüssigkeit und/oder mehr Verunreinigungen zugeführt wird, als in den anderen Zonen. Jedoch ist hierbei der zonal unterschiedliche Verschmutzungsgrad des Pressfilzes zu berücksichtigen. Bei starker Verschmutzung kann die Zuführung von Flüssigkeit zur Reinigung des Pressfilzes führen, so dass sich die Wasseraufnahmefähigkeit des Pressfilzes erhöht. Daher ist die Messung des Verschmutzungsgrades und die Berücksichtigung dieser Messwerte von der Steuereinheit von Vorteil. Zur Vereinfachung der Steuerung des Feuchtepuerprofils sollte daher die Reinigungsvorrichtung ein möglichst gleichmäßiges Reinigungsergebnis anstreben.
Eine besonders einfache Gestaltung der Vorrichtung ergibt sich, wenn die Feuchte­ querprofil-Korrektureinheit als quer zur Faserstoffbahn verlaufendes Sprührohr aus­ gebildet ist, wobei Menge und/oder Zusammensetzung der von ihren Düsen ver­ sprühten Flüssigkeit in Zonen quer zur Faserstoffbahn separat steuerbar sind.
Besonders vorteilhaft ist die Anwendung des Verfahrens und die Realisierung der Vorrichtung in Pressenpartien, in denen der Preßspalt von zwei Presswalzen gebildet wird, verlängert ausgeführt ist und die Faserstoffbahn gemeinsam mit je einem Pressfilz auf beiden Seiten durch den Preßspalt läuft. Die Pressenpartie kann natür­ lich auch mehrere Pressspalte besitzen.
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt die Figur einen schematischen Querschnitt durch einen Teil einer Pressenpartie. Dabei wird die Faserstoffbahn 1 zur Entwässerung gemeinsam mit je einem oberhalb 3 und unterhalb 2 angeordneten, endlos umlaufen­ den Pressfilz durch einen Preßspalt geführt. Der Preßspalt ist zur Intensivierung der Entwässerung verlängert ausgeführt und wird von zwei gegeneinander gedrückten Presswalzen 8, 9 gebildet. Beispielhaft ist hierfür die unterhalb der Faserstoffbahn 1 angeordnete Presswalze 9 derart gestaltet, dass ein flexibler Walzenmantel 10 über einen Anpressschuh 11 mit konkaver Anpressfläche läuft.
Während der obere Pressfilz 3 die Faserstoffbahn 1 von einem Band 13 einer vorge­ lagerten Einheit beispielsweise eines weiteren Pressspaltes übernimmt, übergibt der untere Pressfilz 2 nach dem Preßspalt die Faserstoffbahn 1 an ein Trockensieb 14 einer folgenden Trockenpartie. In der Trockenpartie wird die Faserstoffbahn 1 dann zur Trocknung über beheizte Trockenzylinder 15 geführt.
Die Pressfilze 2, 3 werden um die jeweiligen Presswalzen 8, 9 mit Hilfe von Leitwalze 16 geführt. Nach der Abgabe der Faserstoffbahn 1 werden die Pressfilze 2, 3 gereinigt und konditioniert. Im allgemeinen erfolgt dies über eine Reinigungsvorrichtung 7, die traversierend angeordnet ist und Reinigungsflüssigkeit auf den Pressfilz 2 sprüht. Gleichzeitig oder nachfolgend wird die Reinigungsflüssigkeit mit den Verunreinigun­ gen von einem Rohrsauger 12 aus dem Pressfilz 2 gesogen.
Bedingt durch Unregelmäßigkeiten hinsichtlich des Wasseraufnahmevermögens der Pressfilze 2, 3 welche während der Herstellung der Pressfilze oder während ihrer Be­ nutzung entstehen können, sind oft Unregelmäßigkeiten im Feuchtequerprofil der Fa­ serstoffbahn 1 zu beobachten. Davon unabhängig kann die Faserstoffbahn 1 auch bereits ein unregelmäßiges Feuchtequerprofil aufweisen.
Zur Beurteilung des Einflusses des Pressspaltes auf das Feuchtequerprofil der Fa­ serstoffbahn 1 wird dieses von Feuchtequerprofil-Meßeinheiten 4 vor und nach dem Preßspalt, vorzugsweise am Beginn der Trockenpartie gemessen. Die Messergebnis­ se werden einer Feuchtequerprofil-Steuereinheit 5 zugeführt, welche auf eine Feuchtequerprofil-Korrektureinheit 6 Einfluss nimmt.
Die Feuchtequerprofil-Korrektureinheit 6 besteht aus einem quer zum unteren Press­ filz 2 verlaufenden Sprührohr. Um die Bereiche der Faserstoffbahn 1 im Feuchtege­ halt beeinflussen zu können, sind die Menge, der von ihren Düsen versprühten Flüs­ sigkeit in Zonen quer zu Faserstoffbahn 1 separat steuerbar. Die Flüssigkeit besteht überwiegend aus Wasser und aus einem geringen Anteil von für die Qualität der Fa­ serstoffbahn 1 unschädlichen Verunreinigungen in Form von Fasern und Asche. Der­ artige Flüssigkeiten fallen beispielsweise im Former von Papiermaschinen an.
Während das zugeführte Wasser den Pressfilz 2 in der entsprechenden Zone mehr oder weniger sättigt, behindern die Verunreinigungen das Eindringen von Wasser in den Pressfilz 2.
Das Sprührohr befindet sich hier auf der nicht mit der Faserstoffbahn 1 in Kontakt kommenden Seite des Pressfilzes 2. Dabei werden dem Pressfilz 2 in den Zonan, die Bereichen der Faserstoffbahn 1 mit verringertem Feuchtegehalt zugeordnet sind, mehr Flüssigkeit und mehr Verunreinigungen zugeführt werden als in den anderen Zonen.

Claims (18)

1. Verfahren zur Feuchtequerprofil-Korrektur von Papier-, Karton-, Tissue- oder anderen Faserstoffbahnen in Maschinen zur Herstellung und/oder Veredelung derselben, wobei die Faserstoffbahn (1) zur Entwässerung gemeinsam mit we­ nigstens einem Pressfilz (2, 3) durch zumindest einen Preßspalt geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass dem Pressfilz (2) zur Beeinflussung seiner Wasseraufnahmefähigkeit eine Flüs­ sigkeit zugegeben wird, deren Menge und/oder Zusammensetzung in Zonen quer zur Faserstoffbahn separat steuerbar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit der Seite des Pressfilzes (2) zugeführt wird, die nicht mit der Fa­ serstoffbahn (1) in Kontakt kommt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit in einem Bereich zugeführt wird, in dem die Faserstoffbahn (1) vom Pressfilz (2) geführt wird und welcher vorzugsweise vor dem Preßspalt liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit der Seite des Pressfilzes (2) zugeführt wird, die mit der Faser­ stoffbahn (1) in Kontakt kommt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit beiden Seiten des Pressfilzes (2) zugeführt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit dem Pressfilz (2) in einem oder mehreren Bereichen zugeführt wird, in denen der Pressfilz (2) frei von der Faserstoffbahn (1) verläuft.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit nach der Reinigung des Pressfilzes (2) zugeführt wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, dass die Flüssigkeit vorzugsweise über einen Rakelstab, eine rotierende Walze oder ähnliches auf den Pressfilz (2) aufgetragen wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit auf den Pressfilz (2) gesprüht wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, dass die Flüssigkeit weitestgehend, vorzugsweise ausschließlich aus Wasser besteht.
11. Verfahren auch Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des zugeführten Wassers in Zonen quer zur Faserstoffbahn (1) sepa­ rat steuerbar ist.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, dass die Flüssigkeit die Wasseraufnahmefähigkeit beeinträchtigende Verunreinigun­ gen, wie Fasern oder Asche enthält.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil der Verunreinigungen bezüglich der Flüssigkeit in Zonen quer zur Fa­ serstoffbahn (1) separat steuerbar ist.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Pressfilz (2) in den Zonen, die Bereichen der Faserstoffbahn (1) mit verrin­ gertem Feuchtegehalt zugeordnet sind, mehr Flüssigkeit und/oder mehr Verun­ reinigungen zugeführt werden als in den anderen Zonen.
15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Feuchtequerprofil-Korrektur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor und/oder nach dem Preßspalt zumindest eine Feuchtequerprofil-Messeinheit (4) vorhanden ist, die über eine Steuereinheit (5) auf wenigstens eine Feuchte­ querprofil-Korrektureinheit (6) im Bereich eines Pressfilzes (2) des Pressspaltes einwirkt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuchtequerprofil-Korrektureinheit (6) nach der Reinigungsvorrichtung (7) des Pressfilzes (2) angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuchtequerprofil-Korrektureinheit (6) als quer zur Faserstoffbahn (1) ver­ laufendes Sprührohr ausgebildet ist, wobei Menge und/oder Zusammensetzung der von ihren Düsen versprühten Flüssigkeit in Zonen quer zur Faserstoffbahn (1) separat steuerbar sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Preßspalt von zwei Presswalzen (8, 9) gebildet wird, verlängert ausgeführt ist und die Faserstoffbahn (1) gemeinsam mit je einem Pressfilz (2, 3) auf beiden Seiten durch den Preßspalt läuft.
DE2000125240 2000-05-22 2000-05-22 Verfahren und Vorrichtung zur Feuchtequerprofil-Korrektur Withdrawn DE10025240A1 (de)

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