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DE2753201A1 - Verfahren fuer die behandlung einer papierbahn in der nasspartie einer papiermaschine - Google Patents

Verfahren fuer die behandlung einer papierbahn in der nasspartie einer papiermaschine

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DE2753201A1
DE2753201A1 DE19772753201 DE2753201A DE2753201A1 DE 2753201 A1 DE2753201 A1 DE 2753201A1 DE 19772753201 DE19772753201 DE 19772753201 DE 2753201 A DE2753201 A DE 2753201A DE 2753201 A1 DE2753201 A1 DE 2753201A1
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DE
Germany
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web
felt
roller
press
suction
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DE19772753201
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DE2753201C2 (de
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Eero Hannonen
Olli Tapio
Lassi Veijonen
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Valmet Technologies Oy
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Valmet Oy
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F2/00Transferring continuous webs from wet ends to press sections
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/04Arrangements thereof

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  • Paper (AREA)

Description

Verfahren für die Behandlung einer Papierbahn in der Naßpartie
einer Papiermaschine
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Lösen der Papierbahn von einem Formsieb in der Naßpartie einer Papiermaschine, zur Weiterleitung der Bahn in geschlossener Führung in die Pressenpartie und zum Auspressen von Wasser.
Das Lösen der in der Siebpartie einer Papiermaschine gebildeten Bahn von dem Sieb und das Weiterleiten in die Pressenpartie ist eine wichtige Phase, die großen Einfluß auf die 30 Betriebssicherheit einer Papiermaschine hat. In Papiermaschinen mit kleinen Genchwindigkeiten kann in bekannter Weise eine offene Führung angev/endet werden, die auf der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der Sieb- und der Pressenpartie beruht.
35 In Papiermaschinen, die mit großen Geschwindigkeiten arbeiten oder mit denen dünne und somit schwache Papierqualitäten
Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (München) Kto. 870-43 804
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hergestellt v/orden, sind geschützte Uberführungssysteme bzw. -verfahren anzuwenden, zu denen auch die Erfindung gehört. Diese Verfahren arbeiten gewöhnlich so, daß der Transportfilz der Pressenpartie in Berührung mit dem Sieb und der daran haftenden Hahn gebracht wird. Durch Andrücken des Transportfilzes gegen die Eahn mit Hilfe einer drehenden Walze wird erreicht, daß die Bahn an den Transnortfilz anhaftet, der die Bahn weiter zur ersten Preßstelle befördert.
I^ Bei den geschlossenen Ubertragungs- bzw. Transportsystemen gibt es zwei Haupttypen. Das einfachere ist das sog. "lick-un transfer", das auf der Fähigkeit des nassen "lick-up"-Filzes beruht, die Papierbahn auf seiner Oberfläche anhaften zu lassen. Der andere Typ ist das "vacuum pick-up"-System, das aus dem vorhergehenden entwickelt worden ist. Durch Verwendung von Sog bzw. Unterdruck im Ubergangsbereich wird eine größere Sicherheit für das Anhaften der Pahn an den Filz erzielt. Das "vaccum-pick-up"-Fystem bietet mehr Möglichkeiten als das vorhpr erwähnte System z.E. in Bezug auf die Wahl der Filzqualitnt. Wenn der Transportfilz auch als Preßfilz arbeitet» werden an den Transportfilz mehrere Anforderungen gestellt: die Bahn muß im Ablösebereich gut an seiner Oberfläche haften, er muß aber andererseits wirkungsvoll in der wasserentfernenden
Preßstelle der Presse arbeiten.
25
Das mit einer Saugwalze arbeitende "vaeuum-pick-up"-System hat bisher am weitesten Verwendung gefunden. Dieses System hat jedoch nachstehend aufgeführte Nachteile.
Die Lochung der Saugwalze kann Markierungen auf der Bahn hinterlassen, die das Aussehen des Papiers beeinträchtigen; die Lochung kann Einfluß auf die Oberflächeneigenschaften des Paniers haben; die Saugv/alzen sind teuer, sie erfordern einen eigenen Antriebsmotor mit Regelsystem und sie verursachen Lärm; sie verbrauchen viel Luft, was dadurch verursacht wird, daß in das Finsaugsystem außer der Luft, die die Bahn und den Filz durchdringt, auch Luft gerät, die mit jeder Umdrehung in
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den Bereich rinr Saugzone mit den Bohrunnen des Saugwalzenmantels gelangt. Außerdem verursacht das Dichtunqswasser des Faugkastens der Sauqwalzc viele Schwierigkeiten.
Das Iiö«;en der Bahn vom Sieb bei einer üblichen Fourdriniermaschine geschieht in einem Rereich zwischen Führungswalze und Zugwalze im Siebte.il der Maschine. Das Sieb läuft in diesem Pereich mit einem Winkel von etwa 4 5° zur waagerechten Ebene abwärts. Der erwähnte Ablösungsbereich wird normal vonder Konstruktion der Siebnartie und der Pressenpartie und deren Lage zueinander bestimmt. Nach dem Ablösungsbereich umlaufen der "pick-up"-Filz und die daran haftende Bahn die "pick-up"-Walze mit ca. 70° bis 90 und werden weiter zur Pressenpartie bewegt. Die Richtungsänderung verursacht bei bestimmten Bedingungen (große Geschwindinkeit, ungeeigneter Filz) infolge der Zentrifugalkraft ein Ablösen der Bahn von dem "pick-up"-FiIz. Dies zu verhindern, ist die "nick-up"-Walze mit einer ausreichend großen, bis über die eigentliche Ablösungszone hinausreichenden Faugzone versehen. Dadurch wird sichergestellt, daß die Bahn am Filz haften bleibt; dies bedeutet aber eine erhebliche Zusatzbclastung für das Saugsystem der "pick-up"-VJalze. Somit verlangt die Saugwalze mehr SaugkapazitHt als in dem Fall, bei dem die V'alze lediglich die Bahn vom Sieb ablöst
und an den Filz anheftet.
25
Zur Vermeidung von einigen dieser Nachteile wurde im Eereich der V7alze ein fester Transportsaugkasten verwendet.
Bekannterweise besteht die Saugwalze aus einem drehenden, gelochten Zylindermantel und dem darin angeordneten und der Innenfläche des Zylindermantels mit Hilfe von Dichtungen folgenden, festen und unbeweglichen, in Achsrichtung verlaufenden Saugkasten, dessen Saugbreite beispielsweise 100 bis 500 mm beträgt, und der von dem einen Ende des Mantels zum anderen reicht. Der Saugkasten ist mit dem Saugsysteir. so verbunden, daß durch die Löcher des Saugwalzenmantels eine Luftströmung in dem Bereich erzeugt wird, der sich beim Drehen der Walze jeweils i-m Gebiet
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des Saugkastens befindet. Saugwalzen sind teure Papiermaschinenteile. Insbesondere ist deren Bohrung eine schwierige Arbeit und verursacht hohe Kosten. Die Lochung schwächt die Festigkeit des Mantels, weshalb Enezialmetallegierungen als Rohmaterial für die Walzen und eine große Mantelstärke verwendet werden, was wiederum hohe Materialkosten bedeutet.
Die rut den Bohrungen der Saugwalze in die Saugzone gelangende und in das Saugsystem geratene Luftmenge hat sich bei den modernen schncllaufenden Papiermaschinen als überraschend groß herausgestellt. Je mehr die Geschwindigkeiten der Papiermaschinen wachsen, desto größer wird der Anteil der "Lochluft". Dieser Anteil wird noch weiter erhöht dadurch, daß die Walzen beim Wachsen der Maschinengeschwindigkeit mit höherer Festigkeit als bisher ausgeführt werden müssen, was oft insbesondere durch Vergrößerung der Stärke des Mantels geschieht, wobei die Menge der Lochluft abhängig von der Stärke des Walzenmantels ist.
Ein weiterer betriebstechnischer Mangel der Saugwalzen besteht darin, daß die Saugwalzen einen starken Lärm erzeugen, woraus schwere gesundheitliche Schaden für das Petriebspersonal entstehen können. Die Entstehung dieses Lärms, kann dadurch erklärt werden, daß die Löcher der Saugwalze als Pfeifen arbeiten.
Kommen die unter Unterdruck stehenden Löcher aus der Saugzone, füllen sie sich stoßartig mit Luft, wodurch ein starkes Pfeifen entsteht, dessen Grundfrequenz die akustische Resonanzfrequenz des Loches ist. Die von den zahlreichen Löchern der Saugwalze gebildete Pfeifenmenge verursacht einen oft die Schmerzgrenze des Gehörs überschreitenden Lärm. Wie bereits bekannt, ist versucht wordon, diesen Lärm durch verschiedene Maßnahmen zu dämpfen, z.B. durch die Verwendung von passenden Bohrgeometrien, aber in der Praxis ist es nicht gelungen, eine bemerkenswerte Lärmdämpfung zu erzielen.
Ferner ist es eine physikalische Tatsache, daß die Viskosität des Wassers mit dem Steigen der Wassertemperatur
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erheblich abnimmt. Diese Tatsache ist zur Verstärkung des in Papiermaschinen stattfindenden Wasserentzuges aus der Papierbahn ausgenutzt wurden. Die Einrichtungen zum verstärkten Wasserentzug, die auf Erhöhung der Temperatur der Filze, der Bahn und/oder der Walze beruhen, haben insbesondere in schnellen Papiermaschinen keine weitgehende Anwendung gefunden. Dies kommt teils daher, daß bei den bekannten Einrichtungen nicht erreicht vrerden konnte, einen ausreichend hohen VTärmestrom an die Einspeispbereiche zu leiten, weil beispielsweise die Temperatur des Behandlungsgases begrenzt ist, um Beschädigungen des Filzes zu verhindern, die zum Wärmeaustausch zur Verfügung stehende Zeit wegen der hohen Geschwindigkeit von Filz und Bahn zu klein ist und die Wärmeaustauschfläche aufgrund des Platzmangels äußerst beschränkt ist.
Es ist dementsprechend Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Ablösen der Papierbahn in der Naßpartie einer Papiermaschine zu schaffen, bei dem unter Ausnutzung der Zentrifugalkraft der, drehenden und beweglichen Bauelemente der Siebpartie sowie der Bewegungsenergie und der Zentrifugalkraft der Bahn die Bahn vom Sieb so wirkungsvoll abgelöst v/erden kann, daß die Verwendung von Saugwalzen für diesen Zweck kaum oder nicht erforderlich ist, wobei der Lärm der Papiermaschine erheblich verringert v/erdon soll, ferner bei den Preßsaugwalzen die Möglichkeit einer Kompensation der Biegung gegeben sein soli, was bisher nicht möglich war, weil der Innenraum der Walze bereits dem Saugkasten vorbehalten war, so daß die an sich bekannten Biegungskompensationsgeräte nicht eingebaut werden konnten, und weiter dde Fahreigenschaften der Papiermaschine durch Verstärkung des Wasserentzuges in der PressenDartie so verbessert werden soll, daß die Bahn die Pressenpartie trockener und haltbarer als bisher verläßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Ver-
5 fahren gelöst, das folgende Verfahrensschritte in der angegebenen Reihenfolge aufweist:
a) ein Filz wird auf die auf dem Formsieb liegende Bahn geleitet,
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der Filz über einen oder mehrere Saugschlitze eines Transportsaugkastens geführt, dessen Saugwirkung auf die Bahn gerichtet ist, und die Laufbahn des Filzes und der darauf liegenden Bahn wird zur Laufrichtung des Siebes abgelenkt;
b) die Bahn wird mit dem Filz mit einem großen Sektor über eine in der Schleife des Filzes laufende gerillte und/oder gelochte Walze geführt, von außen her eine Dampfbehandlung
IQ auf die Bahn gerichtet, wodurch die Bahn und der darunter befindliche Filz auf der Walze erwärmt und die Bahn von außen bni ihrer Richtungsänderung abgestützt wird;
c) die Bahn wird mit dem Filz zu einer ersten Preßstelle geleitet, wo sie zum Wasserentzug zwischen einer Walze mit gerillter und einer Walze mit glatter Oberfläche gepreßt wird;
d) nachdem die Bahn vom Filz gelöst ist,wird sie weiter auf
die Oberfläche der glatten Walze geleitet. 2O
Bei einer Teilphase des Verfahrens wird zur Erhöhung der Temperatur der Bahn heißer Wasserdampf verwendet, der bei der Kondensation seine beträchtliche Verdampfungswärme (ca. 2270 kJ/kg) an die Bahn abgibt. Bei Anordnung der Einsneisestelle des Dampfes entsprechend dom Verfahren wird die Einspeisefläche verhältnismäßig groß, und der Dampf dringt wirkungsvoll unmittelbar in die zu behandelnde Bahn und teilweise auch in den darunter befindlichen Filz ein. Außerdem ist vorteilhaft, daß nunmehr an der Einspeisestelle ausreichend Blatz für zweckmäßige Dampfeinspeisevorrichtungen vorhanden ist.
Tm folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung an einem Ausführungshoir,niel näher erläutert.
Die Figur zeigt in Seitenansicht schematisch eine Papiermaschine mit einer Pressenpartie, bei der das Verfahren angewendet ist,und davor angeordnete Vorrichtungen, mit denen
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die Bahn vom Formsieb zur Pressonpartie befördert wird.
Bei der gezeigten Papiermaschine erfolgt die Ablösung der Bahn VJ von einem Sieb 20, das beisnielsweise das tragende Sieb eines Dorpelsieb-Formteiles der Papiermaschine ist, beim Lauf des Siebes 20 von einer Führungswalze 23 zu einer Wende walze 24. Die Bahn 17 wird mit Hilfe eines Transportsaugkastens 50 auf einen Transportfilz 30 übertragen, der gleichzeitig der erste Filz der Pressenpartie ist; Der Saugkasten 50 wirkt auf die auf dem Sieb 20 befindliche Pahn W und lenkt dabei die Bahn VJ von der Laufbahn des Siebes 20 über auf den Filz 30. Der Transportfilz 30 ist mit Führungswalzen 32, an sich bekannten Instandhaitunaseinrichtungen und einer Waschpresse ausgerüstet. Die Stellung oiner Führungswalze 32a kann zur Regulierung der Spannung des Filzes 30 geändert v/erden.
Der Transportsaugkasten 50 ist mit Konsolen 102 an ein Gerüst 100 der Pressenpartie angebaut; an die Konsolen 102 ist über Gelenkv7Qll en 52 ein den Transportsaugkasten tragendes Gerüstteil 51 angeschlossen. Zwischen dem Gerüst 1OO und Armen des Gerüstteils 51 sind Antriebsvorrichtungen, wie Hydraulikzylinder 54, angeordnet, mit denen die Arbeitsstellung des Transportsaugkastens reguliert werden kann oder der Transportsaugkasten ganz aus seiner Arbeitsstellung entfernbar ist, v/ie es beisniclsweise beim Austauschen des Filzes 30 erforderlich sein kann.
Der Transnortfilz 30 ist gleichzeitig der Filz für eine erste Preßstelle N- der Pressenpartie der Papiermaschine. Vor der Preßstelle N1 ist innerhalb des Filzes 30 eine gerillte und/oder gelochte Walze 31 angeordnet, bei der die Richtung des Filzes 30 und der Bahn VT im wesentlichen umgekehrt wird. Der Kinkel oC(mit dem Filz 30 und Bahn W die Walze 31 tangieren,
liegt am günstigsten zwischen etwa 100 und 200 ,
Unterhalb der gerillten und/oder gelochten Walze 31 ist ein getrennter Dampfeinspeisekasten 60 angeordnet, in den
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durch ein Rohr 61 leicht überhitzter Dampf eingeleitet wird. Eine Einspeisoflache 62 des Einspeisekastens 60 öffnet sich mit dem Sektorwinkel oC der Walze 31 gegen die freie Oberfläche der Bahn auf dem Filz 30. Der Weg des Dampfes zur Eahn W ist mit Pfeilen F bezeichnet. Der Dampf strömt durch die Bahn W und den Filz 30 in die Rillen und/oder Löcher in der Walze und gibt während seiner Kondensation seine Verdampfungswärme an die Bahn W und teilweise auch an den Filz 30 ab. Gleichzeitig stützt der im Dampfeinspeisekasten herrschende tiberdruck die
Iq Bahn W in dem Sektor cC und schützt so die in dieser Phase verhältnismäßig feuchte und schwache Bahn W vor einem beispielsweise durch die Zentrifugalkraft verursachten Ablösen von dem Filz 30.
Der Dampfeinspeisekasten 60 hat somit zwei Aufgaben, nämlich einmal die Bahn V7 und möglicherweise den darunter liegenden Filz 3O für eine Verstärkung des Wasserentzugs in der nachfolgenden Preßstelle N1 zu erwärmen, und zum anderen die Bahn YI zu stützen, wenn sie auf dem Weg von ihrer Ablösungsstelle zur Pressenpartie die Richtung ändert. Die Verstärkung des Wasserentzugs beruht auf der bei steigender Temperatur abnehmenden Viskosität des Wassers.
Der Dampfeinspeisekasten 60 ist mit Armen 63 und Gelenkwellen 64 so an dem Gerüst 100 befestigt, daß die Stellung des Dampfeinspeisekastens 60 bei Bedarf reguliert und der Dampfeinspeisekasten 60 in Zusammenhang mit der Walze 31 entfernt werden kann. Die Walze 31 ist zweckmäßigerweise eine Rillenwalze, deren Auflage beispielsweise durch Aufwickeln eines Profilbandes hergestellt ist.
Zur eigentlichen Pressenpartie der Papiermaschine gehören eine glattflächige Zentralwalze 34, beispielsweise eine Steinwalze, und Preßstellen N. und N- an deren Umfang. Es können aber auch mehr, beispielsweise drei Preßstellen N vorgesehen werden, wenn der Durchmesser der glattflächigen
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Zentralwalze 34 groß genug ist.
Die erste Preßstelle N- ist zwischen der glattflächigen Zentralwalze 34 und einer Rillenwalze 33 gebildet. Die Bahn wird von dem Filz 30 unterstützt so in die Preßstelle N1 eingeleitet, daß die Laufstrecke W der Bahn W von dem Dampfeinspeisekasten 60 zur ersten Preßstelle N. möglichst kurz wird, damit die Bahn dazwischen nicht zu sehr abkühlen kann. Nach der ersten Preßstelle N1 tronnt sich die Bahn W von dem Filz 30 und gelangt in geschlossener Führung auf der glattflächigen Walze 34 zu der zweiten Preßstelle N .
Die Walze 33 ist eine Walze mit gerillter Oberfläche, beispielsweise eine Rillenwalze, und sie ist mit einer an sich bekannten Biegungskompensationsvorrichtung versehen. Außerdem ist die VJalze 33 mit einem Schaber 37 ausgerüstet. Die Walze 33 ist in einem Gestell 38 gelagert, das mit einer Gelenkwelle 39 an das Gerüstteil 100 der Pressenpartie angeschlossen ist, um den 'Liniendruck der Preßstelle N1 einstellen und die Preßwalze 33 von ihrem Platz, beispielsweise beim Austauschen des Filzes 30, entfernen zu können.
Die Bahn W wird nach der übertragung von dem Sieb 20 auf den Filz 30 unter fortlaufender Unterstützung durch den Filz 30 zuerst zur Wärmebehandlung in den Dampfeinspeisekasten 60, der die Bahn zusätzlich bei deren Richtungsänderung stützt, und weiter in die erste Preßstelle N^ befördert, wo die Bahn erst dann von dem Filz 30 gelöst wird, wenn sie zuverlässig an der Oberfläche der glattflnchigen Zentralwalze 34 haftet.
Die zweite Preßstelle N- der Pressenpartie wird zwischen der glattflächigen Zentralwalze 34 und einer Rillenwalze 41 gebildet. Diese Stelle N~ hat einen Filz 40, der von Führungswalzen 42 geführt v/ird. Der Ablösungswinkel zwischen
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dem Filz 40 und der Bahn W wird von einer Führungswalze 42a bestimmt. Nach der Preßstelle N2 folgt die Bahn weiter der glattflächicren Zentralwalze 34, von der sie mit Hilfe einer Walze 35 gelöst und in die Trockenpartie der Papiermaschine geleitet wi rd.
Die die zweite Preßstelle N- bildende Preßwalze 41 ist eine Walze mit gerillter Oberfläche oder zweckmäßigerweise eine Walze, deren Rillen durch eine Beschichtung aus gewickeltem Profilband hergestellt ist. Außerdem ist die Walze 41 mit an sich bekannten Biegungskompensationsvorrichtungen versehen. Die Walze 41 ist in einem Gestell 45 gelagert, das an einem Punkt 4 3 gelenkig an Konsolen 103 angebracht ist, die an dem Gerüst 100 befestigt sind. Zwischen dem Gerüst 100 und dem Gestell 4 5 sind Antriebsgeräte angeordnet, mit denen der Preßdruck an der Preßstelle N- reguliert werden kann, und mit denen die Preßstello IJ2 zu öffnen und in der oberen Stellung feststellbar ist, um beispielsweise mit einer Vorrichtung 44 den Filz 40 austauschen zu können.
Die Zentralwalze 34 hat einen freien, nach unten hin offenen Sektor, in dessen Bereich ein Schaber 36 zur Eauberhaltung der Oberfläche der Walze 34 angeordnet ist. Der freie Sektor ist deswegen wichtig, weil durch ihn hindurch der Papierausschuß mittels einer Ausschußführungsolatte 77 in eine darunterliegende Ausschußmulde geleitet werrlen kann.
Mit der vorbeschriebenen Bauweise wird eine äußerst kompakt gebaute Pressenpartie geschaffen, in der sich die Bahn W dauernd in neschlossener Führuna bewegt.Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß um die Zentralwalze 34 herum, deren Durchmesser größer als der der anderen Walzen ist, die erforderliche Anzahl von Prcßstellen, zumindest zwei, aber auch drei oder vier, untergebracht werden kann, und zwar so, daß der Austausch von Filzen und V.'alzen verhältnismäßig leicht und einfach ist.
Außerdem ist die Verwendung von Saugwalzen nicht erforderlich.
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Die Trockenpartie der Papiermaschine hat Zylinder 71 und 72 und einen sog. lead-in-Zylinder 70. Zur Trockenpartie gehören ferner ein Oberfilz 73 mit Führungswalzen 74 und ein Unterfilz 75 mit Führungswalzen 76.
Die Preßwalzen 33 und 41 sind Walzen mit gerillter Oberfläche, bzw. Rillonwalzen und in dioso hinein niml an sich bekannte, nicht näher erläuterte Biegungskomnensationsvorrichtungen eingepaßt. Die nlattflächige Zentralwalze 34, beispielsweise nine Granitwalze, hat einen Durchmesser, der erheblich größer, z.B.1,5 bis 3 mal, als die anderen Preßwalzen ist, so daß die V7alze 34 sich praktisch überhaupt nicht durchbiegt, insbesondere auch deswegen nicht, weil die Preßstellen K1 , N2 und mögliche zusätzliche Preßstellen sie so belasten,
daß sich wenigstens ein Teil dieser gegeneinander gerichteten Belastungen untereinander kondensiert.
Um die Zentralwalze 34 herum können mehrere Preßstellen untergebracht v/erden; außerdem können in der Nähe der Zentralwalze 34 verschiedene andere Walzen, wie Gl'ittv/alzen, angeordnet v/erden, wobei eine Walze ohne Filz zusammen mit der Zentralwalze 34 eine GlHttungspresse bildet.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    ( 1 .J Verfahren zur Ablösung der Papierbahn von einem Formsieb in der Naßpartie einer Papiermaschine/ zur Führung der Bahn in geschlossener Führung in die.Pressenpartie und zur Durchführung der entwässernden Pressung, gekennzeichnet durch die Reihenfolge der nachstehend aufgeführten Schritte:
    a) ein Filz (30) wird auf die auf dem Formsieb (20) liegende Bahn (W) geleitet, der Filz über einen oder mehrere Saugschlitze eines Transportsaugkastens (50) geführt, dessen Saugwirkung auf die Bahn (V7) gerichtet ist, und die Laufbahn des Filzes (30) und der darauf liegenden Bahr (W) wird -eur \joy\ der
    Laufrichtung des Siebes (20) abgelenkt; 25
    b) die Eahn (W) wird mit dem Filz (30) mit einem großen Sektor
    ( C*-) über eine in der Schleife des Filzes laufende gerillte und/oder gelochte Walze (31) geführt, von außen her eine Dampfbehandlung auf die Bahn (W) gerichtet, wodurch die Bahn (W) und der darunter befindliche Filz auf der Walze (31) erwärmt und die Bahn (VJ) von außen bei ihrer Richtungsänderung abgestützt wird;
    c) die Bahn (W) wird mit dem Filz (30) zu einer ersten Preßstelle (N1) geleitet, wo sie zum Wasserentzug zwisbhen einer Walze (33) mit gerillter und einer Walze (34) mit glatter Oberfläche gepreßt wird;
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    d) nachdem die Bahn (W) vom Filz (30) gelöst ist, wird sie weiter auf die Oberfläche der glatten Walze (34) geleitet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (W) nach der ersten Preßstelle (N-) in eine zweite Preßstelle (N2) geleitet wird, die zwischen der glattflächigen Zentralwalze (34) und einer mit einem Filz (40) ausgerüsteten Walze (41) mit gerillter Oberfläche gebildet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (K) nach der zweiten Preßstelle in geschlossener Führung auf der Oberfläche der Zentralwalze (34) in eine dritte Preßstelle geleitet wird, die zwischen der Zentralwalze (34) und einer mit eigenem Filz ausgerüsteten Walze mit gerillter Oberfläche gebildet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (W) nach der zweiten (N2) oder dritten Preßstelle in eine Glättungspresse geleitet wird, die zwischen der Zentralwalze (34) und einer glattflächigen Walze ohne Filz gebildet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Zentralwalze (34) ein freier Sektor mit einem Schaber (36) und einer Vorrichtung (77) für die Ableitung des Ausschusses angeordnet ist.
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