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DE10349384B4 - Vorrichtung zur Behandlung von strangförmiger Textilware - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von strangförmiger Textilware Download PDF

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DE10349384B4
DE10349384B4 DE10349384A DE10349384A DE10349384B4 DE 10349384 B4 DE10349384 B4 DE 10349384B4 DE 10349384 A DE10349384 A DE 10349384A DE 10349384 A DE10349384 A DE 10349384A DE 10349384 B4 DE10349384 B4 DE 10349384B4
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Germany
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transport
container
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transport medium
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Carl Dr. Cordes
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Then Maschinen BVI Ltd
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Abstract

Vorrichtung zur Behandlung von strangförmiger Textilware
– mit einem Behälter (1),
– mit Transportdüsenmitteln (9) für die Textilware,
– mit einer druckseitig mit den Transportdüsenmitteln (9) und saugseitig mit dem Behälter (1) verbundenen Transportmediums-Umwälzeinrichtung (21, 22, 25) und
– mit zumindest zwei in dem Behälter (1) ausgebildeten Speichermitteln (3) zur Aufnahme jeweils eines Warenstranges (4), wobei
– die Transportdüsenmittel (9) wenigstens zwei getrennte, axial nebeneinander angeordnete Transportdüsen (9) für jeweils einen Warenstrang (4) aufweisen und die Transportdüsen (9) in eine gemeinsame Transportmediums-Verteilereinrichtung (16, 16a) eingesetzt sind, die mit der Umwälzeinrichtung (21, 22, 25) verbunden ist und die einen den Transportmediumseinlass (10) der Transportdüsen (9) mit Transportmedium beaufschlagenden Raum aufweist, und wobei
– die Transportmediums-Verteilereinrichtung einen Transportediums-Verteilerkasten (16, 16a) aufweist, der mit der Druckseite der Umwälzeinrichtung (21, 22, 25) verbunden ist und in den die Transportdüsen (9) eingesetzt sind und
– der Verteilerkasten...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von strangförmiger Textilware, wie sie bspw. als sogenannte JET-Färbemaschine in vielfältigen Ausführungsformen in der Praxis bekannt ist.
  • Solche JET-Maschinen oder Anlagen arbeiten mit Transportdüsenmitteln für den Transport der Textilware. Bei den auf dem sogenannten aerodynamischen Prinzip beruhenden JET-Maschinen, wie sie bspw. beschrieben sind in Melliand-Textilberichte 69 (1988), Seiten 748 bis 754, in Textiltechnik 38 (1988), Seiten 31 bis 35 und in Internationales Textil-Bulletin-Veredelung 31 (1985),3, Seiten 27 bis 41, wird ein endloser Warenstrang in einem geschlossenen Behälter mittels eines Transportdüsensystems, häufig in Form einer JET- Düse, in Umlauf versetzt, die als Transportmedium mit einem Gasstrom beaufschlagt ist, der dem Warenstrang seine Vorschubbewegung in dem vorgegebenen Umlaufsinn erteilt. Dabei ist es z.B. aus der EP 0014919 bekannt, zum Transport des Warenstranges als Transportmedium erhitztes Gas oder einen Dampfstrom zu verwenden. Über die JET-Düse wird außerhalb des Behälters vorgeheizte Färbeflotte eingepresst, die auf den durchlaufenden Warenstrang zur Einwirkung kommt. Es gibt auch nach dem aerodynamischen Prinzip arbeitende Textilbehandlungsmaschinen, wie sie z.B. in der EP 0 665 319 A2 und 0 640 710 A2 beschrieben sind. Dabei wird eine endlose Warenbahnschlaufe während ihres durch eine von einem gasförmigen Transportmedium durchströmte JET-Düse innerhalb der Behandlungseinrichtung erfolgenden Transportes einer mechanischen und/oder thermischen Behandlung unterworfen, um das Volumen, den Griff, das Oberflächenbild oder den Wassergehalt der Warenbahnschlaufe gezielt zu verändern.
  • Bei diesen JET-Anlagen ist es auch bekannt, in einem einzigen Behälter mehrere Warenbahnschlaufen oder -stränge gleichzeitig zu behandeln, wozu eine entsprechende Anzahl axial nebeneinander angeordneter Transportdüsen vorhanden sind, denen in dem Behälter auch eigene Speichereinrichtungen für jeden der abgetafelten Warenstränge zugeordnet sind. Bei diesen Mehrspeichermaschinen ist jede der Transportdüsen im Bereiche ihres ringspaltförmigen Gaseinlasses von einem Düsengehäuse umgeben, das über eine eigene Gasanschlussleitung an ein mit einem gemeinsamen Gebläse verbundenes Rohr angeschlossen ist. Das Gebläse selbst ist in der Regel außerhalb des Behandlungsbehälters angeordnet und saugseitig mit dessen Innenraum verbunden.
  • Die Ausbildung der Transportdüsen mit eigenen Düsengehäusen und deren Anschluss an die Transportmediumsquelle über eigene Stichleitungen sind aufwendig; auch ist die Transportmediumsverteilung und -beaufschlagung der Transportdüsen gelegentlich nicht gleichmäßig genug.
  • Bei einer aus der DE 195 48 862 A1 bekannten Vorrichtung dieser Art ist eine in einem Düsengehäuse angeordnete Düsenanordnung vorgesehen, die mittels eines Gebläses mit einem Luft-, Dampf- oder Gasstrom beaufschlagbar ist, um das Textilgut ganz oder teilweise anzutreiben. Dabei ist die Düsenanordnung derart ausgebildet, dass sie wenigstens zwei Textilgutstränge aufnehmen kann und dass für wenigstens zwei Textilgutstränge ein gemeinsames Düsengehäuse vorgesehen ist, in dem bei einer Ausführungsform zwei Düsen angeordnet sind, die jeweils einen der Textilgutstränge führen. Das Düsengehäuse ist ein zylindrisches Gehäuse, das einen gemeinsamen Einlauftrichter für die beiden Düsen aufweist, der durch ein Blech längs unterteilt und über ein Transportrohr mit dem Speichereinlaufbereich der die beiden Textilgutstränge aufnehmenden Speicherkammer verbunden ist. Die Ablage zweier Stränge in einem Speicher ist nur in besonderen Fällen zweckmäßig und nicht allgemein anwendbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb die eingangs genannte Vorrichtung zur Behandlung von strangförmiger Textilware so weiterzubilden, dass diesen Nachteilen abgeholfen wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe weist die erfindungsgemäße Vorrichtung die Merkmale des Patentanspruchs 1 auf.
  • Bei der neuen Vorrichtung weisen die Transportdüsenmittel wenigstens zwei getrennte, axial nebeneinander angeordnete Transportdüsen für jeweils einen Warenstrang auf. Dabei sind die Transportdüsen in eine gemeinsame Transportmediums-Verteilereinrichtung eingesetzt, die mit der Transportmediums-Umwälzeinrichtung verbunden ist und die einen den Transportmediumseinlass der Transportdüsen mit Transportmedium beaufschlagenden Raum aufweist. Die Transportmediums-Verteilereinrichtung verwirklicht dabei das sogenannte Common-Rail-Prinzip. Da die Transportdüsen unmittelbar in diese Transportmediums-Verteilereinrichtung eingesetzt sind, entfallen eigene Düsengehäuse und Stichleitungen zu den Transportdüsen. Gleichzeitig wird in sehr einfacher effizienter Weise eine gleichmäßige Verteilung des Transportmediums auf die einzelnen Transportdüsen gewährleistet.
  • Die Transportmediums-Verteilereinrichtung weist dabei einen Transportmediums-Verteilerkasten auf, der mit der Druckseite der Umwälzeinrichtung verbunden ist und in den die Transportdüsen eingesetzt sind. Dieser Verteilerkasten erstreckt sich zumindest über einen Teil der axialen Länge des Behälters, wobei er innerhalb oder außerhalb des Behälters angeordnet sein kann. Ein Vorteil dieses Verteilerkastens liegt u.a. darin, dass sich eine sehr gleichmäßige Verteilung des gasförmigen Transportmediums erzielen lässt, weil sich die Transportmediumsgeschwindigkeiten durch entsprechend große Bemessung der Querschnittsabmessungen des Kastens niedrig halten lassen. Falls erforderlich, können noch zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, um die Gleichmäßigkeit der Transportmediumsverteilung auf die einzelnen Transportdüsen zu erhöhen. So können z.B. in dem Verteilerkasten Transportmediumsleitelemente angeordnet sein, die u.a. Leitbleche aufweisen können, welche die Transportdüsen, zumindest teilweise, umschließen. Solche Leitbleche sorgen für eine konzentrische Einströmung des gasförmigen Transportmediums aus dem Verteilerkasten in den ringspaltförmigen Transportmediumseinlass der Transportdüse.
  • Insgesamt gesehen, gewährleistet die Anordnung der Düsen unmittelbar in der Transportmedium-Verteilereinrichtung eine effiziente und effektive Transportmediumseinströmung in die Transportdüsen und damit einen einwandfreien Transport des Warenstrangs.
  • Bei in dem Behälter angeordnetem Verteilerkasten wird die von den in dem Verteilerkasten angeordneten Transportdüsen ausgehende Geräuschemission automatisch reduziert. Gleichzeitig wird die Wärmeabstrahlung von dem Verteilerkasten nach außen weitgehend unterbunden, womit der thermische Wirkungsgrad der ganzen Maschine erhöht wird. Schließlich bringt der in dem Behälter liegende Verteilerkasten mit dem in ihm angeordneten Transportdüsen noch den Vorteil, dass der jeweilige Warenstrang des Speichers beim Transport durch die Transportdüse nur auf eine gegenüber herkömmlichen Maschinen verringerte Höhe angehoben werden muss, womit sich ein warenschonender Transport er gibt.
  • Unabhängig davon, ob der Verteilerkasten innerhalb oder außerhalb des Behälters angeordnet ist, können ihm wahlweise betätigbare Steuermittel für die Transportmediumbeaufschlagung der Transportdüsen zugeordnet sein. Diese Steuermittel können in einer Ausführungsform die Transportmediumszufuhr zu dem Verteilerkasten steuernde Mittel aufweisen und/oder die Anordnung kann derart getroffen sein, dass den Transportdüsen wahlwiese betätigbare Steuermittel zugeordnet sind, durch die Transportmediumsbeaufschlagung einzelner Transportdüsen steuerbar ist. Ansonsten erfordert die Transportmediumsverteilung in dem Verteilerkasten, abgesehen von den ggfs. zweckmäßigen, oben erwähnten Leitelementen, keine aufwendigen Umleitungen oder dergleichen, so dass die Transportmediumsversorgung der Transportdüsen mit hohem Wirkungsgrad erfolgt. Wegen dieses hohen Wirkungsgrades kann die Leistung der Transportmediumsumwälzeinrichtung entsprechend reduziert werden.
  • Weiterbildungen des Gegenstandes der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
  • 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in Gestalt einer JET-Stückfärbemaschinen nach dem aerodynamischen Prinzip mit einem in dem Behälter angeordneten Transportmediums-Verteilerkasten, in einem Längsschnitt und in schematischer Darstellung,
  • 2 die Vorrichtung nach 1, geschnitten längs der Line II-II der 1, in einer Seiten ansicht,
  • 3 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in Form einer JET-Stückfärbemaschine nach dem aerodynamischen Prinzip mit außerhalb des Behälters angeordnetem Transportmediums-Verteilerkasten, in einer schematischen Schnittdarstellung ähnlich 1,
  • 4 die Vorrichtung nach 3, geschnitten längs der Line IV-IV der 3, in einer Seitenansicht,
  • 5 die Vorrichtung nach 1 in einer abgewandelten Ausführungsform und in einer 1 entsprechenden Schnittdarstellung,
  • 6 die Vorrichtung nach 5, geschnitten längs der Linie VI-VI, der 5 in einer Seitenansicht,
  • 7 die Vorrichtung nach 1, in einer weiteren abgewandelten Ausführungsform in einer 1 entsprechenden Schnittdarstellung,
  • 8 die Vorrichtung nach 7, geschnitten längs der Linie VIII-VIII der 7, in einer Seitenansicht,
  • 9 die Vorrichtung nach 2, unter Veranschaulichung von Steuermitteln zur Steuerung der Transportmediumsbeaufschlagung der Transportdüsen, in einer Schnittdarstellung entsprechend 2 und
  • 10 einen Ausschnitt aus der Vorrichtung nach 9 in einem anderen Maßstab.
  • Die in den 1, 2 dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung ist eine JET-Stückfärbemaschine mit mehreren – hier vier – Speichern nach dem aerodynamischen Prinzip. Der grundsätzliche Aufbau solcher JET-Stückfärbemaschinen ist an sich bekannt (vgl. z.B. EP 0945538 B1 ), deshalb sind im Folgenden nur die für die Erfindung wesentlichen Merkmale beschrieben. Die Vorrichtung weist einen in 1 lediglich schematisch veranschaulichten, geschlossenen Behälter 1 auf, der als im Wesentlichen zylindrischer Druckkessel ausgebildet ist. In den Behälter 1 führen, wie aus 2 zu ersehen, vier Bedienungsöffnungen 2, von denen jede einem Speicher 3 für einen endlosen Warenstrang 4 zugeordnet und durch einen Bedienungsverschluss 5 druckdicht verschließbar ist. Die Speicher 3 sind durch Zwischenwände 6 in Achsrichtung des Behälters 1 seitlich begrenzt. Der in ihnen liegende Warenstrang 4 ist, wie bei 7 veranschaulicht, abgetafelt.
  • In dem Behälter 1 ist eine durch einen nicht dargestellten frequenzgeregelten Elektromotor angetriebene Haspel 8 drehbar gelagert, an die sich in dem Behälter 1 untergebrachte Transportdüsenmittel anschließen, welche für jeden Speicher 3 eine eigene Venturi-Transportdüse 9 aufweisen, die in 2 lediglich schematisch veranschaulicht ist. Jede Transportdüse 9 weist einen als Einlass für das gasförmige Transportmedium, bspw. Luft, Gas, Dampf oder ein Luft-Dampf-Gemisch, bildenden Ringspalt 10 auf, der zwischen einem Düsenkonus 11 und einem dazu koaxialen Diffusor 12 ausgebildet ist. Der Diffusor 12 geht in ein Bogenstück 13 über, an das sich ein Abtafler 14 anschließt.
  • Im Betrieb wird die strangförmige Textilware durch die jeweilige Bedienungsöffnung 2 in den Behälter 1 eingebracht und dabei auf die Haspel 8 aufgelegt und durch die Transportdüse 9 durchgeführt, worauf der Warenstrang an seinen Enden zu einer endlosen Warenschlaufe verbunden wird. Nach dem Beladen des Behälters 1 mit dem von den vier Speichern 3 zugeordneten vier Warensträngen 4 werden die Bedienungsöffnungen 2 geschlossen und die Transportdüsen 9 werden mit dem gasförmigen Transportmedium beaufschlagt, wodurch jeder endlose Warenstrang 4 im Uhrzeigersinn, bezogen auf 2, in Umlauf versetzt wird, wie dies durch einen Pfeil 15 veranschaulicht ist. Während dieser Umlaufbewegung des Warenstrangs 4 erfolgt dessen Behandlung durch in dem Behälter enthaltene Behandlungsflotte, die im Kreislauf geführt und im Bereiche der Transportdüsen 9 auf den jeweiligen Warenstrang 4 aufgegeben wird. Die dazu erforderlichen Rohrleitungen, Pumpen und dergleichen sind nicht weiter veranschaulicht. Dazu wird bspw. auf die schon genannte EP 0 945 538 B1 oder die EP 0 078 0722 A1 Bezug genommen.
  • In dem Behälter 1 ist in dem Bereich oberhalb der Speicher 3 ein sich in Achsrichtung im Wesentlichen über die Speicher 3 erstreckender Transportmediums-Verteilerkasten 16 angeordnet, der eine im wesentlichen rechteckige Querschnittsgestalt mit einer etwa dachförmigen Deckwand 17 aufweist, die wie aus 2 zu ersehen, der Krümmung des Mantels des zylindrischen Behälters 1 angepasst ist. Durch diese Ausbildung des Verteilerkastens 16 ergibt sich eine platzsparende Unterbringung in dem Behälter 1. Der Verteilerkasten 16 ist auf einer Stirnseite bei 18 verschlossen und auf seiner gegenüber liegenden Stirnseite 19 über eine bei 20 angedeutete Schraubverbindung mit dem Druckkanal 21 eines Gebläses 22 verbunden, dass einen Teil einer Transportmediums-Umwälzeinrichtung bildet.
  • Das Gebläse 22 ist, wie aus 1 zu entnehmen, in dem Behälter 1 im Bereiche dessen benachbarten Klöperbodens 23 angeordnet. Es wird von einem Elektromotor 24 angetrieben, der in einem gegenüber dem Behälterinneren abgedichteten Gehäuse liegend stirnseitig aus dem Behälter 1 vorragt. Das Gebläse 22 weist ein sich über die axiale Länge der Speicher 3 erstreckendes, zu dem Behälter 1 koaxiales perforiertes Ansaugrohr 25 auf, dass es erlaubt ein Dampf-Luftgemisch aus dem Behälterinneren anzusaugen und über den Druckkanal 21 in den Transportmediums-Verteilerkasten 16 zu fördern.
  • Wie insbesondere aus 2 zu ersehen, sind die Transportdüsen 9 unmittelbar in den Transportmittel-Verteilerkasten 16 eingesetzt, derart, dass sie achsparallel zueinander angeordnet, die einander gegenüberliegenden Seitenwände 26 des Verteilerkastens durchqueren, wobei einerseits der Düsenkonus 11 und andererseits der Diffusor 12 über die jeweilige Verteilerkastenseitenwand 16 vorstehend abgedichtet mit dieser verbunden ist. Die Transportdüsen 9 liegen deshalb mit ihren den Transportmediumseinlass bildenden Ringspalten 10 in dem Verteilerkasten 16, der insoweit alle Transportdüsen umschließt.
  • Im Betrieb ist der Innenraum des Verteilerkastens 16 mit dem von dem Gebläse 22 geförderten gasförmigen Transportmedium beaufschlagt, das über den Ringspalt 10 in die jeweilige Transportdüse 9 konzentrisch einströmt und somit einen gleichmäßigen, warenschonenden Transport des Warenstrangs 4 bewirkt. Da, wie aus 2 zu entnehmen, der Verteilerkasten 16 einen verhältnismäßig großen Querschnitt aufweist, ist die Transportmittelgeschwindigkeit in dem Verteilerkasten 16 verhältnismäßig gering, mit der Folge, dass sich eine sehr gleichmäßige Transportmediumsverteilung auf die vier Transportdüsen 9 ergibt.
  • Die Unterbringung des Transportmediums-Verteilerkas tens 16 in dem Behälter 1 hat zur Folge, dass der Verteilerkasten 16 kaum Wärme zu der Behälteraußenseite hinabstrahlen kann, so dass kaum Wärmeverluste in dem den Verteilerkasten 16 und die Transportdüsen 9 durchströmenden, zeitweilig heißen Transportmedium auftreten. Außerdem wirkt der Verteilerkasten 16 schalldämpfend für die von den Transportdüsen 9 ausgehende Geräuschentwicklung. Die Wände 17, 18, 19, 26 des Verteilerkastens 16 brauchen in ihrer Wandstärke lediglich auf die Gesamtdruckerhöhung des Gebläses 22 und nicht für den maximalen Betriebsdruck in dem Behälter 1 ausgelegt zu werden, weil der Verteilerkasten 16 in dem Behälter 1 untergebracht ist. Schließlich zeigt 2, dass durch die Anordnung des Verteilerkastens 16 mit den in ihn eingesetzten Transportdüsen 9 im oberen Bereich des im Betrieb mit horizontaler Achse liegend aufgestellten Behälters 1 die Transportdüsen 9 verhältnismäßig nahe an die Mittelachse 27 des Behälters 1 heranrücken lässt, mit der Folge, dass die Abzugshöhe des Warenstrangs 4 aus dem Speicher 3 beim Transport verringert ist, was einen warenschonenden Transport ergibt.
  • Die Ausführungsform nach den 3, 4 unterscheidet sich von jener nach den 1, 2 lediglich dadurch, dass der Transportmediumsverteilerkasten 16 außerhalb des Behälters 1 angeordnet ist. Mit den 1, 2 gleiche Teile sind deshalb mit den gleichen Bezugszeichen versehen und nicht nochmals erläutert. Der Einfachheit halber ist in 4 auch auf die Darstellung des Warenstrangs 4 verzichtet.
  • In den im Querschnitt rechteckigem Verteilerkasten 16, der achsparallel zu dem zylindrischen Behälter 1 unmittelbar auf diesen aufgesetzt ist, sind die vier Transportdüsen 9 in entsprechender Weise, wie in 2, unmittelbar eingesetzt, derart, dass ihr den Transportmediumseinlass bil dender Ringspalt 10 von dem Verteilerkasten 16 umschlossen ist. Bei jeder der Transportdüsen 9 ist der Rohrbogen 13 am Diffusorauslass über ein vertikales Rohrstück 28 im Bereiche des jeweiligen Speichers 3 in den Behälter 1 zurückgeführt, während der Düsenkonus 11 über eine Rohrleitung 29 oberhalb der in 4 nicht dargestellten Haspel 8 an den Behälter 1 angeschlossen ist.
  • Das Gebläse 22 ist bei dieser Ausführungsform außerhalb des Behälters 1 koaxial zu diesem angeordnet. Sein Druckkanal 21 ist über eine Schraubverbindung 20 und ein entsprechendes Rohrleitungsstück wieder an die Stirnseite 19 des Verteilerkastens 16 angeschlossen.
  • Der Verteilerkasten 16 kann, falls erforderlich, mit einer besonderen wärmedämmenden oder geräuschdämpfenden Umhüllung oder Auskleidung versehen werden, die in 4 bei 30 gestrichelt angedeutet ist.
  • Der Transportmittel-Verteilerkasten 16 ist bei den beschriebenen Ausführungsformen als ein sich im Wesentlichen über die Länge des Behälters 1 erstreckendes, im Querschnitt rechteckiges Rohr dargestellt, das auf zumindest zwei Seiten durch parallele Seitenwände 26 begrenzt ist. Grundsätzlich kann der Verteilerkasten 16 naturgemäß jede zweckentsprechende Querschnittsgestalt aufweisen, insbesondere auch eine solche, die bei dem Einbau in den Behälter 1 dem Innenumriss oder den darin enthaltenen Komponenten angepasst ist. Insbesondere bei mehrspeicherigen Ausführungen der Vorrichtung kann es zweckmäßig sein an dem Verteilerkasten 16 über seine axiale Länge zusätzliche Maßnahmen vorzusehen, um eine gleichmäßige Transportmediumsbeaufschlagung der einzelnen Transportdüsen 9, unabhängig von deren Entfernung von der Mündung des Gebläsedruckkanals 21 zu gewährleisten. Zu diesem Zwecke können bspw. Luftver teilerelemente in Form von Luftleitblechen, Schikanen oder dergleichen in dem Verteilerkasten vorgesehen werden. Gegebenenfalls zweckmäßig ist es auch ringförmig um die Transportdüsen 9 angeordnete Leitbleche vorzusehen, die für einen konzentrischen Eintritt des Transportmediums aus dem Verteilerkasten 26 in den Ringspalt 10 der jeweiligen Transportdüse sorgen. Eine andere zur Vergleichmäßigung der Transportmediumsbeaufschlagung der Transportdüsen dienende Maßnahme könnte auch darin bestehen, den Querschnitt des Verteilerkastens 16 über seine axiale Länge zu verändern, derart, dass sich in dem Verteilerkasten 16 überall eine gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit ergibt.
  • Der auf dem Common-Rail-Prinzip beruhende Verteilerkasten 16 erlaubt es auch in einfacher Weise die Transportmediumsbeaufschlagung der Transportdüsen 9 bedarfsgemäß zu steuern. Das kann bei einer in den 5, 6 dargestellten Ausführungsform durch Steuermittel in Gestalt eines Schiebers 31 geschehen, der über eine Stellvorrichtung 32 angesteuert ist, die aus der in 5 dargestellten Absperrstellung, entsprechend dem Pfeil 33, in eine unwirksame Stellung zurückgezogen werden kann. Der Schieber 31 ist zwischen der mit dem Druckkanal 21 des Gebläses 22 verbundenen Stirnwand 19 des Verteilerkastens 16 und der dieser benachbarten ersten Transportdüse 9 angeordnet und kann somit den Transportmediumszustrom zu dem Verteilerkasten 16 insgesamt regeln. Auf diese Weise wird die Transportmediumsbeaufschlagung der vier Transportdüsen 9 für alle Transportdüsen gleichmäßig geregelt.
  • Zusätzlich oder alternativ können die dem Verteilerkasten 16 zugeordneten Steuermittel aber auch so ausgebildet sein, dass sie eine individuelle Regelung der Transportmediumsbeaufschlagung der einzelnen Transportdüsen 9 ermöglichen. Eine solche Ausführungsform ist in den 7, 8 veranschaulicht. Der in dem Behälter 1 untergebrachte Transportmediums-Verteilerkasten 16a ist grundsätzlich ähnlich wie der Verteilerkasten 16 nach 1, 2 aufgebaut. Er enthält jedoch, wie insbesonders aus 8 zu ersehen, eine zu der Bodenwand parallele und von dieser beabstandete Zwischenwand 34, die den eigentlichen Verteilerkastenraum 35 begrenzt, in den der Druckkanal 21 des in dem Behälter 1 angeordneten Gebläses 22 mündet. Die Trennwand 34 verläuft unterhalb der Transportdüsen 9, wobei der oberhalb der Trennwand 34 und unterhalb der Deckwand 17 liegende Raum in dem Verteilerkasten 16a durch Querwände 36 unterteilt ist, die jeweils eine Transportdüse 9 enthaltende Transportmediumsspeiseräume oder -kammern 37 begrenzen. Diese Transportmediumsspeiseräume 37 sind mit dem Verteilerkastenraum 35 über Durchgangsöffnungen 38 verbunden, deren Durchtrittsquerschnitt für das Transportmedium jeweils durch ein Absperrorgan 39 beeinflusst werden kann, das durch eine zugeordnete Stellvorrichtung 40 individuell verstellt werden kann.
  • Während bei der Ausführungsform nach den 7, 8 die individuelle Steuerung der Transportmediumsbeaufschlagung der einzelnen Transportdüsen 9 durch Maßnahmen in dem Verteilerkasten 16a erreicht wird, sind auch Ausführungsformen möglich, bei denen unmittelbar auf die Transportdüsen 9 zu diesem Zwecke Eingriff genommen wird. Ein solches Ausführungsbeispiel zeigen die 9 und 10.
  • Bei dieser Ausführungsform ist auf den den Ringspalt 10 begrenzenden Düsenkonus 11 und/oder den die Fangdüse bildenden erweiterten Teil des Diffusors 12 eine Schiebehülse 41 aufgesetzt, die wie insbesondere aus 10 zu ersehen, in Richtung eines Doppelpfeils 42 axial hin und her verstellbar ist, derart, dass sie den Ringspalt 10 mehr oder weniger abdeckt. Auf diese Weise kann der Transportme diumsstrom in der jeweiligen Transportdüse 9 individuell verstellt werden, wie dies im Hinblick auf einen warenschonenden Transport bei maximaler Geschwindigkeit erforderlich ist. Die Möglichkeit den Ringspalt 10 ganz zu schließen, lässt die Notwendigkeit einer Absperrklappe entfallen, die sonst erforderlich ist, wenn eine Transportdüse 9 nicht benutzt wird. Durch den Wegfall der Absperrklappe entfällt deren Strömungswiderstand, womit sich der Wirkungsgrad der ganzen Vorrichtung wiederum erhöht.
  • In den 5 bis 10 sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen wie in den 1, 2 verwendet, wobei auf eine nochmalige Erläuterung dieser Teile verzichtet ist.
  • Im Vorstehenden wurde die Erfindung anhand einer JET-Behandlungsmaschine nach dem aerodynamischen Prinzip erläutert. Grundsätzlich ist es aber möglich das Common-Rail-Konzept des Transportmediumsverteilerkastens 16, 16a mit den darin unmittelbar eingesetzten Transportdüsen 9 auch für JET-Behandlungsmaschinen einzusetzen, die mit einem flüssigen Transportmedium, d.h. nach dem hydraulischen Prinzip arbeiten.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Behälter 1 druckfest ausgebildet. Die Erfindung ist aber auch bei sogenannten atmosphärischen Maschinen anwendbar bei denen der Behälter nicht druckfest ist.

Claims (17)

  1. Vorrichtung zur Behandlung von strangförmiger Textilware – mit einem Behälter (1), – mit Transportdüsenmitteln (9) für die Textilware, – mit einer druckseitig mit den Transportdüsenmitteln (9) und saugseitig mit dem Behälter (1) verbundenen Transportmediums-Umwälzeinrichtung (21, 22, 25) und – mit zumindest zwei in dem Behälter (1) ausgebildeten Speichermitteln (3) zur Aufnahme jeweils eines Warenstranges (4), wobei – die Transportdüsenmittel (9) wenigstens zwei getrennte, axial nebeneinander angeordnete Transportdüsen (9) für jeweils einen Warenstrang (4) aufweisen und die Transportdüsen (9) in eine gemeinsame Transportmediums-Verteilereinrichtung (16, 16a) eingesetzt sind, die mit der Umwälzeinrichtung (21, 22, 25) verbunden ist und die einen den Transportmediumseinlass (10) der Transportdüsen (9) mit Transportmedium beaufschlagenden Raum aufweist, und wobei – die Transportmediums-Verteilereinrichtung einen Transportediums-Verteilerkasten (16, 16a) aufweist, der mit der Druckseite der Umwälzeinrichtung (21, 22, 25) verbunden ist und in den die Transportdüsen (9) eingesetzt sind und – der Verteilerkasten (16, 16a) sich wenigstens über einen Teil der axialen Länge des Behälters (1) erstreckend angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerkasten (16) innerhalb des Behälters (1) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerkasten (16) außerhalb des Behälters (1) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportdüsen (9) auf ihrer Warenstrangeingangs und -ausgangsseite jeweils über Leitungsmittel (28, 29) mit dem Behälter (1) verbunden sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerkasten (16, 16a) die Transportdüsen (9) zumindest im Bereiche deren Transportmediumseinlasses (10) umgebend ausgebildet ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmediums-Verteilereinrichtung (16, 16a) wahlweise betätigbare Steuermittel (31; 39, 41) für die Transportmediumsbeaufschlagung der Transportdüsen (9) aufweist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel die Transportmediumszufuhr zu dem Verteilerkasten (16, 16a) steuernde Mittel (31, 32) aufweisen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass den Transportdüsen (9) wahlweise betätigbare Steuermittel (39; 41) zugeordnet sind, durch die die Transportmediumsbeaufschlagung einzelner Transportdüsen (9) steuerbar ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel Absperrmittel (39) aufweisen, durch die den einzelnen Transportdüsen (9) zugeordnete, mit dem Inneren des Verteilerkastens (16a) in Verbindung stehende Transportmediumspeiseräume (37) ganz oder teilweise gegenüber dem Verteilerkasten (35) absperrbar sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmediumsspeiseräume (37) der einzelnen Transportdüsen (9) in dem Verteilerkasten (16a) abgeteilt sind und jeweils eine in dem Verteilerkasteninneren mündende Transportmediumszufuhröffnung (38) aufweisen, deren Durchtrittsquerschnitt durch die Absperrmittel (39) beeinflussbar ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Verteilerkasten (16, 16a) Transportmediumsleitelemente angeordnet sind.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmediumsleitelemente die Transportdüsen (9) zumindest teilweise umschließende Leitbleche aufweisen.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmedium gasförmig ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmedium flüssig ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmediumsumwälzmittel wenigstens ein Gebläse (22) aufweisen, das in dem Behälter (1) angeordnet ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse im Bereiche einer Stirnwand (23) des Behälters (1) angeordnet ist.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse (22) elektromotorisch angetrieben ist und der Antriebsmotor (24) zumindest teilweise außerhalb des Behälters (1) liegt.
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