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DE1033110B - Elektromagnetischer Blinkgeber, insbesondere fuer Blinkleuchten an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Elektromagnetischer Blinkgeber, insbesondere fuer Blinkleuchten an Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1033110B
DE1033110B DEB35980A DEB0035980A DE1033110B DE 1033110 B DE1033110 B DE 1033110B DE B35980 A DEB35980 A DE B35980A DE B0035980 A DEB0035980 A DE B0035980A DE 1033110 B DE1033110 B DE 1033110B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
magnet frame
leaf spring
unit according
flasher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB35980A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erich Dobler
Joachim Hess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB35980A priority Critical patent/DE1033110B/de
Priority to FR1149889D priority patent/FR1149889A/fr
Priority to GB1605156A priority patent/GB789936A/en
Publication of DE1033110B publication Critical patent/DE1033110B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H61/00Electrothermal relays
    • H01H61/06Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts
    • H01H61/066Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts making use of an extensible wire, rod or strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/38Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using immovably-mounted light sources, e.g. fixed flashing lamps
    • B60Q1/387Mechanical temporisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Blinkgeber, insbesondere für Blinkleuchten an Kraftfahrzeugen, mit einem sich mindestens annähernd parallel zur Längsachse des Magnetgestells erstreckenden, im wesentlichen stabförmigen Schaltanker, der an dem freien Ende einer mit ihrem anderen Ende an dem Magnetgestell eingespannten Blattfeder befestigt ist und an dem außer der Kraft der Blattfeder sowie der Magnetkraft die im wesentlichen parallel zur Längsachse des Magnetgestells wirkende Zugkraft eines neben dem Schaltanker angeordneten, im Blinkrhythmus stromdurchflossenen Dehnungsdrahtes angreift.
Bei bekannten Blinkgebern ist der entlang dem Magnetgestell sich erstreckende Anker an dem einen Schenkel einer Winkelblattfeder angebracht, deren anderer Schenkel am Magnetgestell befestigt ist. Der Dehnungsdraht greift an dem freien Ende des Ankers an und verläuft in einer schwachen Neigung zu dem Anker, so daß die am Anker wirksame, senkrecht zu diesem gerichtete Komponente der Zugkraft des Drahtes nur sehr klein ist, während der Hauptanteil dieser Zugkraft als Komponente in Längsrichtung des Ankers selbst verläuft.
Es sind schon Blinkgeber bekanntgeworden, bei denen der Dehnungsdraht unmittelbar an einer als Anker und zugleich als Kontaktelement ausgebildeten Blattfeder in Richtung der Schaltbewegung angreift. Bei diesen Blinkgebern besteht die Schwierigkeit, bei kleinen Abmessungen der Teile den erforderlichen Schaltweg bei genügender Stabilität des Systems zu erreichen.
Bei einem anderen bekannten Blinkgeber sind der Anker des Systems und ein Unterbrecherhebel im Blinkstromkreis schwenkbar gelagert und stehen unter dem Einfluß von Schraubenfedern. An dem Hebel greift ein Dehnungsdraht an, der den Blinkstromkreis steuert. Diesem Gerät haftet der Mangel an, daß die Blinkkontakte schleichend geöffnet werden, was zu einer raschen Zerstörung der Kontakte führt. Außerdem ist sein Aufbau verwickelt.
Die beschriebenen Mängel werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Blattfeder geradlinig ausgebildet ist und sich nur quer zur Längsachse des Magnetgestells erstreckt und daß der Dehnungsdraht an dem mit der Blattfeder verbundenen Ende des Ankers angreift.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Blinkgeber mit Elektromagnet und Dehnungsdraht in Ansicht,
Fig. 2 und 3 je eine Seitenansicht des Blinkgebers, Fig. 4 ein Schaltbild des Blinkgebers.
Der dargestellte Blinkgeber besteht im wesentlichen aus einem Elektromagnet mit Magnetgestell 10 und
Elektromagnetischer Blinkgeber,
insbesondere für Blinkleuchten
an Kraftfahrzeugen
Anmelder:
Robert Bosch G.m.b.H.,
Stuttgart-W, Breitscheidstr. 4
Dipl.-Ing. Erich Dobler, Feuerbach,
und Joachim Heß, Ludwigsburg,
sind als Erfinder genannt worden
Erregerwicklung 11, einem Anker 12, der mittels einer Blattfeder 13 am Magnetgestell aufgehängt ist und an dem. ein Wärmedehnungsdraht 14 angreift, und einem Blinkkontaktpaar 15, 16, das von dem Anker betätigt wird.
Das aus einem Blechstück ausgestanzte Magnetgestell hat einen als Kern für die Erregerwicklung 11 dienenden Abschnitt 17, an dessen Enden sich Querstege 18 und 19 doppel-T-förmig anschließen. Von der Mitte des unteren Quersteges 19 erstreckt sich nach unten in Verlängerung des Kernabschnittes 17 ein winkelförmig abgebogener Fußabschnitt 20, der auf einer Grundplatte 21 befestigt ist. Am einen Ende 22 des oberen Quersteges 18 sitzt ein nach oben gerichteter Lappen 23, dessen oberes Ende rechtwinklig entgegengesetzt zum Fuß 20 umgebogen ist. An dem umgebogenen Abschnitt des Lappens ist die gerade Blattfeder 13 mit ihrem einen Ende so befestigt, daß ihr anderes Ende über das Magnetgestell nach dessen Fußseite hin vorsteht.
Der Anker 12 besteht aus einem Blechstreifen 25, dessen Endabschnitte 26 und 27 in entgegengesetzter Richtung rechtwinklig abgebogen sind. Der obere Endabschnitt 26 ist an der Blattfeder 13 so befestigt,
809 558/124
daß er von dem Magnetgestell abgekehrt ist. Der Mittelabschnitt des Ankers verläuft in geringem Abstand parallel zum Magnetgestell. Der untere abgewinkelte Abschnitt 27 des Ankers ragt unterhalb des Querbalkens 19 auf die vom Anker abgekehrte Seite des Magnetgestells hinüber. Am oberen Ankerabschnitt 26 ist das eine Ende des Wärmedehnungsdrahts 14 isoliert befestigt, dessen anderes Ende an einem Finger 29 eines auf dem Fuß 20 des Magnetgestells sitzenden Blechstreifens 30 eingehängt ist.
Auf der vom Anker abgewendeten Seite des Magnetgestells trägt die Grundplatte eine winkelförmig gebogene Blattfeder 31, an deren frei stehendem Schenkel 32 der eine Blinkkontakt 15 befestigt ist, der dem Ende des den anderen Blinkkontakt 16 tragenden Ankerabschnitts 27 gegenüberliegt. An dem Schenkel 32 sitzt eine von diesem etwas abstehende Federzunge 34. Zwischen den Schenkel und die Zunge ragt ein am Magnetgestell befestigter Anschlagstreifen 35 hinein, der den Ausschlag der Feder 31 in beiden Eichtungen begrenzt.
Auf der Grundplatte sitzt auch noch eine ebenfalls winkelförmig gebogene Feder 36, deren freier Schenkel die Abschnitte 37 und 38 der beiden Querstege 18 und 19 überdeckt und einen Anker 36 a mit einem Kontakt 39 trägt, der mit einem an der Grundplatte, befestigten Kontaktwinkel 40 zusammenwirkt. Die Ruhelage der Feder 36 ist durch einen am Magnetgestell sitzenden Anschlag 41 festgelegt.
Der beschriebene Blinkgeber ist, wie Fig. 4 zeigt, in folgender Weise geschaltet: Ein Ende der Erregerwicklung 11 ist an dem Magnetgestell, das andere an einem Wechselschalter 42 angeschlossen, mit dem Blinkleuchten 43 bzw. 44 wechselweise eingeschaltet \verden können. Der ruhende Blinkkontakt 15 ist mit •dem einen Pol einer Batterie 45 verbunden, deren anderer Pol an Masse angeschlossen ist. Von dem am Anker 12 isoliert befestigten Ende des Dehnungsdrahts führt eine Leitung über einen Widerstand 46 zu •dem Kontakt 40. Zwischen diesem Kontakt und dem Schalter 42 liegt eine Kontrollampe 47 für die Blinkleuchten. Der Kontakt 39 ist mit Masse verbunden.
Der Blinkgeber arbeitet wie folgt: Bei offenem Schalter 42, also nicht eingeschalteten Blinkleuchten (gezeichnete Stellung), sind die Kontakte 15,16 durch die am Anker angreifende, der Kraft der Feder 13 ■entgegenwirkende Zugkraft des kalten Dehnungsdrahtes 14 geschlossen, während die Kontakte 39, 40 offen sind, weil der Elektromagnet nicht erregt ist. Wenn mit dem Schalter 42 eine der beiden Gruppen von Blinkleuchten eingeschaltet wird, fließt von der Batterie über die Kontakte 15,16, Anker 12, Blattfeder 13, Magnetgestell 10, Erregerwicklung 11, Schalter 42 und die eingeschalteten Blinkleuchten ein Strom. Der erregte Elektromagnet 10 zieht den Anker 36 an und schließt die Kontakte 39, 40. Dadurch wird der Dehnungsdraht über den Widerstand 46 an Masse gelegt, so daß jetzt vom Magnetgestell über den Dehnungs-•draht ein Strom fließt, der den Draht erhitzt.
Gleichzeitig fließt auch vom Schalter 42 über die Kontrollampe 47 und die Kontakte 39, 40 Strom zur Masse. Wenn der Dehnungsdraht sich genügend erwärmt und dabei ausgedehnt hat, zieht die Feder 13 den Anker 12 vom Magnetgestell weg. Die Kontakte 15, 16 werden geöffnet und die Verbindung des Blinkgebers mit der Batterie völlig unterbrochen. Der sich nun abkühlende Draht 14 schwenkt den Anker 12 entgegen der Kraft der Feder 13 wieder so weit gegen das Magnetgestell hin, bis die Kontakte 15, 16 sich berühren, worauf das Spiel wieder von neuem anfängt und sich wiederholt, solange Blinkleuchten eingeschaltet sind. Nach dem Ausschalten der Blinkleuchten ist der Blinkgeber stromlos. Wenn der Dehnungsdraht beim Erkalten den Anker so verschwenkt, daß sich die Kontakte 15, 16 berühren, gibt der Kontakt 15 etwas nach, da er an der Feder 32 sitzt, so daß die Zugspannung im Dehnungsdraht nicht sprunghaft ansteigt.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Elektromagnetischer Blinkgeber, insbesondere für Blinkleuchten an Kraftfahrzeugen, mit einem sich mindestens annähernd parallel zur Längsachse des Magnetgestells erstreckenden, im wesentlichen stabförmigen Schaltanker, der an dem freien Ende einer mit ihrem anderen Ende an dem Magnetgestell eingespannten Blattfeder befestigt ist und an dem außer der Kraft der Blattfeder sowie der Magnetkraft die im wesentlichen parallel zur Längsachse des Magnetgestells wirkende Zugkraft eines neben dem Schaltanker angeordneten, im Blinkrhythmus stromdurchflossenen Dehnungsdrahtes angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (13) geradlinig ausgebildet ist und sich nur quer zur Längsachse des Magnetgestells (10) erstreckt und daß der Dehnungsdraht (14) an dem mit der Blattfeder verbundenen Ende des Ankers (12) angreift.
2. Blinkgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (12) an einem Ende einen winkelig abgebogenen Arm (26) hat, an dem die Blattfeder (13) und ein Ende des Dehnungsdrahtes (14) befestigt sind.
3. Blinkgeber nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem aus einem Blechstück bestehenden Magnetgestell, dessen Kern an jedem Ende mindestens nach einer Richtung hin einen Quersteg hat, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Querstege (18) an einer seiner Längsseiten einen winkelig abgebogenen Lappen (23) hat, an dem die den Anker (12) tragende Blattfeder (13) befestigt ist.
4. Blinkgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen (23) nach der vom Anker (12) abgekehrten Seite des Magnetgestells hin abgebogen ist.
5. Blinkgelier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ruhende Kontakt (15) an einer Feder (31) sitzt, deren Weg mindestens in Richtung gegen das Magnetgestell hin durch einen Anschlag (35) begrenzt ist.
6. Blinkgeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (35) durch ein am Magnetgestell befestigtes Blechstück gebildet wird.
7. Blinkgeber nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (12) auf der dem Lappen (23) am Quersteg (18) entgegengesetzten Seite des Magnetgestells und der ruhende Kontakt (15) auf derselben Seite wie der Lappen angeordnet ist.
8. Blinkgeber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (12) an seinem freien Ende einen dem ruhenden Kontakt (15) zugewendeten, den beweglichen Kontakt (16) tragenden Ansatz (27) hat.
9. Blinkgeber nach einem der vorangehenden Ansprüche mit einem zusätzlichen vom Elektromagnet betätigten Schaltglied für eine Überwachungseinrichtung für die Blinkleuchten, da-
: iifiii
durch gekennzeichnet, daß dieses Schaltglied (36. 36 a, 39) auf der dem Anker (12) für die Blinkkontakte entgegengesetzten Seite des Magnetgestells angeordnet ist und den Querarmen (37, 38) des Magnetkerns gegenüberliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1680112; französische Patentschrift Nr. 1093188; USA.-Patentschriften Nr. 1704 300, 2172 666.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB35980A 1955-06-02 1955-06-02 Elektromagnetischer Blinkgeber, insbesondere fuer Blinkleuchten an Kraftfahrzeugen Pending DE1033110B (de)

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DEB35980A DE1033110B (de) 1955-06-02 1955-06-02 Elektromagnetischer Blinkgeber, insbesondere fuer Blinkleuchten an Kraftfahrzeugen
FR1149889D FR1149889A (fr) 1955-06-02 1956-05-24 Contacteur pour feux clignotants de véhicules automobiles
GB1605156A GB789936A (en) 1955-06-02 1956-05-24 Improvements in or relating to thermal electric switches

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DEB35980A DE1033110B (de) 1955-06-02 1955-06-02 Elektromagnetischer Blinkgeber, insbesondere fuer Blinkleuchten an Kraftfahrzeugen

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DE (1) DE1033110B (de)
FR (1) FR1149889A (de)
GB (1) GB789936A (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1704300A (en) * 1926-04-28 1929-03-05 Electric Sign Flasher Corp Electric-circuit controller
US2172666A (en) * 1939-09-12 Switch
DE1680112U (de) * 1953-06-25 1954-07-22 Bosch Gmbh Robert Blinkgeber fuer signal anlagen, insbesondere von kraftfahrzeugen.
FR1093188A (fr) * 1953-03-28 1955-05-02 Swf Spezialfabrik Fu R Autozub Clignoteur

Patent Citations (4)

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GB789936A (en) 1958-01-29
FR1149889A (fr) 1958-01-02

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