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DE1048803B - Elektromagnetischer Schalter zum Auslosen von intermittierenden Signalen, insbesondere Lichtsignalen - Google Patents

Elektromagnetischer Schalter zum Auslosen von intermittierenden Signalen, insbesondere Lichtsignalen

Info

Publication number
DE1048803B
DE1048803B DENDAT1048803D DE1048803DA DE1048803B DE 1048803 B DE1048803 B DE 1048803B DE NDAT1048803 D DENDAT1048803 D DE NDAT1048803D DE 1048803D A DE1048803D A DE 1048803DA DE 1048803 B DE1048803 B DE 1048803B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
contact
electromagnet
switch
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1048803D
Other languages
English (en)
Inventor
Stuttgart und Joachim Heß Ludwigsburg Dipl Ing Albert Lichtenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Publication date
Publication of DE1048803B publication Critical patent/DE1048803B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H61/00Electrothermal relays
    • H01H61/06Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts
    • H01H61/066Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts making use of an extensible wire, rod or strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/38Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using immovably-mounted light sources, e.g. fixed flashing lamps
    • B60Q1/387Mechanical temporisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

DEUTSCHES
INTERNAT
kl. G08f
PATENTAMT
B45831VIHd/74d
ANMELDETAG: 28. AU GUS T 1 9 5 7
BEKANNTMACHUNG
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 15. JANUAR 1959
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Schalter zum . Auslösen von intermittierenden Signalen, insbesondere Lichtsignalen, mit einem an eine Stromquelle anschließbaren, unter dem Einfluß des Elektromagneten stehenden Schaltanker, an dem eine Rückführfeder sowie ein Hitzdraht angreifen, der in kaltem Zustand einen Schaltkontakt des Ankers entgegen der Kraft der Feder in Berührung mit einem feststehenden Gegenkontakt hält. ίο
Bei einem' bekannten elektromagnetischen Schalter zum Auslösen von intermittierenden Signalen, dessen Schaltanker ebenfalls unter dem Einfluß eines Hitzdrahtes und einer Rückführfeder sowie des Elektromagneten steht, wird der Schaltanker mit einem Schaltkontakt bei kaltem Hitzdraht im Abstand von seinem zugehörigen feststehenden Gegenkontakt gehalten. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß vom Augenblick des Einschaltcus der Vorrichtung an eine gewisse Zeit vergeht, bis der Hitzdraht aufgeheizt ist und ein Schließen der Schaltkontakte zuläßt. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist zwar schon vorgeschlagen worden, einen winkelförmigen, am Magnetgestell schwenkbar gelagerten Schaltanker zu verwenden, an dem der Hitzdraht isoliert verankert ist und so angreift, daß er in kaltem Zustand die Kontakte entgegen der Kraft einer Feder geschlossen hält. Diese Bauart ist jedoch insofern nachteilig, als die Ausbildung und Lagerung des Schaltankers sowie die isolierte Verankerung des Hitzdrahtes am Schaltanker umständlich und aufwendig sind.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der Kern des Elektromagnets an seinem einen Pol einen aus ferrorhagnetischem Werkstoff bestehenden bügelartigen Ansatz trägt, der den Anker in der Nähe seines freien Endes umgreifend bei erregtem Elektromagnet einen magnetischen Pol bildet, dessen Haltekraft so· lange auf den Anker einwirkt, als dessen Kontakt an jenem feststehenden, an die Signalleuchten angeschlossenen Gegenkontakt anliegt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes bei elektromagnetischen Schaltern zum wechsehveisen Schalten zweier Leuchtengruppen, beispielsweise der Abblend- und Fernlichtfäden von ■ Scheinwerfern auf Kraftfahrzeugen, dessen Schaltanker zwischen zwei feststehenden Kontakten hin- und herschwenkbar ist, von denen jeweils einer stromleitend mit einer der beiden Leuchtengruppen verbunden ist, ergibt sich dadurch, daß der in Reihe zur Erregerwicklung des Elektromagnets geschaltete Schaltanker aus jeder seiner beiden Kontaktstellungen heraus entgegen der Haltekraft des Elektromagnets abreißbar ist.
Elektromagnetischer Schalter zum Auslösen von intermittierenden Signalen, insbesondere Lichtsignalen
Anmelder:
Robert Bosch G. m. b. H.r Stuttgart-W, Breitscheidstr. 4
Dipl.-Ing. Albert Lichtenberger, Stuttgart,
und Joachim Heß, Ludwigsburg,
sind als Erfinder genannt worden
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispicle des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen elektromagnetischen Schalter zum Auslösen von intermittierenden Lichtsignalen mit den Scheinwerfer-Fernlichtfäden auf Kraftfahrzeugen,
Fig. 2 eine Ansicht des Magnetkerns, in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 eine Ansicht eines anders ausgebildeten Magnetkerns,
Fig. 4 einen elektromagnetischen Schalter zum wechsehveisen Schalten zweier Leuchtengruppen und
Fig. 5 eine Ansicht des Magnetkerns; in Richtung des Pfeiles V in Fig. 4 gesehen.
Der elektromagnetische Schalter nach Fig. 1 und 2 hat einen Elektromagnet 10 mit einem I-förmigen Kern 11 und einer Erregerwicklung 12. An dem einen Ende des Kerns ist auf der einen Seite ein Schaltanker 13 mit einem Schaltkontakt 14 und auf der anderen Seite ein Schaltanker 15 mit einem Schaltkontakt 16 schwenkbar angeordnet. Am Schaltanker 13 greifen eine durch einen Pfeil angedeutete Rückführfeder sowie das eine Ende eines Hitzdrahtes 17 an, der in kaltem Zustand den Schaltkontakt 14 des Ankers 13 entgegen der Federkraft in Berührung mit einem feststehenden Gegenkontakt 18 hält. Eine am Schaltanker 15 angreifende, ebenfalls durch einen Pfeil angedeutete Rückführfeder ist bestrebt, den Schaltanker 15 mit seinem Schaltkontakt 16 im Abstand von einem feststehenden Gegcnkontakt 19 zu halten. Am anderen Polende des I-förmigen Kerns 11 ist ein aus ferromagnetiscihcm Werkstoff bestehender
' ' 809 729/48
U-förmig gebogener Bügel 20 befestigt, dessen freier Schenkel den Schaltanker 13 in der Nähe seines freien Endes umgreift und bei erregtem Elektromagnet einen magnetischen Pol bildet.
• Vom Pluspol einer Stromquelle 21, deren Minuspol an Masse angeschlossen ist, führt eine sich verzweigende Leitung 22 zu den feststehenden Gegenkontakten 18 und 19. Das andere, bei 23 isoliert verankerte Ende, des Hitzdrahtes 17 ist über einen Widerstand 24 an eine Leitung 25 angeschlossen. ■ Diese Leitung verbindet einen feststehenden Kontakt 26 eines handbetätigbaren Schalters 27 mit dem einen Ende der Erregerwicklung 12. deren anderes Ende an den Schaltanker 13 angeschlossen ist. Der Schalter 27 hat ein mit dem. Kontakt 26 zusammenarbeitendes bewegliches Schaltglied 28, das mit Masse verbunden ist. Der Schaltanker 15 ist durch eine Leitung 29 an die Fernlichtfäden 30 der Scheinwerfer angeschlossen, von denen nur einer dargestellt ist.
Der elektromagnetische Schalter arbeitet in folgender Weise: Bei offenem Handschalter 27 hält der kalte Hitzdraht 17 den Schaltanker 13 mit seinem Schaltkontakt 14 entgegen der Kraft der Rückführfeder in Berührung mit dem Gegenkontakt 18. Wird nun der Schalter 27 geschlossen, so fließt Strom \ron 'der Stromquelle21 über die Leitung22, Kontakte 18 und 14, Schaltanker 13, Erregerwicklung 12, Leitung 25 und Schalter 27 zur Masse. Der nun erregte Elektromagnet 10 zieht den Schaltanker 15 an, so daß die Fernlichtfäden 30 der Scheinwerfer Licht ausstrahlen. Außerdem übt der Elektromagnet 10 über den durch den Bügel 20 gebildeten Pol eine magnetische Haltekraft auf den Schaltanker 13 aus. Gleichzeitig fließt auch ein Strom über den Hitzdraht 17, Widerstand 24 und Schalter 27 zur Masse. Der Hitzdraht \vird erwärmt und dehnt sich aus. Abhängig von dieser Ausdehnung nimmt die Zugkraft des Hitzdrahtes ab. Der Kontakt 14 des Schaltankers 13 wird daher durch · die Kraft · der Rückführfeder entgegen der durch die Haltekraft des Bügelpoles und die Zugkraft des Hitzdrahtes gebildeten resultierenden Kraft von seinem Gegenkontakt 18 abgerissen, sobald jene resultierende Kraft kleiner geworden ist als die Federkraft. Dadurch werden die Erregerwicklung 12 und der Hitzdraht 17 stromlos. Der Schaltanker 15 fällt ab, und die Fernlichtfäden der Scheinwerfer erlöschen. Der stromlose Hitzdraht erkaltet und verkürzt sich. Dadurch wird der Schaltanker 13 mit seinem Schaltkontakt 14 entgegen der Kraft der Feder erneut gegen den Kontakt 18 gezogen, worauf das Spiel von neuem beginnt und sich so lange wiederholt, wie der Schalter 27 geschlossen ist.
Der auf den Schaltanker 13 einwirkende Pol kann auch dadurch gebildet werden, daß das dem freien Schaltankerende zugekehrte Polende des Magnetkerns als U-förmig gebogener Bügel ausgebildet ist (Fig. 3). Bei dem in Fig. 4 und 5 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel hat der elektromagnetische Schalter 31 ebenfalls einen I-förmigen Kern 32 mit einer Erregerwicklung 33, deren eines Ende jedoch mit dem Kern 32 verbunden und deren anderes Ende über einen handbetätigbaren ■ Schalter 34 an den Pluspol einer Stromquelle 35 anschlicßbar ist. Der Minuspol der Stromquelle ist mit Masse verbunden. An dem einen Ende des Kerns ist auf der einen Seite ein Schaltanker 36 mit einem Schaltkontakt 37 durch eine Blattfeder 38 und auf der anderen Kernseite ein Kontrollankcr 39 mit einem Schaltkontakt 40 durch eine Blattfeder 41 angelenkt. Die Richtung der Kraft, mit der jede der Federn 38 und 41 den ihr zugeordneten Ankcr zu verschwenken bestrebt ist. ist jeweils durch . einen Pfeil angedeutet. Der Schaltkontakt 37 des Ankers 36 arbeitet mit zwei feststehenden Gegen kontakten 42 und 43, der Schaltkontakt 40 des Ankers 39 mit einem feststehenden Kontakt 44 zusammen. Der Magnetkern 32 des Elektromagnets 31 trägt an seinem dem freien Ende der Anker gegenüberstehenden Pol einen aus ferromagnetischcm Werkstoff bestehenden U-förmig gebogenen Bügel 45. Dieser Bügel umgreift mit seinem freien Schenkel den Schaltanker 36 in der Nähe seines freien Endes und bildet bei erregtem Elektromagnet einen magnetischen Pol, so daß die Haltekraft des erregten Elektromagnets 31 so lange auf den Schaltanker 36 einwirkt, wie dessen Kontakt 37 an einem der beiden Gegenkontakte 42 und 43 anliegt.
Am freien Ende des Schaltankers 36 ist das eine Ende eines Hitzdrahtes 46 befestigt, der in kaltem Zustand den Schaltkontakt 37 des Schaltankers 36 entgegen der Federkraft gegen den Kontakt 43 zieht. Das andere Ende des Hitzdrahtes 46 ist bei 47 isoliert verankert und über einen Widerstand 48 an den Kontakt 42 angeschlossen. Vom Kontakt 44 führt eine Leitung 49 zu einer Kontrolleuchte. 50, vom Kontakt 42 eine sich verzweigendeLeitung51 zu zwei Leuchten 52 und vom Kontakt 43 eine sich ebenfalls verzweigende Leitung 53 zu zwei Leuchten 54.
Der elektromagnetische Schalter arbeitet in folgender Weise: Der kalte Hitzdraht 46 zieht bei offenem Handschalter 34 den Schaltanker 36 mit seinem Schaltkontakt 37 gegen den Kontakt 43. Wird nun der Betätigungsschalter 34 geschlossen, so fließt Strom von der Stromquelle 35 über Schalter 34, Erregerwicklung 33, Magnetkern 32, Schaltanker 36 einerseits über Kontakt 37 und 43, Leitung 53 durch die Leuchten 54 zur Masse und andererseits über den Hitzdraht 46, Widerstand 48, Kontakt 42, Leitung 51 durch die Leuchten 52 zur Masse. Die Leuchten 54 strahlen Licht aus, die Leuchten 52 dagegen nicht, da der sie durchfließende Strom infolge des vorgeschalteten Hitzdrahtes 46 und des Widerstandes 48 nur gering ist. Der nun erregte Elektromagnet 31 übt über den Bügelpol eine zusätzliche Haltekraft auf den Schaltanker 36 aus und zieht auch den Kontrollanker 39 mit seinem Schaltkontakt 40 entgegen der Kraft der Feder 41 gegen den Kontakt 44, so daß auch die Kontrolleuchte 50 stromdurchflossen ist und Licht ausstrahlt. Der Hitzdraht 46 wird von dem ihn durchfließenden Strom erwärmt und dehnt sich aus. Der Schaltanker 36 mit seinem Schaltkontakt 37 wird durch die Kraft der Feder 38 von seinem Gegenkontakt 43 abgerissen und gegen seinen Gegenkontakt 42 gedruckt. Die Leuchten 54 erlöschen, und die Leuchten 52 strahlen Licht aus. Der erregte Elcktromagnet übt nun über seinen I-förmigen Kern eine zusätzliche Haltekraft auf den Schaltanker 36 aus. Der bei dieser Stellung des Schaltankers 36 kurzgeschlossene Hitzdraht 46 erkaltet und zieht sich zusammen. Dadurch wird der Schaltanker 36 mit seinem Kontakt 37 entgegen der Haltekraft des Magnets und der Kraft der· Feder 38 vom Gegenkontakt 42 abgerissen und gegen den Gegenkontakt 43 gedrückt, worauf das Spiel von neuem beginnt. Solange also der Betätigungsschalter 34 geschlossen ist, werden die Leuchten 52 und 54 wechselweise geschaltet, während die Kontrolleuchte 50 Dauerlicht ausstrahlt. Die Kraft der Rückführfeder 41 kann so bemessen sein, daß bei Ausfall einer Leuchte einer Leuchtengruppe der KontroIlankcT 39 in der entsprechenden Kontaktstellung des Schaltankers 36 nicht mehr angezogen wird, so
daß die Kontrolleuchte im Schaltrhythmus der anderen Leuchtengruppe Blinklicht ausstrahlt und dadurch den Ausfall einer Leuchte anzeigt.

Claims (5)

Patentansprüche: ,
1. Elektromagnetischer Schalter zum Auslösen von intermittierenden Signaleu, insbesondere Lichtsignalen, mit einem an eine Stromquelle anschließbaren, unter dem Einfluß des Elektromagnets stehenden Schaltanker, an dem eine Rückführfeder sowie ein Hitzdraht angreifen, der in kaltem Zustand einen Schaltkontakt des Ankers entgegen· der Kraft der Feder in Berührung mit einem feststehenden Gegenkontakt hält, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern des Elektromagnets an seinem einen Pol einen aus ferromagnetischem Werkstoff bestehenden bügelartigen Ansatz trägt, der den Anker in der Nähe seines freien Endes umgreifend bei erregtem Elektromagnet einen magnetischen Pol bildet, dessen Haltekraft so lange auf den Anker einwirkt, wie dessen Kontakt an jenem feststehenden, an die Signalleuchten angeschlossenen Gegenkontakt anliegt.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bügelartige Ansatz aus einem U-förmig gebogenen Streifen besteht, der am Polkern des Elektromagnets befestigt ist.
3. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Schaltanker zugekehrte kontaktseitige Polende des Magnetkerns als U-förmig gebogener Bügel ausgebildet ist.
4. Schalter nach Anspruch 1, 2 oder 3 zum wechselweisen Schalten zweier Leuchtengruppen, beispielsweise der Abblend- und Fcrnlichlfädeii von Scheinwerfern auf Kraftfahrzeugen, dessen Schaltanker zwischen zwei feststehenden Kontakten hin- und herschwenkbar ist, von denen jeweils einer stromleitend mit einer der beiden Leuchtcugruppcn verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der in Reihe zur Erregerwicklung des Elektromagnets geschaltete Schaltanker aus jeder seiner beiden Kontaktstellungen heraus entgegen der Haltekraft des Elektromagnets abreißbar ist.
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Elektromagnet ein mit einem feststehenden Kontakt zusammenwirkender Zusatzanker zugeordnet ist, der in seiner Arbeitsstellung eine Kontrolleuchte an die Stromquelle anschließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift St 7014 VIIId/74d
(bekanntgemacht am 7. 6. 1956);
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 722 621.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen·
© 809 729/48 1.59
DENDAT1048803D Elektromagnetischer Schalter zum Auslosen von intermittierenden Signalen, insbesondere Lichtsignalen Pending DE1048803B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1048803B true DE1048803B (de) 1959-01-15

Family

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DENDAT1048803D Pending DE1048803B (de) Elektromagnetischer Schalter zum Auslosen von intermittierenden Signalen, insbesondere Lichtsignalen

Country Status (1)

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DE (1) DE1048803B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1082532B (de) * 1959-04-30 1960-05-25 Rau Swf Autozubehoer Thermoelektrische Impulsgebereinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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