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DE1031782B - Verfahren zur Herstellung von aliphatischen, keine acetylenische Bindung enthaltenden Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von aliphatischen, keine acetylenische Bindung enthaltenden Kohlenwasserstoffen

Info

Publication number
DE1031782B
DE1031782B DEI8123A DEI0008123A DE1031782B DE 1031782 B DE1031782 B DE 1031782B DE I8123 A DEI8123 A DE I8123A DE I0008123 A DEI0008123 A DE I0008123A DE 1031782 B DE1031782 B DE 1031782B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diol
temperature
hydrogen
catalyst
nickel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI8123A
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald Holroyd
Arthur William Charles Taylor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1031782B publication Critical patent/DE1031782B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/26Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having one double bond between ring members or between a ring member and a non-ring member
    • C07D307/28Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having one double bond between ring members or between a ring member and a non-ring member with only hydrogen atoms, hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C1/00Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon
    • C07C1/20Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from organic compounds containing only oxygen atoms as heteroatoms
    • C07C1/22Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from organic compounds containing only oxygen atoms as heteroatoms by reduction
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
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    • C07D307/06Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with only hydrogen atoms or radicals containing only hydrogen and carbon atoms, directly attached to ring carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2523/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group C07C2521/00
    • C07C2523/70Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group C07C2521/00 of the iron group metals or copper
    • C07C2523/74Iron group metals
    • C07C2523/755Nickel

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von aliphatischen, keine acetylenische Bindung enthaltenden Kohlenwasserstoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von aliphatischen, keine acetylenische Bindung enthaltenden Kohlenwasserstoffen.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, die Herstellung von Olefinen- und bzw. oder Paraffinkohlenwasserstoffen unter Verwendung von Kobaltkatalysatoren durchzuführen. Bei diesem bekannten Verfahren muß mit hohen Drücken von bis zu 1000 Atmosphären gearheitet werden, und die gewünschten Verbindungen werden mit einer verhältnismäßig geringen Ausbeute erhalten, wobei die restlichen erhaltenen Stoffe keine wirtschaftliche Verwendung finden können.
  • Gemäß der Erfindung wird nunmehr vorgeschlagen, das Verfahren zur Herstellung von aliphatischen, keine acetylenischen Bindung enthaltenden Kohlenwasserstoffen in der Weise durchzuführen, daß man ein gesättigtes und/oder ungesättigtes Glykol in Gegenwart eines Nickelkatalysators bei einem Überdruck von besonders 5 bis 100 Atmosphären und auf 150 bis 4000 C erhöhten Temperaturen mit Wasserstoff behandelt. Vorzugsweise erfolgt die Umsetzung eines ungesättigten Glykols der Olefinreihen mit Wasserstoff in Gegenwart eines nickelhaltigen Katalysators, wobei die Reaktion anfänglich bei einer Temperatur von 60 bis 800 C und dann bei einer Temperatur von 150 bis 4000 C erfolgt.
  • Die Verwendung eines Nickelkatalysators für die angegebene Reaktion hat den wesentlichen Vorteil, daß es möglich ist, mit viel geringeren Drücken zu arbeiten, als es bei dem bekannten Verfahren der Fall ist. Die gewünschten Verbindungen werden mit guter Ausbeute erhalten.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung hat noch den Vorteil, daß es sich leicht kontinuierlich in der Dampfphase durchführen läßt, während nach dem oben angegebenen bekannten Verfahren absatzweise gearbeitet werden muß, und zwar hauptsächlAich in flüssiger Phase.
  • Wenn bei dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahren mit einem olefinischen Glykol gearbeitet wird, kann das Verfahren, wie oben angegeben, in einer einzigen Stufe oder in zwei Stufen durchgeführt werden. Bei dem zweistufigen Verfahren das vorzugsweise in der flüssigen Phase durchgeführt wird, wird die erste Stufe bei einer Temperatur von beispielsweise 60 bis 800 C durchgeführt. In dieser Stufe wird in Gegenwart von Wasserstoff und eines Katalysators der angegebenen Art gearbeitet, und diese führt zur Umwandlung einer beträchtlichen Menge des olefinischen Glykols in ein paraffinisches Glykol.
  • Das das paraffinische Glykol enthaltende Produkt wird dann in der zweiten Reaktionsstufe in Gegenwart von Wasserstoff und eines Katlysators der angegebenen Art umgesetzt, wodurch ein Produkt erhalten wird, das aus einer Mischung von Paraffin und Olefin besteht.
  • Gewünschtenfalls kann, wenn die Reaktion in der angegebenen Weise in zwei Stufen durchgeführt wird, das Ausgangsmaterial ein acetylenisches Glykol sein. ln der ersten Stufe wird dieses in eine Mischung eines olefinischen und paraffinischen Glykols umgewandelt, und diese Mischung wird dann durch das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren in eine Mischung eines Paraffins und eines Olefins umgewandelt. Wenn jedoch ein acetylenisches Glykol als Ausgangsmaterial angewandt wird, ist es wichtig, zu verhindern, daß die Temperatur in der ersten Stufe des Verfahrens über 800 C ansteigt, weil, wenn diese Temperaturgrenze nicht eingehalten wird, die Tendenz besteht, daß das acetylenische Glykol sich zersetzt.
  • Wenn beispielsweise 2,5-Dimethylhexin- (3) -diol- (2,5) als Ausgangsmaterial verwendet wird, so zersetzt sich dieses leicht zu einer - Mischung von Acetylen und Aceton, wenn in der ersten Stufe eine Temperatur von über 800 C angewandt wird.
  • Eine wichtige Anwendung des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens liegt in der Herstellung von Kohlenwasserstoffen, welche mit hohen Ausbeute in aromatisch Kohlenwasserstoffe und insbesondere in p-Nylol übergeführt werden können.
  • So kann beispielsweise 2,5-Dimethylhexan in p-Xylol mit guter Ausbeute umgewandelt werden, und dieser Kohlenwasserstoff kann nach dem Verfahren gemäß der Erfindung unter Anwendung von 2,5-Dimethylhexen-(3)-diol-(2,5) oder 2,5-Dimethylhexan-diol-2,5 als Ausgangsstoffe hergestellt werden. Wenn nach dem zweistufigen Verfahren gearbeitet wird. so ist ein geeignetes Ausgangsmaterial zur Herstellung von 2,5-Dimethylhexan das 2,5-Dimethylhexin-(3)-diol-(2,5). Dieses Material kann seinerseits durch Kondensieren von Aceton mit Acetylen unter alkalischen Bedingungen hergestellt werden. Wenn es bevorzugt wird, 2,5-Dimethylhexen-(3) -diol-(2,5) oder 2, 5-Dimethylhexan-diol-2,5 als Ausgangsstoff zu verwenden, kann die betreffende Verbindung durch Hydrieren von 2,5-Dimethylhexin- (3)-diol-(2,5) erhalten werden. das in der beschriebenen Weise in einem getrennten Verfahren hergestellt wird.
  • Bei Anwendung von 2,5-Dimethylhexan-diol-(2,5) 2,5-Dimethylhexen- (3) -dio--:l- (2,5) oder 2,5-Dimethylhexin-(3)-diol-(2,5) als Ausgangsmaterial beim Verfahren gemäß der Erfindung enthalten die Neben produkte Di- und Tetrahydrofuranderivate. Wenn beispielsweise 2,5-Dimethylhexan-diol-(2,5) verwendet wird, kann 2,2,5,5-Tetramethyltetrahydrofuran als Nebenprodukt gebildet werden, während wenn mit 2,5-Dimethylhexen-(3)-diol-(2,5) gearbeitet wird, enthalten die Nebenprodukte 2,2,5,5,-Tetramethyltetrahydrofuran und 2,2,5,5,-Tetramethyl-2,5-dihydrofuran. Diese Furanderivate können abgetrennt und gegebenenfalls einer Aromatisierungsbehandlung unterworfen werden.
  • Wenn die Reaktion in einer einzigen Stufe durchgeführt wird, kann sie kontinuierlich in der Dampfphase durchgeführt werden, und das Diol wird dabei zunächst einem Verdampfer zugeführt, bevor es in das Reaktionsgefäß eingeleitet wird. Das Diol kann dem Verdampfer in fester oder in flüssiger Form oder in einer Lösung in beispielsweise Wasser oder Methanol zugeführt werden. Gegebenenfalls kann die Reaktion auch kontinuierlich in der flüssigen Phase durchgeführt werden. in diesem Fall ist es wünschenswert, das Diol in Form einer Lösung in beispielsweise Wasser oder Methanol anzuwenden. Wenn in der Reaktion ein acetylenisches Diol oder ein olefinisches Diol als Ausgangsmaterial verwendet wird, wobei die Anwendung der zweistufigen Arbeitsweise wünschenswert ist, wird die Reaktion vorzugsweise absatzweise in der flüssigen Phase durchgeführt. In diesem Fall kann das Diol dem Reaktionsgefäß in flüssiger oder fester Form oder in Form einer Lösung zugeführt werden.
  • Beispiel 1 Eine wäßrige Lösung, die 16,7 Gewichtsprozent 2,5-Dimethylhexan-diol- (2,5) enthielt, wurde mit einer Geschwindigkeit von 0,2 1 pro Stunde über 450ccm eines in Form von 4 mm großen Kügelchen vorliegenden Katalysator geleitet, der 40 Gewichtsprozent Nickel auf Kieselgur enthielt. Der Katalysator wurde auf einer Temperatur von 1950 C gehalten, und der Arl>eitsdruck betrug 20 at. Durch die Reaktionszone wurde Wasserstoff mit einer Geschwindigkeit von 40Litern pro Stunde, gemessen bei 200 C und atmosphärischem Druck, geleitet. Das nach dem Abkühlen und Ablassen des Druckes erhaltene Produkt wurde analysiert. Es wurde gefunden, daß 99% des Diols in eine mit Wasser nicht mischbare Flussig- keit umgewandelt wurden, und diese Flüssigkeit besaß folgende Zusammensetzung: 2,5-Dimethylhexan ...... 40 Gewichtsprozent 2,5-Dimethylhexen- (2) ... 5 Gewichtsprozent 2,2,5,5-Tetramethyl-tetrahydrofuran ............ 52 Gewichtsprozent 2,2,5,5-Tetramethyl-2,5-dihydrofuran .......... 3 Gewichtsprozent Beispiel 2 200 g 2,5-Dimethylhexen-(3)-diol-(2,5) in Form einer 50gewichtsprozentigen Lösung in Methanol wurden zusammen mit 15 g eines 4O0/o Nickel auf Kieselgur enthaltenden Katalysators in einen Autoklav eingegeben. Die Mischung wurde 40 Minuten lang unter einem Wasserstoffdruck von 170 at auf 800 C erwärmt. Während dieser Zeit wurde eine beträchtliche Menge des 2,5-Dimethylhexen-(3)-diol-(2,5) in 2,5-Dimethylhexan-diol-2,5 umgewandelt. Die Temperatur dieses Produktes wurde dann auf 2500 C erhöht und der Druck auf 230at gesteigert. Diese Bedingungen wurden 6 Stunden lang aufrechterhalten. Eine Analyse des Reaktionsproduktes ergab folgende Zusammensetzung: 2,5-Dimethylhexan ................... 36,4 g 2,5-Dimethylhexen-2 .................. 60,7 g 2,2,5,5-Tetramethyl-tetrahydrofuran ... 17,8 g 2,2,5,5-Tetramethyl-2,5-dihydrofuran .. 5,3 g Beispiel 3 200 g 2,5-Dimethylhexin-(3)-diol-(2,5), gelöst in 175 g Methanol, wurden zusammen mit 15 g eines Katalysators in einen Autoklav eingegeben, wobei der Katalysator aus 40 Gewichtsprozent Nickel bestand, das von Kieselgur getragen wurde. Die Mischung wurde 1 Stunde lang unter einem Wasserstoffdruck von 200 at auf 800 C erwärmt. Durch diese Behandlung wurde das 2,5-Dimethylhexin-(3)-diol-(2,5) im wesentlichen vollkommen in eine Mischung von 2,5-Dimethylhexen-(3)-diol-(2,5) und 2,5-Dimethylhexan-diol-(2,5) umgewandelt. Die Temperatur wurde dann 6 Stunden lang auf 2500 C erhöht, und während dieser Zeit wurde der Wasserstoffdruck auf 250 at gehalten.
  • Das aus dem Autoklav abgelassene flüssige Produkt trennte sich in zwei Schichten. Die obere Schicht wurde entfernt. und die untere Schicht, welche zum großen Teil aus Methanol bestand, wurde mit Wasser hehandelt. um gelöste Verbindungen abzutrennen.

Claims (2)

  1. Diese Verbindungen wurden mit der bereits entfernten oberen Schicht vereinigt, und die Mischung wurde der Infrarotanalyse unterworfen. Es wurden folgende Verbindungen festgestellt: Gewicht Ausbeute 2,5-Dimethylhexan .......... 33,7 g 21°/o 2.5-Dimethylhexen-2 ........ 57,0 g 36°/o 2,2,5,5 -Tetramlethyl-tetrahydrofuran ............... 5,4 g 3% 2,2,5,5-Tetramethyl-2,5-dihydrofuran ............. 17,8g 10% PATENTANSPRUCHE 1. Verfahren zur Herstellung von aliphatischen, keine acetylenische Bindung enthaltenden Kohlenwasserstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man ein gesättigtes und/oder ungesättigtes Glykol in Gegenwart eines Nickelkatalysators bei Überdruck von vorzugsweise 5 bis 500 at und bei auf 150 bis 4000 C erhöhten Temperaturen mit Wasserstoff behandelt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein ungesättigtes Glykol der Olefinreihe mit Wasserstoff in Gegenwart eines nickelhaltigen Katalysators umsetzt, wobei die Reaktion anfänglich bei einer Temperatur von 60 bis 800 C und dann bei einer Temperatur von 150 bis 4000 C erfolgt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: J. Am. Chem. Soc., 70 (1948), S. 3793 bis 3795.
DEI8123A 1953-01-05 1954-01-02 Verfahren zur Herstellung von aliphatischen, keine acetylenische Bindung enthaltenden Kohlenwasserstoffen Pending DE1031782B (de)

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