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DE1031651B - Schlepper mit Vierradantrieb - Google Patents

Schlepper mit Vierradantrieb

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Publication number
DE1031651B
DE1031651B DEM27258A DEM0027258A DE1031651B DE 1031651 B DE1031651 B DE 1031651B DE M27258 A DEM27258 A DE M27258A DE M0027258 A DEM0027258 A DE M0027258A DE 1031651 B DE1031651 B DE 1031651B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
drive
shafts
wheel
fuselage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM27258A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM27258A priority Critical patent/DE1031651B/de
Publication of DE1031651B publication Critical patent/DE1031651B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/342Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having a longitudinal, endless element, e.g. belt or chain, for transmitting drive to wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/358Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles all driven wheels being steerable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schlepper mit Vierradantrieb Die Erfindung bezieht sich auf einen vorwiegend für landwirtschaftliche Kleinbetriebe bestimmten Schlepper. Für diese Betriebe mit ihren oft ungünstigen Gelände- und Bodenverhältnissen ist der Allradschlepper wegen seiner guten Geländegängigkeit und seiner großen Zugkraft bei geringem Gewicht ganz besonders geeignet. Er vermag auch unter schwierigen Bedingungen ein Pferde- oder Kuhgespann voll zu ersetzen und ermöglicht dadurch eine sinnvolle und erfolgreiche Motorisierung.
  • Bisher konnten sich die Allradschlepper trotz der genannten Vorzüge gegen die Normalschlepper mit Hinterachsantrieb nicht recht durchsetzen. Bei der herkömmlichen Bauweise mit Verteilergetriebe und zwei Differentialen ist dies wohl ausschließlich auf den wesentlich höheren Preis zurückzuführen, welcher durch den großen Bauaufwand bedingt ist. Wesentlich einfacher und billiger ist die in verschiedenen Ausführungen vorgeschlagene Bauart mit nur einem Differential in Schleppermitte, dessen Wellen je das Vorder- und Hinterrad einer Seite antreiben. Hierbei ermöglicht die durch den Ketten- oder Zahnradantrieb gegebene Übersetzung ein kleines und billiges Differential.
  • Eine dieser Ausführungen sieht auf jeder Seite einen Kastenträger zur Lagerung der Räder und zur Aufnahme der Antriebsketten vor, während bei einer anderen Ausführung das Differential und die Antriebsmittel für die Radwellen in dem als Schlepperrumpf ausgebildeten Getriebegehäuse untergebracht sind.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung stellt eine Weiterentwicklung und Verbesserung der obengenannten Schlepperbauart dar. Außer dem Differential und dem Kettenantrieb für die Radwellen sind hierbei auch das Schaltgetriebe und der wesentliche Teil eines Lenkantriebs - und damit alle einer Ölschmierung bedürfenden Getriebeteile - im Rumpf und in einem Ölbad untergebracht. Da keine besonderen Gehäuse mit ihren Befestigungs- und Abdichtungsteilen für die einzelnen Getriebeorgane notwendig sind, ergibt sich eine beträchtliche Herabsetzung der Herstellungskosten, und außerdem wird die Wartung und Pflege wesentlich vereinfacht. Hinzu kommt, daß die geschützte Verlegung der empfindlichen Lenkungsteile in das Getriebegehäuse bzw. in die Achskörper eine Erhöhung der Sicherheit mit sich bringt, da sie nicht mehr der Beschädigung und Verschmutzung ausgesetzt sind, wie die freiliegenden Gestänge und Hebel der herkömmlichen Bauweise. Dies ist von besonderer Bedeutung, wenn man berücksichtigt, daß die Entwicklung des Schleppers immer mehr zum Geräteträger mit allseitig angeordneten Geräten hinausläuft, weil der An- und Abbau der Geräte immer die Gefahr von Beschädigungen und damit der Beeinträchtigung der Lenksicherheit mit sich bringt. Auch bezüglich der Anschlußmöglichkeiten und Platzverhältnisse für Geräte und Anbauten bringt die neue Anordnung Vorteile und Erleichterungen.
  • Um einen geschützten Einbau der Spurstangen ohne unzulässige Beeinflussung der Lenkung beim Pendeln der Achsen zu gewährleisten, sind die Achskörper derart außen am Gehäuse gelagert, daß die Systemlinien der Spurstangen und der Achslagerung sich schneiden oder zumindest sich sehr nahe kommen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausführung des Getriebegehäuses kommt es sehr darauf an, die Gehäuselänge so kurz wie möglich zu halten, weil dadurch nicht nur das Gehäuse selbst und der Ölraum, sondern auch die eingebauten Antriebsmittel wie Ketten und Lenkgestänge in ihren Abmessungen verkleinert werden. Um diese Möglichkeit auszunutzen; ohne dabei einen zu kurzen Radstand zu erhalten, sind die Gelenkwellen zum Antrieb der Räder nach vorn bzw. nach hinten abgewinkelt, so daß sie mit der Schlepperlängsachse einen spitzen Winkel bilden. Hierdurch wird als weiterer Vorteil eine Zurückverlegung des an der Getriebevorderwand angeflanschten Motors gegenüber den Vorderrädern und als Folge davon eine günstige Gewichtsverteilung, kurze Baulänge und gefälligeres Aussehen erzielt.
  • Da der Schlepper auch für Reihenarbeiten am Hang verwendet werden soll, ist es zweckmäßig, die Lenkung so auszubilden, daß Vorder- und Hinterräder auch gleichsinnig eingeschlagen werden können, um ein Schrägstellen des Schleppers und damit Beschädigung der Pflanzen zu verhindern. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäße Schlepper in Draufsicht, teilweise im Schnitt, dargestellt.
  • Das Getriebegehäuse 1 trägt die vier Achskörper 2, an denen die Räder 3 schwenkbar gelagert sind. Die Achskörper sind seitlich am Gehäuse pendelnd gelagert und werden zweckmäßig unter Zwischenschaltung geeigneter Federelemente aus Gummi gegen das Gehäuse abgestützt. Der Antrieb erfolgt vom Motor 4 über die Kupplung 5 und die Antriebswelle 6 zum Schaltgetriebe 7, welches zwischen Differential und Hinterachse angeordnet ist. Vom Schaltgetriebe wird die Kraft über das Differential 8, die Kettenritzel 9, die Ketten 10, die Kettenräder 11 und die Gelenkwellen 12 auf die Räder 3 übertragen.
  • Die dargestellte Lenkung wirkt auf alle vier Räder. Sie ist im Getriebegehäuse und in den Achskörpern eingebaut, so daß von außen nur das Lenkrad und die Lenkspindel sichtbar sind. Das am unteren Ende der Lenkspindel 14 angeordnete Zahnrad kämmt mit dem Zahnsegment 15 und betätigt dadurch die Schubstange 16, welche über die Winkelhebel 17 und die Spurstangen 18 auf die Radlenkhebel 19 wirken. An der Gehäusewand sind die Spurstangen z. B. durch Faltenbälge abgedichtet, was in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist. Die Bremsen 13 sind in Schleppermitte an beiden Seiten des Gehäuses angeordnet und wirken auf die Differentialwellen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schlepper mit Vierradantrieb, dessen als Gehäuse ausgebildeter Rumpf ein zentral angeordnetes Ausgleichsgetriebe und die Antriebsmittel für die Radwellen aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltgetriebe und der wesentlicheTeil eines Lenkantriebes im Rumpf (1) angeordnet sind.
  2. 2. Schlepper nach Anspruch 1, bei dem die Achskörper am Rumpf pendelnd angelenkt und die Radwellen als Gelenkwellen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Gelenkwellen (12) in der waagerechten Ebene schräg nach vorn und die hinteren Gelenkwellen in der gleichen Ebene schräg nach hinten geneigt sind.
  3. 3. Schlepper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Spurstangen (18) des Lenkantriebes in den hohlen Achskörpern angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 423 116, 448 406, 488 430, 574 413, 653 995, 745 617, 811546, 899 756; österreichische Patentschriften Nr. 85 110, 154 853; schweizerische Patentschrift Nr. 106 684; französische Patentschrift Nr. 961585; britische Patentschrift Nr. 580 422.
DEM27258A 1955-05-31 1955-05-31 Schlepper mit Vierradantrieb Pending DE1031651B (de)

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