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DE801249C - Vierradantrieb, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen - Google Patents

Vierradantrieb, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen

Info

Publication number
DE801249C
DE801249C DEP39019A DEP0039019A DE801249C DE 801249 C DE801249 C DE 801249C DE P39019 A DEP39019 A DE P39019A DE P0039019 A DEP0039019 A DE P0039019A DE 801249 C DE801249 C DE 801249C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
shaft
wheel drive
front wheels
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP39019A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Lentz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Lanz AG
Original Assignee
Heinrich Lanz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Lanz AG filed Critical Heinrich Lanz AG
Priority to DEP39019A priority Critical patent/DE801249C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE801249C publication Critical patent/DE801249C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/348Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having differential means for driving one set of wheels, e.g. the front, at one speed and the other set, e.g. the rear, at a different speed
    • B60K17/35Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having differential means for driving one set of wheels, e.g. the front, at one speed and the other set, e.g. the rear, at a different speed including arrangements for suppressing or influencing the power transfer, e.g. viscous clutches
    • B60K17/3505Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having differential means for driving one set of wheels, e.g. the front, at one speed and the other set, e.g. the rear, at a different speed including arrangements for suppressing or influencing the power transfer, e.g. viscous clutches with self-actuated means, e.g. by difference of speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vierradantrieb, insbesondere für landwirtschaftliche Zugmaschinen Die Erfindung betrifft einen Vierradantrieb, insbesondere für landwirtschaftliche Zugmaschinen, deren Vorderräder vom GeschNvindigkeitswechselgetriebe aus mittels ZNvischen,#vellen und einer Überholkupplung antreibbar sind. Mit dem Erfindungsgegenstand soll ein solcher Antrieb geschaffen werden, der bei einfacher Konstruktion weder die Lenkfähigkeit noch die Bodenfreiheit des Fahrzeuges beeinträchtigt.
  • Der Vierradantrieb wird hauptsächlich bei reinen Straßenfahrzeugen (Pkw und Lkw) verwendet, bei landwirtschaftlichen Zugmaschinen dagegen weniger, obwohl das Bedürfnis auch hierfür zweifellos vorhanden ist; denn gerade die landwirtschaftlichen Zugmaschinen werden häufig in unebenem Gelände, auf dem Acker oder in grundlosen Wegen eingesetzt, wo die geringe Haftfähigkeit der treibenden Hinterräder die Zugkraft stark herabmindert. Der (rund, weshalb man bei derartigen Zugmaschinen in neuerer Zeit auf den Vierradantrieb verzichtet, liegt offenbar darin, daß die zum Antrieb der Vorderräder erforderlichen, auf der Unterseite des Fahrzeugrumpfes angeordneten Antriebszwischenwellen und -räder die Bodenfreiheit der Maschine ungünstig beeinflussen, so daß die Beseitigung des einen Übels ein neues heraufbeschwören würde. Jedenfalls ist eine hohe Bodenfreiheit die Voraussetzung dafür, die Zugmaschine überhaupt zu allen Ackerarbeiten einsetzen zu können. Darüber hinaus muß eine derartige Zugmaschine auch auf engstem Raum wendbar sein, was mit den bis jetzt bei Zugmaschinen üblichen Vorderradantrieben wegen der Antriebsgelenke nicht möglich war.
  • Gemäß der Erfindung wird hier dadurch Abhilfe geschaffen, daß die den Antrieb von der Hinterachse aus nach vorn übertragende, längs der Unterseite des Fahrzeugrumpfes angeordnete Antriebszwischenwelle durch den Pendelmittelpunkt der Vorderachse geführt ist und vorn über ein Aus-Bleichgetriebe mit einer quer gerichteten Zwischenwelle in treibender Verbindung steht, die über senkrechte, in den Lenkzapfen gelagerte, die Achsschenkel kreuzende Zwischenwellen und geschränkte Kegelradgetriebe die Vorderräder antreibt. Auf diese Weise ist es möglich, landwirtschaftliche Zugmaschinen mit Vierradantrieb zu versehen, ohne dabei ihre Bodenfreiheit und ihre Lehkfähigkeit zu beeinträchtigen. Die Antriebsteile für die Vorderräder liegen in der Höhe der Vorderachse oder darüber, während an Stelle der sonst üblichen Antriebsgelenke einfache und billige Zwischenwellen und Kegelräder verwendet werden.
  • Es sind zwar Antriebsvorrichtungen für reine Straßenfahrzeuge bekannt, bei denen die als Schwingachse ausgebildete Vorderachse um die längs verlaufende Antriebszwischenwelle schwenkbar angeordnet ist, während die Querwellen im Innern der Schwingachse gelagert sind. Bei dieser Ausführung sind jedoch zwischen den Querwellen und den Vorderrädern Kardangelenke erforderlich. Weiterhin ist bereits vorgeschlagen worden, die Drehbewegung der quer gerichteten Antriebszwischenwelle unter Vermittlung von Kegelrädern und senkrechten Wellen auf die Vorderräder zu übertragen, wobei die senkrechten Antriebswellen gleichzeitig als Lenkzapfen dienen. In beiden Fällen ist jedoch die Bodenfreiheit des Fahrzeuges sehr beeinträchtigt, so daß die bekannten Ausführungen für landwirtschaftliche Zugmaschinen nicht geeignet sind.
  • Der den Erfindungsgegenstand bildende Vierradantrieb ist im übrigen so beschaffen, daß die Vorderräder nur dann angetrieben werden, wenn die Haftfähigkeit der Hinterräder nicht mehr ausreicht. Der Vorderradantrieb schaltet sich automatisch wieder ab, sobald die Hinterräder mit normaler Geschwindigkeit umlaufen. Zu diesem Zweck erfolgt der Vorderradantrieb über einen an sich bekannten Überholfreilauf oder eine Überholkupplung, die gemäß der Erfindung in die Anschlußstelle der Längszwischenwelle an das auf der Hinterachse angeordnete Stirnrad des Geschwindigkeitswechselgetriebes eingebaut ist. Das hat den Vorteil, daß der gesamte Vorderradantrieb ohne Belastung bleibt, solange die Überholkupplung anspricht. .
  • Die Erfindung ist in Fig. i bis 3 der Zeichnung in Seitenansicht, Draufsicht und einem Schnitt durch die Vorderräder beispielsweise veranschaulicht. ",@ Im Ausführungsbeispiel wird eine landwirtschaftliche Zugmaschine i verwendet, deren Vorderräder 2 im Durchmesser kleiner sind als die Hinterräder 3. Beide Laufräderpaare sind vom Geschwindigkeitswechselgetriebe aus antreibbar, das ein auf der Hinterachse 4 angeordnetes, mit dem Ausgleichgetriebe 5 gekuppeltes Stirnrad 6 in Drehung setzt. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß das mit der jeweiligen Ganggeschwindigkeit konstant umlaufende Stirnrad 6 gleichzeitig auch den Antrieb der an sich lenkbaren Vorderräder 2 einleiten kann, indem es mit einem Ritzel7 kämmt, dessen Lagerzapfen 8 ein Kegelrad 9 trägt, das den Antrieb über ein weiteres Kegelrad io auf die kurze, auf der Unterseite des Fahrzeugrumpfes angeordnete Zwischenwelle i i weiterleitet. Diese wiederum steht durch die Überholkupplung 12 mit der ebenfalls unterseitig gelagerten Antriebszwischenwelle 13 in Verbindung, die in der Längsmittelebene des Fahrzeuges angeordnet und dabei durch die Lagerstellen 14 und 15 der Pendel-Vorderachse 16 geführt ist, die im vorliegenden Falle im wesentlichen aus einem dreieckigen Rahmen besteht. Die Zwischenwelle 13 wiederum setzt über die Kegelräder 17 und 18 eine in gleicher Höhe angeordnete Querwelle i9 in Umlauf, die über je zwei Kegelräder 20 und 21 zwei senkrechte Zwischenwellen 22 und 23 treibt, die in den Lenkzapfen 24 bzw. 25 der Vorderräder 2 gelagert sind. Von den senkrechten Wellen aus erfolgt dann der Antrieb durch Kegelräder 26 und 27 auf die Vorderräder. Da die Lenkzapfen 24 und 25 und die Vorderradzapfen 28 bzw. 29 sich kreuzen bzw. mit Abstand aneinander vorbeigeführt sind, haben die Kegelräder 26 und 27 Schrägverzahnung. Außerdem ist in die quer gerichtete Antriebszwischenwelle 18 ein Ausgleichgetriebe 3o eingebaut, das mit dem Kegelrad 18 gekuppelt und an der Vorderachse 16 gelagert ist. Bei dieser Anordnung sind im Vorderradantrieb keinerlei Gelenke erforderlich. Außerdem wird die Bodenfreiheit des Fahrzeuges in keiner Weise beeinträchtigt. Im übrigen kann die Zugmaschine wie üblich mit Achsschenkellenkung versehen sein, auf die jedoch der Übersichtlichkeit halber auf der Zeichnung nicht eingegangen wurde.
  • Die Wirkungsweise der Antriebsvorrichtung ist folgendermaßen: Der Antrieb der Vorderräder 2 ist auf eine 3 bis 5% geringere Umfangsgeschwindigkeit als die Hinterräder 3 abgestimmt. Dieser Umstand bewirkt, daß sich die Antriebszwischenwelle 13 bei schlupffreien Rädern schneller dreht als die durch das Stirnrad 5 angetriebene kurze Welle ii, so daß die Überholkupplung 12 anspricht und der Vorderradantrieb abgeschaltet bleibt. Die Zugmaschine fährt also auf festen Straßen bzw. bei genügender Haftfähigkeit ihrer Hinterräder nur mit dem Hinterradantrieb. In diesem Falle läuft der Vorderradantrieb leer mit, da die Welle 13 die Welle i i dauernd überholt. Beim Arbeiten auf dem Acker oder beim Befahren schlechter Straßen wird der Schlupf der Hinterräder größer und damit auch die Geschwindigkeit der Vorderräder 2 zwangläufig geringer. Dementsprechend fällt auch die Drehzahl der Antriebszwischenwelle 13 ab, bis sie schließlich die Umlaufgeschwindigkeit der Klauenwelle i i erreicht. In diesem Falle übernimmt dann das Stirnrad 6 unter Vermittlung der Überholkupplung 12 automatisch auch den Antrieb der Vorderräder 2. Der Vierradantrieb bleibt unter dieser Voraussetzung auch beim Kurvenfahren (z. B. beim Wenden auf dem Acker) erhalten und schaltet sich erst dann wieder selbsttätig ab, wenn die Zugmaschine festen Hoden hat bzw. der Radschlupf geringer wird und die Vorderräder sich wieder so schnell drehen, daß die Welle 13 die Welle i i überholt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vierradantrieb, insbesondere für landwirtschaftliche Zugmaschinen, deren Vorderräder vom Geschwindigkeitswechselgetriebe aus mittels Zwischenwellen und einer Überholkupplung antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die den Antrieb nach vorn übertragende, längs der Unterseite des Fahrzeugrumpfes (i) angeordnete Antriebszwischenwelle (i3) durch den Pendelmittelpunkt (i4 und 15) der Vorderachse (i6) geführt ist und vorn über ein Ausgleichgetriebe (30) mit einer quer gerichteten Zwischenwelle (i9) in treibender Verbindung steht, die über senkrechte, in den Lenkzapfen (24 und 25) gelagerte, die Achsschenkel (28 bzW. 29) kreuzende Zwischenwellen (22 und 23) und geschränkte Kegelradgetriebe (26 und 27) die Vorderräder (2) antreibt.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Überholkupplung (t2) in den Antrieb der Längszwischenwelle (i3) eingebaut ist.
DEP39019A 1949-04-07 1949-04-07 Vierradantrieb, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen Expired DE801249C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP39019A DE801249C (de) 1949-04-07 1949-04-07 Vierradantrieb, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen

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DEP39019A DE801249C (de) 1949-04-07 1949-04-07 Vierradantrieb, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE801249C true DE801249C (de) 1950-12-28

Family

ID=7376244

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP39019A Expired DE801249C (de) 1949-04-07 1949-04-07 Vierradantrieb, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE801249C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3370670A (en) * 1965-11-26 1968-02-27 Richard R. Love Oscillatable and laterally shiftable drive axles provided with steerable wheels
DE3044712A1 (de) * 1979-11-29 1981-08-27 Fuji Jukogyo K.K., Tokyo Uebertragungsanordnung fuer ein kraftfahrzeug mit vierradantrieb
EP3878677A1 (de) * 2020-03-10 2021-09-15 Kubota Corporation Nutzfahrzeug

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3370670A (en) * 1965-11-26 1968-02-27 Richard R. Love Oscillatable and laterally shiftable drive axles provided with steerable wheels
DE3044712A1 (de) * 1979-11-29 1981-08-27 Fuji Jukogyo K.K., Tokyo Uebertragungsanordnung fuer ein kraftfahrzeug mit vierradantrieb
EP3878677A1 (de) * 2020-03-10 2021-09-15 Kubota Corporation Nutzfahrzeug

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