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DE1031339B - Schaltung fuer Befehlsabgaben in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen, besonders in Spurplanstellwerken - Google Patents

Schaltung fuer Befehlsabgaben in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen, besonders in Spurplanstellwerken

Info

Publication number
DE1031339B
DE1031339B DEL25835A DEL0025835A DE1031339B DE 1031339 B DE1031339 B DE 1031339B DE L25835 A DEL25835 A DE L25835A DE L0025835 A DEL0025835 A DE L0025835A DE 1031339 B DE1031339 B DE 1031339B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
relays
command
relay
circuit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL25835A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Habil Wilhelm Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL25835A priority Critical patent/DE1031339B/de
Publication of DE1031339B publication Critical patent/DE1031339B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltung für Befehlsabgaben in Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen, besonders in Spurplanstellwerken Die Erfindung befaßt sich mit Schaltungen für Befehlsabgaben in Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen, besonders in Spurplanstellwerken.
  • Zum Zwecke einer schnellen. Planung und wirtschaftlichen Herstellung von Gleisbildstellwerken unabhängig von der Größe des auszurüstenden Bahnhofs ist es bekannt, die Fahrstraßensicherung den Weichen zuzuordnen, wobei den Relaissätzen der einzelnen Weichen nicht nur die zum Stellen und Überwachen der jeweiligen Weiche dienenden Einrichtungen zugeordnet werden, sondern auch Verschließer, Festleger und Auflöseschaltmittel, die beim Einbeziehen der betreffenden Weiche in eine Fahrstraße oder auch bei Benutzung dieser Weiche als Schatzweiche gebraucht werden. Dadurch kann man alle zum Aufbau einer Fahrstraße erforderlichen Schaltmittel in die Weichen- bzw. Signalrelaissätze verlegen, so daß die bisher notwendige sogenannte freie Schaltung wegfällt und das ganze Stellwerk aus vorbereiteten und fertig verdrahteten Relaissätzen zusammengesetzt werden kann. Es ist dann nur erforderlich, drei Gruppen von Leitungsanschlüssen der Weichenrelaissätze, von denen eine Gruppe dem spitzen Ende der Weiche, je eine andere der Plus- und der Minusseite des stumpfen Endes der Weiche zugeordnet ist, nach dem Spurplan mit den anschließenden Weichenrelaissätzen oder den an den Enden der Fahrstraßen angeordneten Signalrelaissätzen und/oder anderen Relaissätzen für die Fahrstraßenenden zu verbinden. Dadurch werden dann gleichzeitig alle erforderlichen Stell- und überwaehungsleitungen einschließlich der Signalkuppelstromkreise für alle vorkommenden Fahrstraßen richtig zusammengeschaltet. Derartige Stellwerke werden als Spurplanstellwerke bezeichnet.
  • Zur Einstellung einer Fahrstraße müssen die den einzelnen Weichen zugeordneten Stell- bzw. Verschlußrelais durch Betätigen von Fahrstraßenschaltern bzw. -tasten gesteuert werden. Wird die Fahrstraßenbildung durch Betätigen von zwei an den Enden des jeweiligen Fahrweges im Gleisbild angeordneten Tasten, z. B. einer Signaltaste und einer Gleis- oder Streckentaste, eingeleitet, so können auch die hierfür erforderlichen Stromkreise dem Gleisbild nachgebildet werden, wenn in bekannter Weise Auswahlstromkreise von jeder Taste ausgehend über alle von dem zugehörigen Punkt des Spurplans aus möglichen Fahrwege von Weichenrelaissatz zu Weichenrelai.ssatz weitergeschaltet werden und schließlich die Einschaltung einer Fahrstraße auf demjenigen Fahrweg erfolgt, in dem sich der in der einen Richtung laufende Auswahlstromkreis mit dem in der anderen Richtung laufenden Auswahlstromkreis deckt.
  • In sehr großen Stellwerksanlagen, die von mehreren Stellwerkswärtern bedient werden müssen, läßt sich meist nicht mehr ein einziges Zentralstellwerk verwenden; es muß dann eine Befehlstelle eingerichtet werden, von der aus mittels Tastenbedienung zuerst ein Befehl zur Einstellung einer Fahrstraße an ein abhängiges Stellwerk oder auch an mehrere Stellwerke gegeben wird. Die Befehlstelle kann sich dabei im gleichen Raum mit einem abhängigen Stellwerk oder auch an einem anderen Ort befinden; auch kann sie in bekannter Weise mit einem der abhängigen Stellwerke vereinigt sein. Bei derartigen Anordnungen ergeben sich Schwierigkeiten im Aufbau der Schaltung, weil ebenso wie beim Ausschluß feindlicher Fahrstraßen in einem der Stellwerksbezirke auch ein teilweiser gegenseitiger Ausschluß der Befehle erforderlich ist. Hierzu ist bereits vorgeschlagen worden, die in den abhängigen Stellwerken vorhandene, nach dem Spurplan aufgebaute Auswahl-bzw. -stellschaltung auch für die Befehlsgabe mitzubenutzen, indem die Fahrstraßenauswah:l im abhängigen Stellwerk nicht erst durch die Tastenbedienung in diesem Stellwerk, sondern bereits durch die Tastenbedienung in der Befehlstelle eingeleitet wird erst die endgültige Einstellung der Fahrstraßen nach der vorangegangenen Auswahl wird mittels der Tastenbedienung im Stelltisch des abhängigen Stellwerks durchgeführt.
  • Eine solcheAnordnung ist jedodh ,dann nicht möglich, wenn außer den Zugstraßen auch die Rangierstraßen festgelegt und stets signalmäßig befahren werden sollen. Zum Einstellen der Rangierstraßen wird dieselbe Fahrstraßenauswahlschaltung benutzt, in die auch die Befehlsgabe einwirkt; Rangierstraßen werden jedoch vom Stellwerkswärter ohne Befehlsempfang eingestellt. Der Schaltungsteil für die Auswahl der Fahrstraßen ist aber der Einwirkung des Stellwerkswärters nicht mehr zugänglich, wenn sie nur über den Befehlsempfang angeschaltet werden können. -Der Erfindung liegt die gleiche Aufgabe, den gegenseitigen Ausschluß feindlicher Befehle zu bewirken, zugrunde; durch sie werden jedoch die angegebenen Nachteile vermieden. Erfindungsgemäß ist außerhalb der dem Spurplan nachgebildeten Schaltung zum Einstellen der Fahrstraßen ein weiteres dem Spurplan nachgebildetes Schaltungsnetz vorgesehen, in welchem den einzelnen Spurplanelementen besondere Schaltmittel zugeordnet sind, die für eine Befehlsabgabe nacheinander entsprechend dem Verlauf der befohlenen Fahrstraße angeschaltet werden.
  • Vorteilhaft wird dieses zusätzliche Schaltungsnetz in der Schaltanlage der Befehlstelle angeordnet; es kann aber auch, aufgeteilt auf die mitwirkenden abhängigen Stellwerke, ganz oder teilweise in der Schaltanlage der abhängigen Stellwerke angeordnet sein. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal wird in dem zusätzlichen Schaltungsnetz jedem Strang jeder Weiche ein Relais derart zugeordnet, daß sich die Relais der beiden Stränge jeder Weiche gegenseitig ausschließen. In gleicher Weise wird auch den vier Strängen einer Kreuzung je ein Relais zugeordnet. Die einzelnen Befehlsrelais werden vorteilhaft in dem zusätzlichen Schaltungsnetz denjenigen Punkten zugeordnet, die den Enden der einzelnen Fahrstraßen entsprechen; hierbei können jeder einzustellenden ; Fahrstraße zwei Befehlsrelais zugeordnet werden, von denen das eine am einen Ende (beispielsweise dem Startpunkt der Fahrstraße entsprechend), das zweite am anderen Ende (dem Zielpunkt entsprechend) des der einzustellenden Fahrstraße entsprechenden Schaltungsweges zugeordnet ist. Die Befehlsabgaberelais sind mit Selbstschlußkontakten versehen, mittels derer die Anschaltkontakte des betreffenden Stromkreises nach dem Ansprechen der Befehlsabgaberelais überbrückt werden. Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden zur Rücknahme eines gegebenen Befehls bestimmte Stromkreise des zusätzlichen Schaltungsnetzes unterbrochen; das geschieht zweckmäßig mittels besonderer Befehlsrücknahmerelais. Diese werden in vorteilhafter Weise nur denjenigen Punkten des Schaltungsnetzes zugeordnet, die dem einen von beiden Enden der einzustellenden Fahrstraße entsprechen, und zwar am zweckmäßigsten dem Zielpunkt. Kontakte dieser Relais brauchen auch nur in einem von mehreren Stromkreisen des Schaltungsnetzes angeordnet zu werden. Um bei mehreren Befehlen die Rücknahme eines falschen Befehls zu verhindern, wird gemäß der weiteren Erfindung schließlich vorgeschlagen, außer den Befehlsrücknahmerelais noch Rücknahmehilfsrelais zu verwenden, die in einer zusätzlichen Kettenschaltung, gebildet aus Kontakten der Rücknahmerelais, angeordnet sind.
  • Durch die Erfindung ist es möglich, die gegenseitigen Ausschlüsse der Befehle mit Hilfe von Relais geringer und stets gleicher Kontaktzahl herzustellen, während bei. bekannten Ausführungen jedem Befehl ein Relais zugeordnet werden muß, das jeweils mit so vielen Kontakten ausgestattet wird, wie Ausschlüsse zwischen den Befehlen erforderlich sind. Da Anlagen mit einer Befehlstelle und einem oder mehreren abhängigen Wörterstellwerken nur,in großen Stellwerken mit sehr vielen Fahrstraßen eingerichtet werden, müßten diese Relais eine außerordentlich hohe Kontaktzahl erhalten. In den Fig. 1 bis 6 ist ein mögliches Ausführungsbei@spiel der Erfindung schematisch dargestellt, auf welches jedoch die Erfindung keineswegs beschränkt ist; der Erfindungsgegenstand läßt sich auch mit Vorteil bei Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen, die nicht oder nicht ausschließlich nach dem Spurplan geschaltet sind, anwenden.
  • In Fig. 1 ist schematisch ein Teil eines Spurplans für einen Bahnhof dargestellt; er enthält zwei Gleise einer Strecke von und nach Y, ein in beiden Richtungen befahrbares Gleis einer Strecke nach X und fünf Bahnhofsgleise l bis 5, die mit den Streckengleisen über die Weiche W1, die Kreuzung K 1, die doppelte Kreuzungsweiche W 2 ab/cd und die einfache Kreuzungsweiche W 3 alb verbunden sind. Für die Einfahrten von X und Y her sind die Signale A und B angedeutet.
  • Fig.2 stellt den zugehörigen Ausschnitt aus der Befehlstafel der Befehlstelle dar. Die Weichenverbindungen sind hier fortgelassen. Den Gleisen der Strecke nach Y sind die beiden Tasten TY (Zieltaste für Ausfahrten nach Y) und TA (Starttaste für Einfahrten von Y auf Signal A) zugeordnet; in gleicher Weise sind die Tasten TX und TB den Aus- und Einfahrten nach und von X zugeordnet. Zu den Gleisen 1 bis 5 gehören die Gleistasten T1 bis T5, die wechselweise als Start- oder als Zieltasten jeweils zusammen mit einer der Tasten TX, TY, TA oder TB verwendet w=erden. Zwei weitere Tasten TBR und TBN, letztere mit einem Zählwerk Z versehen, dienen der Rücknahme und der Notrücknahme von Befehlen, wie ,weiter unten beschrieben wird. Die Fig. 3 und 4 zeigen das nach der Erfindung angeordnete Schaltungsnetz. Hier sind den einzelnen Elementen des Spurplans eine Reihe von Relais zugeordnet, und zwar der Weiche 1 die Relais 1-f- und 1- mit den Kontakten 1-I-1 bis 1-I-3 und 1-1 bis 1-3, der Kreuzung K 1 die Relais K 1 R+, K 1 R-; K 1 L-1- und K 1 L- mit den Kontakten K 1R-1-1, KIR+2, K1R-1, K1R-2, KlL+1, KlL+2; K 1 L-1 und K 1 L-2, der einen Seite der doppelten Kreuzungsweiche W 2 cd die Relais 2 cd -f- und 2 cd - mit den Kontakten 2cd+1 bis 2cd+3 und 2cd-1 bis 2cd-3, der anderen Seite der doppelten Kreuzungsweiche W2ab die Relais 2ab+ und lab- mit den Kontakten 2ab+I bis 2ab+3 und 2ab-1 bis 2ab-3, der einen Seite der einfachen Kreuzungsweiche W 3 a die Relais 3 a -i- und 3 a- mit den Kontakten 3 a+1 bis 3a+3 und 3a-1 bis 3a-3 sowie die Relais L 3 L-1- und K 3 L- mit den Kontakten K3L+1, K3L+2, K3L-1 und K3L-2, und der anderen Seite der einfachen Kreuzungsweiche W 3 b die Relais 3b+ und 3b- mit den Kontakten 3 b+1 bis 3b+3 und 3b-1 bis 3b-3 sowie die Relais K 3 R+ und K 3 R- mit den Kontakten K 3 R+ 1, K3R+2, K3R-1 und K3R-2. Diese Relais und Kontakte sind vorzugsweise in einzelnen Relaissätzen zusammengefaßt, und zwar so, wie sie den einzelnen Spurplanelementen zugeordnet sind; das ist in den Fig. 3 und 4 durch stark ausgezogene Linien und die in Klammern beigefügte Bezeichnung des zugehörigen Spurplanelements angedeutet. Über diese Relais und Kontakte wird für den Befehl zum Einstellen einer Fahrstraße in Fig. 3 ein von rechts nach links und in Fig. 4 ein von links nach rechts laufender Stromkreis angeschaltet, der von Relaissatz zu Relaissatz weitergeschaltet wird, bis eines der Befehlsabgaberelais BAX, BAB, BAY oder BAA in Fig. 3 bzw. BA 1 bis BA 5 in Fig. 4 erreicht ist. Weiterhin enthalten die Fig. 3 und 4 Kontakte dieser Befehlsabgaberelais und Kontakte TX1, TX2, TB1, TB2, TY1, TY2, TA1, TA 2 und T 11, T 12 bis T 51, T 52 der in Fig. 2 dargestellten Befehlsabgabetasten TX, TB, TY, TA und T1 bis T5. Außerdem sind in Fg.3 noch Kontakte BR 11 bis BR 51 dargestellt, die zu den in Fig. 5 wiedergegebenen Relais gehören.
  • Die Fig.5 stellt die Schaltung der Befehlsrücknahmerelais BR 1 bis BR 5 dar, deren Kontakte BR 11 bis BR51 in Fig. 3 enthalten sind. Diese Relais werden eingeschaltet durch weitere Kontakte7' 13 bis T53 der Tasten T 1 bis T 5 aus Fig. 2 sowie durch Kontakte TBR1 bis TBR5 oder TBX 1 bis TBN5 der Tasten TBR oder TBN.
  • Eine Weiterbildung der Rücknahmeschaltung ist in Fig. 6 gezeigt, in welcher fünf Rücknahmehilfsrelais PH 1 bis BH 5 enthalten sind, die über Kontakte BR 12, BR 13 bis BR 52. BR 53 der Befehlsrücknahmerelais BR 1 bis BR 5 und über einen Kontakt TBX 6 der Notrücknahmetaste TBN aus Fig. 2 eingeschaltet werden können. Bei Verwendung der zusätzlichen Kettenschaltung der Fig.6 treten in Fi:g.3 an die Stelle der Kontakte BR 11 bis BR 51 jeweils die Kontakte BH 11 bis BH 51 der Relais BI-Il bis BI-I5, deren Bezeichnung in Klammern beigefügt ist.
  • Um die Wirkungsweise der dargestellten Schaltung zu schildern, sei zunächst angenommen, daß eine Ausfahrt von Gleis 5 nach X eingestellt werden soll. Hierzu bedient der Fahrdienstleiter in der Befehlstelle die Tasten TX und T 5 im Befehlspult der Fig. 2. Dadurch werden in Fig. 3 die Kontakte TX 1 und T51 und in Fig. 4 die Kontakte TX 2 und T52 geschlossen. In Fig.3 wird (über den geschlossenen Kontakt BR51) das Relais K3-R- über den Kontakt K 3 R+2 eingeschaltet, welches seine Kontakte K3R-1 und K3R-2 schließt bzw. öffnet. Mit dem Kontakt K3R-1 wird das Relais 3a- über den Kontakt 3a-1-2 eingeschaltet; dieses schließt seinen Kontakt 3a-1, schaltet damit über Kontakt 2ab+2 das Relais lab- ein, und öffnet seine Kontakte 3r-2 (Fig. 3) und 3a-3 (Fig. 4). Das Relais lab- schließt seinen Kontakt lab - 1 und schaltet damit Tiber die Kontakte 2cd+3 `und KIR+2 das Relais K1R- ein; außerdem werden die Kontakte 2ab-2 (Fig.3) und 2ab-3 (Fig.4) geöffnet. Das Relais K 1 R- schließt seinen Kontakt K 1R-1 und öffnet K 1R-2, mit dem Kontakt K 1R-1 wird über den Kontakt 1-f-2 das Relais 1- eingeschaltet, welches seinen Kontakt 1 - 1 schließt und seine Kontakte 1-2 (Fig.3) und 1-3 (Fig.4) öffnet. Ferner ist beim Schließen des Kontakts 2ab-1 über den Kontakt 2cd-3 und den geschlossenen Tastenkontakt TX1 das Befehlsabgaberelais BAX eingeschaltet worden, welches mit seinen Kontakten BAX 1 (Fig. 3) und FAX 2 (Fig. 4) die Tastenkontakte TX 1 und TX 2 überbrückt.
  • In Fiig.4 ist beim Schließen des Tastenkontakts TX 2 ein ähnlicher Stromkreis wie in Fig. 3 nacheinander eingeschaltet worden, indem zunächst das Relais 2cd+ über den Kontakt 2cd-2 eingeschaltet wurde; dadurch werden die Kontakte 2cd+1 geschlossen und 2cd+2 und 2cd+3 geöffnet; mit dem letzteren (Fig.3) wird der Stromweg zum Relais K 1 R- wieder unterbrochen, so daß dieses Relais und danach auch das Relais 1- wieder abfällt. Der Kontakt 2 cd+1 schaltet über den Kontakt 2 ab+ 3 einen Stromweg (über die Kontakte 3a+3 und Y3L+2) zum Relais K3L- und einen weiteren Stromweg (über die Kontakte 3a-3 und 3b+2) zum Relais 3b- ein. Während im ersten Stromweg das Relais K3L- anzieht und seine Kontakte K3L-1 und K3L-2 schließt bzw. öffnet, kann der zweite Stromweg jedoch nicht mehr zustande kommen, weil entweder kurz vorher oder gleichzeitig der Kontakt 3a-3 geöffnet hat. Auch der Kontakt 2ab-3 hatte geöffnet, so daß ein Stromweg zum Befehlsabgaberelais BA3 ebenfalls nicht mehr möglich ist. Mit dem Kontakt K3L-1 ist über den geschlossenen Tastenkontakt T52 ein Stromweg zum Befehlsabgaberelais BA5 hergestellt; dieses zieht an und schließt seine Kontakte BA 51 (Fig.4) und BA 52 (Fig.3), mit welchen die Tastenkontakte T51 und T52 überbrückt werden.
  • NTun können die Tasten TX und T 5 losgelassen werden, während die Auswahlstromkreise in den Fig.3 und 4 weiter bestehenbleiben. Mit weiteren, nicht dargestellten Kontakten der Befehlsabgaberelais BAX und BA 5 wird der gegebene Befehl in die Fahrstraßenauswahlschaltung eines oder mehrerer abhängiger Stellwerke übertragen, wo dann nach entsprechenden Bedienungshandlungen durch den dortigen Wärter die befohlene Fahrstraße eingestellt wird. Auch kann der Schaltzustand der den einzelnen Spurplanelementen zugeordneten Relais in geeigneter Weise in die Fahrstraßenschaltung übertragen und dort ausgewertet werden. Mittels ebenfalls nicht dargestellter Schaltmittel kann eine Anzeige über die richtige Befehlsabgabe beim Fahrdienstleiter und/ oder beim Wärter auf dem abhängigen Stellwerk bewirkt werden.
  • Das anschließende Abgeben eines Befehls für eine Fahrstraße, die der inzwischen eingestellten feindlich ist, kann nicht mehr erfolgen, weil mittels der geöffneten Kontakte K3R-2, 3a-2, 2ab-2, 2cd+3 in Fig.3 und 2cd+2, 2ab-3, 3a-3 und K3L-2 in Fig. 4 alle übrigen Stromwege, die von den eingestellten Auswahlstromkreisen abzweigen, unterbrochen sind. Wird anschließend beispielsweise eine Einfahrt von Y her auf Signal A in Gleis 1 befohlen, so bedient der Fahrdienstleiter im Befehlspult der Fig.2 die Tasten T<7 und T 1. Dadurch werden in den Fig. 3 und 4 die Tastenkontakte TA 1, TA 2, T 11 und T 12 geschlossen. In Fi:g.3 wird über den geschlossenen Kontakt BR 11 und den Kontakt 1-2 das Relais 1-I-eingeschaltet, welches mit seinem Kontakt 1+1 über den Tastenkontakt TA 1 das Befehlsabgaberelais BAA einschaltet und weiterhin seine Kontakte 1-i-2 (Fig. 3) und 1-f-3 (Fig. 4) öffnet, mit welchen die abzweigenden Stromwege vom Relais 1- her und zum Relais K 1 L- hin unterbrochen werden. In Fig. 4 ist über den Tastenkontakt TA 2 und den Kontakt 1-3 sowie über den Tastenkontakt T12 ein Stromweg für das Befehlsabgaberelais BA1 eingeschaltet worden. Die Relais BAA und BA 1 ziehen an und schließen ihre Kontakte BAA 1, BAA 2, BA 11 und BA 12 und überbrücken damit die Tastenkontakte TA1, TA2, 7'11 und T12, so daß die Tasten TA und T 1 losgelassen werden können. Mit weiteren Kontakten der Relais BAA und BA1 wird auch dieser Befehl in die Schaltung des abhängigen Stellwerks übertragen.
  • Soll einer der gegebenen Befehle zurückgenommen werden, so ist es lediglich erforderlich, daß die für diesen Befehl hergestellten Auswahlstromkreise unterbrochen werden. Hierzu wird in Fig.2 die Befehlsrücknahmetaste TBR zusammen mit der zu diesem Befehl gehörenden Gleistaste betätigt. Kontakte dieser Tasten sind in dem in Fig. 5 dargestellten Schaltungsteil vorgesehen. Soll beispielsweise der zuerst eingestellte Befehl zurückgenommen werden, so sind die Tasten TBR und T 5 zu betätigen, wodurch in Fig. 5 die Tastenkontakte TBR 1 bis TBR 5 und T53 geschlossenwerden. Über einen weiter unten nochmals erwähnten Kontakt FF 51 wird damit das Befehlsrücknahmerelans BR5 eingeschaltet, welches in. Fig. 3 seinen Kontakt BR 51 öffnet und damit ungeachtet des wieder geschlossenen Tastenkontakts T51 den Stromweg zum Relais K 3 R- unterbricht. Dieses fällt ab und unterbricht mit seinem Kontakt K3R-1 den Stromweg zum Relais 3a-, welches ebenfalls abfällt; durch das Öffnen des Kontakts 3a-1 wird auch das Relais lab- abgeschaltet und damit der Stromweg zum Relais BAX unterbrochen. Dieses öffnet seine Kontakte wieder und unterbricht dadurch in Fig.4 den Stromweg zum Relais 2 cd +, welches abfällt und mit seinem Kontakt 2 cd+1 das Relais K 3 L- ab- schaltet. Dieses wiederum schaltet mit seinem Kontakt K3L-1 trotz des wieder geschlossenen Tastenkontakts T52 das Relais BA5 ab, so daß nun beide Befehlsabgaberelais wieder in Grundstellung sind. Dieser Zustand kann in der Schaltung des abhängigen Stellwerks entsprechend für eine Rücknahme des dort empfangenen Befehls ausgewertet werden.
  • Im allgemeinen soll ein gegebener Befehl nur so lange zurückgenommen werden können, als die einzustellende Fahrstraße noch nicht festgelegt bzw. das Signal für diese Fahrstraße noch nicht gestellt ist. Aus diesem Grunde sind in den Stromkreisen der Befehlsrück nahmerelais in Fig. 5 Kontakte FF11 bis FF51 angeordnet, die von nicht dargestellten Relais FF 1 bis FF 5 gesteuert werden. Diese sprechen beispielsweise an, wenn die befohlene Fahrstraße festgelegt ist oder wenn sonst ein Schaltzustand eingetreten ist, von dem ab die Rücknahme eines Befehls unterbunden werden soll; beim Ansprechen dieser Relais werden die zugehörigen Kontakte in Fig. 5 geöffnet. Beispielsweise spricht bei der Festlegung der zuerst befohlenen Fahrstraße das nicht dargestellte Relais FF5 an und öffnet seinen Kontakt FF51; dadurch wird das Schließen des Tastenkontakts TBR 5 wirkungslos.
  • Um auch nach dem Festlegen der Fahrstraße eine Notrücknahme des gegebenen Befehls zu ermöglichen, ist die in Fig. 2 dargestellte Notrücknahmefiaste TBN vorgesehen, die jedoch mit einem-Zählwerk ausgestattet ist, um ihre Betätigung jeweils nachweisen zu können. Wird diese Taste zusammen mit einer der Gleistasten T 1 bis T 5 betätigt, so werden die Kontakte TB N 1 bis TBN 5 in Fig. 5 geschlossen und auf diese Weise die Kontakte FF 11, FF 12 usw. überbrückt.
  • Sollen mehrere gegebene Befehle gleichzeitig zurückgenommen werden (beispielsweise die beiden oben beschriebenen Befehle für die Fahrten von Gleis 5 nach X und von Y nach Gleis 1), so kann die Gefahr bestehen, daß eine der Rücknahmetasten TBR oder TUN nur einmal, und zwar zusammen mit den beiden Gleistasten T 5 und T 1, betätigt wird. Das muß jedoch vor allem bei Betätigung der Notrücknahmetaste TBN verhindert werden, weil anderenfalls das Zählwerk nur einmal ansprechen würde. Zu diesem Zweck ist die zusätzliche Kettenschaltung unter Benutzung von Rücknahmehilfsrelais BH1 bis BH5 vorgesehen, die in Fig. 6 dargestellt ist. In diesem Fall werden die in Fig. 3 wiedergegebenen Kontakte BR 11 bis BR 51 durch Kontakte BH11 bis BH51 der Relais BH1 bis FH 5 ersetzt.
  • Wird nun ein gegebener Befehl für die Fahrt von Gleis 5 nach X zurückgenommen, so schließen beim Betätigen der Tasten TBR und T 5 in Fig. 2 die in Fig. 5 dargestellten Kontakte TBR 1 bis TBR 5 und T53. Das Relais BR 5 zieht an, und in Fig.6 wird sein Kontakt BR 52 geschlossen und sein Kontakt BR 53 umgelegt. Es ergibt sich ein Stromweg, der vom Kontakt TBN6 parallel zum Zählwerk Z und über die Kontakte BR 12, BR 22, BR 32, BR 42 und BR 52, das Relais BH 5 und den Kontakt BR 53 verläuft und in dem das Relais BH 5 anspricht, welches in Fig. 3 seinen Kontakt BH 51 öffnet. Die nacheinander ablaufende Unterbrechung der Auswahlstromkreise in den Fig. 3 und. 4 erfolgt ebenso, wie vorher beschrieben.
  • Wird anschließend (und zwar erst nach dem Loslassen der Tasten TBR und T5) auch der zweite Befehl, also der für die Fahrt von Y nach Gleis 1, zurückgenommen, was durch Betätigen der Tasten TBR und T 1 geschieht, so wird über die Tastenkontakte TBR 1 und T 13 in Fig. 5 das Relais BR 1 eingeschaltet, welches in Fig. 6 seinen Kontakt BR 12 umlegt und seinen Kontakt BR 13 schließt. Dann läuft ein Stromweg vom Kontakt TBN6 parallel zum Zählwerk Z und über den Kontakt BR 12, das Rücknahmehilfsrelais BH 1 und die Kontakte BR 13, BR 23, BR 33, BR 43 und B R 53. Das Relais BH 1 spricht an und öffnet in Fig. 3 seinen Kontakt BH 11, wodurch die Unterbrechung der Auswahlstromkreise auch für diesen Befehl eingeleitet wird.
  • Würden dagegen die beiden Tasten T 5 und T 1 gleichzeitig und zusammen mit der Taste TBR be- tätigt, so würden beide Relais BR 1 und BR 5 in Fig. 5 anziehen, die Kontakte BR 12 und BR 53 würden umgelegt, und die Kontakte BR 13 und BR 52 würden geschlossen. Damit aber wäre sowohl der Stromweg für das Relais BH 1 (durch den umgelegten Kontakt BR53) als auch derjenige für das Relais BH 5 (durch den umgelegten Kontakt BR 12) unterbrochen, und keines der beiden Relais könnte anziehen.
  • Bei Betätigung der Taste TBN an Stelle der Taste TBR wird in Fig. 6 zusätzlich der Kontakt TBN 6 umgelegt, wodurch der Parallelweg neben dem Zählwerk Z unterbrochen und an seiner Stelle das Zählwerk Z selbst in den Stromweg für eines der Relais BH 1 bis BH 5 eingeschaltet wird. Es ist ohne weiteres verständlich, daß nunmehr das Zählwerk Z jede Notrücknahme einzeln zählen kann, dagegen dann nicht anspricht, wenn auch durch die Kettenschaltung der Fig. 6 keine Befehlsrücknahme zustande kommt, weil infolge gleichzeitiger Betätigung mehrerer Gleistasten keines der Rücknahmehilfsrelais ansprechen kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Schaltung für Befehlsabgaben in Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen, besonders in Spurplanstellwerken, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb der dem Spurplan nachgebildeten Schaltung zum Einstellen der Fahrstraßen ein weiteres dem Spurplan nachgebildetes Schaltungsnetz (Fi:g. 3 und 4) vorgesehen ist, in welchem den einzelnen Spurplanelementen (W1, K l, W 2 ab/cd, W 3 alb) besondere Schaltmittel zugeordnet sind, die für eine Befehlsabgabe nacheinander entsprechend dem Verlauf der befohlenen Fahrstraße angeschaltet werden.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Befehlsabgabe vorgesehene Schaltungsnetz in der Schaltanlage der Befehlstelle angeordnet ist. 3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Befehlsabgabe vorgesehene Schaltungsnetz, aufgeteilt auf die mitwirkenden abhängigen Stellwerke, ganz oder teilweise in der Schaltanlage der abhängigen Stellwerke angeordnet ist. 4. Schaltung nach Anspruch 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Anschaltkennzeichen von der Schaltung der Befehlstel:le in die Schaltung der abhängigen Stellwerke zusätzliche Leitungsadern, Zwischenrelais und/oder Fernsteuerübertragungen verwendet werden. 5. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zur Befehlsabgabe vorgesehenen Schaltungsnetz (Fig.3 und 4) jedem Strang jeder Weiche (z. B. W1) ein Relais (1-h, 1-) derart zugeordnet ist, daß sich die Relais der beiden Stränge jeder Weiche gegenseitig ausschließen. 6. Schaltung nach Anspruch 1 und 5, daß auch den vier Strängen einer Kreuzung (z. B. K1) je ein Relais (K1R+. KIR-. K1L+, KIL-) zugeordnet ist. 7. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß denjenigen Punkten in dem für die Befehlsabgaben vorgesehenen Schaltungsnetz, die den Enden der einzelnen Fahrstraßen entsprechen, die einzelnen Befehlsrelais (BAX, BAB, BAY, BAA in Fig.
  3. 3. BA 1 bis BA 5 in Fig. 4) zugeordnet sind. B. Schaltung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder einzustellenden Fahrstraße zwei Befehlsrelais zugeordnet sind (z. B. BAX und BA 5), von denen in dem für die Befehlsabgaben vorgesehenen Schaltungsnetz das eine am einen Ende, das zweite am anderen Ende dies der einzustellenden Fahrstraße entsprechenden Schaltungsweges angeordnet ist. 9. Schaltung nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befehlsabgaberelais (z. B. BAX) mit Selbstschlußkontakten (z. B. RAX 1) versehen sind, mittels derer die Anschaltkontakte (z. B. T X 1) des Stromkreises nach dem Ansprechen der Befehlsabgaberelais überbrückt werden. 10. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rücknahme eines gegebenen Befehls ein oder mehrere Stromkreise (Fig. 3) in dem für die Befehlsabgaben verwendeten Schaltungsnetz unterbrochen werden. 11. Schaltung nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rücknahme eines gegebenen Befehls besondere Rücknahmerelais (BR 1 bis BR 5, Fig. 5) vorgesehen sind. 12. Schaltung nach Anspruch 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücknahmerelais nur denjenigen Punkten des Schaltungsnetzes zugeordnet sind, die dem einen von beiden Enden der einzustellenden Fahrstraße entsprechen. 13. Schaltung nach Anspruch 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß Kontakte (BR 11 bis BR 51) der Rücknahmerelais nur in einem von mehreren Stromkreisen (Fig.3) des Schaltungsnetzes angeordnet sind. 14. Schaltung nach Anspruch 1 und 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücknahmerelais den Zielenden (z. B. den Bahnhofsgleisen) der einzustellenden Fahrstraßen zugeordnet sind. 15. Schaltung nach Anspruch 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß für den gegenseitigen Ausschluß der Befehlsrücknahmen neben den Rücknahmerelais noch Rücknahmehilfsrelais (BH 1 bis BH5, Fi-g. 6) vorgesehen sind. 16. Schaltung nach Anspruch 1, 10, 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücknahmehilfsrelais in einer zusätzlichen Kettenschaltung (Fig.6) angeordnet sind, die aus Kontakten (BR 12, BR 13 bis BR 52, BR 53) der Rücknahmerelais gebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 952 272, 940 991.
DEL25835A 1956-09-26 1956-09-26 Schaltung fuer Befehlsabgaben in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen, besonders in Spurplanstellwerken Pending DE1031339B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1160880B (de) 1959-07-21 1964-01-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung zum Ausschluss technisch nicht moeglicher Fahrstrassen fuer Befehlsabgaben in Gleisbildstellwerken

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940991C (de) * 1953-05-22 1956-03-29 Lorenz C Ag Fahrstrassenschaltung mit Gleis- und Streckenrelais
DE952272C (de) * 1955-02-27 1956-11-15 Lorenz C Ag Schaltung zur Fahrstrassenbildung in Gleisbildstellwerken

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