[go: up one dir, main page]

DE1018088B - Schaltung fuer Zustimmungen in Gleisbildstellwerken - Google Patents

Schaltung fuer Zustimmungen in Gleisbildstellwerken

Info

Publication number
DE1018088B
DE1018088B DEL22746A DEL0022746A DE1018088B DE 1018088 B DE1018088 B DE 1018088B DE L22746 A DEL22746 A DE L22746A DE L0022746 A DEL0022746 A DE L0022746A DE 1018088 B DE1018088 B DE 1018088B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
consent
contact
circuit
circuit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL22746A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Habil Wilhelm Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL22746A priority Critical patent/DE1018088B/de
Publication of DE1018088B publication Critical patent/DE1018088B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltung für Zustimmungen in Gleisbildstellwerken Zum Zwecke einer schnellen Planung und wirtschaftlichen Herstellung von Gleisbildstellwerken unabhängig von der Größe des auszurüstenden Bahnhofs ist bereits vorgeschlagen worden, die Fahrstraßensicherung in die Weichen zu verlegen und den Relaisgruppen der einzelnen Weichen nicht nur die zum Stellen und Überwachen der jeweiligen Weiche dienenden Einrichtungen, sondern auch Verschließer, Festleger und Auflöseschaltmittel, die beim Einbeziehen der betreffenden Weiche in eine Fahrstraße oder auch bei Benutzung dieser Weiche als Schutzweiche gebraucht werden, .zuzuordnen. Dadurch können alle zum Aufbau einer Fahrstraße erforderlichen Schaltmittel in die Weichen- bzw. Signalrelaisgruppen verlegt werden, so daß die bisher notwendige freie Schaltung wegfällt und das ganze Stellwerk aus vorbereiteten und fertigverdrahteten Relaisgruppen zusammengesetzt werden kann. Es ist dann nur erforderlich, drei Gruppen von Leitungsanschlüssen der Weichenrelaissätze, von denen eine Gruppe dem spitzen Ende der Weiche, je eine andere der Plus- und der Minusseite des stumpfen Endes der Weiche zugeordnet ist, nach dem Gleisplan mit den anschließenden Weichenrelaissätzen oder den an den Enden der Fahrstraßen angeordneten Signalrelaissätzen undloder anderen Relaissätzen für die Fahrstraßenenden zu verbinden. Dadurch werden dann gleichzeitig alle erforderlichen Stell- und überwachungseinrichtungen einschließlich der Signalkuppelstromkreise für alle vorkommenden Fahrstraßen richtig zusammengeschaltet.
  • Zur Einstellung einer Fahrstraße müssen die den einzelnen Weichen zugeordneten Stell- bzw. Verschlußrelais durch Betätigung von Fahrstraßenschaltern oder -tasten gesteuert werden. Wird die Fahrstraßenbildung durch Betätigung von zwei an den Enden des Fahrweges im Gleisbild angeordneten Tasten, z. B. einer Signaltaste und einer Gleis- oder Streckentaste, eingeleitet, so können auch die hierfür erforderlichen Stromkreise dem Gleisbild nachgebildet werden, wenn, wie bereits vorgeschlagen, Auswahlstromkreise von jeder Taste ausgehend über alle von diesem Punkt des Gleisplanes aus möglichen Fahrwege von Weiche zu Weiche weitergeschaltet werden und schließlich die Einstellung desjenigen Fahrweges erfolgt, in dem sich der in der einen Richtung laufende Auswahlstromkreis mit dem in der anderen Richtung laufenden Auswahlstromkreis deckt.
  • Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausbildung des genannten Schaltungssystems in denjenigen Fällen, wo zur Fahrstraßenbildung nicht nur ein einziges Stellwerk, sondern auch noch ein oder mehrere andere Stellwerke mitwirken, die einer beabsichtigten Einstellung einer Fahrstraße zustimmen müssen. Während bei nur einem Stellwerk die Fahrstraßenbildung unmittelbar durch Bedienung zweier Tasten im Stelltisch des Stellwerks eingeleitet wird, muß im anderen Fall zunächst von einem abhängigen Stellwerk die Zustimmung zu der einzustellenden Fahrstraße eingeholt werden. Insbesondere kann dies notwendig werden, wenn der Durchrutschweg einer in einem Stellwerk einzustellenden Fahrstraße in den Bereich eines benachbarten Stellwerks hineinreicht, wie dies bei der Beschreibung des Ausführungsbeispiels näher erläutert wird.
  • Die Erfindung befaßt sich damit, die Übertragung der Zustimmungsanforderung und der Zustimmungsabgabe zwischen den beteiligten Stellwerken zu vereinfachen und erreicht dies dadurch, daß die Bedienung von Zustimmungstasten in dem eine Stellwerk einen der Gleisanlage nachgebildeten Stromkreis im jeweils anderen Stellwerk anschaltet, der die im Fahrweg oder im Durchrutschweg liegenden Weichen über die Weichenrelaissätze einstellt. Der Stromkreis für die Weichensteuerung im zustimmenden Stellwerk wird nach der weiteren Erfindung vom Vorliegen der Zustimmungsanforderung abhängig gemacht, so daß das Einstellen der Auswahlstromkreise im zustimmenden Stellwerk nur erfolgen kann, wenn vom Fahrdienstleiter die Zustimmung zum Einstellen der entsprechenden Fahrstraße angefordert wurde. Die Zustimmung kann vom Fahrdienstleiter wieder zurückgegeben werden, wobei dann die die Fahrstraßenstellung einleitenden Auswahlstromkreise wieder zurückgeschaltet werden und auch der Verschluß der eingestellten Weichen im zustimmenden Stellwerk aufgehoben wird.
  • Die Einstellung des angeforderten Fahrweges im zustimmenden Stellwerk wird beim Fahrdienstleiter durch entsprechendeRückmeldung kenntlich gemacht; in gleicher Weise kann auch der Verschluß der eingestellten Weichen und/oder die Festlegung der Fahrstraße im zustimmenden Stellwerk beim Fahrdienstleiter kenntlich gemacht werden.
  • Solange der Fahrdienstleiter von der empfangenen Zustimmung noch keinen Gebrauch gemacht hat, ist die Rückgabe der Zustimmung noch möglich; hat er jedoch nach Erhalt der Zustimmung seinerseits schon die Fahrstr aßenstellung eingeleitet, so muß die Zustimmungsrückgabe unterbunden werden. Hierzu ist erfindungsgemäß im Stromkreis des Zustimmungsrückgaberelais ein Kontakt angeordnet, der von der Einstellung bzw. von der Festlegung der vom Fahrdienstleiter einzustellenden Fahrstraße abhängig ist und der dann die Rückgabe der Zustimmung ausschließt.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der Zustimmungsempfang nur wirksam, wenn mit einem Schaltmittel, dessen Ansprechen vom ordnungsgemäßen Vorliegen aller notwendigen Abhängigkeiten im zustimmenden Stellwerk abhängt, das Zustimmungsempfangsrelais beim Fahrdienstleiter eingeschaltet wird. Dieses wirkt erfindungsgemäß auf eine im Fahrdienstleiterstellwerk befindliche Auswahlschaltung für denjenigen Teil der einzustellenden Fahrstraße, der beim Fahrdienstleiter eingestellt werden muß. Dadurch ist die Einstellung der Fahrstraße beim Fahrdienstleiter von der erhaltenen Zustimmung abhängig gemacht.
  • Um zusätzliche Relaisgruppen, die den organischen Aufbau eines eingangs beschriebenen Stellwerkssystems stören würden, zu ersparen, ist es erfindungsgemäß zweckmäßig, die Schaltmittel für die Anforderung und die Abgabe der Zustimmung in denjenigen Relaissätzen anzuordnen, die den Enden der im jeweiligen Stellwerk liegenden Fahrwege, insbesondere demjenigen Bahnhofsgleis, für das die Zustimmung angefordert wird, zugeordnet sind.
  • Ein mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und sei im folgen- , den beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung einen Ausschnitt des Gleisplanes eines kleineren Bahnhofs mit den drei Bahnhofsgleisen 1 bis 3, die, am linken Ende an zwei Streckengleise von und nach Sb und am rechten Ende an zwei Streckengleise von und nach Rv angeschlossen sind, und zwar mittels der Weichen W1 bis W6. Zur Regelung der Zugfahrten dienen die Signale A, B, C, D, E und F; es seien Einfahrten von Sb her mit Signal A in die Gleise 1 und 3 zugelassen; Ausfahrten nach Sb können aus den Gleisen 2 und 3 mit den Signalen B und C stattfinden; in der gleichen Weise können Ausfahrten nach Rv aus den Gleisen 1 und 3 mit den Signalen D und E durchgeführt werden und Einfahrten von Rv her in die Gleise 2 und 3 mit Signal F.
  • In entsprechender Weise sind in den Fig. 2 und 3 die Tasten in den dargestellten Stelltischen zweier Stellwerke angeordnet, von denen das Stellwerk der Fig. 2 ein Fahrdienstleiterstellwerk sein soll, während das Stellwerk der Fig. 3 ein Wärterstellwerk ist. Zum Einstellen der einzelnen Fahrstraßen müssen stets zwei Tasten gleichzeitig bedient werden; beispielsweise kann die Fahrstraße für eine Einfahrt von Sb mit Signal A nach Gleis 1 durch Bedienen der Signaltaste Ta und der Gleistaste T1 in Fig. 2 eingestellt werden, eine Ausfahrt aus Gleis 2 nach Sb dagegen mittels der Tasten T B und TSB. Da das Gleis 3 in beiden Richtungen befahren werden kann, sind hier im St°lltisch des Fahrdienstleiterstellwerks zwei Tasten TC und T 3 angeordnet; die erste wird zusammen mit der Taste TSb bedient, wenn eine Ausfahrt eingestellt werden soll, die zweite zusammen mit der Taste Ta, wenn eine Einfahrt stattfinden muß. Außerhalb des Gleisbildes sind noch weitere Tasten ZAnfT, ZAnfLT und ZRT in Fig.2 sowie ZAT in Fig. 3 dargestellt, deren Bedeutung weiter unten erläutert wird.
  • In den Fig. 4 bis 7 sind diejenigen Teile der beiden Stellwerksschaltungen wiedergegeben, die für die Erläuterung der Erfindung wesentlich sind. Fig. 4 enthält einen Auswahlstromkreis mit einer Reihe von Fahrstraßenstellrelais, die den einzelnen Weichen des linken Bahnhofsteils zugeordnet sind und die in den Relaisgruppen der Weichen W1, W 2 und W 3 untergebracht sind. Ein gleichartiger Auswahlstromkreis ist in Fig. 5 wiedergegeben; er wird bei der Einstellung einer Fahrstraße in umgekehrter Richtung wie der Stromkreis der Fig.4 vom Strom durchflossen. Eine ähnliche Schaltungsanordnung enthalten die Fig. 6 und 7 für die Weichen W4 bis W6 des rechten Bahnhofsendes. Mittels der Leitungen 101, 102, 103, 104 und 105 sind die beiden Stellwerke zum Zweck der Zustimmungsübertragung miteinander verbunden: Die zu den Weichen, Bahnhofsgleisen und Fahr-Straßenenden gehörenden Relaissätze sind so aneinander angeschlossen, wie es die Gleisanlage der Fig. 1 vorschreibt.
  • Soll beispielsweise eine Zugfahrt von der Strecke Sb fier nach Gleis 3 eingestellt werden, so endet die `hierfür erforderliche Fahrstraße an sich am Standort des Signals D in Fig. 1. Um jedoch auch bei zu spätem Abbremsen des einfahrenden Zuges keine Gefahrenlagen auftreten zu lassen, hält man noch eine bestimmte Gleislänge hinter dem Signal D von Fahrzeugen frei und stellt die darin liegenden Weichen (hier die Weichen W4, W 5 und W6) so ein, daß der Zug einen freien und gesicherten Weg vorfindet, auch wenn er am Signal D vorbeifahren sollte; dieses Gleisstück wird Durchrutschweg genannt. Da aber der Stellbezirk des Fahrdienstleiterstellwerks der Fig.2 nur bis zur Mitte des Gleises 3 reicht, muß der Durchrutschweg vom Stellwerk der Fig. 3 aus gestellt werden; dieses Stellwerk muß dem Fahrdienstleiter auf Anforderung seine Zustimmung zu der einzustellenden Fahrstraße geben.
  • Da nur die Einstellung einer Fahrstraße von Signal A zum Gleis 3 mit Durchrutschweg zur Weiche IV6 beschrieben werden soll, ist in den Fig. 4 bis 7 die Schaltung für die Auswahlstromkreise und für die übertragung der Zustimmung nur für diese Fahrstraße dargestellt. Die Schaltmittel, die hier nur für das Gleis 3 und die Streckengleise von Sb und nach Rz, gezeichnet sind, werden in der gleichen Weise in Fortsetzung der gestrichelten Leitungen auch den übrigen Strecken- und Bahnhofsgleisen zugeordnet.
  • Beabsichtigt der Fahrdienstleiter die genannte Fahrstraße einzustellen, so bedient er zuvor die Gleistaste T3 in Fig. 2 zusammen mit der Zustimmungsanforderungstaste ZAnfT. Dabei werden in Fig. 4 die Kontakte ZAnfT1 und T31 geschlossen und über die Leitung 101 in der Schaltung der Fig. 6 und den Kontakt ZR 133 eines Zustimmungsrückgaberelais das Relais ZAnf 13, das dem Gleis 3 zugeordnet ist, eingeschaltet; derKontakt FP 13 a 1, dessen Bedeutung später erläutert wird. ist dabei geschlossen. Das Zustimmungsanforderungsrelais ZAnf 13 schaltet sich durch das Schließen seines Kontaktes ZAnf 131 einen Selbstschlußkreis und legt mit seinem Kontakt ZAnf 132 die Lampe L_13, die sich beispielsweise neben der Gleistaste T 13 in Fig. 3 befindet, an Blinkspannung. Damit wird dem Wärter im Stellwerk der Fig. 3 angezeigt, daß eine Zustimmung (im beschriebenen Beispiel für den Durchrutschweg über die Weichen W4, W 5 und 1g'6 zum Anfang des Streckengleises nach Rv) angefordert wird. Ferner legt der Kontakt ZAnf 133 über den Kontakt FP 13 a 2 und die Leitung 102 Blinkspannung an die Lampe L 3 s in Fig. 4; diese Lampe möge sich in der Nähe der Taste T3 im Stelltisch des Stellwerks der Fig. 2 befinden und dem Fahrdienstleiter anzeigen, daß die Anforderung der Zustimmung im zustimmenden Stellwerk angekommen ist. Der Fahrdienstleiter kann die Tasten T 3 und ZAnfT nun loslassen, da sich das Relais ZAnf 13 über seinen Selbstschlußkreis hält. In Abänderung dieser Anordnung kann das Relais ZAnf 13 statt mit einem Selbstschlußkreis auch in bekannter Weise mit einer Zeitverzögerung versehen werden, so daß die Anforderung der Zustimmung nur eine begrenzte Zeit wirksam bleibt.
  • Der Wärter im zustimmenden Stellwerk bedient nun die im Gleisstreifen des Gleises 3 befindliche Taste T 13 zusammen mit der Zustimmungsabgabetaste ZAT, wodurch die Kontakte ZAT1, T131 und T132 in Fig. 6 geschlossen werden. Über die Kontakte ZAT 1, T 131, den geschlossenen Kontakt ZAn f 134 des Relais ZAnf 13 und einen Kontakt ZR 132 eines später zu erläuternden Zustimmungsrücknahmerelais ZR13 wird das im Relaissatz der Weiche W4 befindliche Stellrelais S4- eingeschaltet, das den genannten Stromweg durch Schließen seines Kontaktes S41-über den Kontakt S42-1- zum Relaissatz der Weiche W 5 weiterschaltet und dort das Relais Sp 5 erregt, das seinen Kontakt Sp 51 schließt und damit den genannten Stromweg über den Kontakt S53-1- zum Relaissatz der Weiche W6 weiterschaltet. Hier wird das Stellrelais S6- eingeschaltet, welches über seinen Kontakt S61- und den Kontakt S62-1- das Relais FP 13e einschaltet, da j a der Kontakt T132 bereits geschlossen ist.
  • Das Relais FP 13e überbrückt den Tastenkontakt T132 mit seinem Kontakt FP 13e 1 und schaltet mit seinem Kontakt FP 13 e 2 in Fig. 7 einen zweiten, gegenläufigen Auswahlstromkreis ein, indem zuerst das Relais Sp 6 erregt wird, das mit seinem Kontakt .Sp61 über den Kontakt S63-1- das Stellrelais S5-im Relaissatz der Weiche W5 einschaltet. Von hier aus wird der Auswahlstromkreis über die Kontakte 5'51- und S52+ zum Relaissatz der Weiche W4 weitergeschaltet, von wo er nach Einschalten des Relais Sp 4 und Schließen von dessen Kontakt Sp 41 über den Kontakt S43+ das Relais FP 13 a erregt, welches in Fig.6 mit seinem KontaktEP13a3 die Tastenkontakte T 131, ZAnf 134 und ZAT 1 überbrückt und mit seinem Kontakt FP 13a2 über die Leitung 102 die Lampe Las in Fig. 4 von Blinklicht auf Dauerlicht umschaltet; damit wird dem Fahrdienstleiter angezeigt, daß von der angeforderten Zustimmung Gebrauch gemacht wird. Der Kontakt FP 13 a 1 öffnet den Selbstschlußkreis des Relais ZAnf 13, welches abfällt und mit seinem Kontakt ZAnf 132 dieLampe I_ 13 im Stelltisch der Fig. 3 anschaltet.
  • Mit Hilfe der Relais S4- und Sp4 bzw. S5- und Sp 5 bzw. S6- bzw. Sp 6 werden die Weichen in bebeliebigen und nicht dargestellten Schaltungen in die Minuslage umgestellt und in dieser gegebenenfalls verschlossen; anschließend wird in weiteren, nicht dargestellten Schaltungen der eingestellte Durchrutschweg festgelegt. Außerdem werden die Weichenabschnitte und gegebenenfalls weitere im Durchrutschweg liegende Gleisabschnitte auf Freisein geprüft. Ist die Festlegung des Durchrutschweges erfolgt, so wird über nicht dargestellte Kontakte von den einzelnen Weichengruppen zugeordneten Relais die im linken Teil der Fig. 7 gezeichnete Wicklung I eines Stützrelais FF 13 eingeschaltet, wodurch deren Anker anzieht und dabei der bisher abgestützte Anker der Wicklung II abfällt. Durch diese Umstellung wird der Kontakt FF 131 in Fig. 7 geschlossen. Nach erfolgter Prüfung der Gleis- und Weichenabschnitte des Durchrutschweges und gegebenenfalls noch weiterer notwendiger Abhängigkeiten wird über einen weiteren, nicht dargestellten Stromkreis das Relais FT' 13 im linken Teil der Fig. 7 eingeschaltet, welches seinen Kontakt Fü131 schließt. Die Stromkreise für die Relais FF 13 und Ft.T 13 können in der gleichen Weise wie diejenigen der Relais FP 13e und FP 13a entsprechend dem Gleisplan geschaltet werden.
  • Solange die Relais FF13 und FL113 noch nicht eingeschaltet sind, kann die angeforderte Zustimmung noch ohne weiteres gelöscht werden. Hierzu bedient der Fahrdienstleiter die Taste T3 zusammen mit der ZustimmungsanforderungslöschtasteZAnfLT im Stelltisch der Fig. 2 ; dadurch werden die Kontakte ZAnfLT 1 und T33 in Fig. 5 geschlossen und über die Kontakte ZE 133 und FP 132 und die Leitung 104 das Zustimmungsrückgaberelais ZR 13 in Fig. 7 eingeschaltet. Mit dessen Kontakt ZR 133 in Fig. 6 wird gegebenenfalls der Selbstschlußkreis des Relais ZAnf 13 unterbrochen.
  • Über die geschlossenen Kontakte FF 131 und FÜ 1.31 wird über die Leitung103 dasZustimmungsempfangsrelais ZE 13 in Fig. 4 eingeschaltet, welches mit seinem Kontakt ZE 131 die Lampe L 3 f einschaltet, diese zeigt dem Fahrdienstleiter die Abgabe der Zustimmung an. Mit dem Kontakt ZE 133 wird die Anforderungslöschtaste ZAnfLT abgeschaltet. Erkennt der Fahrdienstleiter nun beispielsweise, daß er sich bei der Anforderung einer Zustimmung geirrt hat, so kann er in diesem Zeitpunkt die angeforderte Zustimmung noch zurückgeben. Hierzu bedient er die Zustimmungsrückgabetaste ZRT zusammen mit der Gleistaste T3 in Fig. 2. Dadurch schließen dieTastenkontakte ZRT 1 und T 33 im rechten Teil der Fig. 5, und es wird über Kontakte ZE 133 und FP 132 und die Leitung 104 das Relais ZR 13 in Fig. 7 eingeschaltet, welches seinen Kontakt ZR 131 in Fig. 7 schließt und seinen Kontakt ZR 132 in Fig. 6 öffnet. Mit dem ersteren schaltet es die Rückstellwicklung I des Festlegerelais FF 13 ein, wodurch in nicht dargestellten Stromkreisen die Festlegung des Durchrutschweges aufgehoben und über den sich öffnenden Kontakt FF 131 und die Leitung 103 das Relais ZE 13 ausgeschaltet wird, welches den Stromkreis derLampe L3 f unterbricht; durch Kontakt ZR132 wird der Auswahlstromkreis der Fig.6 unterbrochen, so daß nacheinander die Relais S4 -, Sp 5, S6- und FP 13 e abfallen. Durch Öffnen des Kontakts FP 13e2 wird der Auswahlstromkreis in Fig. 7 unterbrochen, so daß nacheinander die Relais Sp 6, S 5-, Sp 4 und FP 13 a abfallen. Der Kontalct FP 13a 3 unterbricht den Auswahlstromkreis der Fig.6 endgültig; der Kontakt FP 13a 2 schaltet über die Leitung 102 die Lampe L 3 s in Fig. 4 aus und zeigt damit dem Fahrdienstleiter die Aufhebung der Zustimmung an.
  • Macht jedoch der Fahrdienstleiter von der erhaltenen Zustimmung Gebrauch, so bedient er die beiden Tasten Ta und T 3 in seinem Stelltisch. Dadurch wird in Fig. 4 mit dem Tastenkontakt T 32 über den geschlossenen Kontakt ZE 132 des Relais ZE 13 ein der Fig. 6 ähnlicher Auswahlstromkreis angesteuert, in welchem zunächst das Relais S3-, dann über die Kontakte S31- und S32-1- das Relais Sp2, von da aus über die KontakteSp21 und S23-1- das Relais,S1- und schließlich über die KontakteS11-, S12-1- und TA 1 das Relais FPA eingeschaltet wird. Durch den Kontakt FPA 1 wird der Tastenkontakt TA I überbrückt; durch den Kontakt FPA 2 wird in Fig. 5 ein gegenläufiger Auswahlstromkreis in genau der gleichen Weise wie in Fig. 7 mit Einschalten der Relais Sp 1, S2 -, Sp 3 und FP 13 angesteuert. Nach dem Überbrücken des Tastenkontakts T32 in Fig. 4 durch den Kontakt FP 131 des Relais FP 13 können die beiden Tasten losgelassen werden.
  • Nun werden mit Hilfe der Relais S3- und Sp3 bzw. S2- und Sp2 bzw. S1- und Sp1 die Weichen W1, W2 und W3 in die Minuslage umgesteuert und in dieser Lage verschlossen. Inzwischen hat beim Einschalten des Relais FP 13 auch dessen Kontakt FP 132 geöffnet, wodurch Leitung 104 unterbrochen ist, so daß nunmehr von der Rückgabe einer Zustimmung kein Gebrauch mehr gemacht werden kann, weil sonst unter Umständen ein betriebsgefährdender Zustand eintreten könnte. Nach dem erfolgten Verschluß der Weichen W1, W2 und W3 wird die im Bereich des Fahrdienstleiterstellwerks eingestellte Fahrstraße in nicht dargestellten Stromkreisen festgelegt und anschließend das Signal <A auf Fahrt gestellt, so daß die Zugfahrt stattfinden kann.
  • Nach erfolgter Zugfahrt werden in bekannter Weise die Verschlüsse der einzelnen Weichenabschnitte nacheinander aufgelöst, so daß die im Fahrdienstleiterstellwerk eingestellte Fahrstraße wieder frei wird. Ist der Zug in Gleis 3 angekommen und der Verschluß der letzten Weiche ebenfalls aufgelöst, so wird diese Verschlußauflösung über die Leitung 105 in die Schaltung der Fig. 7 übertragen und die Wicklung II des Festlegerelais FF 13 eingeschaltet, wodurch der Anker der Wicklung I seine Abstützung verliert und beim Abfallen die Kontakte beider Wicklungen zurückgestellt werden. Wenn erforderlich, kann in diesen Stromkreis ein Kontakt .1:T geschaltet werden, durch welchen der Durchrutschweg von Hand (beispielsweise mittels einer Taste) aufgelöst wird, nachdem man durch Augenschein festgestellt hat, daß der Zug am Signal D (Fig. 1) zum Halten gekommen ist.
  • In weiteren, nicht dargestellten Stromkreisen werden die eingeschalteten Stromkreise in beiden Stellwerken zurückgeschaltet, wobei durch Öffnen der Kontakte FF 131 und FC1131 in Fig. 7 über die Leitung 103 auch das Relais ZE 13 ausgeschaltet wird, welches mit seinem Kontakt ZE 131 auch die Lampe L 3 f zum Erlöschen bringt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt; insbesondere kann sie vorteilhaft auch bei Fahrten über mehr als zwei Stellwerksbezirke hinweg angewandt werden, wobei entweder die Zustimmungsanforderung und -abgabe nacheinander von einem Stellwerk auf das nächste übertragen wird oder die Übertragung vom Fahrdienstleiterstellwerk gleichzeitig an alle beteiligten Stellwerke erfolgen kann. Auch kann die Übertragung der Zustimmungsanforderung, des Zustimmungsempfangs, der Zustimmungsrückgabe oder der Verschlußöffnung mit Hilfe von anderen als den dargestellten Schaltmitteln erfolgen, die auf die Fahrstraßenauswahl- und -festlegestromkreise wirken.
  • Ferner ist es möglich, dieZustimmungsanforderung statt durch besondere Tasten auch durch Bedienen der Signal- und Fahrstraßentasten im Fahrdienstleiterstellwerk (beispielsweise der Tasten Ta und T 3) zu bewirken; für die Fahrwegeinstellung betätigt der Fahrdienstleiter dann erneut dieselben Tasten., oder es kann die Fahrstraßeneinstellung nach dem Eintreffen des Zustimmungsempfangs selbsttätig erfolgen. Ebenso können auch im Wärterstellwerk für die Abgabe der Zustimmung statt der besonderen Zustimmungsabgabetaste zwei Tasten am Beginn und am Ende des Zustimmungsweges bedient werden (beispielsweise die Tasten T13 und TRv in Fig. 3).
  • In den Fig. 4 bis 7 stellen die durch strichpunktierte Linien abgeteilten senkrechten Spalten die den einzelnen Elementen im Fahrweg zugeordneten Relaissätze dar. Beispielsweise ist der Relaissatz »Weiche 4« in den Fig. 6 und 7 der Weiche 4 im Gleisplan der Fig. 1 zugeordnet. Für das Gleis 3 ist sowohl im Fahrdienstleiter- als auch im Wärterstellwerk ein Relaissatz vorhanden (Fig.4 und 5 bzw. 6 und 7). Wenn Fahrdienstleiter- und Wärterstellwerk im gleichen Gebäude liegen und die Relaisgruppen der beiden Stellwerke räumlich vereinigt sind, ist es erfindungsgemäß auch möglich, die beiden jedem Babnhofsgleis zugeordneten Relaissätze in einem einzigen Relaissatz zusammenzufassen.
  • Statt wie beim Ausführungsbeispiel die Zustimmungsanforderung auf den ersten Auswahlstromkreis wirken zu lassen, ist es auch möglich, die Einwirkung auf einen weiteren, dem Gleisplan nachgebildeten Stromkreis vorzunehmen, der erst nach erfolgter Auswahl des einzustellenden Fahrweges eingeschaltet wird, beispielsweise auf den Stromkreis der Fahrstraßenüberwachung, der im Ausführungsbeispiel das Relais F`13 in Fig. 7 betätigt. Dadurch wird erreicht, daß der Fahrweg im Wärterstellwerk unabhängig von der Zustimmungsanforderung eingestellt werden kann und daß nur die Zustimmungsabgabe von der vorherigen Zustimmungsanforderung abhängig gemacht wird.
  • Die Erfindung läßt sich auch in denjenigen Fällen verwenden, bei denen Zustimmungen fernmündlich angefordert werden; hierbei entfallen diejenigen Schaltmittel, die dem Anforderungsvorgang zugeordnet sind (Zustimmungsanforderungs- und -löschtaste und Relais ZAnf); lediglich durch die notwendige Abgabe der Zustimmung wird dann verhindert, daß Auswahlstromkreise im Fahrdienstleiterstellwerk eingeschaltet werden können, bevor das Wärterstellwerk dem zugestimmt hat.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Schaltung für Zustimmungen in Gleisbildstellwerken mit Fahrstraßenbildung mittels Kettenschalteng von den Weichen zugeordneten Fahrstraßenrelais, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienung von Zustimmungstasten in dem einen Stellwerk einen der Gleisanlage nachgebildeten Stromkreis im jeweils anderen Stellwerk anschaltet, der die im Fahrweg oder Durchrutschweg liegenden Weichen über ihre Weichenrelaissätze einstellt (Fig. 5 und 6).
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch geken:izeichnet, daß der Stromkreis für die Weichensteuereng im zustimmenden Stellwerk (Fig.6) vom Vorliegen der Zustimmungsanforderung (Kontakt ZAn.f 134) abhängig gemacht ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zustimmungsanforderungsrelais (ZAnf 13, Fig. 6) sich nach dem Ansprechen einen Selbstschlußkreis (mit Kontakt ZAnf 131) schaltet.
  4. 4. Schaltung nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zustimmungsanforderungsrelais (ZAnf 13) mit Abfallverzögerung versehen ist, so daß die Anforderung der Zustimmung nur zeitlich begrenzt wirksam ist.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zustimmungsrücknahmerelais (ZR 13) vorgesehen ist, das den im zustimmenden Stellwerk eingeschalteten Stromkreis (Fig.6) durch einen Kontakt (ZR 132) zurückschaltet.
  6. 6. Schaltung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zustimmungsrücknahmerelais (ZR 13) auch gegebenenfalls die Festlegung bzw. den Verschluß der eingestellten Weichen im zustimmenden Stellwerk aufhebt (z. B. mit Kontakt ZR 131, Fig. 7).
  7. 7. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellen des Fahrweges im zustimmenden Stellwerk in an sich bekannter Weise beim Fahrdienstleiter kenntlich gemacht wird (z. B. Umschalten der Lampe Las von BlinkinDauerlicht durch Kontakt FP 13 a, Fig. 4 bzw. 7) . B. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung oder der Verschluß im zustimmenden Stellwerk beim Fahrdienstleiter kenntlich gemacht wird (z. B. mit Lampe L3 f, Fig. 4). 9. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis des Zustimmungsempfangsrelais (ZE 13) ein Kontakt (FÜ 131, Fig. 7) eines Relais (FU13) angeordnet ist, welches in einer dem Gleisplan nachgebildeten Schaltung alle erforderlichen Abhängigkeiten, wie Weichenüberwachungen, Weichenfestlegung bzw. -verschluß und gegebenenfalls Gleisfreimeldung, in sich vereinigt. 10. Schaltung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis des Zustimmungsrücknahmerelais (ZR 13, Fig. 7) ein Kontakt (z. B. FP 132, Fig. 5) angeordnet ist, der nach der Einstellung oder der Festlegung der Fahrstraße beim Fahrdienstleiter die Rückgabe der Zustimmung verhindert. 11. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung oder Festlegung der Fahrstraße beim Fahrdienstleiter vom erhaltenen Zustimmungsempfang abhängig gemacht ist (Kontakt ZE 132 in Fig. 4). 12. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel für die Anforderung der Zustimmung in dem dem Bahnhofsgleis zugeordneten Relaissatz untergebracht sind (beim Fahrdienstleiter und/oder im zustimmenden Stellwerk). 13. Schaltung nach Anspruch 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fall der Vereinigung der Relaissätze von Fahrdienstleiter- und Wärterstellwerk in demselben Gebäude die demselben Gleis zugeordneten Zustimmungsschaltmittel des einen wie des anderen Stellwerks in demselben Relaissatz untergebracht sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 896 815.
DEL22746A 1955-08-20 1955-08-20 Schaltung fuer Zustimmungen in Gleisbildstellwerken Pending DE1018088B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL22746A DE1018088B (de) 1955-08-20 1955-08-20 Schaltung fuer Zustimmungen in Gleisbildstellwerken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL22746A DE1018088B (de) 1955-08-20 1955-08-20 Schaltung fuer Zustimmungen in Gleisbildstellwerken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1018088B true DE1018088B (de) 1957-10-24

Family

ID=7262503

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL22746A Pending DE1018088B (de) 1955-08-20 1955-08-20 Schaltung fuer Zustimmungen in Gleisbildstellwerken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1018088B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098983B (de) * 1957-11-11 1961-02-09 Siemens Ag Schaltung fuer Gleisbildstellwerke mit elektrischen Verschluessen
US4533694A (en) * 1983-11-25 1985-08-06 General Electric Company Formulation for electrodeposition of mica

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896815C (de) * 1943-07-08 1953-11-16 Julius Pintsch K G Schaltung fuer Befehls- und Waertergleisplanstellwerke

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896815C (de) * 1943-07-08 1953-11-16 Julius Pintsch K G Schaltung fuer Befehls- und Waertergleisplanstellwerke

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098983B (de) * 1957-11-11 1961-02-09 Siemens Ag Schaltung fuer Gleisbildstellwerke mit elektrischen Verschluessen
US4533694A (en) * 1983-11-25 1985-08-06 General Electric Company Formulation for electrodeposition of mica

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1018088B (de) Schaltung fuer Zustimmungen in Gleisbildstellwerken
EP3943363B1 (de) Eisenbahnleitsystem mit bedienhemmung
DE955325C (de) Schaltung zur Fahrstrassenbildung in Gleisbildstellwerken
AT204077B (de) Schaltung für Zustimmungen in Gleisbildstellwerken
BE552205A (de)
DE960468C (de) Schaltung fuer Befehlsabgabe in Gleisbildstellwerken
DE1455424C3 (de)
DE1605420C (de) Schaltungsanordnung in Eisenbahnstell werken mit den Weichen, Gleisen und Signalen zugeordneten Relaissatzen
DE969816C (de) Einrichtung fuer mehrere von einer Zentrale ferngesteuerte Stationen
DE975281C (de) Schaltanordnung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen, insbesondere Gleisbildstellwerke
WO2017144295A1 (de) Verfahren zum durchführen eines zugverkehrs und zug zum durchführen eines zugverkehrs
DE942694C (de) Einrichtung bei Stellwerken mit elektrischen Verschluessen
AT205545B (de) Schaltung zur Fahrstraßenbildung in Gleisbildstellwerken
DE960106C (de) Schaltung fuer Befehlsabgabe in Gleisbildstellwerken
AT205077B (de) Schaltung für Befehlsabgaben in Gleisbildstellwerken
DE764538C (de) Warnsignalanlage fuer ungeschuetzte Weguebergaenge
DE974788C (de) Einrichtung fuer zentrale Betriebsregelung und zentrale Betriebsueberwachung auf Eisenbahnstrecken zum Stellen von Weichen, Fahrstrassen, Signalen u. dgl.
DE965130C (de) Anordnung bei Stellwerken mit elektrischen Verschluessen
AT204599B (de) Schaltungsanordnung für Flankenschutzeinrichtungen in Gleisbildstellwerken
DE1605420A1 (de) Schaltungsanordnung in Eisenbahnstellwerken mit nach dem Spurplan verbundenen Relaissaetzen
DE1780521B2 (de) Anforderungsschranke
DE953353C (de) Schaltung fuer selbsttaetige Eisenbahnsicherungsanlagen an zweigleisigen Strecken
DE918393C (de) Warnsignalanlage fuer Weguebergaenge
DEL0022526MA (de)
DE1006451B (de) Schaltungsanordnung fuer Flankenschutzeinrichtungen in Gleisbildstellwerken