DE10308678A1 - Drehfallenschloß, insbesondere für Kraftfahrzeug-Fondsitzlehnen - Google Patents
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Abstract
Ein Drehfallenschloß, insbesondere für eine Fondsitzlehne eines Kraftfahrzeuges, weist ein Gehäuse zum Anbau an das zu fixierende Kraftfahrzeugbauteil und eine an dem Gehäuse schwenkbar um eine erste Achse gelagerte Drehfalle auf. Die Drehfalle ist zum Übergreifen eines zur ersten Achse parallel angeordneten, chassisfesten Arretierbolzens ausgebildet. Ferner ist eine Sperrklinke um eine zur ersten Achse parallele zweite Achse ebenfalls schwenkbar am Gehäuse gelagert. Die Sperrklinke ist zum formschlüssigen Arretieren der Drehfalle im Verriegelungszustand mit übergriffenem Arretierbolzen und zur Freigabe der Drehfalle für deren Freischwenken vom Arretierbolzen ausgebildet. Entweder die Sperrklinke weist mindestens einen seitlich angeordneten, einen Teilbereich der Drehfalle im Verriegelungszustand seitlich übergreifenden Verstärkungsbereich auf, oder ein solcher Verstärkungsbereich ist an der Drehfalle vorgesehen und übergreift einen Teilbereich der Sperrklinke im Verriegelungszustand. Hierdurch wird ein unter hoher Last auftretendes seitliches Ausschwenken von Drehfalle und Sperrklinke gegeneinander und ein daraus resultierendes Abrutschen verhindert.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Drehfallenschloß nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Derartige Drehfallenschlösser werden bei einem Anbau an Fondsitzlehnen im Crashfall sehr hoch beansprucht. Die hohe Beanspruchung kann dazu führen, daß die Sperrklinke, welche die Drehfalle im Normalfall gegen ein Öffnen sichert, ihre Sperrwirkung deshalb verliert, weil sich die Sperrklinke und/oder die Drehfalle seitlich verbiegen und dann voneinander abrutschen.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Drehfallenschloß der als bekannt vorausgesetzten Art so auszubilden, daß ein Abrutschen von Sperrklinke und Drehfalle erschwert oder unmöglich gemacht wird.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt alternativ mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 oder des Patentanspruchs 2.
- Die Erfindung lehrt ein bei hoher Belastung im Crashfall erfolgendes Blockieren von Sperrklinke und Drehfalle gegen wechselseitiges seitliches Ausweichen. Hierzu genügt es, an einem der beiden zusammenwirkenden Elemente einen seitlich angeordneten Verstärkungsbereich vorzusehen, der im Verriegelungszustand einen Teilbereich des komplementären Elements seitlich übergreift.
- Dabei ist es vorteilhaft, den Verstärkungsbereich als separates, fest mit der Sperrklinke bzw. mit der Drehfalle verbundenes Element auszubilden.
- Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Verstärkungsbereich durch eine Platte gebildet. Diese Platte übergreift vorteilhaft eine Stirnkante der Sperrklinke bzw. der Drehfalle und ist auf der dem Plattenbereich gegenüberliegenden Seite in Gegenrichtung abgebogen.
- Die erfindungsgemäße Lösung erzielt mit geringem Aufwand eine wesentliche Verbesserung der Crashsicherheit von üblichen Drehfallenschlössern.
- Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Teilansicht einer Fondsitzlehnenstruktur mit angeschraubtem Drehfallenschloß, -
2 einen Teilbereich des ohne Rückenlehnenstruktur dargestellten Drehfallenschlosses im Eingriffszustand mit dem zugehörigen Arretierbolzen, -
3 die Darstellung gemäß2 in Seitenansicht, -
4 eine Schnittdarstellung entlang Ebene IV-IV gemäß3 , -
5 eine Darstellung des Drehfallenschlosses ohne Gehäuse in Ansichtsrichtung schräg von innen, -
6 die Darstellung gemäß5 in Ansicht schräg von außen. - Von einer Fondsitzlehne
1 ist lediglich ein Teil der Lehnenstruktur in1 dargestellt. Ein Gehäuse3a eines insgesamt mit3 bezeichneten Drehfallenschlosses ist mittels Befestigungsschrauben4 und5 an der Fondsitzlehne1 bzw. der Lehnenstruktur angeschraubt. Das Drehfallenschloß3 wirkt zusammen mit einem Arretierbolzen2 , der in nicht näher dargestellter Weise an der Karosserie befestigt ist. - Eine Drehfalle
3b ist über einen Hohlniet3e an dem als Trägerblech ausgebildeten Gehäuse3a schwenkbar gelagert. Weiterhin ist eine Sperrklinke3c mittels eines Hohlniets3f schwenkbar ebenfalls am Gehäuse3a gelagert. Die Befestigungsschraube5 durchsetzt das Hohlniet3f , die Befestigungsschraube4 erstreckt sich durch das Hohlniet3e . Die Drehfalle3b ist um eine erste Achse3g verschwenkbar, die von der Mittelachse des Hohlniets3e gebildet wird. Die Sperrklinke3c ist um eine zweite Achse3h verschwenkbar, die von der Mittelachse des Hohlniets3f gebildet wird. Die Achsen3g und3h verlaufen parallel zueinander und auch parallel zur Mittelachse2a des Arretierbolzens2 . - Aus
5 ist ersichtlich, daß die Drehfalle3b einen Teilbereich3n aufweist, der im dargestellten verriegelten Zustand vom Klinkenmaul3k der Sperrklinke3c übergriffen wird. Neben der Sperrklinke3c erstreckt sich eng anliegend an diese ein als Platte ausgebildeter Verstärkungsbereich3d . Der plattenförmige Verstärkungsbereich3d ist im Bereich des Klinkenmauls3k seitlich geringfügig ausgebogen. Durch die Ausbiegung werden Fertigungstoleranzen berücksichtigt. Der fest mit der Sperrklinke3c verbundene plattenförmige Verstärkungsbereich3d trägt an einem Ende eine als Anschlußöse ausgebildete Aufnahmeöffnung31 , an der ein Betätigungselement für das Verschwenken der Sperrklinke3c befestigt wird. An der dem Hohlniet3f abgewandten Seite der Sperrklinke3c ist benachbart zum Klinkenmaul3k der plattenförmige Verstärkungsbereich3d über die Stirnkante3m abgebogen und auf der dem plattenförmigen Bereich gegenüberliegenden Seite zurückgeführt, wie dies aus5 ersichtlich ist. - Der neben dem Klinkenmaul
3k sich erstreckende Bereich des plattenförmigen Verstärkungsbereichs3d verhindert ein relatives seitliches Ausweichen von Drehfalle und Sperrklinke zueinander. - In der dargestellten Ausführungsform ist der das seitliche Ausweichen verhindernde Verstärkungsbereich als mit der Sperrklinke fest verbundener Verstärkungsbereich dargestellt. Es ist in gleicher Weise möglich, aber nicht dargestellt, daß an der Drehfalle, und zwar an deren Teilbereich
3n , seitlich ein Verstärkungsbereich vorgesehen ist, der sich im verriegelten Zustand des Drehfallenschlosses mehr oder weniger weit über die Ränder des Klinkenmauls3k erstreckt und damit ein relatives seitliches Ausweichen von Drehfalle3b und Sperrklinke3c verhindert.
Claims (8)
- Drehfallenschloß (
3 ), insb. für eine Fondsitzlehne (1 ) eines Kraftfahrzeugs, mit einem Gehäuse (3a ) zum Anbau an das zu fixierende Kraftfahrzeugbauteil und einer an dem Gehäuse schwenkbar um eine erste Achse (3g ) gelagerten Drehfalle (3b ), die zum Übergreifen eines zur ersten Achse parallel angeordneten, chassisfesten Arretierbolzens (2 ) ausgebildet ist, ferner mit einer um eine zur ersten Achse (3g ) parallele zweite Achse (3h ) ebenfalls schwenkbar am Gehäuse gelagerten Sperrklinke (3c ), die zum formschlüssigen Arretieren der Drehfalle im Verriegelungszustand mit übergriffenem Arretierbolzen und zur Freigabe der Drehfalle für deren Freischwenken vom Arretierbolzen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (3c ) mindestens einen seitlich angeordneten, einen Teilbereich (3n ) der Drehfalle (3b ) im Verriegelungszustand seitlich übergreifenden Verstärkungsbereich (3d ) aufweist, der zum Sichern des Teilbereichs (3n ) der Drehfalle (3b ) gegen ein seitliches, in Richtung der Achsen (3g ;3h ) erfolgendes Ausweichen ausgebildet ist. - Drehfallenschloß (
3 ), insb. für eine Fondsitzlehne (1 ) eines Kraftfahrzeugs, mit einem Gehäuse (3a ) zum Anbau an das zu fixierende Kraftfahrzeugbauteil und einer an dem Gehäuse schwenkbar um eine erste Achse (3g ) gelagerten Drehfalle (3b ), die zum Übergreifen eines zur ersten Achse parallel angeordneten, chassisfesten Arretierbolzens (2 ) ausgebildet ist, ferner mit einer um eine zur ersten Achse (3g ) parallele zweite Achse (3h ) ebenfalls schwenkbar am Gehäuse gelagerten Sperrklinke (3c ), die zum formschlüssigen Arretieren der Drehfalle im Verriegelungszustand mit übergriffenem Arretierbolzen und zur Freigabe der Drehfalle für deren Freischwenken vom Arretierbolzen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehfalle (3b ) mindestens einen seitlich angeordneten, einen Teilbereich der Sperrklinke (3c ) im Verriegelungszustand seitlich übergreifenden Verstärkungsbereich aufweist, der zum Sichern des Teilbereichs der Sperrklinke gegen ein seitliches, in Richtung der Achsen (3g ;3h ) erfolgendes Ausweichen ausgebildet ist. - Drehfallenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsbereich (
3d ) als separates, fest mit der Sperrklinke (3c ) verbundenes Element ausgebildet ist. - Drehfallenschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsbereich (
3d ) als separates, fest mit der Drehfalle (3b ) verbundenes Element ausgebildet ist. - Drehfallenschloß nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsbereich (
3d ) durch eine Platte gebildet wird. - Drehfallenschloß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte eine Stirnkante (
3m ) der Sperrklinke (3c ) bzw. der Drehfalle (3b ) übergreift und auf der dem Plattenbereich gegenüberliegenden Seite in Gegenrichtung abgebogen ist. - Drehfallenschloß nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte auf ihrem der Stirnkante (
3m ) der Sperrklinke (3c ) gegenüberliegenden Bereich zum Anschluß für ein Betätigungsorgan der Sperrklinke (3c ) ausgebildet ist. - Drehfallenschloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß für das Betätigungsorgan der Sperrklinke (
3c ) als Aufnahmeöffnung (31 ) ausgebildet ist.
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