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DE10307621A1 - Vorrichtung zur Verstärkung eines Dachrahmens eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Vorrichtung zur Verstärkung eines Dachrahmens eines Kraftfahrzeugs Download PDF

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DE10307621A1
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side wall
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Curd-Sigmund BÖTTCHER
Mattias Geyrhofer
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GM Global Technology Operations LLC
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Adam Opel GmbH
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/06Fixed roofs

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verstärkung eines Dachrahmens eines Kraftfahrzeugs, mit einem langgestreckten Grundelement. Das Grundelement dient der Verstärkung eines Seitenelements des Dachrahmens und ist zwischen einer äußeren Seitenwand und einer inneren Seitenwand des Seitenelements des Dachrahmens positionierbar.
Erfindungsgemäß ist in das langgestreckte Grundelement (1) mindestens ein Halteelement (16) zur Anbringung eines Haltegriffs und zur Halterung eines Seitenairbags integriert.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verstärkung eines Dachrahmens eines Kraftfahrzeugs, mit einem langgestreckten Grundelement, wobei das Grundelement zur Verstärkung eines Seitenelements des Dachrahmens zwischen einer äußeren Seitenwand und einer inneren Seitenwand des Seitenelements des Dachrahmens positionierbar ist.
  • Der Dachrahmen eines Kraftfahrzeugs besteht aus mehreren Elementen, nämlich aus Seitenelementen, die sich zu beiden Seiten des Kraftfahrzeugs in etwa über die gesamte Länge eines Dachs des Kraftfahrzeugs erstrecken, sowie aus einem Vorderelement und aus einem Rückelement. Um den Dachrahmen für einen möglichen Seitenaufprall zu stabilisieren und so die gesamte Konstruktion des Kraftfahrzeugs sicherer zu gestalten, ist es bereits bekannt, zwischen einer äußeren Seitenwand und einer inneren Seitenwand der beiden Seitenelemente des Dachrahmens Verstärkungselemente anzuordnen, die sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Seitenelemente erstrecken. Mit Hilfe dieser Verstärkungselemente wird bei einem Seitenaufprall – auch Sideimpact genannt – auf das Kraftfahr zeug in Folge eines Unfalls zum Beispiel das Eindringen einer sogenannten B-Säule in das Innere des Kraftfahrzeugs verhindert.
  • Weiterhin sind aus dem Stand der Technik Halteelemente für Haltegriffe bekannt, die zur Befestigung am Dachrahmen des Kraftfahrzeugs über Befestigungsmittel, zum Beispiel über Schrauben, an den Seitenelementen des Dachrahmens montierbar sind. Auch ist es bekannt, in der Nähe der Halteelemente für die Haltegriffe einen Seitenairbag des Kraftfahrzeugs anzuordnen.
  • Diesbezüglich wird als Stand der Technik auf DE 198 41 340 A1 , DE 196 12 229 A1 und DE 298 06 503 U1 verwiesen.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde, eine verbesserte Vorrichtung zur Verstärkung eines Dachrahmens eines Kraftfahrzeugs zu schaffen.
  • Dieses Problem wird dadurch gelöst, dass die Eingangs genannte Vorrichtung dadurch weitergebildet ist, dass in das langgestreckte Grundelement mindestens ein Halteelement zur Anbringung eines Haltegriffs und zur Halterung eines Seitenairbags integriert ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung verfügt über den Vorteil, dass neben der seitlichen Verstärkung des Dachrahmens weitere Funktionen von der erfindungsgemäßen Vorrichtung übernommen werden. So dient die erfindungsgemäße Vorrichtung auch der Anbringung mindestens eines Haltegriffs sowie gleichzeitig der Halterung oder Führung eines Seitenairbags. Die Anzahl der Bauteile des Kraftfahrzeugs wird hierdurch reduziert.
  • Vorzugsweise besteht das oder jedes Halteelement aus zwei unter einem spitzen Winkel zueinander verlaufenden Schenkeln, wobei ein erster in etwa horizontal verlaufender Schenkel an dem langgestreckten Grundelement angreift. Dieser Aufbau ist konstruktiv besonders einfach.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine Explosionsdarstellung eines Seitenelements eines Dachrahmens mit einer zwischen einer äußeren und einer inneren Seitenwand des Seitenelements angeordneten erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Verstärkung des Dachrahmens,
  • 2 einen Schnitt durch die Anordnung der 1 entlang der Schnittlinie A-A in 1, und
  • 3 einen Schnitt durch die Anordnung der 1 entlang der Schnittlinie B-B in 1.
  • 1 zeigt eine Anordnung eines Seitenelements eines Dachrahmens und einer Vorrichtung zur Verstärkung des Dachrahmens in einer Explosionsdarstellung.
  • Vorzugsweise sind beide Seitenelemente des Dachrahmens wie in 1 dargestellt aufgebaut.
  • Das in 1 dargestellte Seitenelement des Dachrahmens verfügt über eine äußere Seitenwand 1 und eine innere Seitenwand 2. Die äußere Seitenwand 1 sowie die innere Seitenwand 2 erstrecken sich vorzugsweise über die gesamte Länge des Dachs des Kraftfahrzeugs. So ist in 1 eine sogenannte B-Säule 3 angedeutet, die in der Regel zwischen einer vorderen Sitzreihe des Kraftfahrzeugs und einer dahinter angeordneten hinteren Sitzreihe verläuft. Des weiteren zeigt 1 im Zusammenhang mit der inneren Seitenwand 2 des Seitenelements des Dachrahmens andeutungsweise den Übergang zu einem Vorderelement 4 des Dachrahmens, welches sich in etwa parallel zu einer Oberkante einer nicht dargestellten Windschutzscheibe des Kraftfahrzeugs erstreckt.
  • Die äußere Seitenwand 1 verfügt an einem ersten Ende über einen in etwa horizontal verlaufenden ersten Abschnitt 5 und an einem zweiten Ende über einen in etwa vertikal verlaufenden zweiten Abschnitt 6. Zwischen dem ersten Abschnitt 5 und dem zweiten Abschnitt 6 der äußeren Seitenwand 1 erstreckt sich eine in Richtung auf das Äußere des Kraftfahrzeugs gerichtete Wölbung 7. Analog verfügt die innere Seitenwand 2 über einen in etwa horizontal verlaufenden ersten Abschnitt 8 sowie einen in etwa vertikal verlaufenden zweiten Abschnitt 9, wobei sich zwischen dem ersten Abschnitt 8 und dem zweiten Abschnitt 9 wiederum eine Wölbung 10 erstreckt, die im Unterschied zur äußeren Seitenwand 1 jedoch nicht in Richtung auf das Äußere des Fahrzeugs sondern vielmehr in Richtung auf das Innere des Kraftfahrzeugs gewölbt ist.
  • Wie insbesondere 2 entnommen werden kann, die einen Schnitt entlang der in 1 dargestellten Schnittrichtung A-A zeigt, verlaufen im zusammengebauten Zustand der erste Abschnitt 5 der äußeren Seitenwand 1 und der erste Abschnitt 8 der inneren Seitenwand 2 benachbart zueinander, ebenso wie der zweite Abschnitt 6 der äußeren Seitenwand 1 und der zweite Abschnitt 9 in der inneren Seitenwand 2.
  • Zur Stabilisierung des Dachrahmens, nämlich des aus der äußeren Seitenwand 1 und der inneren Seitenwand 2 gebildeten Seitenelements des Dachrahmens, wird zwischen der äußeren Seitenwand 1 und der inneren Seitenwand 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Verstärkung des Dachrahmens angeordnet. Diese Vorrichtung verfügt über ein langgestrecktes Grundelement 11, welches sich vorzugsweise über die gesamte Länge der äußeren Seitenwand 1 bzw. inneren Seitenwand 2 und damit über die gesamte Länge des Seitenelements des Dachrahmens erstreckt. Auch das langgestreckte Grundelement 11 zur Verstärkung des Seitenelements des Dachrahmens verfügt an einem Ende über einen in etwa horizontal verlaufenden ersten Abschnitt 12 und an dem gegenüberliegenden Ende über einen in etwa vertikal verlaufenden zweiten Abschnitt 13. Zwischen dem ersten Abschnitt 12 und dem zweiten Abschnitt 13 des langgestreckten Grundelements 11 erstreckt sich eine Wölbung 14, die ebenso wie die Wölbung 7 der äußeren Seitenwand 1 in Richtung auf das Äußere des Kraftfahrzeugs gewölbt ist.
  • Aus 3, die einen Schnitt entlang der in 1 dargestellten Schnittrichtung B-B zeigt, kann die Anordnung der B-Säule 3 entnommen werden.
  • Wie wiederum insbesondere 2 und 3 entnommen werden kann, verläuft im montierten Zustand der erste Abschnitt 12 des langgestreckten Grundelements 11 zwischen den ersten Abschnitten 5 bzw. 8 der äußeren Seitenwand 1 und der inneren Seitenwand 2. Der in etwa horizontal verlaufende zweite Abschnitt 13 des langgestreckten Grundelements verläuft im montierten Zustand zwischen den zweiten Abschnitten 6, 9 der äußeren Seitenwand 1 und der inneren Seitenwand 2. Die Wölbung 14 des langgestreckten Grundelements 11 erstreckt sich in einem Hohlraum 15, der von der Wölbung 7 der äußeren Seitenwand 1 und der Wölbung 10 der inneren Seitenwand 2 aufgespannt wird.
  • Mit Hilfe des langgestreckten Grundelements 11 wird ein Seitenelement des Dachrahmens derart stabilisiert, dass zum Beispiel bei einem seitlichen Auffahrunfall auf das Kraftfahrzeug das Eindringen der B-Säule 3 in den Fahrzeuginnenraum verhindert wird. Die gesamte Konstruktion des Kraftfahrzeugs wird damit stabilisiert und für die Insassen des Kraftfahrzeugs sicherer.
  • Erfindungsgemäß ist in das langgestreckte Grundelement 11 mindestens ein Halteelement 16 zur Anbringung eines nicht dargestellten Haltegriffs und zur Halterung eines nicht dargestellten Seitenairbags integriert. In 1 sind zwei Halteelemente 16 dargestellt. Ein erstes Halteelement 16 erstreckt sich im montierten Zustand in den Bereich einer vorderen Sitzreihe und das dahinter angeordnete Halteelement 16 in den Bereich einer hinteren Sitzreihe.
  • Die Halteelemente 16 verfügen über zwei Schenkel 17, 18. Ein erster in etwa horizontal verlaufender Schenkel 17 des Halteelements 16 greift an dem horizontal verlaufenden ersten Abschnitt 12 des langgestreckten Grundelements 11 an. Im spitzen Winkel zum ersten Schenkel 17 des Halteelements 16 verläuft der zweite Schenkel 18 des selben. Zwischen der inneren Seitenwand 2 bzw. der Wölbung 10 der inneren Seitenwand 2 und einer der inneren Seitenwand 2 zugewandten ersten Fläche des zweiten Schenkels 18 ist der nicht dargestellte Seitenairbag geführt. Die nicht dargestellten Haltegriffe für die Insassen des Kraftfahrzeugs sind an einer der inneren Seitenwand 2 abgewandten Fläche des zweiten Schenkels 18 des Halteelements 16 montierbar.
  • Die Halteelemente 16 sind demzufolge als integraler Bestandteil des langgestreckten Grundelements 11 ausgebildet. Durch die Integration der Halteelemente 16 in das Grundelement 11 zur Verstärkung des Seitenelements des Dachrahmens wird die Funktionalität des langgestreckten Grundelements 11 erhöht. So dient dasselbe nun nicht nur mehr ausschließlich der Verstärkung des Dachrahmens, sondern vielmehr auch der Anbringung von Haltegriffen für die Insassen des Kraftfahrzeugs und der Halterung bzw. Führung eines Seitenairbags. Ferner lässt sich durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung die zur Herstellung des Kraftfahrzeugs notwendige Anzahl an Bauteilen reduzieren und damit die Anzahl der Montageschritte.
  • 1
    äußere Seitenwand
    2
    innere Seitenwand
    3
    B-Säule
    4
    Vorderelement
    5
    erster Abschnitt
    6
    zweiter Abschnitt
    7
    Wölbung
    8
    erster Abschnitt
    9
    zweiter Abschnitt
    10
    Wölbung
    11
    Grundelement
    12
    erster Abschnitt
    13
    zweiter Abschnitt
    14
    Wölbung
    15
    Hohlraum
    16
    Halteelement
    17
    Schenkel
    18
    Schenkel

Claims (8)

  1. Vorrichtung zur Verstärkung eines Dachrahmens eines Kraftfahrzeugs, mit einem langgestreckten Grundelement (11), wobei das Grundelement (11) zur Verstärkung eines Seitenelements des Dachrahmens zwischen einer äußeren Seitenwand (1) und einer inneren Seitenwand (2) des Seitenelements des Dachrahmens positionierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in das langgestreckte Grundelement (11) mindestens ein Halteelement (16) zur Anbringung eines Haltegriffs und zur Halterung eines Seitenairbags integriert ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Halteelement (16) im zwischen der äußeren Seitenwand (1) und der inneren Seitenwand (2) des Seitenelements angeordneten Zustand in einen Innenraum des Kraftfahrzeugs hineinragt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in das langgestreckte Grundelement (11) mehrere Halteelemente (16) integriert sind, wobei ein erstes Halteelement sich in einem Bereich einer vorderen Sitzreihe und ein zweites Halteelement sich in einem Bereich einer hinteren Sitzreihe des Kraftfahrzeugs erstreckt.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Halteelement (16) als integraler Bestandteil des langgestreckten Grundelements (11) ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Halteelement (16) aus zwei unter einem spitzen Winkel zueinander verlaufenden Schenkeln (17, 18) besteht, wobei ein erster in etwa horizontal verlaufender Schenkel (17) an dem langgestreckten Grundelement (11) angreift.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Schenkel (18) des Halteelements (16) der Anbringung des Haltegriffs und gleichermaßen der Halterung des Seitenairbags dient.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitenairbag zwischen der inneren Seitenwand (2) des Seitenelements des Dachrahmens und einer der inneren Seitenwand (2) zugewandten Fläche des zweiten Schenkels (18) geführt ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltegriff an einer der inneren Seitenwand (2) abgewandten Fläche des zweiten Schenkels (18) montierbar ist.
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