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DE10306983A1 - Rasiervorrichtung - Google Patents

Rasiervorrichtung

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Publication number
DE10306983A1
DE10306983A1 DE2003106983 DE10306983A DE10306983A1 DE 10306983 A1 DE10306983 A1 DE 10306983A1 DE 2003106983 DE2003106983 DE 2003106983 DE 10306983 A DE10306983 A DE 10306983A DE 10306983 A1 DE10306983 A1 DE 10306983A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
nozzle
shaving
component
aerosol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2003106983
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Hambrecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE10306983A1 publication Critical patent/DE10306983A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/28Nozzles, nozzle fittings or accessories specially adapted therefor
    • B65D83/285Nozzles, nozzle fittings or accessories specially adapted therefor for applying the content, e.g. brushes or pads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • A46B11/0017Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs with pre-pressurised reservoirs, e.g. aerosols
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B7/00Bristle carriers arranged in the brush body
    • A46B7/04Bristle carriers arranged in the brush body interchangeably removable bristle carriers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1033Brush for applying or spreading shaving foam or soap

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Brushes (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung mit einem Rasierpinsel wird auf einer Aerosoldose angebracht, die unter Druck stehende Rasiercreme zu deren direkten Abgabe in den Pinsel beinhaltet. Die Vorrichtung weist zwei Bauteile auf, wodurch sich die Technik zum Anbringen der Pinselborsten an einem zweiten Bauteil anwenden lässt, ohne dass das erste Bauteil beeinträchtigt wird. Das erste Bauteil weist eine Lasche zum Herunterdrücken auf, die von Hand betätigt werden kann, um das Sprayventil vom Sitz abzuheben, damit über eine Verlängerungsröhre Rasiercreme in den Pinsel hinein abgegeben wird. Druck auf das zweite Bauteil, z. B. wenn der Pinsel zur Schaumentwicklung verwendet wird, verursacht keine unabsichtliche Rasiercremeabgabe des ersten Bauteils. Zum Abspülen des Pinsels kann das zweite Bauteil entfernt werden, ohne das erste Bauteil zu beeinträchtigen und ohne versehentliche Rasiercremeabgabe zu verursachen. Das erste Bauteil kann zweckmäßigerweise aus drei Einzelteilen bestehen.

Description

    ANWENDUNGSGEBIET
  • Die Vorliegende Erfindung liegt auf dem Gebiet von Rasiervorrichtungen, insbesondere einem Rasierpinsel, der auf einer Rasierschaum-Aerosoldose angebracht werden soll.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Das Konzept einer direkten Abgabe von Rasierseife oder Rasiercreme aus einer Aerosoldose auf einen Pinsel wurde beispielsweise in den US Patenten 3 093 857, 3 351 418, 3 376 095 und 4 753 547 beschrieben. Die für diese Erfindungen offenbarten Vorschläge waren mit praktischen Mängeln und Nachteilen verbunden.
  • Nach dem Stand der Technik soll auf der Aerosoldose eine Vorrichtung angebracht werden, die eine von der Oberseite der Dose aus vorstehende Düse aufweist, welche derart mit einer Ventileinrichtung verbunden ist, dass Biegen oder Niederdrücken der Düse das Ventil öffnet und das Austreten des unter Druck stehenden Doseninhalts ermöglicht. Die auf der Dose angebrachte Vorrichtung umfasst Bauteile, die es dem Benutzer bequem ermöglichen, die Düse zu biegen, um so die gewünschte Menge Rasiermittel, beispielsweise Rasierseife oder -creme auf einen in der Vorrichtung eingearbeiteten Pinsel herauszudrücken.
  • Ein im Stand der Technik nicht gelehrtes Merkmal, das jedoch vom Erfinder erkannt wurde, ist die Tatsache, dass zur Herstellung der Vorrichtung auf zwei etwas ungleichartige Fachkenntnisse bzw. Fachgebiete zurückgegriffen werden muss. Ein Gebiet befasst sich mit der traditionellen Pinselherstellung und beim anderen handelt es sich um das allgemeine Umfeld der Komponentenherstellung, z. B. durch Kunststoff-Spritzguss, Metallverpressung, Gießen usw. Bei der Pinselproduktion werden für Rasierpinsel (vielleicht überraschend in diesem Zeitalter der künstlichen Produkte) immer noch Naturfasern bevorzugt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei der Ausführung und Herstellung der Vorrichtung von diesen zwei Fachgebieten Gebrauch zu machen und sie harmonisch miteinander zu verbinden.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, für eine praktische Anforderung eine Lösung zu finden, nämlich für die Pinselborstenreinigung nach Gebrauch, die sich leichter durchführen lässt, wenn der Pinsel von der Dose abgenommen wird. Gleichzeitig ist es wünschenswert, die empfindliche Düse beim Abnehmen des Pinsels von der Dose nicht zu beeinträchtigen, was eine Öffnung des Ventils zur Folge hätte und ein unbeabsichtigtes Austreten von Seife oder Creme, wenn der Pinsel zwecks Reinigung entfernt wird.
  • Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der der Pinsel berührt werden kann ohne dass sich das Aerosolventil öffnet, z. B. wenn der Pinsel über das Gesicht gleitet - es muss dem Benutzer ermöglicht werden, das Ventil unabhängig von jeglicher Bewegung des Pinsels zu öffnen.
  • DIE ERFINDUNG
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zur Befestigung auf einer Aerosoldose, die eine unter Druck stehende Rasiersubstanz beinhaltet und eine Düse besitzt, die zur Öffnung des Ventils zum Herausdrücken der Substanz betätigt werden kann, wobei die Vorrichtung zwei Bauteile besitzt, ein erstes, das einen Kragenabschnitt aufweist, der festsitzend, aber abnehmbar am oberen Hals der Aerosoldose angebracht ist und ein Biegestück besitzt, das die Düse der Dose umgreift und eine Drücker- Lasche zum Herunterdrücken zwecks manueller Betätigung des Biegeteils, wodurch sich die Düse vom Sitz abheben und die Rasiersubstanz austreten kann und ein zweites Bauteil mit einem Sockelteil, das die Pinselborsten aufnimmt und mit einem Randabschnitt, der fest auf das erste Teil passt, wobei im Sockel eine Entnahmeöffnung für die austretende Substanz verbleibt, die in die Borsten weitergeleitet wird und wobei im Sockel eine Öffnung für die Lasche zur manuellen Betätigung verbleibt.
  • Die beiden Komponenten ermöglichen den Entwurf einfacher Spritzgussformen (oder andere Verformungstechniken), die für eine einfache Herstellung ausgelegt sind, während die zum Verkleben der Pinselfasern erforderliche Technologie von Fachleuten auf diesem Gebiet auf die zweite Komponente angewendet werden kann. Das erste Bauteil kann als Einzelteil hergestellt und die Teile dann zur Bildung der Vorrichtung zusammengesetzt werden.
  • Das zweite Bauteil besitzt keinen die Düse umgreifenden Abschnitt, so dass es zur Pinselreinigung entfernt werden kann ohne versehentlich die Düse zu beeinträchtigen.
  • Das zweite Bauteil hält den Pinsel in Bezug auf die Aerosoldose fest und auf den Pinsel ausgeübter Druck kann das Ventil nicht vom Sitz abheben.
  • Die auf der Dose angebrachte Vorrichtung lässt sich als handelsübliche Einheit verkaufen. Somit fällt in den Rahmen der Erfindung eine Kombination zwischen der erfindungsgemäßen Vorrichtung und einer Rasiermittel enthaltenden Aerosoldose.
  • Das erste Bauteil kann mit einer Röhre versehen sein, die mit der Dosendüse in Verbindung steht, wenn sie an ihr befestigt ist; sie bildet eine Düsenverlängerung, die zwecks optimaler Substanzabgabe an die Borsten derart zu einer geeigneten Stelle im Pinsel führt, dass ausreichende Schaumbildung ermöglicht wird. Vorzugsweise besitzt das Röhrenende an der Seite, nicht am Ende, Öffnungen für die Seife oder Creme. Somit tritt die Seife bzw. die Creme quer zur Röhrenlängsachse aus. Die Röhre kann als Teil des ersten Bauteils oder als separates Teil ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise ist die Lasche zum Herunterdrücken ein Plättchen, das sich in einem sich vom Kragenteil des ersten Bauteils erstreckenden Rand befindet, wobei das Plättchen in einem begrenzten Bogen mit dem Rand verbunden ist und durch einen ringförmigen Zwischenraum über zwei Bögen hinweg vom Rand getrennt ist.
  • Die Erfindung ist auch auf eine Rasiermitteltube anwendbar, die zur Rasiermittelabgabe zusammengedrückt wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel weist die Erfindung eine Vorrichtung zur Befestigung auf einer Tube auf, wobei die Vorrichtung zwei Bauteile umfasst, ein erstes Bauteil mit einem Kragenabschnitt, der fest, aber abnehmbar am oberen Hals eines Tubenendes angebracht ist, wenn gewünscht, mit einer Einrichtung zum Öffnen und zum Verschließen des Tubenhalses und ein zweites Bauteil mit einem Sockelabschnitt, der die Pinselborsten aufnimmt und einem Kragenabschnitt, der fest auf das erste Bauteil passt, wobei im Sockel eine Entnahmeöffnung für die austretende Substanz verbleibt, die beim Drücken auf die Tube an die Borsten weitergegeben wird.
  • DIE ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird nun anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 bis 4 ein erstes Ausführungsbeispiel, worin
  • Fig. 1 eine Ansicht im halben Schnitt einer Vorrichtung darstellt, die an der Oberseite einer Aerosoldose angebracht ist,
  • Fig. 2 einen Vollschnitt des ersten Bauteils der Vorrichtung darstellt,
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf das erste Bauteil darstellt,
  • Fig. 4 einen Vollschnitt eines zweiten Bauteils der Vorrichtung darstellt und
  • Fig. 5 bis 12 ein zweites Beispiel zeigen, worin
  • Fig. 5 eine Ansicht im Querschnitt des zweiten Bauteils darstellt,
  • Fig. 6 einen Vollschnitt eines ersten Bauteils darstellt,
  • Fig. 7 eine Draufsicht auf das erste Bauteil darstellt,
  • Fig. 8 einen Vollschnitt eines ersten Abschnittes des zweiten Bauteils der Erfindung darstellt,
  • Fig. 9 eine Ansicht des ersten Abschnittes des zweiten Bauteils darstellt,
  • Fig. 10 eine Draufsicht davon darstellt,
  • Fig. 11 eine Ansicht eines zweiten Abschnittes des zweiten Bauteils der Vorrichtung darstellt, und
  • Fig. 12 eine Ansicht einer Verlängerungsröhre der Vorrichtung darstellt.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGBEISPIELE
  • Wie die Fig. 1 bis 4 der Zeichnungen zeigen, dient eine Vorrichtung 1 zur Befestigung auf einer Aerosoldose 2. Die Dose besitzt eine Düse 9, die zur Öffnung eines Ventils (nicht abgebildet) betätigt werden kann, damit eine Rasiersubstanz, beispielsweise Rasierseife oder Rasiercreme, austreten kann. Eine abnehmbare Verschlusskappe 3 ist vorgesehen. Die Vorrichtung umfasst zwei Bauteile 4 und 5. Das erste Bauteil 4 besitzt einen Kragenabschnitt 6, der fest, aber abnehmbar am Hals 7 an der Oberseite der Aerosoldose 2 angebracht ist. Ein sich nach unten biegender Abschnitt 8 umgreift die Düse 9 der Dose und weist eine Lasche 10 zur manuellen Betätigung des Biegeabschnitts auf. Das zweite Bauteil 5 weist einen Sockelabschnitt 29 auf, der die Pinselborsten 11 aufnimmt und einen Randabschnitt 12, der fest auf das erste Bauteil passt. Im Sockelabschnitt verbleibt eine Öffnung 13 zwecks Zugang per Hand zur Lasche oder zum Drücker und ein Loch 24, durch das die austretende Substanz zu den Borsten gelangt.
  • Die zwei Bauteile ermöglichen den Entwurf einfacher Spritzgussformen, die für eine einfache Herstellung ausgebildet sind, während die zur Verklebung der Pinselfasern erforderliche Technologie auf das zweite Bauteil angewendet werden kann ohne dass das erste Bauteil davon betroffen wird. Das zweite Bauteil hat keinen Abschnitt, der die Düse umgreift, so dass es zwecks Pinselreinigung abgenommen werden kann ohne versehentlich die Düse zu beeinträchtigen.
  • Das erste Bauteil ist mit einer Verlängerungsröhre 14 versehen, die mit der Dosendüse in Verbindung steht, wenn diese daran angebracht ist, und führt zu einer geeigneten Pinselposition. Das Ende 15 der Röhre besitzt Seifen- oder Cremeöffnungen 16 an der Röhrenseite, nicht am Ende. Dadurch tritt die Seife bzw. Creme quer zur Röhrenlängsachse aus.
  • Die Lasche zum Herunterdrücken ist ein Plättchen 17, das sich in einem sich vom Halsteil des ersten Bauteils erstreckenden Rand 18 befindet, wobei das Plättchen über einen begrenzten Bogen 19 hinweg mit dem Rand verbunden ist und durch einen ringförmigen Zwischenraum über zwei Bögen 20 und 21 hinweg vom Rand getrennt ist.
  • Das erste Bauteil besitzt an seinem äußeren Umfang einen Wulst 22, der in eine Nut 23 eingreift, welche bei Verbindung der beiden Bauteile um den Innenumfang des Randes 12 des zweiten Bauteils verläuft. Dadurch wird ermöglicht, dass das zweite Bauteil fest auf dem ersten festgehalten wird, aber abnehmbar ist. Die Röhre des ersten Bauteils führt durch ein Lach 24 zum zweiten Bauteil.
  • Das erste Bauteil weist eine Innenrippe 25 auf, die um den Innenumfang des Halses verläuft; diese Rippe greift fest in den Unterschnitt 26 des Randes 27 des Aerosoldosenhalses ein.
  • Aus Fig. 1 lässt sich erkennen, dass ein Herunterdrücken der Lasche das Ventil der Aerosoldose biegt und die Düse vom Sitz abhebt, wodurch Seife bzw. Creme aus der Aerosoldose in die Borsten der Vorrichtung abgegeben wird. Die Borsten können über die gesamte Oberfläche 28 des Sockels des zweiten Bauteils verteilt sein, so dass die Borsten, wie es einem Rasierpinsel hoher Qualität entspricht, dicht aneinander liegen.
  • Die Aerosoldüse ist in einem erweiterten Teil 29 der Röhre des ersten Bauteils eingebettet, wobei die Toleranzen so gewählt sind, dass sie bei Benutzung eine nicht leckende Verbindung schaffen. Auch hier beeinträchtigt das Abnehmen des zweiten Bauteils zwecks Pinselreinigung diese Verbindung nicht.
  • Wie die Fig. 5 bis 12 zeigen, kann die Erfindung auch in einem anderen Beispiel realisiert werden. Bauteile, die mit denen des ersten Beispiels identisch sind, werden mit den gleichen Bezugszeichen versehen und es wird auf deren Beschreibung Bezug genommen.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel weist ein aus drei Teilen bestehendes zweites Bauteil 5 auf. Das erste in Fig. 11 gezeigte Teilstück weist einen Sockel 29 auf, der die Borsten 11 aufnimmt und ein Loch 24 zur Weiterleitung der Rasiersubstanz an die Borsten. Das zweite in Fig. 9 bis 10 gezeigte Teilstück weist einen Rand 12 auf, eine Öffnung 13 für die Lasche zum Herunterdrücken und die Nut 23 zum Einrasten für den Wulst 22 des ersten Bauteils. Das erste Teilstück ist mittels Verklebens oder geeigneter anderer Mittel im zweiten Teilstück angebracht. Das in Fig. 12 gezeigte dritte Teilstück weist die Verlängerungsröhre 14 auf, die das geschlossene Ende 15 und die Queröffnungen 16 besitzt. Die Röhre passt satt anliegend in ein Loch 30, das dafür im ersten Bauteil 4 vorgesehen ist.
  • Die Bauteile und ihre Teilstücke können im Kunststoff-Spritzgussverfahren gefertigt werden bzw. können einige, wie zum Beispiel die in den Fig. 8 bis 10 gezeigten Teile und die Lasche aus Edelstahl oder einem geeigneten anderen Material bestehen, um ästhetische und Funktionsvorteile zu verleihen.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Dose zur Pinselreinigung abgenommen werden oder aber der Pinsel kann mit der auf der Dose angebrachten Vorrichtung gereinigt werden.
  • Bei Benutzung wird der Pinsel im heißen Wasser getränkt, die Lasche wird heruntergedrückt, um Rasiercreme auf den Pinsel abzugeben und es wird auf der zu rasierenden Fläche Schaum entwickelt.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur Befestigung auf einer Aerosoldose, die eine unter Druck stehende Rasiersubstanz beinhaltet und eine Düse aufweist, die zum Öffnen eines Ventils zwecks Herausdrückens der Substanz betätigt werden kann, wobei die Vorrichtung zwei Bauteile aufweist, ein erstes, das einen Kragenabschnitt aufweist, der fest, aber abnehmbar am oberen Hals der Aerosoldose angebracht ist und ein Biegestück besitzt, das die Düse der Dose umgreift und eine Lasche zum Herunterdrücken zwecks manueller Betätigung des Biegeteils, wodurch sich die Düse vom Sitz abhebt und die Rasiersubstanz austreten kann und ein zweites Bauteil mit einem Sockelteil, das die Pinselborsten aufnimmt und mit einem Randabschnitt, der fest auf das erste Teil passt, wobei im Sockel eine Entnahmeöffnung für die austretende Substanz verbleibt, die in die Borsten weitergeleitet wird und wobei im Sockel eine Öffnung für die Lasche zur manuellen Betätigung verbleibt.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, worin das erste Bauteil mit einer Verlängerungsröhre versehen ist, die mit der Dosendüse in Verbindung steht, wenn sie an ihr befestigt ist und eine Düsenverlängerung bildet, die zu einer geeigneten Stelle im Pinsel führt.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, worin das Ende der Verlängerungsröhre Öffnungen für die Rasiersubstanz an der Tubenseite, nicht am Ende, aufweist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, worin die Lasche zum Herunterdrücken ein Plättchen ist, das sich in einem sich vom Halsteil des ersten Bauteils erstreckenden Rand befindet, wobei das Plättchen in einem begrenzten Bogen mit dem Rand verbunden ist und durch einen ringförmigen Zwischenraum über zwei Bögen hinweg vom Rand getrennt ist.
DE2003106983 2002-02-21 2003-02-19 Rasiervorrichtung Ceased DE10306983A1 (de)

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