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DE10306458A1 - Verfahren zur Bestimmung der Ansteuerspannung eines piezoelektrischen Aktors eines Einspritzventils - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung der Ansteuerspannung eines piezoelektrischen Aktors eines Einspritzventils Download PDF

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DE10306458A1
DE10306458A1 DE2003106458 DE10306458A DE10306458A1 DE 10306458 A1 DE10306458 A1 DE 10306458A1 DE 2003106458 DE2003106458 DE 2003106458 DE 10306458 A DE10306458 A DE 10306458A DE 10306458 A1 DE10306458 A1 DE 10306458A1
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DE
Germany
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control voltage
pressure
piezoelectric actuator
control
injection valve
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003106458
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schweidler
Kai Sutter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE10306458A1 publication Critical patent/DE10306458A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/38Controlling fuel injection of the high pressure type
    • F02D41/3809Common rail control systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/20Output circuits, e.g. for controlling currents in command coils
    • F02D41/2096Output circuits, e.g. for controlling currents in command coils for controlling piezoelectric injectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Abstract

Ein Verfahren zur Bestimmung der Ansteuerspannung (Ua) eines piezoelektrischen Aktors eines Einspritzventils, mit dem eine Flüssigkeitsmenge unter Hochdruck in einem Hohlraum, insbesondere in einem Brennraum einer Brennkraftmaschine, eingespritzt wird, wobei die Ansteuerspannung (Ua) in Abhängigkeit von dem Druck, mit dem die Flüssigkeitsmenge beaufschlagt ist, variiert wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerspannung (Ua) in Abhängigkeit von der Ansteuerdauer des piezoelektrischen Aktors variiert wird.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Ansteuerspannung eines piezoelektrischen Aktors eines Einspritzventils nach der Gattung des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 100 32 022 A1 geht ein Verfahren zur Bestimmung der Ansteuerspannung für einen piezoelektrischen Aktor eines Einspritzventils hervor, bei dem vor dem nächsten Einspritzvorgang zunächst indirekt der Druck in einem hydraulischen Koppler gemessen wird. Der Druck wird dadurch gemessen, daß der piezoelektrische Aktor mechanisch mit dem hydraulischen Koppler gekoppelt ist, so daß der Druck eine entsprechende Piezo-Spannung im Aktor induziert. Diese induzierte Spannung wird vor dem nächsten Einspritzvorgang zur Korrektur der Ansteuerspannung u.a. für den Aktor verwendet. Eine zu geringe induzierte Spannung wird als Fehler für die Erkennung eines Einspritzaussetzers gewertet. Das Einspritzventil wird vorzugsweise zur Kraftstoffeinspritzung für einen Benzin- oder Dieselmotor, insbesondere für Common-Rail-Systeme, verwendet. Der Druck in dem hydraulischen Koppler hängt dabei u.a, auch vom Raildruck ab, so daß bei diesem Verfahren die Ansteuerspannung in Abhängigkeit von dem Raildruck variiert wird. Der Spannungsbedarf eines piezoelektrischen Aktors hängt in erster Linie vom Druck im Ventilraum sowie von der Längenausdehnung des piezoelektrischen Aktors ab. Wie vorstehend erwähnt, ist der Druck zum einen abhängig vom Druck, mit dem die ein zuspritzende Flüssigkeitsmenge, beispielsweise der Kraftstoff, beaufschlagt wird, zum anderen von der Bewegung der Düsennadel des Ventils. Bewegt sich die Düsennadel in dem Ventil, beispielsweise in einem Common-Rail-Injektor, so ist der Druck im Ventilraum höher, was eine höhere Ansteuerspannung erfordert.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Ansteuerspannung bei unterschiedlichen Betriebspunkten des Einspritzventils und/oder einer Brennkraftmaschine, in der es zum Einsatz kommt, weitestgehend zu reduzieren und damit nicht nur den Energieaufwand zu reduzieren, sondern auch zu ermöglichen, daß die Zahl von innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls aufeinanderfolgenden Einspritzungen erhöht werden kann.
  • Vorteile der Erfindung
  • Dieses Problem wird durch ein Verfahren zur Bestimmung der Ansteuerspannung eines piezoelektrischen Aktors eines Einspritzventils mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird neben der Variation der Ansteuerspannung des piezoelektrischen Aktors in Abhängigkeit von dem Druck, mit dem die Flüssigkeitsmenge beaufschlagt ist, auch die Ansteuerspannung in Abhängigkeit von der Ansteuerdauer des piezoelektrischen Aktors variiert. Durch diese Variation ist es möglich, die Ansteuerspannung immer auf den kleinstmöglichen Wert einzustellen, der zu einer ordnungsgemäßen Funktion des Einspritzventils gerade noch erforderlich ist.
  • Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Verfahrens möglich. Besonders vorteilhaft ist es, daß die Variation der Ansteuerspannung angepaßt auf unterschiedliche Betriebspunkte der Brennkraftmaschine erfolgt.
  • So wird die Ansteuerspannung beispielsweise bei hohen Drücken und langen Ansteuerdauern, was im Vollastbetrieb eines Fahrzeugs der Fall ist, verkleinert. Hierdurch sinkt der elektrische Energiebedarf und es wird die Lebensdauer der elektrischen Endstufe zur Ansteuerung der Piezo-Aktoren verlängert. Darüber hinaus kann auch in einem vorgegebenen Zeitintervall die Anzahl der Einspritzungen vergrößert werden.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, die bei einem Common-Rail-Einspritzventil mit Düsennadel zum Einsatz kommt, wird die Ansteuerspannung sowohl im nichtballistischen Bereich als auch im ballistischen Bereich in Abhängigkeit von dem Druck, mit dem die einzuspritzende Flüssigkeitsmenge beaufschlagt ist, variiert. In diesem Falle unterscheidet sich lediglich der Gradient, das heißt die Steigerung der Spannung über dem Raildruck sowie der Offset der Ansteuerspannung im ballistischen Bereich und im nichtballistischen Bereich.
  • Vorteilhafterweise sind die Abhängigkeit der Ansteuerspannung von dem Druck, mit dem die einzuspritzende Flüssigkeitsmenge beaufschlagt ist, und die Abhängigkeit der Ansteuerspannung von der Ansteuerdauer in wenigstens einem Kennfeld gespeichert, welches einen schnellen Zugriff ermöglicht.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen der Erfindung.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • 1 den schematischen Aufbau eines aus dem Stand der Technik bekannten Einspritzventils;
  • 2 schematisch ein Schaubild der Ansteuerspannung über der Ansteuerdauer;
  • 3 ein Schaubild einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfahrens und
  • 4 ein Schaubild einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Beschreibung
  • 1 zeigt in schematischer Darstellung ein aus dem Stand der Technik bekanntes Einspritzventil 1 mit einer zentralen Bohrung. Im oberen Teil ist ein Stellkolben 3 mit einem piezoelektrischen Aktor 2 in die zentrale Bohrung eingebracht, wobei der Stellkolben 3 mit dem Aktor 2 fest verbunden ist. Der Stellkolben 3 schließt nach obenhin einen hydraulischen Koppler 4 ab, während nach unten eine Öffnung mit einem Verbindungskanal zu einem ersten Sitz 6 vorgesehen ist, in dem ein Kolben 5 mit einem Ventilschließglied 12 angeordnet ist. Das Ventilschließglied 12 ist als doppelt schließendes Steuerventil ausgebildet. Es verschließt den ersten Sitz 6, wenn der Aktor 2 in Ruhephase ist. Bei Betätigung des Aktors 2, das heißt beim Anlegen einer Ansteuerspannung Ua an den Klemmen +, –, betätigt der Aktor 2 den Stellkolben 3 und drückt über den hydraulischen Koppler 4 den Kolben 5 mit dem Verschließglied 12 in Richtung auf einen zweiten Sitz 7. Unterhalb des zweiten Sitzes ist in einem entsprechenden Kanal eine Düsennadel 11 angeordnet, die den Auslauf in einem Hochdruckkanal (Common-Rail-Druck) 13 schließt oder öffnet, je nachdem, welche Ansteuerspannung Ua anliegt. Der Hochdruck wird durch das einzuspritzende Medium, beispielsweise Kraftstoff für einen Verbrennungsmotor, über einen Zulauf 9 zugeführt, über eine Zulaufdrossel 8 und eine Ablaufdrossel 10 wird die Zuflußmenge des Mediums in Richtung auf die Düsennadel 11 und den hydraulischen Koppler 4 gesteuert. Der hydraulische Koppler 4 hat dabei die Aufgabe, einerseits den Hub des Kolbens 5 zu verstärken und andererseits das Steuerventil von der statischen Temperaturdehnung des Aktors 2 zu entkoppeln. Die Wiederbefüllung des Kopplers 4 ist hier nicht dargestellt.
  • Nachfolgend wird die Funktionsweise dieses Einspritzventils näher erläutert. Bei jeder Ansteuerung des Aktors 2 wird der Stellkolben 3 in Richtung des hydraulischen Kopplers 4 bewegt. Dabei bewegt sich auch der Kolben 5 mit dem Verschließglied 12 in Richtung auf den zweiten Sitz 7 zu. Über Leckspalte wird dabei ein Teil des im hydraulischen Kopplers 4 befindlichen Mediums, beispielsweise der Kraftstoff, herausgedrückt. Zwischen zwei Einspritzungen muß daher der hydraulische Koppler 4 wiederbefüllt werden, um seine Funktionssicherheit zu erhalten.
  • Über den Zulaufkanal 9 herrscht ein hoher Druck, der beim Common-Rail-System beispielsweise zwischen 200 und 2000 bar betragen kann. Dieser Druck wirkt gegen die Düsennadel 11 und hält sie geschlossen, so daß kein Kraftstoff austreten kann. Wird nun infolge der Ansteuerspannung Ua der Aktor 2 betätigt und damit das Verschlußglied 12 in Richtung des zweiten Sitzes bewegt, baut sich der Druck im Hochdruckbereich ab und die Düsennadel 11 gibt den Einspritzkanal frei. Mit P1 ist der sogenannte Kopplerdruck bezeichnet, wie er im hydraulischen Koppler 4 gemessen wird. Im Koppler 4 stellt sich ohne Ansteuerung Ua ein stationärer Druck P1 ein, der beispielsweise 1/10 des Drucks im Hochdruckteil ist. Nach dem Entladen des Aktors 2 ist der Kopplerdruck P1 näherungsweise 0 und wird durch Wiederbefüllung wieder angehoben.
  • Die Ansteuerspannung Ua wird nun zum einen in Abhängigkeit vom Kopplerdruck P1 oder auch vom Common-Rail-Druck in dem Hochdruckkanal 13 variiert. Die Ansteuerung erfolgt beispielsweise auf eine in der DE 100 32 022 A1 Spalte 3, Zeilen 10 bis Spalte 5, Zeile 23 beschriebene Weise, welche hiermit in vorliegende Anmeldung einbezogen wird. Grundidee der vorliegenden Erfindung ist es, zusätzlich zur Variation der Ansteuerspannung Ua in Abhängigkeit von dem Druck P1 zusätzlich eine Variation der Ansteuerspannung Ua in Abhängigkeit von der Ansteuerdauer vorzunehmen. Wenn die Ansteuerspannung Ua zusätzlich zum Druck im hydraulischen Koppler 4 bzw. zum Raildruck auch abhängig von der Ansteuerdauer variiert werden kann, wie es schematisch in 2 dargestellt ist, ist es möglich, bei hohen Raildrücken und damit hohen Drücken P1 im hydraulischen Koppler 4 und gleichzeitig langen Ansteuerdauern (diese Bedingungen herrschen beispielsweise im Vollastbetrieb eines Fahrzeugs) die Ansteuerspannung Ua zu reduzieren. Hierdurch sinkt der elektrische Energiebedarf, was sich positiv auf die elektrische Endstufe sowie auf die Anzahl der Einspritzungen in einem vorgegebenen Zeitintervall auswirkt. Die Variation der Ansteuerspannung Ua in Abhängigkeit von der Ansteuerdauer erfolgt dabei im nichtballistischen Bereich der Düse. In diesem Bereich ist der Druck im Ventilraum annähernd konstant, wenn die Düsennadel 11 den Hubanschlag erreicht hat.
  • Ein Ausführungsbeispiel, dargestellt in 3, sieht zwei Kennfelder vor. Ein Kennfeld 31 dient der Variation der Ansteuerspannung Ua im ballistischen Bereich und ein Kennfeld 32 enthält die Ansteuerspannung Ua im nichtballistischen Bereich der Düsennadel 11. In beiden Fällen wird die Ansteuerspannung in Abhängigkeit von dem Druck im hydraulischen Koppler 4 variiert. Beide Kennfelder sind daher Ua-P1/Prail-Kennfelder, das heißt Kennfelder, bei denen in Abhängigkeit von dem ermittelten Druck im hydraulischen Koppler 4 oder dem ermittelten Rail-Druck Prail die Ansteuerspannung Ua dem jeweiligen Kennfeld entnommen wird. Die in den beiden Kennfeldern 31 für den ballistischen Bereich und 32 für den nichtballistischen Bereich abgelegten Spannungen über dem Druck unterscheiden sich in bezug auf den Gradient der Spannung sowie deren Offset. Mittels eines Schalters 33 ist eine Umschaltung zwischen dem ballistischen Bereich, in dem Kennfeld 31 verwendet wird, und dem nichtballistischen Bereich, in dem Kennfeld 32 zur Anwendung kommt, vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform ist vorteilhaft, daß nur ein geringer Bedatungsaufwand erforderlich ist.
  • Bei einer anderen, in 4 dargestellten Ausgestaltung des Verfahrens ist ein Kennfeld 41 vorgesehen, welches in Abhängigkeit von einem erfaßten Druck im Hydraulikkoppler P1 oder einem erfaßten Raildruck Prail die Ansteuerspannung Ua entnommen werden kann. Hierzu ist in dem (dreidimensionalen) Kennfeld 41 die Ansteuerspannung Ua in Abhängigkeit von dem Raildruck sowie der Ansteuerdauer gespeichert, was in 4 schematisch in Form eine Matrix dargestellt ist.
  • Der Vorteil vorbeschriebenen Verfahrens liegt darin, daß die Ansteuerspannung nicht nur auf den Raildruck oder auf den im hydraulischen Koppler herrschenden Druck P1 angepaßt werden kann, sondern auch auf die Ansteuerdauer. Da die Ansteuerspannung Ua proportional zur eingespritzten Kraftstoffmenge ist, wird auf diese Weise eine hohe Anpaßbarkeit des Einspritzvorgangs an verschiedene Betriebspunkte der Brennkraftmaschine und/oder Betriebspunkte des Einspritzventils erreicht und damit nicht nur den Energiebedarf des Einspritzventils verringert, sondern insbesondere auch optimale Einspritzzeiten ermöglicht.

Claims (7)

  1. Verfahren zur Bestimmung der Ansteuerspannung (Ua) eines piezoelektrischen Aktors (2) eines Einspritzventils (1), mit dem eine Flüssigkeitsmenge unter Hochdruck in einen Hohlraum, insbesondere in einen Brennraum einer Brennkraftmaschine, eingespritzt wird, wobei die Ansteuerspannung (Ua) in Abhängigkeit von dem Druck, mit dem die Flüssigkeitsmenge beaufschlagt ist, variiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerspannung (Ua) in Abhängigkeit von der Ansteuerdauer des piezoelektrischen Aktors (2) variiert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Variation der Ansteuerspannung (Ua) in unterschiedlichen Betriebspunkten der Brennkraftmaschine und/oder des Einspritzventils erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerspannung (Ua) bei hohen Drücken und langen Ansteuerdauern verkleinert wird.
  4. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerspannung (Ua) eines Common-Rail-Einspritzventils (1) mit Düsennadel (11) im ballistischen und im nichtballistischen Bereich der Düsennadel (11) in Abhängigkeit von dem Druck, mit dem die einzuspritzende Flüssigkeitsmenge beaufschlagt ist, varriert wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhängigkeit der Ansteuerspannung (Ua) von dem Druck, mit dem die Flüssigkeitsmenge beaufschlagt ist, im ballistischen Bereich der Düsennadel (11) in wenigstens einem Kennfeld (31) und im nichtballistischen Bereich in wenigstens einem anderen Kennfeld (32) gespeichert ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß während des Betriebs der Brennkraftmaschine abhängig vom Betriebszustand zwischen den beiden Kennfeldern (31, 32) entweder das wenigstens eine Kennfeld (31) für den ballistischen Bereich oder das wenigstens eine Kennfeld (32) für den nichtballistischen Bereich gewählt wird.
  7. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhängigkeit der Ansteuerspannung (Ua) von der Ansteuerdauer in wenigstens einem weiteren Kennfeld (41) gespeichert ist.
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