DE1030568B - Registrierendes Messgeraet mit einem ueber mehrere Zehnerpotenzen sich erstreckenden Messbereichumfang und mehreren dem gleichen Messwert zugeordneten Schreibvorrichtungen, insbesondere zur Messung der von einem Massen-Spektrograph gelieferten Spannungswerte - Google Patents
Registrierendes Messgeraet mit einem ueber mehrere Zehnerpotenzen sich erstreckenden Messbereichumfang und mehreren dem gleichen Messwert zugeordneten Schreibvorrichtungen, insbesondere zur Messung der von einem Massen-Spektrograph gelieferten SpannungswerteInfo
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- H01J49/022—Circuit arrangements, e.g. for generating deviation currents or voltages ; Components associated with high voltage supply
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Description
DEUTSCHES
In der chemischen Industrie findet der Massen-Spektrograph wegen seiner großen Genauigkeit in
steigendem Maße Anwendung. Es ist nun erwünscht, das Spektrogramm, das man punktweise aufnehmen
könnte, aus Zeitgründen aufzuschreiben. Soll dies automatisch erfolgen, so tritt die Schwierigkeit auf,
daß die vom Spektrographen gelieferte Spannung in der Größenordnung von etwa 1 bis 10000 schwankt,
wobei es notwendig ist, die einzelnen Spitzen mit einer Genauigkeit von lfl/o zu erfassen.
Man hat bereits mehrere, z. B. vier Meßsysteme in einer Empfindlichkeit 3: 1 gestaffelt, parallel geschaltet
und erhält so mittels Fotopapier (das fotografische Verfahren muß man aus Schnelligkeitsrücksichten wählen) Kurven, die den Anforderungen
entsprechen. Sie können jedoch nicht unmittelbar beobachtet werden, was als Nachteil empfunden wird.
Bei einem zweiten bekannten Verfahren benutzt man einen Potentiometerschreiber, der seine Empfindlichkeit
in Abhängigkeit von dem Differentialkoeffizienten des Anstiegs der Kurve automatisch
umschaltet. Die sich so ergebenden Kurven sind jedoch infolge des hinter den Umschaltpunkten auftretenden
Kurvenabfalls nicht immer eindeutig und verlangen eine jeweilige Angabe des angewendeten
Empfindlichkeitsbereiches, wozu komplizierte mechanische und elektronische Mittel erforderlich sind.
Es ist bekannt, zur Registrierung einer beliebigen Meßgröße mit unterschiedlicher Anzeigeempfindlichkeit
eine Anzahl koaxial nebeneinander angeordneter Wendeltrommeln in Abhängigkeit von der
Meßgröße mittels Übersetzungsgetrieben um unterschiedliche Winkelbeträge zu verstellen und die
jeweiligen Stellungen der Wendeltrommeln auf in entsprechender Zahl nebeneinander vorgesehenen
Registrierstreifen, vorzugsweise punktförmig selbsttätig aufzuzeichnen. Die für die erhöhte Anzeigeempfindlichkeit
vorgesehenen Wendeltrommeln hat man in der Länge stark begrenzt, so daß sie beim
Durchschreiten des gesamten Meßbereiches mehrere Umdrehungen ausführen und die aufgezeichneten
Diagrammlinien wiederholt die gesamte Breite des zugehörigen Registrierstreifens überqueren. Die Auswertung
wird durch diese Art der Aufzeichnung stark erschwert. Außerdem erfordert die Umwandlung
der Meßgrößen in Trommelbewegungen einen erheblichen Aufwand.
Erfindungsgemäß ist das registrierende Meßgerät gekennzeichnet durch einen Kompensationsschreiber
mit mehreren an der gleichen Meßspannung liegenden selbsttätigen Abgleicheinrichtungen unterschiedlicher
Meßempfindlichkeit, deren gleichzeitig angetriebene Schreibvorrichtungen auf demselben
Registrierstreifen den Spannungsverlauf als ein-Registrierend.es
Meßgerät mit einem über mehrere Zehnerpotenzen sich erstreckenden Meßbereichumfang und mehreren dem
gleichen Meßwert zugeordneten
Schreibvorrichtungen, insbesondere zur
Schreibvorrichtungen, insbesondere zur
Messung der von einem Massen-Spektrograph gelieferten Spannungswerte
Anmelder:
Hartmann & Braun Aktiengesellschaft,
Frankfurt/M.-West 13, Gräfstr. 97
Frankfurt/M.-West 13, Gräfstr. 97
Dr. rer. nat. Hans Wechsung, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zelne fortlaufende Linienzüge unterschiedlicher Meßempfindlichkeit
übereinander registrieren. Ein derartiges Meßgerät ermöglicht eine genaue und linienförmige
Aufzeichnung von Meßwerten, die sich über einen beliebigen Meßbereichumfang erstrecken.
Hierbei ist die den Kompensationseinrichtungen eigentümliche Genauigkeit der Messung gepaart mit
der Einfachheit der Registrierung, indem stetig fortlaufende Linienzüge unterschiedlicher Empfindlichkeit
auf demselben Registrierstreifen übereinanderliegend erscheinen. Hierbei ist die Zahl der
Linienzüge auf die Zahl der Schreibvorrichtungen beschränkt, und der Meßvorgang wird jederzeit mit
der richtigen Empfindlichkeit wiedergegeben.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen erläutert. In der Zeichnung
stellt dar:
Bild 1 einen Kompensations-Tintenschreiber gemäß der Erfindung samt Schreibvorrichtung zum Anschluß
an einen Massen-Spektrograph und
Bild 2 eine hiervon abweichende Ausführung der Schreibvorrichtung.
Der Kompensations-Tintenschreiber besitzt vier selbsttätige Abgleicheinrichtungen I, II, III, IV. Jede
dieser Abgleicheinrichtungen weist eine von der Batterie B gespeiste Hintereinanderschaltung eines
Potentiometers P, eines einstellbaren Widerstandes R und eines Null-Indikators / auf. Die an dem Schleifer
vS" jedes Potentiometers P abgegriffene Kompen-
809 527/2«
Claims (1)
- 3 4sationsspannung Ep liegt, mit der Meßspannung Ex praktisch nicht ausgelenkt worden. Sie schreibenin Reihe und dieser entgegengeschaltet am Eingang lediglich auf der ihnen zugeordneten Null-Linie eineeines Verstärkers V. Sämtliche Abgleicheinrichtungen Gerade.liegen also mit ihren Eingängen an der gleichen Bei der Registrierung b (Bild 1), welche eine Meßspannung. Am Ausgang jedes Verstärkers liegt 5 höhere Meßspannung als bei der Registrierung aein Motor M, der mit dem Schleifer 5* des zugehörigen voraussetzt, ist die der empfindlichsten Abgleich-Potentiometers mechanisch gekuppelt ist. Die Emp- einrichtung zugeordnete Schreibfeder bis zum Endefjndlichkeit der Abgleicheinrichtungen ist gegen- der Skala ausgelenkt worden und hat sich dorteinander abgestuft, und zwar soll die Empfindlichkeit gegen einen Anschlag angelegt. In diesem Falle lieder Abgleicheinrichtung I am größten und diejenige io fert die der weniger empfindlichen Abgleicheinrich-der Abgleicheinrichtung IV am kleinsten sein, wäh- tung II zugeordnete Schreibfeder den Meßwert,rend die Empfindlichkeiten der Abgleicheinrich- während die der Abgleicheinrichtung III zugeordnetetungen II und ITI dazwischenliegende Werte auf- Schreibfeder in ihrer Amplitude zurückbleibt. Dieweisen. Die Einstellung der Empfindlichkeit wird Schreibfeder der Abgleicheinrichtung mit geringstermit dem Widerstand R vorgenommen. Je größer 15 Empfindlichkeit hat ihre Null-Linie nicht verlassen,dieser Widerstand gewählt wird, um so kleiner ist Die Registrierung c (Bild 2) gilt für den Fall, daßdie am Potentiometer P anliegende Spannung und die Meßspannung gegenüber den vorher betrachtetenum so weiter muß daher der Schleifer ,S am Poten- Fällen weiterhin vergrößert worden ist. Nunmehrtiometer verstellt werden, bis die Kompensation der sind die den Abgleicheinrichtungen I, II und IIIMeßspannung Ex erreicht wird. Wird daher dieser 20 zugeordneten Schreibfedern nahezu bis zum EndeWiderstand bei den einzelnen Abgleicheinrichtungen I des Registrierstreifens ausgelenkt worden, währendbis IV in zunehmendem Maß verkleinert, so ver- die der unempfindlichsten Abgleicheinrichtung IV zu-Heinert sich auch entsprechend die Empfindlichkeit geordnete Schreibfeder die volle Schleife schreibt,der Abgleicheinrichtungen. Soll daher eine Meß- Es ist ersichtlich, daß bei den drei vorher geschil·spannung Ex von bestimmter Größe gemessen werden, 25 derten Registrierungen die einzelnen Meßwerte über-so legt der Potentiometerschleifer der Abgleich- einanderliegen. Im Falle d ist angenommen, daß nureinrichtung I den größten Weg zurück, während das empfindlichste System angesprochen hat.dieser sich bei den übrigen Abgleicheinrichtungen Es ergibt sich hieraus, daß die Registrierung beiin zunehmendem Maße verkleinert. beliebig hohen Meßspannungen in jedem Fall sicher-Die Abgleichmotore M sind ferner je mit einem 30 gestellt ist und eindeutige Meßwerte liefert. Schreibfederhalter Ji1 bis Hi gekuppelt, von denen Das Schaltbild sieht die Möglichkeit vor, daß jeder längs einer Führungsschiene F1 bis F1 ver- die Abgleicheinrichtungen, sobald die zugehörigen schiebbar ist. Die Führungsschienen verlaufen zu- Schreibfedern am Ende des Registrierstreifens aneinander parallel, und die Schreibfederhalter liegen gelangt sind, selbsttätig ausgeschaltet werden, um in ihrer Nullstellung am linken Ende der Führungs- 35 die Schreibeinrichtungen zu schonen. Dies wird daschienen in einer Reihe. An den Haltern .H1 bis H1 durch erreicht, daß der Potentiometerschleif er 6" am sind gekröpfte, mit unterschiedlichen Farben schrei- Ende seines Ausschlagbereiches gegen einen Anbende Schreibfedern SF1 bis SF1 befestigt, die mit schlag A eines mechanischen Betätigungsgliedes für ihren Null-Linien am Skalenanfang des Registrier- den Schalter s im Eingang einer Meßschaltung stößt Streifens RS, nach der Empfindlichkeit der zu- 40 und diesen Schalter öffnet.gehörigen Abgleicheinrichtungen geordnet, eng neben- Ferner kann der Fall vorgesehen sein, daß zur einander liegen, und zwar ist in der Verstellrichtung Erhöhung der Meßgenauigkeit bei größeren Spander Schreibfedern jeweils die Schreibfeder der nungswerten der Meßspannung der Nullpunkt der empfindlicheren Abgleicheinrichtung der Schreibfeder unempfindlicheren Abgleicheinrichtung unterdrückt der weniger empfindlichen Abgleicheinrichtung vor- 45 wird. Dies läßt sich beispielsweise durch Gegengeordnet. Auf diese Weise wird bei einer Spannungs- schaltung einer Hilfsspannung zur Meßspannungsmessung die der empfindlicheren Abgleicheinrichtung quelle erreichen. Auf diese Weise steht zur Registriezugeordnete Schreibfeder aus ihrer Nullage um einen rung die gesamte Registrierstreifenbreite für die größeren Weg verstellt als die den weniger empfind- Meßwerte oberhalb des unterdrückten Bereiches zur liehen Abgleicheinrichtungen zugeordneten Schreib- 5° Verfugung, federn. Die in Bild 2 dargestellte Schreibvorrichtungunterscheidet sich nur insofern von der in Bild 1 Patentansprüche: dargestellten, als die vier Schreibfederhalter nebeneinander auf einer einzigen Führungsschiene F an- 1. Registrierendes Meßgerät mit einem über geordnet sind. 55 " mehrere Zehnerpotenzen sich erstreckenden Meß-Auf dem Registrierstreifen RS von Bild 1 und 2 bereichumfang und mehreren dem gleichen Meßsind einige Registrierungen der von einem Massen- wert zugeordneten Schreibvorrichtungen unter-Spektrograph gelieferten Meßspannungen dargestellt. schiedlicher Meßempfindlichkeit, insbesondere zur Bei der Registrierung α (Bild 1) hat die Schreibfeder Messung der von einem Massen-Spektrograph SF1 der Kompensationsabgleicheinrichtung I mit 60 gelieferten Spannungswerte, gekennzeichnet durch großer Empfindlichkeit eine sich über den größten einen Kompensationsschreiber mit mehreren an Teil der Registrierstreifenbreite erstreckende Meß- der gleichen Meßspannung liegenden selbsttätigen wertschleife geschrieben, wobei der Höchstwert gut Abgleicheinrichtungen unterschiedlicher Meßerkennbar ist, während die der weniger empfindlichen empfindlichkeit, deren gleichzeitig angetriebene Abgleicheinrichtung II zugeordnete Schreibfeder SF2 65 Schreibvorrichtungen auf demselben Registrierentsprechend der gewählten Untersetzung der Meß- streifen den Meßspannungsverlauf als einzelne empfindlichkeit einen Meßwert von entsprechend fortlaufende Linienzüge unterschiedlicher Meßgeringerer Höhe liefert. Die den Abgleicheinrich- ' empfindlichkeit übereinander registrieren, tungen III und IV von noch geringerer Empfindlich- 2. Registrierendes Meßgerät nach Anspruch 1, keit zugeordneten Schreibfedern SF5 und SF41 sind 70 dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibfedernder einzelnen Abgleicheinrichtungen in ihrer Null-Lage am Skalenanfang des Registrierstreifens eng nebeneinander liegen und daß in der Verstellrichtung der Schreibfedern jeweils die Schreibfeder der empfindlicheren Abgleicheinrichtung der Schreibfeder der weniger empfindlichen Abgleicheinrichtung vorgeordnet ist.3. Registrierendes Meßgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter sämtlicher Schreibfedern in ihrer Null-Lage hintereinander auf einander parallelen Führungsschienen angeordnet und längs diesen verschiebbar sind.4. Registrierendes Meßgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter sämtlicher Schreibfedern in ihrer Null-Lage eng nebeneinander auf einer einzigen Führungsschiene angeordnet und längs dieser verschiebbar sind.5. Registrierendes Meßgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibfedern ihrer jeweiligen Null-Lage entsprechend unterschiedlich gekröpft sind.6. Registrierendes Meßgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die empfindlicheren Abgleicheinrichtungen selbsttätig abschaltbar sind, sobald die zugehörigen Schreibfedern am Skalenende des Registrierstreifens angelangt sind.7. Registrierendes Meßgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Meßgenauigkeit bei höheren Spannungen der Nullpunkt der unempfindlicheren Abgleicheinrichtungen unterdrückt ist.8. Registrierendes Meßgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schreibvorrichtungen mit verschiedenen Farben schreiben.In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 273 121.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809 527/216 5.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH17282A DE1030568B (de) | 1953-08-03 | 1953-08-03 | Registrierendes Messgeraet mit einem ueber mehrere Zehnerpotenzen sich erstreckenden Messbereichumfang und mehreren dem gleichen Messwert zugeordneten Schreibvorrichtungen, insbesondere zur Messung der von einem Massen-Spektrograph gelieferten Spannungswerte |
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| DEH17282A DE1030568B (de) | 1953-08-03 | 1953-08-03 | Registrierendes Messgeraet mit einem ueber mehrere Zehnerpotenzen sich erstreckenden Messbereichumfang und mehreren dem gleichen Messwert zugeordneten Schreibvorrichtungen, insbesondere zur Messung der von einem Massen-Spektrograph gelieferten Spannungswerte |
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| DE1030568B true DE1030568B (de) | 1958-05-22 |
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|---|---|---|---|
| DEH17282A Pending DE1030568B (de) | 1953-08-03 | 1953-08-03 | Registrierendes Messgeraet mit einem ueber mehrere Zehnerpotenzen sich erstreckenden Messbereichumfang und mehreren dem gleichen Messwert zugeordneten Schreibvorrichtungen, insbesondere zur Messung der von einem Massen-Spektrograph gelieferten Spannungswerte |
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|---|---|
| DE (1) | DE1030568B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1260198B (de) * | 1963-02-13 | 1968-02-01 | Hitachi Ltd | Selbsttaetiger, auf den Ionenstrom ansprechender Empfindlichkeitsvorwaehler fuer einMassenspektrometer |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH273121A (de) * | 1944-12-09 | 1951-01-31 | George Dr Keinath | Registriereinrichtung mit Vielfachschreiber. |
-
1953
- 1953-08-03 DE DEH17282A patent/DE1030568B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH273121A (de) * | 1944-12-09 | 1951-01-31 | George Dr Keinath | Registriereinrichtung mit Vielfachschreiber. |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1260198B (de) * | 1963-02-13 | 1968-02-01 | Hitachi Ltd | Selbsttaetiger, auf den Ionenstrom ansprechender Empfindlichkeitsvorwaehler fuer einMassenspektrometer |
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