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DE1448915C - Gerat zur Darstellung der Haufigkeits verteilung - Google Patents

Gerat zur Darstellung der Haufigkeits verteilung

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Publication number
DE1448915C
DE1448915C DE1448915C DE 1448915 C DE1448915 C DE 1448915C DE 1448915 C DE1448915 C DE 1448915C
Authority
DE
Germany
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recording
magnetic tape
analog
markings
frequency distribution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich 8000 München Gottstein
Original Assignee
Rohde & Schwarz, 8000 München
Publication date

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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Werten der Fall sein kann, hat es sich gemäß einer Darstellen der einfachen Häufigkeitsverteilung oder Weiterbildung der Erfindung als vorteilhaft erwiesen, der Summenhäufigkeitsverteilung von an Einzel- die Schlittensteuerung zusätzlich noch durch eine exemplaren eines Stichprobenkollektivs gewonnenen Steuereinrichtung derart zu beeinflussen, daß beim Analogwerten, bei dem die Analogwerte nachein- 5 Aufzeichnen von mehreren gleich großen. Analogander auf einem Aufzeichnungsträger in Form von werten die Markierungen jeweils um einen vernach-Markierungen so aufgezeichnet werden, daß der geo- lässigbaren Betrag längs der Spur verschoben werden, metrische Abstand der einzelnen Markierungen von Die Erfindung wird im folgenden an Hand schemaeinem gemeinsamen Anfangspunkt dem jeweiligen tischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel Analogwert entspricht, und bei dem dann diese Mar- ίο näher erläutert.
kierungen in der Reihenfolge ihrer Wertigkeit, be- Fig. 1 zeigt den Prinzipaufbau eines erfindungszogen auf den gemeinsamen Anfangspunkt, wieder gemäßen Geräts, und zwar in der Stellung »aufabgenommen und in einem Zweikoordinatenschrieb zeichnen«,
dargestellt werden. - F i g. 2 zeigt das Gerät in der Stellung »aus-
Für die statistische Qualitätskontrolle ist es be- 15 werten«.
kannt, an Einzelexemplaren eines Stichprobenkollek- Das erfindungsgemäße Gerät umfaßt einen üblichen tivs die qualitätsbestimmenden Analogwerte zu mes- Schreiber, dessen Schlitten 1 längs einer Schiene 2 sen, diese Analogwerte von Hand nacheinander auf mittels eines Elektromotors 3 über einen Seiltrieb einer Karte oder dergleichen graphisch aufzuzeich- od. dgl. verschiebbar ist. Mit dem Motorantrieb 3 nen, und zwar in Form von Markierungen, deren 20 ist gleichzeitig ein Potentiometer 4 mechanisch gegeometrischer Abstand von einem gemeinsamen An- kuppelt, so daß dessen Drehstellung der jeweiligen fangspunkt dem jeweiligen Analogwert entspricht. Die Schlittenstellung entspricht. Auf dem Schlitten 1 ist j4p-( Markierungen mehrerer Stichprobenkollektive werden ein Magnetband-Aufsprechkopf 5 sowie ein Magnet- 'V hierbei in parallelen Reihen nebeneinander aufge- band-Wiedergabekopf 6, beispielsweise in Form eines zeichnet. Von dieser Analogwertaufzeichnung kann 25 Hallgenerators, angebracht, und zwar können die dann einfach von Hand auf graphischem Wege eine Köpfe durch Drehen bzw. Verschwenken von Hand Häufigkeitsverteilung angefertigt werden. wahlweise zur Wirkung gebracht werden. Gegebenen-
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein im Aufbau ein- falls kann auch ein kombinierter Aufnahme-Wiederfaches und billig herstellbares Gerät zu schaffen, mit gabekopf verwendet werden. Längs der Schiene 2 ist dem dieses bisher stets von Hand ausgeführte Ver- 30 unterhalb des Aufnahme- bzw. Wiedergkbekopfes fahren zur Darstellung der Häufigkeitsverteilung eine Auflage 7 für einen Aufzeichnungsträger 10 anautomatisch durchgeführt werden kann. - geordnet. Diese Auflage 7 kann quer zur Läufer-
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Gerät schiene 2 rasterartig verschiebbar angeordnet sein,
der eingangs erwähnten Art, erfindungsgemäß gelöst so daß auf dem Aufzeichnungsträger 10 in verschie-
durch eine nach Art eines Schreibers aufgebaute 35 denen Zeilen geschrieben werden kann.
Magnetband-Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrich- Der Aufzeichnungsträger 10, beispielsweise in
tung mit einem längs eines Magnetbandstreifens ver- Form einer üblichen Registrierkarte, trägt eine
schiebbaren Schlitten, der die Aufzeichnungs- und magnetische Schicht 11, die beispielsweise am Rand
Magnetköpfe trägt und durch welchen auf einem der Karte in Form eines Tonbandstreifens aufge-
Magnetbandstreifen in Abhängigkeit von den der 40 klebt ist. Selbstverständlich können auf der Karte
Schlittensteuerung zugeführten Analogwerten in einer auch mehrere derartige Magnetbandstreifen 11 neben- ·.
einzigen Spur die Markierungen aufgezeichnet wer- einander aufgeklebt werden, oder der gesamte Auf-
den, und der Wiedergabekopf mit dem Abszissenein- zeichnungsträger kann mit einer magnetisierbaren ,.;
gang eines Zweikoordinatenschreibers verbunden ist, Schicht bedeckt sein. Der Aufzeichnungsträger kann \
dessen Ordinateneingang mit einem in Abhängigkeit 45 auch selbst aus einem magnetisierbaren Material
von den nacheinander abgetasteten Markierungen bestehen.
weitergeschalteten Schrittschaltwerk verbunden ist, Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Gerätes
durch welches der Ordinatenkanal in einer für die ist folgende:
Darstellung der gewünschten Häufigkeitsverteilung Die als analoge elektrische Spannungen vorliegen-
erforderlichen Weise steuerbar ist. 50 den oder in diese umgewandelten Meßwerte werden
Mit dem erfindungsgemäßen Gerät können zu- gemäß F i g. 1 bei 20 zugeführt und steuern über
nächst automatisch die einzelnen Analogwerte eines einen Verstärker 21 den Motor 3. Durch diesen wird
Stichprobenkollektivs in genauer Größenordnung auf- der Schlitten 1 des Schreibers längs der Schiene 2 in
gezeichnet werden, und zwar mit einer Speicherfähig-. eine dem analogen Spannungswert proportionale
keit von etwa 300 Analogwerten pro Zentimeter 55 Stellung verschoben. Ist diese Stellung erreicht, so
Magnetbandstreifen. Anschließend kann daraus ge- wird über einen Impulsgenerator 23 dem Aufsprech-
nau so einfach und selbsttätig die eigentliche graphi- kopf 5, der vorher in seine, wirksame Lage in bezug
sehe Darstellung der einfachen Häufigkeitsverteilung auf den Magnetbandstreifen 11 geschwenkt wurde,
oder der Summenhäufigkeitsverteilung mittels des ein Signal zugeführt, und dieses erzeugt an dieser
Zweikoordinatenschreibers durchgeführt werden. Die 60 Stelle auf dem Magnetbandstreifen 11 eine entspre-
erfindungsgemäße Vorrichtung ist dabei im Aufbau chende Markierung. Die Auslösung des Impulsgene-
nicht komplizierter als ein üblicher Schreiber und rators 23 kann beispielsweise von Hand über einen
kann in Massenproduktion sehr billig hergestellt wer- Tastschalter 22 erfolgen. Vorzugsweise erfolgt die
den. Damit auch die Darstellung von Analogwerten Auslösung des Impulsgenerators 23 jedoch auto-
solcher Stichprobenkollektive fehlerfrei durchgeführt 65 matisch, und zwar in Abhängigkeit von der Stellung
werden kann, bei denen mit großer Wahrscheinlich- des Potentiometers 4. Bei Stillstand dieses Potentio-
keit mit mehreren gleichen Werten zu rechnen ist, meters 4 wird über eine Steuerleitung 24 und eine
wie dies beispielsweise bei im voraus klassierten Stillstandssteuereinrichtung 42 ein entsprechend ver-
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zögertes Auslösesignal für den Impulsgenerator 23 Dieses Weiterschalten kann dabei in gleich großen
erzeugt. Schritten erfolgen oder gemäß einer vorbestimmten
Nach dem Aufzeichnen des analogen Spannungs- abgestuften Funktion, beispielsweise in Schritten entwertes auf dem Magnetbandstreifen 11 — der Analog- sprechend der Gaußschen Häufigkeitsfunktion und wert entspricht dabei beispielsweise dem Abstand 5 dem Stichprobenumfang. Soll die Klassenhäufigkeit der Aufzeichnungsstelle 25 vom Streifenanfang 26 — dargestellt werden, so kann dies durch einen oder kann der nächstfolgende Meßwert über die Leitung mehrere zusätzliche Zähler und ein zusätzliches, ent-20 dem Schreiber zugeführt und in entsprechender sprechend ausgebildetes Schaltwerk erfolgen. Bei Weise auf dem Magnetbandstreifen 11 gespeichert einer derartigen Verschiebung des Punktschreiberwerden, ίο Schlittens 33 sowohl in X- als auch in F-Richtung
Die Meßwerte können, sofern sie nicht bereits als durch die entsprechenden Steuermechanismen 32 und analoge Spannungswerte vorliegen, durch an sich 41 wird der Impulsgeber 37 zur Inbetriebsetzung des bekannte Digital-Analog-Wandler in analoge Span- Punktschreibers 36 und der Steuereinrichtung 30 erst nungswerte umgeformt werden. Zur Umwandlung bei gleichzeitiger Stillstandsmeldung durch die Stillder auf einem Anzeigeinstrument angezeigten Meß- 15 Standssteuereinrichtungen 42 und 43 ausgelöst. Nach werte in eine diesem Anzeigewert entsprechende dem Schreiben des Meßpunktes wird durch den gleianaloge elektrische Spannung hat es sich als vorteil- chen Impuls des Impulsgebers 37 das Schrittschalthaft erwiesen, zusätzlich zu dem Anzeigeinstrument werk 40 jeweils auf den nächsten Wert weitergeschalein zweites äußerlich diesem Anzeigeinstrument ahn- tet und die Steuereinrichtung 30 wieder in Betrieb liches Anzeigeinstrument, beispielsweise ein elektri- 20 gesetzt.
sches Meßinstrument, vorzusehen, welches mittels Mit der Aufzeichnung des Analogwertes auf dem
einer von Hand einstellbaren Spannung durch opti- Magnetbandstreifen 11 kann auf der Karte 10 auch
sehen Vergleich auf den gleichen Anzeigewert wie gleichzeitig noch der entsprechende Analogwert in
das Anzeigeinstrument gebracht wird. Die so ein- Zuordnung zu dem entsprechenden Exemplar auf-
gestellte Spannung entspricht dann dem gewünschten 25 gezeichnet werden. Dies kann beispielsweise durch
analogen Spannungswert. Die eingestellte Spannung eine zusätzlich zu der magnetischen Aufsprechein-
kann beispielsweise über ein nichtlineares Netzwerk richtung auf dem Schlitten des Schreibers angeord-
geleitet werden, so daß eine gewünschte nichtlineare nete Kartenlochstanze bzw. einen entsprechenden
Zuordnung zwischen dem am Anzeigeinstrument an- Schreiber 45 erfolgen, so daß für jedes einzelne
gezeigten Meßwert und der analogen Ausgangsspan- 30 Exemplar durch eine entsprechende Verschiebung
nung erzeugt werden kann. der Karte 10 quer zur Laufrichtung des Schlittens
Die Auswertung der auf dem Magnetband 11 auf- ein entsprechender Analogwert aufgezeichnet werden
gezeichneten Analogwerte wird folgendermaßen kann. Durch diese Aufzeichnung der analogen Meß-
durchgeführt: werte in getrennten Zeilen für jedes Exemplar ist es
Nach Fig. 2 wird der Motor 3 durch eine Steuer- 35 beispielsweise möglich, den Zusammenhang der auf einrichtung 30 gesteuert, und zwar derart, daß der verschiedenen Karten aufgezeichneten verschiedenen Schlitten 1 und der in seine wirksame Stellung ver- Meßwerte ein und desselben Exemplars darzustellen, schwenkte Wiedergabekopf 6 beginnend vom linken z. B. den Zusammenhang zwischen ■ der Durchlaß-Magnetbandende 26 langsam nach rechts verschoben spannung und dem Bahnwiderstand einer Diode, wird. Das der Schlittenstellung proportionale Poten- 40 wenn einerseits die Durchlaßspannung dieser Diode tiometer 4 läuft dabei mit und gibt über die Leitung in einer Zeile einer ersten Karte und der Wert des 31 eine der Schlittenstellung entsprechende Span- Bahnwiderstandes der gleichen Diode in einer entnung ab, welche den Steuermechanismus 32 für den sprechenden Zeile auf einer zweiten Karte als Analog-Z-Achsen-Schlitten eines üblichen Zweikoordinaten- wert aufgezeichnet ist. Wenn die aufzuzeichnenden Schreibers 34 steuert. Trifft der Wiedergabekopf 6 45 analogen Spannungswerte als klassierte Werte vornunmehr auf ein auf dem Magnetband 11 gespeicher- liegen, das heißt also als Werte, die für eine betes Signal (z. B. das Signal an der Stelle 25), so wird stimmte Klasse stets den gleichen Spannungswert der Steuereinrichtung 30 über einen Verstärker 35 ein besitzen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen; wenn Sperrsignal zugeführt, und der Motor 3 wird gestoppt. diesen gleich großen Spannungswerten jeweils ein Da in diesem Augenblick auch der Schlitten 33 des 50 kleiner und für die Auswertung vernachlässigbarer Schreibers 34 seine entsprechende Stellung erreicht unterschiedlicher Spannungswert hinzu addiert wird, hat, was durch eine Stillstandssteuereinrichtung 42 Dadurch wird vermieden, daß die gleich großen Spanfestgestellt wird, wird über einen Impulsgeber 37 und nungswerte einer Klasse auf dem Magnetbandstreifen., die Leitung 39 der Punktschreiber 36 des Schreibers 11 an ein und derselben Stelle und in gegenseitige? eingeschaltet und ein entsprechender Meßpunkt auf 55 Überdeckung aufgezeichnet werden. Durch diese dem Auswertpapier 38 geschrieben. Gleichzeitig wird Maßnahme wird vielmehr erreicht, daß die einzelnen über die Steuerleitung 39 die Steuereinrichtung 30 Meßwerte einer Klasse nebeneinander in geringen wieder in Betrieb gesetzt und der Schlitten 1 bis zum Abständen auf dem Magnetbandstreifen aufgezeichnächsten Meßwert des Magnetbandstreifens 11 weiter- net werden. Der hinzu addierte Spannungswert kann geschoben. Daraufhin kann der nächste Auswertvor- 60 so klein gewählt werden, wie es das Auflösevermögen gang durchgeführt werden. Zur graphischen Darstel- des Schreibers gerade noch erlaubt,
lung der einfachen Häufigkeitskurve oder Summen- Die Größe des hinzu addierten kleinen Spannungshäufigkeitskurve wird über ein elektronisches oder wertes kann entsprechend der Anzahl der in allen mechanisches Schrittschaltwerk 40 zusätzlich noch der Klassen, also insgesamt bereits auf dem Streifen auf-Steuermechanismus 41 für den F-Achsen-Schlitten 65 gezeichneten Meßwerte zunehmend gewählt sein. Es des Schreibers 34 gesteuert, das heißt, dieser wird ist jedoch auch möglich, daß jeweils die Anzahl der schrittweise entsprechend den nacheinander auftre- pro Einzelklasse aufgezeichneten Werte gezählt wird tenden Meßwerten in Y-Richtung weitergeschaltet. und in Abhängigkeit von der Anzahl der bereits in
einer Klasse aufgezeichneten Werte nur den Spannungswerten dieser einen Klasse ein entsprechend unterschiedlich großer Zusatzspannungswert hinzu addiert wird.
Selbstverständlich kann die Verschiebung der Aufzeichnungspunkte auch mechanisch erfolgen, z. B. durch Verschieben der Kartenunterlage um jeweils ein kleines Stück.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Gerät zum Darstellen der einfachen Häufigkeitsverteilung oder der Summenhäufigkeitsverteilung von an Einzelexemplaren eines Stichprobenkollektivs gewonnenen Analogwerten, bei dem die Analogwerte nacheinander auf einem Aufzeichnungsträger in Form von Markierungen so aufgezeichnet werden, daß der geometrische Abstand der einzelnen Markierungen von einem gemeinsamen Anfangspunkt dem jeweiligen Analogwert entspricht, und bei dem dann diese Markierungen in der Reihenfolge ihrer Wertigkeit, bezogen auf den gemeinsamen Anfangspunkt, wieder abgenommen und in einem Zweikoordinatenschrieb dargestellt werden, gekennzeichnet durch eine nach Art eines Schreibers aufgebaute Magnetband-Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung (1 bis 6) mit einem längs eines Magnetbandstreifens (11) verschiebbaren Schlitten (1), der die Aufzeichnungs- und Magnetköpfe (5, 6) trägt und durch welchen auf einem Magnetbandstreifen (11) in Abhängigkeit von den der Schlittensteuerung zugeführten Analogwerten in einer einzigen Spur die Markierungen aufgezeichnet werden, und der Wiedergabekopf (6) mit dem Abszisseneingang eines Zweikoordinatenschreibers (34) verbunden ist, dessen Ordinateneingang mit einem in Abhängigkeit von den nacheinander abgetasteten Markierungen weitergeschalteten SchrittschaltT., werk (40) verbunden ist, durch welches der Ordinätenkanal in einer für die Darstellung der gewünschten Häufigkeitsverteilung erforderlichen Weise steuerbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlittensteuerung zusätzlich noch durch eine Steuereinrichtung derart beeinflußt ist, daß beim Aufzeichnen von mehreren gleich großen Analogwerten die Markierungen .{ jeweils um einen vernachlässigbaren Betrag längs der Spur verschoben sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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