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DE10302862B4 - Defrostereinrichtung für die Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Defrostereinrichtung für die Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges Download PDF

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DE10302862B4
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air
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air supply
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Roland Dipl.-Ing. Müller
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Eissmann Automotive Ktsn De GmbH
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KTSN Kunststofftechnik Sachsen GmbH and Co KG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/34Nozzles; Air-diffusers
    • B60H1/3407Nozzles; Air-diffusers providing an air stream in a fixed direction, e.g. using a grid or porous panel

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Abstract

Defrostereinrichtung für die Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges mit einem Defrosterkanal mit Lufteintrittsöffnungen, die mit je einem Luftzuführungsanschluss in Verbindung stehen und mehreren in Richtung zur Frontscheibe gerichteten Luftaustrittsöffnungen, dadurch gekennzeichnet, dass in jede Lufteintrittsöffnung (4) ein in der Achsrichtung (X) der Lufteintrittsöffnung (4) verschiebbares Luftführungsteil (5) eingesetzt ist, das in mehreren Stellungen verrastbar ist und an seinem in Richtung zum Luftzuführungsanschluss zeigenden Ende einen umlaufenden Kragen (6) aufweist, an dem ein elastisches Dichtungselement (7) befestigt ist, das in Einbaulage luftdicht an dem Luftzuführungsanschluss anliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Defrostereinrichtung für die Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges, bei der ein vorzugsweise von einer Klimaanlage erzeugter Luftstrom durch einen Defrosterkanal geleitet und gegebenenfalls über Düsen an die Frontscheibe im Bereich der Scheibenwischer geblasen wird.
  • Aus der Praxis ist es bekannt, den Defrosterkanal, der sich über die gesamte Breite des Fahrzeuges erstreckt, mit den entsprechenden Luftaustrittsöffnungen bzw. Luftaustrittstellen unmittelbar hinter der Frontscheibe, in Höhe der Unterkante der Instrumententafel zu montieren. Nach der Montage des Defrosterkanals wird mittels eines Roboters die Instrumententafel eingesetzt. An der Unterseite der Instrumententafel sind die einzelnen Luftverteiler bzw. Luftzuführungen angeordnet, die mit den Lufteintrittsöffnungen des Defrosterkanals in Verbindung zu bringen sind. Um die Lufteintrittsöffnungen des Defrosterkanals sind elastische Dichtungen, vorzugsweise auf der Basis von Polyurethan, aufgeklebt, um bei der Montage der Instrumententafel die auftretenden Einbautoleranzen auszugleichen und zu gewährleisten, dass die zugeführte Luft auch in die Lufteintrittsöffnungen des Defrosterkanals gelangt. Die Dichtungen müssen relativ kompakt ausgebildet sein, um die unterschiedlichen Toleranzen von z.B. neun Anschlüssen ausgleichen zu können. Liegen einzelne Dichtungen nach der Montage der Instrumententafel nicht fest an den Luftzuführungsanschlussstellen an, so sind aufwendige manuelle Nacharbeiten erforderlich.
  • Aus der DE 197 33 469 C1 und DE 197 47 646 A1 sind Einrichtungen zur Zuführung von Luft an die Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges bekannt, die einen Kanal mit Lufteintrittsöffnungen aufweisen, die mit je einem Luftzuführungsanschluss in Verbindung stehen und mehreren in Richtung zur Frontscheibe gerichteten Luftaustrittsöffnungen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Defrostereinrichtung für die Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges zu schaffen, die nach ihrem Einbau einen Ausgleich von Einbautoleranzen bei der nachfolgenden Montage der Instrumententafel mit den einzelnen Luftzuführungen ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Geeignete Ausgestaltungsvarianten sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 7. Der Defrosterkanal besitzt Lufteintrittsöffnungen, die mit je einem Luftzuführungsanschluss in Verbindung stehen, der in Zusammenhang mit dem Einbau der Instrumententafel installiert wird, und mehrere in Richtung zur Frontscheibe gerichteten Luftaustrittsöffnungen. In jede Lufteintrittsöffnung ist ein in der Achsrichtung der Lufteintrittsöffnung verschiebbares Luftführungsteil eingesetzt, das in mehreren Stellungen verrastbar ist. Das Luftführungsteil weist an seinem in Richtung zum Luftzuführungsanschluss zeigenden Ende einen umlaufenden Kragen auf, an dem ein elastisches Dichtungselement befestigt ist, das in Einbaulage luftdicht an dem Luftzuführungsanschluss anliegt.
  • Vor jeder Lufteintrittsöffnung sind an dem Defrosterkanal elastische Lamellen, vorzugsweise zwei, mit einer Führungsfläche mit mindestens zwei verrastbaren Rippen angeordnet, die in eine an der Außenseite des Luftführungsteils angeordnete sägezahnartige Profilierung eingreifen.
  • Das in Richtung zur Frontscheibe zeigende Ende des Luftführungsteils befindet sich in der maximal ausgefahrenen und verrasteten Stellung noch in der Einstrittsöffnung des Defrosterkanals, mindestens mit einer Länge von 2 mm.
  • Die in den Defrosterkanal eingesetzten einzelnen Luftführungsteile sind in der maximal ausgefahrenen Stellung durch Verrasten fixiert und nach der Montage der Instrumententafel durch die von der Instrumententafel ausgelöste Andruckkraft in ihre endgültige Lage verschoben und verrastet und stehen mit dem jeweiligen Luftzuführungsanschluss in Berührungskontakt.
  • Der Defrosterkanal und die Luftführungsteile sind jeweils als einteilige Kunststoffspritzgusssteile ausgebildet.
  • Die elastischen Dichtungselemente sind entweder auf den Kragen aufgeklebt oder an diesen angespritzt.
  • Der Verschiebeweg der Luftführungsteile von der maximal ausgefahrenen und verrasteten Stellung bis zum Anschlag an die Innenseite des Defrosterkanals beträgt ca. 5 bis 6 mm.
  • Nach der Herstellung des Defrosterkanals als einteiliges Kunststoffspritzgießbauteil und der ebenfalls spritzgegossenen Luftführungsteile mit den auf den umlaufenden Kragen aufgeklebten Dichtungselementen werden die Luftführungsteile in die Luftaustrittskanäle des Defrosterkanals eingesetzt und zwar so, dass sich diese in der maximal ausgezogenen Stellung befinden. In dieser Lage werden die vormontierten Defrosterkanäle zum Fahrzeughersteller transportiert.
  • Nach dem Einbau der Defrosterkanäle in den Fahrzeugen wird nunmehr ermöglicht, dass im Rahmen des vollautomatisierten Einbaus der Instrumententafel durch den ausgeübten Einbaudruck die einzelnen verschiebbaren Luftführungsteile in ihre jeweilige Endlage verschoben bzw. gedrückt werden und dabei verrasten. Die einzelnen Anschlussstutzen für die Luftzuführung an der Unterseite der Instrumententafel werden dabei fest gegen die elastische Dichtung der einzelnen Luftführungsteile gedrückt und gewährleisten im Bedarfsfall die Zuführung des erforderlichen Luftstromes an die Frontscheibe.
  • Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
  • 1 den Defrosterkanal mit den eingesetzten Luftführungsteilen in perspektivischer Darstellung,
  • 2 den Defrosterkanal im Bereich eines Luftführungsteiles als Querschnitt und
  • 3 einen Schnitt gemäß der Linie A-A in 2.
  • Der in 1 gezeigte Defrosterkanal 1 besteht aus einem bogenförmigen Spritzgussteil mit insgesamt neun Anschlussstellen 2 für die Zuführung von Luft, die über Luftaustrittsöffnungen 3 an der Bogenaußenseite an die Frontscheibe im Bereich der Scheibenwischer geleitet wird. Der Defrosterkanal 1 wird mittels der Befestigungsstellen 12 an dem im Frontbereich des Fahrzeuges vorgesehenen Trägerelement befestigt. Die Öffnungen an der Bogeninnenseite sind größer als die Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen 3, 4 an der Bogenaußenseite. Die Luftführungsteile 5 besitzen an ihrem in Richtung zu Frontscheibe zeigenden Ende einen ersten Abschnitt 5a mit einer Öffnung mit einer kleineren Querschnittsfläche. Mit diesem Abschnitt werden die Luftführungsteile 5 in die Lufteintrittsöffnung 4 des Defrosterkanals 1 eingesetzt. An den ersten Abschnitt 5a schließt sich ein zweiter Abschnitt 5b mit einer größeren Querschnittsfläche an, der durch die Öffnung an der Bogeninnenseite geführt ist. Die Luftführungsteile 5, die als Kunststoffspritzgussteil ausgebildet sind, besitzen an ihrem in Richtung zur Instrumententafel zeigenden Ende einen Kragen 6. An diesem ist ein elastisches Dichtungselement 7 angeklebt oder angespritzt. Im Einbauzustand des Defrosterkanals 1 im Fahrzeug steht dieses nach der Montage der Instrumententafel mit dem jeweiligen Verteiler für die Luftzuführung in Berührungskontakt, so dass die Luft unmittelbar vom Verteiler in den Defrosterkanal gelangen kann. Der Verteiler bzw. das entsprechende Luftanschlussstück ist in der Zeichnung nicht dargestellt. In jede Lufteintrittsöffnung 4 des Defrosterkanals ist ein in der Achsrichtung X verschiebbares Luftführungsteil 5 eingesetzt ist, das in mehreren Stellungen verrastbar ist. Zur Verrastung ist am Außenumfang des Abschnittes 5b des Luftführungsteils 5 eine sägezahnartige Profilierung 11 angeformt. An dem Defrosterkanal 1 sind vor jeder Lufteintrittsöffnung 4 zwei elastische Lamellen 8 mit einer Führungsfläche 9 mit verrastbaren Rippen 10 angeordnet (3), die in die an der Außenseite des Luftführungsteils 5 angeordnete sägezahnartige Profilierung 11 eingreifen und eine Verrastung in verschiedenen Stellungen ermöglichen.
  • Nach der Herstellung des Defrosterkanals 1 werden in diesen die Luftführungsteile 5 eingesetzt, derart, dass diese alle in der ausgefahrenen Stellung verrastet sind. Die Kragen 6 der Luftführungsteile 5 befinden sich in dieser Stellung, wie in 3 gezeigt, in einem Abstand von ca. 5,5 mm zur Außenseite des Defrosterkanals 1. In diesem Zustand können die Defrosterkanäle zum Fahrzeughersteller transportiert und eingebaut werden, ohne dass die Luftführungsteile 5 ihre Stellung verändern. Während der Montage der Instrumententafel mit den zugehörigen Anschlüssen für die Luftzuführung in den Defrosterkanal werden durch den ausgeübten Einbaudruck auf die einzelnen Luftführungsteile 5, diese in ihre Endstellung gedrückt und in dieser wieder verrastet. Dabei können die einzelnen Luftführungsteile 5 unterschiedlich weit eingeschoben sein. In ihrer Endstellung, d.h., die Luftführungsteile 5 müssen nicht bis zum Anschlag an den Defrosterkanal 1 zurückgeschoben sein, liegen diese mit ihrer elastischen Dichtung 7 fest an dem jeweiligen Verteileranschluss an. Dadurch wird die Montage der Defrosterkanäle wesentlich erleichtert und es sind keine manuellen Einstell- oder Nacharbeiten mehr erforderlich.
  • Durch die in verschiedene Stellungen verschiebbaren und in diesen verrasteten Luftführungsteile können die erforderlichen Einbautoleranzen problemlos ausgeglichen werden.

Claims (7)

  1. Defrostereinrichtung für die Frontscheibe eines Kraftfahrzeuges mit einem Defrosterkanal mit Lufteintrittsöffnungen, die mit je einem Luftzuführungsanschluss in Verbindung stehen und mehreren in Richtung zur Frontscheibe gerichteten Luftaustrittsöffnungen, dadurch gekennzeichnet, dass in jede Lufteintrittsöffnung (4) ein in der Achsrichtung (X) der Lufteintrittsöffnung (4) verschiebbares Luftführungsteil (5) eingesetzt ist, das in mehreren Stellungen verrastbar ist und an seinem in Richtung zum Luftzuführungsanschluss zeigenden Ende einen umlaufenden Kragen (6) aufweist, an dem ein elastisches Dichtungselement (7) befestigt ist, das in Einbaulage luftdicht an dem Luftzuführungsanschluss anliegt.
  2. Defrostereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor jeder Lufteintrittsöffnung (4) an dem Defrosterkanal (1) elastische Lamellen (8) mit einer Führungsfläche (9) mit verrastbaren Rippen (10) angeordnet sind, die in eine an der Außenseite des Luftführungsteils (5) angeordnete sägezahnartige Profilierung (11) eingreifen.
  3. Defrostereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich das in Richtung zur Frontscheibe zeigende Ende des Luftführungsteils (5) in der maximal ausgefahrenen und verrasteten Stellung noch in der Eintrittsöffnung (4) des Defrosterkanals (1) befindet.
  4. Defrostereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Defrosterkanal (1) eingesetzten einzelnen Luftführungsteile (5) in der maximal ausgefahrenen Stellung durch Verrasten fixiert sind und nach der Montage der Instrumententafel durch die von der Instrumententafel ausgelöste Andruckkraft in ihre endgültige Lage verschoben und verrastet sind und mit dem jeweiligen Luftzuführungsanschluss in Berührungskontakt stehen.
  5. Defrostereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Defrosterkanal (1) und die Luftführungsteile (5) jeweils als einteilige Kunststoffspritzgussteile ausgebildet sind.
  6. Defrostereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Dichtungselemente (7) aufgeklebt oder angespritzt sind.
  7. Defrostereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschiebeweg der Luftführungsteile (5) von der maximal ausgefahrenen und verrasteten Stellung bis zum Anschlag an der Innenseite des Defrosterkanals (1) ca. 5 bis 6 mm beträgt.
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