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DE3416199A1 - Verfahren und vorrichtung zur befestigung einer fensterscheibe in einer fensteroeffnung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur befestigung einer fensterscheibe in einer fensteroeffnung

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Publication number
DE3416199A1
DE3416199A1 DE3416199A DE3416199A DE3416199A1 DE 3416199 A1 DE3416199 A1 DE 3416199A1 DE 3416199 A DE3416199 A DE 3416199A DE 3416199 A DE3416199 A DE 3416199A DE 3416199 A1 DE3416199 A1 DE 3416199A1
Authority
DE
Germany
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window pane
window
channel
side wall
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3416199A
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English (en)
Inventor
Gerd 4155 Grefrath Niemanns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laird Holdings Ltd
Original Assignee
Draftex Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draftex Industries Ltd filed Critical Draftex Industries Ltd
Publication of DE3416199A1 publication Critical patent/DE3416199A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60J10/00Sealing arrangements
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE . ' Ir IKLrING. ALEX STENGER
Kaiser-Friedrich-Ring 70 \.'" - |, 3 ] , " ; ,ς iPL.flNC'. WOLFRAM WATZKE
D-4000 DÜSSELDORF 11 DIPL.-INC . H E I N Z J. RING
3416199 EUROPEAN PATENT ATTORNEYS Unser Zeichen: 25 134 Datum: JO. April 19Γ 4
DRAPTEX INDUSTRIES LIMITED,
3, Glenfinlas Street, Edinburgh :ϊΗ3 6YY, Scotland
Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung eir'er Fensterscheibe in einer Fensteröffnung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Befestigung einer Fensterscheibe in einer Fensteröffnung, beispielsweise zur Befestigung einer Windschutzscheibe in einer Windschutzscheibenöffnung bei Kraftfahrzeugen, sowie eine Befestigungsvorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach durchzuführendes Verfahren und eine einfach zu handhabende Befestigungsvorrichtung zur Befestigung einer Fensterscheibe in einer Fensteröffnung zu schaffen.
Als Lösung wird dafür ein Verfahren vorgeschlagen, bei den die Fensterscheibe in eine erste Richtung verschoben wird, so daß wenigstens ein Rand von ihr durch die Öffnungsmündung eines ersten Kanals gleitet, der an wenigstens einer Seite der Fensteröffnung angeordnet ist und verhältnismäßig steife Seiten besitzt, bei dem eine Seitenwand eines an der gegenüberliegenden Seite der Fensteröffnung angeordneten zweiten Kanals nach außen gebogen wird, wodurch ein Spielraum für den gegenüberliegenden Rand der Fensterscheibe geschaffen wird, bei dem dieser gegenüberliegende Rand quer zur Ebene der Fensterscheibe in den zweiten Kanal durch den durch die nach außen gebogene Seitenwand geschaffenen Spielraum hineinbewegt wird und bei dem die nach außen gebogene Seitenwand auf die dem besagten gegenüberliegenden Rand benachbarte Oberfläche der Fensterscheibe sich elastisch zurückbiegen gelassen wird. .
Telefon (0211) 57 21 31 ■ Telex: 85 ίβ «9 pale d · Telegrammadre.ie: Rheinpatent ■ Potticheckkonto KBIn (BLZ »7010050) 227610 - SOi
Das Verfahren hat den Vorteil, daß die Fensterscheibe nicht mehr quer zur Fensteröffnung eingesetzt wird, sondern daß sie zunächst parallel zur Ebene- der Fensterscheibe so verschoben wird, daß wenigstens ein Rand der Fensterscheibe in einem ersten Kanal endgültig; zu liegen kommt. Dadurch ist. die Fensterscheibe bereits relativ sicher in der Fensteröffnung befestigt, ohne daß die Gefahr bestsht, daß sie sich verschiebt oder daß sie herausfällt. Sie braucht dann schließlich nur noch in einen zweiten Kanal eingeführt werden, der nach außen gebogen wird. Mit dem Verfahren läßt sich auf überaus schnelle und sichere Weise eine Fensterscheibe in einer Fensteröffnung befestigen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das Innere der Kanäle zum Festkleben der Fensterscheibe mit Mastix Versehen.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die nach außen biegbare Seitenwand des zweiten Kanals nach ihrem elastischen Zurückbiegen zur Verhinderung eines späteren Biegens ausgesteift wird.
Zur Durchführung des erfindungsgemäß ausgebildeten Verfahrens wird eine Befestigungsvorrichtung für Fensterscheiben vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch ein erstes Teil und ein zweites Teil zur Befestigung in jeweils verschiedene^ Positionen um die Fensteröffnung herum und zur jeweilige!} Bildung von Kanälen zur Aufnahme der Fensterscheibe, woüfei der Kanal im ersten Teil mit verhältnismäßig steifen Seiten ausgestattet ist, damit die Fensterscheibe in ihre Position dlirch die Öffnungsmündung des Kanals verschiebbar ist, und wobei der Kanal des zweiten Teils eine flexible Seitenwand aufweist, die zur Schaffung eines Spielraums für die Fensterscheibe zum Einführen in diesen Kanal biegbar und danach elastisch zurückbiegbar ist.
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Bei einer praktischen Ausführungsform kann das zweite Teil ein entfernbares Aussteifungselement aufweisen, das bei Entfernen das Biegen der :'lexiblen Seitenwand ermöglicht und das, wenn es in seinei* Position ist, hilft, einem solchen Biegen entgegenzuwirken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Aussteifungselement einen an der flexiblen Seitenwand angrenzenden Schlitz zur Aufnahme des Aussteifungselements aufweisen.
Schließlich wird mit der Erfindung Mastix zur zumindest teilweisen Sicherung der Fensterscheibe in den Kanälen vorgeschlagen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des „Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Befestigungsvorrichtung sowie ein Verfahren zum Befestigen einer Fensterscheibe in einer Fensteröffnung dargestellt worden ist. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Windschutzscheibenöffnung eines Kraftfahrzeugs mit einer Befestigungsvorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. und Fig. k und 5 eine zu den Fig. 2 und 3 entsprechende Darstellung, jedoch mit eingebauter Windschutzscheibe.
Fig. 1 zeigt eine schematische Vorderansicht einer Windschutzscheibenöffnung 5 in einer Fahrzeugkarosserie. Die Windschutzscheibenöffnung 5 wird in der Hauptkarosserie durch eine in den anderen Figuren näher dargestelle Flanschverbindung 12 definiert, die sich um die Windschutzscheibenöffnung 5 herum erstreckt und
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einen Bifestigungsflansch bildet, auf dem eine Befestigungsvorrichtung 6 für die Windschutzscheibe angebracht ist. Die in Pig. I dargestellte Befestigungsvorrichtung 6 besitzt ein Teil 6A entlang der Unterseite und möglicherweise eine kurze Strecke entlang jeder Seite der Windschutzscheiben-' öffnung 5 sowie ein Teil 6B, das sich um die Oberseite und die Seiten der Windschu;zscheibenöffnung 5 herum erstreckt. Die beiden Teile 6A und 6B werden weiter unten näher beschrieben. Obwohl sie von verschiedener Form sind, werden die zwei Teile 6A und 6B von dem Hersteller der Befestigungsvorrichtung 6 vorzugsweise als kompletter "Ring" hergestellt und in dieser Form an den Kraftfahrzeughersteller geliefert, so daß dieser dann nur noch den Ring in der Position auf dem Befestigungsflansch um die Windschutzscheibenöffnung 5 herum anzubringen und dann die Windschutzscheibe in der weiter unten beschriebenen Weise einzusetzen hat.
Im Bereich, wo die Windschutzscheibenöffnung 5 scharfe Kurven aufweist, sind Gehrungs- oder andere geeignete Verbindungen ausgebildet..
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1, d.h. einen Schnitt durch das Teil 6A der Befestigungsvorrichtung 6.
Dieses Teil 6A besitzt ein Klemmteil 18 sowie ein Befestigungsund Dichtteil 20, die aus einem einstückigen Körper 21 aus Kunststoff oder Gummi hergestellt sind.
Das Klemmteil 18 weist einen kanalförmigen Querschnitt auf und es ist ein Verstärkungsträger 22 in jeder geeigneten Form eingebettet. Beispielsweise kann der Verstärkungsträger 22 aus Metall, hergestellt sein und die Form von nebeneinander angeordneten U-förmigen Elementen aufweisen, die entweder miteinander verbunden oder vollständig getrennt voneinander sind. Stattdessen kann er
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auch aus quer durch den Kanal hin- und hergeschlungenem Draht bestehen. Vorzugsweise wird er in den Körper 21 mittels eines Kreuzkopfextrusionsverfahrens eingebettet.
Der Körper 21 ist so extrudiert, daß einstückige Klammlippen 24 ausgebildet werden.
Das Befestigungs- und Dichtteil 20 ist so extrudiert, daß eine im allgemeinen leistenförmige Seitenwand 25 ausgebildet ' ist, die eine Lippe 26 und eine Aussparung' 28 aufweist. Zusätzlich weist es Lippen 30, 3L und 40 auf, die einen im allgemeinen V-förmigen Schlitz; 32 definieren.
In der Aussparung 28 befindet sich Mastix 33 in irgendeiner geeigneten Form. Auf der Seitenwand 25 ist längs eines äußeren Randes 35 eine schenkeiförmige Klappe 34 aus einem dünnen flexiblen Material verankert. Längs ihres gegenüberliegenden Randes besitzt die Klappe 34 einen Falz 36 in irgendeiner geeigneten Form und ist an der angrenzenden Wand der leistenförmigen Seitenwand 25 mittels einer sehr dünnen Membrane 37 gesichert. Vorteilhafterweise ist die Klappe 34 aus dem gleichen Material wie der Körper 21 geformt und ist mit diesem einstückig extrudiert, obwohl dies nicht wesentlich ist.
Ein Aussteifungselement 38, das beispielsweise aus einem relativ harten Kunststoff- oder Gummimaterial besteht, ist im Schlitz eng eingepaßt und ist in ihm mittels der Lippen 30 und 40 festgeklemmt (siehe Fig. 4).
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1, d.h. einen Schnitt durch das Teil 6B der Befestigungsvorrichtung 6. Die Teile in Fig. 3, die den Teilen in Fig. 2 entsprechen, besitzen die gleichen Bezugszeichen. Um den Vergleich zwischen
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ill
3418199
Fig. 2 und Fig. 3 zu erleichtern, ist Fig. 3 bezüglich JHg. 2
umgekehrt gezeichnet, d.h. der Pfeil A zeigt in Richtung des
oberen Endes der Windschutzscheibenöffnung 5·
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß sich das Teil 6B der Betestigungsvorrichtung 6 hinsiehtlieh mehrerer Punkte von dem Teil 6A
unterscheidet. i
Erstens unterscheidet sich das Profil des Körpers 21 etwas
und definiert eine Röhre 50 zur Erhöhung der Flexibilität.
Zweitens ist kein Schlitz entsprechend dem Schlitz 32 der
Fig. 2 vorgesehen.
Drittens besitzt in Fig. 3 der Verstärkungsträger. 22 eine $
Verlängerung 22A, die unter der Röhre 50 und der Seitenwand 25 \\
verläuft und an der Stelle 52 hervortritt und eine steife nach fl
oben gerichtete Lippe 22B bildet. Diese verläuft auf der Außen- |
seite einer im Körper 21 ausgebildeten Lippe 54 nach oben. Die M
Lippe 22B besteht natürlich aus nicht verdecktem Metall und kann ;]
auf geeignete Weise behandelt werden, um ihm so ein blankes «j
dekoratives Aussehen zu geben. ■ ij
Die Lippe 54 unterscheidet sich von der Klappe 34 in Fig. 1 |
dadurch, daß sie sich nicht soweit erstreckt, daß sie die $
Aussparung 28 abschließt. Diese kann jedoch auf Verlangen (I
mittels eines gestrichelt dargestellten Steges 56 abgeschlossen §
werden. »
Der Kraftfahrzeughersteller befestigt die Befestigungsvor- '$
richtung 6 dadurch, daß er das Klemmteil 18 jedes Teils 6A \
und 6b über die Flanschverbindung 12 zwischen den Karosserie- |
teilen 14, 16 stülpt und es darauf festpreßt, so daß es sich ί| selbst in seiner Position festklemmt, unterstützt durch die
Dicht- und Klemmlippen 24. .
- 9
• · I I II·
··· till · Il Il
ρ •»'•Ιϊύ.ΐΐ·
I Die Art und Weise, wie die Windschutzscheibe 10 eingepaßt wird, wird nunmehr von Hand der Fig. 4 und 5 beschrieben. Fig. 4 entspricht Fig. 2 und zeigt die Windschutzscheibe 10 im Teil 6A der Befestigungsvorrichtung 6, während Fig. 5 der Fig. 3 entspricht und die Windschutzscheibe 10 im Teil 6b zeigt.
Die Windschutzscheibe 10 wird eingepaßt, indem sie bezüglich zur Windschutzscheibenöffnung 5 nach oben verschoben wird. Dies ist durch den Pfeil B in Fig. 1 dargestellt. Der Umriß der Windschutzscheibe 10 ist gestrichelt in Fig. 1 während . des Befestigungsvorganges dargestellt. Während dieses Befestigungsvorganges ist das Aussteifungselement 38 (Fig. 4) aus dem Schlitz 32 des Teils 6A entfernt (siehe Fig. 2) und die Windschutzscheibe 10 gleitet nach oben über die Außenseite des Teils 6A hinweg. Beim weiteren nach oben Bewegen wird sie in die Aussparung 28 im Teil 6B gestoßen (siehe Fig. 5) und tritt hinter die Metallippe 22B und die Lippe 54, so daß sie in Kontakt mit dem Mastix 33 tritt und schließlich die in Fig. 5 dargestellte Position einnimmt. Da Fig. 5 und Fig. 3 bezüglich zu den anderen Figuren umgekehrt gezeichnet sind, bewegt sich die nach oben sich bewegende Windschutzscheibe natürlich in Richtung des in den Fig. 3 und 5 dar, .isteilten Pfeils A.
Da nunmehr die Windschutzscheibe 10 in ihrer Position im Teil 6B ist, wird die Klappe 34 des Teils 6A mittels eines geeigneten Werkzeuges nach außen gezogen, wobei die dünne Membrane 37 zerreißt (Fig. 4). Da das Aussteifungselement 38 nicht in seiner Position im Schlitz 32 ist, kann der Gummi, der den unteren Teil der Seitenwand 25 der Aussparung 28 definiert, nach unten in den offenen Schlitz 32 gebogen werden. Es wird somit ermöglicht, daß die Klappe 34 nach außen gezogen werden kann, wobei dann die Windschutzscheibe 10 in das Mastix 33 in der Aussparung gedrückt wird. Die Klappe 34 läßt man dann sich auf die Außenseite der Windschutzscheibe 10 zurückbiegen, was in Fig. 4 dargestellt
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ist. Danach wird das Aussteifungselement 38 in den Schlitz 32 $, gepreßt. $
I. Die Windschutzscheibe 10 ist auf diese Weise nunmehr in der Befestigungsvorrichtung 6 gesichert. Sie wird im Teil 6B mittels des Mastix 33 und mittels der Anordnung hinter der steifen Metallippe 22B gehalten. Sie wird im Teil 6A viederum mittels des Mastix 33 und außerdem durch die Wirkung der Klappe 34 und des Aussteifungselements 38 gehalten. Die freiliegende blanke Oberfläche der Metallippe 22B des Teils 6B erhöht den Anschein der fertigen Vorrichtung. Der in den Fig. 3 und 5 dargestellte Steg 56 wirkt mit dem Karosserieteil l6 zusammen und bildet eine Aussparung 58, die um die Windschutzscheibenöffnung 5 herum verläuft. Sie wirkt als Wasserabführkanal und hilft auch, den Luftwiderstand des Kraftfahrzeugs zu vermindern.
Auf Wunsch kann die Oberfläche 60 des Teils 6B (siehe Fig. 3 und 5) mit einer Textilabdeckung versehen sein.
Obwohl die Befestigungsvorrichtung mit besonderem Bezug auf eine Windschutzbcheibenöffnung beschrieben worden ist, ist sie natürlich nicht auf eine solche Verwendung beschränkt und kann für die Befestigung von anderen Fensterscheiben verwendet werden.
ST/ΠΥ/θζ
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B e ζ ugszeic ienliste
5 Fensteröffnung/Windschutzscheibenöffnung
6 Befestigungsvorrichtung
6A zweiter Kanal/zweites Teil
6b erster Kanal/erstes Teil
10 Fensterscheibe/Windschutzscheibe
12 Flanschverbindung
14 Karosserieteil
16 Karosserieteil
18 Klemmteil
C 20 Befestigungs- und Dichtteil
V,, 21 Körper
22 Verstärkungsträger
22A Verlängerung
22B Lippe
24 Klemmlippe
25 Seitenwand
26 Lippe
28 Aussparung
30 Lippe
31 Lippe
32 Schlitz
33 Mastix
C 34 Klappe
35 Rand
36 Falz
37 Membrane
38 Aussteifungselement
40 Lippe
50 Röhre
52 Stelle
54 Lippe
56 Steg
58 Aussparung
60 Oberfläche
A Pfeil
B Pfeil
ST/GY/sz

Claims (7)

  1. PATENTANWÄLTE
    E))IJLMNG. ALEX STEKGER Kaiser-Friedrich-Ring 70 * ·α* r I» .~ Λ n r., ,' ' ,WPLi-JNG. WOLFRAM WÄTZKE
    Kaiser-Friedrich-Ring 70 *ΛWc <1 Cl Ü'·.PlPLrING-WOLFRAM WÄTZKE
    D-4000 DÜSSELDORF H O 4 I D I «3 J DIPL.-ING, H E I N Z J. Ki I N G
    EUROPEAN PATENT ATTORNEYS Unser Zeldien: 25 134 Datum! 30. April 1984
    DRAFTEX INDUSTRIES LIMITED,
    3, Glenfinlas Street, Edinburgh MH3 6YY, Scotland
    Patentansprüche ;
    Verfahren zur Befestigung einer Fensterscheibe in einei; Fensteröffnung,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterscheibe (10) in eine erste Richtung verschoben wird, so daß wenigstens ein Rand von ihr durch die Öffnungsmündung eines ersten Kanals (6B) gleitet, der an wenigstens einer Seite der Fensteröffnung (5) angeordnet ist und verhältnismäßig steife Seiten besitzt, daß eine Seitenwand (25) eines an der gegenüberliegenden Seite der Fensteröffnung (5) angeordneten zweitan Kanals (6A) nach außen gebogen wird, wodurch ein Spielraum für den gegenüberliegenden Rand der Fensterscheibe (10) geschaffen wird, daß dieser gegenüberliegende Rand quer zur
    IJ Ebene der Fensterscheibe (10) in den zweiten Kanal (6A)
    \i durch den durch die nach außen gebogene Seitenwand (25)
    geschaffenen Spielraum hineinbewegt wird und daß die nach außen gebogene Seitenwand (25) auf die dem besagten gegen-
    , überliegenden Rand benachbarte Oberfläche der Fenstersdheibe
    ; (10) sich elastisch zurückbiegen gelassen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
    a Innere der Kanäle (6A, 6B) zum Festkleben der Fensterscheibe
    i\ (10) mit Mastix (33) versehen wird.
    - 2
    [| Telefon (0Ϊ M) S7 M 31 · Tel«: 85 88 429 pale el · T.l.gramm.dreMi: Rheinpatent ■ PoXsdwAkonto KBIn (BLZ 370100 50) 227« 10- J03
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    ■ ι ·
    3A1^199
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen biegbare Seitenwand (25) des zweiten Kanals (6A) nach ihrem elastischen Zurückbiegen zur Verhinderung eines späteren Biegens ausgesteift wird.
  4. 4. Befestigungsvorrichtung für Fensterscheiben zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3» gekennzeichnet durch ein erstes Teil (6B) und ein zweites Teil (6A) zur Befestigung in jeweils verschiedenen Positionen um die Fensteröffnung (5) herum und zur jeweiligen Bildung von Kanälen zur Aufnahme der Fensterscheibe (10), wobei der Kanal (6B) im ersten Teil mit verhältnismäßig steifen Seiten ausgestattet ist, damit die Fensterscheibe (10) in ihre Position durch-die Öffnungsmündung des Kanals (6B) verschiebbar ist, und wobei der Kanal (6A) des zweiten Teils eine flexible Seitenwand (25) aufweist, die zur Schaffung eines Spielraums für die Fensterscheibe (10) zum Einführen in diesen Kanal (6A) biegbar und danach elastisch zurückbiegbar ist.
  5. 5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil (6A) ein entfernbares Aussteifungselement (38) aufweist, das bei Entfernen das Biegen der flexiblen Seitenwand (25) ermöglicht und das, wenn es in seiner Position ist, hilft, einem solchen Biegen entgegenzuwirken.
  6. 6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5S dadurch gekennzeichnet, daß das Aussteifungselement (38) einen an der flexiblen Seitenwand (25) angrenzenden Schlitz (32) zur Aufnahme des Aussteifungs elements (38) aufweist.
  7. 7. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch Mastix (33) zur zumindest teilweisen Sicherung der Fensterscheibe (10) in den Kanälen (6A, 6B).
    ST/GY/sz
DE3416199A 1983-05-20 1984-05-02 Verfahren und vorrichtung zur befestigung einer fensterscheibe in einer fensteroeffnung Withdrawn DE3416199A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (1)

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DE3416199A1 true DE3416199A1 (de) 1984-11-22

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ID=10543122

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3416199A Withdrawn DE3416199A1 (de) 1983-05-20 1984-05-02 Verfahren und vorrichtung zur befestigung einer fensterscheibe in einer fensteroeffnung

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DE (1) DE3416199A1 (de)
ES (1) ES279350Y (de)
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