DE3416199A1 - Verfahren und vorrichtung zur befestigung einer fensterscheibe in einer fensteroeffnung - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur befestigung einer fensterscheibe in einer fensteroeffnungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE . ' Ir IKLrING. ALEX STENGER
Kaiser-Friedrich-Ring 70 \.'" - |, 3 ] , " ; ,ς iPL.flNC'. WOLFRAM WATZKE
D-4000 DÜSSELDORF 11 DIPL.-INC . H E I N Z J. RING
3416199 EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Unser Zeichen: 25 134 Datum: JO. April 19Γ 4
DRAPTEX INDUSTRIES LIMITED,
3, Glenfinlas Street, Edinburgh :ϊΗ3 6YY, Scotland
Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung eir'er Fensterscheibe
in einer Fensteröffnung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Befestigung einer Fensterscheibe in einer Fensteröffnung, beispielsweise zur
Befestigung einer Windschutzscheibe in einer Windschutzscheibenöffnung
bei Kraftfahrzeugen, sowie eine Befestigungsvorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach durchzuführendes
Verfahren und eine einfach zu handhabende Befestigungsvorrichtung zur Befestigung einer Fensterscheibe in einer Fensteröffnung
zu schaffen.
Als Lösung wird dafür ein Verfahren vorgeschlagen, bei den die Fensterscheibe in eine erste Richtung verschoben wird, so daß
wenigstens ein Rand von ihr durch die Öffnungsmündung eines
ersten Kanals gleitet, der an wenigstens einer Seite der Fensteröffnung angeordnet ist und verhältnismäßig steife Seiten besitzt,
bei dem eine Seitenwand eines an der gegenüberliegenden Seite der Fensteröffnung angeordneten zweiten Kanals nach außen gebogen
wird, wodurch ein Spielraum für den gegenüberliegenden Rand der Fensterscheibe geschaffen wird, bei dem dieser gegenüberliegende
Rand quer zur Ebene der Fensterscheibe in den zweiten Kanal durch den durch die nach außen gebogene Seitenwand geschaffenen Spielraum
hineinbewegt wird und bei dem die nach außen gebogene Seitenwand auf die dem besagten gegenüberliegenden Rand benachbarte
Oberfläche der Fensterscheibe sich elastisch zurückbiegen gelassen wird. .
Das Verfahren hat den Vorteil, daß die Fensterscheibe nicht
mehr quer zur Fensteröffnung eingesetzt wird, sondern daß sie zunächst parallel zur Ebene- der Fensterscheibe so verschoben
wird, daß wenigstens ein Rand der Fensterscheibe in einem ersten Kanal endgültig; zu liegen kommt. Dadurch
ist. die Fensterscheibe bereits relativ sicher in der Fensteröffnung
befestigt, ohne daß die Gefahr bestsht, daß sie sich
verschiebt oder daß sie herausfällt. Sie braucht dann schließlich nur noch in einen zweiten Kanal eingeführt
werden, der nach außen gebogen wird. Mit dem Verfahren läßt sich auf überaus schnelle und sichere Weise eine Fensterscheibe
in einer Fensteröffnung befestigen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das Innere der Kanäle zum Festkleben der Fensterscheibe mit Mastix Versehen.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die nach außen biegbare Seitenwand des zweiten Kanals nach ihrem elastischen Zurückbiegen
zur Verhinderung eines späteren Biegens ausgesteift wird.
Zur Durchführung des erfindungsgemäß ausgebildeten Verfahrens wird eine Befestigungsvorrichtung für Fensterscheiben vorgeschlagen,
die gekennzeichnet ist durch ein erstes Teil und ein zweites Teil zur Befestigung in jeweils verschiedene^
Positionen um die Fensteröffnung herum und zur jeweilige!}
Bildung von Kanälen zur Aufnahme der Fensterscheibe, woüfei der
Kanal im ersten Teil mit verhältnismäßig steifen Seiten ausgestattet
ist, damit die Fensterscheibe in ihre Position dlirch die
Öffnungsmündung des Kanals verschiebbar ist, und wobei der Kanal des zweiten Teils eine flexible Seitenwand aufweist, die
zur Schaffung eines Spielraums für die Fensterscheibe zum Einführen in diesen Kanal biegbar und danach elastisch zurückbiegbar
ist.
- 5
• ·
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Bei einer praktischen Ausführungsform kann das zweite Teil
ein entfernbares Aussteifungselement aufweisen, das bei Entfernen das Biegen der :'lexiblen Seitenwand ermöglicht
und das, wenn es in seinei* Position ist, hilft, einem
solchen Biegen entgegenzuwirken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Aussteifungselement einen an der flexiblen Seitenwand angrenzenden Schlitz
zur Aufnahme des Aussteifungselements aufweisen.
Schließlich wird mit der Erfindung Mastix zur zumindest teilweisen
Sicherung der Fensterscheibe in den Kanälen vorgeschlagen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des „Gegenstandes
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der zugehörigen Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Befestigungsvorrichtung
sowie ein Verfahren zum Befestigen einer Fensterscheibe in einer Fensteröffnung dargestellt worden ist. In den
Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Windschutzscheibenöffnung
eines Kraftfahrzeugs mit einer Befestigungsvorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig.
und Fig. k und 5 eine zu den Fig. 2 und 3 entsprechende Darstellung, jedoch mit eingebauter
Windschutzscheibe.
Fig. 1 zeigt eine schematische Vorderansicht einer Windschutzscheibenöffnung
5 in einer Fahrzeugkarosserie. Die Windschutzscheibenöffnung 5 wird in der Hauptkarosserie durch eine in den
anderen Figuren näher dargestelle Flanschverbindung 12 definiert, die sich um die Windschutzscheibenöffnung 5 herum erstreckt und
- 6
einen Bifestigungsflansch bildet, auf dem eine Befestigungsvorrichtung
6 für die Windschutzscheibe angebracht ist. Die in Pig. I dargestellte Befestigungsvorrichtung 6 besitzt
ein Teil 6A entlang der Unterseite und möglicherweise eine kurze Strecke entlang jeder Seite der Windschutzscheiben-'
öffnung 5 sowie ein Teil 6B, das sich um die Oberseite und die Seiten der Windschu;zscheibenöffnung 5 herum erstreckt.
Die beiden Teile 6A und 6B werden weiter unten näher beschrieben. Obwohl sie von verschiedener Form sind, werden
die zwei Teile 6A und 6B von dem Hersteller der Befestigungsvorrichtung 6 vorzugsweise als kompletter "Ring" hergestellt
und in dieser Form an den Kraftfahrzeughersteller geliefert,
so daß dieser dann nur noch den Ring in der Position auf dem Befestigungsflansch um die Windschutzscheibenöffnung 5 herum
anzubringen und dann die Windschutzscheibe in der weiter unten beschriebenen Weise einzusetzen hat.
Im Bereich, wo die Windschutzscheibenöffnung 5 scharfe Kurven
aufweist, sind Gehrungs- oder andere geeignete Verbindungen ausgebildet..
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
d.h. einen Schnitt durch das Teil 6A der Befestigungsvorrichtung 6.
Dieses Teil 6A besitzt ein Klemmteil 18 sowie ein Befestigungsund
Dichtteil 20, die aus einem einstückigen Körper 21 aus Kunststoff oder Gummi hergestellt sind.
Das Klemmteil 18 weist einen kanalförmigen Querschnitt auf und es
ist ein Verstärkungsträger 22 in jeder geeigneten Form eingebettet. Beispielsweise kann der Verstärkungsträger 22 aus Metall, hergestellt
sein und die Form von nebeneinander angeordneten U-förmigen Elementen aufweisen, die entweder miteinander verbunden
oder vollständig getrennt voneinander sind. Stattdessen kann er
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It I * · I
auch aus quer durch den Kanal hin- und hergeschlungenem Draht bestehen. Vorzugsweise wird er in den Körper 21 mittels eines
Kreuzkopfextrusionsverfahrens eingebettet.
Der Körper 21 ist so extrudiert, daß einstückige Klammlippen 24 ausgebildet werden.
Das Befestigungs- und Dichtteil 20 ist so extrudiert, daß eine im allgemeinen leistenförmige Seitenwand 25 ausgebildet '
ist, die eine Lippe 26 und eine Aussparung' 28 aufweist. Zusätzlich weist es Lippen 30, 3L und 40 auf, die einen
im allgemeinen V-förmigen Schlitz; 32 definieren.
In der Aussparung 28 befindet sich Mastix 33 in irgendeiner geeigneten Form. Auf der Seitenwand 25 ist längs eines äußeren
Randes 35 eine schenkeiförmige Klappe 34 aus einem dünnen
flexiblen Material verankert. Längs ihres gegenüberliegenden Randes besitzt die Klappe 34 einen Falz 36 in irgendeiner
geeigneten Form und ist an der angrenzenden Wand der leistenförmigen
Seitenwand 25 mittels einer sehr dünnen Membrane 37 gesichert. Vorteilhafterweise ist die Klappe 34 aus dem gleichen
Material wie der Körper 21 geformt und ist mit diesem einstückig extrudiert, obwohl dies nicht wesentlich ist.
Ein Aussteifungselement 38, das beispielsweise aus einem relativ harten Kunststoff- oder Gummimaterial besteht, ist im Schlitz
eng eingepaßt und ist in ihm mittels der Lippen 30 und 40 festgeklemmt
(siehe Fig. 4).
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1,
d.h. einen Schnitt durch das Teil 6B der Befestigungsvorrichtung
6. Die Teile in Fig. 3, die den Teilen in Fig. 2 entsprechen, besitzen die gleichen Bezugszeichen. Um den Vergleich zwischen
- 8
ill
3418199
Fig. 2 und Fig. 3 zu erleichtern, ist Fig. 3 bezüglich JHg. 2
umgekehrt gezeichnet, d.h. der Pfeil A zeigt in Richtung des
oberen Endes der Windschutzscheibenöffnung 5·
umgekehrt gezeichnet, d.h. der Pfeil A zeigt in Richtung des
oberen Endes der Windschutzscheibenöffnung 5·
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß sich das Teil 6B der Betestigungsvorrichtung
6 hinsiehtlieh mehrerer Punkte von dem Teil 6A
unterscheidet. i
Erstens unterscheidet sich das Profil des Körpers 21 etwas
und definiert eine Röhre 50 zur Erhöhung der Flexibilität.
und definiert eine Röhre 50 zur Erhöhung der Flexibilität.
Zweitens ist kein Schlitz entsprechend dem Schlitz 32 der
Fig. 2 vorgesehen.
Fig. 2 vorgesehen.
Drittens besitzt in Fig. 3 der Verstärkungsträger. 22 eine $
Verlängerung 22A, die unter der Röhre 50 und der Seitenwand 25 \\
verläuft und an der Stelle 52 hervortritt und eine steife nach fl
oben gerichtete Lippe 22B bildet. Diese verläuft auf der Außen- |
seite einer im Körper 21 ausgebildeten Lippe 54 nach oben. Die M
Lippe 22B besteht natürlich aus nicht verdecktem Metall und kann ;]
auf geeignete Weise behandelt werden, um ihm so ein blankes «j
dekoratives Aussehen zu geben. ■ ij
Die Lippe 54 unterscheidet sich von der Klappe 34 in Fig. 1 |
dadurch, daß sie sich nicht soweit erstreckt, daß sie die $
Aussparung 28 abschließt. Diese kann jedoch auf Verlangen (I
mittels eines gestrichelt dargestellten Steges 56 abgeschlossen §
werden. »
Der Kraftfahrzeughersteller befestigt die Befestigungsvor- '$
richtung 6 dadurch, daß er das Klemmteil 18 jedes Teils 6A \
und 6b über die Flanschverbindung 12 zwischen den Karosserie- |
teilen 14, 16 stülpt und es darauf festpreßt, so daß es sich ί|
selbst in seiner Position festklemmt, unterstützt durch die
Dicht- und Klemmlippen 24. .
Dicht- und Klemmlippen 24. .
- 9
• · I I II·
··· till · Il Il
ρ •»'•Ιϊύ.ΐΐ·
I Die Art und Weise, wie die Windschutzscheibe 10 eingepaßt
wird, wird nunmehr von Hand der Fig. 4 und 5 beschrieben. Fig. 4 entspricht Fig. 2 und zeigt die Windschutzscheibe 10
im Teil 6A der Befestigungsvorrichtung 6, während Fig. 5
der Fig. 3 entspricht und die Windschutzscheibe 10 im Teil 6b zeigt.
Die Windschutzscheibe 10 wird eingepaßt, indem sie bezüglich zur Windschutzscheibenöffnung 5 nach oben verschoben wird.
Dies ist durch den Pfeil B in Fig. 1 dargestellt. Der Umriß der Windschutzscheibe 10 ist gestrichelt in Fig. 1 während
. des Befestigungsvorganges dargestellt. Während dieses Befestigungsvorganges
ist das Aussteifungselement 38 (Fig. 4) aus dem Schlitz 32 des Teils 6A entfernt (siehe Fig. 2) und die
Windschutzscheibe 10 gleitet nach oben über die Außenseite des Teils 6A hinweg. Beim weiteren nach oben Bewegen wird sie
in die Aussparung 28 im Teil 6B gestoßen (siehe Fig. 5) und tritt hinter die Metallippe 22B und die Lippe 54, so daß sie
in Kontakt mit dem Mastix 33 tritt und schließlich die in Fig. 5 dargestellte Position einnimmt. Da Fig. 5 und Fig. 3
bezüglich zu den anderen Figuren umgekehrt gezeichnet sind, bewegt sich die nach oben sich bewegende Windschutzscheibe
natürlich in Richtung des in den Fig. 3 und 5 dar, .isteilten
Pfeils A.
Da nunmehr die Windschutzscheibe 10 in ihrer Position im Teil 6B ist, wird die Klappe 34 des Teils 6A mittels eines geeigneten
Werkzeuges nach außen gezogen, wobei die dünne Membrane 37 zerreißt (Fig. 4). Da das Aussteifungselement 38 nicht in seiner
Position im Schlitz 32 ist, kann der Gummi, der den unteren Teil der Seitenwand 25 der Aussparung 28 definiert, nach unten in
den offenen Schlitz 32 gebogen werden. Es wird somit ermöglicht, daß die Klappe 34 nach außen gezogen werden kann, wobei dann
die Windschutzscheibe 10 in das Mastix 33 in der Aussparung gedrückt wird. Die Klappe 34 läßt man dann sich auf die Außenseite
der Windschutzscheibe 10 zurückbiegen, was in Fig. 4 dargestellt
- 10
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ist. Danach wird das Aussteifungselement 38 in den Schlitz 32 $,
gepreßt. $
I. Die Windschutzscheibe 10 ist auf diese Weise nunmehr in der Befestigungsvorrichtung 6 gesichert. Sie wird im Teil 6B
mittels des Mastix 33 und mittels der Anordnung hinter der steifen Metallippe 22B gehalten. Sie wird im Teil 6A viederum
mittels des Mastix 33 und außerdem durch die Wirkung der Klappe 34 und des Aussteifungselements 38 gehalten. Die freiliegende
blanke Oberfläche der Metallippe 22B des Teils 6B erhöht den
Anschein der fertigen Vorrichtung. Der in den Fig. 3 und 5
dargestellte Steg 56 wirkt mit dem Karosserieteil l6 zusammen
und bildet eine Aussparung 58, die um die Windschutzscheibenöffnung 5 herum verläuft. Sie wirkt als Wasserabführkanal und
hilft auch, den Luftwiderstand des Kraftfahrzeugs zu vermindern.
Auf Wunsch kann die Oberfläche 60 des Teils 6B (siehe Fig. 3 und 5)
mit einer Textilabdeckung versehen sein.
Obwohl die Befestigungsvorrichtung mit besonderem Bezug auf eine Windschutzbcheibenöffnung beschrieben worden ist, ist sie
natürlich nicht auf eine solche Verwendung beschränkt und kann für die Befestigung von anderen Fensterscheiben verwendet
werden.
ST/ΠΥ/θζ
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B e ζ ugszeic ienliste
| 5 | Fensteröffnung/Windschutzscheibenöffnung | |
| 6 | Befestigungsvorrichtung | |
| 6A | zweiter Kanal/zweites Teil | |
| 6b | erster Kanal/erstes Teil | |
| 10 | Fensterscheibe/Windschutzscheibe | |
| 12 | Flanschverbindung | |
| 14 | Karosserieteil | |
| 16 | Karosserieteil | |
| 18 | Klemmteil | |
| C | 20 | Befestigungs- und Dichtteil |
| V,, | 21 | Körper |
| 22 | Verstärkungsträger | |
| 22A | Verlängerung | |
| 22B | Lippe | |
| 24 | Klemmlippe | |
| 25 | Seitenwand | |
| 26 | Lippe | |
| 28 | Aussparung | |
| 30 | Lippe | |
| 31 | Lippe | |
| 32 | Schlitz | |
| 33 | Mastix | |
| C | 34 | Klappe |
| 35 | Rand | |
| 36 | Falz | |
| 37 | Membrane | |
| 38 | Aussteifungselement | |
| 40 | Lippe | |
| 50 | Röhre | |
| 52 | Stelle | |
| 54 | Lippe | |
| 56 | Steg | |
| 58 | Aussparung | |
| 60 | Oberfläche | |
| A | Pfeil | |
| B | Pfeil |
ST/GY/sz
Claims (7)
- PATENTANWÄLTEE))IJLMNG. ALEX STEKGER Kaiser-Friedrich-Ring 70 * ·α* r I» .~ Λ n r., ,' ' ,WPLi-JNG. WOLFRAM WÄTZKEKaiser-Friedrich-Ring 70 *ΛWc <1 Cl Ü'·.PlPLrING-WOLFRAM WÄTZKED-4000 DÜSSELDORF H O 4 I D I «3 J DIPL.-ING, H E I N Z J. Ki I N GEUROPEAN PATENT ATTORNEYS Unser Zeldien: 25 134 Datum! 30. April 1984DRAFTEX INDUSTRIES LIMITED,3, Glenfinlas Street, Edinburgh MH3 6YY, ScotlandPatentansprüche ;Verfahren zur Befestigung einer Fensterscheibe in einei; Fensteröffnung,dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterscheibe (10) in eine erste Richtung verschoben wird, so daß wenigstens ein Rand von ihr durch die Öffnungsmündung eines ersten Kanals (6B) gleitet, der an wenigstens einer Seite der Fensteröffnung (5) angeordnet ist und verhältnismäßig steife Seiten besitzt, daß eine Seitenwand (25) eines an der gegenüberliegenden Seite der Fensteröffnung (5) angeordneten zweitan Kanals (6A) nach außen gebogen wird, wodurch ein Spielraum für den gegenüberliegenden Rand der Fensterscheibe (10) geschaffen wird, daß dieser gegenüberliegende Rand quer zurIJ Ebene der Fensterscheibe (10) in den zweiten Kanal (6A)\i durch den durch die nach außen gebogene Seitenwand (25)geschaffenen Spielraum hineinbewegt wird und daß die nach außen gebogene Seitenwand (25) auf die dem besagten gegen-, überliegenden Rand benachbarte Oberfläche der Fenstersdheibe; (10) sich elastisch zurückbiegen gelassen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dasa Innere der Kanäle (6A, 6B) zum Festkleben der Fensterscheibei\ (10) mit Mastix (33) versehen wird.- 2[| Telefon (0Ϊ M) S7 M 31 · Tel«: 85 88 429 pale el · T.l.gramm.dreMi: Rheinpatent ■ PoXsdwAkonto KBIn (BLZ 370100 50) 227« 10- J03• · t ·■ ι ·3A1^199
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen biegbare Seitenwand (25) des zweiten Kanals (6A) nach ihrem elastischen Zurückbiegen zur Verhinderung eines späteren Biegens ausgesteift wird.
- 4. Befestigungsvorrichtung für Fensterscheiben zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3» gekennzeichnet durch ein erstes Teil (6B) und ein zweites Teil (6A) zur Befestigung in jeweils verschiedenen Positionen um die Fensteröffnung (5) herum und zur jeweiligen Bildung von Kanälen zur Aufnahme der Fensterscheibe (10), wobei der Kanal (6B) im ersten Teil mit verhältnismäßig steifen Seiten ausgestattet ist, damit die Fensterscheibe (10) in ihre Position durch-die Öffnungsmündung des Kanals (6B) verschiebbar ist, und wobei der Kanal (6A) des zweiten Teils eine flexible Seitenwand (25) aufweist, die zur Schaffung eines Spielraums für die Fensterscheibe (10) zum Einführen in diesen Kanal (6A) biegbar und danach elastisch zurückbiegbar ist.
- 5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil (6A) ein entfernbares Aussteifungselement (38) aufweist, das bei Entfernen das Biegen der flexiblen Seitenwand (25) ermöglicht und das, wenn es in seiner Position ist, hilft, einem solchen Biegen entgegenzuwirken.
- 6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5S dadurch gekennzeichnet, daß das Aussteifungselement (38) einen an der flexiblen Seitenwand (25) angrenzenden Schlitz (32) zur Aufnahme des Aussteifungs elements (38) aufweist.
- 7. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch Mastix (33) zur zumindest teilweisen Sicherung der Fensterscheibe (10) in den Kanälen (6A, 6B).ST/GY/sz
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3416199A Withdrawn DE3416199A1 (de) | 1983-05-20 | 1984-05-02 | Verfahren und vorrichtung zur befestigung einer fensterscheibe in einer fensteroeffnung |
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| DE (1) | DE3416199A1 (de) |
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| FR (1) | FR2546222B1 (de) |
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