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DE1119328B - Farbfernsehempfaenger - Google Patents

Farbfernsehempfaenger

Info

Publication number
DE1119328B
DE1119328B DEH30014A DEH0030014A DE1119328B DE 1119328 B DE1119328 B DE 1119328B DE H30014 A DEH30014 A DE H30014A DE H0030014 A DEH0030014 A DE H0030014A DE 1119328 B DE1119328 B DE 1119328B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
voltages
color difference
voltage
character
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH30014A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Carl Espenlaub
Bernard Dunlevy Loughlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Aerospace Inc
Original Assignee
Hazeltine Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US384488A external-priority patent/US2868872A/en
Application filed by Hazeltine Corp filed Critical Hazeltine Corp
Publication of DE1119328B publication Critical patent/DE1119328B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/67Circuits for processing colour signals for matrixing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/12Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only
    • H04N11/14Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only in which one signal, modulated in phase and amplitude, conveys colour information and a second signal conveys brightness information, e.g. NTSC-system
    • H04N11/146Decoding means therefor
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/66Circuits for processing colour signals for synchronous demodulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Color Television Image Signal Generators (AREA)

Description

Gemäß der amerikanischen Farbfernsehnorm umfaßt die übertragene videofrequente Fernsehzeichenspannung eine Helligkeitskomponente und eine Farbkomponente. Die Helligkeitskomponente setzt sich aus den dem Bildinhalt an den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau entsprechenden Farbzeichenspannungen R, G bzw. B zusammen. Die Farbkomponente besteht aus einem Farbträger, der bei bestimmten Phasenwinkeln mit den Farbdifferenzspannungen R-Y, G-Y und B-Y moduliert ist.
Im Empfänger wird eine Synchrondemodulation der Farbkomponente bei zumindest zwei Phasenwinkeln durchgeführt. Man erhält in dieser Weise zwei Farbdifferenzspannungen. Außerdem steht im Empfänger die Helligkeitskomponente zur Verfügung, mit deren Hilfe man in einfacher Weise die zwei den Farbdifferenzspannungen entsprechenden Farbzeichenspannungen bilden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die dritte Farbzeichenspannung in einfacher Weise aus den beiden anderen unter Benutzung der Helligkeitskomponente herzuleiten. Der nach der Erfindung ausgebildete Farbfernsehempfänger zum Empfang einer zusammengesetzten Fernsehzeichenspannung, welche eine Helligkeitskomponente und zwei verschiedenen Grundfarben der zu übertragenden Bilder entsprechende Farbdifferenzspannungen enthält, ist dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Farbdifferenzspannungen zusammen mit der Helligkeitskomponente zwei mindestens eine Kathode, eine Anode und ein Steuergitter enthaltenden Elektronenröhren jeweils an der gleichen Eingangselektrode zugeführt werden, deren einander gleichartige Ausgangselektroden über ein Impedanznetzwerk mit einer den genannten Eingangselektroden ungleichartigen Eingangselektrode einer dritten Elektronenröhre verbunden sind, welcher gleichzeitig die Helligkeitskomponente zugeführt wird, wobei das Impedanznetzwerk so bemessen ist, daß dieser dritten Elektronenröhre die zur Bildung einer der dritten Grundfarbe entsprechenden Farbzeichenspannung erforderlichen Anteile an den anderen Farbzeichenspannungen zugeführt werden, so daß sich an den Ausgängen der drei Elektronenröhren je eine der Farbzeichenspannungen ergibt.
Es ist an sich bekannt, die dritte Farbdifferenzspannung aus den beiden ersten dadurch herzuleiten, daß einer Eingangselektrode einer zur Übertragung der dritten Farbdifferenzspannung dienenden Röhre zwei Eingangsspannungen zugeführt werden, deren jede einer Ausgangselektrode einer zur Übertragung der ersten bzw. der zweiten Farbdifferenzspannung dienenden Röhre entnommen wird. Bei dieser be-Farbfernsehempfänger
Anmelder:
Hazeltine Corporation,
Washington, D. C. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Mouths, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Krögerstr. 5
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. Oktober 1953 (Nr. 384 488)
Walter Carl Espenlaub, Syosset, N. Y,
und Bernard Dunlevy Loughlin, Huntington, N. Y.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
kannten Schaltung findet jedoch keine Übertragung der Helligkeitskomponente statt, so daß diese an einem späteren Punkt hinzugefügt werden muß, wodurch gesonderte Verstärkerstufen vorgesehen, sein müssen, um die Helligkeitskomponente in demselben Ausmaß zu verstärken, wie die Farbdifferenzspannungen in den zu ihrer Übertragung dienenden Röhren verstärkt werden. Bei der erfindungsgemäßen Schaltung sind die genannten gesonderten Verstärkerröhren, nicht erforderlich, weil die Hinzufügung der Helligkeitskomponente schon auf der Eingangsseite der zur Übertragung der Farbdifferenzspannungen dienenden Röhren erfolgt.
Die Erfindung wird an Hand ihrer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 ist die Schaltskizze eines erfindungsgemäß ausgebildeten vollständigen Farbfernsehempfängers, und
Fig. 2 a, 2 b und 2 c stellen zur Erläuterung der Wirkungsweise des Empfängers gemäß Fig. 1 dienende Diagramme dar.
Der Empfänger gemäß Fig. 1 enthält einen an die Antenne 11 angeschlossenen Eingangsteil 10, der den Hochfrequenzverstärker, die Überlagererstufe und den Zwischenfrequenzverstärker umfaßt. An den Eingangsteil 10 ist ein Demodulator 12, ein Bildinhaltsverstärker 13, ein Verzögerungsnetzwerk 14, ein Verstärker 15 zur Verstärkung der Helligkeitskomponente
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der Fernsehzeichenspannung, eine erfindungsgemäß der Kreise 41 und 43 enthält einen Dämpfungswider-
ausgebildete Umwandlungsschaltung 16 mit Eingangs- stand, durch den die Bandbreite auf den Bereich von klemmen 20 und Ausgangsklemmen 5OB, 5OG und 2,3 bis 4,2MHz erweitert wird, so daß die Übertra-
5Oi? sowie eine Bildwiedergabevorrichtung 17 ange- gung des modulierten Farbträgers mit oberem Seiten-
schlossen. Die Verstärker 13 und 15 sind übliche 5 band von 0,6 MHz und unterem Seitenband von
Breitbandverstärker mit einer Bandbreite von etwa 1,3 MHz möglich ist. In Wirklichkeit würde das aus
0 bis 4,2 MHz. Das Verzögerungsnetzwerk 14 gleicht den Kreisen 41 und 43 bestehende Netzwerk eine
etwaige Unterschiede in der Übertragungszeit der der symmetrisch zu beiden Seiten von 3,6 MHz Hegende
Schaltung 16 zugeführten Zeichenspannungen aus. Bandbreite von 2,3 bis 4,9 MHz haben, jedoch ist
Die Bildwiedergabevorrichtung 17 besteht aus einer io eine so große Bandbreite nicht erforderlich. Wenn
Kathodenstrahlröhre mit drei Kathodenstrahlen zur von diesem Netzwerk weiter unten gesagt wird, daß
Wiedergabe der drei Grundfarben Rot, Blau und seine Bandbreite etwa gleich der ein Frequenzband
Grün. Ein weiterer Ausgangskreis des Verstärkers 13 von 1,3 MHz umfassenden Bandbreite der Modula-
ist über einen Verstärker 18 mit einer Bandbreite von tionskomponente / sei, so ist damit gemeint, daß diese
2,3 bis 4,2 MHz an Eingangsklemmen 19 der Um- 15 Bandbreite zwischen der Hälfte und dem Doppelten
Wandlungsschaltung 16 angeschlossen. Ferner ist der der Bandbreite der Modulationskomponenten / liegt.
Ausgangskreis des Demodulators 12 über einen Syn- Die Amplituden- und Phasencharakteristik des Netz-
chronzeichentrenner 21 mit Ablenkspannungsgenera- Werkes 41, 43 sowie seine durch das Verhältnis der
toren22 und 23 verbunden. Ein Ausgangskreis des Ausgangsspannung zum Eingangsstrom gegebene
Synchronzeichentrenners 21 und des Generators 22 20 Übertragungsimpedanz ist in der weiter unten erläu-
für die Horizontalablenkung ist über einen Verstärker terten Weise so bemessen, daß sich in diesem Netz-
24 zur Verstärkung der am Ende einer jeden Bild- werk eine mit den Modulationskomponenten I modu-
zeile in Erscheinung tretenden, aus etwa neun Perio- lierte Spannung ergibt.
den des unmodulierten Farbträgers bestehenden Färb- Die Bandbreite des über den Resonanzkreis 41 synchronimpulse an einen Phasenregler 25 ange- 25 ebenfalls an die Klemmen 19 angeschlossenen Resoschlossen, dessen anderer Eingangskreis mit den nanzkreises 42 ist geringer und umfaßt das Frequenz-Klemmen 26 der Schaltung 16 in Verbindung steht. band von 3 bis 4,2 MHz, das jedoch zur Übertragung Der Ausgangskreis des Phasenreglers 25 ist mit dem des Farbträgers mit den beiden Seitenbändern der Eingangskreis eines Generators 27 zur örtlichen Er- Modulationskomponente Q ausreicht. Es ist jedoch zeugung des Farbträgers von 3,6 MHz verbunden, 30 nicht unbedingt erforderlich, daß diese Bandbreite so dessen Ausgangskreis an Klemmen 28 der Schaltung groß ist; wenn also im folgenden gesagt wird, daß 16 angeschlossen ist. An den Ausgangskreis des Ein- die Bandbreite des Resonanzkreises 42 etwa gleich gangsteiles 10 ist ferner der Tonwiedergabeteil 29 an- derjenigen der Modulationskomponenten Q sei, so ist geschlossen. damit gemeint, daß diese Bandbreite zwischen der
Die vorgenannten Teile des Empfängers sind, mit 35 Hälfte und dem Doppelten der Bandbreite der Modu-
Ausnahme der Schaltung 16, üblicher Art, so daß sich lationskomponenten Q liegt. Der Resonanzkreis 42 ist
eine nähere Erläuterung derselben erübrigt. Es genügt mit dem Netzwerk 41, 43 mittels einer Leitung 45
daher, darauf hinzuweisen, daß der Verstärker 15 zur verbunden, die einesteils an den Verbindungspunkt
Verstärkung der Helligkeitskomponente dient, wäh- zwischen den Resonanzkreisen 41 und 42 und andern-
rend durch den Verstärker 18 der modulierte Färb- 40 teils an eine Anzapfung der Spule des Resonanzkreises
träger verstärkt wird, dessen Demodulation dann in 43 angeschlossen ist.
der Schaltung 16 erfolgt. Die hier gewonnenen Färb- An die Ausgangsklemmen 80, 81 der Resonanzdifferenzspannungen steuern nach ihrer Vereinigung kreise 41, 42 und 43 sind zwei Synchrondemodulamit der Helligkeitskomponente die Steuergitter der toren 46 und 47 angeschlossen, deren Ausgangskreise Kathodenstrahlröhre. 45 mit Verstärkern 48 R und 48 B verbunden sind, welche
In der Umwandlungsschaltung 16 werden zwei über die Klemmen 20 auch mit dem Verstärker 15 in Farbdifferenzspannungen i?—Y und B-Y durch syn- Verbindung stehen. Ein weiterer Verstärker 48G ist chrone Demodulation gewonnen, aus denen durch mit den Kathoden der Verstärker 48 R und 48 B so-Hinzufügung der Helligkeitskomponente Y in ein- wie über die Klemmen 20 mit dem Verstärker 15 verfacher Weise die beiden Farbzeichenspannungen R 50 bunden. Die Ausgangskreise der Verstärker 48 R, und B erzeugt werden können. Die Schaltung 16 ent- 48 G und 48 B sind über Einrichtungen 49 B, 49 G hält eine nach der Erfindung ausgebildete Dreiröhren- und 49 R zur Wiedereinführung der Gleichstromschaltung, durch die die dritte Grundfarbenspannung komponente, sowie über Klemmen 50B, SOG und in einfacher Weise aus den beiden ersten Grund- 502? an je eines der Steuergitter der Kathodenstrahlfarbenspannungen nebst der Helligkeitskomponente 55 röhren 17 angeschlossen,
gewonnen wird. Die Synchrondemodulatoren 46 und 47 sind unter-
Die Gewinnung der Farbdifferenzspannungen R—Y einander gleich. Der Demodulator 46 enthält eine und B-Y erfolgt in der Schaltung 16 in der Weise, Pentode 51, deren inneres Steuergitter über einen daß aus dem modulierten Farbträger Zwischenträger- Widerstand 52 zur Unterdrückung von Parasitärwellen abgeleitet werden, deren jede mit vorbe- 60 frequenzen an die Klemmen 80 angeschlossen ist, stimmten Anteilen an den Modulationskomponenten/ während ihr äußeres Steuergitter über einen Trenn- und Q des empfangenen Farbträgers moduliert ist. widerstand 53 mit einem an die Klemmen 28 ange-Zur Erzeugung dieser Zwischenträger dienen die Re- schlossenen Resonanzkreis 54 in Verbindung steht, sonanzkreise 41, 42 und 43. Das innere Steuergitter des Demodulators 47 ist über
Der Resonanzkreis 41 ist über den Kondensator 40 65 einen Widerstand 52' an die Klemmen 81 ange-
an die Eingangsklemmen 19 angeschlossen und steht schlossen. Der Resonanzkreis 54 ist auf die Frequenz
mit dem Resonanzkreis 43 in induktiver Kopplung, des Farbträgers abgestimmt und steht über einen Kon-
die etwas stärker ist, als die kritische Kopplung. Jeder densator 56 und die Klemmen 26 auch mit dem
Phasenregler 25 in Verbindung. Das Schirmgitter der Vor der Erläuterung der Wirkungsweise der Schal-
Pentode 51 ist über einen Widerstand 57 an eine tang 16 ist es zweckmäßig, das gegenseitige Verhältnis Spannungsquelle +B angeschlossen und ist überdies zwischen den FarbdifferenzspannungenR—Y, B-Y über einen Nebenschlußkondensator 39 geerdet. Die undG—Fund den Modulationskomponenten/ undQ Anode der Pentode 51 steht über einen Parallelreso- 5 an Hand der Fig. 2 a näher zu betrachten. Die Komnanzkreis 58, eine Spule 59, einen Widerstand 60, eine ponenten / und Q sind aus den Farbdifferenzspannunweitere Spule 61, einen Kondensator 62 und einen gen so zusammengesetzt, daß in Q diejenigen Farben zur Unterdrückung von Parasitärfrequenzen dienen- zusammengefaßt sind, für die das Auge weniger empden Widerstand 63 mit dem inneren Steuergitter der findlich ist als für die in / zusammengefaßten Farben, den Verstärker 48 R bildenden Pentode 64 in Verbin- io Aus diesem Grunde genügt es, wenn Q das Frequenzdung. Der Resonanzkreis 58 ist auf den Farbträger band von 0,6 MHz umfaßt, während I sich über abgestimmt. Die Anode der Pentode 51 ist ferner über 1,3 MHz erstreckt. Zur Verminderung des Farbeneinen Kondensator 65 geerdet, und auch der Verbin- Übersprechens wird Q mit beiden Seitenbändern überdungspunkt der Spule 59 und des Widerstandes 60 ist tragen, während / nur mit den Frequenzen unter über einen Kondensator 66 geerdet. Dieser Verbin- 15 0,6 MHz in beiden Seitenbändern und mit den Fredungspunkt ist ferner über einen Widerstand 67 mit quenzen zwischen 0,6 und 1,3 MHz in nur einem dem entsprechenden Verbindungspunkt im Anoden- Seitenband übertragen wird. Der Farbträger ist mit / kreis des Demodulators 47 verbunden. Die Schalt- und Q im Phasenabstand von 90° moduliert, elemente 58 bis 60, 65 und 66 bilden ein Tiefpaß- Im Empfänger könnten die Synchrondemodulatoren
filter zur Übertragung von Spannungen bis zur Fre- 20 so betrieben werden, daß sie aus dem modulierten quenz 1,3 MHz zum inneren Steuergitter der Röhre Farbträger unmittelbar die Farbdifferenzspannungen 64. Die Kathode der Röhre 51 ist über einen Wider- R-Y, B-Y und gegebenenfalls auch G-Y ableiten, stand 68 und über die einstellbare Anzapfung eines Eine derartige unmittelbare Ableitung wäre aber nicht Spannungsteilers 69 geerdet. Dieser Spannungsteiler vorteilhaft, da sich hierbei infolge Farbenüberdient zur Regelung des Verstärkungsverhältnisses 25 Sprechens eine Verfälschung der durch die höheren zwischen den Demodulatoren 46 und 47. Die Anode Frequenzen von/ dargestellten Farben ergeben würde, des Demodulators 47 steht mit dem inneren Steuer- Man muß daher bestrebt sein, den sich bei getrennter gitter des Verstärkers 48 B in Verbindung. Ableitung von I und Q durch die Zweiseitenband-
Da die Verstärker 48 R und 48 S im wesentlichen übertragung und die Frequenzbandbegrenzung von β identisch sind und der Verstärker 48 G sich nur wenig 30 ergebenden Vorteil der Vermeidung des Farbenübervon ihnen unterscheidet, genügt es, den Aufbau des Sprechens zu erhalten, jedoch ist es erwünscht, diesen Verstärkers 481? zu beschreiben und auf die Unter- Vorteil mit den sich aus der unmittelbaren Ableitung schiede im Aufbau des Verstärkers 48G hinzuweisen. der FarbdifferenzspannungenR-Y, B-Y und G-Y Im Eingangskreis der Röhre 64 ist der Verbindungs- ergebenden Vorteilen zu vereinigen. Dies wird durch punkt der Spule 61 mit dem Widerstand 60 über einen 35 die erfindungsgemäße Umwandlungsschaltung 16 er-Widerstand 70 an die ungeerdete Klemme 20 ange- möglicht.
schlossen. Die Kathode der Röhre 64 ist über einen Zwischen den Farbdifferenzspannungen R-Y,
eine Vorspannung erzeugenden Widerstand 71 mit B—Fund G-Y und den Modulationskomponenten/ dem Verbindungspunkt des Kondensators 62 und des und Q, deren gegenseitige Phasenlage aus dem Vektor-Widerstandes 63, dessen anderes Ende mit dem 40 diagramm gemäß Fig. 2 a hervorgeht, bestehen be-Steuergitter g± der Röhre 64 verbunden ist, sowie kanntlich folgende Beziehungen: über einen Widerstand 73 mit der Kathode K3 der
Verstärkerröhre 91 des Verstärkers 48G verbunden R-Y= 0,62 Q+0,96/ (1)
und ist überdies über einen Widerstand 72 geerdet. B-Y= 1,70Q-I5IO/ (2)
Das Bremsgitter der Röhre 64 ist geerdet, und ihr 45 G-F = —0,65(2—0,28/ (3)
Schirmgitter ist mit der Anzapfung eines zwischen die
Spannungsquelle +B und Erde geschalteten Span- Wenn also z. B. eine mit / in der Phasenlage 0°
nungsteilers 74, 75 verbunden sowie über einen modulierte Schwingung mit der Amplitude 0,96 mit Nebenschlußkondensator 76 geerdet. Die Anode A1 einer mit Q ebenfalls in der Phasenlage 0° moduder Röhre 64 ist über einen Widerstand 77 und einen 50 lierten anderen Schwingung mit der Amplitude 0,62 auf die höheren Frequenzen der Ausgangsspannung vereinigt wird, dann erhält man eine in der Phasendes Verstärkers 13 abgestimmten Resonanzkreis 78 lage 0° mit R bis F modulierte resultierende Schwinan die Spannungsquelle +B angeschlossen, steht über- gung. Hierbei bleibt der durch die Zweiseitenbanddies über eine Spule 79 mit der Einrichtung 492? zur übertragung von Q und die Einseitenbandübertragung Wiedereinführung der Gleichstromkomponente in 55 von / erzielte Vorteil erhalten und infolgedessen geVerbindung und ist überdies über einen Filterkonden- winnt man die Farbdifferenzspannung R—Y mit dersator 80' geerdet. Der Verstärker 48 B umfaßt eine selben Reinheit, als wenn man / und Q erst für sich Röhre 90 mit Anode A2, Steuergitter g2 und Ka- getrennt ableitet und sie dann nach entsprechender thode K2 und ist bis auf den Arbeitswiderstand 92 im Begrenzung der Bandbreite von Q zur Farbdifferenz-Kathodenkreis, auf den weiter unten eingegangen 60 spannung R—Y miteinander vereinigt. Dasselbe gilt wird, identisch mit dem Verstärker 48 R. Die Ka- natürlich in analoger Weise auch für die Gewinnung thode K2 ist über einen Widerstand 93 mit der Ka- der Farbdifferenzspannungen B — Y und G-Y. Dies thode JiC3 verbunden. Der Verstärker 48 G, dessen ist die Art und Weise, in der durch die Schaltung 16 Anode mit A3 bezeichnet ist, unterscheidet sich von die Farbdifferenzspannungen aus dem modulierten dem Verstärker 48 R darin, daß sein Kathodenkreis 65 Farbträger abgeleitet werden.
die Kathodenkreise der Verstärker 48 R und 48 B mit Der modulierte Farbträger wird vom Verstärker 18
enthält sowie daß sein Steuergitter g3 nicht an einen über den Kondensator 40 den Resonanzkreisen 41 der Demodulatoren 46 und 47 angeschlossen ist. und 42 zugeführt. In diesen Resonanzkreisen er-
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scheint also der Farbträger mit den in der Fig. 2 b werden, damit sich nach der Verstärkung das durch dargestellten Modulationskomponenten / und Q. Der die Gleichung (2) geforderte Größenverhältnis ergibt. Resonanzkreis 42 überträgt beide Seitenbänder von Q. Daher muß also die Ubertragungsimpedanz der Kreise Der Resonanzkreis 41 ist mit dem Resonanzkreis 43 41 und 43 gleich 0,96+1,10/μ sein, wobei μ das induktiv gekoppelt und infolgedessen erscheint der 5 Verhältnis der Verstärkungen der mit B—Y und mit Farbträger im Resonanzkreis 43 mit einer Phasen- R-Y modulierten Zwischenträger ist. Dieses Ververschiebung von 90°, wobei also ihre Modulations- Stärkungsverhältnis beträgt nach dem oben gesagten komponenten/ und Q die in der Fig. 2c dargestellte 1,70 :0,62. Demnach muß also der Anzapfungspunkt Lage einnehmen. Die Resonanzkreise 41 und 43 über- des Kreises 43 so gelegt werden, daß die Übertratragen das volle Frequenzband von /, d. h. die beiden io gungsimpedanz im oberen Teil dieses Kreises 0,96 Seitenbänder (3,0 bis 4,2MHz) der niedrigeren Fre- und im unteren Teil 1,10/μ beträgt. Das erforderliche quenzen (0 bis 0,6 MHz) von / und das eine Seiten- Verstärkungsverhältnis wird mit Hilfe der Demoduband (2,3 bis 3,0 MHz) der höheren Frequenzen (0,6 latoren 46 und 47 herbeigeführt, und zwar durch Einbis 1,3 MHz). Aus den Fig. 2 b und 2 c ergibt sich, stellung des Widerstandes 69 in der Weise, daß sich daß die in den Resonanzkreisen 42 und 43 vorhan- 15 im Demodulator 47 im Verhältnis zum Demodulator denen Farbträgerspannungen zu einem Zwischenträger 46 eine Verstärkung μ ergibt.
vereinigt werden können, welcher in der Phasen- Der sich an den Klemmen 80 ergebende, mit R — Y
lage 0° mit der Summe von / und Q moduliert ist. modulierte Zwischenträger gelangt zum Steuergitter
Durch entsprechende Bemessung der Übertragungs- des Demodulators 46, während der sich an den
impedanzen der Kreise 41 und 43 einerseits und 42 20 Klemmen 81 ergebende, mit B-Y modulierte
andererseits kann erreicht werden, daß sich die Vek- Zwischenträger zum Steuergitter des Demodulators 47
toren / und Q in den Fig. 2 b und 2 c wie 0,96:0,62 gelangt. Da diese beiden Zwischenträger in derselben
verhalten. Dann ergibt sich aus der Vereinigung der Phase moduliert sind, können sie beide durch Über-
beiden mit 0,62 Q und mit 0,96 / modulierten Färb- lagerung mit der den Synchrondemodulatoren von
träger ein Zwischenträger, der in der Phasenlage 0° 25 dem Resonanzkreis 54 zugeführten Schwingung
mit der FarbdifferenzspannungR-Y nach Gleichung demoduliert werden. Die Farbdifferenzspannung
(1) moduliert ist. Hierbei ist der zwischen der An- R-Y wird im Anodenkreis des Demodulators 46 in zapfung und der Klemme 80 liegende Teil des Reso- ihrer Frequenz auf 1,3 MHz begrenzt und dem nanzkreises 43 so bemessen, daß er die Modulations- Steuergitter der Verstärkerröhre 64 zugeführt. Ebenso komponente 0,96 ergibt, während man die Modula- 30 wird auch B-Y ha Anodenkreis des Demodulators tionskomponente 0,62 Q durch entsprechende Bemes- 47 auf 1,3 MHz begrenzt und dann dem Steuergitter sung der Impedanz des Resonanzkreises 42 erhält. des Verstärkers 485 zugeführt. Durch den die Demnach wird also die Spannung über den genannten Steuergitter verbindenden Widerstand 67 erfolgt eine Teil des Resonanzkreises 43 mit der Spannung über gewisse Einkopplung von R-Y in den Zeichenkanal den Kreis 42 vereinigt und man erhält an den 35 für Β—Υ und umgekehrt. Durch diese Einkopplung Klemmen 80 der in der Phasenlage 0° mit R-Y mo- werden die in der Fig. 2a dargestellten Vektoren dulierte Zwischenträger von 3,6 MHz, und zwar unter R-Y und B-Y etwas näher zueinander gerückt, um Erhaltung aller durch die Verwendung von / und Q dadurch das durch die Verstärker bewirkte Ausgewonnenen Vorteile. einanderrücken dieser Vektoren auszugleichen. Mit
Zur Gewinnung von B — Y sollen — / und +Q zu- 40 anderen Worten: durch die mit HiKe des Widersammengesetzt werden. Hierzu muß also die Über- Standes 67 absichtlich bewirkte gitterseitige Kopplung tragungsimpedanz zwischen dem Eingang des Kreises der beiden Stufen 48 R und 48 jB wird die uner-41 und dem die Anzapfung des Kreises 43 und die wünschte Wirkung der kathodenseitigen Kopplung Klemme 81 umfassenden Ausgang im Verhältnis zur dieser Stufen, welche notwendig ist, um die Steuer-Impedanz des Kreises 42 so bemessen werden, daß 45 spanung für die Stufe 48 G zu erhalten, ausgeglichen, man die durch Gleichung (2) angegebenen Anteile an Den Röhren der Stufen 48 R und 485 wird außer —/ und +Q erhält. Da in den Gleichungen (1) und den SignalenR — Y und B-Y auch die Helligkeits-
(2) / mit den Koeffizienten 0,96 und 1,10 erscheint, komponente Y in einer derartigen Größe zugeführt, kann man bei dieser Bemessung zunächst davon aus- daß an der Anode der Röhre 64 das reine i?-Signal gehen, daß die gesamte Übertragungsimpedanz der 50 und entsprechend an dem Anodenwiderstand der Kreise 41 und 43 gleich 0,96+1,10, also etwa 2,06 Stufe 485 das reine B-Signal auftritt. Infolgedessen sein soll. Bei dieser Bemessung der Kreise 41 und 43 entstehen auch an den Kathoden dieser beiden kann der Anzapfungspunkt des Kreises 43 so gelegt Röhren reine R- bzw. B-Spannungen, jedoch mit werden, daß das Verhältnis zwischen der Übertra- negativer Polarität.
gungsimpedanz des oberen und des unteren Teiles des 55 Nun ist bekanntlich
Kreises 43 0,96:1,10 sei. Nun hat aber die im Reso- q __ _q 5·. 2j_n 19 B+l 7 Y (4)
nanzkreis 42 vorhandene Modulationskomponente Q ' ' '
nur eine einzige Größe, während sie gemäß den Um nun in der Stufe 46 G das G-Signal zu erGleichungen (1) und (2) für die Gewinnung von zeugen, sind die Widerstände 72 und 73 des Ver- R-Y die Größe 0,62 und für die Gewinnung von 60 stärkers48R sowie die entsprechenden Widerstände B-Y die Größe 1,70 haben müßte. Wenn also die des Verstärkers 48B derart bemessen, da in den Übertragungsimpedanz des Kreises 42 0,62 beträgt, Kathodenkreisen der genannten Verstärker die Farbdann muß im Zeichenkanal für den mit B — Y modu- spannungen R und B in dem durch die Gleichung (4) lierten Zwischenträger 0,62 Q auf 1,70 Q vergrößert bestimmten gegenseitigen Größenverhältnis auftreten, werden. Um eine derartige Verstärkung von β im 65 Die Spannungen —0,51i? und —0,19B werden also Verhältnis zu / zu ermöglichen, muß die in den ge- der Kathode der Stufe 48 G zugeführt, während dem nannten Zeichenkanal einzuführende Komponente / Gitter die Spannung 1,7 Y zugeführt wird, so daß sich vorher um einen entsprechenden Betrag verkleinert an der Anode der Stufe 48 G das reine G-Signal ent-
sprechend der Gleichung (4) ergibt. Durch die Einrichtungen 49 R, 49 G und 49 B zur Wiedereinführung der Gleichstromkomponente wird den Farbzeichenspannungen R, G und B der richtige Heligkeitswert erteilt, worauf jede dieser Farbzeichenspannungen einem der Steuergitter der Kathodenstrahlröhre zugeführt wird, um in dieser Röhre das wiederzugebende farbige Bild zu erzeugen. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß das Helligkeitssignal den Stufen 48 R, 485 und 48 G zugesetzt wird, vielmehr kann dieses Signal auch später, beispielsweise erst an den Kathoden der Wiedergaberöhre zugeführt werden. In diesem Falle werden in den Stufen 48 R und 485 an den Anoden der Röhren die (R- Y)- und (B-Y)-Signale abgenommen. An der Kathode der Stufe 48 G treten dann negative Anteile dieser Signale entsprechend der Gleichung
G-Y = -0,51(2?-Γ)-0,19(5-Γ)
auf, so daß an der Anode das Signal G-nommen werden kann.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE: Y abge- ao
1. Farbfernsehempfänger zum Empfang einer zusammengesetzten Fernsehzeichenspannung, welche eine Helligkeitskomponente und zwei verschiedenen Grundfarben der zu übertragenden Bilder entsprechende Farbdifferenzspannungen enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Farbdifferenzspannungen (R — Y, B — Y) zusammen mit der Helligkeitskomponente (Y) zwei mindestens eine Kathode (K1, K2), eine Anode (A1, A2) und ein Steuergitter (Jg1, g2) enthaltenden Elektronenröhren (64, 90) jeweüs an der gleichen Eingangselektrode (gv g2) zugeführt werden, deren einander gleichartige Ausgangselektroden (K1, K2) über ein Impedanznetzwerk (72, 73, 92, 93) mit einer den genannten Eingangselektroden ungleichartigen Eingangselektrode (K3) einer dritten Elektronenröhre (91) verbunden sind, welcher gleichzeitig die Helligkeitskomponente (Y) zugeführt wird, wobei das Impedanznetzwerk so bemessen ist, daß dieser dritten Elektronenröhre die zur Bildung einer der dritten Grundfarbe entsprechenden Farbzeichenspannung (G) erforderlichen Anteile an den anderen Farbzeichenspannungen zugeführt werden, so daß sich an den Ausgängen (A1, A2, A3) der drei Elektronenröhren je eine der Farbzeichenspannungen (R, B, G) ergibt.
2. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Farbdifferenzspannungen den Steuergittern (gv g2) der beiden erstgenannten Elektronenröhren (64, 90) zugeführt werden und die Kathoden (K1, K2) dieser Röhren über das Impedanznetzwerk mit der Kathode (K^) der dritten Elektronenröhre (91) verbunden sind.
3. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangselektrode jeder der erstgenannten beiden Elektronenröhren neben der ihr zugeführten Farbdifferenzspannung auch ein gewisser Anteil der anderen Farbdifferenzspannung zugeführt wird, der so bemessen ist, daß er die durch die gegenseitige Verbindung dieser beiden Elektronenröhren in ihren Ausgangskreisen verursachte gegenseitige Beeinflussung der beiden Farbdifferenzspannungen ausgleicht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Electronics, Januar 1953, S. 98 bis 104.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 749/235 12.61
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DE1512425B1 (de) * 1966-05-23 1971-02-18 Rca Corp Schaltungsanordnung zur Bild der Farbdifferenzsignale bei einem Farbfernshempfänger

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